
Wir fühlen den Schmerz, aber nicht die Schmerzlosigkeit.
Wir fühlen die Sorge, aber nicht die Sorglosigkeit.
Wir fühlen die Furcht, aber nicht die Sicherheit.
(Arthur SCHOPENHAUER, 1788-1860, Deutscher Philosoph)
Foto: Sina Ettmer / adobe.stock
Sind Beiträge oder Videos nicht mehr aufrufbar, sind sie der alltäglichen Zensur anheimgefallen,
im besten Deutschland aller Zeiten; ich sorge in jedem Fall für Wiedereinstellung oder Ersatz.
AUCH WENN DIE WAHRHEIT GELÖSCHT WIRD, SIE WIRD HERAUSKOMMEN.
Die letzte Bastion der Freiheit ist eine biologische:
Das knochengeschützte Gehirn.
Dieses Bollwerk der Natur war bislang unüberwindlich für Diejenigen,
die Anderen ihren Willen aufdrängen wollten.
Solange die Gedanken frei bleiben,
endet Beherrschung am Gehirn.
Was aber, wenn man das Gehirn direkt manipulieren kann?
Was passiert, wenn es Ersatz gibt für die Furcht,
die bislang hauptsächlich alle Versuche der Beherrschung der Menschen begleitete?
Was geschieht, wenn in das Denken der Menschen direkt eingegriffen werden kann?
(Scheflin & Opton, 1978, S.9)
Die menschliche Würde im digitalen Zeitalter
Tom Lausen im Gespräch mit Markus Fiedler (apolut)
"Ist Fortschritt ein von sich Fortschreiten?"
Der Drang zur Digitalisierung wird immer weiter gesteigert. Teilweise kann man in Bussen und Bahnen oder Ämtern schon nicht mehr bar bezahlen. Muss das so sein? Nein, sagt der Programmierer und Datenanalyst Tom Lausen. Lausen, bekannt durch kritische Auswertungen von Corona-Daten, hat eine „Erklärung zur menschlichen Würde im digitalen Zeitalter“ und den Entwurf eines „Gesetzes über analoge Zugangs- und Teilhaberechte“ veröffentlicht. Jeder Mensch hat das Recht auf die Verweigerung von digitalen Dienstleistungen. Wer sich nur noch digital mit der Welt unterhält, verliert den Bezug zur Realität. Die Menschen suchen den direkten Kontakt instinktiv. Die Beschränkung solcher Kontakte ist ein mögliches Machtinstrument. Weitere Fragen im Interview mit Markus Fiedler: Wohin geht die Reise mit K.I.? Wird es in naher Zukunft ein Szenario geben, in dem eine künstliche Intelligenz gezielt gegen die Menschheit vorgeht, ähnlich wie im Film „Terminator"?
Observationsökonomie (Begriff von Tom-Oliver Regenauer (freier Journalis, Manager, Musikproduzent, Autor)
S = surveillance (Überwachung)
M = monitoring (Überwachung)
A = analysis (Analyse)
R = reporting (Berichterstattung)
T = technology (Technologie)
smartphone, smart home, smart meter, smart TV, smart city, smart watch, smart money, usw.
Überwachung PUR als Effizienz getarnt
ÜBERWACHUNG IST DAS
GESCHÄFTSMODELL DES INTERNETS GEWORDEN,
UND JETZT WURDE ES ZUM
GESCHÄFTSMODELL DES STAATES.
NUR PHYSISCHE WERTE ENTZIEHEN SICH
DIESER DIGITALEN KONTROLLE.
(Edward Joseph SNOWDEN, geb. 1983, US-Amerikanisch-Russischer Whistleblower;
seine Enthüllungen in 2013 gaben Einblicke in das Ausmaß der
weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken)
Dr. Thilo WEICHERT - Jurist und Datenschutzexperte
1 Million Genoms und Corona-Tracking-App
gefährliche Apps - im Netz der Datenhändler
Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.
Was
viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln
detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist:
Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten
Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich
anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin
zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
Die
Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von
Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht
deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden –
für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
Grundlage ist eine
der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem
Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund
zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die
halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in Berlin, die
bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der
EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein
Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die
ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen
Stellungen wiedererkennen.
Schließlich führt die Recherche zu einem
Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer
Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich
macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt –
auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich
strengen Datenschutzregeln.
Regie
Deutschland 2026
Wie Medien und Big Tech die Realität steuern und uns versklaven !
Am 16. August 2025 hielt Tom Regenauer in der Schweiz einen Vortrag, der die Mechanismen der Medienmanipulation und die Macht von Big Tech entlarvte. Basierend auf seinen Recherchen zu Überwachung, Observationsökonomie und digitaler Kontrolle deckte er auf, wie Medien nicht informieren, sondern programmieren.
Dieser Bericht fasst seine Thesen zusammen und ergänzt sie mit historischen und aktuellen Fakten, um die Kontrolle über die Wahrnehmung der Gesellschaft zu beleuchten. Regenauer ruft zum Widerstand auf, um den freien Willen zu bewahren.
Timeline:
00:00 Einleitung: Der Aufruf zum Widerstand • Tom Regenauer erklärt seine Flucht 2008 in die Schweiz und den Vortragszweck. • Vorstellung von Gegendruck und seinen Essays.
02:30 Die Medienrevolution: Von Gutenberg zur Zensur • Gutenbergs Druckerpresse und die Reformation. • Frühe Zensur und Miltons Plädoyer für Meinungsfreiheit.
09:00 Propaganda im Wandel: Vom Weltkrieg zur Radio-Panik • „Rape of Belgium“ und die Macht des Radios (Krieg der Welten). • Rockefeller-Forschung zur Massenprogrammierung.
17:45 Edward Bernays: Der Vater der Propaganda • Propaganda (1928) und die Fluorid-Lüge. • Folgen: IQ-Senkung durch Fluorid (2025 bestätigt).
25:10 Das Nachrichten-Kartell: Reuters & Co. • Wolff-Reuters-Havas-Kartell (1859) und seine heutige Dominanz. • Über 90% der Medieninhalte von drei Agenturen.
33:20 Big Tech: Googles Selfish Ledger • Algorithmen „programmieren“ Nutzer, epigenetische Effekte. • WEF: Datenvermittler lenken auf KI-Systeme.
41:50 Die eID-Falle: Der digitale Käfig • Schweizer eID-Abstimmung (28. September 2025). • Problem-Reaktion-Lösung als Kontrollmechanismus.
45:30 Hive Mind: Drohnensteuerung durch Social Media • Boid-Modell und US Air Force-Studien (2014). • Graphentheorie: Influencer manipulieren Netzwerke.
52:00 Widerstand: Den freien Willen retten • Jack Dorseys Appell, Medienkonsum minimieren. • Aufruf: Spaltungen überwinden, Gegendruck lesen, handeln.
Digitale Sackgassen – Wie der Zwang zu Apps, Authentifizierung und Konten unsere Selbstbestimmung aushebelt
ein Beitrag von Günther Burbach
(NachDenkSeiten-Podcast / 20.08.2025)
Man wollte nur mal schnell seine Lohnabrechnung herunterladen. Ein paar Klicks, ein PDF, fertig – so die Vorstellung. Was man stattdessen bekommt, ist ein bürokratisch-technisches Hindernisrennen aus gesperrten Konten, nicht funktionierenden Apps, Zwei-Faktor-Hürden und digitalem Frust. Willkommen im deutschen Alltag 2025, wo die Digitalisierung nicht vereinfacht, sondern verkompliziert. Was nach „mehr Sicherheit“ klingt, ist in Wirklichkeit ein neuer Zwangspfad. Eine politische Regulierung wäre dringend nötig.
Die Menschheit auf direktem Weg ins digitale Gefängnis !
Erwartet
Sie das Ende Ihrer persönlichen Freiheit durch die zunehmende
Digitalisierung von persönlichen Ausweisen und Zugangsberechtigungen
samt digitalem Geld?
Gefangen in einer digitalen Totalkontrolle?
Und nicht allein das – wenn Sie nicht nach den Vorgaben spuren, werden Sie bestraft.
Reine Verschwörungsphantasien oder reale Risiken der digitalen Welt von morgen?
Quelle : Blickwinkel auf YT 01.07.2024
An vielen Universitäten gilt smartphone-Zwang
ein Beitrag von NORBERT HÄRING (Wirtschaftsjournalist, Redakteur für Wirtschaftswissenschaften beim HANDELSBLATT)
ein Beitrag von NORBERT HÄRING (Journalist, Wirtschaftsjournalist,Blogger, Redakteur für Wirtschaftswissenschaft beim HANDELSBLATT)
Das smartphone hat nicht nur
die Art und Weise verändert,
wie wir uns verbinden,
es hat unsere Gehirne neu
mit ständiger Ablenkung verdrahtet
und raubt uns Konzentration,
Erinnerungen und sogar unser Selbst.
Die wahre Tragödie ist,
wie leise und schnell
diese Transformation vonstatten ging.
(Jonathan HAIDT, Pschologe, Professor für Sozialpsychologie an der New York University)
Chatkontrolle und totale Handy-Überwachung bald auch bei uns ?
Chatkontrolle in der EU, Messengerdienste wie WhatsApp, Threema, etc. Chatkontrolle ist als generelle Inhaltsprüfung privater Kommunikation mit dem Grundrechtsschutz in Deutschland und der EU unvereinbar. Es droht ein Paradigmenwechsel hin zu präventiver Massenüberwachung, der Verschlüsselung schwächt, Berufsgeheimnisse aushöhlt und die IT-Sicherheit gefährdet. Die aktuelle Rechtslage in Deutschland verbietet eine anlasslose Kontrolle privater Kommunikation; zulässig sind nur eng begrenzte, richterlich angeordnete Maßnahmen. Das geplante EU-Vorhaben würde diese Leitplanken sprengen. Grundlage ist der Kommissionsentwurf COM(2022) 209 sowie Folgepapiere.
Chat-Kontrolle - die digitale Hausdurchsuchung
Es klingt fürsorglich, fast harmlos. Wer könnte schon dagegen sein, Kinder vor Missbrauch zu schützen? Mit diesem moralischen Schutzschild treibt die Europäische Union derzeit ein Projekt voran, das unsere digitale Welt für immer verändern könnte: die sogenannte Chatkontrolle. Offiziell soll sie helfen, Bilder und Videos von Kindesmissbrauch im Netz aufzuspüren. In Wahrheit aber bedeutet sie nichts anderes als die Abschaffung privater Kommunikation, wie wir sie kennen.
DAS MÖGLICHE STEHT HÖHER
ALS DAS TATSÄCHLICHE.
(Martin HEIDEGGER, 1889-1976, Philosoph, Begründer der sog. Fundamentalontologie, der die gesamte
abendländische Philosophie einer Kritik unterzog und eine neue Auffassung vom Menschen entwickelte)
KI, Überwachung, Jobverluste, Digitale ID, ChatGPT, Regulierung und KI im Recht
Tom Lausen spricht in diesem Video mit Leonard Schmedding über die tiefgreifenden gesellschaftlichen Folgen der Künstlichen Intelligenz – von Jobverlusten durch Automatisierung bis hin zu Fragen rund um digitale Identität, Überwachung und Datenschutz. Wir diskutieren, wie ChatGPT und KI-Systeme zunehmend auch in sensiblen Bereichen wie Recht und Verwaltung eingesetzt werden und welche Risiken und Chancen sich daraus ergeben. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem, was KI für unsere Freiheit, Arbeitswelt und Gesellschaft wirklich bedeutet.
Raus aus der digitalen Überwachung
Die Talk-Show mit Jens Lehrich und seinen Gästen :
Michael Nehls // Art, Wissenschaftler, Autor https://michael-nehls.de/das-indoktri...
Kayvan Soufi-Siavash // Autor & Reporter https://buecher.krasser.guru/produkt/...
Nicolas Riedl // Mitherausgeber von Manova https://www.manova.news/
Chris Stein // Referent
Chips unter der Haut und im Gehirn - Implants 3.0
Auf der Konferenz der Körperveränderungs-Künstler:innen (Body Modification Exchange Network / bmxnet.org) in Berlin berichtet Mark Anfang August 2024 über die neuesten Entwicklungen von in den Körper gebrachten Chips: RFID, NFC, Bezahl-Chips, Quatsch-Anwendungen, Neuralink-Gehirn-Chips und mehr Außerdem: Was passiert im MRT ?
