
Halte fest -
Du hast vom Leben doch
am Ende nur Dich selber.
(Theodor STORM, 1817-1888, Schriftsteller und Jurist)
Foto:
PRISMA ARCHIVO | alamy-stock
Sind Beiträge oder Videos nicht mehr aufrufbar, sind sie der alltäglichen Zensur anheimgefallen,
im besten Deutschland aller Zeiten; ich sorge in jedem Fall für Wiedereinstellung oder Ersatz.
"AUCH WENN DIE WAHRHEIT GELÖSCHT WIRD, SIE WIRD HERAUSKOMMEN."
Unsere Mängel,
unsere gefährlichen Abgründe,
unser unterdrückter Hass,
unsere langen Phasen von Schwäche
und Verzweiflung
sind unwichtig.
Wenn
wir erst all das korrigieren,
um erst dann auf die Suche
nach unseren
Träumen zu gehen,
werden wir das Paradies nie erreichen.
Wenn wir
aber alles,
was nicht gut an uns ist,
akzeptieren und dennoch finden,
dass wir ein
frohes und glückliches Leben verdient haben,
öffnen wir ein riesiges
Fenster,
durch das die Liebe hereinströmen kann.
Ganz allmählich werden unsere
Mängel
von alleine verschwinden, denn -
WER GLÜCKLICH IST,
KANN DIE WELT MIT DEN AUGEN DER LIEBE SEHEN -
DIESE KRAFT REGENERIERT ALLES,
WAS IM UNIVERSUM EXISTIERT.
(Paolo COELHO, geb. 1947, Brasilianischer Schriftsteller)
Quelle: Blickwinkel bei YT
Kommentar eines Nutzers:
"Stimmt, der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist."
Wenn man auf seinen Lebensweg zurück sieht,
den "labyrinthisch irren Lauf" desselben überschaut
und nun so manches verfehlte Glück,
so manches herbeigezogene Unglück sehen muß,
so kann man in Vorwürfen gegen sich selbst leicht zu weit gehn.
Denn unser Lebenslauf ist keineswegs schlechthin unser eigenes Werk,
sondern das Produkt zweier Faktoren,
nämlich der Reihe der Begebenheiten
und der Reihe unserer Entschlüsse,
welche stets ineinander greifen und sich gegenseitig modifizieren.
Hinzu kommt noch, daß in beiden unser Horizont immer sehr beschränkt ist,
indem wir unsere Entschlüsse nicht schon von Weitem vorhersagen
und noch weniger die Begebenheiten voraussehen können,
sondern von beiden uns eigentlich nur die gegenwärtigen recht bekannt sind.
Deshalb können wir, solange unser Ziel noch fernliegt,
nicht einmal gerade darauf hinsteuern,
sondern nur approximativ und nach Mutmaßungen unsere Richtung dahin lenken,
müssen also oft lavieren.
Alles nämlich, was wir vermögen, ist,
unsere Entschlüsse allzeit nach Maßgabe der gegenwärtigen Umstände zu fassen,
in der Hoffnung, es so zu treffen,
daß es uns dem Hauptziel näher bringe.
So sind denn meistens die Begebenheiten und unsere Grundabsichten
zwei nach verschiedenen Seiten ziehende Kräfte,
und die daraus entstehende Diagonale ist unser Lebenslauf.
Entdecken Sie die Geheimnisse des menschlichen Geistes und entfalten Sie Ihr volles Potenzial. Lernen Sie, Ihre Gedanken, Emotionen und Handlungen bewusst zu steuern, um klarer, kraftvoller und erfüllter zu leben. Tauchen Sie ein in die Welt der Psychologie, Neurowissenschaften und Persönlichkeitsentwicklung und verwandeln Sie Ihre Perspektive auf sich selbst und das Leben.
Beschreibung
Ein Ort für dunkle Wahrheit und tiefe Erkenntnis.
Hier findest du schonungslose Einsichten aus der Philosophie und Psychologie — inspiriert von Denkern wie Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche und Carl Jung.
Wir sprechen über den Willen, das Leiden, das Selbst und den Abgrund.
Nicht zur Motivation, sondern zur Konfrontation.
Wenn du fühlst, dass etwas in dir zerbricht, dann bist du genau richtig hier.
Ich gehe die Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren ... ich bin ohne Hoffnung.
Es dauert endlos, wieder heraus zu kommen.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als sähe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben,
schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich sehe es.
Ich falle immer noch hinein ... aus Gewohnheit.
Meine Augen sind offen.
Ich weiß, wo ich bin.
Es ist meine eigene Schuld.
Ich komme sofort heraus.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich gehe drumrum.
Ich gehe eine andere Straße.
(unbekannter Verfasser)
Dr. Kathy PRACHER-HILANDER - Wirtschafts- und Sozialpsychologin aus Wien
Beitrag im Corona-Ausschuss / 45. Sitzung (siehe auch unter dem Menüpunkt "Psychologen, Pracher-Hilander)
Elsa Mitmannsgruber - Cronapolitik: Psychologische Kriegsführung - bitte nicht einknicken !
Interview auf Auf1 (siehe auch unter dem Menüpunkt Auf1 unter "Neue Medien")
Covid und der Verlust der Empathie
In den letzten 3 Jahren ging in der Bekämpfung von Corona viel Empathie verloren. Über die neue Realität zwischen Maskenpflicht und Impfdruck spricht Gerd Buurmann mit dem Achse-Autor Felix Perrefort und den Juristen Annette Heinisch und Alexander Christ.
MASSENPSYCHOSE - wie eine ganze Bevölkerung geisteskrank wird
"Die Wahrheit ist das 1. Opfer !"
Deutschland zwischen Erregung und Erschöpfung
Eine Polemik im Club der klaren Worte.
Den Text lesen Sie hier: https://clubderklarenworte.de/leben-z...
Und natürlich muss in der kleinen Aufmerksamkeitsschule im Video bei ca. Min. 3.30 heissen:
"Es ist doch ernsthaft niemand für Rassismus..." :)
Wenn Sie möchten das mehr Menschen dieses Video sehen, kommentieren Sie bitte kurz unter dem Video. Der YouTube-Algorithmus rankt dann das Video etwas höher in der Sichtbarkeit.
** Wir verfolgen keine ideologischen oder parteipolitischen Interessen. Wir sind unabhängig und überparteilich und stellen diese Informationen aus staatsbürgerlicher Verantwortung zur Verfügung, können Irrtümer nicht ausschließen.
Wer prüft, vermehrt das Wissen,
wer glaubt, vermehrt den Irrtum.
(Luqman AL-HAKIM, auch Lokman der Weise, war eine sagenumwobene Gestalt des arabischen Heidentums.
Im Koran trägt die 31. Sure Luqmans Namen, 1698 - 1769 (Sudan)
Liebe Leserinnen und Leser !
In den Corona-Jahren haben wir einiges gelernt. Vor allem, dass unser
gesamtes Weltbild offensichtlich auf Lug und Betrug aufgebaut ist – und
es Kräfte gibt, die so viel Macht und Geld haben, dass sie das globale
Geschehen und uns beliebig manipulieren können.
In dieser «Neuen
Normalität» scheint alles auf den Kopf gestellt. Wahrheit und Fakten
werden als Desinformation und Fake News diffamiert, Lügen und
Halbwahrheiten als Stein der Weisen propagiert.
Schon vor
Corona hatte man oft das Gefühl, dass in unserer Welt einiges nicht
stimmt, mittlerweile steht fest: Fast alles, was uns Politiker und
Mainstream tagtäglich servieren, ist eine mehr oder weniger gut
inszenierte Show, um einen von langer Hand vorbereiteten Plan
umzusetzen.
Bei dieser globalen Verdummungskampagne arbeiten
Politiker, Mainstream und Social Media-Konzerne Hand in Hand. Werte,
Gewissen und Ethik sind auf der Strecke geblieben. Mit unglaublicher
Dreistigkeit und ohne jegliche Skrupel werden die «offiziellen» Lügen
unter die Leute gebracht. Was nicht ins Narrativ passt, wird
wegzensiert.
Selbst vom Volk gewählte Politiker in angeblich
demokratischen Ländern bleiben nicht verschont. Von oben gelenkte
Faktenchecker haben die Macht und bestimmen, was sein darf und was
nicht.
