
DIE WISSENSCHAFT DIENT DER MENSCHHEIT AM BESTEN,
WENN SIE SICH VORBEHÄLT, ALLE THESEN ANZUZWEIFELN.
(Albert EINSTEIN, 1879-1955, Deutsch-Schweizer-US-amerikanischer Physiker;
bedeutendster theoretischer Physiker der Wissenschaftsgeschichte und
weltweit
einer der bekanntesten Wissenschaftler der Neuzeit)
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Sind Beiträge oder Videos nicht mehr aufrufbar, so sind sie der alltäglichen Zensur anheimgefallen,
im besten Deutschland aller Zeiten; ich sorge in jedem Fall für Wiedereinstellung oder Ersatz.
AUCH WENN DIE WAHRHEIT GELÖSCHT WIRD, SIE WIRD HERAUSKOMMEN.
WER NUR BEI EINEM LERNT,
DER VERNIMMT NIE,
WAS DIE ANDEREN WISSEN.
(Johann Heinrich PESTALOZZI, 1746-1827, Schweizer Philosoph, Erzieher und Schulreformer,
gilt als Vorläufer der Anschauungspädagogik)

Zitat: Lew Nikolajewitsch Graf TOLSTOI (Leo Tolstoi), 1828-1910, Russischer Schriftsteller
Hauptwerke: "Krieg und Frieden", "Anna Karenina"
In der Wissenschaft muß man Evidenz und Argumente anführen,
die sich in
kritischer Prüfung bewähren müssen.
Autorität hat in der Wissenschaft keinen Platz.
Allein die Qualität der
angeführten Daten und Argumente zählen.
(Prof. Dr. Michael ESFELD, Wirtschaftsphilosoph, Professor an der Universität Lausanne)
Deutsches Museum - Vortragsreihe "Wissenschaft für Jedermann"
Prof. Dr. Johannes KRAUSE - Die Reise unserer Gene
Die noch junge Wissenschaft der Archäogenetik befasst sich mit der
Gewinnung und Analyse genetischen Materials aus archäologischen Funden
wie Knochen und Zähnen. Damit gelingt es beispielsweise, aus
prähistorischen Skeletten menschheitsgeschichtliche Ereignisse zu
rekonstruieren, die für Archäologen und Historiker häufig im Verborgenen
bleiben. Insbesondere der Zusammenhang zwischen Migration und
Epochenübergängen in der prähistorischen Zeit lässt sich mittels
Grabbeigaben u. a. archäologischen Artefakten lediglich begrenzt
untersuchen. So wurde über viele Jahre diskutiert, ob der Übergang von
den Wildbeutern zu den frühen Ackerbauern am Beginn der Jungsteinzeit in
Europa im Zusammenhang mit einer Einwanderung aus dem Nahen Osten
stand, oder ob es sich um eine kulturelle Weitergabe innovativer
Techniken sowie domestizierter Tiere und Pflanzen handelte. Um
derartigen Fragen auf den Grund zu gehen, haben Archäogenetiker tausende
prähistorische Individuen genomweit untersucht, so auch den Ötzi. Bei
diesen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass die Besiedlungsgeschichte
Europas seit der Eiszeit von zahlreichen Migrationsbewegungen – sowohl
nach Europa hinein als auch hinaus – geprägt ist. Damit einhergehende
Vermischungen haben Spuren bis hin zu den heute lebenden Westeurasiern
hinterlassen. So können mittlerweile mit Hilfe der Archäogenetik
bestimmte Krankheitsbilder, Merkmale wie Haut-, Haar- und Augenfarbe
sowie andere Anpassungen über mehrere tausend Jahre hinweg genetisch
zurückverfolgt werden.
Prof. Dr. Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte stellt die Archäogenetik in seinem Vortrag im Rahmen der Reihe "Wissenschaft für jedermann" vor.
Prof. Dr. Peter LEMKE - Vom Verschwinden der Eisdecke in der Arktis
Vortrag von Prof. Dr. Peter Lemke
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum
Das Klima bei uns in den mittleren Breiten wird im Wesentlichen durch den Temperaturgegensatz zwischen den Polargebieten und den Tropen gesteuert. Die Temperatur an den Polen wird dabei durch die schnee- und eisbedeckten Flächen bestimmt, die die Sonnenstrahlung zu 80-90% reflektieren. Über Schnee- und Eisflächen wird also kalte Luft produziert. Aber seit 40 Jahren ändern sich die Verhältnisse dratisch. Seit Ende der 1970er Jahre steigt die Lufttemperatur am Boden deutlich an. Der globale Mittelwert liegt inzwischen um etwa 1°C über dem Mittelwert der Zeitperiode 1950-1980. Dies ist in erster Linie eine Folge der erhöhten anthropogenen Emissionen von Kohlendioxid, dessen Konzentration in der Luft auf über 400ppm angestiegen ist, der höchste Wert seit mehr als einer Million Jahre. Die erhöhten Temperaturen lassen Schnee und Eis schmelzen, insbesondere in der Arktis, wo das Meereis in den vergangenen 40 Jahren im Sommer in der Fläche und in der Dicke jeweils auf die Hälfte geschrumpft ist, d.h. drei Viertel des sommerlichen Meereises ist verschwunden. Und auch im Winter sind deutliche Verluste zu verzeichnen. Der Vortrag zeigt moderne Beobachtungsverfahren für das Meereis, stellt die Analyse der Messergebnisse verschiedener Polarexpeditionen vor und diskutiert Ursachen, Hintergründe und Aussichten für die Arktis.
Swiss Policy Research (SPR) ist ein Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien. Sämtliche Studien und Beiträge wurden von einer politisch und publizistisch unabhängigen Forschungsgruppe ohne Beauftragung oder Fremdfinanzierung erstellt.
SPR wurde 2016 lanciert und zählt inzwischen zu den führenden medienkritischen Forschungsprojekten. SPR-Beiträge wurden bereits in über zwanzig Sprachen übersetzt, in mehreren fachbezogenen Büchern veröffentlicht, sowie durch zahlreiche Medien kritisch rezipiert (siehe Medienkritik).
Die Mitglieder der Forschungsgruppe möchten persönliche Diffamierungen und berufliche Sanktionen vermeiden und haben sich deshalb entschieden, nicht namentlich aufzutreten. Wir bitten um Verständnis und sind zuversichtlich, dass die präsentierten Informationen für sich selbst sprechen können.
Das Großartige an der Aufklärung bestand ja von Anfang an darin, dass
rationale Argumente ihren Wert unabhängig davon haben, wer sie äußert.
