
„JOURNALISMUS BEDEUTET,
ETWAS ZU BRINGEN,
VON DEM ANDERE NICHT WOLLEN,
DASS ES VERÖFFENTLICHT WIRD.
ALLES ANDERE IST PR.“
(Zitat: George ORWELL,1903-1950, Englischer Schriftsteller)
Foto: BrAt_PiKaChU / istockphoto.com
Sind Beiträge oder Videos nicht mehr aufrufbar, sind sie der alltäglichen Zensur anheimgefallen,
im besten Deutschland aller Zeiten; ich sorge in jedem Fall für Wiedereinstellung oder Ersatz.
"AUCH WENN DIE WAHRHEIT GELÖSCHT WIRD, SIE WIRD HERAUSKOMMEN."
„JEDER HAT DAS RECHT, SEINE MEINUNG IN WORT, SCHRIFT UND BILD FREI ZU ÄUSSERN UND ZU VERBREITEN
UND SICH AUS ALLGEMEIN ZUGÄNGLICHEN QUELLEN UNGEHINDERT ZU UNTERRICHTEN.
DIE PRESSEFREIHEIT UND DIE FREIHEIT DER BERICHTERSTATTUNG DURCH RUNDFUNK UND FILM WERDEN GEWÄHRLEISTET.
EINE ZENSUR FINDET NICHT STATT.“
"DAS ERSTE, DAS DIKTATOREN TUN, IST,
DIE FREIE PRESSE ABZUSCHAFFEN
UND DIE ZENSUR EINZUFÜHREN.
ES GIBT KEINEN ZWEIFEL,
DASS DIE FREIE PRESSE
DER ERSTE FEIND DER DIKTATUREN IST."
(Zitat: FIDEL ALEJANDRO CASTRO RUZ, 1926-2016, Kubanischer Revolutionär, kommunistischer Politiker, marxistischer Theoretiker,
diktatorisch
regierender Regierungschef bzw. Staatspräsident Kubas, 1. Sekretär des
Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas)
Quelle : ATLAS Initiative auf YT am 02.07.2024
Die wahren "Schwurbler" waren die Politiker und Journalisten
Die wahren "Schwurbler" waren die Politiker und Journalisten
"JEDES PRINZIP FÜHRT ZU ABSURDITÄTEN,
WENN MAN ES BIS ZU SEINER LETZTEN KONSEQUENZ VERWIRKLICHT."
(Zitat: GOLO MANN, 1909-1994, Deutsch-Schweizerischer Historiker, Publizist und Schriftsteller, Sohn des Literatur-Nobelpreisträgers Thomas Mann, emigrierte nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten über Frankreich und die Schweiz in die USA)
Open Source der Berliner Zeitung
Die Berliner Zeitung steht für eine Vielfalt der Stimmen, Meinungen und Perspektiven. Dazu gehört: Wir wollen nicht nur berichten, was unseren Journalisten aufgefallen ist! Deshalb gibt es bei uns Open Source – jede und jeder kann über dieses Portal zum Autor unserer Zeitung werden. Natürlich honorieren wir Beiträge, die wir veröffentlichen, nach üblichen Tarifen.
So funktioniert’s – eine Anleitung in 4 Schritten.
Schritt 1: Sie haben etwas zu sagen.
Wir wollen wissen, was sie bewegt, was Ihnen am Herzen liegt. Besonders interessieren wir uns:
- für Kontroversen und Geschichten, die sonst nicht erzählt werden: Was kommt im Journalismus zu kurz? Welche Stimmen werden nicht gehört? Erzählen Sie uns davon.
- für Ihren Blick auf unsere Stadt: Haben Sie etwas in Berlin erlebt, was Sie umtreibt? Haben Sie eine Expertensicht auf eine der vielen Herausforderungen unserer Stadt? Wir freuen uns über Geheimtipps, Liebeserklärungen, Wutausbrüche…
- für Perspektiven aus aller Welt: Leben Sie weit weg von Berlin und Deutschland und können uns erzählen, wie dort auf die Welt geschaut wird? Welche Themen dort diskutiert werden? Kennen Sie sich mit den Diskursen außerhalb Deutschlands aus? Tragen Sie dazu bei, unseren Horizont zu erweitern.
Schritt 2: Sie schreiben einen Text.
Ihr Text sollte gründlich recherchiert, Ihre Argumentation fundiert sein, die Sprache klar und verständlich. Die Länge des Beitrag sollte 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten. Wir nehmen auch gern kürzere Stücke. In Ausnahmefällen nehmen wir auch Interviews an, die in Frage-Antwort-Form formuliert sind. Bitte schreiben Sie unter den Text auch ein bis zwei Sätze zu Ihrer Person, die wir ggf. unter Ihrem Text veröffentlichen können. Mehr zu Texten, Bedingungen und Honoraren erfahren Sie hier.
Schritt 3: Sie reichen Ihren Text bei uns ein.
Über diesen Link erreichen Sie eine Seite, über die Sie den Text einreichen können. Wenn Sie das zum ersten Mal machen, müssen Sie sich vorher registrieren.
Schritt 4: Wir melden uns bei Ihnen zurück.
Alle Einreichungen werden in unserer Redaktion gelesen und gründlich geprüft. Bei der Auswahl der Texte achten wir auch auf Dopplungen mit unserem redaktionellen Angebot und die Mischung der Themen. Wir entscheiden, welche Texte wir veröffentlichen und teilen Ihnen unsere Entscheidung mit. Bei einer Zusage erfahren Sie dann auch, wie es mit Ihrem Text weitergeht!
Daniel Matissek
Postfach 1403
67603 Kaiserslautern
Spitalgasse 39,
91438 Bad Windsheim
Tel:+49 176 – 73 80 16 86
E-Mail: redaktion@ansage.org
"MUT IST DIE TUGEND,
DIE FÜR GERECHTIGKEIT EINTRITT."
(Zitat: Marcus Tullius CICERO, 106-43 v.Chr., Römischer Staatsmann)
geboren 1971
ein Beitrag von MILOSZ MATUSCHEK (Jurist, Publizist, Autor)
"WENN EINE LÜGE KRIEG AUSLÖSEN KANN,
KANN DIE WAHRHEIT FRIEDEN STIFTEN."
(Zitat: Julian Assange)
Zum Beginn des Auslieferungsverfahrens wegen Spionage gegen Julian Assange, der sich aktuell in britischer Haft befindet, unterstützt Kathrin Kagelmann, stellvertretende Landesvorsitzende von DIE LINKE. Sachsen, den Appell zur Freilassung von Assange.
75 Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges und 30 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges scheint für einige die Zeit reif, die deutsche Kriegsmüdigkeit vollends zu überwinden und wieder mehr in den Konflikten dieser Welt mitzumischen. Aktuell beginnt die NATO eines ihrer größten Militärmanöver weit im Osten Europas und will dies als ein „Signal an Russland“ verstanden wissen. Sachsen wird damit zur Drehscheibe für Militär aus fast 20 NATO-Ländern.
„Statt solche Kriegsspiele zu unterstützen sollte Sachsen lieber den Menschen zur Seite stehen, die Kriegsverbrechen aufdecken. Das Saubermann-Image vieler Weltmächte ist erschüttert, seit immer wieder Enthüllungen über gefälschte Fotos als Kriegsrechtfertigung, brutale Drohnenmorde, mittelalterliche Foltermethoden oder dreiste Geheimdienstpraktiken die Mär von der Verteidigung von Menschenrechten entlarven. Whistleblower*innen verweisen damit auf die oft ursächlichen wirtschaftlichen und geostrategischen Hintergründe von Krieg. Die Menschen hinter den Enthüllungen aber riskieren viel und verlieren häufig. Mich beeindruckt der Mut dieser Menschen. Sie legen sich mit mächtigen Feinden an, aber müssen um ihr Leben fürchten, spätestens wenn die Aufmerksamkeit schwindet. Es braucht einen wirksameren rechtlichen Schutz und mehr Solidarität für Menschen, die Kriegsverbrechen oder andere Missstände aufdecken. Regierungen dürfen sich nicht wegducken, wenn es um die Rechte von Hinweisgebern geht. Deshalb unterstütze ich den Appell zur Freilassung von Julian Assange aus menschenrechtlichen und medizinischen Gründen.“, sagt Kathrin Kagelmann, stellvertretende Landesvorsitzende von DIE LINKE. Sachsen.
Der unendliche Krieg, ob als Stellvertreterkrieg oder mit eigenen
Soldaten in Szene gesetzt, ist das Mittel der US- und NATO-Politik
schlechthin. Die Lüge geht ihm voraus und begleitet ihn unablässig.
Mythen und Nebelschleier dienen zur moralischen Absicherung und
Rechtfertigung eines sozialen Krieges gegen die eigene Bevölkerung, der
mit den verbrecherischen Kriegen verbunden ist. Julians Credo dagegen
war und ist stets: Wenn die Lüge den Krieg schafft, kann die Wahrheit
dazu dienen, Frieden zu bringen.
Die Freilassung Julian Assanges ist ein glücklicher Moment. Zugleich
gilt, was Walter Benjamin einst über den permanenten Krieg sagte: »Die
Tradition der Unterdrückten belehrt uns darüber, dass der
›Ausnahmezustand‹, in dem wir leben, die Regel ist.« Die Freiheit von
Julian Assange ist die Freiheit, die noch erkämpft werden muss.
Für die Freiheit von Julian Assange
Buch
"Der Fall Julian Assange: Geschichte einer Verfolgung"
von Nils MELZER (UNO-Sonderberichterstatter für Folter)
Mit dem »Afghan War Diary« veröffentlicht WikiLeaks 2010 das
größte Leak der US-Militärgeschichte, mitsamt Beweisen für
Kriegsverbrechen und Folter. Kurz danach verdächtigt Schweden
WikiLeaks-Gründer Julian Assange der Vergewaltigung, und ein geheimes
US-Schwurgericht ermittelt wegen Spionage. Als ihn Ecuador nach
jahrelangem Botschaftsasyl der britischen Polizei überstellt, verlangen
die USA sofort seine Auslieferung und drohen mit 175 Jahren Haft.
Nils
Melzer, UNO-Sonderberichterstatter für Folter, will sich zunächst gar
nicht auf den Fall einlassen. Erst als er Assange im Gefängnis besucht
und die Fakten recherchiert, durchschaut er das Täuschungsmanöver der
Staaten und beginnt den Fall als das zu sehen, was er wirklich ist: die
Geschichte einer politischen Verfolgung. An Assange soll ein Exempel
statuiert werden – zur Abschreckung aller, die die schmutzigen
Geheimnisse der Mächtigen ans Licht ziehen wollen.
Die EU hat seit 13 Jahren NIX zu Julian ASSANGE zu sagen
Top Ten der schlimmsten Dinge, die die wir nicht wissen sollten, die Julian Assange aufgedeckt hat
GEGEN DEN STROM ist ein Interview- und Analyseformat von Patrik Baab. Im Fokus stehen geopolitische Machtverschiebungen, Medienkritik, transatlantische Strukturen, Eurasien, Krieg und Frieden – immer mit historischem Tiefgang und politischer Brisanz. 🎙️ Wer sich für fundierte Gegenstimmen interessiert, ist hier richtig. 🧭 Wer nach Orientierung in chaotischer Zeit sucht, findet hier Analyse statt Alarmismus. 🛡️ Wer wissen will, was gesagt werden darf, aber selten gesagt wird – abonniert diesen Kanal.
Jenseits des Sagbaren - und was das Unsagbare sagt über den Zustand westlicher Gesellschaften
1940 - 2012
Macht oder Vernunft - Was will die Politik
"Wer von Politik vernünftige Entscheidungen erwartet, hat nicht begriffen, dass der Wille zur Macht stärker ist als jede Vernunft. Der alles andere überragende Impetus einer jeden Regierung – auch der demokratischen – ist es, ihre Macht zu vergrößern und an der Macht zu bleiben, und zwar um jeden Preis."
"Wahrhaftigkeit ist eine Denkhaltung,
die das Streben nach Wahrheit beinhaltet.
Wahrhaftigkeit ist keine
Eigenschaft von Aussagen,
sondern bringt das Verhältnis eines Menschen
zur Wahrheit oder Falschheit von Aussagen zum Ausdruck.
Die
Wahrhaftigkeit kann falsche Aussagen nur durch einen Irrtum
hervorbringen.
Zur Wahrhaftigkeit gehört die Bereitschaft, für wahr
Gehaltenes zu überprüfen."
Das Zitat von GEORG KLAUS und MANFRED BUHR (beide Herausgeber) beschreibt die Wahrhaftigkeit als Tugend eines guten Journalisten.
Diese
wird bei den etablierten Medien oftmals vernachlässigt. Wir bei NuoFlix
(vormals NuoViso) (siehe unter dem Menüpunkt "Neue Medien")
haben uns dafür entschieden, uns davon zu befreien.
Das kostet uns viel, aber erlaubt uns, ehrlich zu arbeiten.
Viele von
uns haben diesen Weg gewählt. Dabei sind uns politische Einstellungen
und Ansichten egal, solange sie ehrlich sind.
Seit 2005 gehört NuoViso zu den
Pionieren der "Freien Medien".
Waren die vergangenen Jahre von
Aufklärung und Wissensvermittlung geprägt,
wollen wir in Zukunft auch
den Lösungen für viele Probleme mehr Raum geben und dabei positiv,
humorvoll und unterhaltsam sein.
Wir wollen auch weiterhin Vorreiter
sein in diesem Wandel.
VAXXED - Die Wahrheit über Impfstoffe
Del Bigtree ist investigativer Journalist und Produzent der
Dokumentationen: “Vaxxed – die schockierende Wahrheit”, sowie “Vaxxed 2 –
Das Ende des Schweigens”, sowie Gründer und Moderator der
Internet-Talkshow “The HighWire“.
Im Gespräch mit Dr. Heidi Wichmann bei "bewusst.tv erklärt Del Bigtree neben seinen
Beweggründen, diesen Weg zu gehen, die größtenteils verschwiegenen
Nebenwirkungen von bisherigen Impfungen sowie den aktuellen
Forschungsstand zu den neuartigen und bislang niemals zugelassenen
mRNA-Impfstoffen für Covid-19.
geboren 1960
Studium der Geschichte, Soziologie, Sozial- und Kulturwissenschaft
Das nahende Ende einer langen Irrfahrt
Von Anfang an stand die Corona-Politik der Regierenden unter keinem guten Stern. Nach Jahrzehnten der Schlechtestenauslese, begünstigt durch die Gleichgültigkeit von Wählern, die, auf ihre individuellen Privatinteressen reduziert, mit sich selbst beschäftigt waren, rückte weitgehend unkontrolliert ein Personal in verantwortliche Positionen, das über keine Berufs- oder Lebenserfahrung mehr verfügte. Eine abgeschlossene Ausbildung war längst keine Voraussetzung mehr, akademische Titel wurden allzu häufig erschlichen, Plagiatsjäger hatten Hochkonjunktur. Außerhalb der Parteikarrieren gab es nichts Vorzeigbares mehr. Bemerkenswert an dieser speziellen Gruppe war nur noch die Fähigkeit, sich um ihr eigenes Image zu kümmern, in den Medien präsent zu sein, wobei es um die Präsenz als solche ging. Was gesagt wurde, war nebensächlich, hatte zum tatsächlichen Geschehen kaum noch Bezug und bestand aus einer kleinen Menge auswendig gelernter Phrasen, die, beliebig zusammengewürfelt, die Illusion von Sinn und Kompetenz erzeugen sollten. Das klassische Prinzip der Bestenauslese war komplett ins Gegenteil verkehrt. Dass ein solches Personal bei der ersten ernsthaften Herausforderung kläglich scheitern würde, war naheliegend und vorauszusehen.
Wer die Fähigkeit, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, nicht rechtzeitig trainiert, verliert schnell die Nerven, wenn es ernst wird. Alle Kulturen haben daher Rituale, Institutionen oder Mechanismen entwickelt, damit aus Kindern auch Erwachsene werden können. Das reicht vom Indigenen, der erst wieder zur Gruppe stoßen darf, wenn er allein ein gefährliches Tier erlegt hat, bis zum Gesellen, der drei Jahre auf die Wanderschaft geschickt wird und seinem Heimatdorf nicht näher als fünfzig Kilometer kommen darf. Im Westen lässt sich als Indiz fortschreitender Infantilisierung anführen, dass der Unterschied zwischen „Sie“ und „Du“ aus der Sitte verschwindet. Nach der neuen Gewohnheit sollen wir alle Kinder werden im großen Haus des Herrn.
Bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2018 lehrte er als Professor für Medienwissenschaften an der Technischen Universität Berlin.
geboren 1953
Mit Dummheit kann man nicht diskutieren
Norbert Bolz spricht mit Raphael Bonelli über Normalität, Cancel Culture und die große Transformation. Was früher selbstverständlich war gilt heute oftmals als verdächtig. Warum ersetzen Emotionen immer öfter die Vernunft? Und was bedeutet es, wenn "Dummheit" an den Schlüsselstellen der Macht sitzt? Ein tiefgehendes Gespräch über Gesellschaft, Medien und die Hoffnung auf eine neue skeptische Generation.
geboren 1946
Broder schrieb nach der Schulzeit für Konkret, Frankfurter Rundschau und
die St. Pauli-Nachrichten. Von 1995 bis 2010 schrieb er hauptsächlich
Kolumnen und Polemiken für das Magazin "Der Spiegel" und für die Berliner
Tageszeitung "Der Tagesspiegel".
Selbstanzeige wegen Volksverhetzung
Wir müssen aus der Depression in die Aggression umschalten
im Gespräch mit Borius Reitschuster
"Die EU ist ein Kartenhaus" - Hitlergruss im EU-Parlament
Broders Spiegel: Unter Ungeimpften (Volksschädlingen)
Broders Rückspiegel - Die Gewöhnung an Inflation und Irrsinn
Hanfdampf und seine Kriegsgewinnler
Hanfdampf und seine Kriegsgewinnler
CIA : "System des permanenten Krieges"
im Interview mit Milena PRERADOVIC über das Buch von M. Broeckers "JFK - Staatsstreich in Amerika" - Warum mußte Kennedy sterben ?
Die allgegenwärtige Diffamierung „Verschwörungstheorie“ wurde nach dem Mord an Präsident John. F. Kennedy von der CIA in die Welt gesetzt. Das Narrativ vom Einzeltäter Oswald musste geschützt werden. Der Publizist und Buchautor Mathias Bröcker untersucht in seinem Buch die Hintergründe des Mordes. Für ihn weist alles auf den Geheimdienst CIA hin, den er bis heute in einer unheiligen Allianz mit organisiertem Verbrechen, militärisch-industriellem Komplex und Politik sieht. Ein Gespräch auch über die aktuellen Krisen und „das System des permanenten Krieges, bei dem die Geldflüsse nie unterbrochen werden dürfen“, so Bröckers.
ein Buch von MATHIAS BRÖCKERS
hier: als HÖRBUCH
Die Anschläge des 11.9.2001 dürften als das Jahrhundertverbrechen in die Geschichte eingehen. Wie aber kann es sein, dass auch nach zwanzig Jahren noch immer an der "offiziellen Wahrheit" festgehalten wird, obwohl bis heute die objektiven Unstimmigkeiten an dieser Version erdrückend sind? Die Kommission zur Klärung der Ereignisse legte einen Abschlussbericht vor, der einer staatsanwaltlichen Prüfung nicht standhält und von dem sich selbst die Kommissionsmitglieder distanziert haben. Bestsellerautor Mathias Bröckers zieht zum 20. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 eine ernüchternde Bilanz über unterdrückte Beweise und die Folgen, die der "War on Terror" bis heute weltweit nach sich zieht.
Sprecher: K.Wolf
"MYTHOS 9/11" - Alles klar, Herr Kommissar
MATHIAS BRÖCKERS über sein Buch "MYTHOS 9/11" im Gespräch mit Gunther SOSNA
In diesem Buch setzt sich Mathias Bröckers mit den Ereignissen rund um dieses Jahrhundertverbrechen auseinander.
Atombombe ? Müsliriegel kaufen und eine Mulde suchen
WEINT
Ein Gedicht von Lars Ebert über unsere Zukunft
veröffentlicht am 04.05.2021
"Wenn dann
In nicht allzu ferner Gegenwart
Dieses Wunderwerk an Kreisläufen
Diese schillernde Vielfalt
an Farben, Federn, Formen
Diese pulsierende, lebende, bebende
ekstatische Kugeloberfläche
(man sagt sie sei blau)
ertränkt sein wird
In steriler Linearität
In monotonen, grauen Regeln
In Kontrolle und Profit
ertränkt in Klingeltönen
Medienkonsum und lächelnden Maschinen
Das Denken übernommen wurde
von KI, VR und Marketing
Wenn Leben, Liebe, Lust erkannt wurde
als Verirrung der Natur
Wozu?
Was ist der Shareholder-Value?
Nein, das ist gefährlich!
Gefühle sind gefährlich!
Alle.
Sie werden gerade in Zahlen übersetzt.
besser.
erträglich.
Das Leben wird beschnitten
Kranke Menschen legen es in Ketten.
Dann
werden Wir bitterlich Weinen
Dann
wird es zu spät sein
Nein, wir werden nicht weinen
Wir?
Dann nicht mehr.
Weint.
Weint und tanzt.
Weint und tanzt und schreit.
Sonst sind Wir verloren"
Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, trat mit 18 Jahren als Zeitsoldat
in die Bundeswehr ein. Als junger Pionieroffizier erhielt er Einblick in
das von den USA vorbereitete „atomare Gefechtsfeld“ in Europa. Nach dem
Ausscheiden aus der Bundeswehr studierte er Politikwissenschaften sowie
Höheres Lehramt mit den Fächern Bauwesen und Mathematik. Er lebt als
freier Autor bei München.
Gewissenlose Eliten hetzen Europa und Russland in einen Krieg
Eine gewissenlose "Elite" aus NATO-Strategen und global agierenden
Finanz- und Wirtschaftsoligarchen ist dabei, Europa und Russland in
einen Krieg zu hetzen. Seit dem Zerfall der Sowjetunion hat sich die
NATO entgegen den Absprachen immer weiter in Richtung Russland
ausgedehnt. Höhepunkt dieser Ausdehnung war 2014 der Putsch in der
Ukraine, der nachweislich von den USA mit fünf Milliarden Dollar
eingefädelt wurde. Die überwiegend russisch sprechenden Bewohner der
Krim wehrten sich in einem Referendum gegen das Vorhaben der neuen
prowestlichen ukrainischen Regierung, ukrainisch als Amtssprache
einzuführen, und stimmten mehrheitlich für den Beitritt zur russischen
Föderation. Dadurch wurde eine NATO-Marinebasis auf der Krim verhindert.
Anfang Januar 2017 landete in Bremerhaven eine ganze US-Panzerbrigade
an, die an die NATO-Ostflanke nach Polen und Litauen verlegt wurde. Von
diesem größten Aufmarsch seit Ende des kalten Krieges nahmen damals
weder die Medien noch die Friedensbewegung Notiz. Seither haben
Manöverumfang und -dichte der NATO in der Region ständig zugenommen.
Seit 2020 wird nun eine ganze Panzerdivision in Bremerhaven ausgeladen
und auf dem Landweg nach Polen oder dem Baltikum verlegt.
Allumfassende Kriegsvorbereitungen
Im März 2021 begann das Großmanöver "Defender Europe 21"; es wird mit
vielen Einzelmanövern bis Juni andauern. Hauptübungsziel ist die
schnelle Verlegung von Soldaten und Material aus den USA per Schiff nach
Europa und dann über den Landmarsch Richtung Russland. Damit der
Landmarsch auch für schwere Kettenfahrzeuge problemlos erfolgen kann,
hat die EU 2017 die Organisation "Ständige Strukturierte Zusammenarbeit"
(englisch "Permanent Structured Cooperation", kurz PESCO) geschaffen.
Sie soll sicherstellen, dass die Infrastruktur für die Verbesserung der
militärischen Mobilität in Europa optimiert wird. Medienberichten
zufolge will sich das NATO-Land Türkei in der EU-Sicherheits- und
Verteidigungspolitik einbringen.
Mitte Mai soll Ankara beim niederländischen Verteidigungsministerium um
die Teilnahme an einem milliardenschweren Projekt zur Verbesserung der
militärischen Mobilität im Rahmen der "Ständigen Strukturierten
Zusammenarbeit" gebeten haben. Die Niederlande koordinieren das Projekt,
dessen Ziel die Verbesserung von Truppen- und Materialtransporten in
Europa ist (1).
Zur gleichen Zeit schlossen sich in Kiew drei ehemalige Sowjetrepubliken
mit dem Ziel einer gemeinsamen Aufnahme in die EU zusammen. Am 17. Mai
2021 twitterte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba zufrieden:
„Die Ukraine, Georgien und Moldawien sind nun offiziell das Assoziierte
Trio. Heute schließen wir uns auf unserem Weg zur europäischen
Integration in diesem in Kiew geschaffenen neuen Format zusammen“ (2).
Alle drei Staaten haben Zugang zum Schwarzen Meer, und zufällig ist das
Schwarze Meer Schwerpunkt des diesjährigen NATO-Manövers.
US-Generalleutnant Ben Hodges, Ex-Kommandeur der U.S. Army Europe (2014
bis 2017), schrieb 2020 in einem Strategiepapier, dass Russland im
Schwarzen Meer zwar zu stark sei, als dass die NATO die "Kontrolle
gewinnen" könne (3). Aber die transatlantische Koalition könne die
russische Schwarzmeerflotte "verwundbar machen". Im vergangenen Jahr
hatte der Schwerpunkt der Kriegsübung auf der Ostseeregion gelegen, der
wegen der immer weiter steigenden Spannungen zwischen dem Westen und
Russland zunehmend eine geostrategische Bedeutung zukommt.
Beitrag im Corona-Ausschuß, 95. Sitzung, 11.03.2022, "Hinter dem Vorhang"
"SCHREIBE KURZ - UND SIE WERDEN ES LESEN.
SCHREIBE KLAR - UND SIE WERDEN ES VERSTEHEN.
SCHREIBE BILDHAFT - UND SIE WERDEN ES IM GEDÄCHTNIS BEHALTEN."