Die EU-Abgeordnete Christine Anderson hat deshalb vor
kurzem Klage gegen YouTube eingereicht. Schon Ende 2022 hatte die
Google-Plattform zwei ihrer Videos zensiert, in denen sie Bildmaterial
aus den Covid-Sondersitzungen veröffentlichte und die Geschehnisse
parodierte (hier und hier).
Die Aufnahmen zeigen, wie Anderson und
einige Kollegen den Vertretern der Pharmakonzerne konkrete Fragen zur
Wirksamkeit und Sicherheit der «Impfstoffe» stellen – und sie belegen,
in welch peinlicher und verlogener Art und Weise diese versuchen, ihren
Hals aus der Schlinge zu ziehen.
YouTube hatte Anderson vorgeworfen,
die Pharmaindustrie in einem «unvorteilhaften Kontext» zu erwähnen und
«medizinische Desinformation» zu verbreiten. Erst nachdem die
Politikerin ihre Anwälte eingeschaltet hatte, wurden die Videos wieder
online gestellt. Auf weitere Fragen hat das Unternehmen bis heute nicht
geantwortet. Aus diesem Grund entschied sie sich, juristische Schritte
einzuleiten.
Auch ein australischer Politiker musste Ende Juni
lernen, dass Meinungsfreiheit in seinem Land unerwünscht ist (hier und
hier). YouTube löschte seine Antrittsrede vor dem Parlament, in der er
über den «autoritären Covid-Polizeistaat» und den
«Impfstoff-Extremismus» gesprochen hatte. Begründung für die
Zensurkeule: «medizinische Desinformation».
Die
«Wahrheitshüter» der Social-Media-Konzerne und «renommierten» Medien
spielen eine elementare Rolle bei der Aufrechterhaltung des weltweiten
Lügengebildes. Egal, ob es um Corona, Krieg oder Klimawandel geht.
Ein
perfektes Beispiel dafür, wie Politiker und Mainstream die Tatsachen
verdrehen und dabei an einem Strang ziehen, lieferten vorgestern der
deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach und Medien wie Spiegel,
Bild, Münchner Merkur oder die öffentlich-rechtliche Tagesschau.
Lauterbach
hatte aus seinem Italienurlaub die Panikmeldung von einer noch nie da
gewesenen Hitzewelle in Europa mit Temperaturen von bis zu 48 °C
verbreitet.
Am 13. Juli twitterte er:
«Heute in Bologna
Italien eingetroffen, jetzt geht es in die Toskana. Die Hitzewelle ist
spektakulär hier. Wenn es so weiter geht werden diese Urlaubsziele
langfristig keine Zukunft haben. Der Klimawandel zerstört den Süden
Europas. Eine Ära geht zu Ende.»
Eine Million Mal wurde Lauterbachs
Katastrophenmeldung aufgerufen. Die oben genannten Qualitätsmedien
sprangen sofort auf den Panikzug auf und bliesen im Sinne des
Klima-Hypes ins gleiche Horn.
Doch achtsame Journalisten
deckten Ungereimtheiten auf. Lauterbachs Hitzedrama von fast 50 °C
basierte auf Angaben der Helmholtz-Klima-Initiative, diese wiederum auf
denen der Europäischen Raumfahrtorganisation (ESA). Beide hatten die
«grosse» bevorstehende Hitzewelle ebenfalls am 13. Juli angekündigt.
Der
Gag: Die ESA hatte sich ihre Informationen aus einem Artikel des
Guardian vom 10. Juli gefischt und diesen auch verlinkt. Und die
vermeintlichen «Höllentemperaturen» wurden von der Zeitung nicht für die
kommenden Tage prophezeit, sondern schon für vergangenen Mittwoch.
Naja, macht ja nichts, nächste Woche dreht das Hitzepanik-Karussell noch
eine Runde.
Zudem wird vermutet, dass die Redakteure der ESA und des
Guardian – aus Versehen oder absichtlich – die Bodentemperatur mit der
Lufttemperatur im Schatten verwechselt haben könnten, die ja eigentlich
als Richtlinie gilt (hier und hier). Ganz klar ist die Sache noch nicht.
Auf
jeden Fall musste Lauterbach bei seinem Urlaubsantritt nicht allzu sehr
schwitzen, die Höchsttemperaturen bewegten sich zwischen angenehmen 27
und 29 Grad. Seine Hofmedien schwitzten weitaus mehr, denn die mussten
schnell und heimlich ihre Artikel zum Thema ändern, als sie merkten,
dass da etwas nicht stimmt.
All das macht klar, dass die Arbeit
unabhängiger Medien und Journalisten derzeit wertvoller und wichtiger
denn je ist. Auf den Mainstream ist jedenfalls kein Verlass, wenn es
darum geht, Lügen und Verdrehungen von Tatsachen aufzudecken. Ganz ihm
Gegenteil, sie spielen mit. Das weltweite Vertuschungsnetz ist perfekt
etabliert und wird von «Philanthropen» und Regierungen generös
finanziert.
Medien, die sich um die Aufdeckung der Wahrheit bemühen,
haben es dagegen schwer, sie werden nicht nur verunglimpft und
attackiert, sondern müssen auch finanziell oft ums Überleben kämpfen.
Das ist derzeit auch bei uns der Fall, denn unsere einzige
Einnahmequelle sind Spenden.
Schon seit über drei Jahren berichten
wir über den Wahnsinn, den mächtige Globalisten der Menschheit
aufzwingen. Dabei haben wir immer unser Bestes gegeben, um ein
realistisches Bild vom Weltgeschehen zu zeichnen. Aber schon im Januar
mussten wir das Team verkleinern, weil das Geld nicht reichte.
Dadurch
haben wir an Vielseitigkeit verloren, die Zugriffe gingen zurück, was
wiederum die Spenden reduzierte. Hinzu kommt, dass wir alle am Limit
arbeiten und uns weniger Stunden auszahlen, als wir tatsächlich
bewältigen. Wir kriechen sozusagen auf dem Zahnfleisch.
Deshalb
möchten wir uns wieder breiter aufstellen und neue Kollegen einstellen,
um alle Fronten im Auge behalten zu können. Was aber nur möglich ist,
wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns dabei helfen. Sonst könnte es
nämlich passieren, dass wir sang- und klanglos untergehen.
Wir
könnten uns natürlich auch mal bei einem unserer
«Lieblings-Philanthropen» um eine Spende bewerben, allerdings befürchte
ich, dass wir den Gesinnungs-Check nicht bestehen.
Wir
bedanken uns von ganzem Herzen bei allen, die uns bisher die Treue
gehalten haben und freuen uns über jede finanzielle Unterstützung. Denn
wir würden sehr gerne auch weiterhin über das globale Irrenhaus
berichten.
Herzlich
Wiltrud Schwetje
Das Trauma der Deutschen beeinflußt die Welt
In diesem Interview mit Raik Garve (Arzt, Gesundheitslehrer) geht es speziell um das Thema Deutschland und welchen psychologischen Manipulationen die Deutschen unter den Besatzungsmächten ausgesetzt waren und immer noch sind.
Darunter geht es insbesondere um folgende Themen:
➡️ Bletchley Park – Wie von einer Zentrale in der Nähe von London an der Zersetzung der deutschen Gesellschaft gearbeitet wurde
➡️ Die Anti-Deutsche Agenda – wie die Deutschen durch gezielte Manipulation an ihrer eigenen Auslöschung arbeiten
➡️ Die Langzeit-Folgen des deutschen Traumas und wie wir diese wieder Rückgängig machen können
➡️ Peter Deunov: Die erstmalige Enthüllung einer Prophezeiung, die Deutschland betrifft:
„Die
neue Lehre, die sich heute verbreitet und gelehrt wird, wird
akpeztiert, verstanden und angewendet werden von den Russen, den
Deutschen, den Juden und den Bulgaren. Aber solange sie Deutschland
nicht erreicht, wird es keine Ergebnisse bringen.“ – Peter Deunov
Albert Schweitzer, 1875-1965, Theologe, Philosoph, Universalgelehrter, Missions-Arzt,
ging 1913 nach Lambaréné/Westafrika und errichtete eine Lepra-Station,
Friedens-Nobelpreis/1952
Confirmation Bias ist eine kognitive Verzerrung, bei der Menschen Informationen so auswählen und interpretieren, dass sie ihre eigenen bestehenden Erwartungen oder Überzeugungen stützen . Widersprüchliche Fakten werden dabei oft ignoriert, abgewertet oder als „Ausnahme“ abgetan.