Slavoj ŽIZEK, geb. 1944, Slowenischer Philosoph, Wissenschaftler am Institut
für Philosophie der Universität Ljubljana
und internationaler Direktor
des Birkbeck Institute for the Humanities der Universität London)
Am 8.12.2025 lud die Initiative für Demokratie und Aufklärung zu einem Vortragsabend mit Dr. Beate Pfeil, Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth ein.
Unter dem Titel „Organisatoren der Unfreiheit“ boten die Referenten unterschiedliche Perspektiven auf die Frage, wie unser Rechtstaat sich schrittweise in einen totalitären Krisenstaat zu verwandeln droht.
Im Eröffnungsvortrag stand die Rolle der Wissenschaft im Zentrum.
Die These des Wissenschaftlers Klapproth: Die Wissenschaft ist am Ende.
An aktuellen Beispielen zeigte er, dass in der heutigen „Forschung“ die gewünschte Botschaft wichtiger ist als die kritische Methode.
So erscheinen Studien, die belegen sollen, dass die Corona-Impfstoffe harmlos seien, das Sterberisiko senken oder sogar gegen Krebs helfen. Das ist gut für die Pharmaindustrie und dient als nachträgliche Legitimierung einer verfehlten Politik und katastrophaler Corona-Maßnahmen.
Der Immunologe Dr. Kay Klapproth erläuterte in seinem Vortrag, wie sich das Wissenschaftssystem verändert hat – von einer Methode des Erkenntnisgewinns zu einem Instrument der politischen Herrschaftsabsicherung.
Seine Diagnose: Die eigentlichen Feinde der Wissenschaft sitzen inzwischen in Universitäten und Fachgesellschaften. Sie missbrauchen das gesellschaftliche Vertrauen in die Wissenschaft, um „Folgebereitschaft“ zu erzeugen und kritische Debatten zu unterdrücken.
Hat die Wissenschaft versagt ?
2. Fahrenbacher Symposium - C-Phase-WHO-Energie und Klimawandel-Frieden, Freitag, 07.03.2025 bis Sonntag, 09.03.2025
Der Spannungsbogen im 1. Fahrenbacher Symposium begann mit der Entstehung der „Corona Pandemie“ und deren juristischer und gesellschaftlicher Aufarbeitung. Er erstreckte sich weiter auf die sich anschließende Problematik der beabsichtigten WHO-Verträge bis hin zum Thema menschengemachter Klimawandel und die Bedeutung von CO2.
Das 2. Fahrenbacher Symposium erweitert die bisherigen Themen um den Schwerpunkt Biologie durch neue Erkenntnisse zur Herstellung der injizierten gentechnischen Substanzen und deren Inhalt. Die veröffentlichten RKI-Protokolle bestätigen unsere letztjährigen Thesen und Feststellungen. Gefordert wird weiter wie bisher die notwendige Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen im Lichte der Verantwortung von Ärzteschaft, Justiz, Beamtentum und Politik sowie maßgeblichen Entscheidern in der Pharmaindustrie. Mit einem großen Friedensappell beenden wir das Symposium.
zum Fahrenbacher Symposium siehe auch unter dem Menüpunkt "VERANSTALTUNGEN / TAGUNGEN"
Die Epigenetik gehört zweifelsfrei zur Wissenschaft und ist ein anerkanntes Teilgebiet der Biologie und Genetik.
Sie untersucht zelluläre Prozesse, welche die Aktivität von Genen regulieren – also welche Gene an- oder ausgeschaltet werden –, ohne dass sich dabei die eigentliche DNA-Sequenz verändert.
Führende Forschungseinrichtungen wie die Max-Planck-Gesellschaft und das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) betreiben intensive epigenetische Forschung.
Die Epigenetik basiert auf (wissenschaftlichen) messbaren, biochemischen Mechanismen in unseren Zellen:
Abgrenzung zur Pseudowissenschaft
Weil die Epigenetik zeigt, dass wir unseren Genen nicht hilflos ausgeliefert sind, wird der Begriff außerhalb der Fachwelt leider oft missbraucht. In der Esoterik- und Coaching-Szene wird "Epigenetik" fälschlicherweise oft als Beweis dafür angeführt, dass man Krankheiten allein durch "positives Denken" oder spirituelle Praktiken heilen könne. Solche Behauptungen sind nicht wissenschaftlich belegt und haben nichts mit der tatsächlichen molekularbiologischen Forschung zu tun. Die echte Epigenetik ist eine exakte, biochemische Naturwissenschaft.
Das Corona-Gedächtnis: "Wir sind Alle traumatisiert worden."
Corona liegt Jahre zurück – aber trägt unser Körper noch etwas davon mit sich?
Darüber spricht Jana Witschetzky mit Dr. Heidi Wichmann, Naturwissenschaftlerin und Autorin des Buches „Die Erde in uns", das sich mit Epigenetik befasst: dem sogenannten Gedächtnis unserer Zellen.
Dr. Wichmann erklärt, was Epigenetik meint und warum Gene nach ihrer Darstellung weniger festgeschrieben sind, als lange gelehrt wurde. Sie beschreibt, was Dauerstress, Angst und soziale Isolation im Körper auslösen, warum der Organismus nicht zwischen einer realen und einer gedachten Gefahr unterscheidet, und was passiert, wenn ein Alarmzustand über Jahre nicht endet. Sie ordnet ein, wie Psychoneuroimmunologie den Zusammenhang von Psyche, Nervensystem und Entzündungsprozessen beschreibt – und macht dabei ausdrücklich deutlich, wo ihre Fachgrenzen liegen.
Im zweiten Teil geht es um die gute Nachricht ihres Buches: dass sich epigenetische Muster verändern lassen. Sie spricht über Ernährung, Meditation, Naturaufenthalte und darüber, warum aus ihrer Sicht die Kontinuität wichtiger ist als die Methode.
Zum Schluss geht es um Medien, Angstschlagzeilen und die Frage, wie viele der angekündigten Horrorszenarien tatsächlich eingetreten sind.
Hinweis
Dr. Heidi Wichmann ist Naturwissenschaftlerin, keine Ärztin.
Sie schildert in diesem Gespräch ihre fachliche Einschätzung und persönliche Beobachtungen. Studienverweise wurden nicht redaktionell geprüft.
Kapitel
0:00 „Wir sind alle traumatisiert worden"
0:27 Worum es heute geht
1:08 Was ist das Gedächtnis unserer Zellen?
2:29 Gene sind nicht festgeschrieben
2:40 Angst, Isolation und der Alarmzustand
3:45 Warum der Körper Gefahr nicht unterscheiden kann
4:31 Wir bestehen zum größten Teil aus Mikroorganismen
5:13 Wenn Belastung über Generationen weitergegeben wird
5:45 „Terrorisieren uns durch Gedanken"
5:54 Psychoneuroimmunologie: Psyche und Entzündung
6:20 „Ich bin keine Ärztin, ich bin Naturwissenschaftlerin"
7:32 Warum nichts davon endgültig ist
8:02 Was am stärksten wirkt
8:33 Angstmache, Schuld und was das im Körper macht
10:14 Erschöpfung Jahre später – was erklärt das?