(Zitat: JOSEPH PULITZER, 1847-1911, Ungarisch-Amerikanischer Journalist, Herausgeber und Zeitungsverleger)
Jürgen Elsässer im Gespräch mit der WELTWOCHE
Buch
"Ich bin Deutscher"
Wie ein Linker zum Patrioten wurde
Auf diesem YouTube-Kanal bezieht der freie Journalist und Moderator Chris Ernst Position, bekennt Farbe und kommentiert Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse aus der Sicht eines 'älteren, 'weis(s)en' Mannes'. Weder übertriebene 'Political correctness', noch neuzeitlich gezogene 'woke' Grenzverläufe werden dabei als Selbstzweck akzeptiert, noch generell abgelehnt. Es geht stets um eine subjektive, sehr persönliche Sichtweise und die Einladung sich mit ihr auseinander zu setzen.
Alle in diesem Video enthaltenen Informationen und Inhalte mit Nachrichtencharakter werden nach journalistischen Standards recherchiert und verantwortungsvoll kommuniziert. Beiträge mit wertendem oder kommentierendem Charakter spiegeln die persönliche Sichtweise des Moderators oder der Gäste wider. Diese Inhalte beruhen auf dem in Artikel 5 des Grundgesetzes garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung. Überzeichnungen und Zuspitzungen dienen der Veranschaulichung, Visualisierung und Unterhaltung. Sie finden ihre rechtliche Grundlage im Kunsturheberrecht. Parodistische und satirische Darstellungen, die gesellschaftliche Zustände kritisieren oder künstlerische Werke nachahmen, sind durch dieses Recht ebenso geschützt wie der künstlerische Ausdruck sowie gesellschaftliche und politische Kommentare. In diesem Sinne präsentieren wir die Inhalte unseres Programms.
Markus Gärtner ist völlig unerwartet am 26.06.2022 verstorben. Ich bin tief erschüttert. Eine kluge Stimme fehlt. (Kommentar gedankenReich)
Trauerfeier für Markus Gärtner - Was für ein Stern des Journalismus
Er war ein Mann der leisen Töne
Gedächtnisvorlesung für Markus Gärtner - eingeführt von Dr. Josef Thoma
Rassenwahn - Massenwahn - Kriegswahn - ein Beitrag zur Anatomie der letzten 3 deutschen Diktaturen
Politik Spezial - Markus GÄRTNER
Der Aufklärungsdurst ist sehr gross - Gespräch mit Stefan SCHUBERT
PI Politik Spezial - Stimme der Vernunft - alle Beiträge
wie kämpfen wir gegen den Niedergang - Gespräch mit David ENGELS - Belgischer Historiker
Der Belgische Historiker David Engels hat mit seinen Büchern hohe
Wellen geschlagen, zuletzt vor sechs Jahren mit dem Bestseller "Auf dem
Weg ins
Imperium", in dem er historische Parallelen zwischen der
jetzigen EU und dem Niedergang der ausgehenden Römischen Republik
deutlich machte. Große
Beachtung fand auch "Renovatio Europae", in dem Engels 2019 sein Plädoyer für einen Neubau Europas hielt.
Engels sieht den Westen im Niedergang
und erwartet einen (rasch nahenden) inneren Zusammensturz der abendländischen Gesellschaft.
Jetzt hat er ein Buch herausgebracht, das den Titel "Was
Tun? -
Leben mit dem Niedergang Europas" trägt. Darin formuliert Engels
insgesamt 24 "Gedanken und Ermutigungen", wie wir auf einer ganz
persönlichen Ebene "die lebendige Essenz unserer abendländischen Kultur
weiter aufrechterhalten und für bessere Zeiten konservieren können".
Aus
seiner Sicht stehen wir gesellschaftlich am Abgrund, haben
aber noch einen letzten Schimmer Hoffnung: "Überall", schreibt er in
seinem neuen Buch,
"wandelt die Unzufriedenheit mit dem
gegenwärtigen System sich langsam - vielleicht zu langsam - in die
politische Tat um und zeigt, daß noch nicht jede
Hoffnung zu spät kommt".
Die Zeitachse, die Angst macht - google maps timeline - das Profil unserer Bewegungen
Verlauf als Bewegungsprofil, Dauer des Aufenthalts an den Orten, alles wird überwacht
(Kommentar gedankenREICH) Wie schaltet man google maps timeline aus ? Herr Gärtner erklärt es in diesem Video
Warum wählten so viele Menschen die lock-down-Parteien ? Eine Analyse
Mediales Drama in 5 Akten - von Ebola bis Entwarnung
Wer die "Berichterstattung" über die Omikron-Variante auf einem Zeitstrahl nachverfolgt, entdeckt ein altbekanntes mediales Muster. Aus dem ansteckendsten Virus "das man sich vorstellen kann" (und ähnlicher Panikmache ohne die ersten Studien und Fakten abzuwarten) bis zu dem immer deutlicher werdenden Befund mit "deutlich weniger Krankenhausaufenthalten" dauerte es nur wenige Wochen. In dieser Zeit wurde freilich kräftig geboostert...
Kleiner Rundumschlag zur wirtschaftlichen / politischen Lage in Deutschland am 11. März 2022
Gibt es eine geheime Kanzlerakte, die jeden Bundeskanzler bis heute an die Siegermächte bindet? In diesem Video gehe ich den Mythen, Gerüchten und angeblichen Beweisen nach – von geheimen Briefen bis hin zu Egon Bahrs Erinnerungen. Ich stelle Pro- und Kontra-Argumente gegenüber, decke Fälschungen auf und zeige, warum so viele Halbwahrheiten kursieren. Am Ende bleibt die entscheidende Frage: Ist die Kanzlerakte Realität oder Legende?
Gerald Grosz ist ein österreichischer Kolumnist, Autor und ehemaliger Politiker! In unserem Gespräch erzählt er über sein Vorhaben für das Amt des österreichischen Bundespräsident zu kandidieren ....
zur aktuellen Lage in Östereich - zur 2G Regel - zum lock-down für Ungeimpfte
ganz privat - im Gespräch mit Petra Führich
Krieg in Europa - zum Krieg in der Ukraine
Ein wenig Hintergrundwissen zum Krieg in der Ukraine
geboren 1963
Blog: Geld und mehr
Lesen
Sie hier im Blog u.a. den Artikel, wie die Deutsche Bundesregierung die
Allianz zur Bargeldabschaffung kräftig unterstützt.
Stichwort: "Better than cash alliance"
Wie die EU die totale Kontrolle des digitalen Raums vorbereitet
Gesprächsteilnehmer im Corona-Ausschuss, 34. Sitzung
siehe auch Menüpunkt "Opera Corona" / "Sitzungen"
Pandemie nach Gleichschritt-Plan
Interview mit Burkhard Müller-Ullrich bei achgut.com
Über die Handlungsempfehlung weltweit eines Szenario der Rockefeller
Foundation aus 2010, über die langjährigen Vorbereitungen diverser
Stiftungen
und
Großunternehmen auf die urplötzlich von den Regierungen dekretierte
Notwendigkeit, sich einen digitalen Impfpass zuzulegen.
Ungeimpfte - Initiative gegen Diskriminierung
ein Bericht bei RT DE
geboren 1952
Corona-Politik muss vor Gericht
ein Beitrag bei Boris Reitschuster
Gnadenlose Abrechnung mit der Regierung.
„Game over“ – es ist vorbei: Das ist die streitbare These des Journalismus-Urgesteins zur Corona-Politik.
Und er fordert nun eine knallharte Aufarbeitung – auch im Hinblick auf eine Wiederholung des ganzen Elends unter dem Vorzeichen „Klima“.
Sie vernichten unser Land
im Interview mit Boris Reitschuster
Beitrag im Corona-Ausschuß - 164. Sitzung - "Janus" am 14.07.2023
1957 - 2018
Wer bestimmt die öffentliche Meinung ?
ein Vortrag vom 20.03.2018
Der dänische Journalist Tommy Hansen ist Gründer und Chefredakteur von Free21.org. Er ist seit 1985 als freier Journalist tätig und kennt den Medienmarkt in fast all seinen Facetten. Tommy Hansen hat sich vertieft mit den Ereignissen am 11. September 2001 in New York und hat sich mit den Kriegen, die darauf folgten, beschäftigt. In seinem Vortrag analysiert er die Medien und die Macht, die von diesen ausgeht. Was haben die Medien für eine Aufgabe und sind sie eventuell interessengesteuert? Wer entscheidet, was öffentliche Meinung ist und wer ist eigentlich der Geldgeber dieser Medien, die uns tagtäglich das Weltgeschehen interpretieren? Tommy Hansen zeigt hier deutlich auf, wie tief die derzeitigen Medienmacher in transatlantische Netzwerke, wie die Trilaterale Kommission oder Bilderberger, eingebunden sind, warum es gerade darum in der Berichterstattung eine deutlich erkennbare Nato-Affinität gibt und wann Propaganda beginnt und woran man sie erkennt.
Aufstand oder Ökodiktatur ?
im Gespräch mit Milena Preradovic
Wirtschaft im Eimer, Industrie wandert ab, Bürger werden mit Wärmepumpe zwangsbeglückt, Haushalte verarmen und es droht weiterer Verzicht, um das Klima und die Welt zu retten. Und die Bürger? Dämmern dahin. „Mehr Anarchie, die Herrschaften !“ ruft ihnen der Journalist und Schriftsteller Dr. Wolfgang Herles zu. In seinem durchaus polemischen Buch stellt er Regierung plus Ideologie ein 6-er-Zeugnis aus und fordert Widerstand. „Sonst droht die Ökodiktaur“.
"Mehr Anarchie, die Herrschaften !"
Eine Anstiftung
Wolfgang Herles zieht eine »Schadensbilanz« der Berliner Republik. Der Wohlstand der Deutschen schmilzt schneller als das Eis der Arktis. Ein Nebel aus Inkompetenz, Selbstüberschätzung, Wirklichkeitsverweigerung, bürokratischer Selbstknebelung und ideologischer Verblendung liegt über dem Land. Wer sollte ihn vertreiben, wenn nicht die Deutschen selbst! Messerscharf analysiert Herles das Versagen der politischen Klasse, spießt Moralismus, Konformismus und Staatsgläubigkeit auf und fordert tiefgreifende Reformen und mehr direkte Demokratie. Eine provokante Streitschrift für die Revitalisierung der deutschen Demokratie und die Entfesselung der bürgerlichen Mitte, denn „ohne anarchische Lust kann es nicht besser werden“.
Darum braucht der Westen Krieg gegen Russland
In
diesem Interview mit dem ehemaligen ARD-Journalisten Christoph Hörstel
geht es um die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg, den fragilen
Frieden in Nahost und viele weitere, spannenden Themen.
Gesprächsleitung: Flavio von Witzleben
Das Magazin CATO - freie Artikel
Der 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle verstand unsere Gegenwart als »transitorische Epoche«, deren energetische Grundlagen im Vergehen begriffen sind. 1994 legte Sieferle seinen Großessay Epochenwechsel vor, in dessen Zentrum das gegenüber dem universalistischen Projekt des »Westens« widerständige Deutschland mit seinem Willen zum eigenen Weg steht. – Der nachfolgende Essay ist eine erweiterte und aktualisierte Fassung des Nachworts, das der Verleger Thomas Hoof der Neuausgabe des Epochenwechsel (zugleich erster Band der Sieferle-Werkausgabe im Landt Verlag) beigesteuert hat.
Rolf Peter Sieferles Gesamtwerk entzündet sich an dem Erstaunen darüber, wie nach einer 12000jährigen, in allen kulturellen Großräumen der Welt sehr ähnlich und parallel verlaufenden Entwicklungsgeschichte agrarischer Zivilisationen plötzlich durch ein geographisch (England/Deutschland/Frankreich) und zeitlich (Ende des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts) winzig kleines Fenster ein fulminanter Ausbruch aus dieser scheinbar auf die Ewigkeit angelegten Form des Mensch-Natur-Stoffwechsels geschehen konnte. Er gelang in einer ganz unwahrscheinlichen Folge schneller, kleiner, positiv rückgekoppelter Verknüpfungen bereits bekannter technischer Elemente: kleine Wärmekraftpumpen, die den gespannten Dampf bei der Entwässerung von Kohlegruben in Arbeit brachten, größere Teufen im Untertagebau, mehr Kohle als Brennstoff und Trennmittel, mehr Durchsatz in derEisenverhüttung, grössere Wärmekraftmaschinen ...
Krankheit egal - Hauptsache Covid
die Spritzen der Freiheit
Interview mit Peter HAHNE (ehem. ZDF-Moderator), Dr. Paul BRANDENBURG
(Arzt u. Publizist) und Alexander HORN (Unternehmer u. Geschäftsführer
des Novum-Magazins)
Interview mit Prof. Dr. med. Sucharit BHAKDI + Dr. med. Gunter FRANK
Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, ehem. Direktor des Instituts
für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Uni Mainz, und Dr. med.
Gunter Frank,
niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in
Heidelberg, sprechen mit Burkhard Müller-Ullrich über ihre Erfahrungen
mit dem Corona-Regime und
erklären medizinische Grundtatsachen und
Zusammenhänge.
Bücher Prof. Bhakdi: Corona-Fehlalarm, Corona unmasked (siehe Unterpunkt "Büchertisch")
Buch Dr. FRANK: Der Staatsvirus
Wladislaw Jachtchenko ist TOP-Speaker in Europa. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und natürlich Techniken für effektives Leadership.
Sicher auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit? Recht behalten mit alternativen Fakten? Nett sein war gestern, es ist Zeit für die Rhetorik-Disziplin der Extraklasse – schwarz, provokant und garantiert erfolgreich, um sich mal ganz egoistisch durchzusetzen, ob in Beruf oder Familie. Gebot 1: Kenne dein Publikum. Gebot 2: Nimm keine Rücksicht. Gebot 3: Manipuliere, bevor du manipuliert wirst! Der Rhetorik-Profi Wladislaw Jachtchenko zeigt, wie das geht und öffnet seine Trickkiste, gefüllt mit Scheinargumenten, trügerischer Körpersprache und verdrehten Wahrheiten. Mithilfe seiner Übungen gelingt es, immer und überall das letzte Wort zu haben.
Dieser Titel war bereits unter dem Titel »Schwarze Rhetorik« erschienen.
Die Wahrheit über den Ukraine-Krieg
"Welcher Propaganda soll ich glauben?", könnte man bezüglich des
Ukraine-Konflikts angesichts deutlich interessengeleiteten
Berichterstattung auf allen Seiten fragen. Gibt es die Möglichkeit, sich
trotz der der unübersichtlichen Nachrichtenlage aus weitgehend
neutralen und unvoreingenommenen Quellen zu informieren? Welchen
Stellenwert haben Narrative, die den Fakten einen Kontext geben - und
wie werden sie gestrickt ?
Gunnar Kaiser im Gespräch mit dem Rhetoriktrainer, Buchautor und
Coach Wlad Jachtchenko über die Frage, wie wir uns ein umfassendes Bild
über die Lage in der Ukraine machen können.
geb. 1963;
Seine Themenschwerpunkte sind die Schnittstellen von
Medizin, Wirtschaft, Kommunikation und Recht. Mit seiner
Kommunikationsagentur gibt er ein unabhängiges Magazin heraus. Durch
seine Tätigkeit in der Entwicklungshilfe in Nordafrika in den 1980er
Jahren entwickelte er eine hohe Sensibilität für autoritäre Elemente
staatlichen Handelns und die Bedeutung wirtschaftlicher Interessen für
die Entwicklung von Gesellschaften und ihren rechtlichen
Rahmenbedingungen.
ganz privat - im Gespräch mit Petra Führich
Warum wir eine Medien-Revolution brauchen
Der im Jahr 2000 mit einer Romy ausgezeichnete Ex-ORF-Moderator Reinhard Jesionek hat in seiner 37jährigen Berufskarriere die Metamorphose des Fernsehsektors hautnah miterlebt: vom Monopol des Staatssenders ORF bis zur heutigen Kommerzialisierung mit zahlreichen Privatsendern.
Zu Beginn blickt Jesionek auf die Anfänge seiner Karriere zurück: damals wurde Qualität noch sehr streng überprüft – sowohl was die Recherche, als auch die ORF-Bediensteten und ihre Ausdrucksweise betrifft. Die Bevölkerung, die mit dem Staatsfernsehen aufgewachsen ist, sieht dieses Qualitätsmerkmal bis heute gegeben – obwohl es nach Jesioneks Erfahrung schon längst nicht mehr so ist, jedenfalls was die Recherche der verbreiteten Nachrichten betrifft. Fernsehen verbreitet heute Meinungen. Und auch wenn die Fernsehanstalt in den 80ern streng hierarchisch organisiert war, so wurden kritische Stimmen dennoch wesentlich mehr geschätzt, als heute: heute riskiert man seinen Job, wenn man sich entgegen des jeweils gültigen Narrativs äußert.
Damals wie heute beinhaltet die politische Besetzung des ORF ab dem mittleren Management aufwärts das Problem, dass nicht nach Qualifikation, sondern nach Parteibuch besetzt wird. Früher war es aber zumindest noch so, dass die betroffenen Personen aus ihrem Selbstverständnis heraus der journalistischen Ethik verschrieben waren. Heute hingegen werde fast nur noch nach Gesinnung agiert. Diese Entwicklung begann in etwa mit der Jahrtausendwende.
Die oft propagierte Entpolitisierung des ORF sei eine völlige Illusion: der Stiftungsrat werde weiterhin vom Parlament im Proporzsystem beschickt. Interessant sei auch, dass kein einziges Mitglied des Stiftungsrates, der immerhin über das Programm bestimmt, eine Affinität zu Medien hat.
Der Großteil der Mitarbeiter des ORF ist über 40 und hat lukrative Arbeitsverträge aus alter Zeit. Entsprechend sind die Handlungsmöglichkeiten dieser Leute, wenn sie nicht ihren Status riskieren wollen, sehr eingeschränkt. Eine Revolution ist daher nicht zu erwarten – sondern das Gegenteil: Anpassung.
Der ORF lukriert pro Jahr 1 Milliarde Euro Umsatz, 643 Millionen davon sind GIS-Gebühren, 219 Millionen kommen aus Werbeeinnahmen; der Rest sind sonstige Einnahmen, die zu einem Gutteil auf offenes und verdecktes Product Placement zurückzuführen sind. Jesionek bringt im Folgenden ein Beispiel, wie Mobilfunkbetreiber intervenierten, damit eine 5G-kritische Stimme in einem seiner Beiträge herausgeschnitten wird. Diese Wünsche werden nicht selten erfüllt, schließlich will man potente Geldgeber nicht vergrämen.
Die aktuelle Berichterstattung über die Coronapandemie sieht Jesionek angesichts der massenhaften Geldflüsse von der Regierung Richtung Medien sehr kritisch: es werde nur noch eine Position bzw ein Narrativ in allen Sendungen gezeigt. Kritik ist unerwünscht, eine ausgewogene Berichterstattung findet nicht mehr statt. Dabei werden keine vorsätzlichen Lügen präsentiert, sondern es werden bestimme Informationen ausgelassen.
Die überraschend geringe Zahl an Experten, die man täglich wiederkehrend im Fernsehen sieht und die nicht immer eine tatsächliche Expertise im aktuellen Thema aufweisen können, der Verfall des wissenschaftlichen Diskurses (es gibt nur noch die eine Wahrheit), Framing und die Generierung von Wahrheit durch ständige Wiederholung und die Auswirkungen des ökonomische Drucks auf die Medien sind weitere Themen dieses Gesprächs, das von Gunther Sosna geführt wurde.
Willkommen Digital - ein Wandel in der Gesellschaft und in der Medienwelt ist nötig
Reinhard Jesionek stellt sein neues Projekt "Willkommen Digital" vor und erklärt warum wir einen Wandel in der Gesellschaft und in der Medienwelt
brauchen.
Denn Eins ist klar, Veränderungen gehen nur gemeinsam. Und genau da wollen wir ansetzen. Gehörst du auch zu den Menschen, die wissen,
dass sie etwas Positives tun wollen? Aber du weißt nicht genau, was und wie? Dann mach‘ mit! Zusammen vernetzten wir Ideen und Kreativität, denn die
Zeit der umfassenden Veränderungen ist da!
Es geht um Vernetzung, um Hilfestellung, den Austausch von Ideen und die Realisierung konkreter Ansätze.
Gemeinsam können wir einen kreativen Prozess starten, wodurch für jeden erkennbar wird, dass wir sehr viele sind, die gerne an einer positiven
Veränderung im Interesse aller Menschen mitwirken wollen.
Schluss mit der Warterei und darauf, dass irgendetwas passiert oder jemand für uns die Kohlen
aus dem Feuer holt. Die Zügel des Lebens müssen wir schon selbst in die Hand nehmen, auch um zu spüren, dass man gemeinsam alles bewegen kann:
Schritt für Schritt hin zu einer lebenswerten Gesellschaft.
Maskenwahn. Lockdowns. Impfzwang. Zwei Jahre beherrscht Corona nun schon
unser Leben. Turbulente Zeiten liegen hinter uns. Von kleinen
Spaziergängen, über kreative Protestformen bis zu Massen-Demos. Die
Bürger leisteten und leisten bis heute Widerstand. Doch wie konnte es
überhaupt dazu kommen?
Die Politik verfolgt in der P(l)andemie von Anfang an den Weg der
Unwahrheit. Mit gefälschten Zahlen, fragwürdigen Intensivbetten-Tricks
und horrenden Todeszahlen arbeiten Medien und Politik Hand in Hand, um
den Bürgern die Gefährlichkeit von Corona bis heute einzureden.
Christian Jung zeigt in seinem Film „Das Lügenvirus“ noch einmal auf,
wie die Politik den Bürgern seit dem Jahr 2020 immer mehr die Freiheit
nahm. Auch wenn ein Großteil der Zahlen und Ausschnitte aus dem
Bundesland Bayern stammt, so war das Vorgehen in allen Städten und
Ländern dasselbe. Der Beitrag gibt noch einmal Einblick, mit welcher
verlogenen Methode das herrschende Polit-System die ganze Welt mit dem
Corona-Virus „infizieren“ konnte.
Christian Jung stellte AUF1 diesen Beitrag zur Verfügung.
Der Sprecher Hans-Jörg
Karrenbrock betreut seit Jahren die Homepage der Pfarrgemeinde St.
Nikolai im Sausal und verfasste dort etliche Leitartikel. Obwohl er für
sich harte Konsequenzen befürchtete, veröffentlichte er jüngst einen
langen, kritischen Kommentar zur Corona-Politik der österreichischen
Regierung, der zahllosen Menschen – über alle Konfessionen hinweg – aus
tiefster Seele spricht!
Dieser hervorragende Kommentar des
bekannten (Synchron-)Sprechers Hans-Jörg Karrenbrock muss einfach
weiterverbreitet werden! Schön dass der Kommentar auch unter dem „Segen“
einer katholischen Pfarrei in der Südsteiermark veröffentlicht werden
durfte, die sich glücklich schätzen kann, einen Mann wie Karrenbrock im
Redaktionsteam zu haben, auch wenn der Kommentar offensichtlich nicht
unbedingt eins zu eins mit dem ebenfalls mutigen Pfarrer abgesprochen
worden ist !
Es ist doch nur ... eine Dramatisierung
ein ganzes Jahr Fastenzeit - Fastenzeit ohne Ende
ist das vernünftig ?
Ist es vernünftig, sich in Gefahr zu bringen, indem man seine Meinung sagt ?
siehe auch unter dem Menüpunkt "BÜCHERSTÜBCHHEN"
1936-2020
BÜCHER:
"Abschied von 1001 Nacht - Mein Versuch, die Araber zu verstehen"
war stellvertretender Chefredakteur des Umweltmagazins
The Ecologist
befasst sich hauptsächlich mit den Themen
Globalisierung und Umweltschutz
acta diurna
das online Tagebuch von Michael Klonovsky
Michael Klonovsky, im August 1962 entbunden und abgenabelt zu Schlema im Erzgebirge, lebte bis zum Mauerfall ohne die Spur einer Karriere in Ostberlin. 1990 wurde er Journalist. Von 1992 bis 2016 war er Redakteur, Textchef sowie Leiter des Debattenressorts beim Magazin Focus in München. Seither ist er als politischer Berater ermüdlich tätig. Klonovsky schreibt Romane, Essays und das Online-Tagebuch Acta diurna. Er ist verheiratet mit der israelischen Pianistin Elena Gurevich und lebt in München.
Buch
"Der fehlende Hoden des Führers"
Der brave Deutsche sorgt sich - neuerdings sogar zunehmend - um den Gesundheits- und Geisteszustand seines Führungspersonals. So war es kaum erstaunlich, daß die Meldung vom möglicherweise fehlenden Hoden des Führers die Titelseite der BILD-Zeitung erstürmte. Michael Klonovsky, "blogger-novelist" (New York Times) und aufmerksamer Chronist der zweiten deutschen Republik, analysiert in seinen Essais aber keineswegs nur den seelischen Zustand von Menschen, die sofort zugreifen, wenn sie ein Buch dieses Titels erblicken. Das Spektrum der hier versammelten Betrachtungen reicht vom Dekadenzgrad des Michel Houellebecq bis zum Linksradikalismus Richard Wagners, von der Frage, ob Bach Antisemit war, bis zum Regietheater, vom Lob der Selbstironie bis zu Churchill.
Die "Corona-Maske" - was bringt sie wirklich ?
Der Wunsch nach Krankenhaushygiene, der Ausdruck von Gesetzestreue, u.v.m.
Corona aktuell: Der Idiotentest und die Ignoranz der Politik
Der Corona-PCR-Test: Fahren uns Regierung und Medien damit in die Irre ?
eine Produkthaftungsklage ist erforderlich !
zur Sammelkalge gegen die PCR-Test seitens Dr. Reiner Füllmich (Rechtsanwalt in Deutschland und Kalifornien/USA)
Detlef Koch (Jahrgang 1960) war viele Jahre Gründer und Projektleiter in der ländlichen Entwicklungszusammenarbeit in Indien. Derzeit ist er publizistisch tätig und engagiert sich für demokratische Teilhabe und soziale Gerechtigkeit. Zum Thema Israel und Palästina hat er mit Rolf Verleger im Verein BIP e.V. zusammengearbeitet.
geboren 1949
war
von 1987 bis 1991 Moskau-Korrespondentin und Moderatorin der ARD
Propaganda - im Meer der Lügen ertrinken
Die ideale Voraussetzung, damit #Propaganda überhaupt im großen Stil verfangen kann – egal ob Refugees Welcome, Habecks Heizhammer oder #Pride Month – sei eine #Massenbildung von Menschen, die in Bindungslosigkeit, Sinnlosigkeit und freischwebender Angst leben. Diesen Zusammenhang erläuterte die Publizistin Gabriele Kuby in ihrem Vortrag auf dem DemoFürAlle-Symposium »Manipulierte Gesellschaft. Warum funktioniert Propaganda?« am 1. Juli 2023 in Hanau. Wer gegen Propaganda resistent sein möchte, der brauche hingegen feste familiäre Bindungen und gute Freunde, sinnvolle Arbeit und seelische Fähigkeiten zur Überwindung von Angst.