Die WAHRHEIT, warum heute fast Niemand mehr etwas HINTERFRAGT
Die unbequeme WAHRHEIT, die kaum jemand hören will: Wir leben in einer Zeit, in der Informationen im Überfluss vorhanden sind – und dennoch HINTERFRAGEN die wenigsten Menschen noch etwas. Warum? Genau das decken wir in diesem Video auf.
Du wirst erfahren:
Wie Medien, soziale Netzwerke und Algorithmen deine Wahrnehmung formen, ohne dass du es merkst.
Warum psychologische Fallen wie Bestätigungsfehler und Gruppendenken dich in einer unsichtbaren Blase halten.
Weshalb immer mehr Menschen das kritische Denken verlernen – und wer davon profitiert.
Welche konkreten Schritte du gehen kannst, um wieder selbstständig zu denken und Manipulation zu erkennen.
Das ist kein harmloser Trend – es ist eine stille Krise, die unsere Freiheit bedroht. Wer nicht hinterfragt, überlässt anderen die Kontrolle über sein Denken.
Quelle : LACROIX : YT 15.08.2024
Bewußtseinskontrolle der Bevölkerung
03.08.2015
Michael Vogt unterhält sich mit Henning Witte
(Rechtsanwalt und EU-Advokat) und Jo Conrad über bestimmte Methoden,
Kontrolle über den menschlichen Verstand und das Denken zu erlangen, auf
individueller und kollektiver Basis.
Mind control als Vollendung des Faschismus:
Die
Geschichte der Bewußtseinskontrolle, dem totalitären Zugriff
totalitärer Systeme auf den Geist und das Bewußtsein der Menschen, ist
uralt und hat seine Wiege im vermeintlich demokratischen Westen mit
seiner „Wertegemeinschaft“.
Selbst Wikipedia, die im Dienste eben dieser Systeme steht, räumt in
diesem Zusammenhang zum Thema MKULTRA ein: „MKULTRA war ein
umfangreiches geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der
Bewußtseinskontrolle. Es lief von 1953 bis in die 1970er Jahre im
Kontext des Kalten Kriegs.
Ziel des Projekts war, ein perfektes
Wahrheitsserum für die Verwendung im Verhör von Sowjetspionen zu
entwickeln sowie die Möglichkeiten der Gedankenkontrolle zu erforschen.
In Teilen überschnitten sich die Arbeiten auch mit den Forschungen
anderer US-Programme zu biologischen Waffen.
Das Programm
umfaßte u. a. Tausende von Menschenversuchen, bei denen ahnungslose
Testpersonen, oft willkürlich unter Krankenhauspatienten und
Gefängnisinsassen ausgewählt, ohne ihr Wissen unter hochpotente
halluzinogene Drogen gesetzt wurden. Zahlreiche Versuchspersonen trugen
bei den Experimenten schwerste körperliche und psychische Schäden davon,
teilweise bis hin zum Tod. Ein großer Teil der Experimente des Projekts
verstieß gegen US-amerikanische Gesetze.“
Der kanadischer Psychiater Colin A. Ross ist einer der wichtigsten
Experten, der die Welt über Mind Controlprogramme aufgeklärt hat. Im
Verlauf seiner ärztlichen Tätigkeit behandelte er Patienten mit
ähnlichen Krankheitsbildern, die über militärische und geheimdienstliche
Experimente in Verbindung mit Mind Controlprogrammen in den USA, Kanada
und Großbritannien berichteten. Dies bewog Ross zu weiteren Forschungen
auf diesem Gebiet mittels über den Freedom of Information Act
freigegebener Akten der CIA. Ross kam zu der Erkenntnis, daß die
amerikanische CIA unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg damit begonnen
hatte, umfangreiche Forschungsprogramme zur Bewußtseinskontrolle und zur
Erforschung von Drogen sowie zum Entwickeln neuer Verhörmethoden zu
starten.
Dies geschah mit enormer finanzieller Unterstützung der
US-Regierung.
„Ross ist der Ansicht, daß es der CIA gelungen sei, einen so genannten
„Manchurischen Kandidaten“ zu erschaffen und zum Einsatz zu bringen. Das
wichtigste Element dabei sei die absichtliche Erzeugung multipler
Persönlichkeiten mittels extremer Folter, Medikamenten, Drogen und
Hypnose.
Bestimmte Dokumente, so Ross, gäben Hinweise darauf,
daß die CIA schon Ende der fünfziger Jahre damit begonnen habe, Kinder
in speziellen Programmen zu Spionen und Attentätern zu trainieren und zu
programmieren. Eltern und Pflegeeltern von Adoptivkindern sollen mit
involviert gewesen sein, denn nur so sei es möglich, einen Menschen
dauerhaft zu kontrollieren. Oft seien die Eltern ebenfalls Geheimdienst-
oder Militärangehörige gewesen. Auch hält es Ross für unwahrscheinlich,
daß diese Programme, anders als behauptet, Anfang der 1970er J.
eingestellt wurden, da sie keine brauchbaren Resultate erbrachten“,
konsidiert Wikipedia.
Das Gegenteil ist angesichts der CIA-Kreaturen al-Kaida und IS viel
wahrscheinlicher. Und an die Stelle von Einzelversuchen sind inzwischen
mittels Chemtrails und HAARP flächendeckende und nationsweite Programme
der Bewußtseinskontrolle mittels massenhafter „Verdumpfung“ und
Abstumpfung der Menschen getreten. Interessant dabei ist, daß Rußland
unter Putin sich inzwischen von den menschenverachtenden Sprühaktionen
verabschiedet hat und es über Rußland keine Chemtrails mehr gibt.
Mind control ist also kein Programm der Vergangenheit, sondern geht
angesichts des drohenden Niedergang des kapitalistischen Systems in die
nächste Runde.
Typisch Deutscher Kontroll -und Allmachtswahn
Der "Kampf gegen das Virus" wurde immer fanatischer, selbstzerstörerischer und sinnentleerter
Der Mondbär in Zeiten von Covid-19
Das Corona-Paradoxon verständlich erklärt
Vor einigen Wochen schaute ich mit meiner Tochter die Sendung mit der Maus, in der eine schöne und lehrreiche Geschichte erzählt wurde – die Geschichte vom Mondbären.
Es geht darin um einen kleinen Bären, der sich unglücklich in den Vollmond verliebt. Eines Nachts fühlt sich ein kleiner Bär einsam, geht hinaus und schaut zum Himmel. Dort sieht er den Vollmond, groß und rund, er hat ihn nie zuvor wahrgenommen. Und in dieser besonderen Nacht verliebt er sich in den Vollmond. Daraufhin schaut der kleine Bär jede Nacht bewundernd zum Himmel. Irgendwann merkt der Bär, dass der Mond kleiner wird, von Nacht zu Nacht immer ein Stück mehr. Der kleine Bär versucht zu verstehen, warum der Mond immer kleiner wird. Er macht sich große Sorgen und hat jetzt auch keine Lust mehr, mit seinen Freunden, den Vögeln, zu spielen. Die Vögel sind deshalb sauer auf ihn. Irgendwann ist der Mond ganz weg. „Wie kann das sein? Wie kann ich dem Mond helfen?“ fragt er sich. Vor lauter Sorgen isst der kleine Bär immer weniger und wird dünner. Als er abends mal wieder lustlos an seinem Honigtopf leckt, schießt ihm ein Gedanke durch den Kopf – hat der Mond etwa nicht genug gegessen? Der kleine Bär stellt von nun an jeden Abend seine Schale Honig vor die Tür. Morgens ist die Schale immer leer und der Mond wird wieder sichtbar, dann von Nacht zu Nacht immer größer. Der kleine Bär freut sich! Er hat jetzt wieder viel Appetit, aber wenn er dann abends vor seinem Honigtopf sitzt, schaut er auf den Mond und macht sich Gedanken, ob der Mond genug zu essen bekommt. Deshalb stellt er seinen Honigtopf weiter jeden Abend nach draußen und geht hungrig ins Bett. Morgens ist die Schale deshalb immer leer, weil die Vögel nachts den Honig essen. Der Mond wird immer größer, bis er wieder voll und rund ist. Toll! Aber der Bär wird immer dünner, es geht ihm nicht gut. Seinen Freunden, den Vögeln, tut der kleine Bär leid und einer der Vögel erzählt ihm die Wahrheit. Dass nämlich sie den Honig nachts aufessen und der Mond von sich aus größer und kleiner wird. Daraufhin isst der Bär wieder seinen Honig und versteht, wer seine wahren Freunde sind.