10:59 „Egal, wozu man stand"
11:22 Schlagzeilen, Panik und Klickzahlen
13:41 Was hilft, aus dem Alarmmodus zu kommen
15:29 Meditation: Methode oder Beständigkeit?
16:16 Biodiversität, Luft und Wohlbefinden
16:45 „In einer toxischen Umwelt gesund sein?"
17:10 Verabschiedung
an der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie an der
Medizinischen Universität Innsbruck, Schöpfstrasse23a, A-6020 Innsbruck
Arbeit: Maximilianstrasse35, A-6020 Innsbruck, Telefon: +43 512 504 25982>
zu seinen Büchern siehe auch unter dem Menüpunkt "BÜCHERSTÜBCHEN"
Buch
Das Unsichtbare hinter dem Sichtbaren
siehe auch unter dem Menüpunkt "ÄRZTE"
ungekürzte Rede am 24.10.2020 in Innsbruck zu den psychischen Folgen der Corona-Inszenierung
So funktioniert Panikmache und Psychoterror durch die Regierung und deren Lobbyisten mit dem Virus SARS CoV2 (Covid-19)
Der Umgang mit Corona ist eine Schande
uns drohen 20 Jahre Lebenszeitverlust
Interview bei Naturmedizin
Die medizinische Forschungsrichtung der Psychoneuroimmunologie (PNI) hat den Einfluss von psychischen Faktoren auf das Immunsystem klar belegt – und doch wurden diese Erkenntnisse bisher von keiner Lobby verbreitet. Gerade in Zeiten von COVID-19 wäre es aber so wichtig zu wissen, dass Angst und Panik die antivirale Immunaktivität vermindern und so leichter zu einer SARS-CoV-2-Infektion und Erkrankung führen. Auch sollte man davon Kenntnis haben, dass die im Lockdown nachweislich stattfindende vermehrte psychische und physische Gewalt an Kindern, die zunehmende Angst und Depression bei Kindern und Jugendlichen sowie schwere Probleme der Eltern (z.B. Arbeitslosigkeit) zu einer Verringerung der späteren Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren führen können. Wo schaut die Schulmedizin hin? Wo schaut die Politik hin? Und die Leitmedien? Ist man sich den drohenden schweren medizinischen Folgeschäden der Corona-Politik bewusst? Was macht die Maskenpflicht mit unserer Psyche und in der Folge mit unserer Gesundheit? Was macht diese mit unseren Kindern? Und was haben wir von der Impfung zu erwarten bzw. zu befürchten? Werden damit gemäß Impfhersteller nur die Symptome im Fall einer Infektion verringert oder schützt die Impfung wirklich vor einer Infektion, wie uns insbesondere die Regierungen suggerieren? Was ist eine RNA-Impfung und kann diese definitionsgemäß überhaupt als Impfstoff bezeichnet werden? Das Center of Disease Control (CDC) bestätigt, dass man zwischen 1955 und 1963 zwischen 10 und 30 Millionen Bürger mittels Polio-Impfung mit dem Krebserreger SV40 infiziert habe – müssen wir auch im Rahmen der Corona-Politik mit solch besorgniserregenden Späterkenntnissen rechnen? Wird der Mensch durch die Impfung wirklich geschützt oder besteht die Gefahr, Langzeitfolgen für Körper und Seele zu übersehen? Diese Sendung nimmt eine kritische Haltung zu der aus dem Mainstream bekannten Sichtweise ein und soll zum Nachdenken anregen.
Dr. Schubert ist seit mehreren Jahrzehnten wissenschaftlich tätig und hat das Labor für Psychoneuroimmunologie an der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie in Innsbruck aufgebaut. Er ist Leiter der Arbeitsgruppe für Psychoneuroimmunologie des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM). Seine wissenschaftlichen Publikationen haben gezeigt, dass die hauptsächlich «Maschinen reparierende Schulmedizin» überholt ist und eine «neue» Medizin, die den Menschen als Ganzes sieht (ganzheitliche Medizin), dringend Einzug halten muss. Basierend auf den Erkenntnissen der PNI werden die psychischen, neuronalen, hormonellen und immunologischen Aktivitäten dabei in jedem Menschen als untrennbare Einheit angesehen.
Dummheit und Profitgier - Impfen bei Angst
Die medizinische Forschungsrichtung der Psychoneuroimmunologie (PNI) hat den Einfluss von psychischen Faktoren auf das Immunsystem klar belegt – und doch wurden diese Erkenntnisse bisher von keiner Lobby verbreitet. Gerade in Zeiten von COVID-19 wäre es aber so wichtig zu wissen, dass Angst und Panik die antivirale Immunaktivität vermindern und so leichter zu einer SARS-CoV-2-Infektion und Erkrankung führen. Auch sollte man davon Kenntnis haben, dass die im Lockdown nachweislich stattfindende vermehrte psychische und physische Gewalt an Kindern, die zunehmende Angst und Depression bei Kindern und Jugendlichen sowie schwere Probleme der Eltern (z.B. Arbeitslosigkeit) zu einer Verringerung der späteren Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren führen können. Wo schaut die Schulmedizin hin? Wo schaut die Politik hin? Und die Leitmedien? Ist man sich den drohenden schweren medizinischen Folgeschäden der Corona-Politik bewusst? Was macht die Maskenpflicht mit unserer Psyche und in der Folge mit unserer Gesundheit? Was macht diese mit unseren Kindern? Und was haben wir von der Impfung zu erwarten bzw. zu befürchten? Werden damit gemäß Impfhersteller nur die Symptome im Fall einer Infektion verringert oder schützt die Impfung wirklich vor einer Infektion, wie uns insbesondere die Regierungen suggerieren? Was ist eine RNA-Impfung und kann diese definitionsgemäß überhaupt als Impfstoff bezeichnet werden? Das Center of Disease Control (CDC) bestätigt, dass man zwischen 1955 und 1963 zwischen 10 und 30 Millionen Bürger mittels Polio-Impfung mit dem Krebserreger SV40 infiziert habe – müssen wir auch im Rahmen der Corona-Politik mit solch besorgniserregenden Späterkenntnissen rechnen? Wird der Mensch durch die Impfung wirklich geschützt oder besteht die Gefahr Langzeitfolgen für Körper und Seele zu übersehen? Diese Sendung nimmt eine kritische Haltung zu der aus dem Mainstream bekannten Sichtweise ein und soll zum Nachdenken anregen. Der Studiogast ist seit mehreren Jahrzehnten wissenschaftlich tätig und hat das Labor für Psychoneuroimmunologie an der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie in Innsbruck aufgebaut. Er ist Leiter der Arbeitsgruppe für Psychoneuroimmunologie des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM). Seine wissenschaftlichen Publikationen haben gezeigt, dass die hauptsächlich «Maschinen reparierende Schulmedizin» überholt ist und eine «neue» Medizin, die den Menschen als Ganzes sieht (ganzheitliche Medizin), dringend Einzug halten muss. Basierend auf den Erkenntnissen der PNI werden die psychischen, neuronalen, hormonellen und immunologischen Aktivitäten dabei in jedem Menschen als untrennbare Einheit angesehen.