UNO treibt Überwachungs-Welt voran
Milena Preradovic im Interview mit Dr. NORBERT HÄRING (Journalist, Wirtschaftsjournalist, Redakteur beim Handelsblatt, Blogger)
Ist der freie Bürger bald nur noch Erinnerung? Weltweit werden sowohl das digitale Zentralbankgeld als auch die digitale Identität vorangetrieben. Auch von der UNO, deren Institutionen inzwischen zum Großteil von nicht gewählten Tec-Konzernen finanziert werden. Am Ende könnte die totale Überwachung stehen, wenn alle unsere Daten, alles, was wir jemals gemacht haben, für jeden Beamten einsehbar ist. Für uns allerdings nicht.
Leben in der transnationalen digitalen Identität - Leben in der überwachten Gesellschaft
ein Beitrag vom Deutschlandfunk vom 19.10.2020
Leben in der überwachten Gesellschaft
Kommentar von Norbert Häring vom 12.01.2022:
Hier ein paar Highlights:
„Einerseits stärken wir so das Impfsystem, in dem wir einen digitalen Impfnachweis einführen, andererseits nutzen wir die Digitalisierung des Impfsystems, um eine digitale Identität für die Kinder aufzubauen.“
„Der Nachweis einer Coronaimpfung müsse Voraussetzung
werden für grenzüberschreitendes Reisen, fordert ID2020-Partner Bill
Gates am 24. März 2020 in einem Interview mit dem Onlinemedium TED
Conferences. Und der Impfnachweis müsse zuverlässig sein, damit nicht
unnötig Menschenleben gefährdet werden. Kein Papier, das man verlieren
oder fälschen könne; nein, ein digitaler Impfnachweis auf biometrischer
Basis: Die Kamera der Grenzbehörde oder auch am Eingang des
Fußballstadions erkennt an meinem Gesicht, ob ich geimpft bin.
Die Pandemie würde so viel von ihrem Schrecken verlieren, hofft Dakota
Gruener. Und die Coronaimpfung eröffne eine einzigartige Gelegenheit, in
die digitale Identität für Milliarden Menschen einzusteigen.“
„Das Konzept digitaler Identität von ID2020 sieht vor, dass wir für fragende Instanzen stets nur die Informationen freigeben, die sie brauchen und die wir freigeben wollen. Das sei unrealistisch, meint Tom Fisher, Datenschutzaktivist der Organisation Privacy International in London: „Selektiv Informationen über uns freigeben zu können, klingt gut – in der Theorie.“ Völlig ausgeblendet werde dabei aber das Machtgefälle bei fast jeder Identitätsprüfung. „Will mein Arbeitgeber ein Dokument von mir, ein Grenzbeamter oder mein Vermieter – dann kann ich wohl kaum Nein sagen.“
„Siebtens und letztens: Die Blockchain mit unserer
digitalen Identität werde sicher sein vor Hackern, versprechen die
Initiatoren. Und auch keine Regierung werde per Hintertür unsere Daten
absaugen können. „Zweite Illusion“ sagt Dirk Fox: Digitale Identität
solle über Jahrzehnte die Daten unseres Lebens sammeln. Wer aber kenne
schon heute die Hackertechniken des Jahres 2034 oder gar 2054? Und –
egal, ob Blockchain oder veröffentlichter Quellcode: „Jedes IT-System
kann Hintertüren enthalten. In dem Moment, wo Daten irgendwo drin sind,
können die Daten auch raus. Ganz banal. Und wir haben einen ganz, ganz
klaren Trend in allen Industriestaaten, dass Nachrichtendienste sich
zunehmend auch mit entsprechenden Gesetzen Zugriffsberechtigungen auf
diese Systeme organisieren – die Amerikaner vorneweg mit dem CLOUD Act,
der es ihnen erlaubt sogar, auf Daten zuzugreifen, die auf Servern
amerikanischer Anbieter im Ausland stehen.“
Trotz der vernichtenden Bilanz aus menschen- und datenschutzrechtlicher
Sicht schreitet das Großprojekt transnationaler digitaler Identität
voran. Zu verlockend sind die Aussichten für Regierungen, Unternehmen
und internationale Organisationen, ihre Arbeit effizienter zu gestalten –
auf Kosten von Datenschutz und Freiheit.“
Gesichtserkennung, Emotionsdetektoren, Killerdrohnen - der investigative Dokumentarfilm zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Von China in die USA, von Tel Aviv über London, Paris und San Francisco bis nach Washington - es geht mitten hinein ins Räderwerk der Überwachungsmaschinerie, und auch ihre ersten Opfer kommen zu Wort. Mancherorts lässt der Sicherheitswahn bereits eine neue Art von Regime entstehen: den digitalen Totalitarismus.
"Seht euch vor vor den falschen
Propheten,
die in Schafskleidern zu euch kommen,
inwendig aber sind sie reissende Wölfe.
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen."
Matthäus 7 (15-23)
Die Pandemisten müssen Superhelden mit übersinnlichen Fähigkeiten sein. Die Treffsicherheit, mit der sie die Ereignisse voraussagen, die uns seit März 2020 ereilen, ist direkt gespenstisch.
Um nur einige Beispiele zu nennen: Impf-Messias Bill Gates orakelte schon 2015, die Welt sei von Epidemien bedroht (hier und hier). Im Oktober 2019 «simulierte» ein «ranghohes Expertengremium» rund um die Gates-Stiftung beim Event 201 eine Corona-Pandemie, um «weltweite Abwehrmassnahmen zu koordinieren».
Anfang Juni 2020 bejubelten «führende Persönlichkeiten», darunter Prinz Charles, auf der WEF-Website die «einmalige Gelegenheit» zur Neuordnung der Welt, die uns der Virusalarm beschere. Vier Wochen später zauberte Klaus Schwab sein prophetisches Buch «The Great Reset» aus dem Hut, in dem er diese «nachhaltige Umgestaltung» propagiert.
Man könnte noch viele dieser «Zufälle» nennen, belassen wir es bei einem, über den Dr. Joseph Mercola kürzlich informierte: Schon Ende Juli 2020 hat die Rockefeller-Stiftung den Bericht «Reset the Table: Meeting the Moment to Transform the U.S. Food System» veröffentlicht. Darin wird beschrieben, wie die «Pandemie» eine «Hunger- und Ernährungskrise» in den USA auslöst, die das Land «seit Generationen nicht mehr erlebt hat».
Laut Rockefeller-Stiftung hat die Corona-Inszenierung «tiefgreifende Probleme im amerikanischen Lebensmittelsystem» aufgedeckt, die einer «Neuordnung» bedürfen. Im Vorwort betont der Präsident der Stiftung, Dr. Rajiv Shah, dass «ein umfassendes Konzept» für das Lebensmittelsystem auch andere Themen wie «existenzsichernde Löhne, Wohnen und Verkehr» berücksichtigen müsse.
Im Wesentlichen zeigt das Dokument auf, wie die Great Reset-Initiatoren unter dem Deckmantel der «Gerechtigkeit», der «Fairness» und des «Umweltschutzes» unter anderem die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung und die Lieferketten an sich reissen wollen.
Ein Schlüssel zu diesem Vorhaben sei die Datenerfassung, erklärte Dr. Mercola. Und um Daten über die Ausgaben und Essgewohnheiten aller Menschen sammeln zu können, müsse der Internet-Breitbandzugang ausgeweitet werden.
Diesbezüglich tun die Rockefeller-Autoren kund:
«Zweiundvierzig Millionen Amerikaner haben keinen Breitbandzugang, der für die Umstellung auf Online-Anmeldungen, den Online-Einkauf von Lebensmitteln, den Direkteinkauf vom Bauernhof zum Verbraucher, Telemedizin, Telekonsultationen sowie Bildung, Finanzen und Beschäftigung unerlässlich ist. Dies ist eine grundlegende Lücke in Bezug auf Belastbarkeit und Gerechtigkeit, die wir dringend schliessen müssen.»
Allein diese Sätze würden klarmachen, dass unser Leben in eine Online-Umgebung verlagert werden soll, einschliesslich der Bildung, Medizin und dem Kauf von Lebensmitteln. Dadurch sei alles, was wir tun, viel leichter zu überwachen und zu verfolgen, warnte Dr. Mercola.
Damit trifft der Mediziner den Nagel auf den Kopf. Denn wie der «Zufall» es will, feilen einige Länder der Welt bereits an diesen Überwachungsstrukturen. Gerade vor einem Monat wurde bekannt, dass Norwegen – ein Pionier in Sachen digitaler Identität – nun auch wissen will, was die Bürger essen und welche Lebensmittel sie einkaufen.
Zu diesem Zweck hat die Regierung alle grossen Supermarktketten und den grössten Transaktionsdienstleister Norwegens verpflichtet, die Daten der Kundenzahlungen an sie weiterzugeben. Norwegen verwandle sich im Eiltempo zum digitalen Überwachungsstaat, befürchten Kritiker.
Neulich kam noch ein Kontroll-Highlight ans Licht: Das WEF unterstützt schon seit 2019 eine Kreditkarte der schwedischen Jungfirma Doconomy, die den Kohlendioxidverbrauch berechnet. Alle gekauften Waren – Lebensmittel inklusive – werden erfasst. Sobald Kunden in den Bereich von «Nettoverschmutzern» abdriften, droht die Sperrung der Karte. Das erfolgreiche Startup hat prominente Investoren, beteiligt ist auch der Kreditkartenanbieter Mastercard.
Zwei Tipps: Wer Fleisch mag, sollte auf diese Karte verzichten. Oder er gehorcht dem hellsichtigen Bill Gates und steigt auf synthetisches Fleisch um. Ansonsten hilft nur eins, mit Cash zahlen – jedenfalls solange es Bargeld noch gibt.
Herzlich
Wiltrud Schwetje
von Corona Transition (siehe auch unter dem Menüpunkt "NEUE MEDIEN")
Unsere Untertanen, mein
Sohn,
sind unser wahrer Reichtum.
(Ludwig XIV. von Frankreich)
Die «Pandemie»-Treiber geben Gas. Das Puzzle der globalen Gesundheits- und Klimadiktatur fügt sich immer mehr zusammen. Wir können «live» dabei zusehen, wie die giftigen Riesenspinnen ihr klebriges Netz über den Planeten weben. Immer vorne weg das WEF, die WHO und dieser Club von Ultrareichen, der hinter dem Great Reset und der Vierten Industriellen Revolution steht.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat höchst totalitäre Zukunftsvisionen. Das ist nichts Neues. Doch jetzt werden weitere Details der «Neuen Weltordnung» umgesetzt. In einem Werbevideo beweihräuchert das WEF den biometrischen und digitalisierten Covid-Pass, der ab September 2022 in den westlichen Industrienationen Einzug halten soll.
Der «revolutionäre» Plan sieht vor, geimpften Bürgern mittels einer App Freiheiten zurückzugeben. Aber wer seine fundamentalen Grund- und Menschenrechte zurück will, muss eine Blutprobe abgeben.
Der «blutbasierte QR-Code» wird dem modernen Sklaven nach Analyse auf das Smartphone gesendet. Dank der Blutprobe erhalte man ein «100-prozentig sicheres Ergebnis», begeistert sich das WEF. Die App ermögliche «nichtinfektiösen» Menschen das problemlose Reisen und den Zutritt zu Veranstaltungen. Sie spare Zeit und Geld. Ausdrücklich betont wird, dass die App über keine Tracking-Funktion verfüge. Die privaten Gesundheitsdaten seien geschützt.
Wer glaubt das? Der vom WEF ausgebildete Young Global Leader Justin Trudeau ist bei seinen illegalen Überwachungstricks schliesslich schon aufgeflogen. Während der «Pandemie» wurden heimlich die Mobiltelefone von 33 Millionen kanadischen Bürgern bespitzelt.
Das WEF preist sein totalitäres Überwachungssystem wie Sauerbier an: Mithilfe des Abgleichs von Echtzeitdaten und Zutrittsinformationen und dank des gescannten QR-Codes könnten Staaten jederzeit «epidemiologische Daten» erfassen und entsprechend darauf reagieren. Dadurch könnten Länder künftige Covid-19-Wellen oder andere Epidemien bewältigen – ohne dass komplette Lockdowns notwendig wären.
Das i-Tüpfelchen: Die vom WEF angestrebte Gesundheitsdiktatur soll künftig auch genutzt werden, um die Menschen im Sinne der Klimadiktatur zu erziehen. Denn der Covid-Pass soll einen verpflichtenden «Carbon-Fussabdruck-Messer» beinhalten. Dadurch will man verhindern, dass Menschen x‑beliebig mit dem Flugzeug um die Welt reisen.