Das ist eine tolle Kindergeschichte und eine Kindergeschichte muss immer ein gutes Ende finden. Und das ist gut so. Für Kinder braucht die Welt nicht unnötig kompliziert zu sein.
Aber das wahre Leben ist bekanntlich kein Ponyhof und so enden unsere echten Geschichten nicht zwangsläufig mit einem Happy End. Man hat selten so gute und weise Freunde wie die Vögel, und wenn, dann hört man nicht unbedingt auf sie. Menschen sind ja nicht so, dass sie leicht und gerne sagen: „Ach, so ist das, danke für deine Erklärung und deinen Rat“.
Als ich diese harmlose und doch sehr tiefsinnige Geschichte über den Mondbären mit meiner Tochter ansah, musste ich unweigerlich daran denken, in welcher (Sur-)Realität wir uns gerade befinden und wie wunderbar diese Geschichte dazu passt. Und wie von selbst entwickelte sich in meinem Kopf die logische Fortsetzung – als Erwachsenenversion sozusagen, unter Einbeziehung unseres Wissens darüber, wie die menschliche Psyche funktioniert.
In dieser Erwachsenenversion behalten die Vögel ihr Geheimnis noch eine Weile für sich – es geht ihnen ja nicht schlecht mit dem Honig. Der Bär füttert also weiter den Mond, geht hungrig ist Bett, doch immerhin steht der Vollmond in seiner ganzen Pracht am Nachthimmel. Noch. Denn ganz langsam wird der Mond plötzlich wieder kleiner. Zuerst will der Bär das nicht wahrhaben, glaubt, dass es eine Wahrnehmungstäuschung ist. Aber dann kann er den abnehmenden Mond nicht mehr ignorieren – und innerlich macht sich Panik breit. „Warum wird der Mond wieder kleiner, was mache ich falsch?“ Und: „Ich muss ihn noch mehr füttern!“ Auch den Honig mittags isst der Bär nicht mehr und hebt ihn für den Mond auf. Die Vögel freut es, morgens sind immer beide Honigtöpfe leer. Doch die erwünschte Wirkung bleibt aus, der Mond nimmt weiter ab. Dem kleinen Bären geht es körperlich und psychisch immer schlechter. Er versucht zu verstehen, aber versteht es einfach nicht. „Ich muss noch mehr verzichten, der Mond braucht den Honig, alles für den Mond“ – auch der morgendliche Honigtopf wird vom Bären nicht gegessen, sondern abends nach draußen gestellt. Irgendwann ist Neumond und der Mond ganz verschwunden. Der Bär ist tief verzweifelt, liegt kraftlos im Bett, isst nichts mehr und steht nur auf, um seine drei Honigtöpfe zur Freude der Vögel abends nach draußen zu stellen. Und gerade als der kleine Bär aufgeben will und seinen Honig essen möchte, weil der Hunger so stark ist, sieht er, wie der Mond wieder sichtbar wird, ja tatsächlich Tag für Tag wieder wächst! Welch Freude! „Es hat sich gelohnt, ich habe nicht umsonst verzichtet! Ich hatte recht!“
Die Vögel haben aber inzwischen so viel Honig verputzt, dass sie Bauchschmerzen haben und keinen Appetit mehr darauf. Sie haben auch Mitleid mit dem armen Bären, der glaubt, den Mond zu füttern und so sehr leidet. Ein paar Vögel erzählen dem Bären die Wahrheit, aber er glaubt ihnen nicht. Er ist regelrecht sauer auf diese Vögel, weil sie ihm scheinbar seine Freude und seinen hart und mit totalem Verzicht erkämpften Erfolg nicht gönnen. Sein Weltbild hat sich so verfestigt, dass alle Zusammenhänge zwischen Honig und Mond darin logisch erscheinen, so absurd sie in Wirklichkeit auch sind. Der Bär fühlt sich durch den wieder aufsteigenden Mond in seinem Verzicht und Leid bestätigt. Die Gedanken, der Verzicht sei möglicherweise unnötig gewesen und sein Leiden sinnlos, kann der Bär kaum ertragen, sie lösen zu starke kognitive Dissonanzen aus.
Die Richtigkeit seines Handelns nun von irgendwelchen Vögeln in Frage gestellt zu sehen, verunsichert den Bären noch mehr, als der Hunger ihn quält. Was die Vögel erzählen, muss also falsch sein, nein: boshaft und verleumderisch! Die Vögel sind in der Erwachsenenversion nicht mehr seine Freunde, sondern in seiner Verfassung werden sie gefühlt zu seinen Feinden. Von den Vögeln und ihrem aus seiner Sicht boshaften Geschwätz will er nichts mehr hören, er ignoriert sie von nun an.
Man spürt, dass diese Geschichte irgendwie nicht gut ausgeht und hofft vielleicht doch auf ein Happy End für den Bären auch in der Erwachsenenversion. Denn diese Erwachsenenversion der Mondbären-Geschichte, das ist gerade unser Alltag.
Warum diese verhängnisvolle Entwicklung? Weil die menschliche Wahrnehmung nicht die Aufgabe hat, die „wahrhaftige Welt“ in ihrer Kompliziertheit zu begreifen, sondern sich bei jedem von uns (ja, auch bei Wissenschaftlern) eine Wirklichkeit konstruiert, in der wir leben können. Wenn es eine Sache gibt, mit der Menschen nur schlecht umgehen können, ist dies Ungewissheit. Jede noch so dämliche Erklärung und Handlung erscheint uns oft attraktiver als ein „ich verstehe es einfach nicht und mache erstmal nichts“. Um sein Dasein zu gestalten, möchte der Mensch glauben, dass seine unmittelbare Umgebung verständlich, sowie in einem Mindestmaß von ihm beeinflussbar, berechenbar und kontrollierbar ist. Außerdem braucht der Mensch das Gefühl, dass sein Handeln Sinn ergibt. Diese psychischen Grundbedürfnisse führen zwangsläufig dazu, dass Menschen a) sehr vieles vereinfachen und vereinheitlichen (dadurch werden Dinge scheinbar verständlicher), b) ihren eigenen Einfluss systematisch überschätzen und andere Faktoren vernachlässigen (dadurch fühlt man mehr Kontrolle über seine Umgebung) und c) Zusammenhänge erkennen, wo keine sind, dabei vieles selektiv ausblenden, was nicht ins Bild passt (dadurch ergeben die Dinge mehr Sinn). Und nicht zuletzt d) sich verbünden mit Gleichgesinnten, die das eigene Bild von der Wirklichkeit bestätigen, gegen diejenigen, die dieses Bild in Frage stellen.
Was sagt das über den bisherigen und aktuellen Umgang mit Corona? In welcher Mondbären-Phase befinden wir uns gerade? Die Antwort auf diese Frage überlasse ich dem mündigen Leser.
Nüchtern ist festzuhalten, dass „noch mehr von demselben“ niemals der richtige Ansatz sein kann, wenn eine Wirkung nicht zu erkennen ist. Wie in jedem Lebensbereich gilt: Bin ich auf dem richtigen Weg, dann erreiche ich mit geringem Einsatz schon eine große Wirkung (oft 80-20-Regel genannt).
Aber wirklich schwierig wird es dann, wenn ich eine Scheinwirkung erkenne und daraus, wie der arme Bär, falsche Zusammenhänge ableite. Dann bin ich dazu verdammt, denselben Fehler immer wieder zu machen – bis ich irgendwann nicht mehr kann oder irgendetwas anderes passiert, was mich aus diesem Teufelskreis falscher Zusammenhänge erlöst.
GESUNDER MENSCHENVERSTAND
IST INSTINKT,
UND EINE GENÜGEND GROSSE MENGE DAVON
IST GENIE.
Massenpsychose - wie eine ganze Gesellschaft geisteskrank wird
Was passiert, wenn eine ganze Gesellschaft beginnt, die Realität zu leugnen? Wenn Menschen aufhören, selbst zu denken – und stattdessen glauben, was ihnen gesagt wird? In diesem philosophischen Essay verbinden wir die scharfsinnigen Beobachtungen von George Orwell mit der tiefenpsychologischen Analyse von C. G. Jung, um zu zeigen, wie eine Massenpsychose entsteht – und wie der Einzelne geistig überleben kann. Dieses Video ist eine Einladung zum Hinsehen. Zum Innehalten. Und zum Erinnern an das, was uns menschlich macht: den klaren Geist, das fühlende Herz - und den Mut zur Wahrheit.