Aus einem 90-minütigen Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Christian Schubert wurden acht kurze thematische Videoclips geschnitten. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte sich in jedem Fall das ungekürzte Original ansehen, es lohnt sich! Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert ist Arzt, Psychologe und Psychotherapeut. Seit 25 Jahren erforscht er die Wechselwirkungen von Psyche, Gehirn und Immunsystem. Er ist Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie an der Klinik für Medizinische Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck wie auch der Arbeitsgruppe "Psychoneuroimmunologie des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM)“.
Angst und Immunsystem:
Teil 1 Corona-Massnahmen haben ihren Preis
Teil 2 Raus aus einer maschinellen Sicht des Menschen
Teil 3 Immunsystem muss trainieren, sonst langfristigerSchaden
Teil 4 Systemisches Denken anstatt Maschinenmedizin und Reduktionismus
Teil 5 Impfung ist das letzte Mittel - Immunsystem stärken
Teil 6 Transhumanismus zur Überwachung des Menschen
Teil 7 Autoimmunreaktion im Körper durch mRNA-Impfstoffe
Teil 8 Masken bedeuten Kommunikationsstress für Kinder
Psycho-Neuro-Immunologie - was Psychohygiene mit unserer immungesundheit und mit Covid-19 macht
Universitätsklinik für Medizinische Psychologie Medizinische Universität Innsbruck
Vortrag im Stadttheater Meran am 07. Oktober 2021
Wir brauchen eine neue Medizin - Schuberts neues Buch: Stresstest Corona
interessantes Interview zur Massenhysterie und Massenpsychose aufgrund der Corona-Inszenierung
Barbara Gräftner spricht mit Prof. Christian Schubert über die Notwendigkeit einer holistischen Betrachtungsweise des Menschen - auch in der Medizin.
Schubert forscht seit über 20 Jahren auf dem Gebiet der Psychoneuroimmunologie, deren interdisziplinäres Forschungsgebiet sich auf die Wechselwirkung
der menschlichen Psyche, des Nerven- und des Immunsystems besinnt.
weitere Videos folgen
auch aus dem Corona Ausschuss (siehe unter dem Menüpunkt "OPERA CORONA / SITZUNGEN")
AUCH WENN ALLE EINER MEINUNG SIND,
KÖNNEN ALLE UNRECHT HABEN.
(Bertrand RUSSELL, 1872-1970, Britischer Philosoph, Mathematiker, Religionskritiker und Logiker)
Ab hier wird diese Seite grad redaktionell überarbeitet.
Die Bevölkerung wurde manipuliert und gegeneinander aufgehetzt,
um die Misswirtschaft der Regierung zu vertuschen, während viele unnötig
starben.
erschienen bei "Klartext" von Dr. Uwe ALSCHNER (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
"Verbrechen gegen die Menschheit von präzedenzlosen Ausmaß"
Ein Team um Naomi Wolf und Steve Bannon hat in den USA freigeklagte Dokumente des Pharma-Giganten Pfizer über seine Covid-Impfstoffe mit Hilfe von tausenden Fachleuten ausgewertet und die Ergebnisse jetzt publiziert. Die beiden Mediengrößen waren bislang in gegensätzlichen Lagern verortet. Wolf spricht resümierend von einem möglichen „Verbrechen gegen die Menschheit“.
geb. 1944
Kindeswohl statt Corona-Irrsinn - ein Richter als gelber Engel
Der pensionierte Familienrichter Hans-Christian Prestien, der zu den
ersten Familienrichtern in Deutschland überhaupt gehörte und
jahrzehntelang
entsprechend tätig war, ist der Auffassung, dass die von
den Corona-Verordnungen der Länder vorgesehenen Masken, Tests und
Abstandsregelungen in
Schulen und Kitas die Lehrer, Erzieher und
Schulleiter zu strafbaren Handlungen („Misshandlung von
Schutzbefohlenen“ nach § 225 StGB) nötigen, in
jedem Fall eine
„Kindeswohlgefährdung“ darstellen, gegen die Familiengerichte im Sinne
von § 1666 BGB „von Amts wegen“ oder auf „Anregung“
einschreiten
müssten.
NICHT DAS, WAS DU NICHT WEISST,
BRINGT DICH IN SCHWIERIGKEITEN,
SONDERN DAS, WAS DU SICHER ZU WISSEN GLAUBST,
OBWOHL ES GAR NICHT WAHR IST.
(Mark TWAIN, 1835-1910, Amerikanischer Schriftsteller;
wurde besonders mit den Büchern über die Abenteuer von "Tom Sawyer und Huckleberry Finn" bekannt)
Corona und gekaufte Wissenschaft
Corona und gekaufte Wissenschaft – Wie falsche Wissenschaft die Welt in einen Abgrund stürzt | Christian Kreiß | NachDenkSeiten-Podcast | 28.10.2020 Als im Frühjahr in Europa Lockdowns verhängt wurden, galten dramatische Berechnungen des Londoner Imperial College als Begründung. Heute ist klar, dass die Rechenmodelle falsch und die Prognosen maßlos übertrieben waren. Der Ökonom und Autor der Bücher „Gekaufte Forschung“ und „Gekaufte Wissenschaft“, Christian Kreiß, hat sich für die NachDenkSeiten die Hintergründe dieses Wissenschaftsskandals und die Verbindungen der Studienautoren zur Wirtschaft näher angeschaut und auch einen Blick auf die Prognosen des deutschen Wissenschaftsstars Christian Drosten geworfen.
1.
Der Erbgutstrang des SARS-CoV-2 ist nur ein Modell, welches
anhand eines Alignments kreiert wurde. Dieses Modell, dass in der Publikation
von Fan Wu et al, in Nature, Vol 579 vom 3.2.2020, in der das Genom (kompletter
Erbgutstrang des SARS-CoV-2) zum ersten Mal vorgestellt wurde, wurde zur
Vorlage aller weiteren Alignments aller anderen Virologen und Biochemikern.
2.
Das Genom (Erbgutstrang) des SARS-CoV-2 wurde nie isoliert,
es wurde lediglich die gesamte aus einer Bronchiallavage (BALF) eines Patienten
gewonnene RNA genutzt.