Das Bestreben des WEF, den «blutbasierten QR-Code» einzuführen, passt ins Bild. Denn der dubiose Verein propagiert auch das digitale Ausweissystem Known Traveller Digital Identity (KTDI). Dieser globale digitale Ausweis für Reisende soll es den Partnern des WEF-Konsortiums ermöglichen, «auf überprüfbare Angaben zu den Identitätsdaten von Reisenden zuzugreifen, um deren Glaubwürdigkeit zu bewerten, die Passagierabfertigung zu optimieren und Risiken zu verringern».
Die kanadische und die niederländische Regierung haben sich als «Pilotpartner» zur Verfügung gestellt. Verschiedene Flughäfen werden als «Testgelände» dienen, wie der niederländische Flughafen Schiphol und der kanadische Flughafen Toronto Pearson. Die Fluggesellschaften Air Canada und Royal Dutch Airlines spielen ebenfalls mit.
Wir nähern uns weltweit dem Überwachungs- und Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild. Besser gesagt: wir sind mittendrin.
Nur einige Beispiele: Die Great Reset-Agitatoren werkeln fleissig daran, den blutbasierten Impfpass und die digitale Zentralbankwährung durchzudrücken. In Schweden und anderen nordischen Ländern ist das digitale Impfregister bereits mit der Identifikationsnummer verknüpft, Bargeld ist auf dem absteigenden Ast. In Deutschland wird gerade daran gefeilt, das Impfregister mit der Steuernummer zu verbinden.
Und der ehemalige Komiker und Schauspieler Wolodymyr Selenskyj, aktueller Präsident der Ukraine, der gerne mit Klaus Schwab, Justin Trudeau und anderen globalen Eliten flirtet, hat schon Nägel mit Köpfen gemacht. Er hat eine staatliche digitale Sozialkreditanwendung eingeführt, die ein universelles Grundeinkommen, eine digitale Identität und einen Impfpass kombiniert.
Zudem hat er einen Aktionsplan etabliert, der Bürger laut offizieller Version «ermutigen» soll, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Motto: «Erst die Impfung, dann das Geld.» Doch letztendlich handelt es sich um ein digital gestütztes Prämiensystem zur Belohnung erwünschten Verhaltens.
Auch Trudeau hat bereits im April 2020 einen Leitfaden herausgegeben, wie kanadische Firmen sich künftig mit dem chinesischen Sozialkreditsystem möglichst erfolgreich arrangieren können. Einem System wohlgemerkt, das jede Handlung von Bürgern und Unternehmen überwacht.
Ergebener Jünger von Klaus Schwab & Co. zu sein, zahlt sich aus. Unabhängige Medien haben über durchgesickerte Dokumente berichtet, die belegen, dass Selenskyj und sein engster Kreis über ein eigenes Netzwerk gut florierender Offshore-Firmen verfügten, das mindestens bis 2012 zurückreicht.
Willkommen in der viel besungenen «Neuen Normalität», in der die altbewährte Korruption mit der revolutionären digitalen Unterjochung der gesamten Menschheit verschmilzt.
Mein Tipp: Bleiben Sie gut gelaunt und «infektiös»!
Herzlich
Wiltrud Schwetje
erschienen bei transition news (siehe auch unter dem Menüpunkt "NEUE MEDIEN")
Der CCC ist als Verein in Deutschland vollkommen legal. Die größte europäische Hackervereinigung arbeitet transparent, betreibt unabhängige Sicherheitsforschung und wird von Politik, Medien sowie Justiz als wichtige Institution für Datenschutz, IT-Sicherheit und digitale Aufklärung geschätzt. Arbeit und Ethik des CCC:
Die rechtliche Grenze beim Hacking:
Das
reine Untersuchen von Systemen, um Schwachstellen zu finden, ist in der
Regel legal, sofern keine Daten unberechtigt entwendet oder manipuliert
werden. Strafbar macht sich hingegen derjenige, der die Grenzen des
geltenden Strafrechts überschreitet (etwa das Ausspähen von Daten nach
$202a StGB oder die Datenveränderung nach $303a StGB). Der CCC
distanziert sich ausdrücklich von illegalen Aktivitäten wie
Erpressungs-Trojanern oder Datendiebstahl.
das offizielle Video- und Audio-Streaming-Portal des Chaos Computer Club (CCC). Es dient als umfangreiches Medienarchiv, auf dem Vorträge, Workshops, Diskussionen und Präsentationen von verschiedenen Hackerkongressen und Szene-Events kostenfrei und barrierefrei zur Verfügung gestellt werden. [1, 2, 3, 4, 5] Das Portal zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
ZU BEHAUPTEN,
DASS UNS UNSERE PRIVATSPHÄRE EGAL IST,
WEIL WIR NICHTS ZU VERBERGEN HABEN,
IST LETZTLICH DASSELBE,
ALS WÜRDEN WIR BEHAUPTEN,
DASS UNS DIE FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG EGAL IST,
WEIL WIR NICHTS ZU SAGEN HABEN.
ODER DASS UNS DIE PRESSEFREIHEIT EGAL IST,
WEIL WIR NICHT GERNE LESEN.
ODER DASS UNS DIE RELIGIONSFREIHEIT EGAL IST,
WEIL WIR NICHT AN GOTT GLAUBEN.
ODER DASS UNS DAS RECHT AUF VERSAMMLUNGSFREIHEIT EGAL IST,
WEIL WIR TRÄGE UND ANTISOZIAL SIND UND AN AGORAPHOBIE LEIDEN.
(Edward SNOWDEN, geb. 1983, US-Amerikanischer Whistleblower und
ehemaliger CIA-Mitarbeiter;
seine Enthüllungen geben Einblicke in das
Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von
Geheimdiensten,
überwiegend jenen der Vereinigten Staaten und
Großbritanniens; o.g. Zitat ist ein Ausschnitt aus seiner Autobiographie)
PEGASUS - der Feind liest mit - eine arte Dokumentation
Mehr Spaß mit PEGASUS - mit Martin SONNEBORN (EU-Parlament)
Im Juli 2021 sorgte die israelische Spyware Pegasus weltweit für Schlagzeilen. Der Enthüllung waren monatelange Nachforschungen des Recherchenetzwerks "Project Pegasus" vorausgegangen. Der Dokumentarfilm befragt die Akteure und prangert autoritäre Entwicklungen in vielen Staaten sowie Eingriffe in die Privatsphäre der gehackten Personen an.
Im Juli 2021 sorgte die israelische Spyware Pegasus für weltweites
Aufsehen. Ausgelöst wird der Skandal durch die Enthüllungen des
journalistischen Netzwerks „Forbidden Stories“ in Kooperation mit 16
internationalen Medienpartnern. Ihre gemeinsamen Recherchen, die ein
Jahr lang unter strengster Geheimhaltung durchgeführt wurden, decken in
nie dagewesener Weise die Fehlentwicklungen und Auswüchse von Pegasus
auf. Es handelt sich um eine der mächtigsten je entwickelten
Spionagesoftwares der Welt, die von dem israelischen Unternehmen NSO
Group entwickelt wurde. Die Spyware kann unbemerkt auf Smartphones
zugreifen, ihren Nutzern übers Mikro zuhören und sie über die Kamera
sogar beobachten.
Laut Aussagen des Unternehmens wird die Software allein an Regierungen
vertrieben, um sie bei der Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus
zu unterstützen. Doch die Recherchen des Mediennetzwerks haben ein
Spionagesystem aufgedeckt, mit dem mehr als 65 Länder die Smartphones
von Journalisten, Anwälten, Menschenrechtsaktivisten, Staatschefs und
politischen Gegnern auf der ganzen Welt ausspähten. Die Autorin des
Dokumentarfilms hat die Journalistinnen und Journalisten des
Pegasus-Projekts exklusiv über Monate während ihrer Recherchen
begleitet. Sie prangern autoritäre Entwicklungen in vielen Staaten sowie
Eingriffe in die Privatsphäre der gehackten Personen an.
Dokumentarfilm von Anne Poiret (F 2023, 90 Min)
Link folgt
Blackrocks "Roboter" Aladdin verwaltet mehr Geld, als die größten Länder besitzen. Wohin führt das?
Von Epstein zu Palantir: Die dunkle Vision hinter dem KI-Wahn
Bastian Barucker spricht mit dem Autor und Journalisten Tahir Chaudhry über sein neues Buch. Darin widmet er sich Peter Thiel, dem KI-Hype und den dahinterstehenden Interessengruppen sowie deren Weltbild.
Auch über den Protagonisten seines letzten Buches, Jeffrey Epstein, wird gesprochen.
Selten endet ein Interview zu einem eher technischen Thema mit der Suche des Menschen nach dem Göttlichen und der Frage, wie wir unsere Kinder ins Leben begleiten. Besonders dann, wenn es eigentlich um globale Überwachungsstrukturen, künstliche Intelligenz, Geopolitik und Transhumanismus geht.
Erfreulicherweise war es jedoch möglich, mit Tahir Chaudhry genau diesen Bogen zu spannen. Anlass des Gesprächs war sein gemeinsam mit Tariq Hübsch verfasstes Buch «Peter Thiel – Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen». Es erlaubt einen tiefen Einblick in die Weltsicht machtvoller Kreise aus Wirtschaft, Militär und Politik. Diese betrachten die Natur als einen zu überwindenden Evolutionsschritt und möchten den Menschen gerne mit künstlicher Intelligenz verschmelzen. Der Mensch soll in eine neue Existenz, eine Art Simulation, überführt werden. Das erinnert ein wenig an die dystopischen Bilder des Films «Die Matrix». In dieser Welt wäre der «KI-Gotteswahn» die Ersatzreligion einer Bevölkerung und die künstliche Intelligenz der «bessere Mensch».
Peter Thiels Mega-Überwachungsalgorithmus Palantir ist das allsehende Auge, welches verschiedenste Daten zusammenführt und bereits jetzt von Polizeibehörden in Deutschland eingesetzt wird.
Doch was passiert mit dem Menschen, wenn er seine Denkfähigkeit und sein kreatives Potenzial an von einigen wenigen kontrollierte Algorithmen delegiert? Welchen geopolitischen Sinn hat die weltweite KI-Aufrüstung, und was verbirgt sich hinter den engen Vernetzungen der prominentesten Akteure mit dem militärisch-industriellen Komplex und der US-amerikanischen Spitzenpolitik? Das und mehr bespreche ich mit Tahir Chaudhry. Zum Abschluss dieses anfänglich auf Technologie fokussierten Austausches kommen wir auf die uralte Suche des Menschen nach Verbundenheit, nach Göttlichkeit und Religion zu sprechen. Denn das mit dem KI-Wahn einhergehende Dominanz- und Kontrollstreben steht im starken Widerspruch zur Geschichte der Menschheit als Jäger und Sammler.
Über 90 Prozent seiner Existenz lebte der Mensch in enger Verbundenheit mit der Natur. Der Anthropologe Colin Turnbull, der verschiedene indigene Gemeinschaften besucht hat, beschreibt diese uralte Lebensweise anhand einer indigenen Gruppe in Uganda in seinem Buch «The Mountain People» wie folgt:
«Der Jäger und Sammler macht sich kaum Gedanken über das Morgen; er beschafft sich seine Nahrung frisch, von Tag zu Tag, mit der Gelassenheit eines Menschen, der mit der Welt um ihn herum im Reinen ist. Und genau das tut der Jäger. Er kennt die Welt, in der er lebt, wie kaum ein anderer, und er lebt im Einklang mit ihr, anstatt zu versuchen, sie zu beherrschen. Er ist der beste Naturschützer, da er genau weiß, wie viel er zu jedem Zeitpunkt von wo nehmen darf.»
PETER THIEL
Palantir, der KI-Gott und das Ende des Menschen
Wie wurde der deutsche Investor Peter Thiel zu einem der einflussreichsten Menschen unserer Zeit und blieb dennoch für viele unsichtbar? Während andere Milliardäre Öffentlichkeit suchten, baute er im Hintergrund eines der mächtigsten Netzwerke der Welt auf. Als Mitgründer von PayPal, früher Investor von Facebook und Kopf hinter Palantir verbindet Thiel Finanzmacht mit Daten, Überwachung und militärischer Technologie. Zugleich investiert er in Technologien, die Altern und Tod überwinden, den Bauplan des Menschen neu schreiben und den Anspruch nähren, selbst zu Gott zu werden. In dieser Vision sollen Maschinen zur letzten Instanz werden, doch ihre Steuerung liegt in den Händen einer globalen Tech-Elite, die unser aller Ende vorbereitet.
Der Big-Tech-Mogul Peter Thiel vereinigt so viel Macht auf sich wie kaum ein zweiter Mensch. Mit Palantir hat er für Militär, Geheimdienste und Konzerne ein alles ein- und vorhersehendes Überwachungssuperwerkzeug geschaffen.