Massenpsychose - wie eine ganze Gesellschaft geisteskrank wird
Im Bannstrahl der Massenpsychose
Wie kann es sein, dass wir seit zwei Jahren in diesem Corona-Cocon gefangen sind. Allein die Angst war bislang eine plausible Erklärung für beide Seiten, die Maßnahmenbefürworter und -kritiker. Wenn der Erregungspegel nicht mehr absinkt, so wird auch medizinisch erklärt, können schon mittlere und leichte Impulse eine Angstreaktion auslösen, die die Angstschwelle überschreitet. Es kommt zu körperlichen Folgen. Doch gewöhnt sich der Mensch üblicherweise an Gefahren, wie man deutlich bei der Teilhabe im Verkehr erkennen kann. Der Jurist und Publizist Milosz Matuschek meint, weitere Effekt ausgemacht zu haben, er sagt: Seit Pandemiebeginn werden wir Zeugen eines massenpsychologischen Lehrstücks und versucht zu beantworten, wie man fast die ganze Weltbevölkerung in den Covid-Sack steckt.
Die hypnotisierte Gesellschaft
Wenn die Digital ID eingeführt ist, dann gibt es kein Zurück mehr, und
wir sind nicht mehr frei und befinden uns im digitalen GEFÄNGNIS (15
Minuten Stadt). Dann sind wir lenkbare Sklaven des Systems, welches uns
kontrolliert, manipuliert und auf die Sekunde genau eliminiert ! Dank
der weltweit eingesetzten G5, G6 und demnächst G7 Kontrolle. Dann
befinden wir uns im digitalen Gefängnis und können uns nicht mehr frei
bewegen,denn, je weiter wir weggehen, umso stärker ist die Strahlung auf
den Einzelnen. Jeder "Geimpfte" hat bereits ab der ersten "Impfung" eine
MAC-Adresse, ist somit ein TRANSHUMANIST=Router, ein Sender und
Empfänger. Die "Geimpften" sind keine Menschen mehr, sondern
Menschmaschinen, steuerbare Kreaturen ohne Menschenrechte, die durch die
freiwillige Annahme !!! der biologischen GEN-Spritz-Waffe mitsamt ihrer
technischen Komponenten, ein Eigentum der PATENTINHABER der
GEN-Spritzen geworden sind und dafür noch freiwillig hingegangen sind
und mit ihrer eigenen Unterschrift diesen Vorgang akzeptiert haben. Das
ist den Lemmingen und Schlafschafen nicht bewusst.
Jesus Christus hat
mehrfach in der Bibel davor gewarnt, daß die Gläubigen NIEMALS das
Zeichen des Tieres annehmen dürfen ! Da die Menschheit gottlos geworden
ist, wissen die Lemminge und Schlafschafe absolut nicht, was und wie es
ihnen geschieht. Wir sind mitten im Armageddon und Jesus hat die Endzeit
so beschrieben: Es wird ein grosses Zähneklappern geben und die
Überlebenden werden die Toten beneiden.
Die geisteskranke Gesellschaft
Sich auf die Straße zu kleben um die Bewegungsfreiheit der Menschen zu behindern oder Mitmenschen als Gefährder und Mörder zu bezeichnen, wenn sie sich nicht ein (noch dazu dubioses) Präparat einer Pharmafirma einspritzen lassen, ist ein Zeichen bedenklichen religiösen Wahns. Dies ist bereits in der Bibel mehrmals beschrieben als das Zeichen des Tieres. Wer es nicht hat, darf weder kaufen oder verkaufen. Die Ziele der Elite sind als Regeln/Gebote auf den GEORGIA GUIDE STONES dokumentiert, die zwar kürzlich in die Luft gesprengt wurden, aber die Ziele bleiben, welche zeigen, daß die Elite die Menschheit von über 8 Milliarden auf eine halbe Milliarde reduzieren will und vermutlich auch wird.
Natürlich ist die Entfernung der Georgia Guide Stones nicht zufällig exakt 666 Meilen von den "Nadeln der Cleopatra" im Central Park in New York. Also soweit alles gut und weitermachen, nach dem Motto: Hier gibt es nichts zu sehen, gehen sie ruhig weiter ! Wie die berühmten drei Affen(Nichts sehen, hören und sagen).„Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz..." (Alois Irlmeier)
Russland und die Ukraine haben sich innerhalb des ersten Monats auf einen Waffenstillstand geeinigt, aber Großbritannien und die USA waren dagegen ! Egal, was die sagen, immer das Gegenteil denken und machen, dann liegt man immer richtig. Die Welt ist nicht gefährlich wegen Denen, die Böses tun, sondern wegen Denen, die tatenlos dabei zusehen ! (A. Einstein)
Dummheit ist gefährlicher als Bosheit. (Dietrich Bonhoeffer)
Der Klügere gibt nach. Eine traurige Wahrheit. Wenn alle Klügeren nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie Jene hassen, die sie aussprechen.“ (George Orwell)
Willkommen in der Kakistokratie, bezeichnet in der Politikwissenschaft eine Herrschaft der Schlechtesten. "Sie werden sich verwirren". (Bibel-Endzeit !)
Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen ! Wehe denen, die Gesetze verabschieden, um Andere ins Unglück zu stürzen, und Verordnungen erlassen, um Andere zu unterdrücken! Jesaja 10,1
Wie kommen wir aus der Massenpsychose wieder heraus ?
Im aktuellen „Fact Check Friday“ stellt Max J. Pucher die Frage: Wie kommen wir aus der Massenpsychose wieder heraus?
Carl Jung schrieb: „Nicht Hungersnot, nicht Erdbeben, nicht Mikroben, nicht Krebs, sondern der Mensch selbst ist die größte Gefahr für den Menschen. Aus dem einfachen Grund, weil es keinen ausreichenden Schutz vor psychischen Epidemien gibt, die unendlich verheerender sind, als die schlimmsten Naturkatastrophen.“
Jung hat leider Recht. Wir haben eine solche Epidemie, in der ein großer Teil der Gesellschaft den Bezug zur Realität verloren hat. Verbrechen und Machtmissbrauch, die der Einzelne allein nie ertragen könnte, werden in der Gruppe gnadenlos begangen. Die Erkrankten sind in ihrem kollektiven Wahn unfähig, die Unmoralität wahrzunehmen.
Auch wenn die totalitären Eliten ihr Ziel noch nicht erreicht haben, ist es jetzt umso wichtiger, diesem Treiben massiv entgegenzuwirken. Wir müssen noch viel mehr Menschen aus ihrem psychischen Stress abholen und ihnen zeigen, dass die Lösung des Problems nicht bei den Machthabern liegt, sondern in ihnen selbst.
Im Bannstrahl der Massenpsychose
Wie kann es sein, dass wir seit zwei Jahren in diesem Corona-Cocon gefangen sind. Allein die Angst war bislang eine plausible Erklärung für beide Seiten, die Maßnahmenbefürworter und -kritiker. Wenn der Erregungspegel nicht mehr absinkt, so wird auch medizinisch erklärt, können schon mittlere und leichte Impulse eine Angstreaktion auslösen, die die Angstschwelle überschreitet. Es kommt zu körperlichen Folgen. Doch gewöhnt sich der Mensch üblicherweise an Gefahren, wie man deutlich bei der Teilhabe im Verkehr erkennen kann. Der Jurist und Publizist Milosz Matuschek meint, weitere Effekt ausgemacht zu haben, er sagt: Seit Pandemiebeginn werden wir Zeugen eines massenpsychologischen Lehrstücks und versucht zu beantworten, wie man fast die ganze Weltbevölkerung in den Covid-Sack steckt.
Es ist ja nicht gerade so,
dass die Bevölkerung durch Lügen nur manipuliert wird.
Die Auswirkungen von Lügen auf sie sind gravierender.
Wo Tatsachen konsequent durch Lügen und Totalfiktionen ersetzt werden,
stellt sich heraus,
dass es einen Ersatz für die Wahrheit nicht gibt.
Denn das Resultat ist keineswegs, dass die Lüge nun als wahr akzeptiert
und die Wahrheit als Lüge diffamiert wird,
sondern, dass der menschliche Orientierungssinn im Bereich des Wirklichen,
der ohne die Unterscheidung von Wahrheit und Unwahrheit nicht funktionieren kann,
vernichtet wird.