3.
Es wurden keine Kontrollexperimente durchgeführt, die
ausschließen, dass es sich bei den Gensequenzen um gewebeeigene Strukturen
handelt. Beispiele dafür finden Sie in den folgenden Artikeln:
Wie eine einzige Fehlinterpretation am 10.01.2020 die ganze Welt in die Irre führte
RKI bestätigt: Weder Viren-Existenzforschung, noch Kontrollexperimente durchgeführt
Durch diese Fragen liegen bei jedem Virologen die Nerven blank
Gerichtsprotokolle bestätigen: Kein wissenschaftlicher Nachweis für die Existenz des Masernvirus
Corona_Fakten & Samuel Eckert widerlegen Correctiv zum
Masernprozess
4.
Die Virologie hatte sich bereits im Jahre 1951 aufgegeben,
nachdem die Verantwortlichen die notwendigen Kontrollexperimente durchgeführt
hatten.
5.
Sämtliche Gen-Ideen wurden im Jahr 2000, im Jahr der
Veröffentlichung der widersprüchlichen Daten des sog. Human-Genom-Projektes,
der peinlichen Behauptung, dass das ganze menschliche Erbgut gelesen worden
sei, obwohl mehr als die Hälfte erfunden werden musste, gänzlich und umfassend
widerlegt.
6.
Der zytopathische Effekt ist NICHT! virenspezifisch! (siehe
Gutachten 3- zytopathischer Effekt in Affennierenzellen ist nicht
maservirusspezifisch)
7.
die Regeln, die seit 1998 für wissenschaftliches Arbeiten
(lege artis) durch die DFG verbindlich kodifiziert und von allen
Universitäts-Rektoren unterschrieben wurden, wurden und werden bis heute nicht
eingehalten.
8.
Dr. John Tal unterlag dem gleichen Irrtum, wie alle anderen.
Er hatte nicht bemerkt, dass die Grundlage seiner Publikationen bereits keinen
Nachweis lieferten und das die notwendigen Kontrollexperimente fehlten.
9.
Louis Pasteur, jener, der die Virustheorie massiv propagierte
wurde des Wissenschaftbetrugs überführt.
Corona - die nachvollziehbare und überprüfbare Widerlegung der Virus-Behauptungen !
DER GRÖSSTE FEIND DES WISSENS
IST NICHT UNWISSENHEIT,
SONDERN DIE ILLUSION,
WISSEND ZU SEIN.
(Stephen HAWKING , 1942-2018, Britischer theoretischer Physiker
und Astrophysiker;
war von 1979 bis 2009 Inhaber des renommierten
Lucasischen Lehrstuhls für Mathematik an der Universität Cambridge)
"Diese Leidenschaft für die
Bürokratisierung ist zum Verzweifeln."
(Zitat: Max Weber)
Liebe Leserinnen und Leser
Wenn Sie wissen wollen, wieso die «Pandemie» so lange dauert , müssen Sie sich nicht über die drei «G» (Geimpfte, Getestete, Genesene) Gedanken machen, sondern besser die drei «B» (Böse, Blöde, Beamte) zu verstehen versuchen.
Über die ersten beiden «B»s wird ja ausgiebig berichtet. Aber der wesentlichen Rolle, die das dritte «B» beim Befeuern des Corona-Wahnsinns spielt, wird meines Erachtens zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Man kann sich sicher sein, dass 2020/21 so mancher brave Beamte in den blitzblanken Büros der Bundesbehörden und Gesundheitsämter den Auftritt seines Lebens hatte: «Endlich bin ich wichtig, meine Arbeit wird gebraucht! Die Regeln, die ich ausformuliere, können Leben retten!»
Also lief man zu Höchstform auf und reglementierte, was das Zeug hält , denn es ist nie genug: «Wenn wir damit auch nur eine einzige Infektion verhindern können, so tun wir das. Wir werden alles in unserer Macht Stehende unternehmen, um die Pandemie zu bekämpfen!» Sagen sie, und begreifen nicht, dass sie dabei eine tödliche Drohung aussprechen.
Manchmal möchte ich zu diesen Menschen ins Büro gehen , sie umarmen (ach nein, das darf ich ja nicht) und ihnen zurufen: «Danke, danke! Dass ihr euch so unglaublich viel Mühe gebt, uns mit euren Verordnungen zu schützen! Ihr habt wirklich alles gegeben! Jetzt ist aber gut. Es genügt. Bitte hört auf damit, legt euch in euren Korb und schlaft ein bisschen. Ja, schlaft, schlaaaft, ihr seid jetzt müde, gaaanz müüüde ...»
Der sogenannte Behördenwahnsinn ist ja nichts neues. Corona wirkt auch hier als Katalysator, der längst bestehende Fehlentwicklungen auf die Spitze treibt. So hat nun auch diese unsägliche Verreglementierung des Lebens die perfekte Gelegenheit, um vollkommen zu eskalieren – diese bürokratische Herrsch- und Ordnungssucht, jeden Bereich der Existenz mit Paragraphen erfassen und lenken zu wollen.
Sie können sich sicher sein: Wenn die Bösen und Blöden alle auf einmal tot umfallen würden – die Massnahmen und Schutzkonzepte würden trotzdem für immer und ewig aufrechterhalten. Um sie weiterhin der «dynamischen und fragilen Situation anzupassen». Oder anders gesagt: aus administrativem Selbstzweck, weil irgendetwas muss man ja tun.
Natürlich
sind manche Menschen froh um diese Arbeit ,
sie scheinen darauf angewiesen zu sein, dass man ihnen jede Handbewegung und
jeden Gedankengang vorreglementiert. Sie würden es sicher mit Befriedigung
hinnehmen, wenn man ihnen das Maskentragen auch beim Sex verordnen würde.
Andere
Menschen empfinden diese behördliche Kontrollwut längst als übergriffig,
als regelrechte Ver-ge-waltung. Sie gehen wohl einig mit den Worten Max Webers
(1864-1920), des grossen Soziologen der Rationalisierung:
«Wir wollen etwas Anderes und können nur etwas Anderes wollen : Das, was uns wertvoll erscheint am Menschen, die Selbstverantwortlichkeit, den tiefen Drang nach oben, nach den geistigen und sittlichen Gütern der Menschheit, den wollen wir hegen und stützen.»
Herzliche Grüsse.
Christian S. Rodriguez
Pandemie der Ungeimpften ? Wirklich ? ein Beitrag von MARIO MARTIN
Der deutsche Mediziner Prof. Dr. Günter Kampf veröffentlichte letzten
Monat in der angesehenen Fachzeitung The Lancet einen Überblick zur
aktuellen
Corona-Studienlage. Besonders im Mittelpunkt steht dabei die
Frage, ob es richtig ist, von einer Gruppe als “Pandemietreiber” zu
sprechen.