The Lancet ist eine der ältesten und renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, die ein Peer-Review einsetzen. Sie erscheint wöchentlich im Elsevier-Verlag.
Corona trotz Impfung - eine Studie veröffentlicht im LANCET
eine Zusammenfassung von Dr. med. Ulrich SELZ
Kann man Corona trotz Impfung bekommen? Ja, aber sicher ... wie eine
aktuelle Studie aus dem Lancet eindeutig beweist. Selbst Prof. Drosten
hat nun zugegeben, dass wir keine Pandemie der Ungeimpften haben. Was
hat es nun mit der Ansteckungsgefahr und Weitergabe des Coronavirus von
geimpften Personen auf sich?
In dieser Studie wurde die Übertragung des Coronavirus im Haushalt an
geimpfte und ungeimpfte untersucht. Das erstaunliche Ergebnis: Geimpfte
können Geimpfte anstecken - sprich Corona trotz Impfung bekommen. Was
anfänglich als Schwurbelei abgetan wurde, ist nun bittere
wissenschaftliche Realität: Die Viruslast von Geimpften unterscheidet
sich kaum von der von Ungeimpften. Die Imfpung verhindert nicht das
Weitergeben von Corona ... und sie schützt auch nicht zu 100%
zuverlässig vor der Infektion.
Das alles wusste man schon vorher, nur leider wurde es von der
Pharmaindustrie und der Politik als nahezu 100%ige Schutz vor Anstecken
verkauft und die Coronaregeln dementsprechend gelockert.
Zurück zur Studie:
Insgesamt war erstaunlicheweise nicht viel Unterschied in der Ansteckung
zwischen geimpften und ungeimpften Personen. Doch sehen Sie selbst im
Video!
e-mail Adresse Club der klaren Worte
Über die Innere Ordnung - von Anna FREI
Im Frühling 1 Jahr - Gastbeitrag von Anna FREI
Stellungnahme zur Kritik eines ZDF-Moderators an der Aktion allesdichtmachen der Schauspielkunst
Interview mit Michal BALLWEG - IT-ler, Friedensaktivist, Gründer von Querdenken 711
Interview mit Dr. Reiner FÜLLMICH über die Klage gegen Christian Drosten - Chef des RKI zur Unrechtmässigkeit des PCR-Tests
zu einer Sammelklage
Die offene Gesellschaft und ihre neuen Feinde
Artikel von Prof. Michael ESFELD (siehe auch unter dem Menüpunkt "Philosophisches")
Man muss schon ziemlich ausgehöhlt sein um nicht zu merken, dass wir
gerade eine Zeitenwende erleben. Am Corona-Komplex entfachte sich eine
toxische Mischung aus Überforderung in digitaler Dekadenz, dem Aufstieg
des unsichtbaren Kapitals, dem Verlust von Identität im globalen Raum
und
insbesondere die Erosion von Intellekt in Zeiten von dicken
Twitter-Daumen und der politischen Selbstermächtigung mittels
Hashtag-Populismus. Hiermit
sind nur pointiert ein paar Zutaten für den
gesellschaftlichen Sprengstoff genannt, dessen nachexplosiver
Pulverdampf nun in Augen und Rachen beißt. Es
ist eine Zeit der Prüfung,
der Versuchung der Unfreiheit zu widerstehen.
Ja, Sie denken selbst. Und allein deswegen müssen Sie auch selbst ganz
oft allein Ihre Auffassung vertreten. Diese Isolierung ist vielleicht
der Preis der
Freiheit. Wie offen, wie frei unsere Gesellschaft künftig
sein soll, entscheiden wir. Sie! Jetzt! Der Philosoph Michael Esfeld
über die „offene Gesellschaft
und ihre neuen Feinde“ im Club der klaren
Worte. Zum Artikel: hier
Prof. Dr. Werner BERGHOLZ - Ex-Siemens-Infineon Manager der Qualitätssicherung
Dr. Reiner FÜLLMICH - Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verbraucherschutz, Haftungsrechtler
Covid-19 ins Verhältnis setzen - Alternativen zu lock-down und Laufenlassen
Dieser Text ist das gemeinsame Werk engagierter Staatsbürger*innen aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen und gesellschaftlichen Bereichen. Wir alle sorgen uns um den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und üben unsere beruflichen Tätigkeiten in globaler Verantwortung aus. In Übereinstimmung mit der ärztlichen Berufsordnung und der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung der WHO arbeiten wir „der Gesundheit des einzelnen Menschen und der Gesundheit der gesamten Gesellschaft“ zu und verstehen Gesundheitsförderung als „Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen“. Daher bemühen wir uns nach bestem Wissen und Gewissen um eine ausgewogene und faire Diskussion zur Corona-Krise. Wir wollen die Dialogfähigkeit im demokratischen Gefüge stärken und der Vielfalt wie Komplexität des sozialen Lebens gerecht werden. Es ist unser Ziel, die Spaltung unserer Gesellschaft zu überwinden, irrationale Ängste abzubauen und eine Politik zu unterstützen, die dem Gemeinwohl dient. Wir möchten als überschaubarer Autor*innen-Kreis mit diesem Starttext einen Aufschlag machen, auf den sich weitere Autor*innen beziehen und zusätzliche, kritische wie unterstützende Aspekte beisteuern können. Wir freuen uns auf jede Bezugnahme zu diesem „Covid-19-ins-Verhältnis-setzen“-Text des Autor*innen-Kollektivs aus Deutschland und Österreich.
SÖDER - "IMPFEN IST DER WEG ZUR FREIHEIT"
Man muß Ungeheuerlichkeiten ansprechen. Auf politische
Unerträglichkeiten muß man das Brennglas ansetzen. Auch wenn Gefahr
droht bewußt mißverstanden zu werden. So what!? Ansprechen von
Ungeheuerlichkeiten ist ein Mindestmaß an Zivilcourage im Gepäck.
Nach meinem Empfinden hat ein Bayerischer Politiker in der vergangenen Woche eine Ungeheuerlichkeit begangen.
Noch weiß ich nicht, was mich mehr beunruhigt. Die Tatsache, dass er
einen unfassbaren Satz formulierte oder die Tatsache, dass es
offensichtlich vielen Menschen in unserem Land egal ist, was er da von
sich gab.
Viele Menschen scheinen mir in diesen Tagen auf der Urlaubsreif-Skala,
die schwarzbraune, vergammelte Banane im Biomüll zu sein.
Bereits verreiste Bürger sind wohl sediert vom Duft der eigenen
Sonnenmilch.
Manchmal denke ich mir, wenn sie nicht aufpassen, verbringen sie den nächsten Urlaub dann in der Bredouille.
Aber was will man auch von Menschen erwarten, die als Urlaubsziel nicht selten "irgendwas mit WLAN" angeben.
Ja ich weiß, Sie gehören nicht dazu. Gott sei Dank. Gut, dass Sie hier sind.
Ein Bestatter redet Klartext
Gerald Ramm - Bestatter in der Nähe von Berlin
Das ist die eigentliche Seuche - Dieses Dokument sollten Sie kennen
Polemik über die Hohlraumversiegelung in Medien und Gesellschaft. Ertrunken im Konsumrausch
Über das verlorene Vertrauen und die Gefahr des Digitalen
im Gespräch mit Michael WESTPHAL
Ich habe in der Vergangenheit des Öfteren Menschen kennengelernt, die in der medialen Öffentlichkeit offensichtlich diskreditiert, kritisiert und zuweilen auch stark verunglimpft werden und wurden.
Die nobelste Aufgabe von Journalismus kann es sein, sich solchen Persönlichkeiten zu nähern, sie zum Gespräch zu bitten. Unvoreingenommen und offen. Menschen, die sich eben nicht schon eine Sitzkarte in den bekannten Talksendungen erarbeitet haben, um dort von Journalistendarstellern mit eigener Haltung, dafür aber scheinprovokativ befragt zu werden; die anders denken, als es in der durch die Medien erst geschaffenen vermeintlichen Wirklichkeit des Denkens einer Masse vorgegeben wird.
Journalismus ist etwas anderes als politischer Aktivismus. Nachwachsende Generationen mag dieser Satz irritieren.
Journalismus bedeutet, zu fragen und nicht zu argumentieren. Journalismus bedeutet, nicht zu agitieren. Das nennt sich Aktivismus oder politische Erziehung.
Gerade in den Anstalten, für die Sie Gebühren zahlen, befinden Sie sich nicht selten in geschlossenen Denkzellen. Mit angestellten redaktionellen Vollzugsbeamten. Interviewgäste werden von politischen Talkdompteuren gemaßregelt, gegängelt oder gar gecancelt.
Die Kultur der journalistischen Neugier ist dem Quotendiktat gewichen. Talkrunden werden nach Krawall- und Quotenpotenzial besetzt und nicht nach Erkenntnispotenzial.
Schimmert versehentlich Erkenntnis durch, die der Redaktionsidee und -haltung widerspricht, kann es sein, dass betreffende Sendungen aus der Mediathek entfernt werden.
Zuschauer werden grundsätzlichlich zumeist für dümmer als die Programmmacher gehalten. Man sieht sich als Programmgestalter und weniger als Journalist. Und ich weiß, wovon ich bei diesem Urteil spreche.
Dieses Verhalten ist arrogant und nicht intelligent. Es hat uns in eine Gesellschaft transformiert, in der wir verlernt haben, Widerspruch aushalten und tolerieren zu können.
Ich freue mich, dass Sie hier sind.
Mein
Angebot an Sie ist: Ich frage Menschen stellvertretend für Sie. Das
mache ich mal gut, mal weniger gut – abhängig von der Tagesform –, aber
ich verspreche Ihnen, immer bestrebt zu sein, uns, also Ihnen und mir,
einen wahrhaftigen und maximalen Erkenntnisgewinn zu ermöglichen.
Ich möchte neugierig bleiben und mit meinen Gesprächspartnern nicht diskutieren, auch wenn ich manchmal glaube, etwas besser zu wissen. Aber ich verstehe mich als Publizist, nicht als Philosoph, nicht als Politiker oder Aktivist.
Das mag Ihnen ungewöhnlich erscheinen, weil Sie in den letzten Jahren in den meisten Medien des Landes vorgesetzt bekamen, was Sie zu denken haben. Und es machte Sie schlussendlich unfrei, wenn Sie dem komfortabel Vorgedachten auf den Leim gingen.
Denken ist anstrengend; vor allem selbst denken. Wenn man aber vorgedacht bekommt, was man wovon zu halten hat, was man worüber denken sollte, weil es andere ja auch so sehen, dann ist das nicht nur extrem bequem, sondern man hat auch das Gefühl, einer Gruppe zugehörig, also nicht Außenseiter zu sein. Der Mensch als soziales Wesen möchte nun mal gern dazugehören.
Bevor Sie nun zu denen gehören, welchen die Freiheit der eigenen Gedanken genommen wird, hier etwas Nahrung für Ihre Großhirnrinde. Sie hören und sehen hier exklusiv das Gespräch mit dem ehemaligen Kommunikationsdirektor von Donald Trump, Jason Miller.
Miller hat Trump durch den ersten und zweiten Wahlkampf begleitet und hat auch jetzt noch ein- bis zweimal in der Woche Kontakt zu Donald Trump, er ist also sehr eng mit ihm.
Miller ist heute der CEO der neuen Social-Media-Plattform GETTR, die sich anschickt, den zensurfreudigen Plattformen Twitter und Facebook die Stirn zu bieten.
Das ist ein spannender Grund, mit Jason zu sprechen. Ich habe ihn in der letzten Woche im Homeoffice in New York erreicht.
Und Kommunikationsprofi, der er ist, hat er auch dort seine GETTR-Wall hinter sich ausrollen lassen, sich vor die Kamera gesetzt und mir dann meine Fragen beantwortet.
Wir haben über GETTR, Amerika, die Meinungsfreiheit in der Welt und natürlich über Donald Trump gesprochen. Die Antworten dieses Mannes mit seinem speziellen amerikanischen Blick auf unsere Welt haben es in sich.
Sie sehen und hören einen Mann, den kaum ein öffentlich-rechtlicher Sender zum Interview bitten würde, weil er anspricht, was dort nicht durch die Redaktionskonferenzen käme.
Markus Langemann und seine heuteSchau
Hier alle Sendungen der heuteSchau von Markus LANGEMANN
heute SCHAU - Folge 3 - Alles fast wahr - Jeder hat ein Recht auf meine Meinung
heuteSchau 09.10.2022 - Fast Alles Satire. Baerbock, Scholz & Co.
heute Schau 18.11.2022 - Es ist so bitter - Fast alles Satire
Roberto J. De Lapuente, Jahrgang 1978, ist gelernter Industriemechaniker und betrieb acht Jahre lang den Blog »ad sinistram«. Von 2017 bis 2024 war er Mitherausgeber des Blogs »neulandrebellen«. Er war Kolumnist beim »Neuen Deutschland« und schrieb regelmäßig für »Makroskop«. Seit 2022 ist er Redakteur bei »Overton Magazin«.
Nachfolgendes gehört zum Thema des Beitrags "Der totale Kuschelkrieg":
Die Infantilisierung Deutscher Außenpolitik - zum Fremdschämern oder zum Kotzen - je nach Geschmack
Botschafterin in KIEW in der Ukraine posiert mit "Kuschel-Leo".
ein Beitrag von Florian WARWEG von den "NachDenkSeiten"
Dieses
Benehmen der deutschen Botschafterin ANKA FELDHUSEN in KIEW ist zum
Fremdschämen oder zum Kotzen, je nach Geschmack, während Millionen
Menschen sterben, körperlich und seelisch vorsätzlich sittenwidrig
geschädigt werden, Haus und Hof verlieren und als Spielball macht- und
gewinnsüchtiger Eliten mißbraucht werden.
Tiefer kann Gesinnung nicht sinken.
... doch, sie kann, aber dann reicht sie anscheinend immer noch für den diplomatischen Dienst
geb. 1952
siehe auch Sitzung Nr. 41 im Corona-Ausschuss im Menüpunkt "OPERA CORONA" (Corona-Ausschuss)
Corona-Ausschuss Sitzung Nr. 41 - Troja Allenthalben
u.a. mit Vera LENGSFELD (Agenda 2030, die nächste Plan-Pandemie ist schon in Arbeit)
Impftotalitarismus und kalte Impfpflicht
Deutschland steht eine Kolation des grössenwahnsinnigen grünen Utopismus bevor
siehe auch weiter oben unter dem Menüpunkt "Demokratischer Widerstand"
geboren 1954
Ein neuer Kriegsschauplatz: ISRAEL - IRAN
Droht ein Flächenbrand im Nahen und Mitteleren Osten ?
Ullrich MIES (Politikwissenschaftler, Kenner Internationaler Politik, Publizist, Autor) im Gespräch mit Karin LEUKEFELD
Droht ein Flächenbrand im Nahen und Mitteleren Osten ?
Ullrich MIES (Politikwissenschaftler, Kenner Internationaler Politik, Publizist, Autor) im Gespräch mit Karin LEUKEFELD
Bücher siehe unten dem Menüpunkt "Bücherstübchen"
Buch
"Mein Weckruf für Deutschland"
Von
Kindesbeinen an war für mich die Natur in Verbindung mit der
Landschaft, heute würde man Ökologie sagen, faszinierend. Mit 14 Jahren
begann ich Hühner zu züchten. Was lag bei solcher Interessenslage näher
als nach dem Abitur Biologie und Geografie zu studieren. Nach
erfolgreichem Abschluss der beiden Studiengänge ging ich in den
Journalismus. Das kam nicht von ungefähr, denn schon während meines
Studiums schrieb ich Fachartikel und ein Buch über Geflügelhaltung.
Später kamen noch einige Bücher hinzu.
Als Redakteur und freier
Journalist arbeitete ich 30 Jahre lang und verfasste weit über 1000
Fachartikel. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich parallel in dem
großen Bereich der Rassegeflügelzucht ehrenamtlich ein Funktionärsdasein
aufnahm. Diese Funktion bescherte mir bei Gesprächen in Landes- und
Bundesministerien Einblicke, die mir die Haare zu Berge stehen ließen.
Vogelgrippe und Qualzucht waren Themen, der sich die Politik annahm und
nichts verstand, beziehungsweise verstehen wollte. Es ging nie um die
Sache, es ging nur darum, links-grüne Dogmen umzusetzen.
Bei der Vogelgrippethematik kam es zu Symposiumsveranstaltungen, bei denen ich die große Ehre hatte, an Seite von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und seiner Frau Prof. Dr. Karina Reiss und anderen referieren zu dürfen. Auch hier war die politische, mediale und bürokratische Ignoranz gegenüber Problemlösungen unverkennbar.
Ein großes weißes Feld tat sich in der Vitamin-K1-Versorgung des Geflügels auf, denn dieses Vitamin war verboten im gewerblichen Bereich, ein schädliches Ersatzprodukt jedoch nicht. Jahrelange Überzeugungsarbeit war nötig, bis das Landwirtschaftsministerium in der EU die Zulassung von Vitamin K1 erfolgreich beantragte.
Die Corona-Zeit erlebte ich als Rentner, und ich war schockiert, wie sich die Presse verhielt. Ich kannte ja schon den Servicejournalismus aus meiner aktiven Zeit und wurde immer wieder angegangen, weil ich ihm nicht folgte, doch was bei Corona passierte, hatte mit Journalismus nichts mehr zu tun. Es war reine Regierungspropaganda, und dieser Trend setzt sich bis heute fort in der Klima- oder Genderthematik.
Dieser schlimme Einheitsjournalismus war für mich Grund etwas zu unternehmen. Vor allem aber ein sogenanntes Solidaritätsschreiben des ehemaligen Biberacher Landrats, das Andersdenkende diskriminierte und ausgrenzte, war für mich der Initialpunkt des aktiven Angehens der politisch verursachten Corona-Misere. In Biberach gründete ich mit Gleichgesinnten eine Bürgerinitiative, die auf dem Marktplatz eine große Podiumsdiskussion durchführte, und eine Selbsthilfegruppe. Außerdem schloss ich mich einer kritischen Ärztegruppe an. Dort wurde ich auf die stattzeitung als neues Gegenöffentlichkeitsmedium aufmerksam gemacht. Nach etlichen Kommentaren zu Artikeln dieser Zeitung kam die Redaktion auf mich zu – und heute arbeite ich ehrenamtlich bei diesem neuen Medium mit, das regelrecht Schneisen in die Einheitsmeinung der alten Servicejournalismus-Medien schlägt. Und das ist gut so, weil es ganz einfach notwendig ist!
geboren 1980
war 6 Jahre lang Kolumnist der Neuen Zürcher Zeitung und von September 2019 bis Ende 2020 stellvertretender Chefredakteur des Magazins "Schweizer Monat"
kontakt@idw-europe.org
Dr. Milosz Matuschek, Casella postale Nr. 45, 6675 Cevio, Switzerland
Macht-Exzess - ohne Ende - Die Politik leidet an Long-Covid - Ein Essay von Milosz MATUSCHEK
Die Politik leidet an «Long Covid», meint der promovierte Jurist und
Publizist Milosz Matuschek, der in München, Paris, Regensburg und Berlin
studierte
und von 2013 bis 2018 an der Panthéon-Sorbonne in Paris
Deutsches Recht dozierte. Bis September 2020 war er Kolumnist bei der
NZZ. Er sagt: Die
Politik berausche sich seit Corona an einem
Machtgewinn, wie selten zuvor. Doch Macht, so ist er sich sicher, wird
nicht einfach zurückgegeben, sie muss
entrissen werden. Hier bei Radio
München hören Sie seinen Essay „Machtexzess ohne Ende“, der zuerst auf
Matuscheks Blog „Freischwebende
Intelligenz“ erschienen ist.
Internetseite Milosz MATUSCHEK
Internetseite "freischwebende Intelligenz"
Plötzlich und unerwartet totgeschwiegen
Plötzlich und unerwartet totgeschwiegen
Sind die Impfstoffe nebenwirkungsfrei und ungefährlich ? Oder befinden wir uns inmitten des weltweit größten Gesundheitsskandals der Geschichte ?
Macht - Exzess ohne Ende - Die Politik leidet an Long-Covid
ein Beitrag bei Radio München (siehe auch unter dem Menüpunbkt "Journalistisches")
Die
Politik leidet an «Long Covid», meint der promovierte Jurist und
Publizist Milosz Matuschek, der in München, Paris, Regensburg und Berlin
studierte und von 2013 bis 2018 an der Panthéon-Sorbonne in Paris
Deutsches Recht dozierte. Bis September 2020 war er Kolumnist bei der
NZZ. Er sagt: Die Politik berausche sich seit Corona an einem
Machtgewinn, wie selten zuvor. Doch Macht, so ist er sich sicher, wird
nicht einfach zurückgegeben, sie muss entrissen werden.
Wir sind ein technokratisch geführtes Biosecurity-Krankenhaus - Corona-Gefängnis
im Gespräch mit Wlad Yachtchenko
Darum geht es im Interview:
1. Milosz erklärt, warum wir in einem technokratisch geführten Biosecurity-Krankenhaus leben.
2. Warum sich die meisten mit Maske, 2G und weiteren Einschränkungen abgefunden haben.
3. Warum wir uns mit den Maßnahmen nicht einfach abfinden sollten.
Wenn Widerstand zur Pflicht wird
Die Politik befindet sich im Endkampf um das Covid-Narrativ und dreht jetzt richtig auf. An zivilem Ungehorsam führt jetzt kein Weg mehr vorbei, meint der promovierte Jurist und Publizist Milosz Matuschek, der in München, Paris, Regensburg und Berlin studierte und von 2013 bis 2018 an der Panthéon-Sorbonne in Paris Deutsches Recht dozierte. Bis September 2020 war er Kolumnist bei der NZZ. Sein Essay "Wenn Widerstand zur Pflicht wird“ war zunächst auf seinem Blog "Freischwebende Intelligenz" erschienen und hier bei Radio München von Sabrina Khalil eingelesen.
Selbstverteidigung für den Geist
Milosz Matuschek: Selbstverteidigung für den Geist
Die aktuelle Krise ist ein Frontalangriff auf die Logik und den gesunden Menschenverstand. Zeit für eine Gegenstrategie.
Im Bannstrahl der Massenpsychose
Wie kann es sein, dass wir seit zwei Jahren in diesem Corona-Cocon gefangen sind. Allein die Angst war bislang eine plausible Erklärung für beide Seiten, die Maßnahmenbefürworter und -kritiker. Wenn der Erregungspegel nicht mehr absinkt, so wird auch medizinisch erklärt, können schon mittlere und leichte Impulse eine Angstreaktion auslösen, die die Angstschwelle überschreitet. Es kommt zu körperlichen Folgen. Doch gewöhnt sich der Mensch üblicherweise an Gefahren, wie man deutlich bei der Teilhabe im Verkehr erkennen kann. Der Jurist und Publizist Milosz Matuschek meint, weitere Effekt ausgemacht zu haben, er sagt: Seit Pandemiebeginn werden wir Zeugen eines massenpsychologischen Lehrstücks und versucht zu beantworten, wie man fast die ganze Weltbevölkerung in den Covid-Sack steckt.
NICHT DIKTATOREN SCHAFFEN DIKTATUREN, SONDERN HERDEN.
Wir müssen uns die Demokratie zurückerkämpfen !

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hielt König George VI. von England, der von Kindesbeinen an stotterte, die Rede der Stunde. Sie ist im Film «The King’s Speech» von 2010 verewigt. Die Rede ist schonungslos ehrlich, unprätentiös, mutmachend und visionär. Einer der Kernsätze lautet: «We can only do the right as we see the right.» Ein Monarch ohne formale Macht zeigte Führungsstärke allein mit der Kraft des Wortes – ohne vorzugeben, schon vorab genau zu wissen, was passieren wird.
Die Krise der Leadership wird gerade offensichtlich. Statt auch einmal mit unpopulären Vorschlägen in die Offensive zu gehen, handeln Politiker nach der bekannten Defensivstrategie: Zuerst geht es ums eigene Überleben. Fake-Führungsstärke ist, wenn man erst das Problem verschlafen hat, dafür aber dann umso brachialer reagiert. Der österreichische Kanzler Kurz ist ein gutes Beispiel dafür, siehe Ischgl. In Bayern schlüpft Markus Söder in die Rolle des protestantischen Corona-Kaisers. Und der Grossteil der Medien applaudiert brav.
Ein Rätsel ist derzeit, was der deutsche Bundespräsident Steinmeier eigentlich beruflich macht. Ausser einer zehnminütigen Fernsehansprache, die kaum jemand mitbekommen hat, kam von ihm nicht viel. Er zeigt vielmehr, wie überflüssig dieses Amt des obersten Preisverleihers und Schirmherrn doch eigentlich ist. George VI. überwand sein Stottern mit einem Sprachtrainer. Was aber macht man jetzt mit Menschen in Führungspositionen, die in ihrem Leben weder Mut noch einen originellen Gedanken hatten?
Den Staatsmann zeichnet aus, dass er langfristig denkt und für unpopuläre Entscheidungen im Hier und Jetzt notfalls persönliche Opfer bringt. Der Kapitän geht in Zeiten der Havarie als Letzter von Bord. In der Corona-Krise sitzen die Politiker bereits im Rettungsboot und beschallen die Havarierten mit dem Megafon darüber, was gerade der Stand der Wahrheit ist. Alles ist gerade auf die «offizielle Version» geeicht, ob in Medien, Medizin oder Krisenstrategie. Alternativvorschläge unerwünscht, selbst von Medizinern. Nachfragen in Pressekonferenzen von Journalisten? Kommt gerade etwas ungelegen. Die Botschaft: Richtig ist, was wir tun – sonst täten wir es ja nicht.