Konsequentes Lügen ist im wahrsten Sinne des Wortes bodenlos
und stürzt Menschen ins Bodenlose,
ohne je imstande zu sein, einen anderen Boden,
auf dem Menschen stehen könnten, zu errichten.
Ist dieser Punkt erreicht, wird es schwer sein,
in einer korrumpierten Gesellschaft Demokratie,
wie wir sie kennen, aufrecht zu erhalten.
(Hannah ARENDT, Deutsch-US-Amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin
(Auszug aus "Wahrheit und Lüge in der Politik", 2015. 2. Auflage)
Aufklärung und moderne Propaganda - Macht, Gewalt, freiwilliger Gehorsam
Vortrag bei WIR von JOHANNES MENATH (Ingenieur der Chemie, Autor, Gründer der AGORA-INITIATIVE
Johannes Menath ist Jahrgang 1993 und studierte an den Universitäten in Erlangen und Nürnberg Chemieingenieurwesen. Um auf eines der Hauptprobleme der Demokratie, die Meinungsmanipulation durch psychologische Beeinflussung, aufmerksam zu machen, schrieb er das Buch „Moderne Propaganda — Die 80 Methoden der Meinungslenkung“. Außerdem ist er der Gründer der “Agora-Initiative”.
Im Gespräch mit Dirk Pohlmann erläutert Johannes Menath die Techniken und Regeln der Meinungsmanipulation und gibt Einblick in die Möglichkeiten, die breite Masse vor Framing und Agenda-Setting zu schützen.
Es lebe die Zerbrechlichkeit.
Stärke macht mir Angst, es sei denn,
sie ist aus Zerbrechlichkeit geboren.
Mich berühren die ungebetenen Gäste,
die Stillen und Verzagenden, die Unerhörten.
Schönheit gebiert sich aus Hilflosigkeit,
und Weisheit ist oft ein Akt der Verzweiflung.
Immer, wenn ich zerbrechlich war, konnte ich wachsen.
Wenn ich mich vollendet fühlte, erstarrte ich.
Mein Herz schlägt für die Missglückten,
Unansehnlichen, Unbestätigten.
Die aber im Licht stehen machen sich keine Gedanken
über den Schatten, den sie werfen.
Vielleicht ist der Schatten größer als sie,
vielleicht weiß er mehr von dem, was uns bedingt.
Die Schönheit gehört den Zerbrechlichen.
Wir aber wähnen uns schön
und sehnen uns doch insgeheim danach,
zerbrechen zu dürfen.
(Konstantin WECKER, geb. 1947, Musiker, Liedermacher, Komponist, Schauspieler, Autor)
Wenn
ich all die Gefühle und
ihren qualvollen Widerstreit
auf ein
Grundgefühl zurückführen
und mit einem einzigen Namen
bezeichnen sollte,
so wüsste ich kein anderes Wort als:
Angst.
Angst war es, Angst und
Unsicherheit,
was ich in allen jenen Stunden
des gestörten Kinderglücks
empfand:
Angst vor Strafe,
Angst vor dem eigenen Gewissen,
Angst vor
Regungen meiner Seele,
die ich als verboten und verbrecherisch empfand.
(Hermann Karl HESSE, Pseudonym: Emil Sinclair, 1877-1962, Deutsch-Schweizerischer Schriftsteller, Dichter und Maler)
Ein Hirte treibt seine Schäfchen zusammen und achtet auf ihr Wohlbefinden. Ein Löwe treibt sie auseinander und frisst sie. Mit diesem Zitat kann man sehr gut erkennen, wer Freund ist und wer Feind. Wer treibt uns auseinander – und wer zusammen? Und wenn man dieses Zitat auf die heutige Gesellschaft bezieht, gewinnt man viele neue Sichtweisen. Die Frage ist, was passiert in unseren Köpfen, was passiert in den Köpfen der Kinder, wenn diese von Terror hören, von Klimakatastrophen, von Pandemien, von Krieg, von Strommangel, von existenziellen Familienbedrohungen? Werden hier massenweisen Traumas gesetzt? Was lösen solche Traumata mittelfristig aus? Was weiß man – was hat man gelernt, wo stehen wir heute?
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian SCHUBERT (Psychoneuroimmunologe)
Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie Medizinische Universität Innsbruck
Schöpfstrasse23a
A-6020
Innsbruck
Labor:
Maximilianstrasse35 A-6020
Telefon: +43 512 504 25982
Webseite: https://www.christian-schubert.at
Prof. Dr. rer. nat. Stefan HOCKERTZ (Molekularer Immuntoxikologe, Biologe, Pharmakologe)
Tpi consult AG
c/o Paramed AG
Haldenstrasse 1
CH-6340 Baar
Webseite: https://www.tpi-consult.ch
E-Mail: prof.hockertz@tpi-consult.ch
An die Redakteure der Panik - an die Profiteure der Angst
Sabrina Khalil ist Künstlerin in München und u.a. Sprecherin bei RadioMünchen
zu RadioMünchen siehe auch unter dem Menüpunkt "NEUE MEDIEN"
In dieser Folge wird's persönlich. Es geht um Angst, und was sie mit uns macht. Dabei betrachtet die Sendung das Phänomen nicht aus wissenschaftlicher Distanz, sondern alle Protagonisten sprechen persönlich über ihre Erfahrungen. "Psycho" begleitet einen Angstpatienten aus Kiel, erlebt eine Hypnose-Therapie in Marseille und spricht mit einer deutschen Angsttherapeutin. Jens kämpft seit Jahren mit Panikattacken: „Wenn ich meine Angst runterbrechen sollte, dann habe ich Angst zu sterben. Das ist so die Ursache von allem.“ Einen Brief zu öffnen, kann den gestanden Mittfünfziger buchstäblich in die Knie zwingen. Das mitzuerleben, war für seine Freundin ein Schlüsselerlebnis: „Dieser Mensch ist in sich zusammengesunken, hat gezittert und hatte Angst in einer Art und Weise, wie ich das nur aus Büchern kannte.“Remy ist Therapeut in Marseille und hat sich darauf spezialisiert, Angstpatienten mit Hypnose zu helfen. Wie grauenhaft Panik ist, weiß er aus eigener Erfahrung: „Ich war etwa 10 Jahre alt und schwamm im Meer. Da fing mein Herz an zu rasen, ich bekam Schnappatmung, hatte Panik nicht zu sehen, was unter mir war. Ich bekam kaum noch Luft, alles tat weh.“ Diese Erfahrung hilft ihm heute bei seinen Patienten.

Erhard H. Bellermann, geboren 1937
Bauingenieur im Ruhestand, Aphoristiker
siehe auch unter den Menüpunkten "auf den Punkt gebracht" und "BÜCHERSTÜBCEN"; hier erscheint die Internetseite von Herrn Bellermann,
dort kann man auch seine Bücher bestellen
05.06.2021
Kommentar zum Buch "Die Schock-Strategie" von Naomi KLEIN
Zu DDR- Zeiten herrschte die Repressionsstrategie von Stasichef Erich Mielke: “Unsere Macht ist die Angst der anderen!”. Die Angst vor 1. Repression (Festnahmen, Haussuchungen, Inhaftierung), 2. Existenzverlust (bei Ausreiseanträgen), 3. sozialer Ausgrenzung (Stasiakte für “feindlich-negative Konterrevolutionäre”, Berufsverbote). Diktaturerfahrene Ossis kennen die Methode und lassen sich nicht so schnell einschüchtern. Das zeigen die Wahlergebnisse – und nichts anderes.
Naomi Klein weist in ihrem Buch „Die Schock-Strategie“
darauf hin, wie Gesellschaftskonzepte von Mächtigen geplant werden. Dort
untersucht sie, wie Katastrophen bzw. Ausnahmesituationen von
Regierenden und Beratern genutzt werden, um politisch sonst nicht
Durchsetzbares zu exekutieren.
„In der
Geschichte der Menschen gibt es drei Dinge, die oft vergessen werden
oder zu vielen nie bekannt waren. Erstens gibt es Fälle in der
Geschichte, in denen Regierungen sich irrten oder gar logen. Zweitens
nutzen Regierungen PR-Agenturen, um politische Ziele zu lancieren.