Da die Behauptung, die Ungeimpften seien für die aktuelle Lage
verantwortlich, weiterhin täglich aus Politik und Medien zu hören ist,
lohnt es sich, die
Bemerkungen von Prof. Kampf noch einmal genauer unter
die Lupe zu nehmen.
Aber zuerst kommen wir zu dem Auslöser, der die neuerliche Betrachtung der von Kampf gemachten Erkenntnisse erfordert.
Schützenhilfe aus der Wissenschaft
Gerade macht eine Studie der Humboldt-Universität zu Berlin die Runde, die den Ungeimpften wieder einmal den Schwarzen Peter zuschiebt. Wie ein Wind des Schicksals flattert diese Studie der Politik dabei gerade zum rechten Zeitpunkt ins Haus und bestätigt die Richtigkeit des Kurses der erlassenen segregatorisch-diskriminierenden Maßnahmen.
Die Studie basiert nicht auf Feldstudien, sondern auf einer Modellierung des Pandemiegeschehens anhand verschiedener mathematischer Parameter.
Erinnern wir uns zuerst an einen der größten Fehlschläge des letzten Jahres zurück. Der britische Forscher Prof. Neil Ferguson prognostizierte anhand einer Modellierung des Pandemiegeschehens millionenfache Tote durch die Verbreitung von COVID-19. Sein Imperial College wurde – sicher nur rein zufällig – mit rund 280 Millionen US-Dollar von der Gates Foundation gefördert.
Diese “Erkenntnisse” wurden von Regierungen weltweit genutzt, um das Paniklevel zu erhöhen und die hochgradig schädlichen Lockdowns zu erlassen.
Gab es – mal von den nutzlosen Klimamodellen der Klimawissenschaftler abgesehen – je Modelle, die größeren Schaden verursacht und weiter danebengelegen haben, als das von Ferguson? Dem Autor fällt kein vergleichbares Versagen ein.
Nun bemühen sich die Wissenschaftler um den Physiker Prof. Dirk Brockmann von der Humboldt-Universität mit Hilfe eines weiteren verunglückten Modells, die Pandemie der Ungeimpften heraufzubeschwören.
Die Autoren kommen dort zu einer eindeutigen Antwort: 67 bis 76 Prozent aller Neuinfektionen werden durch Ungeimpfte verursacht.
Der erste Satz der Arbeit lautet: „Impfstoffe sind das wirksamste pharmazeutische Mittel zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie.“
Damit wird das Ergebnis der ganzen Arbeit eigentlich schon im ersten Satz vorweggenommen. Was nun folgt ist das Anpassen der wissenschaftlichen Methodik, um den im ersten Satz geäußerten Katechismus zu bestätigen.
Modelle können für alles ein passendes Ergebnis liefern, aber beweisen können sie nichts. Sie sind oft nichts weiter als eine willkommene Hilfe, um den Entscheidungsträgern das Abschieben der Verantwortung auf ein untaugliches Modell zu ermöglichen. Irgendjemand muss schließlich die Verantwortung tragen. Und was würde sich da besser anbieten, als ein weltfremdes Modell?
Eine „Kontributionsmatrix“ soll den Anteil den Geimpften und Ungeimpften am Pandemiegeschehen abbilden. Wer einen wissenschaftlichen Masochismus pflegt, dem sei die Beschreibung der Matrix auf Seite 10 ff. der Arbeit ans Herz gelegt.
Wer sich für die reduktionistischen Annahmen des Modells en détail interessiert, dem sei diese Besprechung empfohlen.
Brockmann, der an der Humboldt-Universität das ‚Brockmann Lab‘ leitet und diese Studie verfasst hat, ist gleichzeitig auch Leiter der Projektgruppe P4 (Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten) am Robert Koch-Institut. Alle anderen, bis auf Mirjam A. Jenny und Cornelia Betsch, gehören ebenfalls dieser Projektgruppe an. Das RKI erhielt im November übrigens wieder eine halbe Million US-Dollar von der Gates Foundation.
Können wir angesichts solch hochkarätiger Verbindungen von wissenschaftlicher Unvoreingenommenheit oder kritischer Distanz zu den vom RKI empfohlenen Maßnahmen ausgehen?
Lancet widerlegt HU-Modell
Wer aussagekräftige Wissenschaft betreibt, der stützt seine Erkenntnisse nicht ausschließlich auf Modelle, die einen hochkomplexen Sachverhalt unzureichend beschreiben, sondern insbesondere auf experimentelle Beobachtungen. Diese erfordern jedoch Zeit, Geld und Mühe. Nun lassen sich Experimente und Beobachtungen realer Phänomene oft nicht so angenehm feinjustieren, wie ein mathematisches Modell, das die Menschen dazu noch in wissenschaftliche Ehrfurcht durch komplex wirkende Formeln versetzt.
Der eingangs erwähnte Prof. Kampf hat sich ein umfassendes Bild zur aktuellen Studienlage gemacht. In einem Brief für die Fachzeitschrift The Lancet begutachtet er mehrere kürzlich veröffentlichte Studien. Er kommt zu dem Ergebnis, die Geimpften würden immer stärker zur Verbreitung des Virus beitragen, und dass eine Stigmatisierung der Ungeimpften in keinster Weise gerechtfertigt ist.
Zuerst zitiert er eine britische Studie, die keinen Unterschied in der Ansteckungsgefahr bei Weitergabe innerhalb eines Haushalts ermitteln konnte. Die Spitzenviruslast ist bei Geimpften und Ungeimpften identisch.
Hier mag man einwenden, Geimpfte seien dafür weniger lange ansteckend. Für diesen Sachverhalt gibt es aber noch keine belastbare Studie. Eine Preprint-Studie deutet in diese Richtung. Zusätzlich sei bedacht, dass sich Geimpfte hingegen durch eine von der Impfung suggerierte Scheinsicherheit sorgloser im Alltag bewegen, wie Prof. Kekulé zu bedenken gibt.
Anschließend bemerkt Kampf, die hohe Rate an Durchbruchsinfektionen, die im RKI-Wochenbericht ausgewiesen werden. Als einen klaren “Beweis für die zunehmende Bedeutung der vollständig geimpften Personen als mögliche Übertragungsquelle” bewertet er dies.
Das gleiche Bild zeigt sich in England, das Kampf nun zur Untermauerung seiner These heranzieht. Er schreibt: “Eine ähnliche Situation wurde für das Vereinigte Königreich beschrieben. Zwischen der 39. und 42. Kalenderwoche wurden insgesamt 100.160 COVID-19-Fälle bei Bürgern im Alter von 60 Jahren oder älter gemeldet. 89.821 Fälle traten bei den vollständig Geimpften auf (89,7 %), 3.395 bei den Ungeimpften (3,4 %).”