Nur, was richtig ist, gleicht einem Tanz mit Pirouetten und wilden 180-Grad-Drehungen. Für die einen sind Masken nutzlos, für die anderen werden sie zur Pflicht. Die einen wollen auf Impfstoffe warten, andere Desinfektionsmittel injizieren, der Mensch besteht in seinem Inneren ja bekanntlich aus Edelstahl. Warum das Zeug nicht gleich trinken? «Sagrotan Smoothie» statt «Singapore Sling», der neue Szenecocktail, bald auch in Ihrer geheimen Bar!
Fake-Führungsstärke ist, wenn man erst das Problem verschlafen hat, dafür aber dann umso brachialer reagiert. Der Österreichische Kanzler Kurz war ein gutes Beispiel dafür, siehe Ischgl !
Die Welt lernt gerade eine Lektion in Sachen Abschaffung der Demokratie. Grundrechte wie Meinungs-, Versammlungs-, Gewerbe- und Religionsfreiheit sind kein Privileg des Staates für den Bürger, sondern geben den Rahmen vor, in welchem der Staat mit Erlaubnis des Bürgers überhaupt erst handeln darf. Auf einer Parkbank ein Buch lesen? Sich unter freiem Himmel versammeln und ein Plakat hochhalten? Es wird vielerorts so getan, als brauchte man dafür jetzt eine Art «Lizenz», selbst wenn man die Abstandsregeln einhält. Wie wäre es stattdessen mit einer juristischen Nachhilfestundenorgie in Sachen Rechtsstaatsprinzip für Politiker?
Die Corona-Krise droht zu einem Testlauf für Autoritäre zu werden. Wie brav sind die Schäfchen? Georges Bernanos wusste: Nicht Diktatoren schaffen Diktaturen, sondern Herden. Es gibt keine Demokratie, die auf blindem Gehorsam aufgebaut ist.
Realität als Realsatire: Wann drehen wir den Spieß um ?
Die Welt will betrogen sein, doch der Mensch strebt nach Wahrheit. Braucht es immer erst den harten Aufprall, bevor sich grundlegend etwas ändert?
Je verrückter die Welt wird, desto vernünftiger muss man selbst werden: Was Grosz wohl heute sehen würde? (Grafik: Oliver Sperl)
Wir befinden uns in einer sich zuspitzenden Phase des Deklinismus: einem spiralförmig nach unten laufenden zivilisatorischen Sog. Politik ist Kabarett und umgekehrt, grün ist jetzt olivgrün, Gesundheit ist ein staatliches Massenexperiment, Geld lässt sich nachdrucken ohne Ende, Moral triumphiert über Vernunft und Transsexualität ist die neue Götze.
Für Antonio Gramsci bestand eine Krise darin, dass das Alte stirbt, während das Neue nicht geboren werden kann. In diesem Moment öffnet sich das Tor der Hölle ein Stück weit, und giftige Dämpfe entweichen. Diese Kluft wieder zu schließen, indem sie eine Entscheidung herbeiführt, ist schon dem Wortsinn nach die Funktion der Krise.
Der menschliche Geist ist für Katastrophen gar nicht so schlecht gerüstet, er verfügt über eine feine Sensorik für richtig oder falsch und vermag auch instinktiv schnell und richtig zu handeln. Wo der menschliche Geist jedoch gerne versagt, ist im Erkennen von Krisen. Der Mensch reagiert erst dann, wenn seine Mikrowelt bedroht ist. Bis es so weit ist, folgt er dem Motto Nestroys: «Ich lass mir meinen Aberglauben durch keine Aufklärung nicht rauben.» In der Phase der unmittelbaren Vorkrise haben deshalb die Illusionsmaler Konjunktur. Es schlägt die Stunde von Experten für «Marketing, PR und Kommunikation», deren Aufgabe es ist, Potemkinsche Dörfer inmitten blühender Landschaften zu errichten.
Sie bauen am Glaubenssystem, bis es bricht: Massenmedien (Netzfund Schweiz)
Damit ist nicht der kleine Alltagsbetrug der Werbung gemeint, den man erkennt, wenn man näher hinschaut. Der Finanzmathematiker und Philosoph Nassim Nicholas Taleb hat das einmal getan und herausgefunden, dass laut Werbung gesunde Nahrung, wie Orangen, wegen des Zuckers nicht unbedingt gesund, Sojamilch alles andere als «biologisch», «soziale» Netzwerke höchst unsozial und «wissensbasierte» Wissenschaft total ignorant ist. Hinzufügen könnte man noch, dass «smarte Geräte» die Benutzer nicht klüger machen. Nein, vielmehr geht es um die Illusion im Weitwinkelobjektiv, um die Verlässlichkeit unserer Vorstellung von Wirklichkeit, die Frage von Schein und Sein und die Grundfesten des eigenen Glaubenssystems.
Unsere Lebenswirklichkeit ist ein komplexes System, in welchem selbst kleine Veränderungen nicht ohne Effekt auf das Gesamtsystem bleiben. Der Charakter der großen Welt folgt dabei dem Charakter der kleinen Welt, wobei zugleich das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Ein System ist morsch, wenn die Form über den Inhalt und der Schein über das Sein siegt, also letztlich das Papier über den wahren Wert gestellt wird. Wie ist die Bilanz heute? Diplome ersetzen Bildung, Informationen ersetzen Wissen, Zugang ersetzt Eigentum, Zahlenreihen ersetzen Geld, Profilierung ersetzt Persönlichkeit, Likes ersetzen Bezahlung, Kredite ersetzen Wohlstand, das Kuratieren ersetzt Kreativität, das Influencen ersetzt Relevanz und der Rausch das Glück.
Aktion: Mein neues Buch mit den besten Texten der letzten beiden Jahren “Wenn´s keiner sagt, sag ich´s” (Fifty Fifty), können Sie jetzt vorbestellen. Unter allen neuen Jahresabos bis Erscheinung verlose ich 20 handsignierte Exemplare. Alle neuen Förderabonnenten bis dahin bekommen automatisch ein signiertes Exemplar.
Wie für komplexe Systeme üblich, ist es egal, an welchem Punkt die Scheinwelt zuerst bricht: Die Dominoreaktion erfasst früher oder später alle anderen Bereiche. Die letzte Finanzkrise begann mit der Pleite von Lehman Brothers und riss erst Island und dann den Rest der Welt mit. Am Ende waren es weder die Verantwortlichen der Krise noch Institutionen, die dafür geradestanden, sondern die Bürger selbst, die für ihre Illusionen bezahlten. Und es hat sich nichts geändert. Nach der Krise ist vor der Krise.
Ist da noch jemand auf der Brücke des Narrenschiffs? Philosophische Fragen am Kanzleramt in Berlin (Netzfund).
Blindheit für die Gegenwart hat nicht nur mit der menschlichen Konstitution zu tun, sondern auch mit der Anreizstruktur in komplexen Systemen. Veränderung und Umsteuerung bedeutet Risiko, das kreative Verschleiern des Status quo wird belohnt. Im Kern ist es ein Bildungsproblem: Statt antizipierende Gestalter der Zukunft bildet unser System Welterklärer im Rückspiegel aus.
Dieser Text erschien vor fünf Jahren in der NZZ , ist aktueller denn je und man kann ihn als frühe Warnung lesen.
Zeigt, dass Euch diese Politik egal ist
im Gespräch mit Milena Preradovic (05.08.2022)
Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz ist klar: die Maßnahmen kommen wieder. Es wird ein Murmeltierherbst mit Masken, Testen, Impfungen alle drei Monate. Beschlossen auf der Basis von Nichts. Niemand weiß, was die Viren im Herbst vorhaben. Es sieht so aus, als sollten diese Maßnahmen das „neue Normal“ werden. Der Autor, Blogger und Jurist Dr. Milosz Matuschek sieht einen „globalen Kommunismus“ heraufziehen. Der Autor von „Wenn's keiner sagt, sag ich's“ findet, wir sollten uns zurückziehen und den Herrschenden klar machen „Eure Politik ist uns egal“.
Eine Demokratie kann nicht aus Feiglingen bestehen
Der heißeste Platz der Hölle ist für diejenigen bestimmt, die in Zeiten der Krise neutral bleiben, heißt es bei Dante. Der Publizist Milosz Matuschek ist nie neutral geblieben, wenn es um gesellschaftspolitische Angelegenheiten ging. In seinem neuen Buch "Wenn's keiner sagt, sag ich's" (fifty fifty) analysiert er unsere Zeit messerscharf: Er konstatiert verengtes Denken, das zu verengten Räumen und nicht zuletzt zum weltweit größten Gesundheitsskandal der Menschheitsgeschichte geführt habe.
Es ist Zeit, dass der Souverän aus dem Koma erwacht , so Matuschek. Wann wird das sein, frage ich ihn, und welche Voraussetzungen sind dafür nötig. Wir diskutieren die Rolle (und das Versagen) der Intellektuellen, den Fall Assange als Menetekel für den Zustand unserer Medien und das von Matuschek diagnostizierte Siechtum der Demokratie. Mit Sheldon Wolin findet er für die Verhältnisse in vielen westlichen Ländern den Begriff "Umgekehrter Totalitarismus". Doch auch in anderen Ländern, die er bereist hat, hat er nicht nur ideale Verhältnisse angetroffen.
Es geht darum, sich nicht in gallischen Dörfern zu verkriechen, die zu Selbsthilfegruppen verkommen könnten, sondern immer wieder das Gespräch und die Vernetzung zu suchen. Auch Bitcoin könnte dabei ein inspirierendes Hilfsmittel sein.
Buch
"Wenn's Keiner sagt, sag ich's"
Hier die Kolumnen von Milosz Matuschek in der Neuen Züricher Zeitung, in denen er gesellschaftliche Phänomene aus der Weitwinkelperspektive decodiert.
geboren 1954
arbeitete von 1987 bis 2013 für den SPIEGEL (u.a. als Büroleiter in New York, Rio de Janeiro und London
2 Jahre als Autor bei der WELT
3 Jahre für den STERN
studierte Germanistik, Amerikanistik und
Komparatistik
Autor von 24 Büchern, davon drei Bestsellern, sowie
drei Romanen, Kurzgeschichten, Drehbüchern
Träger des
Egon-Erwin-Kisch-PreisesStern
Matussek schrieb zahllose
Titelgeschichten, etwa über Lady Di oder die Kulturrevolution der 68er,
dazu Reportage-Essays über literarische Schwergewichte wie Heinrich
Heine, James Joyce, Georg Büchner und Mark Twain. Für seinen Videoblog
Matusseks Kulturtipp wurde er mit dem Goldenen Prometheus ausgezeichnet.
Rechts sind die Leute mit Augenmaß - im Gespräch mit Markus Langemann
in der "Bibliothek des Konservatismus"
Ein Video, ein Scharfschützengewehr, eine Morddrohung der Antifa
und ein nach links blinder Staatsschutz. Matusseks Roman beginnt wie ein
Thriller und endet in der finalen Schlacht zwischen den Mächten des
Himmels und denen des Satans, frei nach der Apokalypse des Johannes.
Rico Hausmann, Katholik, ehemaliger Starjournalist und nun als rechts
verfemt, hat sich in ein Dorf an der Ostsee zurückgezogen und sendet von
dort im Internetradio »Kontrafunk« seine Polemiken gegen eine korrupte
grünlinke Regierung, die ein »Klimaziel« zur erbärmlichen Ersatzreligion
gemacht hat. Nun wird er gejagt vom Putzer, dem Antifa-Helden der
G20-Krawalle.
Da ruft ihn ein beklemmender Einsatz nach Paris. Rico
soll einer Freundin beim Selbstmord helfen und ihn feiern. Rico sieht
die Kultur des Todes wuchern. Als er wieder zurück ist, greift der Tod
nach ihm.
Ein wütender und doch melancholischer Roman um gewöhnliche Denunzianten und außergewöhnliche Autoren.
„Hoch und nieder, immer wieder! Matussek hobelte schon vor Jahren hinein in die falschen Gewissheiten sogenannter Eliten … Ein atemberaubendes Buch, üppige Sprache. Hochgeschwindigkeitsliteratur. Ich sage Ja zu diesem Matussek. Unbedingt lesen!“ – Hans-Hermann Tiedje zu "White Rabbit"
„Diese Kombination aus Reportage und Hochkomik, sie dürfte in dieser Drehzahl in Deutschland einmalig sein. Ein einziges Vergnügen.“ – Alexander Gorkow, SZ, zu "Wir Deutschen"
„Es ist ein Buch wie Heinrich Heine, der Dichter der Loreley, es heute geschrieben hätte." – Franz Josef Wagner zu "Wir Deutschen"
„Ganz einfach zu lesen, ganz lange anhaltend in der nachdenklich machenden Wirkung.“ – Elke Heidenreich zu "Apokalypse nach Richard"
„Matthias Matussek ist der Beste seiner Generation.“ – Harold Brodkey zu "Showdown"
„'Reportagen sind Liebesaffären und Hassgeschichten. Sie lohnen nur dann, wenn außer dem Kopf auch Bauch und Poren beteiligt sind.‘ Unter diesem Credo teilt Matussek Schläge aus, dass es eine Freude ist." – Michael Freund, Standard, zu "Showdown"
„Erste Sahne. Wort für Wort, unübertrefflich, verbal und inhaltlich. Chapeau, Chapeau, Herr Kollege und ein drittes Mal noch: Hut ab.“ – Ralf Giordano zum Heine-Essay in "Wir Deutschen"
„Matthias Matussek ist ein Kunststück gelungen.“ – Hellmut Karasek zur Weihnachtsgeschichte "Apokalypse nach Richard"
„Matthias Matussek beweist, dass er auch anders kann: ein Buch von leiser Poesie.“ – Stefan Sattler zu "Apokalypse nach Richard"
Rezensionen
drcnussbaumer 5,0 von 5 Sternen
Ein spannender und sehr aktueller Roman über den linksgrünen Zeitgeist in Deutschland
Rezension aus Deutschland vom 30. August 2023 Verifizierter Kauf
Der Roman von Matthias Matussek ist brandaktuell und
beschreibt in spannender Weise die Welt der Journalisten und den
täglichen Kampf um Aufmerksamkeit, Verleumdung, Angriffen und
Oberflächlichkeiten eines mittlerweile zutiefst gespaltenen Landes. Auf
der Seite des linksgrünen Mainstreams biedern sich Journalisten an ein
utopisches Klimaziel von 1,5 Grad Celsius als Erlösung zu propagieren
und scheuen sich nicht, mit Hilfe der Antifa auch mit Gewalt gegen
andere Meinungen durchzupeitschen.
Die Republik ist zu einem Tollhaus geworden. Die Medien schweigen zu den Messermorden, den Terroranschlägen, den Vergewaltigungen, den Diebstählen, den raffinierten Plünderungen des deutschen Sozialstaates mithilfe eifriger NGOs. Deutschland hat sich in einen DDR-Obrigkeitsstaat verwandelt. Einheitsparteien mit Einheitspresse und einer Klimareligion, die jeden staatlichen Eingriff rechtfertigt. Deutschland ist nicht mehr wiederzuerkennen. Journalisten, die diese Entwicklung nicht hinnehmen wollen sind massiven Angriffen ausgesetzt.
Der Held Rico Hausmann erzählt seine Geschichte, die Angriffe und Verleumdungen und final den Mordanschlag auf seine Person. Spannend sind die vielen bekannten Namen von Politikern, Journalisten und Promis, die sich nichts schenken und keine Möglichkeit auslassen die Gegner zu denunzieren und zu vernichten. Interessant sind die Spitzen, die nachvollziehbar sind, wie ChatGTP, die der Autor als "linkslastige Hure" bezeichnet. Wer schon einmal mit ChatGTP diskutiert hat, der erkennt, dass vor allem politische Themen mit einem starken linksgrünen Algorithmus versehen sind.
Wer die
Politik in Deutschland verfolgt erkennt in der Geschichte einen wahren
Kern, eine Entwicklung, die in die falsche Richtung läuft.
sky pilot
VINE-PRODUKTTESTER
4,0 von 5 Sternen
Ein Christ im Irrenhaus
Rezension aus Deutschland vom 25. August 2023 Verifizierter Kauf
Dieses Buch eines der erfolgreichsten Publizisten dieses
Landes ist weniger ein Roman als eine Abrechnung – eine Abrechnung nicht
nur mit der politischen Klasse und ihren medialen Hilfstruppen, sondern
auch mit vermeintlichen, teils langjährigen Freunden, die sich nicht
nur abwandten, als er in Ungnade fiel, sondern den „alten Freund“ auch
noch öffentlich denunzierten und verhöhnten.
Wer hierzulande nicht mehr mit den Wölfen heult oder besser: mit den Schafen blökt, ist zum Abschuss freigegeben und dabei mitzutun, ist durchaus karrierefördernd und werbeträchtig. In dieser Republik liebt das Establishment nicht nur den Verrat, sondern auch den Verräter.
Matusseks Abrechnung ist unbarmherzig und macht auch vor großen oder besser bekannten Namen nicht halt. Ich gebe zu, dass mir die harschen aber durchaus treffenden Worte zu Böhmermann & Co. aus der Seele gesprochen habe. In einem Klima der Denunziation und zunehmender Verfolgung unbotmäßiger Meinungen gehört durchaus Mut dazu, diese unappetitlichen Gestalten als das zu bezeichnen, was sie sind.
Was der Autor zum Irrwitz nicht nur der Politik, sondern auch der heutigen Gesellschaft insgesamt schreibt, ist letztlich wenig überraschend, denn die Mischung aus Orwells „Farm der Tiere“ und Schilda, mit der sich der Bürger aktuell konfrontiert sieht, ist eigentlich für jeden halbwegs klardenkenden Menschen offensichtlich. So befasst sich der erste Teil vornehmlich mit dem alltäglichen Irrsinn, den „Rico“ in einer abendlichen Radiokolumne zur Freude seines Publikums aufs Korn nimmt und sich dabei den Frust von der Seele redet.
Das ländliche Exil bietet allerdings keine Sicherheit vor unerwünschten Begegnungen, hier in Person des Antifa-Aktivisten „Putzer“, der Rico sofort erkennt und gewiss nichts Gutes im Schilde führt. Obwohl besagter „Putzer“ alles repräsentiert, was der Autor verabscheut, ist dessen Person nicht ausschließlich negativ beschrieben. Putzers Liebe zu einem drogensüchtigen Mädchen ist sogar durchaus mitfühlend geschildert.
Als eine alte Freundin Rico kontaktiert und ihren Freitod ankündigt, fährt er zu ihr nach Paris und versucht, ihr das Vorhaben auszureden, das er als gläubiger Katholik als Todsünde ansieht. Die Gespräche mit Natalie führen auch in Vergangenheit und zur Verwicklung renommierter hanseatischer Firmen in die Judenverfolgung, von der sie wirtschaftlich profitierten. Angesichts realer Naziverbrechen erscheinen ihm die heutzutage üblichen Nazivorwürfe gegen jedermann, der dem Zeitungeist widerspricht, um so missbräuchlicher und bösartiger.
Zurück in der Provinz plagen Rico düstere Visionen, die immer drängender werden. So entdeckt er auf dem örtlichen Friedhof auf einem Stein sein eigenes Geburtsdatum unter einem halb unleserlichen Namen mit seinen Anfangsbuchstaben. In einer bizarren Szene, die er aber selbst nicht wahrnimmt, steigen aus einer Talsenke schwarz gekleidete schlammbedeckte Gestalten von Böhmermann, über Fleischhauer und Stuckrad-Barre bis hin zu Ursula von der Leyen, Klaus Schwab und Bill Gates auf. Es fällt nicht schwer zu erkennen, für wessen Handlanger der Autor all diese Herrschaften hält. Wenig später kommt es beinahe erwartungsgemäß zu einem Anschlag auf Rico, dessen Ausgang hier nicht verraten werden soll.
Zum Fazit: Wer den gesellschaftlichen Entwicklungen dieses Landes und dem handelnden Personal kritisch gegenübersteht, wird an diesem Buch seine Freude haben, denn selten wurden der Wahnwitz der Politik und die Verworfenheit der Akteure treffender geschildert. Als Roman funktioniert „Armageddon“ nicht ganz so gut, was auch seiner Kürze geschuldet ist, die keine Entwicklungen der Charaktere zulässt. Auch hätte das Lektorat aufmerksamer sein können, so wird auf Seite 254 Putzer als Rico bezeichnet, was aber dem positiven Gesamteindruck kaum schmälert. Ich kann das Buch dennoch uneingeschränkt zur Lektüre empfehlen.
"Außenseiter - von Rebellen, Heiligen und Künstlern auf der Klippe"
Matthias
Matussek und das Wochenmagazin "Spiegel" - das war eine
jahrzehntelange, ergiebige Beziehung. Seit 1987 für das Blatt tätig,
Leiter diverser Auslandsbüros und des Kulturressorts, wechselte er 2013
zur Konkurrenz von Axel Springer, die ihn im November 2015 nach einem
kritischen Kommentar zum Pariser Bataclan-Massaker feuerte. Seitdem gilt
Matussek als fanatischer Katholik, als Neurechter, als Freund der
Identitären Bewegung und noch vieles mehr. Die Lieblingsbeschäftigung
des opportunistischen Kulturschaffenden unserer Tage, das
Sich-Distanzieren, liegt Matussek fern, dazu ist er von seinen Ansichten
zu sehr überzeugt und von der ihm gewidmeten Aufmerksamkeit zu angetan –
uneitel ist der Publizist, der heute unter anderem für die "Junge
Freiheit" schreibt, nun wahrlich nicht. Daß es ihm die Verfemten und
Angefeindeten schon immer angetan haben, bezeugt der nun in der
Exil-Reihe der Edition Buchhaus Loschwitz publizierte Sammelband
"Außenseiter: Von Rebellen, Heiligen und Künstlern auf der Klippe". Hier
finden sich zehn zwischen 1988 und 2019 verfaßte Essays und Reportagen,
von denen nur der Beitrag über Friedrich Hölderlin nicht zuerst im
"Spiegel" erschienen ist.
Heine und Büchner, James Joyce und Sam
Shepard, Cormac McCarthy und Clint Eastwood – unterschiedlichste
Charaktere, die allesamt gegen den Widerstand ihrer jeweiligen
sogenannten Zivilgesellschaften agieren mußten. Matussek hat einen klar
erkennbaren Stil, der ihn bis heute auszeichnet: kurze Sätze, keine
Redundanzen, aphoristische Verdichtungen. So schreibt er in seinem
Beitrag über Clint Eastwood: "Zwei Gesichtsausdrücke, das reicht für
einen Star. Nur Schauspieler brauchen mehr." (194) Und im Essay über den
jüdischen Klavierspieler Anatol Ugorski heißt es: "Philosemiten können
einen mit ihrer Liebe zum Krüppel schlagen, genauso wie Antisemiten mit
ihrem Haß." (137) Mehr noch als über den einzelnen, den Außenseiter
schreibt Matussek über die jeweilige Zeit, den jeweiligen Zeitgeist und
gelangt dabei zu Erkenntnissen, die aktueller nicht sein könnten. Ein
Schlüsselbeitrag ist die 1990 erschienene Reportage "Rodeo im Wilden
Osten: Über Sam Shepards 'Liebestoll' und das Theater Anklam zur
Wendezeit", in dem es eher weniger um den Autor und sein Theaterstück
und sehr viel und ost- und westdeutsche Mentalitäten der (damaligen)
Gegenwart ging, die auch heute noch das Verhältnis zwischen den
Landesteilen prägen. Es treten auf: der Intendant des Provinztheaters,
der in der DDR dafür gesorgt hat, daß nichts Unerwünschtes auf die Bühne
kam; ein junger Wessi, der mit Investoren etc. pp. etwas ganz Großes
erschaffen will; die normalen Mitarbeiter, die voll unterdrückter Wut
ihr "Das ist immer noch unser Land" (122) in sich hinein murmeln. Dieser
vor mehr als 30 Jahren geschriebene Artikel besitzt mehr
gegenwartsrelevante analytische Kraft als das ganze
pseudowissenschaftliche Geschwätz irgendwelcher ExpertInnen für
Extremismus und Gedöns, die dem Osten jetzt die Segnungen bereichernder
kultureller Vielfalt anzugedeihen gedenken.
„Epochenfortschritte
können nur mit Blut erkauft werden, Andersdenkende müssen aussortiert
werden.“ (48) Dies schreibt Matussek über Georg Büchners
Revolutionsdrama „Dantons Tod“ und betont zugleich, daß dies seit jeher
der Schlachtruf all jener war, ist und immer sein wird, die die Welt und
den Menschen im Namen der guten alternativlosen Sache verbessern
wollen. Der ideologische Furor des 20. Jahrhunderts, der uns so fern
erscheint, ist wieder da. Wer gegen die Euro- und Bankenrettung war, war
ein "Europa-Hasser". Gegner der Grenzöffnung 2015 waren
"Menschenfeinde", "Pack" oder gleich "Nazis". Kritiker der
Corona-Maßnahmen sind "Corona-Leugner" oder aus irgendeinem Grund auch
"Nazis". Und wer dem Kampf gegen den Klimawandel nicht als neuem
säkularisiertem Religionsersatz zu huldigen bereit ist, ist
höchstpersönlich verantwortlich, daß in acht Jahren die Welt untergeht.
Die Stimmung im Land wird rauer, es bedarf wieder Mut, seine Meinung zu
äußern, soziale Isolation und die Organisation beruflichen Mißerfolgs
gehören wieder zum Alltag in Deutschland. Daran zu erinnern, daß dies
keine Ausrede ist, keine Ausrede zum Schweigen sein darf, ist das große
Verdienst dieses Sammelbandes.
"Die vaterlose Gesellschaft"
Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie
Dass fast alle Scheidungskinder bei ihren Müttern leben, haben die meisten Väter akzeptiert, dass sie ihre Kinder aber vielfach nicht mehr oder kaum noch sehen dürfen, empört die Männer. Die Väter sind meist die Verlierer im Geschlechterkampf. Ein ebenso provokantes wie überfälliges Buch.