Drittens sind die Tätigkeiten und die Pläne der PR-Agenturen oft keine
kurzfristigen Interaktionen, sondern langfristige Strategien über einen
Zeitraum vieler Jahre.“ (C. Alexander Jacobi, Dr. jur., Hon.-Prof., ist
Rechtsanwalt, lehrt an der Universität Leipzig)
Erinnerungsdebakel
Die Ostdeutschen haben ihren Traum, in Einigkeit und Recht und Freiheit zu leben, unter großen Opfern mit der Friedlichen Revolution 1989 erst selbst erkämpfen müssen. Diesen Stolz werden Ostdeutsche an die nächste Generation weitergeben, auch wenn ein Parteisoldat wie der Ostbeauftragte der Bundesregierung sie dafür beschimpft, weil sie ihr Wahlverhalten nicht nach seinen Wünschen ausrichten.
Und was ist eigentlich mit “gesellschaftlichem Fortschritt” gemeint, den diese Wähler angeblich ignorieren? Die Bürger stellen seit einigen Jahren negative Entwicklungen fest, denkt man nur an No-Go-Areas, aus denen sich die Polizei zurückgezogen hat, ständige Klagen von Sanitätern, Polizisten, Feuerwehrleuten und jetzt auch Arzthelferinnen über eine unfassbare Aggressivität von Neubürgern, die in Deutschland Schutz, Wohnung und Versorgung erhalten.
Hannelore Kraft (SPD) behauptete als ehemalige MP in NRW, es gäbe keine No-Go-Areas. Sicher nicht in ihrem unmittelbaren privilegierten Wohnumfeld, aber dort, wo die Clans wohnen. In Berlin kann sie die täglich besichtigen – nicht nur am Cottbusser Tor. Dazu ein Thüringer wort-wörtlich bei Facebook: “Wir im Osten wollen keine Verhältnisse wie in NRW oder Berlin.“
Diese Bürger hat die CDU verloren. Das Land wird seit der ersten Regierung Merkel von einer links-grünen Moralpolitik geprägt. Konservative und Andersdenkende werden nicht nur ausgegrenzt, sondern inzwischen in der rechtsextremen Ecke verortet, um die Umerziehung durch Angst vor sozialer Ausgrenzung zu erreichen. Nun trifft es ganze Wählerschichten, deren Wahlverhalten als „undemokratisch“ gebrandmarkt wird. Die Doppelmoral der Wanderwitze wird deutlich, wenn man sich vor Augen hält, dass es seit 1990 Wähler gibt, die der umbenannten SED unbeirrt folgten.
Als die SED-PDS sich zur Wahl stellte, riefen Medien und Politik landauf, landab, bloß „keine Ausgrenzung“ zu betreiben. Was für die Täterpartei SED gilt, verantwortlich für unzählige Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sollte für alle anderen Parteien und ihre Wähler auch gelten. Demokraten hatten sich einst auf den demokratischen Konsens verständigt, nicht mit Extremisten linker oder rechter Couleur zusammenzuarbeiten.
Die SED-Linke wird medial und politisch verharmlost. Sie „sei jetzt eine Volkspartei im Osten“ meinte die geburtsbegnadete Eva Quadbeck im ARD Presseclub. Die SED im Osten „zähle zu den etablierten Parteien, sei dort stark, wo glaubwürdige, volkstümliche Personen, wie Ramelow regieren“.
Ausgerechnet Ramelow als glaubwürdig zu bewerten, fällt denen schwer, die seine Weigerung, die SED-Diktatur als Unrechtsregime zu benennen, nicht vergessen haben. Außerdem regiert er in Thüringen nur mit Merkels Gnaden, die verlangte, eine demokratische Wahl „rückgängig zu machen“. Ostdeutsche erinnern sich dabei an Wahlfälschungen, und daran, daß die SED selbst bei den Scheinwahlen (Zettelfalten) nur Parteien der SED-kontrollierten „Nationalen Front“ zuließ. Erst im Herbst 1989 erkämpften Bürgerrechtler mit der Gründung unabhängiger Parteien die Voraussetzung für die Friedliche Revolution.
Mit Spaltung ist die
gesellschaftliche Abwertung oder Diffamierung derjenigen gemeint, die
freiheitsberaubende Maßnahmen hinterfragen und in der Folge ihrer
Nachforschungen zu anderen Ergebnissen gelangen, als Regierung und
Mehrheitsmeinung suggerieren. Dies betrifft auch Juristen, die
Entscheidungen fällen, die der aktuellen Politik entgegenstehen. Wenn
ein Amtsrichter in Weimar völlig rechtskonform gegen die Maskenpflicht
an Schulen entscheidet, wird er von der Ramelow-Regierung mit einer
Hausdurchsuchung bestraft.
Das ist keine Ost-West-Frage. Wer als
Spitzenpolitiker die Devise ausgibt, “mit denen reden WIR nicht”,
spaltet die Gesellschaft in jene, die stumm bleiben sollen und jene, die
reden dürfen. Demokratie aber ist die institutionalisierte
„Diskussionsorgie“ (Merkel), sie ist Rede und Gegenrede, die Staatsform
der Alternative.
Es ist ein Demokratie-Problem, eine demokratisch gewählte Partei total auszugrenzen. Und das wissen die Wähler.
Kanzlerkandidat Armin Laschet verweist auf den Nichtvereinbarkeitsbeschluß, der es nicht erlaube, mit der AFD oder SED/Linken zu koalieren. Seine Parteikollegen Senftleben sowie Dombrowski (Brandenburg) und Günther (Schleswig-Holstein) dagegen warben für eine einseitige Zusammenarbeit mit der Diktatur- und Täterpartei, die sich vor dem Landgericht Berlin dazu bekannte, die alte rechtsidentische SED zu sein. Die Brandenburger CDU bekam bei der Wahl die Quittung dafür und verlor massiv an Stimmen.
Meinungsfreiheit in Deutschland ist inzwischen zum Fremdwort geworden. Erkennbar ist diese traurige Tatsache am Vorschlag, H.G. Massen das Bundesverdienstkreuz zu verleihen, weil er etwas Selbstverständliches tat, nämlich, seine begründete Meinung frei zu äußern.
Eine politische Meinung entgegen dem Mainstream zu sagen, führt in Deutschland jetzt nicht nur zu sozialer Ausgrenzung mit den üblichen Stigmata “Nazi” oder “rechter Rand”, sondern zu Kriminalisierung und Verfolgung.
Psychologe und Hirnforscher Ernst Pöppel kritisiert,
daß sich viele Menschen zu unkritisch den Ansichten anderer anschließen
und Dinge nicht ausreichend hinterfragen. „Wir verlassen uns zu sehr
darauf, dass für uns gedacht wird. Wir schließen uns zu bereitwillig
Meinungen an, die andere bereits vorgeformt haben. Damit leben wir in
selbst verschuldeter Unmündigkeit. Denken ist eine Voraussetzung für
richtiges Handeln. Beim Denken träge und faul zu sein wird in der
buddhistischen Lehre als Ursünde bezeichnet. Selber denken ist eine
echte Alternative Nicht nur Sport, sondern auch Denken ist
Gesundheitsprävention.“
Diktaturverschonte und Geburtsbegnadete im
Westen, die sich ein bösartiges und perfides Handeln der demokratisch
gewählten Regierung nicht vorstellen können, sind nicht zu verurteilen.
Erst Erkenntnis durch Erfahrung wird sie eines Besseren belehren.
Erkenntnis kann man auf verschiedene Art erlangen. Die leichteste ist
es, dem Nachdenken zu folgen, die bitterste ist die Erfahrung. Die Ostdeutschen kennen beide Wege.
Angst und die Führung in die selbstverschuldete Unmündigkeit
ein Beitrag von Isabel DANGER aus dem Essay-Sammelband von Gunnar Kaiser "Wie konnte es nur so weit kommen?"
Hermann Hesse beschrieb Angst einst wie folgt:
„Wenn
ich all die Gefühle und ihren qualvollen Widerstreit auf ein
Grundgefühl zurückführen und mit einem einzigen Namen bezeichnen sollte,
so wüsste ich kein anderes Wort als: Angst. Angst war es, Angst und
Unsicherheit, was ich in allen jenen Stunden des gestörten Kinderglücks
empfand: Angst vor Strafe, Angst vor dem eigenen Gewissen, Angst vor
Regungen meiner Seele, die ich als verboten und verbrecherisch empfand.“
Die Krise offenbart eine verängstigte und stark
verunsicherte Gesellschaft. Angst lähmt und macht den Menschen unfähig,
ein Leben voller Lust, Freude und Lebendigkeit zu führen. Aus dieser
Angst gilt es, sich zu befreien, um ein selbstbestimmtes und
unabhängiges Leben führen zu können. Sind wir als Gesellschaft dazu im
Stande, diesen Mut aufzubringen, oder ist es bereits zu spät ?