Ein Standpunkt von Tom-Oliver Regenauer.
Nicht wenige halten ihn für den mächtigsten Unternehmer im Silicon Valley. Andere gar für einen der einflussreichsten Menschen der Welt. Er gründete PayPal, finanzierte Facebook und Clearview AI, ist Mitglied im Führungsstab der Bilderberg-Konferenzen und schuf mit Palantir den Spionagekonzern, der die unheilige Allianz von Big Tech und Big Brother auf ein neues Level hob. Er ist ein skrupelloser Kartell-Kapitalist, der totalitaristischen Machtanspruch hinter libertären Phrasen verbirgt. Hat Peter Thiels Biograf demzufolge recht, wenn er sagt, dass wir uns vor der Macht von Peter Thiel fürchten sollten?
Da sitzt der Mann am 16. August 2024 über drei Stunden lang im reichweitenstärksten Podcast der Welt, bei einem vermeintlich kritischen Geist — Joe Rogan —, und muss keine einzige Frage zu Palantir beantworten. Oder zu seiner Rolle im Steuerungskreis der Bilderberg-Konferenzen. Ganz zu schweigen von Thiels unsäglichen Versuchen, den Skandal um Jeffrey Epstein im Verlauf des Gesprächs zu marginalisieren. Unter anderem, indem er dessen unzählige Opfer als „minderjährige Mädchen“ bezeichnet — obwohl viele davon Kinder waren. Manche gerade einmal acht Jahre alt. Oder indem er, danach gefragt, wann man denn endlich die wahren Ausmaße von Epsteins dunklem Treiben nachvollziehen könne, lapidar entgegnet, dass man bis dato ja auch nicht wisse, was in puncto John F. Kennedy wirklich passiert war und die entsprechende Aufklärung wohl noch etwas auf sich warten lassen dürfte. Wer also bisher den Standpunkt vertrat, Joe Rogan sei an Wahrheitsfindung interessiert oder betreibe Journalismus, wurde spätestens am 16. August diesen Jahres eines Besseren belehrt.
Rogans Konversation mit Thiel war ein peinlicher PR-Auftritt. Und das nicht nur aufgrund von Thiels gefärbten Haaren. Siehe Kommentare unter dem entsprechenden Video. Der Podcast ist als Image-Design-Event für jemanden zu werten, dessen Protegé — JD Vance — unlängst von Donald Trump zum Kandidaten für die US-Vize-Präsidentschaft nominiert wurde. Dabei hätte es nur fünf Minuten und einer beliebigen Suchmaschine bedurft, um sich adäquat auf diese Unterredung vorzubereiten und Thiel wenigstens die oberflächlich brennenden Fragen stellen zu können. Vielleicht wollte oder konnte Rogan das aber auch gar nicht. In Anbetracht von Thiels Machtfülle wäre das kaum verwunderlich. Aber fangen wir vorne an.
Der am 11. Oktober 1967 in Frankfurt am Main geborene Thiel wanderte ein Jahr nach seiner Geburt mit seiner Familie in die USA aus. Bevor sie sich 1977 in Kalifornien niederließen, lebten die Thiels zeitweise in Südafrika und Namibia. Der junge Peter wechselte demzufolge häufig die Schule. In seiner Freizeit beschäftigte er sich mit Computerspielen und Science-Fiction-Literatur. Sein Lieblingsautor ist J. R. R. Tolkien, dessen Klassiker „Herr der Ringe“ er nach eigenen Angaben mehr als zehn Mal gelesen hat. Obwohl er während seiner Schulzeit als Mathe-Ass von sich reden machte, studierte er an der Stanford University zunächst Philosophie. Anschließend schrieb er sich an der Stanford Law School ein, wo er 1992 den Juris Doctor erlangte. Mit diesem Abschluss in der Tasche arbeitete er zunächst für einen US-Bundesrichter, danach für eine Anwaltskanzlei in New York. Doch schon nach wenigen Monaten im juristischen Betrieb heuerte Thiel bei der Großbank Credit Suisse an, wurde Derivate-Händler. Im Jahr 1996 kehrte er nach Kalifornien zurück, wo er seinen ersten Anlagefonds Thiel Capital Management gründete — das Unternehmen, bei dem Eric Weinstein, der Bruder des Evolutionsbiologen und Mainstream-Resistance-Podcasters Bret Weinstein — als Managing Director beschäftigt ist.
Ab der Gründung seines ersten Fonds ging es steil aufwärts für den Exildeutschen. 1998 gründete er zusammen mit Max Levchin und Luke Nosek den Zahlungsdienstleister PayPal, den Thiel als CEO leitete, bis das Unternehmen 2002 für eineinhalb Milliarden US-Dollar an eBay verkauft wurde. Der Tech-Unternehmer galt seinerzeit als „der Pate“ der „PayPal-Mafia“, einer illustren Gruppe von Silicon-Valley-Entrepreneuren, deren auf Basis ihrer Umtriebigkeit selbst gewählter Spitzname durch einen Artikel des Forbes-Magazins aus dem Jahr 2007 weltweit bekannt wurde. Ein Artikel, für den sich die 13 Herren in Gangsterklamotten ablichten ließen. Mitglieder der Gruppe gründeten zum Beispiel YouTube, Yelp, Yammer, LinkedIn und Tesla....
Der Big-Tech-Mogul Peter Thiel vereinigt so viel Macht auf sich wie kaum ein zweiter Mensch. Mit Palantir hat er für Militär, Geheimdienste und Konzerne ein alles ein- und vorhersehendes Überwachungssuperwerkzeug geschaffen.
Nicht wenige halten ihn für den mächtigsten Unternehmer im Silicon Valley. Andere gar für einen der einflussreichsten Menschen der Welt. Er gründete PayPal, finanzierte Facebook und Clearview AI, ist Mitglied im Führungsstab der Bilderberg-Konferenzen und schuf mit Palantir den Spionagekonzern, der die unheilige Allianz von Big Tech und Big Brother auf ein neues Level hob. Er ist ein skrupelloser Kartell-Kapitalist, der totalitaristischen Machtanspruch hinter libertären Phrasen verbirgt. Hat Peter Thiels Biograf demzufolge recht, wenn er sagt, dass wir uns vor der Macht von Peter Thiel fürchten sollten?
Beiträge bei MARKUS LANGEMANN (Publizist, siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
"Club der klaren Worte"
Oracle ist ein amerikanischer Technologiekonzern mit Sitz in Austin, Texas, der sich auf die Entwicklung und den Verkauf von Software und Hardware für Unternehmen spezialisiert hat . Besonders bekannt ist Oracle für seine Datenbanksoftware Oracle Database. Das Unternehmen bietet zudem eine breite Palette von Cloud-Anwendungen und -Infrastrukturen an. Kernbereiche von Oracle:
TOM-OLIVER REGENAUER im Interview
Paypal-Mafia übernimmt die Welt
Behörde AMLA bringt totale Überwachung im wirtschaftlich-finanziellen Bereich
Die Europäische Union wird eine neue Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, kurz AMLA, einrichten. Was genau verbirgt sich dahinter und könnte auch Ihr Privatvermögen betroffen sein?
Hier ein Interview mit Rolf B. Pieper, internationaler Finanzmarktexperte und Vermögenschützer. Er sieht eine große Gefahr für die persönliche finanzielle Freiheit.
„Da kommt ein Riesencomputer und eine Riesenbehörde nach Frankfurt [...] – die Finanzstasi 2.0. Das sehe ich in der Tat so, weil dort riesige Datenmengen gesammelt werden und die dann natürlich einmal eine Grundlage für zukünftige Abgaben, egal in welcher Art und Weise, bilden werden."
Pieper ist auch Finanzjournalist und als CEO der TRI Concept AG mit 40 Jahren Branchenerfahrung auf Vermögensberatung spezialisiert.
Verfahren zum internationalen Austausch von (Steuer-)Informationen
soll im Außensteuerrecht die effektive grenzüberschreitende Besteuerung von Zinseinkünften (Quellenbesteuerung) sicherstellen.
In Liechtenstein und der Schweiz ist der Begriff AIA = Automatischer Informationsaustausch gebräuchlich.
Auch der Begriff AEOI = Automatic Exchange of Financial Account gebräuchlich.
Geschichte
Der Common Reporting Standard wurde von der OECD entwickelt, nachdem die USA mit ihrem Informationsaustausch FATCA und der Erweiterung für zahlreiche Länder mit dem Inter Governmental Agreement (IGA) einen Vorstoß zum Datenaustausch zwischen den USA und den abschließenden Ländern unternommen hatten. Die OECD wurde vom G20-Gipfel in Sankt Petersburg 2013 beauftragt, einen entsprechenden Standard zu erstellen und auf der nächsten Sitzung im Februar 2014 zu präsentieren.
Am 21. Juli 2014 hat die OECD ihren Vorschlag für den automatischen Austausch von Informationen zu Finanzkonten veröffentlicht. Dieser Vorschlag bestand aus dem Competent Authority Agreement (CAA), dem Common Reporting Standard mit dem Teil Due Diligence (Sorgfaltspflichten) und dem eigentlichen Reporting. Der Vorschlag lag der am 28./29. Oktober 2014 auf dem Globalen Forum für Transparenz und Austausch in Berlin von 51 Staaten unterzeichneten Mehrseitigen Vereinbarung zwischen den zuständigen Behörden über den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten zugrunde. [2] Außerdem wurde dieser Standard im Dezember 2014 in die EU-Amtshilferichtlinie übernommen, [3] mit der Verpflichtung, auf der Grundlage dieses Standards erstmals für Besteuerungszeiträume ab 2016 zum 30. September 2017 die entsprechenden Daten zwischen den Finanzverwaltungen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union auszutauschen. [4] [5]
Bis Mitte 2021 haben 104 Länder dem CRS-Standard zugestimmt. [6]
Verfahren
Die internationalen Vorgaben wurden in Deutschland mit dem Gesetz zum automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen (Finanzkonten-Informationsaustauschgesetz – FKAustG) vom 21. Dezember 2015 umgesetzt. [7]
Die für den Austausch erforderlichen Informationen werden durch die Finanzinstitute (Verwahrinstitute, Einlageninstitute, Investmentunternehmen und spezifizierte Versicherungsgesellschaften, § 19 Nr. 3–6, 8 FKAustG) erhoben und an das Bundeszentralamt für Steuern weitergeleitet.
Im Jahr 2017 wurden danach folgende Daten gemeldet:
Das betrifft sowohl Konten von natürlichen Personen, als auch von Rechtsträgern (einschließlich Trusts und Stiftungen). Bei Rechtsträgern unterliegen auch die beherrschenden Personen eines Rechtsträgers dieser Meldepflicht, sofern sie meldepflichtig sind.
Ausgetauscht werden (§ 6, § 8, § 9, § 19 FKAustG):
Was der GENIUS ACT bald bringen wird
Die USA wollen ihre Schuldenkrise durch ein neues Stablecoin-System lösen. Der Genius Act soll globale Investitionen in US-Staatsschulden lenken, doch doch es wirkt eher wie ein geplanter „Krypto-Raubzug“, bei dem Anleger enteignet werden. Während Russland und andere Länder eine multipolare Finanzordnung anstreben, droht der Westen mit digitalem Geld, Stablecoins und biometrischen IDs eine totale Kontrolle über Bürger und Märkte aufzubauen.
(von AugenAufMedienAnalyse auf deutsch übersetzt und vertont, der Reese Report vom 17. September 2025)
KLAUS SCHEIDSTEGER im Gespräch mit Auf1
Der Menschheit tun sich dank digitaler Entwicklungen grossartige Chancen auf. Gefahrlos können diese jedoch nur genutzt werden, wenn die möglichen gesundheitlichen Risiken bekannt sind und vermieden werden.
Was zeigen die neusten wissenschaftlichen Studien und Erkenntnisse darüber auf?
Diese faktenbasierte Reportage fordert zu einem offenen Diskurs auf und sieht sich als ein Stück Aufklärung für den mündigen Verbraucher. Dabei kommen renommierte Wissenschaftler ebenso zu Wort, wie engagierte Ärzte, Entwickler, Baubiologen und Betroffene.
Lösungen für eine digitale Zukunft werden ebenso gezeigt, wie der visualisierte Verlauf einer privat finanzierten, neuen Studie, die von einem interdisziplinären, internationalen Team durchgeführt wurde.