Ein in Israel gemeldeter nosokomialer Ausbruch (Krankenhausinfektion), an dem 16 Beschäftigte im Gesundheitswesen, 23 exponierte Patienten und zwei Familienmitglieder beteiligt waren, liefert ein aufschlussreiches Bild: “Der Verbreiter des Virus war ein vollständig geimpfter COVID-19-Patient. Die Durchimpfungsrate betrug 96,2 % bei allen exponierten Personen (151 Beschäftigte im Gesundheitswesen und 97 Patienten). Vierzehn vollständig geimpfte Patienten erkrankten schwer oder starben, die beiden nicht geimpften Patienten entwickelten eine leichte Erkrankung.”
Er bemerkt, dass in den USA vier der fünf von der US-Seuchenbehörde als “Hochübertragungs”-Länder gekennzeichneten Gebiete gleichzeitig die höchsten Impfquoten weltweit aufweisen.
In Anbetracht der Faktenlage steht nun die Frage im Raum, wie lange man diese Art von „Wissenschaft“, wie sie an der HU Berlin praktiziert wird, noch brauchen wird, um auch noch den letzten Rest Reputation zu verspielen, der ihr nach der so grundlegend falschen und unwissenschaftlichen Behandlung des Themas Klima geblieben war.
Jener Rest, der anschließend im Zuge der Corona-Krise und der damit einhergehenden Entblößung der pekuniären Abhängigkeit vieler Einrichtungen von Stiftungen wie der Gates Foundation und anderer, weiter gründlich dezimiert wurde.
Prof. Norbert Bolz hat diesem entkernten Treiben den passenden Namen “Gefälligkeitswissenschaft” gegeben. Und Prof. Matthias Burchardt spricht in dem Zusammenhang von einer Wissenschaft, die ihre Arbeit in einem „Drittmittel-Bordell“ verrichtet.
AUCH EINE ENTTÄUSCHUNG,
WENN SIE NUR GRÜNDLICH UND ENDGÜLTIG IST,
BEDEUTET EINEN SCHRITT VORWÄRTS,
UND DIE MIT DER RESIGNATION VERBUNDENEN OPFER
WÜRDEN REICHLICH AUFGEWOGEN WERDEN
DURCH DEN GEWINN AN SCHÄTZEN NEUER ERKENNTNIS.
(Max Karl Ernst Ludwig PLANCK, 1858-1947, Deutscher Physiker auf dem Gebiet der
theoretischen Physik;
gilt als Begründer der Quantenphysik, erhielt 1919 den Nobelpreis für Physik)
T-Zellen-Immunität statt Impfung
Die Impfung soll uns gegen SARS-Cov-2 schützen – aber was, wenn das gar nicht nötig ist? Neueste Forschungsergebnisse belegen, dass weite Teile der
Bevölkerung bereits gegen Corona immun sind, häufig, weil sie vor 2020 mit ähnlichen Viren in Kontakt waren, oder auch mit SARS-Cov-2 ohne etwas
davon bemerkt zu haben. Diese Immunität bleibt über viele Monate, vielleicht sogar Jahre, aufrecht. Herausfinden kann man dies durch einen einfachen
Bluttest, bei dem T-Zellen näher untersucht werden. PCR- und Antigentests bieten hingegen nur Momentaufnahmen mit hoher Fehlerquote. Weist man
Immunität gezielt nach, könnten bereits immune Menschen wieder uneingeschränkt leben und arbeiten, während Risikogruppen besser erkannt und
entsprechend geschützt werden können.
Es diskutieren mit Dr. Hannes Hofbauer:
DDr. Christian Fiala, Wien
Dr. Peter F. Mayer, Wien
Univ. Prof. DDr.
Christian Schubert, Innsbruck
So kommt man zu einem T-Zellen-Test zur Bestimmung der Immunität
biovis.eu / Diagnostik
Nachweis von schützenden, neutralisierenden Antikörpern gegen SARS-CoV-2 nach Infektion oder Impfung
DIE MENGE AN EXZENTRITÄT IN EINER GESELLSCHAFT
WAR IM ALLGEMEINEN PROPORTIONAL ZUR MENGE AN GENIE,
GEISTIGER KRAFT UND MORALISCHEM MUT, DIE SIE AUFWIES.
DASS HEUTE SO WENIGE ES WAGEN, EXZENTRISCH ZU SEIN,
IST DIE GRÖSSTE GEFAHR DER HEUTIGEN ZEIT.
(JOHN STUART MILL, 1806-1873, Britischer Philosoph, Politiker und Ökonom; einflussreicher liberaler Denker,
früher Unterstützer der malthusianischen Konzeption und der Frauenemanzipation)
Ich muss selbst kein Wissenschaftler, kein Arzt, kein Immunologin, Infektiologin, Bakteriologin, Epidemiologin, Virologin, Mikrobiologin ... sein, um behaupten zu können, dass Immunität NICHT allein oder primär durch eine Impfung erfolgt. Nicht jede Impfung ist sicher, sinnvoll, notwendig - aber immer lukrativ für die Pharma-Industrie und ihre Gefolgschaften. Für die Millionen von finanziellem Aufwand für sinnbefreite Tests, Impfungen, lock-downs, Staatshilfen, Überbrückungsgelder und andere Sterbehilfaktionen hätte die gesamte Weltbevölkerung mit guten, giftfreiem Essen, ohne künstliche Zusätze und vor Allem ohne Glyphosat, mit genügend Mineralien und Vitaminen, z.B. Vitamin C zur Kräftigung der Immunabwehr, versorgt werden können.
Stattdessen "fressen" wir genmanipuliertes Zeugs, denaturierte Lebensmittel, Fertiggerichte mit allen möglichen Zusatzstoffen, Zucker in allen Speisen, sogar Essiggurken, usw. usw., - ohne Chemiestudium lassen sich die Zutatenhinweise auf den Verpackungen von Lebensmitteln kaum noch nachvollziehen - und halten - in der Mehrzahl - dann freudig unseren Armmuskel für die heilsbringende Spritze hin. "Und erlöse uns von den Blöden!"
DARPA - Defense Advanced Research Projects Agency
Nsekt Verbündete
Dr. Blake Bextine
Das Insect Allies-Programm verfolgt skalierbare, leicht einsetzbare und verallgemeinerbare Gegenmaßnahmen gegen potenzielle natürliche und künstliche Bedrohungen der Lebensmittelversorgung mit dem Ziel, das US-amerikanische Pflanzensystem zu erhalten. Die nationale Sicherheit kann schnell durch natürlich vorkommende Bedrohungen für das Anbausystem gefährdet werden, darunter Krankheitserreger, Dürre, Überschwemmungen und Frost, aber insbesondere durch Bedrohungen durch staatliche oder nichtstaatliche Akteure.