"Die Methoden der Meinungslenkung"
Wie wird Propaganda gemacht? Wie wirkt sie? Der Publizist Johannes Menath erklärt auf dem DemoFürAlle-Symposium »Manipulierte Gesellschaft. Warum funktioniert Propaganda?« am 1. Juli 2023 in Hanau anschaulich u.a. die Propaganda-Methoden, Framing, Vereinnahmung, Stereotypisierung, Moralisierung, Dämonisierung und Kontaktschuld. Anhand eines kurzen Beitrags der #ARD-Sendung „Monitor“ zeigt er eindrucksvoll die Anwendung einer Fülle verschiedener Manipulationstechniken auf.
Das Beschaffungswesen der Bundeswehr
Paul Brandenburg präsentiert einen Gastbeitrag von apolut.
Unter dem Vorwand des Spardiktats hatten die Regierungen der Nach-Wendezeit Investitionen zum Wohle der Gesellschaft und des Landes seit Jahrzehnten verweigert. Im Anschluss an die totalitär-faschistoide Corona-Operation hatte sich das deutsche Parteienkartell für die Aufhebung der „Schuldenbremse“ entschieden, um so den Übergang in die Kriegswirtschaft zu verwirklichen. Vergleichbare Entwicklungen wurden auf EU-Ebene auf die Schiene gesetzt. Billionen Euro werden so in eine völlig fehlgeleitete, ja verheerende Zukunftsentwicklung des Landes und des Kontinents gepumpt. Die Zeche des Irrsinns zahlen die Menschen auf vielfältige Art und Weise:
Mit der Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft in die „Kriegstüchtigkeit“ sind zahlreiche Fragen verbunden:
Gesprächsleitung : Ullrich Mies (Politikwissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Kenner internationaler Politik, Publizist, Sachbuchautor)
Hier zu einem weiteren aktuellen Interview mit Thomas Meuter: Im Gespräch: Thomas Meuter | Politische Justiz in Deutschland https://apolut.net/im-gespraech-thoma...
geb. 1951
studierte in Duisburg und Kingston/Jamaica, seit 1994 selbständig, lebt seit 30 Jahren in den Niederlanden
schreibt für Rubikon, die Neue
Rheinische Zeitung, Neue Debatte und viele andere mehr. 2017 erschien
von ihm und Jens Wernicke als Herausgeber
Interessenschwerpunkte:
internationale politische Konflikte,
organisierte Friedlosigkeit, Staatsterrorismus, Neoliberalismus,
Demokratieerosion, Kapitalismus- und Militarismuskritik sowie die
Erhaltung der Biodiversität.
Interessantes über Ullrich Mies
Gesprächsteilnehmer im Corona-Ausschuss
siehe auch unter dem Menüpunkt "OPERA CORONA / Sitzungen / 60. Sitzung"
im Interview bei NuoViso über sein Buch "!x1 des Staatsterrors"
Es geschieht vor unseren Augen, doch viele sehen es nicht. Die Demokratie ist weitestgehend abgeschafft, aber die meisten Menschen scheinen blind dafür zu sein. Hausdurchsuchungen, Kontensperrungen, Überwachungskameras überall, Zensur, politische Justiz. Das Ganze entstammt keinem dystopischen Film, sondern ist unsere Realität.
Ullrich Mies taucht tief in die schleichenden Veränderungen ein, die in den westlichen Gesellschaften stattfinden. Viele glauben, der Faschismus sei eine Angelegenheit der Geschichte. Völlig klar ist jedoch, dass der Faschismus nie wieder im alten Gewand auftreten würde. Tatsächlich ist er nicht verschwunden – er hat sich lediglich modernisiert. Der Neue Faschismus, der keiner sein will, tritt als globales Projekt in die Welt, als transnationaler biopolitischer Sicherheitsstaat, Stakeholder-Kapitalismus und Global Governance. Er bedient sich massiver Propaganda, moderner Technologien und raffinierter psychologischer Operationen. Die Eliten, korrupte Wissenschaftler und manipulative Medien ziehen alle am selben Strang.
Mies enthüllt ihre Machenschaften und nennt sie »Globalfaschisten«.
Er zeigt auf, wie sie getarnt als Retter tatsächlich nur ihre eigene
Macht und ihren eigenen Profit suchen. Dabei gehen sie so weit, sogar
die menschliche DNA als Geschäftsmodell zu sehen! Diese Transformation
ist wie eine schleichende Krankheit, die sich immer weiter ausbreitet.
Doch das darf nicht so weitergehen !
Mies ruft uns alle auf, wachsam zu sein, kritisch zu hinterfragen
und nicht einfach alles hinzunehmen. Er möchte nicht, dass wir in einer
Welt aufwachen, die wir nicht wiedererkennen. Dieses Buch ist ein
Weckruf. Ein Ruf zur Wachsamkeit. Und es liegt an uns, darauf zu hören.
Wir schlittern blind in den Faschismus
Interview bei eingeSCHENKT (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
Ein Gespräch mit Ullrich Mies über die politische Lage in
Deutschland.
Die Angst-Produktion als Herrschaftsinstrument. Eine Bevölkerung, die
mit Duckmäuserei blind einer verlogenen Außen- und Propagandapolitik zu
folgen scheint.
Wir besprechen die Agenda der Globalisten und des "World Economic
Forum", die uns mit ihrer "Neuen Normalität" in eine Herrschaftsform
treiben möchten, welche für die Menschheit eine Vision vorgesehen hat:
eine digitalisierte, kontrollierte und transhumanistische,
entmenschlichte Welt.
Auch besprechen wir, was aus den sogenannten "Linken" geworden ist, die
unkritisch der Coronapolitik des Staates zujubeln und sich nicht zu
schade sind, Kritikern dieser Politik Begriffe wie "Neurechte" oder
"rücksichtslose Menschen" an den Kopf zu werfen. Ulrich Mies ist kein
Gesprächspartner, der versucht, Dinge schön zu reden.
In diesem Gespräch wird Klartext gesprochen und reiner Wein
eingeschenkt.
Das verlogene System bringt uns den Krieg
Auswandern oder Standhalten? Politisches Exil oder Widerstand? Warum
viele Menschen Deutschland mittlerweile verlassen und wie es dazu kommen
konnte.
Was ist das eigentlich für ein politisches System, das uns an den Rand
eines Krieges bringt und Menschen auf Corona-Demos verprügeln lässt und
mit Wasserwerfern "beregnet" ?
Sind doch nur ein paar Tropfen - Wasserwerfer gegen friedliche Demonstranten gegen die C-Massnahmen
Bücher
„Fassadendemokratie und Tiefer
Staat - Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter“
„Der tiefe Staat schlägt zu - Wie die westliche Welt
Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet“
„MegaManipulation - Ideologische Konditionierung in der
Fassadendemokratie“
"Schöne Neue Welt 2030" - Vom Fall der Demokratie und dem Aufstieg einer totalitären Ordnung
geboren 1952
Jochen Mitschka war unter anderem Unternehmensberater mit eigenem Unternehmen in Südostasien. Dann folgte ein kurzer Einsatz im Rahmen einer UNO-Maßnahme in Vietnam. Nebenbei verfasste er unter Pseudonymen Bücher über Politik und Gesellschaft der Region. 2009 kam er zurück nach Deutschland, um bis zu seinem Ruhestand im August 2017 als angestellter Projektkoordinator und -manager für eine führende Softwarefirma zu arbeiten. Er übersetzte Tim Andersons The Dirty War on Syria und Kees van der Pijls Flight MH17, Ukraine and the New Cold War. Des Weiteren ist er Autor der Serie Schattenkriege des Imperiums. Dazu gehören: Das Ukraine-Narrativ, Der Krieg gegen den Iran und (gemeinsam mit Tim Anderson) Die Zukunft Palästinas
Völkermord gelungen, aber Existenz gefährdet
Jochen MITSCHKA - bei RUBIKON - viele seiner sehr interessanten Artikel
zu seinen Büchern siehe unter dem Menüpunkt "BÜCHERSTÜBCHEN"
Digitalisierungswahn und Bargeldabschaffung
tolles Gespräch mit Dr. Sven BRAJER (Historiker), Aron MORHOFF (Medienethiker) und Nicolas RIEDL (Studium der Politik, Theater- und Medienwissenschaft und Mitherausgeber von MANOVA) über die digitale "Zombifizierung" unserer Gesellschaft.
Berlin war erst der Anfang - Interrview mit Stefan SCHUBERT (Ex-Polizist)
Black-Out im Winter ?
Energie wird immer knapper und teurer. Wie hoch wird der Strompreis
steigen ? Droht ein Blackout oder "nur" ein "Brown-Out" ?
Im
Gespräch mit Michael LIMBURG (geb. 1940, Deutscher Politiker und Autor,
Vizepräsident von EIKE = Europäisches Institut für Klima und Energie)
Krankheit egal - Hauptsache Covid
die Spritzen der Freiheit
Interview mit Peter HAHNE (ehem. ZDF-Moderator), Dr. Paul BRANDENBURG
(Arzt u. Publizist) und Alexander HORN (Unternehmer u. Geschäftsführer
des Novum-Magazins)
Interview mit Prof. Dr. med. Sucharit BHAKDI + Dr. med. Gunter FRANK
Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, ehem. Direktor des Instituts
für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Uni Mainz, und Dr. med.
Gunter Frank,
niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in
Heidelberg, sprechen mit Burkhard Müller-Ullrich über ihre Erfahrungen
mit dem Corona-Regime und
erklären medizinische Grundtatsachen und
Zusammenhänge.
Bücher Prof. Bhakdi: Corona-Fehlalarm, Corona unmasked (siehe Unterpunkt "Büchertisch")
Buch Dr. FRANK: Der Staatsvirus
Magazin Multipolar
Herausgeber: Stefan KORINTH, Paul SCHREYER, Ulrich TEUSCH
Manyan Ng im Corona Ausschuss 183. Sitzung "Genauso nur anders" am 01.12.2023
brichtet über die gegenwärtige Situation in China, neue Variante des Corona-Virus, Kinder und Jugendliche sind betroffen, Mikroplasma-Pneumonie,
Visafreiheit für China u.a. für Deutsche seit 01.12.2023
geboren 1976
Deutsch-Österreicher
Buch
"Lügen, Lügen, Lügen"
Terror, Tyrannei und Weltenbrand als neue Normalität der Globalisten
Wahr werden und aussteigen? Oder weiter Augen zu und sterben? Wir befinden uns an der letzten Haltestelle vor der Hölle. Wie sind wir hierher geraten? Wo sind wir falsch abgebogen? Wieso stand auf jedem Straßenschild hierhin eine Lüge? Und wieso war der ganze Weg damit gepflastert? Seit Ende der achtziger Jahre führt eine allmächtige Psychopathen-Clique uns an der Nase herum Richtung Abgrund. Die »Pandemie« war dabei nur ein verlogener Wegweiser von vielen auf der Reise zur globalen Big-Tech-China-Despotie. Jede Sehenswürdigkeit am Wegesrand ein Lügengebäude: von Bilderberg bis Brutkästen, von 9/11 bis Anthrax, vom Balkan über den Irak bis auf die Krim, von CIA bis WEF, von Rockefeller bis Gates, von Viren nach Plan bis hin zum Klimawahn. Auf diesem Weg sind Demokratie- und Sozialstaatzerstörung alternativlose Opfer der großen Transformation. Kriege, Krisen und Katastrophen müssen geschürt werden, um flächendeckend Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn nur wer sich fürchtet, läuft freiwillig ins Verderben, weiter geradeaus.
Flo Osrainik ist unser Kompass und Navigator der Umkehr. Mit »Lügen, Lügen, Lügen« bläst er alle medial-politischen Nebelkerzen mit einem Mal aus und lüftet den Schleier aus Täuschung und Manipulation, der das Einzige verdeckt, das uns jetzt noch zu retten vermag: die Wahrheit.
Buchbesprechung mit ARON MORHOFF
Seit Ende der Achtziger Jahre führt eine allmächtige Psychopathen-Clique uns an der Nase herum Richtung Abgrund. Die »Pandemie« war dabei nur ein verlogener Wegweiser von vielen auf der Reise zur globalen Big-Tech-China-Despotie. Jede Sehenswürdigkeit am Wegesrand ein Lügengebäude: von Brutkästen bis Bilderberger, von 9/11 bis Anthrax, vom Balkan über den Irak bis auf die Krim, von CIA bis #WEF, von #Rockefeller bis Gates, von Viren nach Plan bis hin zum Klimawahn. Auf diesem Weg sind Demokratie- und Sozialstaatzerstörung alternativlose Opfer der großen Transformation. Kriege, Krisen und Katastrophen müssen geschürt werden, um flächendeckend Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn nur wer sich fürchtet, läuft freiwillig ins Verderben, weiter geradeaus.
"Chronik einer Abrechnung"
Bestsellerautor Flo Osrainik rechnet ab mit den Mitläufern, den Opportunisten, den Verbrechern. Ein Plädoyer für den aufrechten Gang. Eine Lanze für den Widerstand. Die letzten zwei Jahre standen unter dem Zeichen einer obrigkeitsstaatlichen Entfesselung, die nun in den Krieg gegen Russland gemündet ist. Flo Osrainik beobachtet, hält fest und klagt an. Die Zeitenwende wurde nicht erst gestern, sondern spätestens mit dem Ausnahmezustand 2020 ausgerufen. Die Chronik einer Abrechnung ist ein Dokument der Zeitgeschichte, ein Aufbäumen gegen den Terror und das Ausradieren des Menschlichen. Das Coronaregime 2020 bis 2022. »Die demokratiefreien Herrschaftskasten des ›freien Westens‹ führen seit 30 Jahren, das heißt, seit der Wende 1990, Krieg gegen die Völker an allen Fronten ― nach innen und außen. Flo Osrainik hat sich einer wichtigen Aufgabe gewidmet: Er schreibt die Chronik des Coronaregimes, vielleicht des größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte. Letztlich handelt es sich um einen vertuschten Massenmord.« – Ullrich Mies, Politikwissenschaftler
Buch
"Das Corona-Dossier" - Unter falscher Flagge gegen Freiheit, Menschenrecht und Demokratie
Die moralische Handlungsmaxime in der Coronakrise entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Farce. „Geht
nicht, gibt‘s nicht!“ Was früher ein Werbeslogan für die Baumarktkette
„Praktiker“ war, ist für die Verschwörungspraktiker von heute Realität.
Ihre Institutionen müssen nur noch „Vorsicht! Virus!“ rufen — und schon
ist beinahe die ganze Welt bereit, den größten Irrsinn mitzutragen.
Werkzeuge der Macht sind eine gekonnte Ethik-Simulation und eine
Technik, die Nietzsche als „Umwertung aller Werte“ bezeichnet hat.
Auszug aus „Das Corona-Dossier — Unter falscher Flagge gegen Freiheit,
Corona hier, Corona da, Corona überall. Seit nunmehr einem Jahr kennt die Politik kein anderes Thema mehr und verbreiten die Massenmedien gezielt Angst und Schrecken, um die Menschen im Dauerstress zu halten und die Entscheidungen der Mächtigen als alternativlos erscheinen zu lassen. Doch geht es wirklich um ein Virus? Ein Jahr nach Beginn der Krise fängt der Spuk erst richtig an: Die Welt wird im Sinne weniger Regenten neu geordnet, ihre Macht weiter konzentriert. Der Klassenkrieg von Reich gegen Arm eskaliert und die Verschmelzung von Staat und Technokratie ist in vollem Gange. Corona dient dabei nur als Vorwand, das staatliche Gewaltmonopol gegen Menschen und Menschenrechte in Stellung zu bringen und alles niederzuwalzen und unterdrücken, was sich totaler Kontrolle nicht freiwillig unterwirft. Anders als vordergründig beteuert, geht es dabei nicht um das Wohl der Vielen, die Ausrottung von systembedingter Armut und Krieg, sondern um die Errichtung eines digitalen Totalitarismus, der als internationaler Faschismus das Licht der Welt erblickt. Doch noch ist es nicht zu spät zu handeln.
Flo Osrainik skizziert Vorgeschichte und Hintergründe der Pandemie und nennt diejenigen beim Namen, die hinter den Kulissen längst die Gangart der globalen Politik bestimmen. Er enthüllt einen Plan, der seit Jahrzehnten vorbereitet wurde, und offenbart, worum es bei den aktuellen Entwicklungen tatsächlich geht.
NARRATIVE - interessante Interviews mit klugen Menschen
Oval Media - Filme, Serien, Artikel
Ferdinand WEGSCHEIDER
(das Video beginnt bei Minute 12.48)
Anti-Anti-Journalismus;
Dr. Ferdinand Wegscheider ist Privatfernsehpionier und hat immer sein Ding gemacht. Der Intendant von Servus TV ist durch
seinen bissigen Wochenkommentar allgemein bekannt geworden. Zusammen mit Robert Cibis diskutiert er wie man ein TV-Programm abseits der
Verlautbarung machen kann und Debattenräume öffnet.
Univ.-Prof. Dr. Franz ALLERBERGER
Der saisonale Effekt .
In einer Welt massiver politischer Narrative bemüht sich Prof.
Allerberger um wissenschaftliche Methodik. Robert Cibis spricht mit
ihm über seine Wahrnehmung der öffentlichen Diskurse in Österreich, Deutschland und der Welt.
Ulrich MIES - Publizist, Autor
Das Ende der westlichen Demokratien ? Ein Resümee, in dem es gilt, auch das vergangene Jahr zu beleuchten, als dessen Hauptakteure Corona,
Angstproduktion und Spaltung der Bevölkerung aufzuführen wären. Welche Rolle spielen dabei die alten Medien und welche werden die neuen Medien
innehaben in unserer weiteren Gesamtentwicklung? Und wie könnte diese überhaupt aussehen? Mies ist Herausgeber von Büchern und schreibt für den
„Demokratischen Widerstand“, Rubikon, KenFM, die Neue Rheinische Zeitung, „Gesond Verstand“ (NL).
Zusammen mit zahlreichen Autoren geht der
Publizist und Autor diesen und anderen Fragen nach.
Prof. Dr. Dr. Harald WALACH - klinischer Psychologe, Philosoph, Wissenschaftstheoretiker, Historiker
Der Ritter der Wissen schafft.
In den letzten Tagen hat Professor Walach 2 Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert
haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen
Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der
COVID19
Impfung, den Toten durch COVID19 selbst gegenüber.
Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die
Reaktionen darauf, die
Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt.
Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität
leiten? Wissenschaftsnarrative sind ein
Themenschwerpunkt von Harald Walach.
geb. 1953; hat
zahlreiche Artikel über die Eliten der USA veröffentlicht, unter anderem
über den einflussreichen Council on Foreign Relations. 2008
veröffentlichte er „Hitlers Amerikanische Lehrer“, in dem er bislang
nicht beachtete Einflüsse US-amerikanischer Stiftungen und Autoren auf
den Nationalsozialismus offenlegte. Sein Bestseller „Die Macher hinter
den Kulissen – Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie
unterwandern“ sorgt nach wie vor für angeregte öffentliche Diskussionen.
Hermann Ploppa schreibt u.a. für den "Demokratischen Widerstand"
Hermann PLOPPA - das Märchen von den überforderten Intensivstationen
Politischer Tapetenwechsel
Die alten konservativen Parteien sind out — Grün ist die bevorzugte
politische Waffe im Kampf für die Neuprogrammierung der Gesellschaft
Die menschliche Müllhalde - das Geschäft mit den OP-Masken
Spahn hat Milliarden ungeeigneter Masken gekauft, die er weder loswerden noch bezahlen kann — jetzt müssen wir sie tragen
Spritzen für Milliarden
Die Pharmakonzerne setzen ihre milliardenschweren Profitinteressen mithilfe willfähriger Politiker und Wissenschaftler durch
Willkommen in der Diktatur 3.0
Schrittweise wird in Deutschland jene Demokratie abgebaut, die nach 1945 einen neuen Faschismus verhindern sollte
Die Revolution von oben - PCR-Tests sind ein Riesengeschäft - ein weites Tor zum Missbrauch
PCR-Tests sind nicht nur ein Riesengeschäft, sondern werden auch missbraucht, um die Demokratie auszuhebeln
Entsorgter Mittelstand
Die Politik gefährdet in der von ihr ausgelösten Corona-Krise nicht
nur das freie Unternehmertum, sondern das Fundament unserer
Gesellschaft
Machen wir`s noch einmal ! Die Berlin-Demo August 2020
Die Berlin-Demo war ein Sieg für die Freiheitsbewegung — jetzt muss alles getan werden, um das Feuer am Brennen zu halten
Die Mega-Demo
Die Mächtigen spielten Vabanque — und verlieren ihre erste Runde
Der Grosse Reset
Die Eliten wollen Corona nutzen, um in einem Akt „schöpferischer Zerstörung“ eine schöne neue Techno-Welt errichten
Die Corona-Inszenierung
Wir sollten endlich aufhören, über Corona zu streiten, denn im Schatten des Pandemie-Hypes geschieht Ungeheuerliches
Das Medien-Versagen
Tagesschau und Monitor verbreiten Propaganda statt ausgewogener Information
ie dünne Decke unserer Zivilisation bricht — bestimmte Leben zählen in Zeiten von Notstand und Panik nicht mehr.
Die Meinungsfreiheit wird uns nicht mehr nur — wie gewohnt — von Menschen genommen, sondern demnächst auch von Automaten.
Unter falscher Flagge
Die Indizien verdichten sich, dass die Corona-Krise als asymmetrischer
Krieg der Superreichen gegen die restlichen 99 Prozent zu verstehen ist.
Sinnentleerter Kampfbegriff
Der inflationäre Gebrauch von Begriffen wie „Faschismus“ erweckt den Eindruck, wir hätten Millionen von Nazis im Land.
Gewollte Hysterie
Ob das Corona-Virus gefährlicher ist als gewöhnliche Grippe-Erreger, ist
unklar — sicher ist es jedoch eine Gefahr für unsere Freiheit.
Der falsche Feind
Zur Sicherung des Friedens müssen wir uns aus der Umklammerung der NATO
lösen und erkennen, dass Deutschland und Russland
Schicksalsgefährten sind.
Die Faschismus-Macher
US-amerikanische Firmen und Geldgeber agierten als Steigbügelhalter für Hitler und seine Weltherrschaftspläne
Die Klima-Manipulateure
Geo-Engineering blickt auf eine lange Tradition zurück und ist ein Zeugnis menschlichen Größenwahns.
Der ewige Krieg gegen Russland
Im Kampf gegen die „rote Gefahr“ verkommt selbst Entspannungspolitik zum
Mittel der Eskalation. Exklusivabdruck aus „Der Griff nach Eurasien“.
Der Faschismus-Coup
Der fingierte Reichstagsbrand von 1933 diente als Vorbild für spätere
Aktionen unter falscher Flagge, mit denen die Eliten ihre
Gewaltherrschaft
zementierten und begründeten.
Die Verfassungsfeinde
Medien und Politik schlagen mit populistischem Aktionismus auf die Grund- und Bürgerrechte ein.
Totalitarismus 2.0
Die Propaganda der Gleichheit von Kommunismus und Nazipolitik wurde wissenschaftlich begründet und legitimiert.
Regime-Change in Österreich
Strache, Gudenus, Koks und eine scharfe „Russin“ – doch war nicht noch mindestens ein Geheimdienst mit von der Partie?
Der Verrat
Viele jüdische KZ-Häftlinge starben nach der Befreiung durch die Siegermächte an Vernachlässigung.
Die Geschichtsfälschung
Das Münchner Abkommen besiegelte das Schicksal der Tschechoslowakei und Europas.
Der Feudal-Staat
Die Mont-Pelerin-Gesellschaft erobert die Welt.
Der Extremismus der Mitte
Was man nicht alles entdeckt, wenn man bei Zeitungsartikeln einmal hinter die Kulissen schaut.
Wagenknecht stellt Machtfrage
Und keiner will es mitbekommen.
Gnadenlos marktradikal
Die angebliche Protestpartei AfD wird die Macht der Superreichen weiter ausbauen helfen.
Noch fallen wir langsam
Ein Rückblick auf 2021, wo Viele ein wenig ärmer wurden und um Erkenntnisse reicher. Die grosse Umverteilung des Vermögens.
Bücher
„Die Macher hinter
den Kulissen"
Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie
unterwandern
weitere Bücher-Empfehlungen folgen
geb. 1959
System-Medien
Wie gut sind unsere Medien?
Gesprächsteilnehmer bei "FAIRTALK - auf Augenhöhe"
Thema: Politik-Schicksal-Reset
Bücher
Im Auftrag der Eliten
der Fall Herrhausen und andere politische Morde
1931-2003
Postman drückte es so aus: „Unsere Politik, Religion, Nachrichten, Sport, Bildung und Wirtschaft wurden zu sympathischen Anhängseln des Showbusiness, weitgehend ohne Protest oder öffentliche Aufmerksamkeit. Das Ergebnis ist, dass wir ein Volk sind, das sich zu Tode amüsiert “ (Postman, 1985, S. 3-4).02.12.2024
geboren 1953
von 1995
bis 2017 Leiter des Ressorts Innenpolitik und von 2018 bis 2019 Leiter
des Ressorts Meinung der Süddeutschen Zeitung in München;
von 2011 bis
2019 Mitglied der Chefredaktion
Wie mit Faktenchecks betrogen wird ! Ideologien werden als Fakten "verkauft"
Reichelt - Springer-Gate - Döpfner-Springer Telefon-Tape - eine Glosse
eine Produktion vom "Club der klaren Worte" von Markus Langemann
geboren 1971
gilt als Ost-Europa-Experte und wurde u.a. mit seinen Büchern über das
zeitgenössische Russland bekannt (siehe Menüpunkt "Büchertisch")
Boris REITSCHUSTER
kontakt@reitschuster.de
Interview mit Dr. Wolfgang WODARG am 15.03.2021
Thema: Corona–Impfungen: Verdächtige Nebenwirkungen – und keine befriedigenden Antworten
historischer Klinik-Leerstand - mitten in der Krise
Sind wir hier im Mittelalter ?
Interview mit einer klugen Ärztin über Zustände in einem Land, in dem
wir gut und gerne durchregiert werden. Um Gesundheit geht`s hier schon
lange
icht mehr.