Wir begeben uns filmisch auf eine spannende Reise und zeigen die Kehrseite von gängiger Fortschrittswerbung. Erstmals werden Studienresultate präsentiert, die jeden aufhorchen lassen müssten. Wissenschaftler präsentieren nachweisbare Evidenz zu den gesundheitsschädigenden Folgen von Strahlenbeeinflussung, ob dies nun direkt am Ohr oder indirekt via Mobilfunk-Türme geschieht.
Dieser Film soll ab jetzt DIE Grundlage für jegliche Diskussionen rund um die Themen 5G und Mobilfunk, aber auch Transhumanismus sein. Er kann und soll als vorbereitende Information an jegliche Entscheidungsträger gesendet werden, um anschliessend fachlich fundierte Gespräche führen zu können:
- Behörden - Politiker - Richter - Gerichte - Schulen - Universitäten - Institute - Militär/Armee - Medien - Industrie - Lobby - Befangene - Voreingenommene - Entscheidungsträger bezüglich Mobilfunk- und Antennenausbau -
Digitalisierungswahn und Bargeldabschaffung
tolles Gespräch mit Dr. Sven BRAJER (Historiker), Aron MORHOFF (Medienethiker) und Nicolas RIEDL (Studium der Politik, Theater- und Medienwissenschaft und Mitherausgeber von MANOVA) über die digitale "Zombifizierung" unserer Gesellschaft.
Vertrauen verloren ? Erkenntnis gewonnen !
Michael WESTPHAL im Interview mit Markus LANGEMANN (Club der klaren Worte)
Die Digitalisierung unserer Gesellschaft, gespiegelt in unserem täglichen Handeln, ist mächtig vorangeschritten in den letzten Jahren. Online einkaufen in globalen Megastores oder nur digitalen Kiosken, QR-Codes scannen an jedem Lattenzaun, zahlen per Smartphone oder die Wandlung vom Kfz-Mechaniker zum Mechatroniker. Der lange Satz der Aufzählung des digitalen Wandels würde locker von der Sonne beschienen den Äquator umrunden.
Die Jubelperser der Digitalisierung in den Start-ups zwischen Palo Alto und Alt-Potsdam übersehen im Rausch der Begeisterung über die Auflösung unseres Handels und Wandels in Kolonnen von Einsern und Nullen die davon ausgelöste totale Deformation unseres bisherigen Seins.
Die dunkle Macht der Digitalisierung wird nur mit Kerzen beleuchtet. Oder gar nicht. Dabei ist es ein großer finsterer Jahrmarkt der Gaukler vom Schlage der Unfreiheit und Kontrolle. Diese weltumspannende Kirmes der Digitalisierung wird uns Fesseln bescheren, die wie coole Fitbit-Armbänder daherkommen. Wenn wir uns weiter mit „eye candy“ verführen lassen und auch noch semantische Umdeutungen beispielsweise von „querdenken“ zulassen, wird das Mephistophelische in Warpgeschwindigkeit in diesem Jahrzehnt obsiegen.
In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die dunkle Seite der Digitalisierung. Michael Westphal ist ein gestandener Medienunternehmer mit profunder Erfahrung in der digitalen Geschäftswelt und mit Kenntnis der anstehenden Entwicklungen.
Die Digitalisierung fast aller Lebensbereiche ist eine Folge des stetigen Drangs nach Wachstum, das steht sicher außer Frage. Die politische Philosophin Dr. Katja Gentinetta schreibt in einem Essay, das hier als Streitschrift mit dem Volkswirt Prof. Niko Paech veröffentlicht ist, über das Wachstum:
„Wer also nicht nur die Natur retten, sondern auch mehr Menschen ein besseres Leben ermöglichen möchte, muss auf Wachstum setzen: ein Wachstum, das sich der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit verpflichtet. “
Das klingt nicht nur in meinen Ohren wie eine Provokatiovideo
Niko Paech formuliert seine Position in der Schrift so:
„Wenn der Planet erstens physisch begrenzt ist, zweitens industrieller Wohlstand nicht von ökologischen Schäden entkoppelt werden kann, drittens die irdischen Lebensgrundlagen dauerhaft erhalten bleiben sollen und viertens globale Gerechtigkeit angestrebt wird, muss eine Obergrenze für den von einem einzelnen Individuum beanspruchten materiellen Wohlstand existieren.“
Welche Auswüchse stetiges Wachstum treibt, können Sie, geneigte Leserin, geneigter Leser, allein an der Entwicklung der Kommerzialisierung des Gesundheitswesens ablesen.
Ich empfehle Ihnen hierzu das Gespräch, das der Verleger Markus J. Karsten mit dem Chirurgen Bernd Hontschik kürzlich öffentlich in Frankfurt führte. Sie können es hier in der Mediathek sehen. Es scheint nahezu eine Gegenrede auf die These der Philosophin Gentinetta zu sein.
Peter Löcke hat gerade die Partitur der Nachhaltigkeits-Flötisten für Sie entschlüsselt,
von dessen Blatt ja auch die oben zitierte Philosophin runterspielt.
Löcke dekonstruiert den Nachhaltigkeits-Mitklatschschlager.
Er schreibt ihn um zu einem feinen, eleganten, coolen Miles-Davis-Stück, mit virtuosen Zwischentönen.
Ein Schmunzelvergnügen für Kenner. Sie lesen ihn hier .
Wenn Sie noch etwas von Albrecht Müller, dem Ex-Mitarbeiter von Willy Brandt und Helmut Schmidt
und heutigen Herausgeber der Nachdenkseiten hören möchten, empfehle ich Ihnen diesen Beitrag .
Genießen Sie die kommenden Pfingsttage.
Ohne TV, aber gern mit den anregenden Inhalten des CdkW.
Und mit einem guten Buch vielleicht oder einem guten Song im Ohr – und:
dem richtigen Gesöff am Gaumen. Es muss kein Urlaub sein.
Ihr
Markus Langemann
PS: "Was heißt Urlaub? Ich brauch das nicht. Ich hasse das Wort Ferien.
Im Französischen ist das noch schlimmer: vacances. Leere.
Nichts ist langweiliger als Leere." (Karl Lagerfeld)
PPS: Was für ein Vergnügen
zu Markus Langemann und dem "Club der klaren Worte" siehe auch unter den Menüpunkten "JOURNALISTEN", "IM DIALOG" und "NEUE MEDIEN"
Hier geht es um unsere digitale Gesundheit – und damit um einen Bereich, der zunehmend direkten Einfluss auf unser Denken, unsere Freiheit und sogar unsere psychische Stabilität nimmt. Holger Brück zeigt praktische Wege auf (siehe https://libertylabs.de), wie man sich aus der Abhängigkeit großer Konzerne wie Microsoft oder Google befreien kann – ohne selbst IT-Experte sein zu müssen und die Kontrolle über die eigenen Daten zurückgewinnen kann. Denn wer sich auf Betriebssysteme verlässt, die beispielsweise alle fünf Sekunden Screenshots vom Desktop machen und somit das Verhalten kartografieren können, oder wer seine privaten Daten in Clouds speichert, die alles mitlesen, der verliert auf Dauer mehr als nur seine Privatsphäre.
Wo die Freiheit meterweise stirbt
Der „Green Pass“ als trojanisches Pferd
ein Gastbeitrag von Christina Kade, Mitglied der Partei dieBasis
13.05.2022
Der „Green Pass“ als trojanisches Pferd
Eines
der schlimmsten und zerstörerischsten Ereignisse der europäischen
Geschichte war zweifellos der zweite Weltkrieg. Die Gräuel, die
Zerstörung und die Millionen von Toten sollten sich unter keinen
Umständen wiederholen. Wohl auch aus diesem Grund kam es zur Gründung
der Europäischen Gemeinschaft (EG) und zur Unterzeichnung der römischen
Verträge. Die europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) sollte
sicherstellen, dass durch die Zusammenarbeit innereuropäische Schranken
beseitigt und die Beziehungen unter den Staaten vertieft würden. Sie
sollte unter anderem dem Erhalt des Friedens und der Freiheit dienen
(1).
Was einst mit sechs Staaten begann, umfasst heute 27 Länder.
Das EU-Parlament ist mit über 700 Abgeordneten das drittgrößte der Welt
(2) – hinter China und dem zweitplatzierten Deutschland – und das
obwohl die EU eigentlich gar kein Staat ist – jedenfalls noch nicht.
Schon 2014 kostete das Parlament die Steuerzahler 1,6 Mrd. Euro (3) des
135 Mrd. Euro teuren Haushaltes. (4) 2020 betrug der Haushalt übrigens
etwa 140 Mrd. Euro von denen Deutschland alleine 20 % beisteuern durfte.
(5)
Ein 140 Mrd. teurer Verwaltungsapparat, der mit seinen
Regeln und Normen inzwischen die Souveränität vieler Staaten infrage
stellt. Dabei war der ursprüngliche Zweck ein wirtschaftlicher – für den
Bürger kaum greifbar. Also hat man sich seit den 90er Jahren verstärkt
um die Aufhebung von Reisebeschränkungen bemüht, etwas, dass auch für
einfache Bürger einen Nutzen brachte. Seit dieser Zeit sind nicht nur
die Ausgaben für die EU, sondern auch der Einfluss, den die EU ausübt
stetig gewachsen.
Niemand dachte daran, dass sich so ein
Konstrukt ins Gegenteil verkehren und staatenübergreifend für
Einschränkungen missbraucht werden könnte oder etwa doch? So war es
während der Corona-Pandemie auf einmal vorbei mit der Reisefreiheit.
Plötzlich galten sogar für viele Länder unterschiedliche
Einreisebestimmungen; einige schotteten sich regelrecht ab. Doch nicht
nur auf europäischer Ebene war es plötzlich vorbei damit. Sogar
innerhalb Deutschlands wurde der Artikel 11 des Grundgesetzes
ausgehebelt, indem beispielsweise Mecklenburg-Vorpommern Bürgerinnen und
Bürgern aus anderen Bundesländern die Einreise verwehrte. Die
Evaluierung einer solchen Maßnahme steht nach wie vor aus.
Viel
schwerer jedoch, wiegt das Verhalten einiger Mitmenschen, die ihre
Nachbarn den Behörden meldeten, wenn diese „verbotenen“ Besuch bekamen.
Wie
lange dieser Zustand andauern würde wusste natürlich niemand, aber
schon zu diesem Zeitpunkt – noch bevor sie überhaupt verfügbar war –
wurde die Impfung als ein sicheres Allheilmittel gefeiert. Schon im
April 2020 erklärte Bill Gates in den Tagesthemen einem offensichtlich
überforderten Ingo Zamperoni, dass der zu entwickelnde Impf-stoff sieben
Mrd. Menschen verabreicht werden soll. (6)
Er wusste schon damals, dass es sich wahrscheinlich um einen
RNA-Impfstoff handelt. Außerdem prophezeite er den Entwicklungsländern
eine schwere Zeit mit vielen Toten. Wie es um Letzteres bestellt ist
kann man auf dem Covid-19-Dashboard der Johns-Hopkins-University
nachschlagen. (7)
Aus den angekündigten 18 Monaten wurden
schließlich acht(!) Monate, die man für die Entwicklung und die
Testphase der Impfstoffe verwendete. Mit vollmundigen Sprüchen wurde
dann die Impfung angepriesen. „Wir impfen Deutschland zurück in die
Freiheit“, war einer der Slogans des damaligen Gesundheitsministers Jens
Spahn.
Das dürfte auch einer der wichtigsten Gründe gewesen
sein, wieso sich schließlich viele dazu bereit erklärten, einer
„Impfung“ mit einem Präparat zuzustimmen, das zeitlich begrenzt
zugelassen ist und dessen klinische Hauptstudie noch bis 2023 läuft.
Immerhin wurde die Impfung als praktisch nebenwirkungsfrei angepriesen
und die Freiheit war nur einen, nun ja … zwei kleine „Pikse“ entfernt.
Zur
Belohnung gab es schließlich einen QR-Code, der sogar
länderübergreifend die Freiheit wiederherstellt und für die Dauer seiner
Gültigkeit allerlei Türen öffnet. Im Moment sind das in der EU 270
Tage. (8)
„Für Personen mit einem gültigen digitalen
COVID-Zertifikat der EU sollten grundsätzlich keine zusätzlichen
Beschränkungen wie Test- und Quarantäneauflagen gelten, egal von welchem
Ort in der EU aus sie ihre Reise antreten.“
Nachlesen kann man
das bei der EU. Dort steht übrigens auch, was zur Zeit für Ungeimpfte
vorgesehen ist. Je nachdem welcher Risikobeurteilung das Herkunftsland
unterliegt kann eine Quarantäne angeordnet werden. Noch ist es bei der
Herkunft aus einem Nichtrisikogebiet erlaubt sich freizutesten.