Insect Allies versucht, die Auswirkungen dieser Eingriffe abzumildern, indem es gezielte Therapien auf reife Pflanzen anwendet, deren Wirkungen sich in relevanten Zeitskalen zeigen – nämlich innerhalb einer einzigen Vegetationsperiode. Eine solche beispiellose Fähigkeit würde eine dringend benötigte Alternative zu Pestiziden, selektiver Züchtung, Brandrodung und Quarantäne darstellen, die gegen schnell aufkommende Bedrohungen oft unwirksam sind und nicht zum Schutz reifer Pflanzen geeignet sind.
Um solche Gegenmaßnahmen zu entwickeln, nutzen die Künstlerteams von Insect Allies ein natürliches und effizientes zweistufiges Abgabesystem, um modifizierte Gene auf Pflanzen zu übertragen: Insektenvektoren und die von ihnen übertragenen Pflanzenviren.
Die drei technischen Bereiche des Programms – virale Manipulation, Insektenvektoroptimierung und selektive Gentherapie bei ausgewachsenen Pflanzen – greifen ineinander, um das Ziel zu unterstützen, Pflanzenmerkmale schnell zu modifizieren, ohne dass eine umfangreiche Infrastruktur erforderlich ist. Seit Beginn des Programms haben die Teams von Insect Allies mit Fachkenntnissen in Molekular- und synthetischer Biologie zunehmend technische Durchbrüche demonstriert, die grundlegende Kenntnisse in der Genbearbeitung von Pflanzenviren und der Biologie von Krankheitsüberträgern liefern, auf denen das Programm weiter aufbauen wird.
DARPA betont Biosicherheit und Biosicherheit in dieser Forschung. Alle Arbeiten werden in geschlossenen Labors, Gewächshäusern oder anderen gesicherten Einrichtungen durchgeführt; DARPA finanziert keine offene Veröffentlichung.
Konkurrenz oder Koexistenz ? Wie wir lernten, mit den Viren zu leben
ein Beitrag bei Radio München
Dr. Seltsam, oder: Wie wir lernten, mit den Viren zu leben Konkurrenz oder Koexistenz? - Es ist verwirrend und macht nervös. ES ist nicht das Virus. ES ist der Umgang damit. ES existiert, ist unter uns und wird uns nicht verlassen. Ist das gut oder ist das schlecht? Hier soll der Versuch gestartet werden, Aussagen, die uns ängstigen, mit beruhigenden Aussagen zu kontrastieren. Die eher beängstigenden stammen von Professor Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts aus den Pressebriefings am 28. und 30. April, die eher beruhigenden von Prof. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe und der Virologin Prof. Karin Mölling.
The Great Reset - WEF = World Economic Forum - ein Video
The Great Reset - von langer Hand geplant - mithilfe der 'Covid-Pandemie - Menschen werden gechipt
Der Covid-19-Virus und die geplante Entvölkerung
Bill Gates Rede und Ausführungen auf dem Forum TED im Februar 2010 - ein Video
Klaus Schwab über die Umwandlung des Menschen in ein transhumanes Wesen
Klaus Schwab und Bill Gates bei der Ankündigung ihrer Durchsetzung des Transhumanismus
DIE WISSENSCHAFT FÄNGT EIGENTLICH ERST DA AN,
INTERESSANT ZU WERDEN,
WO SIE AUFHÖRT.
(Justus von LIEBIG, 1803-1873, Deutscher Chemiker, Begründer der Organischen Chemie,
erfand den Mineraldünger sowie Nahrung in Pulverform - wie Fleischextrakt und Babynahrung)
Internetseite DGPI - Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie e.V.
Stellungnahme
der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und
der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH):
Hospitalisierung und Sterblichkeit von Covid-19 bei Kindern in Deutschland (Stand: 21.04.2021)
Wie riskant ist die Corona-Impfung bei Kindern - ein Artikel von Josefine Kaukemüller
WER WILL, DASS DIE WELT SO BLEIBT WIE SIE IST,
DER WILL NICHT, DASS SIE BLEIBT.
(Erich FRIED, 1921-1988, Österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist, der ab 1938 in London im Exil lebte.
Fried ist ein Hauptvertreter der politischen Lyrik deutscher Sprache in der Nachkriegszeit)
Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V.
Studie, wie SARS CoV-2: Virus RNA im Blut Sterberisiko anzeigen kann
Die Konzentration der RNA von SARS-CoV-2 im Blut lässt Rückschlüsse auf die Prognose von hospitalisierten Patienten mit COVID-19 zu. In Verbindung mit Alter und Geschlecht wurde ein tödlicher Ausgang in einer Kohortenstudie in Science Advances (2021; DOI: 10.1126/sciadv.abj5629) genauer vorhergesagt als mit den üblichen Scores der Intensivmedizin. Der Verlauf von COVID-19 lässt sich auch bei hospitalisierten Patienten, die bereits schwer erkrankt sind, kaum vorhersagen. Die besten Prädiktoren waren bisher eine hohe Viruslast im Abstrich und der Anstieg des C-reaktiven Proteins und einiger Zytokine der Entzündungsreaktion. Neue Studien weisen darauf hin, dass auch die Konzentration der Virus-RNA im Blut von prognostischer Bedeutung sein könnte, wobei unklar ist, ob die RNA von intakten Viren stammt oder ob es sich um virale Trümmer handelt, die aus dem beschädigten Lungengewebe ins Blut ausgeschwemmt wurden.
WISSENSCHAFT ORIENTIERT SICH AN ERKENNTNISSEN
UND FOLGT NICHT EINEM POLITISCHEN NARRATIV
ODER EINEM IM VORHINEIN FESTGELEGTEM PARADIGMA;
DAS HAT NICHTS MIT WISSENSCHAFT ZU TUN.
(Dr. Clemens G. ARVAY, Biologe, Gesundheitsökologe)
FAUCI finanzierte riskante Corona-Virus-Experimente in WUHAN / CN
Ein Beitrag von RT DE vom 10.09.2021
US-Senator Rand Paul hat sich am Dienstag zu Wort gemeldet, nachdem die US-Nachrichtenseite The Intercept aufgedeckt hatte, dass die Behörde von
Dr. Anthony Fauci und dessen Muttergesellschaft Forschung in Wuhan, China, finanziert haben. Fauci hatte Paul zuvor als "Lügner" bezeichnet, als er ihn
beschuldigt hatte, die riskante Forschung zu finanzieren, bei der Viren genetisch oder anderweitig verändert werden, um sie besser auf den Menschen
übertragbar zu machen.