"Der Journalist denkt, und youtube lenkt. Zensur wie in totalitären Staaten"
Der Wind in Sachen Corona
dreht sich – das zeigt ein Blick in die USA. Für die Coronagenießer und
Mitläufer des Pandemie-Regimes in Politik,
Wissenschaft, Medien und Bevölkerung
wird völlig überraschend eine Welt zusammenbrechen, eine Blase platzen, denn
eine solche gesellschaftliche
Entwicklung liegt außerhalb ihres
Vorstellungsvermögens, sie halten Zweifel am Killervirus-Narrativ für
vollkommen jen- und abseitig, ja geradezu
unmoralisch. Doch die
Corona-Vergangenheitsbewältigung wird beginnen. Hier finden Sie den Gastbeitrag von Thomas Maul.
Sind wir in der Lage, die eigene Entwicklung, persönliche Veränderungen wahrzunehmen? Wie kritisch können wir mit uns selbst sein? Welche Aufmerksamkeit ist notwendig, um Manipulationen zu erkennen? Regenauer meint, die Digitalisierung und Propaganda hätten bei den meisten einen Zustand passiver Dumpfheit erzeugt, der sie sogar außerstande setze, selbständige Entscheidungen zu treffen.
ein Beitrag bei "Radio München" (siehe auch weiter oben unter diesem Menüpunkt)
Klima, Kartelle und Korruption
Der freiheits- und menschenfeindliche Klimahype steht wissenschaftlich auf tönernen Füßen — zu vermuten ist Manipulation durch interessierte „Eliten“.
Weltkrieg V3.0 - Sound Survivers
eine Musikprouktion
"Die letzten drei Jahre waren nur die Aufwärmphase für eine Dekade der
Tyrannei.“ Das sagt der Journalist und Buchautor Tom-Oliver Regenauer.
Er sieht ein gesichtsloses Imperium aufziehen, in dem niemand mehr
verantwortlich ist und Politiker komplett austauschbar sind. Der Autor
von „Homo Demens“ glaubt, daß China mit seinem Social Credit System ein
Experimentierfeld für die Zukunft ist. „US-Konzerne unterstützen die
chinesische Entwicklung schon seit den 70er Jahren“, so Regenauer.
„Selbst Mao wurde in seinen Anfangsjahren von der Elite-Universität Yale
aufgebaut“.
Ein Gespräch mit Milena Preradovic (siehe auch unter
dem Menüpunkt "Journalistisches") über eine dystopische Zukunft, die
Rolle der
Twitter-Files, den neuen WHO-Pandemie-Vertrag und die wiederaufkeimende
Eugenik-Bewegung, die Menschen in wert und unwert einteilt.
Über das Buch "Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen"
25.09.2022 | Ich hatte jüngst die Ehre, für das hier verlinkte Buch ein Nachwort beisteuern zu dürfen. Marcus Klöckner, Jens Wernicke und Ulrike Guérot liefern mit diesem Werk ein wichtiges, zeitgeschichtliches Dokument, welches es physisch vor der "Cancel Culture" zu bewahren gilt. Denn die Autoren leisten, was die Expertenkommission der Bundesregierung bei der offiziellen Evaluation der Corona-Massnahmen unterliess - sie dokumentieren die Verschiebung moralischer Grenzwerte im Zuge einer amplifizierten Gesundheitskrise und belegen anhand der gesammelten Zitate, dass Faschismus eben nicht links oder rechts ist, dass Krieg nicht erst beginnt, wenn Bomben fallen, dass »Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, dann korrumpiert die Sprache auch das Denken.« (Zitat: George Orwell).
Diskussion "Moralischer Polsprung"
Gesprächsrunde mit:
Dr. Wolfgang WODARG (Mediziner u. Facharzt f. Innere Medizin,
Sozialmediziner, ehem. Leiter des Gesundheitsamts Flensburg, MdB SPD)
Prof. Sucharit BHAKDI (ehem. Professor für Medizin, Hygiene u. Mikrobiologie an der Universität Mainz)
Dr. Claus KÖHNLEIN (Internist u. Sportmediziner)
Dr. Peter WEIß (Universitäts-Dozent, Humanökologe, Umweltaktivist)
Die medizinethische Unvereinbarkeit der Covid-19 Impfung mit mRNA Impfstoffen an Kindern
T-Zellen-Immunität statt Impfung
Die Impfung soll uns gegen SARS-Cov-2 schützen – aber was, wenn
das gar nicht nötig ist? Neueste Forschungsergebnisse belegen, dass
weite Teile der
Bevölkerung bereits gegen Corona immun sind,
häufig, weil sie vor 2020 mit ähnlichen Viren in Kontakt waren, oder
auch mit SARS-Cov-2 ohne etwas
davon bemerkt zu haben. Diese
Immunität bleibt über viele Monate, vielleicht sogar Jahre, aufrecht.
Herausfinden kann man dies durch einen einfachen
Bluttest, bei
dem T-Zellen näher untersucht werden. PCR- und Antigentests bieten
hingegen nur Momentaufnahmen mit hoher Fehlerquote. Weist man
Immunität gezielt nach, könnten bereits immune Menschen wieder
uneingeschränkt leben und arbeiten, während Risikogruppen besser erkannt
und
entsprechend geschützt werden können.
Es diskutieren mit Dr. Hannes Hofbauer:
DDr. Christian Fiala, Wien
Dr. Peter F. Mayer, Wien
Univ. Prof. DDr. Christian Schubert, Innsbruck
Ein Essay von Nicolas RIEDL (Mitherausgeber von MANOVA - siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
Nicolas Riedl, Jahrgang 1993, geboren in München, studierte Medien-, Theater- und Politikwissenschaften in Erlangen. Den immer abstruser werdenden Zeitgeist der westlichen Kultur dokumentiert und analysiert er in kritischen Texten. Darüber hinaus ist er Büchernarr, strikter Bargeldzahler und ein für seine Generation ungewöhnlicher Digitalisierungsmuffel. Entsprechend findet man ihn auf keiner Social-Media-Plattform. Von 2017 bis 2023 war er für die Rubikon-Jugendredaktion und Videoredaktion tätig.
Drohung der Kanzlerin mit Impfungen von Kindern
Merkel und die „Impfdrohung“ an die Kinder; aktuelle Äußerungen der
Bundeskanzlerin zur Impfung von Kindern könnten viele Eltern verstören.
Zudem
könnte dadurch indirekt eine Verlängerung des aktuellen, rechtlich
fragwürdigen Zustands angestrebt und verteidigt werden.
Merkel und die Impfdrohung an Kinder
Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
Das Originaldokument über die Zerstörung der deutschen Wirtschaft durch die Grünen
INSIDE CORONA - die wahren Ziele hinter Covid-19
Im Frühjahr 2021 meldete sich ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte und den wir daher nur „Mr. X“ nennen, bei dem Autor Thomas Röper, der schon viel über die Macht von Stiftungen und NGOs geforscht hat. Mr. X war auf ein gewaltiges Netzwerk gestoßen, das hinter Covid-19 steckt. Dazu hat Mr. X Programme genutzt, die auch von Behörden, wie der Polizei und Geheimdiensten zur Analyse großer Datenmengen benutzt werden. Es gibt bereits viele gute Bücher darüber, dass die Pandemie möglicherweise von langer Hand vorbereitet wurde. Da deren Autoren jedoch nicht über den Datensatz von Mr. X verfügen, konnten sie nur Teilaspekte der Vorbereitung beleuchten. Dieses Buch zeigt das ganze Bild. Aus den Daten geht hervor, dass die Pandemie in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Von da an sind die Organisatoren, die sich mit der Vorbereitung auf eine (damals als „möglich“ bezeichnete) Pandemie befasst haben, aktiv geworden und haben viel Geld ausgegeben, um Konferenzen zu organisieren, ihre eigenen Leute als Berater an Schlüsselpositionen bei Regierungen zu platzieren und noch einiges mehr. Und eben diese Organisatoren verdienen seit Beginn der Pandemie hunderte Milliarden Dollar an Impfstoffen, Testsystemen und anderen „Attributen“ der Pandemie. Kann das Zufall sein? Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet. Das klang auch für Röper verrückt, aber die Daten von Mr. X haben ihn eines Besseren belehrt. In diesem Buch hat Röper diese These mit fast 500 Originalquellen der Organisatoren der Pandemie belegt – überprüfen Sie es selbst !
Es wird viel über ihn geschrieben und berichtet: Vladimir Putin. Doch nur wenige Menschen kennen das, was von dem russischen Staatspräsidenten selbst stammt. Bei Robert Stein war der Buchautor Thomas Röper zu Gast. Russland ist seine Wahlheimat und so hat er auch einen guten Einblick in die russische Sicht der Dinge. In der Sendung SteinZeit berichtet Thomas Röper über sein neuestes Buch "Putin ungefiltert".
studierte Romanistik, Philosophie und
Geschichte in Köln und Paris.
Mit einer Arbeit über Jean-Paul Sartre
wurde er 1989 an der Kölner Universität promoviert.
Seit 1981 arbeitet
er als freier Autor für WDR, Deutschlandfunk, Zeit, Merkur, FAZ, FR und Freitag.
Für den WDR moderierte er unter anderem die „Funkhausgespräche“.
"Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse."
Das ist kein
Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der
Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.
Artikel bei "Frankfurter Hefte"
Buch
"Meine Pandemie mit Professor Drosten"
Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen
Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und
Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk — man trifft auf
erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg.
Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein
Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine
Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen — manchmal
bis aufs Komma gleichlautend — sich zuverlässig als falsch erwiesen; der
einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche
hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein
Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde
Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und
verbreitete; der als Chef des maßgeblichen Referenzlabors weltweit die
Diagnostik mitbestimmte — und der zudem in das Geschäft der
Seuchenwächter selbst verstrickt ist.
»Die Epidemie ist auch eine
Medienkatastrophe. Walter van Rossum leistet das, was der Journalismus
seit einem Jahr verweigert: recherchieren, einordnen, fragen.«
(Prof. Michael Meyen, Medienforscher)
»Mit großem Sachverstand beleuchtet van Rossum die Hintergründe und
Zusammenhänge des Corona-Geschehens und enthüllt ein globales Watergate —
eine journalistische Meisterleistung.«
(Prof. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe
)
»Fakten spielen in der auf Hochtouren laufenden Angstmaschine längst
keine Rolle mehr. Umso wichtiger sind daher gute journalistische
Recherchen wie diese hier. Das Buch liefert zahlreiche Belege, zeigt
Hintergründe auf und entwirft das notwendige Gegen-Narrativ zur
vorherrschenden Ideologie. Lesetipp!«
(Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenfacharzt, Gesundheitspolitiker, Sozialmediziner)
»Was wir in diesen Zeiten dringender denn je benötigen, sind kluge
und couragierte Aufklärer. Walter van Rossum ist einer von ihnen. Ein
Lesevergnügen.«
(Viviane Fischer, Rechtsanwältin und Volkswirtin)
»Mein Respekt gilt Walter van Rossum. Er gehört zur Minderheit
derjenigen, die sich trotz massiver Anfeindungen durch die
Regierungspropaganda der massenmedialen Gehirnwäsche entgegenstellen. In
seinem Buch entlarvt er einen der übelsten Angst-Propagandisten unserer
Zeit gekonnt als Scharlatan.«
(Ullrich Mies - Autor und Publizist
)
»Das Buch belegt nicht nur das umfassende Versagen des ›Virologen
der Nation‹, sondern auch jenes des gesamten Wissenschafts-, Medien- und
Politikbetriebes. Schonungslos wird die Obrigkeitshörigkeit der
Massenmedien entlarvt. Danke an den Verlag, dieses mutige Buch zu
veröffentlichen.«
(Ken Jebsen - Journalist und Verleger)
»Ein wichtiges Dokument zum Lehrstück der Pandemie-Inszenierung. Notwendig, um uns auf das vorzubereiten, was uns bevorsteht.«
(Prof. Klaus-Jürgen Bruder - Psychoanalytiker
)
»›Meine Pandemie mit Professor Drosten‹ besticht nicht nur durch
eine Fülle von Details, sondern schenkt auch Hoffnung, Humor und Distanz
zum alltäglichen Wahn. In diesem Buch lebt europäische Kultur im besten
Sinn. Die Erkenntnis: Menschliches Denken in vielen Facetten kann trotz
endloser Gefühlsausbrüche gut bezahlter Politiker nicht abgeschafft
werden. Danke, Walter van Rossum.«
(Gabriele Gysi - Schauspielerin und Regisseurin)
Beiträge bei RUBIKON:
Gesprächsteilnehmer bei "FAIR TALK - auf Augenhöhe"
Thema: Politik-Schicksal-Reset
Die Permanenz des Wahnsinns - Drosten's Panikpropaganda
Qualitätsjournalismus im Giftgas-Einsatz - am 21.08-2013 in Syrien
Unsere Faktenfinder
Die Tagesschau inszeniert sich als Instanz letzter Wahrheit, doch unser Autor glaubt ihr kein Wort.
Spiegel & Co. entlarven RUBIKON - die Quarantäne hat schwerwiegende Folgen für die Leitmedien
Die Propaganda-Pandemie
Was wäre aus SARS-CoV-2 ohne seine medialen Superspreader geworden?
Die eine Wahrheit
Die „Faktenchecker“ des Spiegel schwören ihre Leser auf die reine Lehre über die Zuverlässigkeit der PCR-Tests ein.
Meine Pandemie mit Professor Drosten
Die Impf-Rambos
Harald Lesch und andere TV-Wissenschaftler leugnen die Gefahr durch
Corona-Impfungen und reden bereits aufgetretene schwere Nebenwirkungen
klein.
Die Zerrüttungsstrategie
Die Lockdown-Politik dient nicht dem Schutz, sondern der Vernichtung von Millionen Existenzen.
Die upgedatete Menschheit
Das Weltwirtschaftsforum ist eine der geistigen Brutstätten der
Transhumanismus-Ideologie. Exklusivabdruck aus „Meine Pandemie mit
Professor
Drosten“.
Die Test-Orgie
Die Corona Schnelltests im Selbstversuch werden von der Politik als
Ausweg aus dem Lockdown verkauft. Aber das RKI fürchtet um seine
Testpfründe
und -zahlen.
Die virale Gehirnwäsche
Der breiten Akzeptanz des Corona-Narrativs in der Bevölkerung ging
umfangreiche Propaganda voraus. Exklusivabdruck aus „Meine Pandemie mit
Professor Drosten“.
Samstag, 22. Januar 2022, 15:58 Uhr
Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutieren
Matthias BURCHARDT (Philosoph)
Jens Fischer Rodrian (Musiker)
Gunnar KAISER (Philosoph, Lehrer, Autor)
Sonst behauptet die Branche gerne, eine gewichtige Rolle bei der Definition von Realitäten zu spielen. Doch kaum werden diese zu mächtig, hüllen sich die Verkündiger des Guten, Wahren und Schönen in Schweigen. Darüber sprach Walter van Rossum, Co-Autor des kürzlich erschienenen Spiegel-Bestsellers „Die Intensiv-Mafia“, in der neuen Ausgabe seines Video-Formats „The Great WeSet“ mit Matthias Burchardt, Jens Fischer Rodrian und Gunnar Kaiser, dessen neues Buch „Der Kult: Über die Viralität des Bösen“ Ende Januar im Rubikon-Verlag erscheint.
Unsere Pandemiezeiten rufen geradezu nach dem enthüllenden Wort, verlangen nach komplexen Beschreibungen dessen, was da gerade mit uns passiert. Aber unsere Geistesarbeiter haben sich fast vollzählig in Klausur begeben. Das Ungesagte ist jedoch nicht bloß stumm, es enthüllt den Geisteszustand und die Motive der Schweigenden. „Eine Kultur, die sich ständig als zu rettende versteht, ist keine“, hat Jean-Paul Sartre gesagt.
Man könnte die Sache natürlich auch anders sehen: Es ist ungeplant und wild eine Art kritischer Gegenkultur entstanden.
"Die Tagesschau" - Kritik der Realitätsferne von Nachrichtensendungen an Beispiel der Tagesschau (2007)
Inhalt: Walter van Rossum stellt nach Recherchen und einem ARD-Praktikum in seinem Buch "Die Tagesschau: Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht." den primär informativen Anspruch der "Tagesschau" in Frage und bezeichnet ihn als Mythos. Die Sendung verwandele die Idealität „in eine Art endlose Lindenstraße. Es gehe weniger um Nachrichten als um die Verbreitung von Sprachregelungen,
um inszenierte Politikerauftritte oder „erblindete Bilder“. Bei seiner
Untersuchung der Nachrichten habe es ihn „dann noch überrascht, mit
welcher Zuverlässigkeit ich davon ausgehen konnte, dass die Tagesschau
nicht stimmt. Welches Thema auch immer ich mir vorgenommen habe – vieles
davon ist ja gar nicht ins Buch eingeflossen – die schlimmsten
Befürchtungen wurden erfüllt.“
Über die Mechanismen der Homogenisierung der Meinungen schreibt van Rossum:
geb. 1954
Deutscher Journalist und Publizist
über sein Bestsellerbuch „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ und was hinter der Corona-Pandemie steckt.
Zum Video des Gesprächs: „Alle werden mürbe gemacht und am Ende wimmern sie um eine Gnade oder eine Rettung“
Frage vorneweg: Werden Sie sich impfen lassen?
Van Rossum: Natürlich nicht. Das Zeug ist hochgefährlich. Ich sehe überhaupt keine Veranlassung, mich impfen zu lassen.
Also weder die konventionellen Impfstoffe …
Van Rossum: Ich hatte als Kind mal Schwierigkeiten bei einer – ich glaube – Pockenimpfung. Alle anderen Impfungen wie Tetanus habe ich. Die sind ja bewährt. Aber der neue Impfstoff ist so wenig überprüft, zudem gibt es jede Menge Zwischenfälle, nahezu tausend Tote in Europa, viele Hospitalisierungsfälle und 1500 Infektionen in Folge der Impfung. Wenn man weiß, wie lange die Entwicklung solcher Impfstoffe braucht, speziell ein solcher unerprobter, bei dem die Technik ganz neu ist, dann wird es einem schon Angst und Bange. Noch schlimmer ist, wenn da Chefärzte stehen und sagen, der Impfstoff sei völlig harmlos, wenn sie nicht einmal die Daten kennen, sondern nur die Lobeshymnen der Hersteller über ihre Vakzine, die sie nachbeten. Nach allem, was ich weiß, sind auch die Studien von sehr schlichtem Design. Die sagenhafte Erfolgsquote von 95 Prozent, wo jeder Fachmann fragt, wie das geht, errechnet sich über Tricks.
Sie meinen jetzt beide Arten von Corona-Impfstoffen …?
Van Rossum: Nein, ich meine nur die mRNA-Impfstoffe.
Sie könnten sich ja beispielsweise mit Sputnik V impfen lassen …
Van Rossum: Da weiß ich zu wenig. Ich halte aber die allgemeine Gefährdungslage für nicht sehr groß. Ich wäre angesichts meines Alters und diverser Vorerkrankungen bestimmt ein Risikopatient, aber ich glaube nicht, dass ich mich impfen lassen werde.
Passen Sie ansonsten auf? Versuchen Sie die vorgegebenen AHA-Sicherheitsregeln einzuhalten oder sagen Sie, nein, die sind nicht notwendig?
Van Rossum: Wollen Sie mich in den Knast bringen?
Sie werden natürlich Ihren Mundschutz anziehen, wenn Sie in ein Geschäft gehen, aber halten Sie auch sonst persönlich die Regeln ein?
Van Rossum: Nur in der Öffentlichkeit, um irgendwelchen Debatten aus dem Weg zu gehen. Ich hab hoffentlich in meinem Buch hinreichend beschrieben, was ich von dem großen Pandemiehype halte.
"Ich dachte, Einer von uns Beiden ist irre, entweder Drosten oder ich."
Sie haben Ihr neues Buch dem Professor Drosten gewidmet. Sie hatten ja früher schon einmal ein Buch über Sabine Christansen und die Talkshow geschrieben. Gab es denn einen bestimmten Anlass, sich Drosten vorzunehmen?
Van Rossum: Das ist eher etwas Privates. Als ich einmal um ein Uhr Nachts vor dem Fernseher saß und durch meine Kehle durchaus auch etwas Wein geflossen war, hörte ich beim Zappen durch die Programme zufällig einen dieser NDR-Podcasts, die dann irgendwann Nachts gesendet werden. Ich dachte, einer von uns beiden ist irre, entweder er oder ich. Ich hatte eher mich wegen des konsumierten Alkohols in Verdacht, habe das aber mir das zwei Tage später nochmal angehört. Ich war mir dann aber sicher, dass Herr Drosten etwas an der Waffel hat, um das salopp auszudrücken.
Beim Recherchieren, was er alles gesagt hat, bestätigte sich das. Eigentlich hat er alles gesagt und auch wieder alles widerrufen. Das zeigt eine sonderbare Hilflosigkeit und auch Geschwätzigkeit, weil es nicht nur um das virologische Feld, sondern auch um die Gesellschaft und den Umgang mit dem Virus geht. Wenn man diese Podcasts verfolgt, kann man ganz gut beschreiben, was mit der Pandemie passierte und warum es so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Aber ich habe dann gemerkt, dass noch andere Dinge hereinspielen. Drosten ist ja nicht nur der Erfinder des PCR-Tests, der mittlerweile das unheilvollste medizinische Tool geworden ist, das es je gegeben hat …
Es gibt ja mittlerweile Dutzende von PCR-Tests …
Van Rossum: Über tausend. Aber er hat sozusagen das Urmodell …
Nun ja, es war ja ein größeres Team …
Van Rossum: Ja, es ist die Spezialität von Drosten. PCR-Tests können durchaus in bestimmten Kontexten sinnvoll sein, aber so, wie diese mit Drostens Billigung verwendet wurden, und er dies auch durchgezogen hat, dass es in Eurosurveillance ohne Peer Review veröffentlicht wurde, wo er und ein anderer aus dem Team im Vorstand sitzt, ging es einfach darum, sich als Erster zu platzieren. Die WHO hat das auch gleich innerhalb eines Tages übernommen. Dann stößt man darauf, dass Drosten auch tief in der Vorgeschichte steckt. Mit Sars-1 holte er schon sein erstes Bundesverdienstkreuz und hatte er als Erster einen PCR-Test entwickelt. Sars wurde bei dem Pandemiegeschehen zur großen Referenz, es sei die erste schwere Pandemie des 21. Jahrhunderts gewesen. Das ist Quatsch. Es gab um die 8000 Infektionen und 700 Tote, die allermeisten in China. Eine völlig absurde Aufblähung …
Wie kam es denn dazu, dass Drosten diese wichtige Rolle spielte? Unterstellen Sie ihm eine Absicht? Sagen Sie, hinter ihm steht ein Netzwerk an Menschen und Organisationen, die die Pandemie aufblähen wollten?
Van Rossum: Nein, er ist ja nicht federführen, es ist seine persönliche Eitelkeit und seine Art, sich nach vorne zu drängeln, indem er auch die Kollegen dauernd abmahnt und sagt, sie hätten keine Ahnung. Es ist ein sehr ehrgeiziger Mensch, der manchmal mit nicht so anständigen Waffen kämpft. Er ist hier reingerutscht, weil er diesen PCR-Test als Erster entwickelt hatte und sein Labor zum weltweiten Referenzlabor für PCR-Tests und -Diagnosen wurde.
Dann hat der NDR am 26. Februar 2020 angefangen, eine tägliche Sendung mit ihm zu produzieren, als es in Deutschland vielleicht 2 Fälle und keine Toten gab. Der NDR hatte ihm also schon eine tägliche Sendung für die kommende Pandemie, von der niemand wissen konnte, dass sie kommt, den Teppich ausgerollt. Diese Gelegenheit hat er genutzt, er wurde immer bekannter und hat sich dann auf allen Medien geäußert. Er hat auch schön immer gesagt, dass die Politik die Entscheidung trifft, er könne nur als Virologe nach seinem Kenntnisstand bestimmte Dinge sagen. In Wahrheit hat er hier sehr gedrängt, er hatte einen Zugang zur Öffentlichkeit.
Die Problematik des PCR-Tests kennt er natürlich und weiß, was man mit ihm machen kann, also dass er für diagnostische Zwecke nur unter ganz bestimmten Umständen geeignet ist. PCR-Tests sind für Molekularbiologen ganz normales Handwerkszeug. Aber wie der Erfinder Kary Mullis schon gesagt hat, kann man damit alles und jedes finden oder auch nicht, man muss damit richtig umgehen. Es hat wider besseren Wissens gehandelt, davon bin ich überzeugt.
Das würde doch heißen, dass sich die weltweite Wissenschaftlergemeinschaft bis auf wenige Ausnahmen hat täuschen lassen, dass sie sich mit PCR-Tests nicht auskennt oder dass sie verschwörerisch mit Drosten tätig ist. Es wurden zahlreiche Tests entwickelt, die auch angewandt werden. Es gibt in allen Ländern maßgebliche Virologen wie Drosten, Fauci etwa in den USA oder Tegnell in Schweden, die auch mitgespielt haben. Es gab keine grundsätzliche Kritik, bis auf einige Außenseiter, häufig emeritierte Professoren.
Van Rossum: Es gibt eine ganze Menge Leute, die sich früh gemeldet und gesagt haben: Achtung, Achtung! Für mich ist immer ein Rätsel: Jeder, der PCR-Tests kennt, was viel mehr sein werden als nur hochspezialisierte Virologen, kennt auch die Probleme. Der PCR-Test ist auch nie validiert worden. Im November hat eine Gruppe von Molekularbiologen den Test auseinandergenommen und gravierende Fehler gefunden.
Das waren fast keine Mikrobiologen, sondern es war eine etwas obskure Gruppe von Wissenschaftlern, die auch nur einen Test vorgenommen und nicht auch die vielen anderen. Das Problem könnte sein, dass der Test nicht mehr eine Infektion nachweist, wenn zu viele Zyklen gemacht werden. Dass Virenpartikel nachgewiesen werden, ist aber außer Frage.
Van Rossum: Es werden keine Virenpartikel, sondern bestimmte Nukleinsäuren nachgewiesen. Mittlerweile geht man davon aus, dass es nach ungefähr 25 von den Amplifikationszyklen, von denen Sie gesprochen haben, kein vermehrungsfähiges Virus bzw. Partikel des Virus mehr nachweisbar ist. Das Drostenmodell fing, glaube ich, bei 45 an, damit findet man wirklich alles. Weltweit ist keiner dieser PCR-Tests validiert worden, sie sind immer nur in der Notsituation zugelassen worden von den Behörden, obgleich zuerst ein Notfall noch nicht einmal am Horizont zu erkennen war. Da gibt es schon viele Probleme.