Allerdings können derartige Bestimmungen lokal abweichen, weshalb jede
Reise für Ungeimpfte zum Glücksspiel werden kann.
Wie es um den
Zutritt des Einzelhandels oder für Restaurants, Kinos, Bars, usw.
bestellt ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Denn hier wurden im
Winter 2021/2022 Ungeimpfte bereits systematisch ausgegrenzt – ein
Pilotprojekt, wenn man so will. Der Aufschrei war jedenfalls weniger
laut als ihn eine demokratische und liberale Gesellschaft vermuten
lassen würde.
Viele hatten sich schlicht daran gewöhnt nur mit
einem QR-Code Zutritt zu bestimmten Bereichen des öffentlichen Lebens zu
erhalten. Freiwillig zeigte jeder das gültige Zertifikat der
Greenpass-App – manchmal gar ungefragt – ohne sich um die Sicherheit
eigener medizinischer Daten zu sorgen. Ein Vorgang der vor 2020 noch
undenkbar gewesen wäre.
Viele hatten sich schlicht daran gewöhnt
nur mit einem QR-Code Zutritt zu bestimmten Bereichen des öffentlichen
Lebens zu erhalten. Freiwillig zeigte jeder das gültige Zertifikat der
Greenpass-App – manchmal gar ungefragt – ohne sich um die Sicherheit
eigener medizinischer Daten zu sorgen. Ein Vorgang der vor 2020 noch
undenkbar gewesen wäre.
Und weil alles so gut lief, bewies die
Politik einmal mehr, was inzwischen ein ungeschriebenes Gesetz zu sein
scheint. „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“, lautet dort
wohl die Devise. Obwohl vor der Wahl, sowohl CDU als auch SPD und FDP
klar und deutlich verlauten ließen, dass es keine Impfpflicht geben
würde, hat man im Bundestag noch im Dezember 2021 eine Impfpflicht für
Pflegeberufe verabschiedet. Die allgemeine Impfpflicht scheiterte im
April zwar auch an Teilen der FDP, aber vor allem daran, dass es keine
Einigkeit unter den Parteien gab, was die Umsetzung betrifft. So brachte
die CDU einen eigenen Vorschlag ein, der bei der SPD auf wenig
Gegenliebe stieß, während ein anderer Vorschlag von der CDU und von
Teilen der FDP abgelehnt wurde. Ob das einer der wenigen lichten Momente
in unserer Demokratie war oder vielleicht sogar Kalkül, wird sich noch
zeigen.
Die EU-Kommission jedenfalls möchte den „Grünen Pass“ bis
Mitte 2023 verlängern. (9) Das bedeutet auch, dass sich alle Inhaber
früher oder später einen Booster und vermutlich mindestens einen
weiteren abholen müssen, wenn sie beispielsweise Quarantäneregelungen in
den Wintermonaten umgehen wollen.
Für genug Impfstoff ist ja
bereits gesorgt. Nicht nur Australien hat auffällig viele Impfdosen
bestellt, die für regelmäßige Booster über einige Jahre hinweg
ausreichen würden, auch der deutsche Gesundheitsminister hat vorsorglich
554 Mio. Impfdosen geordert – genug, um jeden Bürger mindestens sechs
mal zu impfen. (10)
Realistisch betrachtet bestellt man eine
solche Menge nur dann, wenn man sie auch verimpfen möchte. Andernfalls
könnte eine derartige Geldverschwendung durchaus den politischen K.O.
zur Folge haben. Unter den derzeitigen Bedingungen dürfte das eher
schwierig werden. Viele Grundimmunisierte oder gar Geboosterte möchten
sich aus verschiedenen Gründen lieber vor der nächsten Injektion
drücken. Ohne Impfpflicht wird es also schwer, die Einkäufe an den Mann
oder an die Frau zu bringen und das selbst dann, wenn man die
Einschränkungen des letzten Winters wieder aus der Mottenkiste der
Corona-Maßnahmen holt.
Das ein solches Szenario vielleicht sogar
schon in Planung ist, wird bereits dadurch deutlich, dass sich Karl
Lauterbach kurz nach der Ablehnung der allgemeinen Impfpflicht ab 60
über etwaige Maßnahmen im Herbst ausgelassen hat. (11) Die CDU wird sich
im Herbst vielleicht weniger querstellen und wenn die Krankenkassen
sich weiterhin weigern, eine Impfdatenbank zu erstellen und zu verwalten
kann man den Auftrag immer noch an die Wirtschaft vergeben.
Google,
Facebook (Meta) und andere Unternehmen haben ja ohnehin kein Problem
damit, Daten über ihre Nutzer zu sammeln und diese zu vermarkten. Es
wird sich also ganz sicher jemand finden, der diesen Part übernimmt.
Diese Daten lassen sich dann ganz leicht für andere Zwecke nutzen.
Schritt für Schritt könnte so ein Sozialkredit-System implementiert
werden, wie es in China bereits existiert.
Dieses System – dessen
Berechnung bestenfalls undurchsichtig, schlimmstenfalls willkürlich ist
– kann dazu führen, dass es Menschen untersagt wird öffentliche
Verkehrsmittel zu nutzen. (12) Sogar Auswirkungen auf die eigenen Kinder
sind möglich, denen der Zugang zu bestimmten Schulen durch einen
schlechten Social-Score verwehrt bleibt.
Wer das für unmöglich
hält, der darf sich gerne auf Social-Media-Kanälen umsehen, denn dort
tummeln sich noch immer Anhänger der No-Covid-Strategie, obwohl diese in
Neuseeland bereits ebenso gescheitert ist wie in Australien und obwohl
gerade in jüngster Zeit, Bilder aus einem Lockdown in China die Runde
gemacht haben, die jeden schockieren müssen, egal, ob er zu den
Maßnahmenbefürwortern oder -gegnern gehört.
Alles Blödsinn? Schwurbelei? Ist das wirklich so? Schauen wir genauer hin.
Ansätze
sind schon länger auch in Europa zu sehen. Die Schufa beispielsweise
hatte bereits vor der Pandemie sehr großen Einfluss auf die
Kreditwürdigkeit einzelner Menschen und das obwohl die Datenerfassung
weitestgehend im Verborgenen abläuft.
Dann, während der Pandemie
sahen Mobilfunkanbieter kein Problem darin Bewegungsprofile von Nutzern
auszuwerten und die Daten weiterzugeben. Die Corona-App in Deutschland
und die Green Pass App sind mehr als Vorboten eines solchen
Sozialkredit-Systems. Man könnte sie durchaus als eine Art trojanisches
Pferd betrachten. Wer sich brav hat impfen lassen, der konnte mithilfe
der App sehr leicht am öffentlichen Leben in all seinen Facetten
teilhaben, während Ungeimpfte draußen bleiben mussten.
Schon 2020
haben Apple und Google ihren Nutzern die Schnittstelle für die
Corona-App aufgezwängt, die eine Kontaktverfolgung ermöglichen sollte
und das, ohne ihnen wirklich die Wahl zu lassen, auch wenn sie ohne
entsprechende App natürlich nutzlos scheint. Die in Deutschland häufig
verwendete Luca-App stammt aus einer ganz ähnlichen Werkzeugkiste und
wurde schon mehrfach von den Behörden missbraucht, indem Daten
ausgewertet und zur Strafverfolgung verwendet wurden.
Das diese
Systeme bisher unabhängig voneinander funktionieren, ist vermutlich ein
Glück, weil der entscheidende Schritt zur weltweiten Überwachung noch
nicht getan wurde. Aber wie lange ist das noch so? Im Februar wurde
bekannt, dass T-Systems von der WHO den Auftrag zur Entwicklung einer
App erhalten hat, die digitale Impfzertifikate verwaltet. Diese soll
nach dem Willen der WHO weltweit in 194 Ländern eingesetzt werden.
In einem Spiegel-Artikel vom 23. Februar 2022 heißt es dazu:
„Das System ermögliche die Überprüfung von QR-Codes auf
elektronischen Impfnachweisen über Ländergrenzen hinweg. Es soll nach
der Überwindung der Coronapandemie als Standardverfahren für andere
Impfungen, wie etwa die gegen Polio und Gelbfieber, dienen.“
Der Spiegel (13)
Ein
weiteres vorsichtiges Herantasten an ein solches System soll laut
Wochenblick.at in diesem Jahr beginnen – in Form eines Bonussystems für
klimafreundliches Handeln. (14) Wohlverhalten wird bei einem
Pilotprojekt in Bayern zunächst mit Vergünstigungen belohnt. Die Weichen
für die nächsten Krisen und damit verbunden, für die nächsten
Verbotsorgien werden also gestellt.
„Zur besseren Umsetzung
soll natürlich eine staatliche Geschäftsstelle eingesetzt und ein
Finanzdienstleister eingebunden werden.“
Natürlich ist eine
solche Kooperation sinnvoll, wenn ein derartiges System eingeführt wird.
Wir müssen uns also eher die Frage stellen, ob wir dieses System auch
wollen, ein System, das Staatskonformität belohnt. Denn genau das ist es
letztlich, weil der Staat die Regeln vorgibt.
In den letzten
zwei Jahren wurden Grundrechte systematisch ausgehebelt, später gegen
„Wohlverhalten“ (Impfung) wenigstens zum großen Teil zurückgegeben.
Jetzt blockiert man die Evaluierung dieser Maßnahmen. Stattdessen macht
man einfach weiter und wenn sich der Sommer dem Ende zuneigt, dann kehrt
sicher auch die Panikmache zurück, die schon so oft die Bevölkerung zum
Gehorsam getrieben hat. Warum sollte dieses bereits bewährte System
geändert werden? Dadurch werden die Menschen gefügig. Sie werden
empfänglich für einen starken autoritären Staat und begeben sich leicht
in seine schützende Obhut.
Die Regierung wird die Pandemie
brauchen und sie wird ein System brauchen, um die Menschen unter
Kontrolle zu halten. Schon jetzt wächst der Unmut in der Bevölkerung.
Die Inflation und insbesondere die steigenden Energiepreise treffen
zuallererst die Schwächsten in der Gesellschaft, Geringverdiener, aber
auch Rentner und Mini-Jobber oder natürlich Alleinerziehende. Die 300
Euro Energieprämie oder wie auch immer man diese Form von Almosen
euphemistisch benennen mag sind bei der derzeitigen Steigerung von 39,5 %
der Energiepreise gerade für diese Bevölkerungsgruppen kaum der Rede
wert. Rentner beispielsweise können nur profitieren, wenn sie noch eine
Tätigkeit ausüben. Die Prämie ist nämlich nur für Arbeitnehmer gedacht.
Das System für die Auszahlung ist – wie in Deutschland üblich –
erschreckend kompliziert, wenigstens für einen Teil der Bevölkerung.
(15)
Unabhängig davon wie lange der Krieg andauert wird sich das
Verständnis vieler Menschen für die daraus resultierenden Probleme dann
erschöpfen, wenn die eigene Existenz und vor allem die der Kinder auf
dem Spiel steht. Für diesen Zeitpunkt braucht man ein Angst- und
Kontrollszenario, um die Menschen ruhig zu stellen. Was man sich dafür
noch einfallen lässt und wie lange das wohl funktioniert, darüber kann
man spekulieren oder man malt es sich besser nicht aus. Jeder darf das
für sich selbst entscheiden.
Am Ende könnte auf diese Weise viel
mehr aus dem grünen Pass werden, eine Art Freiheitszertifikat, dass
Daten aus allen Lebensbereichen sammelt und auswürfelt, was wir in
Zukunft dürfen und was uns untersagt wird – die Freiheit nur noch „Ja“
zu sagen, weil die Regierung in Kooperation mit Konzernen die
Deutungshoheit über eine Bewertung unseres Handelns erlangt – ein
dystopischer Alptraum.
In Italien, in Bologna, startet im Herbst
ein erstes Pilotprojekt für ein Sozialkredit-System in Europa. Da die
Menschen in anderen Ländern deutlich weniger duldsam sind könnte so doch
noch die Chance bestehen, dem eine klare Absage zu erteilen. Es ist
also Zeit sein Kreuz an der richtigen Stelle zu machen und sich die
Kontrolle über das eigene Leben zurückzuholen. Es ist Zeit Briefe an
Abgeordnete zu schreiben oder demonstrieren zu gehen, wenn euch das
besser gefällt. Alles was legal und gewaltfrei ist kann andere Menschen
zum Umdenken bewegen und den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit auf
das Thema lenken.
Wenn der Aufschrei groß genug ist und aus der
Bevölkerung ein klares, lautes und deutliches „Nein!“ zu hören ist, dann
besteht die reelle Chance der Übergriffigkeit des Staates, der EU und
auch NGOs wie der WHO einen Riegel vorzuschieben.