"Wir diskutieren jeden Tag, wie viel China wir noch brauchen."
Gehen wir mal an den Anfang. Im Januar wurde bekannt, dass es diese Lungenkrankheit in Wuhan gab, die dann als Pandemie identifiziert wurde. Ich kann mich noch erinnern, dass man sich auch in den Öffentliche-Rechtlichen zu Beginn über die ängstlichen Chinesen eher lustig gemacht hat. Es galt schon fast als Verschwörungstheorie, angenommen wurde, dass die chinesische Regierung es nur nutzte, um einen autoritären Zugriff zu ermöglichen. Man verwies dabei auf die Proteste in Hongkong. Aber das chinesische Modell des Lockdowns haben dann ja fast alle Staaten übernommen und die Medien spielten mit. Sie sehen dahinter ja interessierte Kreise wie das Weltwirtschaftsforum. Aber wie soll man verstehen, dass so viele unterschiedliche Staaten, die miteinander auch konkurrieren wie beispielsweise China und die USA, alle am selben Strang ziehen?
Van Rossum: Das kann ich mir nur durch Vorsatz erklären. Das ist eine der entscheidenden Hinweise auf das, was man heute Verschwörungstheorie nennen würde. In Wuhan gab es 27 Fälle dieser rätselhaften Lungenkrankheit. Xi Jinping, der Parteichef und Herrscher über 1,4 Milliarden Menschen, hat dann am 12. Januar, als es etwa 300 Fälle in China und ein paar in Hongkong und Singapur gab, die Eindämmung und Aufklärung selbst in die Hand genommen. Als es ein paar mehr wurden, hat er angeordnet, dass die Provinz Hubei hermetisch abgeriegelt wird. Damit hat er zu einem Mittel gegriffen, das es weltweit noch nicht gegeben hat und was in keinem der Pandemiepläne auch nur annähernd vorgesehen war. Der Einschluss von komplexen Systemen und Gebieten war ein völliges Novum. Das hat die WHO auch gesagt, aber dann auch, dass China das Modell für die Pandemiebekämpfung ist.
Fast ganz China wurde ruhiggestellt, die Provinz Hubei hermetisch abgeriegelt, obwohl es weltweit nur 581 Infizierte gab, davon waren 574 Chinesen, von denen wiederum stammten 375 aus Wuhan und Umgebung der Rest von 199 war in China verteilt, nach zwei Monaten wurde dann gesagt: Das war’s, die Pandemie ist vorbei. Man sieht dann auch Partybilder aus Wuhan. Niemand hat das geprüft. Hat China das wirklich geschafft oder einfach das Testen bzw. das Informieren über Testen eingestellt?
Das ist aber Spekulation. (Es gab immer wieder Berichte von einzelnen positiv Getesteten und weiteren Lockdowns)
Van Rossum: Ja, das ist Spekulation. Es gibt Geheimdienstberichte, auf die ich auch nicht viel gebe, dass es danach doch noch Kranke gegeben hat. Am Ende China hatte am Ende eine irrwitzig gute Bilanz. Auf 1,4 Milliarden Menschen kamen 90.000 Infizierte und 4600 Tote. Zu einem sehr frühen Zeitpunkt hat die WHO die chinesische Politik beispielhaft genannt und der Welt als Vorbild dringend nahegelegt. Die Mär vom Erfolg des Lockdowns hat sich durchgesetzt, seitdem diskutieren wir jeden Tag, wie viel China brauchen wir noch oder ob es nicht ein Versäumnis ist, nicht so gehandelt zu haben wie die Chinesen. Das ist so in der amerikanischen, russischen, britischen, türkischen oder deutschen Regierung. Wir kommen nie aus dem Modell raus, wenn denn die Pandemie wirklich so schlimm ist, wie sie uns dargestellt wird. Es gibt vielleicht viel wirksamere Mittel, zumal die Lockdowns nur sehr wenig gebracht haben, dafür aber Kollateralschäden verursacht haben, an denen wir die nächsten 10 Jahre noch zu knabbern haben.
Warum haben die anderen Staaten das chinesische Modell aufgegriffen? Sind da politische Interessen dahinter oder herrschte einfach Angst, da es seit Jahrzehnten immer wieder Warnungen vor der nächsten großen Epidemie gab. An der Spanischen Grippe waren nach dem Ersten Weltkrieg viele Millionen gestorben. Die Angst ist ja durchaus berechtigt. Niemand wusste zu Beginn, was daraus entstehen kann. Oder meinen Sie, es gab das Wissen, dass es etwas Harmloses ist, und man hat es ausgenutzt?
Van Rossum: Die meisten Fachleute, inklusive Prof. Drosten, haben meiner Erinnerung nach am Anfang gesagt, es sei sehr unwahrscheinlich, dass das ein Knaller wird. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert hatten wir vier sogenannte Pandemien, von denen keine eine war. Das waren Übungspandemien. Sars habe ich schon genannt, dann kam die Vogelgrippe, die Schweinegrippe und Mers. Bei den meisten dieser Virenausbrüche wurden von den einschlägigen Institutionen und „Experten“ umgehend Hunderte Millionen Tote prophezeit. Als Drosten im März 2003 am PCR-Test für Sars 1 saß, sagte er, dass es damals nur zwei Themen in der Öffentlichkeit gegeben habe: den Überfall auf den Irak und Sars, obwohl sich die Ereignisse in Fernost abgespielt haben und es überhaupt keine Indikatoren für ganz gefährliche Entwicklungen gegeben hat. So war das bei den späteren Epidemien auch.
Es gibt seit 20 Jahren eine Vielzahl von Organisationen, hinter denen sehr reiche und mächtige Leute stecken, die uns ständig auf eine pandemische Preparedness vorbereiten wollen. Um es mit den Worten von Bill Gates sagen: Mit Atombomben, Kriegen und Klimaerwärmung können wir umgehen …
In seinem letzten Buch schreibt er, nicht die Pandemie sei die größte Herausforderung, sondern der Klimawandel.
Van Rossum: Ja, der sagt alles Mögliche. Aber er hat seit 20 Jahren viele Milliarden in das Impfwesen gesteckt und kotrolliert große Teile des weltweiten Impfgeschehens. Er hat das wörtlich in einem Interview im Deutschlandfunk gesagt, dass das Einzige, was ihm wirklich Sorge macht, die Pandemien seien, auf die wären wir nicht vorbereitet. Deshalb gab es auch verschiedene, hochrangig besetzte Übungen, die mittlerweile bekannt sind, in Vorbereitung dazu.
Die letzte dieser Übungen, bei der es um einen Coronavirus ging, war im Oktober 2019 in einem Luxushotel in New York. Sie kam zu dem Befund, dass wir von einer Pandemie völlig überfordert wären. Das WEF, das zu den Mitveranstaltern gehörte, hat dann am 17. Januar 2020, eine Presseerklärung herausgegeben, die die Ergebnisse der Übung der Welt mitteilte. Das war drei Tage vor der Tagung des Weltwirtschaftsforums in Davos. In der Mitteilung gab es keinen Bezug zu der gerade aufkeimenden Krankheit, die bereits durch die Welt ging.
Die Medien haben dann spätestens seit dem 20. Januar beschworen, dass da etwas ganz Schlimmes kommt, und sie haben jede Diskussion ausgeschlossen, wodurch die letzten Standards des Journalismus in den Keller geschickt wurden. Sie machten sich zum missionarischen Arm der Pandemie. Man kann sehr gut zeigen, glaube ich, mit welchen Mitteln die Pandemie aufgeblasen und ein reales Krankheitsgeschehen mit irrwitzigen Zahlen überblendet wurde.
Wenn hier auch die Medien mitgespielt haben, sind die dann eingebunden in diese unterstellte Verschwörung oder zeigen sie eher das bekannte Rudelverhalten, dass auf ein Thema alle aufspringen und andere Meinungen ausgegrenzt oder zu Verschwörungstheorien gemacht werden? Was ist letztlich das Ziel der ganzen Geschichte, wenn diese, wie Sie sagen, irgendwie geplant ist? Sie sagen ja, dass es da einige reiche Menschen und Organisationen gibt, allen voran das Weltwirtschaftsforum, die die Preparedness ansagen und die Pandemie wie das WEF nutzen, um ein neues oder verändertes Wirtschaftssystem zu etablieren. Spielen da auch die Medien mit?
Van Rossum: Ich glaube nicht, dass man die Medien einspannen muss, die sind, ich sage das mal grob, seuchengeil. Das waren sie bei allen von mir zitierten Pseudopandemien, die sie zu wahnsinnigen Ereignissen hochgejazzt haben. Das Aufsehenerregende und Wichtigmeierische liegt ihnen. Da wir beide ja etwas älter sind, erinnern Sie sich etwa in den neunziger Jahren an die Diskussion über Serbien-Interventionen. Damals gab es ein großes Spektrum in den Medien, heute gibt es eine einzige Meinung. Die Parole ist ausgegeben, wir dürfen keine zweite Meinung haben, sonst würden wir parteiisch oder verwirren wir den Zuhörer oder Leser. Diese Selbstgleichschaltung ist schon lange im Gange, aber sie hat mit dieser Pandemie ein Niveau erreicht, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun, es ist erbärmliche Propaganda.
Heute haben wir eine mediale Oberwelt und im Keller das Nitz mit all dem, was da so kreucht und fleucht.
Hat das damit zu tun, um einen Blick auf die Seite zu werfen, dass seit Ende der neunziger Jahre das Internet und damit eine andere Medienwelt aufgekommen ist. Jeder kann seinen eigenen Blog machen, jeder kann publizieren, es kommen auch Meinungen hoch, die von den etablierten Medien nicht mehr kontrolliert werden können. Hat das zu der Verschärfung geführt, dass die etablierten Medien versuchen, diese andere, wild wuchernde Öffentlichkeit auszublenden, wodurch der Drang zu einer gefestigten, alternativenlosen Meinung umso stärker wird?
Van Rossum: Das könnte gut sein. Heute haben wir eine mediale Oberwelt der sich selbst als Qualitätsjournalismus feiernden Medien und sozusagen im Keller das Netz mit all dem, was da so kreucht und fleucht. Pluralismus gibt es nur deshalb, weil die Kellerkinder sich vernehmbar machen. Früher gab es die FAZ, die stramm konservative Meinungen von sich gegeben hat, man konnte aber sicher sein, dass die Frankfurter Rundschau am nächsten Tag sagt, das stimmt so nicht. Das war ein gewisser Kontrolleffekt. In der Oberwelt sind jetzt alle unter sich. Da gibt es keinen mehr auf den Fluren, der sagt, das könnte man doch auch mal anders sehen, das wäre vielleicht interessanter, muss ja nicht stimmen, aber könnte ja sein. Heute findet man zu Russland, wenn es da ein Ereignis gibt, in jeder Zeitung und in jedem Fernsehsender denselben Text, anekdotisch etwas anders präsentiert, aber vom Gehalt her ist es immer dasselbe.
Es ist schwer zu sagen, womit das zu tun hat. Vielleicht auch damit, dass der so genannte Qualitätsjournalismus finanziell als Geschäftsmodell enorm abschmiert. Das wird sich jetzt nicht verbessern. Ich kenne viele Leute, die Abos gekündigt haben, weil sie das nicht mehr ertragen können. Jeder Versuch der Unterwelt, in Kontakt zur Oberwelt mit Kritik oder Gesprächsangeboten zu kommen, scheitert. Die halten uns für Irre, Diskussion ausgeschlossen.
Beim WEF sind sie kapitalismuskritischer als die SPD oder unsere Linke
Sie haben Ihr Buch im November beendet, jetzt ist eine neue Welle entstanden. Es ist klar, dass eine gewisse Übersterblichkeit vorhanden ist. Man spricht davon, dass mit den neuen Mutanten noch einmal etwas Gefährlicheres auf uns zukommen könnte. Die Impfstrategie ist angelaufen, viele Regierungen machen nun einen Wettlauf aus Öffnungsstrategien, wer zuerst öffnet und wie weit. Wie glauben Sie, wird es weitergehen, wenn Sie das auf dem Hintergrund Ihrer Recherchen und Vermutungen einmal bewerten? Bleiben wir in der Panikspirale? Wird das Reset umgesetzt werden, was aber eigentlich nirgendwo zu sehen ist?
Van Rossum: Wie es weitergeht, weiß ich natürlich auch nicht. Aber man sieht, der Wille zur Pandemie bleibt. Die Mutanten sind völlig normal, niemand hat nachgewiesen, dass sie gefährlicher sind und sich schneller verbreiten. Das sind aus der Luft gegriffene Behauptungen. Mittlerweile gibt es über 2000 Mutationen, das ist völlig normal. Es gibt auch die Hypothese, dass Mutationen ein Zeichen sind, dass sich das virale Geschehen abschwächt.
Mittlerweile sind wahnsinnige Schäden entstanden, über die wir genauso belogen werden. Wenn ich höre, wir hätten nur 5 Prozent weniger BIP, dann kann ich nur lachen. Es geht vielen Leuten schlecht, das Geld ist da, aber von den Überbrückungsgeldern sind bislang nur 14 Prozent ausgezahlt. Es weiß jeder, dass bestimmte Läden, die Gastronomie usw. das nicht überleben können. Es wird immer wieder in Aussicht gestellt, damit die Leute nicht vollkommen durchknallen. Was wirklich kommt, weiß ich nicht. Jetzt geht bald die Virensaison zu Ende. Man wird sagen, das war alles der Erfolg des Lockdowns, was Quatsch ist. Es werden die Folgeschäden kommen, Selbstmorde, Menschen, die wegen der Hysterie nicht behandelt wurden, und die Pleitewellen. Ich nenne das eine Zerrüttungstechnik.
Alle werden mürbe gemacht und am Ende wimmern sie um eine Gnade oder eine Rettung. Das ist eine Behauptung, ich kenne keine Täter und Tatpläne, aber wohin man schaut, es wird gelogen, dass sich die Balken biegen, und ich versuche aus dem, was alles nicht stimmt, eine Richtung abzuleiten.
Das WEF spielt eine Rolle. Das sind Leute, die ganz kalt beobachten, was in der Welt passiert. Der Neokapitalismus hat die Welt ziemlich zugrunde gehen lassen und enormdestabilisiert. Beim WEF wird genau seziert und analysiert, wo es überall Probleme gibt: Migration, Überschuldung, Finanzmärkte, Klimaerwärmung etc. Sie sehen ganz genau, wenn es an einem Punkt kriselt dann bricht sehr schnell alles zusammen.
Der geplante Reset heißt nicht, wie manche glauben, dass die Superreichen noch mehr Kohle machen wollen, der Club der Reichsten und der mächtigsten Konzerne hat mehr als genug. Aber man hat verstanden, dass es eine erhebliche Anzahl nicht mehr kontrollierbarer Risiken gibt. Und wenn diese Krisen ausbrechen, dann wird der ganze Reichtum zu Spielgeld und löst sich in Rauch auf. Es geht um Stabilität und um neue Strukturen, die man in einer kontrollierten Krise, aber nicht in einer Panikkrise errichten kann.
Der Kapitalismus zerstört sich selbst mitsamt allen Folgeerscheinungen. Daher muss man das Ganze retten, die Wirtschaft auf Nachhaltigkeit umstellen, die Ungleichheit nicht größer werden lassen und einen vernünftigen Kapitalismus einführen. Das könnte man doch wie das WEF anstreben, bevor die Welt kaputtgeht? Oder gäbe es eine Alternative? Verdrängt die Initiative, die vielleicht mit der Pandemie einhergeht, andere Bemühungen zur Schaffung einer anderen Wirtschaft oder Lebensweise?
Van Rossum: Es ist letztlich egal, ob die Pandemie veranstaltet oder ob sie gekapert wurde. Man hat sich so lange darauf eingerichtet, dass so etwas kommt. Die Diagnosen des WEF können wir beide bedenkenlos teilen. Ungleichheit ist ein wichtiger Punkt. Die sind kapitalismuskritischer als die SPD oder unsere Linke. Die sehen die enorme Instabilität und die Tatsache, dass es keine globale Behörde gibt, dass es keine globale Handlungsebene gibt. Der WEF ist der Zusammenschluss der tausend reichsten und mächtigsten Konzerne, die weltweit agieren und ein unglaubliches Netzwerk haben. Das ist eine Handlungsebene ohne politisches Mandat. Das WEF hat sich schon lange darum bemüht, sich durch eine Fusionierung mit den Vereinten Nationen zum privaten Partner der UN-Organisation zu machen. Das ist kühn, aber es sind Leute, die von oben auf die Welt schauen und sehr große Zusammenhänge sehen. Sie rechnen schon lange mit Instabilität, die zum Kollaps führt.
Wir wissen ja, dass es chancenlos ist, 190 Staaten an einen Tisch zu setzen, um etwas zu entscheiden. Insofern kann das nur wie ein kalter Streich sein, also kein Staatsstreich, bei dem die MPs herausgeholt werden, sondern dass die Welt so mürbe ist, dass alle, sowohl die Einzelnen als auch die Staaten und die großen Konzerne, sagen: Ja, wir brauchen diese Handlungsebene. Damit wäre der Konsens und die Legitimität hergestellt, allerdings über den Umweg einer Pandemie.
Hinter den Schlagzeilen - Magazin für Kultur und Rebellion
Wie kreativ ist das Universum? Moderne Wissenschaftler entdecken in der Natur Elemente von Schönheit, Spiel und Freiheit. Offenbar spontan bringt das Leben immer neue Formen hervor. Die Evolution ist mehr als Daseinskampf und Wettbewerb. Sie scheint auf ein Ziel zuzusteuern: die Erschaffung von Lebewesen, durch deren Augen sich das Universum selbst betrachten und genießen kann. Kommt die Wissenschaft damit einem Gottesbeweis näher? Zumindest erzeugt es Freude und Ehrfurcht, zuzuschauen, wie sich die Natur in schöpferischer Freiheit entfaltet.
RTV Talk Spezial - "Leben wir in einer Scheindemokratie ?"
„Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von
all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.“
Winston Churchill, britischer Premierminister während des Zweiten
Weltkriegs, meinte mit diesem Satz: Die Demokratie ist nicht perfekt,
aber sie ist die beste Staatsform, die wir haben.
Immer öfter ist in den Medien die Rede von einer „Krise der Demokratie".
Was genau ist mit diesem Begriff gemeint? Ist die Demokratie wirklich
in einer Krise? Haben wir überhaupt noch eine Demokratie? Unser heutiger
Studiogast meint sogar, wir leben eher schon in einer Scheindemokratie.
Die Rede ist vom Diplom-Volkswirt Hans-Jörg Müller.
Blackrock kontrolliert die globale Wirtschaft
Wie einflussreich ist Blackrock? Und inwiefern kontrolliert der
Vermögensverwalter aus den USA die globale Wirtschaft? Blackrock und
viele weitere kapitalstarke Unternehmen wie State Street und Vanguard
nehmen enormen EInfluss auf die wirtschaftspolitischen Entwicklungen auf
der Welt und verdienen an Krisen und Kriegen. “Die Big Player arbeiten
zusammen“, sagt der Publizist und Philosoph Dr. Werner Rügemer im
Interview. In seinem Buch “BlackRock und Co enteignen“ beschreibt er
dieses neue globale Kartell. Und nicht nur das: BlackRock berät mit
seiner Künstlichen Intelligenz “Aladdin“ die wichtigsten Institutionen
der Welt: Die US-Regierung, EU-Kommission, EZB, IWF oder die FED und
verfügt so über immense Insiderinformationen. Reguliert werden diese
Schattenbanken nicht.
Michael Sailers Beiträge "BELÄSTIGUNGEN" bei Radio München
MICHAEL SAILER - Beitrag im Corona-Ausschuss, am 27.01.2023, 140. Sitzung "Resolution"
siehe auch unter dem Menüpunkt "Opera Corona / Sitzungen"
"Zeitenwende" - ins Neue Reich ?
"Zeitenwende" - ins Neue Reich ?
Das wird jetzt schwierig...
Eine „geimpfte“ Person (mit „Impfnachweis“), die sich erkältet, ist ungeimpft.
Eine „genesene“ Person (mit „Genesenennachweis“), die hustet, ist nicht genesen.
Und das ist kein Witz, sondern Vorschrift.
Viel Spaß mit „3G“, „2G“, „1G“ und „1G hoch zwei“!
1924-2014
Scholl-Latour galt viele Jahren als Ansprechpartner und Experte für die
Themenbereiche Naher Osten und Islam. Der studierte Arabistiker und
Islamkundler hatte für seine journalistischen Berichte die Welt bereist
und scheute bei seinen vielen Talkshow-Auftritten nur selten das klare
Wort. O.g. Zitat ist nicht schriftlich verbrieft und auch in
den zahlreichen Fernsehrunden nicht nachzuweisen. Als einzige Quelle
gilt der Bezug auf eine Diskussionsveranstaltung mit Scholl-Latour durch
den deutschen Politikwissenschaftler Bassam Tibi in seinem Buch „Europa
ohne Identität? Europäisierung oder Islamisierung”.
Dort heißt es:
„Im
Mai 1998 war ich mit Bundesaußenminister Klaus Kinkel im Berliner Haus
der Kulturen zu einem Dialog über den Islam. Der auf dem Podium
anwesende, mit mir befreundete Publizist Peter Scholl-Latour wies im
Zusammenhang mit den Migrationsschüben auf das unverhältnismäßige
Bevölkerungswachstum (...) hin; Scholl-Latour prägte den Satz: ,Wer
Kalkutta einführt, wird selber zu einem Kalkutta.' Minister Kinkel nahm
diesen, in der Tat zum Nachdenken veranlassenden Satz reflektierend
auf.”
Quelle mit Link zu der Seite aus dem Buch von Bassam Tibi:
Quelle
«Die
wahabitische Lehre, eine eigentliche Sekte, ist das Intoleranteste, was
es überhaupt gibt. Da die Saudi sehr viel Geld haben, können sie diese
extreme Form des Islam verbreiten, die mit dem Koran gar nicht vereinbar
ist. Sie finanzieren die Moscheen in Westeuropa, in Bosnien, in Afrika.
Das wäre an sich nicht schlimm. Aber von hier aus wird diese extreme
Form des Islam verbreitet.»
Ausbreitung der extremen Form des Islam
Wir leben in einer Zeit der Massenverblödung
Peter SCHOLL-LATOUR über die Ukraine
ein Interview aus 2014
geboren 1977
Mitherausgeber des Magazins Multipolar,
freier Journalist und Autor mehrerer politischer Sachbücher
Paul SCHREYER - kurz vorgestellt
Die Corona-Zeit war eine internationale, autoritäre Entgleisung
Magazin Multipolar
Herausgeber: Stefan KORINTH, Paul SCHREYER, Ulrich TEUSCH
Interview mit Robert CIBIS über politische Planspiele
Paul SCHREYER - im Corona-Ausschuss
Verschmelzung von Lobbyismus und Politik, Insidergeschäfte
Gesprächsteilnehmer beim Corona-Ausschuss (siehe auch "OPERA CORONA, Sitzungen, 21. Sitzung)
Paul SCHREYER - im Corona-Ausschuss
Internationale Pandemie-Planspiele und weltweiter Gleichklang der Corona-Massnahmen
Bücher
Chronik einer angekündigten Krise - wie ein Virus die Welt verändern könnte
"Die Angst der Eliten"
"Wir sind die Guten" (Co.-Autor : Mathias BRÖCKERS)
"Die Angst der Eliten"
"Wer regiert das Geld"
CORONA - die angekündigte Krise
Chronik einer angekündigten Krise
Corona, lock-down & Event 201 - Interview
Gespräch bei NARRATIVE mit Robert CIBIS - zu Drehbüchern für Planspiele
Warum ist gerade Deutschland so streng bei den Massnahmen ?
Pandemie-Planspiele - Vorbereitung einer neuen Ära ?
Bücher
"Chronik einer angekündigten Krise."
Wie ein Virus die Welt verändern konnte.
Kurzbeschreibung:
Die Politik der Angst? Ob in Politik, Wirtschaft oder Privatleben: Das
Coronavirus gibt den Takt vor. Tausende Unternehmen steuern auf den
Konkurs zu, kaum für möglich gehaltene Einschränkungen der Bürgerrechte
werden ohne Diskussionen beschlossen - auf unbestimmte Zeit. Viele
Menschen verharren in Angst und Passivität. Regierungen unterwerfen sich
Empfehlungen von Experten, eine Opposition ist kaum zu sehen und die
Medien hinterfragen wenig. Was geschieht hier eigentlich? Die
vordergründig chaotisch erscheinenden Reaktionen auf den Virus, werden
von Paul Schreyer in einen erhellenden globalen Kontext gestellt.
Deutlich wird: Einige der aktuellen Entwicklungen scheinen nicht
zufällig.
"Wir sind die Guten"
Die woke Blase und was dahinter steckt
Ralf Schuler ist einer der wichtigsten Politikjournalisten Deutschlands. Viele Jahre war er Hauptstadtkorrespondent der BILD, bis es ihm im Juni 2022 im wahrsten Sinne des Wortes zu bunt wurde. In seinem Vortrag auf dem DemoFürAlle-Symposium »Manipulierte Gesellschaft. Warum funktioniert #Propaganda?« am 1. Juli 2023 in Hanau berichtet er kurzweilig darüber, wie sich große Medienhäuser aus finanziellen Interessen oder ideologischer Überzeugung der #LSBT-Agenda verschreiben, was Schuler als „Missbrauch der eigenen Plattform“ kritisiert.