Wenn die Digital ID eingeführt ist, dann gibt es kein Zurück mehr, und
wir sind nicht mehr frei und befinden uns im digitalen GEFÄNGNIS (15
Minuten Stadt). Dann sind wir lenkbare Sklaven des Systems, welches uns
kontrolliert, manipuliert und auf die Sekunde genau eliminiert ! Dank
der weltweit eingesetzten G5, G6 und demnächst G7 Kontrolle. Dann
befinden wir uns im digitalen Gefängnis und können uns nicht mehr frei
bewegen, denn je weiter wir weggehen, umso stärker ist die Strahlung auf
den Einzelnen. Jeder "Geimpfte" hat bereits ab der ersten "Impfung" eine
MAC-Adresse, ist somit ein TRANSHUMANIST=Router, ein Sender und
Empfänger. Die "Geimpften" sind keine Menschen mehr, sondern
Menschmaschinen, steuerbare Kreaturen ohne Menschenrechte, die durch die
freiwillige Annahme !!! der biologischen GEN-Spritz-Waffe mitsamt ihrer
technischen Komponenten, ein Eigentum der PATENT-INHABER der
GEN-Spritzen geworden sind und dafür noch freiwillig hingegangen sind
und mit ihrer eigenen Unterschrift diesen Vorgang akzeptiert haben. Das
ist den Lemmingen und Schlafschafen nicht bewusst. Jesus Christus hat
mehrfach in der Bibel davor gewarnt, daß die Gläubigen NIEMALS das
Zeichen des Tieres annehmen dürfen ! Da die Menschheit gottlos geworden
ist, wissen die Lemminge und Schlafschafe absolut nicht, was und wie es
ihnen geschieht. Wir sind mitten im Armageddon und Jesus hat die Endzeit
so beschrieben: Es wird ein grosses Zähneklappern geben und die
Überlebenden werden die Toten beneiden.
Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der
Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin der Antifaschismus!" Man muss
die Wahrheit als Erwachsener vertragen. Denn es gibt keine Alternative
dazu. Nichts ist ärgerlicher und perfider als Lügen. Wer seine Augen
nicht gebraucht, um zu sehen, der wird sie morgen brauchen, um zu weinen.
Kippt der e-Impfpaß wegen Verfassungswidrigkeit ?
Ende September 2024 wurde in Österreich der elektronische Impfpass (“eImpfpass”) flächendeckend eingeführt. Eine Abmeldemöglichkeit, wie sie bei ELGA noch möglich ist, ist explizit ausgeschlossen. Kritiker monieren, dass u.a. die Sicherheit von sensiblen medizinischen Daten nicht gewährleistet ist und dass die verpflichtende Eintragung von Impfungen (dzt. Covid-19, Influenza, HPV, Mpox) bzw. „impfrelevanter Vorerkrankungen“ das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient stören kann. Letztlich kann der eImpfass die Durchsetzbarkeit einer Impflicht und die Sanktionierung ungeimpfter Personen ermöglichen. Aus diesem Grund wird jetzt ein Gesetzesprüfungsantrag beim VfgH eingebracht.
Dazu sprechen am 20.01.2025:
Prof. DDr. Martin Haditsch, Erstantragsteller. Facharzt für Mikrobiologie, Virologie, Infektionsepidemiologie, Infektiologie & Tropenmedizin
Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen, Zweitantragsteller. Facharzt für Innere Medizin – Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. Michael Brunner: ehem. Rechtsanwalt u. Gründungsmitglied der International Association of Lawyers (IAL) und der “Anwälte für Aufklärung”.
Hat erfolgreich mehrere Bestimmungen der Corona-Maßnahmen beim VfGH bekämpft.
MMag. Markus Koisser, Bakk. MSc: Einschreiter. Rechtsanwalt mit Schwerpunkt IT-Recht & Datenschutz.
Bernhard Costa: Unternehmer, Sprecher „Wir EMUs“.
Über "Wir EMUs" Die überparteilich organisierte Unternehmer-Plattform “Wir EMUs” zählt mittlerweile ca. 2.000 Mitglieder (u.a. Unternehmer, Ärzte, Anwälte) und steht für eine gemeinschaftliche/solidarische Haltung in der Gesellschaft.
Er kommt - der e-Impfpaß Pressekonferenz zur Einführung des elektronischen Impfpasses in Österreich.
Auf dem Podium am 23.09.2024:
Prof. DDr. Martin Haditsch - Facharzt für Infektiologie und Virologie
Uwe G. Kranz - ehem. Präsident LKA Thüringen
Dr. Michael Brunner - em. Rechtsanwalt, Gründungsmitglied der IAL
MMag. Markus Koisser, Bakk. MSc. - Rechtsanwalt mit Schwerpunkt IT-Recht & Datenschutz
Bernhard Costa - Sprecher der EMUs
digitaler Impfpaß : Ziel Zwangsimpfungen ?
Nordirland diskutiert Zwangsimpfungen für gesundheitliche Notfälle. In Österreich gilt jetzt der verbindliche digitale Impfpass…der auch nach Deutschland kommt. Laut EU als Vorbereitung auf Gesundheitsbedrohungen. „Wir laufen in eine Gesundheitsdiktatur mit medizinischen Zwangsmaßnahmen“, befürchtet der Arzt und Wissenschaftler Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen. Der Autor von „Die Angst- und Lügenpandemie“ sieht den digitalen Impfpass, mit dem jede Gesundheitsbehörde individuelle Daten abfragen kann, als Bedrohung für Grundrechte und Reisefreiheit. Ein Gespräch auch über die von der STIKO empfohlene RSV-Babyimpfung, methodisch fragwürdige WHO-Studien und die Möglichkeit, jeden Schnupfen zur Pandemie auszurufen.
Der elektronische Impfpaß = eIMPFPASS
Der elektronische Impfpaß = eIMPFPASS
Pressekonferenz am 23.9.2024 in Linz zum Thema eImpfpass
Laut derzeitiger Rechtslage und ministerieller Auskunft gibt es keine (!!!) Opt Out Möglichkeit hinsichtlich des eImpfpasses. Mit anderen Worten: bestimmte Impfungen müssen unter Strafandrohung in den eImpfpass eingetragen werden. Dies verletzt laut Ansicht bedeutender Juristen sowohl die Grundrechte als auch die Datenschutzgrundverordnung. Und wohl auch das Berufsethos beteiligter Ärzte. Es spiegelt aber auch gleichzeitig die Geisteshaltung, also einen erweiterten Kontroll- und Sanktionswunsch der Bevölkerung durch ÖVP, SPÖ, Neos und Grünen wider, die sich durch ihr Abstimmungsverhalten für diese weitere Einschränkung der Freiheits- und Grundrechte der österreichischen Bürger mit der üblichen Schönfärberei eines Nanny-Staates (es geschieht ja alles nur zu unserem Nutzen, Vorteil, für unsere Sicherheit und Gesundheit) ausgesprochen haben. Was verschwiegen wird: der eImpfpass ist ein unverzichtbarer Teil, ja hat eine Schlüsselposition beim Aufbau eines derzeit in Umsetzung befindlichen allumfassenden digitalen Kontrollsystems inne und Österreich ist hierfür das Versuchsmodell. Gerade über das Totschlagargument der Gesundheit ist es (wie die Vergangenheit gezeigt hat) möglich, ohne großen Widerstand repressive Maßnahmen zu setzen, die durch die Schaffung einer digitalen Identität (digital ID - Beschluss der EU), einer digitalen Geldbörse (digital wallet, Testgebiete sind Belgien, Deutschland, Griechenland, Lettland und Portugal), digitaler Zahlungsmittel (digitaler Euro - bereits von der EU beschlossen als Vorstufe, CBDC = central bank digital currency als Wunschziel) äußerst effektiv, d.h. zielgerichtet und mit großer Geschwindigkeit gegen jene Personen eingesetzt werden können, die sich einem (auch willkürlichen – siehe RKI-Protokolle) staatsbestimmten Narrativ nicht kritiklos unterwerfen wollen. Kurz gesagt: der eImpfpass ist das Herzstück des geplanten allumfassenden digitalen Überwachungssystems.
Wie schon das unsägliche Impfpflichtgesetz wurde die verpflichtende Einführung des eImpfpasses in Österreich ohne große öffentliche Aufmerksamkeit – von einer Mitbestimmung der Bevölkerung ganz abgesehen – von ÖVP, SPÖ, Neos und Grünen beschlossen, somit gelten diese als nicht lernfähige Wiederholungstäter und werden ähnliche Schritte auch wieder machen, wenn die österreichischen Bürger sie durch ihr Wahlverhalten nicht davon abhalten (wollen): wer weiter das wählt was er bisher gewählt hat wird auch weiterhin das bekommen, was er bisher bekommen hat (bzw.: schlimmer geht immer!). Macht von Eurem Wahlrecht Gebrauch und überlegt Euch gut, wer Euer Vertrauen verdient hat…AN DEN TATEN (der letzten Jahre) UND NICHT AN DEN WORTEN (vor der Wahl) SOLLT IHR SIE MESSEN.
Herzlichen Dank an die EMUs (https://wir-emus.com/), namentlich Hr. Bernhard Costa für die Organisation dieser PK und dem Sender RTV (https://regionaltv.at/), der das Videomaterial freundlicherweise zum Upload auf meinem Kanal zur Verfügung gestellt hat.
3 Arten von Impfpässen
Auf dem Weg zur neuen Weltordnung gibt es drei Stufen zur Versklavung!
Gelber Gesundheitspass, digitale QR Code Apps und zu letzt der biometrische Pass mit Mikronadelpflaster oder RFID Chip.
Aufklärungsvideo von ATTILA HILDMANN
Die geplante weltweite Einführung von Impfpässen hat nichts mit Ihrer Gesundheit zu tun. Impfpässe sind ein Trojanisches Pferd, welches dazu benutzt wird, eine völlig neue Art von kontrollierter und überwachter Gesellschaft zu schaffen, in der die Freiheit, die wir heute genießen, nur noch eine ferne Erinnerung sein wird. Es ist an der Zeit, diesen Plan zu stoppen.
Der Schlüsselmoment - Englische Originalfassung
Der Schlüsselmoment - Englische Originalversion
Für die Freiheit ! - Der Schlüsselmoment
For Freedom ! - This Pivotal Moment
Die geplante weltweite Einführung von Impfpässen hat nichts mit Ihrer Gesundheit zu tun. Impfpässe sind ein Trojanisches Pferd, welches dazu benutzt wird, eine völlig neue Art von kontrollierter und überwachter Gesellschaft zu schaffen, in der die Freiheit, die wir heute genießen, nur noch eine ferne Erinnerung sein wird. Es ist an der Zeit, diesen Plan zu stoppen.
Für die Freiheit ! - Der Schlüsselmoment
For Freedom ! - This Pivotal Moment
Die geplante weltweite Einführung von Impfpässen hat nichts mit Ihrer Gesundheit zu tun. Impfpässe sind ein Trojanisches Pferd, welches dazu benutzt wird, eine völlig neue Art von kontrollierter und überwachter Gesellschaft zu schaffen, in der die Freiheit, die wir heute genießen, nur noch eine ferne Erinnerung sein wird. Es ist an der Zeit, diesen Plan zu stoppen.
alles Weitere siehe unter dem Menüpunkt "ÄRZTLICHES" !
Die dunkle Vision hinter dem KI-Wahn
siehe auch unter dem Menüpunkt "BÜCHERSTÜBCHEN"
In unmenschlicher Gesellschaft
KI-Unternehmen bestärken Nutzer darin, zu glauben, Chatbots seien Menschen — eine beklemmende Entwicklung.
Eine App verspricht Nutzern die Möglichkeit, Aufnahmen eines geliebten Menschen hochzuladen, die in einen KI-Avatar umgewandelt werden. Mit diesem können Hinterbliebene dann sogar Jahre nach dem Tod des geliebten Menschen weiterhin eine „Beziehung“ pflegen. Was sagt diese technische Innovation über das Menschenbild in unserer Gesellschaft aus? Um uns einzureden, dass ihre sprechenden Bilder das ganz große Ding sind, machen diese Hersteller uns alle klein. Sie versuchen uns dahingehend zu manipulieren, dass wir glauben, wir seien viel, viel weniger, als wir (tatsächlich) sind, nur damit sie zu Milliardären und Billionären werden können. Sie greifen unser Heiligstes aus den dümmsten Gründen an, die man sich vorstellen kann.
Wie KI den menschlichen Gedanken ersetzt
ein Artikel von Marc KEENAN, erschienen am 21.11.2025 bei uncut news
künstliche Intelligenz - Fortschritt oder Frankenstein
Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt radikal. Droht uns eine KI-Diktatur oder eröffnet sie neue Chancen?
In diesem Vortrag erfährst du, warum Experten vor KI warnen – und was das für unsere Zukunft bedeutet, und warum wir am längeren Hebel wären.
KI, Transhumanismus, Superintelligenz, Nanoroboter, BGE, Zukunft & Kontrolle
Prof. Dr. Dr. Harald Walach spricht in diesem Interview mit Leonard Schmedding über die weitreichenden Folgen von Künstlicher Intelligenz – philosophisch, gesellschaftlich und ethisch. Wir diskutieren, was die Entwicklung hin zu einer Superintelligenz bedeutet, welche Folgen der Transhumanismus hat und wie sich unsere Vorstellung von Menschsein im Zeitalter von KI verändert.
Prof. Dr. Dr. Harald Walach ist ein interdisziplinär arbeitender Wissenschaftler mit den Schwerpunkten Psychologie, Wissenschaftstheorie und Bewusstseinsforschung. Er promovierte sowohl in Klinischer Psychologie als auch in Wissenschaftstheorie und Philosophie der Wissenschaft. Walach lehrte und forschte an verschiedenen Universitäten, unter anderem in Freiburg, Frankfurt/Oder, Northampton und Poznań. In diesem Gespräch stellen wir uns bewusst einer kritische Perspektive im Hinblick auf die KI-Revolution, sodass jeder sich eine eigene Meinung bilden kann.
Es gibt einen evolutionären Grund, warum unser Gehör rund um die Uhr funktioniert. Warum es mit unserem Gehirn in Millisekunden korrespondiert und uns informiert, ob wir uns in Gefahr oder Sicherheit befinden. Diese Gefahren sind weniger geworden, unsere visuellen Fähigkeiten dagegen werden stärker gefordert. Es gibt Beispiele, die zeigen, dass der heutige Alltag stärker von unseren Augen und weniger von unseren Ohren abhängig ist: Das E-Auto kommt leise daher, wir sollten es sehen, bevor wir die Straße überqueren. Früher genügte es, die Ohren zu spitzen. Gibt es also eine Verlagerung der Fähigkeiten? Mit welchem Sound werden wir heute konfrontiert? Es ist schon eine Strecke vom raschelnden Gebüsch bis zum designten Sound eines Rasierers, oder? Möglicherweise verändert sich mit den neuen Anforderungen die Qualität des Hörens?
Wir haben in der Redaktion über die Verwendung von KI-Stimmen für Nachrichten oder Beiträge diskutiert. Dazu stellte uns ein Radio-Kollege Nachrichten mit meiner Stimme erzeugt durch die sogenannte künstliche Intelligenz zur Verfügung und ich wollte wissen, wie unsere Mitarbeiter die Stimme beurteilen und ob sie die Inhalte gut wahrnehmen können, im Sinne von: „Wie berührt euch der Inhalt, wie erfasst ihr die Aussagen.“ Es war erstaunlich und funktioniert übrigens auch, ohne dafür die KI gefüttert zu haben, mit Englisch und Französisch.
künstliche Intelligenz - Impfbetrug was nur der Anfang
Tom LAUSEN (Datenanalyst) im Gespräch mit Dr. Paul BRANDENBURG (Arzt, Notfallmediziner, Unternehmer)
Künstliche Intelligenz - Gefahr für Freiheit und Gesellschaft ?
Catherine Austin Fitts, Herausgeberin des Solari Reports und ehemalige stellvertretende Wohnungsbauministerin unter Präsident George H.W. Bush, schlägt Alarm in Bezug auf die zunehmende Verbreitung und den Einfluss künstlicher Intelligenz (KI). In ihrem neuen Bericht mit dem Titel „The AI Revolution: The Final Coup d'Etat“ warnt sie eindringlich vor den negativen Auswirkungen von KI auf unsere Welt.
Kontrolle statt Freiheit
Fitts betont, dass KI nicht nur eine technologische Entwicklung sei, sondern vielmehr ein Instrument zur Kontrolle. Sie verweist auf eine kürzlich abgehaltene Vorstandssitzung bei OpenAI, bei der einige Vorstandsmitglieder, die sicherstellen sollten, dass die Produkte von OpenAI im besten Interesse der Menschheit stehen, hinausgeworfen wurden. Stattdessen sei der ehemalige Chef der NSA in den Vorstand berufen worden. Dies sei ein besorgniserregendes Zeichen für die zunehmende Verflechtung von Überwachungstechnologien und staatlicher Kontrolle.
„Edward Snowden hat gerade getwittert, dass man keines dieser Produkte, zu denen auch ChatGBT gehört, benutzen sollte. Snowden sagte auch: "Ihr müsst verstehen, wohin das führt. Ihr wurdet gewarnt."
Gefährdung der freien Gesellschaft
In ihrem Bericht warnt Fitts weiter, dass KI die Aussichten auf eine freie Gesellschaft und den freien Willen fundamental verändern könnte. Sie sieht die Gefahr, dass die menschliche Entscheidungsfindung zunehmend durch algorithmische Prozesse ersetzt wird, was letztlich die menschliche Freiheit einschränken würde. KI sei bereits weit verbreitet und werde von zahlreichen Unternehmen genutzt, um Finanzbetrug zu begehen und Daten für ihre eigenen Zwecke zu extrahieren.
Fitts beschreibt die Situation als einen „Schwarm unsichtbarer Heuschrecken“, die versuchen, Menschen zu überwachen und auszunutzen, anstatt ihnen ein freies und inspiriertes Leben zu ermöglichen. Sie kritisiert, dass KI dazu benutzt werde, Gesetze zu brechen, ohne zur Rechenschaft gezogen werden zu können, da es sich bei KI um Roboter handelt.
Ein moralisches Dilemma
Fitts äußert auch tiefgreifende Bedenken hinsichtlich der moralischen Implikationen von KI. Sie sieht die Gefahr, dass die Technologie es „interdimensionaler Intelligenz“ ermöglicht, als materielle Realität zu agieren, was sie als „dämonische Intelligenz“ bezeichnet. Diese Kombination aus hoher Geschwindigkeit und den Möglichkeiten im Finanzsystem könne dazu führen, dass KI sich verselbständigt und lügt.
„Es ist buchstäblich so, als wäre sie von einem Dämon besessen“, sagt Fitts.
Glaube und traditionelle Werte als Gegenmittel
Trotz aller Warnungen betont Fitts, dass KI niemals Gott besiegen könne. Sie ruft dazu auf, den Glauben an Jehova und Jesus Christus nicht zu verlieren und sich nicht von den Versprechungen der KI-Schöpfer täuschen zu lassen. Sie sieht physisches Gold und Silber als gute Investitionen und ermutigt die Menschen, mehr Bargeld zu verwenden.
Fitts ist überzeugt, dass die Einhaltung der US-Verfassung und der Glaube an Gott die besten Waffen gegen die Kontrolle und Tyrannei durch KI sind. Sie warnt eindringlich davor, sich auf die Versprechungen der KI-Schöpfer zu verlassen und fordert die Menschen auf, ihre Freiheit zu verteidigen.
(zu Catherine Austin-Fitts siehe auch unter den Menüpunkten "ÖKONOME", "OPERA CORONA / CORONA-Verbrechen / die AUFKLÄRER" und "OPERA CORONA / CORONA-Ausschuss / SITZUNGEN"
Den digitalen Schweinehund besiegen
Das Leben der Menschen in der sogenannten zivilisierten Welt hat sich seit etwa 25 Jahren grundlegend gewandelt. Die meisten kommunizieren über E-Mail, WhatsApp, sind in sozialen Medien aktiv, stellen der Öffentlichkeit ihre privatesten Daten zur Verfügung, machen sich damit selbst gläsern und halten das für normal, sie bezahlen mit PayPal und kaufen bei Amazon und ebay ein. Viele können ohne Handy gar nicht mehr leben. Zudem gehen sie bereitwillig das Risiko ein, mit einem Laternenpfahl zu kollidieren. Über die digitale Revolution, welche Auswirkungen sie auf die Menschen hat und welche Möglichkeiten es gibt, der digitalen Geiselnahme zu entkommen, spricht Ullrich Mies (Politikwissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Kenner Internationaler Politik, Publizist, Autor) mit Nicolas Riedl (Medien-, Theater- und Politikwissenschaftler) vom MANOVA-Magazin.
Im Manova-Exklusivgespräch erläutert der IT-Experte Holger Brück, dass sich die globale Totalüberwachung seit Edward Snowdens NSA-Enthüllungen potenziert hat, und welche nutzerfreundlichen Alternativen es gibt.
Link folgt
im Gespräch mit Dr. Michael NEHLS
Hier geht es um unsere digitale Gesundheit – und damit um einen Bereich, der zunehmend direkten Einfluss auf unser Denken, unsere Freiheit und sogar unsere psychische Stabilität nimmt. Holger Brück zeigt praktische Wege auf (siehe https://libertylabs.de), wie man sich aus der Abhängigkeit großer Konzerne wie Microsoft oder Google befreien kann – ohne selbst IT-Experte sein zu müssen und die Kontrolle über die eigenen Daten zurückgewinnen kann. Denn wer sich auf Betriebssysteme verlässt, die beispielsweise alle fünf Sekunden Screenshots vom Desktop machen und somit das Verhalten kartografieren können, oder wer seine privaten Daten in Clouds speichert, die alles mitlesen, der verliert auf Dauer mehr als nur seine Privatsphäre.
im Gespräch mit Walter von ROSSUM
Der IT-Experte Holger Brück erläutert, dass sich die globale Totalüberwachung seit Edward Snowdens NSA-Enthüllungen potenziert hat und welche nutzerfreundlichen Alternativen es gibt.
Link folgt
Den digitalen Schweinehund besiegen
Das Leben der Menschen in der sogenannten zivilisierten Welt hat sich seit etwa 25 Jahren grundlegend gewandelt. Die meisten kommunizieren über E-Mail, WhatsApp, sind in sozialen Medien aktiv, stellen der Öffentlichkeit ihre privatesten Daten zur Verfügung, machen sich damit selbst gläsern und halten das für normal, sie bezahlen mit PayPal und kaufen bei Amazon und ebay ein. Viele können ohne Handy gar nicht mehr leben. Zudem gehen sie bereitwillig das Risiko ein, mit einem Laternenpfahl zu kollidieren. Über die digitale Revolution, welche Auswirkungen sie auf die Menschen hat und welche Möglichkeiten es gibt, der digitalen Geiselnahme zu entkommen, spricht Ullrich Mies mit Nicolas Riedl vom Manova-Magazin.
Alexander Schreiner gibt dir auf diesen Kanal mit wöchentlichen Videos Tipps für deine Selbstständigkeit, Online Business und das Leben als Digitaler Nomade und hilft dir dabei, deinen Weg dabei so zu vereinfachen, sodass auch du erfolgreich selbstständig werden kannst.
verdummt - vereinsamt - verfügbar ! Hat das smartphone gewonnen ?
Im Gespräch mit Dr. Wurzer (Volla Systeme GmbH) über die Schattenseiten der Smartphone-Ära. Ursprünglich als Hilfsmittel zur Zeitersparnis gedacht, sind Smartphones längst zu digitalen Fesseln geworden.
Zeitersparnis? Fehlanzeige – TikTok, Instagram & Co. rauben unsere Aufmerksamkeit und machen süchtig.
Mehr Kommunikation? Im Gegenteil: Gespräche verflachen, echte Beziehungen werden durch Likes und Follower ersetzt.
Digitale Freiheit? Wir tauschen sie gegen permanente Überwachung und Verhaltenssteuerung ein.
DYDX ist eine dezentrale Börse (decentralized Exchange, DEX).
Hier können Nutzer direkt miteinander interagieren, ohne auf einen
zentralen Vermittler zurückgreifen zu müssen. Neben dem klassischen
Spot-Trading mit Kryptowährungen können bei DYDX auch Derivate gehandelt
werden.
Im Manova-Exklusivgespräch mit Walter van Rossum erläutern die
Autoren Milosz Matuschek, Tom-Oliver Regenauer und der Unternehmer
Markus Bönig, dass die Menschheit der Überwachung nicht schutzlos
ausgeliefert ist – es gibt Alternativen!
Walter van Rossum - Journalist, Publizist
Tom-Oliver Regenauer - freier Journalist, Manager, Musik-Produzent, Autor
Milosz Matuschek - Jurist, Publizist, Autor
Markus Bönig - IT-Unternehmer