Interview - eine Weltregierung wird totalitär
Bücher
"Kontrollverlust - Wer uns bedroht und wie wir uns schützen"
"Fremdbestimmt - 120 Jahre Lügen und Täuschung"
Diskussion von Journalisten und Publizisten
mit: Dr. Paul Brandenburg (Publizist und
Mediziner), Andreas Mölzer (Publizist und ehem. FPÖ-Politiker), Ercan
Karaduman (Publizist und Politikberater)
und Barbara Tóth (leitende
Redakteurin beim „Falter“). Moderation: Katrin Prähause
Come-back der Corona-Massnahmen: Leiden ohne Ende ?
mit:
Klaus PÜSCHEL - Pathologe und Bestseller-Autor
Julia NEIGEL - Sängerin
Christian JOUKHADAR
- Wiener Internist (möchte mit seiner
Impfbus-Initiative für eine höhere Durchimpfungsrate sorgen und sich
dabei über mangelnde Unterstützung durch die Regierung ärgert)
Günther LOEWIT - Landarzt und Autor (kritisiert die Idee einer Impfpflicht
und fordert eine möglichst schnelle Rückkehr zu einem normalen Leben)
Hans MAHR - Medienmanager (appelliert an die Vernunft der Bürger,
um weitere für die Wirtschaft extrem schädliche Lockdowns zu verhindern)
Billy SIX im Gespräch über seine zahlreichen Inhaftierungen
Der Journalist Billy Six bereist immer wieder die Konfliktherde der Erde. Dass er dabei gelegentlich von Landesregierungen bzw. deren Geheimdiensten wegen Spionageverdacht oder ähnlichem festgesetzt wird, ist meistens der instabilen politischen Lage der jeweiligen Länder geschuldet.
Billy Six konnte sich darauf verlassen, dass die Bundesregierung bzw. die Auslandsvertretung Deutschlands alles in die Wege leitet, um ihn schnell zu befreien.
Nach seiner jüngsten Verhaftung in Venezuela musste der ehemalige Auslandskorrespondent und jetziger Chefredakteur des Deutschland-Magazins feststellen, dass die deutschen Behörden nicht nur nicht geholfen haben, sondern anscheinend auf eine Haftverlängerung hingearbeitet haben.
Dieses befremdliche Verhalten, was mit einer angenommenen AfD-Nähe des Journalisten in Verbindung stehen soll, landete dieses Jahr vor dem Bundesverfassungsgericht.
Das Interview führte Markus Fiedler.
geb. 1983
Seine Enthüllungen geben Einblicke in das
Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von
Geheimdiensten – überwiegend jenen der Vereinigten Staaten und
Großbritanniens.
After Dark - Ken Jebsen im Gespräch mit Jens Lehrich (Fair Talk)
kurz vorgestellt
Ken Jebsen ist aus meiner Sicht einer der klügsten Köpfe im
Journalismus. Seine Beiträge sind gefürchtet, seine Rhetorik erschlägt
sanfte Gemüter.
Mit seinem Sender KenFM ist er nun ins Internet
ausgewandert. Jornalisten wie er sind existenziell wichtig für ein Land,
das in freiheitlicher Demokratie
um Wahrheit und Klarheit
bemüht ist. Wohltuend dieser Mensch im Kampf für Gerechtigkeit und mit
dem Mut eines aufrechten Journalisten.
Rede in Stuttgart im August 2020
Ken JEBSEN im Gespräch mit ...
die neue Pressefreiheit in dem Land, in dem wir gut und gerne leben
im Gespräch mit Flo Osrainik - Buch: Das Corona-Dossier
Unter falscher Flagge gegen Freiheit, Menschenrecht und Demokratie
Die Corona-Aufklärungsoffensive
Wir machen weiter !
Wer Diskussion und Zweifel in einer Demokratie verhindert, ist kein Demokrat.
Keine
Diskussion auf breiter MEdienfront von Wissenschsftlern, Ärzten, use.
aber Bauer sucht Frau wird auf allen Kanälen ausgestrahlt-
1 x wöchentlich erscheinen hier sehr interessante Artikel von klugen Menschen
Thomas Stimmel ist international tätiger Journalist, Fotograf, Sänger und Publizist. Er ist Gründer des Medienhauses Ars Vobiscum Media e. U. und Herausgeber des Stichpunkt Magazins.
Corona-Aufarbeitung - Warum nicht alles Gold ist, was glänzt
Eine Analyse von ORTWIN ROSNER
Die Welle an drehbuchreif heruntergespulten Selbstentsühnungsritualen dient weniger den Opfern der Pandemiepolitik als dem Machterhalt der gesellschaftlichen Eliten.
Jeder wird jemanden kennen ... - Vom Ende des bleiernen Schweigens - Dokumentation Teil 1
Die Plakat-Kampagne „Jeder wird jemanden kennen,..." war Anlass für mich, dem aktuellen gesellschaftlichen Zustand nachzugehen. Wie geht es einer Gesellschaft, die über drei Jahre drastische Einschränkungen erfahren musste. Einer Gesellschaft in der Menschen seitens der Politik bewusst mit immer strengeren Maßnahmen gedroht wurde. Wie intakt ist eine Gesellschaft, die Maßnahmenkritiker trotz wichtiger Argumente aus der gesellschaftlichen Mitte und dem medial- politischen Debattenraum entfernt? Kann ein gesellschaftliches Miteinander und "Heilung" möglich sein, wenn nach dem offiziellen Ende der "pandemischen Notlage" seitens führender Medien und Politik keine tiefgreifende Aufarbeitung angestrebt wird? Wie steht es um die Sprachlosigkeit vieler Menschen und um die Angst, das Erlebte zu thematisieren? Ich danke allen beteiligten Personen für deren Mut, ihre eigene Meinung offen auszusprechen –das bleierne Schweigen zu durchbrechen. Trotz unterschiedlichster Standpunkte, kristallisiert sich ein klarer Wunsch bei allen Gesprächspartnern heraus: Es ist der Wunsch gehört und "gesehen" zu werden.
Jeder wird Jemanden kennen ... - Vom Ende des bleiernen Schweigens - Dokumentation Teil 2
Jeder wird Jemanden kennen - Vom Ende des bleiernen Schweigens - Dokumentation Teil 2
Der 2. Teil der Doku.Reihe über das Thema: “Aufarbeitung der letzten Jahre.”
Schweigen ist leicht, wenn niemand fragt. Doch es gibt immer mehr Menschen, die nachfragen wollen. Die das Schweigen der letzten drei Jahre durchbrechen wollen. Die einen Diskurs auf Augenhöhe anstreben, für eine Gesellschaft, die wieder heilen kann.
Vielen Dank an:
Gabriela S.: Pflegeassistentin
Daphne Hruby: Journalistin
Tina K.: Krankenschwester
Eva Herzig: Schauspielerin
Gabriela B.: Impfgeschädigte
Ulrike Guérot: Politikwissenschaftlerin
Weitere Informationen zur Kampagne und Kontakt:
https://wir-emus.com/jeder
Den Initiatoren der Kampagne ist es wichtig zu betonen, dass das Projekt unabhängig und frei von jeglicher Parteipolitik realisiert wird.
Film & Schnitt Thomas Stimmel
© Stichpunkt Magazin 2023
Industriestrasse 36
12099 Berlin
mail@kai-stuht.com
Zum Interview: https://empty-film.eu
➥ Information zum Walk von München nach Berlin - http://ignorance-meditation.eu/
Wird eine Gesellschaft in die Depression und in den Suizid getrieben ?
Lieber spät als nie - wie Künstler der Politik den Spiegel vorhalten
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Film über ein Jahr, das die Welt verändert hat.
inside Tagesschau
zwischen Nachrichten und Meinungsmache
»Links, elitär, tendenziös: Ex-ARD-Mann erhebt schwere Vorwürfe gegen Tagesschau!« Focus
»Sechs Jahre als Redakteur in der Planung der Tagesschau
haben mich nachdenklich gemacht. Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass
sich auch zahlreiche Zuschauer ähnliche Fragen stellen. Wer beeinflusst
die Sendungen, bestimmt die Themen und sucht die Experten aus? Ich
entschloss mich, über meine Erfahrungen bei Deutschlands wichtigster
Nachrichtenmarke ein Sachbuch zu schreiben.
Werden wir wirklich objektiv informiert?
Die Tagesschau
ist die wichtigste Nachrichtenmarke des Landes. Millionen Menschen
informieren sich täglich mit ihr. Doch immer mehr Zuschauer beklagen
eine einseitige Berichterstattung: über die Flüchtlingskrise, die
Coronazeit, den Klimawandel oder die Kriege in Gaza und der Ukraine.
Sechs Jahre lang habe ich bei der Tagesschau die Themen der
Sendungen geplant. In meinem Blick hinter die Kulissen zeige ich, wie
Karrieristen, Machtkämpfe und politische Überzeugungen die Sendung
prägen. Ich hinterfrage die Nähe zur Politik, die Rolle der Experten und
den Umgang mit der AfD.
Wer macht und wer prägt die Tagesschau?
Seriös, ausgewogen und neutral - so ist das Image der Tagesschau. Beim Blick hinter die Kulissen der >Macht um Acht< fällt aber auf: Auch bei der Tagesschau geht
es um Quote und Unterhaltung. Obwohl keine deutsche Redaktion sich mit
ihren Ressourcen messen kann, läuft einiges falsch. [...]
Ich thematisiere die Boulevardisierung und die politisch einseitige Berichterstattung der Tagesschau,
die ihrer Aufgabe, eine kritische Distanz zu den Herrschenden zu
halten, nicht gerecht wird. Denn sie wird von einem elitären Kreis von
Personen verantwortet, die ähnliche politische Ansichten haben und fast
ausschließlich aus dem Westen kommen.« Alexander Teske
»Ex-Tagesschau-Redakteur
Alexander Teske über seine ehemaligen Kollegen bei der ARD: >Sie
sind die klassische Stammwählerschaft der Grünen<« Neue Zürcher Zeitung
Warum eine Impfpflicht gegen Masern völliger Blödsinn ist
Ein Beitrag zum Impf-Mobbing schon bei den Masern in 2019
wo bleibt die Wende nach dem Weimarer Urteil
Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz
siehe auch unter dem Menüpunkt OPERA Corona / KRITIKER
Bücher
"Die Seuchen-Erfinder"
Von der spanischen Grippe bis EHEC: So werden wir von unseren Gesundheitsbehörden für dumm verkauft!
siehe auch unter dem Menüpunkt "Bücherstübchen"
seine Bücherliste (erschienen beim Kopp Verlag)
Interview bei klaTV "Medienverbrechen und Manipulation"
Interview mit Ken Jebsen "Gekaufte Journalisten"
Der gekränkte Journalist
Für den einstigen FAZ-Redakteur gab es irgendwann nur noch ein Thema: die Überfremdung Deutschlands. Am Freitag, den 13. Januar ist er verstorben.
Am Ende war nur noch Verbitterung. Über „Migrantenbanden“, twitterte Udo Ulfkotte in den letzten Tagen, über „zugewanderte Sex-Monster“ und „südländische Pisser“. Es gab für ihn längst nur noch ein Thema: die vermeintliche Überfremdung Deutschlands und ein, nach seiner Sicht, drohender „Bürgerkrieg“.
Es hatte anders begonnen. Ulfkotte, 1960 im westfälischen Lippstadt geboren, landete nach seinem Rechtsstudium bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er reiste viel, berichtete aus Afrika und dem Nahen Osten. Schon da aber entwickelte er ein Faible für Geheimdienste – und kühne Thesen. So sei der BND im Besitz von Videos deutscher Abgeordneter, die diese mit Prostituierten im Ausland zeigten, schrieb er einmal. Oder dass die Ukraine der EU mit radioaktivem Haschisch drohe.
Bei der FAZ ging man zunehmend auf Distanz. 2003 war, nach 17 Jahren, dort für Ulfkotte Schluss. „Sehr verletzt“ habe ihn der Abgang, hatte er immer wieder betont. Fortan wird Ulfkotte zum frühen Lautsprecher des Wutbürgertums. Seine Buchtitel rufen einen Alarm nach dem anderen aus: „Der Krieg in unseren Städten“, „Propheten des Terrors“, „Albtraum Zuwanderung“.
Vor einer „schleichenden Islamisierung“ warnt Ulfkotte, reist mit Vorträgen durchs Land. Er will eine Anti-Islam-Partei gründen, wozu es nicht kommt. Immer weiter verrennt sich Ulfkotte in rechten Verschwörungstheorien, schreibt von Geheimbünden und „wahren Mächten“ im Hintergrund.
Seine letzten Bücher veröffentlicht er im Kopp-Verlag, der auch über Ufos oder Freimaurer publiziert. Im Januar 2015 steht Ulfkotte bei Pegida in Dresden auf der Bühne. Sein Groll richtet sich auch gegen frühere Kollegen. „Gekaufte Journalisten“ ist eines von Ulfkottes letzten Werken. Es wird ein Bestseller. Aus seiner früheren Redaktion werden ihm da längst „bizarre Fantasien“ attestiert.
Am Ende lebte Ulfkotte zurückgezogen, wie er sagte, als autarker Selbstversorger. Wo, hielt er geheim. Er passe „nicht in Schubladen“, sagte er. Am Freitag starb er laut seiner Familie an einem Herzinfarkt. Seine Anhänger reagierten, wie Ulfkotte es wohl selbst getan hätte, und fragten: „War es Mord?“
Die Geheimakte - Corona-Expertenrat
27.01.2024: Die Geheimakte Corona-Expertenrat - ein Dokumentarfilm von Aya Velázquez
Wir brauchen eine Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland. Da die verantwortlichen Politiker, Politikberater und Personen des öffentlichen Lebens, die bei der sozialen Ausgrenzung von Ungeimpften mitgemacht haben, uns Diskurs und Aufarbeitung verweigern, habe ich vorgelegt und einen Dokumentarfilm über die deutsche Maßnahmenpolitik produziert.
Inhaltlicher Aufhänger sind die Protokolle des Corona-Expertenrats der Ampelregierung, die durch den Arzt Christian Haffner freigeklagt und teilgeschwärzt herausgegeben wurden.
In Teil 1: "Die Geheimakte Corona Expertenrat" setze ich mich mit der fragwürdigen Rolle der "Experten" auseinander, die die deutsche Corona-Politik durch ihre Beratungstätigkeit maßgeblich mitbestimmt haben. Im Zentrum stehen soll dabei die Frage, wie es im Winter 2021/22 in Deutschland zu den zahlreichen Grundrechtseinschränkungen, antidemokratischen Entgleisungen wie 2G oder 3G, Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, den Masken- und Testpflichten für Kinder, den Demo- und Berufsverboten kommen konnte - sowie zu den traurigsten, langfristigen Resultaten der deutschen Maßnahmenpolitik: Massive Impfschäden, überdurchschnittlich hohe Krankenstände, sowie eine statistisch signifikante Übersterblichkeit.
Teil 2 - "Epilog - Wie sind wir eigentlich hier hingekommen?" - ist ein Zoom aus der Causa Expertenrat in das "bigger picture": Eine chronologische Zeitreise durch die Jahre 2016-2023. Dabei soll es unter anderem um die Frage gehen, wer die Nutznießer des globalen Pandemie-Regimes waren, warum in Deutschland die politische Stimmung gegen Ungeimpfte so eskaliert ist, wer beim deutschen Maßnahmenregime alles begeistert mit marschiert ist, wer nicht, und warum.
Mein herzlichster Dank geht an den Arzt Christian Haffner, der die Protokolle des Corona-Expertenrats erfolgreich freigeklagt hat, und Mario Martin, der mir das Filmemachen beigebracht hat - sein viel zu früher Tod im letzten Jahr hat mich tief bewegt, daher ist dieser Film Mario gewidmet. Ich danke meinem Audio Editor Linski, meinem wundervollen Sprecher Andreas Sparberg, Stefanie, P3likan, Stefan, Jens, Daddy Boom, I.P., C.E., Bastian Barucker, Matthias von Koblinski, Tom-Oliver Regenauer, den fleißigen Rechercheuren der CORONA RAF und des Social Engineering Archiv, Bobby Rajesh Malhotra, Simon Goddek, Jim Haslam, Snicklink, Philippe Debionne, Earlyhaver, MeowMuhCow, Kevin McKernan, DRASTIC & US Right To Know.
Mein herzlichster Dank geht auch an all jene, die meine Arbeit in den letzten Jahren und Monaten finanziell unterstützt haben und dadurch diesen Film überhaupt erst möglich gemacht haben!
Weitere Dokumentarfilme sind in Planung - Themenschwerpunkte: Lab Leak und Zukunft des zivilen und militärischen "Pandemic Preparedness"-Komplexes, Agenda 21, die SDGs und Agenda 2030. Danke, dass ihr mit euren Spenden meinen unabhängigen Journalismus möglich macht!
In den nächsten Tagen wird eine englische Version der Doku erscheinen, stay tuned:)
"WHO-Pandemievertrag ist totalitär"
im Gesapräch mit Milena Preradovic
Werden wir jetzt fremdbestimmt ?
Wird dier WHO in Zukunft uns unsere Menschenrechte, Würde und Freiheit rauben ?
Dr. Gudula Walterskirchen ist seit 2005 freie Publizistin, Buchautorin, Vortragstätigkeit und Kolumnistin im In- und Ausland. Derzeit u.a. in den “Salzburger Nachrichten”, “Die ganze Woche”, “Cato - Magazin für neue Sachlichkeit”. Gespräch über das Vorhaben der WHO (Weltgesundheitsorganisation).
Buchvorstellung "Systemversagen" - zum Versagen globaler Institutionen
Vom Partikularinteresse des Westens zu den multiplen Krisen in der Welt
Demokratie sowie Grund- und Freiheitsrechte erscheinen uns als
selbstverständlich, sie sind es aber nicht. Sie waren stets die Ausnahme
und galten nie für alle Menschen. Das hat die Geschichte gezeigt, und
das zeigt sich auch heute noch in vielen Ländern. Jene Institutionen,
die für Kontrolle und Korrektur in einem Staatswesen sorgen sollten,
haben immer wieder versagt, die Verantwortlichen geschwiegen oder das
Unrecht sogar legitimiert und gerechtfertigt. Parlamentarier,
Gewerkschaften, Standesvertretungen, Universitäten, Justiz, Behörden,
Medien – sie alle erlagen der Propaganda oder wurden zu Instrumenten der
Repression. Anhand von zahlreichen historischen und aktuellen
Beispielen werden die Hintergründe ausgeleuchtet: Wie kann das
geschehen? Warum versagen Kontrollsysteme? Warum gelingt es, den
Widerstand zu ersticken und Zensur auszuüben? Und was sind die
Konsequenzen daraus für liberale Demokratien und unsere Gesellschaft
heute ?
GABY WEBER - Romanistin, Journalistin, Filmemacherin, Publizistin
klagt seit Jahren für den Zugang zu den Akten, die bei den parteinahen
Stiftungen unter Verschluß liegen, lebte jahrelang in Uruguay, jetzt in
Buenos Aires.
"Wir sind alle entrechtet, kein Rechtsweg - kein Rechtsstaat"
Uruguay: Ein Land trotzt den Maßnahmen. Belege zur Unwirksamkeit der Maßnahmen im internationalen Vergleich
Uruguay setzt Pfizer „die Pistole auf die Brust“: Nachweis der
Wirksamkeit der Impfungen ist umgehend zweifelsfrei zu erbringen!
Beitrag im Corona-Ausschuß - 212. Sitzung - 08.07.2022 - "Schande"
klagt seit Jahren für den Zugang zu den Akten, die bei den parteinahen
Stiftungen unter Verschluß liegen, lebte jahrelang in Uruguay, jetzt in
Buenos Aires.
"Wir sind alle entrechtet, kein Rechtsweg - kein Rechtsstaat"
Uruguay: Ein Land trotzt den Maßnahmen. Belege zur Unwirksamkeit der Maßnahmen im internationalen Vergleich
Uruguay setzt Pfizer „die Pistole auf die Brust“: Nachweis der
Wirksamkeit der Impfungen ist umgehend zweifelsfrei zu erbringen!
Beitrag im Corona-Ausschuß - 212. Sitzung - 05.07.2024 - "Aus der Nähe und von der Ferne"
geboren 1974
''Prüfe alles, Glaube wenig, Denke selbst.''
DIE REGELN DES TAGES
Nachrichten sind nicht (mehr) dazu da, nur zu sagen, was passiert ist – sondern um den Marschbefehl des Tages durchzugeben. Neue Impfungen und Pandemiegesetze. Was du denken und sagen darfst. Und natürlich wie du zu fühlen hast: gehorsame Dankbarkeit! Telegram Facebook Twitter WhatsApp
Wenn Sie am Morgen, lieber Leser, aus dem Haus gehen – so Sie dieser Tage überhaupt aus dem Haus gehen dürfen – woraus besteht Ihre vorherige Morgenroutine?
Sie sind aufgestanden. Vielleicht haben Sie einige Social-Media-Meldungen gelesen und sich über etwas aufgeregt. Sie haben wahrscheinlich einen Kaffee getrunken, hoffentlich auch ein nahrhaftes Frühstück gegessen. Wenn Sie in einem Teil der Welt wohnen, wo das Wetter sich ernsthaft von Tag zu Tag ändert, haben Sie vielleicht auch die Wettervorhersage für den Tag geprüft und Ihre Kleidung vorab der zu erwartenden Witterung angepasst.
Wenn es Ihnen so geht wie mir, dann drehen Sie – seit 2020 und bis heute! – noch immer jedes dritte Mal nach dem Verlassen des Hauses nochmal um, weil Sie Ihre Maske vergessen haben. Die Maske zu vergessen, das wäre heutzutage schlimmer, als ohne Hose aus dem Haus zu gehen!
Jedoch, die Zähne zu putzen, die Hose überm Hintern und eine Maske im Gesicht zu tragen – oder einsatzbereit etwa unterm Kinn – das ist alles genügt seit einiger Zeit nicht mehr als Morgenroutine!
Bevor der gute Bürger unserer schönen neuen Pandemie-Welt in den Tag startet, informiert er sich brav, was die Regeln des Tages sind. Wohin darf ich gehen? Darf ich einkaufen gehen? Darf ich zur Arbeit? Welche Injektionen habe ich mir heute verabreichen zu lassen?
NUR NICHT DIE TOMATEN
Ich schmunzele ja über gewisse Moralbewegte: Man pflegt seine panische Angst vor genmanipulierten Tomaten, welche ja doch gegessen und verdaut werden, aber bei der Injektion von Gentechnik zwecks Umprogrammierung der Körperzellen beschwert man sich nur darüber, dass man nicht früh genug drankommt.
Es ging einigen Mitbürgern, so vermute ich, noch nie zuerst um die Sache an sich. Nicht bei den Tomaten und nicht bei der Impfung. Es geht ums Dabeisein, ums Mitmachen und Einreihen, gern auch ums Einreihen in das, was ich die Panik des Tages nenne. Wenn die Panik des Tages sich gegen »Gentomaten« richtet, dann macht man bei der Gentomatenpanik mit. Wenn die Panik des Tages sich gegen jene Ungehorsamen richtet, die sich nicht Gentechnik injizieren ließen, dann richtet sich auch die eigene Wut eben gegen diese. Und wer auf die Widersprüche hinweist, dem ist man nicht etwa dankbar – der wird zum Gegner und Feind!
Ob man nun ein inkohärenter Gerngehorsamer ist oder ein stolzer Selbstdenker, beide wollen an der Gesellschaft teilhaben, und also werden beide jeden Tag damit beginnen müssen, sich die Regeln des Tages zu vergegenwärtigen: Was kann und darf ich heute machen? Welche Regeln wurden für heute erlassen?
GLÜCK IM MANÖVER
Spielt es noch eine Rolle, was an Inhalten in den Nachrichten gesagt wird? Ob Sie die bekannten Konzern- oder Staatsmedien konsumieren, oder ob Sie sich bei freien Denkern informieren, es bleibt doch Fakt und Realität, dass Sie sich an die gleichen Regeln werden halten müssen – oder diese Regeln, um sie klug und legal umgehen zu können, zumindest gut kennen sollten.
2021 geht zu Ende, 2022 steht vor der Tür. Nicht nur das Virus mutiert (und gibt den Mächtigen immer wieder einen Anlass zur »Buchstabenpanik«), auch unser Leben mutiert.
Das Leben ist zu einem Zustand der staatlich verordneten Dauerpanik mutiert. An allen unseren Zukunftsplänen werden jetzt Fragezeichen angehangen. Elli und ich habe uns daran gewöhnt, den Kindern keine hundertprozentig festen Versprechen auch nur für die nächste oder übernächste Woche zu geben. Ganz automatisch werden alle Aussagen über die Zukunft mit einem Warnhinweis ergänzt: »wenn nichts wegen Corona dazwischen kommt«, wie ein neues »Inschallah« – so Gott will.
Unser Leben ist mutiert, und die Mutationen beginnen schon am Morgen. Wir bringen morgens in Erfahrung, welche Regeln gelten, welche Masken wir zu tragen haben, vorm Gesicht und vor der Seele.
Wir manövrieren durch den Tag, und wir hoffen, nicht mit Fuß in den Fallen immer neuer Verbote und Befehle hängenzubleiben.
Wir manövrieren uns durch den Tag, und wir hoffen heute, uns auch ebenso erfolgreich durchs nächste Jahr zu manövrieren.
Sicher, sicher: Ich wünsche Ihnen, mir und uns allen alles denkbar Gute fürs kommende Jahr. Ich wünsche Ihnen starke Gesundheit am Körper und am Geist, dazu wirtschaftlichen wie auch persönlichen Erfolg.
Vor allem aber wünsche ich Ihnen, ganz konkret im kommende Jahr 2022, dass Sie jederzeit erfolgreich zwischen den täglich wechselnden Regeln manövrieren mögen – und es Ihnen doch gelingt, nach Ihren eigenen Regeln zu leben.
Von jetzt auf gleich - ein Kommentar zur Flutkatastrophe im Ahrtal im Juli 2021
Daniel Weinmann arbeitete viele Jahre als Redakteur bei einem der bekanntesten deutschen Medien. Er schreibt unter Pseudonym.
Impfverweigerer sind Straftäter
Die Omikron-Diskussion wirkt zunehmend absurd
Johnson & Johnson ruft Impfstoff-Charge zurück
Ungeniert: Immer mehr Bundesländer fallen beim Tricksen auf
Wie viele Geimpfte / Ungeimpfte liegen wirklkich auf den Intensivstationen
"Verachtung nach unten"

siehe auch Beitrag im Corona-Ausschuß (Menüpunkt "Opera Corona" / Sitzungen ) Nr. 217 "Affentheater" vom 06.09.2024
geboren 1959
Autor der Jahrbücher "verheimlicht, vertuscht, vergessen", hat viele Bücher veröffentlicht, u.a. "Das RAF-Phantom"
"Die Welt wird mit Schocks regiert !"
Beitrag im Corona-Ausschuss - 58. Sitzung
Zentralisierung politischer und weltwirtschaftlicher Macht, Problem des Corpokratismus
Mythos = das Virus; Co-Mythos - die Laborfrage