MEHR ALS VOR JEDER TÄUSCHUNG,
MEHR ALS VOR SEINEM UND
SEINER KINDER VERDERBEN,
GRAUT ES DEM FREMDBESTIMMTEN
VOR WAHRER VERANTWORTUNG !
(vermutlich Markus Hermann)
Wir spüren, dass etwas nicht stimmt
Du glaubst, Du entscheidest frei - doch wie viel von dem, was Du denkst, fühlst und willst, gehört wirklich noch Dir? In diesem tiefgründigen Interview spricht Raik Garve über die unsichtbare Pandemie der Angst und darüber, warum sie aus seiner Sicht tiefer in unser Leben eingreift, als viele wahrhaben wollen. Du erfährst außerdem, wie gesellschaftliches Trauma Deine Beziehungen, Deine Emotionen und sogar Dein Handeln stärker beeinflussen kann, als Dir lieb ist. Vielleicht ist es kein Zufall, dass sich vieles von dem, was Du täglich tust, zwar richtig anfühlt, Dich jedoch emotional leer zurücklassen kann. Denn wie frei bist Du noch, wenn Du Dich so sehr an Schmerz, Druck und Anpassung gewöhnst, dass es sich irgendwann normal anfühlt?
zu Raik GARVE siehe auch unter dem Menüpunkt "ÄRZTE"
Wie weit gehen die noch ? Die gehen bis Ausschwitz
Beitrag von Kayvan Soufi-Siavash
Elsa Mitmannsgruber - Cronapolitik: Psychologische Kriegsführung - bitte nicht einknicken !
Interview auf Aufrecht auf 1 (siehe auch unter dem Menüpunkt Aufrecht auf 1 unter "Neue Medien")
Propaganda ist für die meisten Menschen ein Begriff, aber den wenigsten ist bewusst wie sehr sie unseren Alltag beeinflusst und wie allgegenwärtig sie ist. Egal ob in der Werbung, in Magazinen und Nachrichtensendungen, die meisten Bereiche unserer Wahrnehmung sind unterschwellig mit Informationen verbunden, die wir gar nicht wahrnehmen. Dr. Jonas Tögel ist promovierter Amerikanist und ein wichtiges Feld seiner Forschungen ist die sogenannte Softpower und die Motivation dahinter. Im Gespräch bei Stein-Zeit.Tv spricht er von den mannigfaltigen Möglichkeiten, wie durch diese Techniken die Menschen unterbewusst manipuliert werden, um ein gewisses Meinungsbild zu schaffen. Seit 2020 gibt es von Seiten der NATO das Programm der Cognitve Warfare, der Kognitiven Kriegsführung, und seit dem Konflikt um die Ukraine hat dieser Bereich eine noch größere Bedeutung gekommen, vor allem was die Zustimmung der öffentlichen Meinung betrifft. Obwohl diese Manipulationstechniken schon seit über hundert Jahren erforscht und eingesetzt werden, hat sich an der Grundausrichtung wenig geändert. Der Mensch ist einfach ein emotionales Wesen und dadurch leicht steuer- und manipulierbar. Dieser Tatsache war sich sowohl Edward Bernays schon bewusst als auch seine geistigen Erben. Bernays gilt als Begründer der modernen Propaganda, oder auch PR genannt, und mit seinen Erkenntnissen wird gerade heute die öffentliche Meinung geformt, wobei vor allem die Sozialen Medien und die moderne Internet-Technik eine bedeutende Rolle übernommen haben.
die Manipulation der Massen durch die Massenmedien
Doris PECZAR von der Plattform RESPEKT spricht mit Mag. Walter SCHÖNTHALER (ehem. Vorstand der Manner AG), Dr. Hannes HOFBAUER
(Historiker und Verleger)
und Mag. Alexander TODOR-KOSTIC (Rechtsanwalt) über die Manipulation durch die
Massenmedien. Schon im 1. Weltkrieg
wurden Massenmedien für
Propagandazwecke eingesetzt. Mit Sigmund Freuds Neffen Edward Bernays
fand die gezielte Manipulation der Massen durch
die sogenannten "Public Relations" vollständig Einzug in die Politik und schließlich in die Wirtschaft.
Beziehungsfalle toxischer Staat
Manipulation trifft Gutglauben
ein Gastbeitrag von Iris Zukowski bei Boris Reitschuster
Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen. Der Versuch bestand darin, dass ein „Lehrer" -- die eigentliche Versuchsperson -- einem „Schüler" (ein Schauspieler) bei Fehlern in der Zusammensetzung von Wortpaaren jeweils einen elektrischen Schlag versetzte. Ein Versuchsleiter (ebenso ein Schauspieler) gab dazu Anweisungen. Die Intensität des elektrischen Schlages sollte nach jedem Fehler erhöht werden. Diese Anordnung wurde in verschiedenen Variationen durchgeführt. Das Milgram-Experiment sollte ursprünglich dazu dienen, Verbrechen aus der Zeit des Nationalsozialismus sozialpsychologisch zu erklären.....
Ed Tronick ist ein emeritierter US-Amerikanischer
Entwicklungspsychologe, bekannt für seine
Untersuchungen zur Mutter-Kind-Bindung aus den 1970er und 1980er
Jahren. Untersuchungsmethode war hauptsächlich das
"Still-face-Experiment" = Experimente mit ausdruckslosem Gesicht.
Untersucht wurden die
Reaktionen kleiner Kinder auf das Unterbrechen und die Wiederaufnahme
einer liebevollen Situation zwischen Bezugsperson und Kind. Es geht um
die kognitiven Fähigkeiten von Säuglingen und ihre Reaktion auf ihre
soziale Umgebung.
Edward
Tronick ist Direktor der Abteilung für Entwicklungspsychologie und
Professor an der Unit Harvard Universität von Massachusetts, Boston.
Anhand
des „Still Face“-Experiments, bei dem eine Mutter ihrem Baby für kurze
Zeit die Aufmerksamkeit verweigert, beschreibt Tronick, wie ein längerer
Mangel an Aufmerksamkeit ein Kind von einer guten Sozialisation zu
Phasen schlechter, aber reparierbarer Sozialisation führen kann. In
„hässlichen“ Situationen bekommt das Kind keine Chance, zum Guten
zurückzukehren und kann stecken bleiben. Zusammen mit
Kristie Brandt gründete er eine interdisziplinäre
Weiterbildungseinrichtung zur Eltern-Kind-Interaktion mit Babys und
kleinen Kindern von 0 bis 3 Jahren.
Kommentar (auf deutsch) des "still face experiment" - von Sebastian Flack
In
dem Video geht es um ein Experiment in Sachen Eltern/Kind-Bindung, und
welchen Einfluß bzw. welche Wichtigkeit diese Eltern/Kind-Bindung für
eine gute Entwicklung im Zusammenhang mit Angst und Stress hat. Die
Bindungsperson - die Mutter - geht ganz normal mit dem Kind um und
ändert dann ihr Verhalten. Dabei geht sie in eine neutrale,
emotionsfreie Haltung über, und das Kind reagiert sehr schnell darauf
und der Stress ist spürbar.
Untersucht wurden die Reaktionen kleiner
Kinder auf das Unterbrechen und die Wiederaufnahme einer liebevollen
Situation zwischen Bezugsperson und Kind.
Die Planung beschreibt die menschliche Fähigkeit oder Tätigkeit zur
gedanklichen Vorwegnahme von Handlungsschritten, die zur Erreichung
eines Zieles notwendig scheinen. Dabei entsteht ein Plan, gemeinhin als
eine zeitlich geordnete Menge von Daten.
Jürgen Wild versteht die Planung als „ein systematisches
zukunftsbezogenes Durchdenken von Zielen, Maßnahmen, Mitteln und Wegen
zur zukünftigen Zielerreichung.“
Günter Wöhe beschreibt Planung als „die gedankliche Vorwegnahme
zukünftigen Handelns durch Abwägen verschiedener Handlungsalternativen
und Entscheidungen für den günstigsten Weg.“
Planung bedeutet also das Treffen von Entscheidungen, die
zukunftsgerichtet sind. Planung ist somit zukunftsbezogen, denn sie soll
zukünftige Ereignisse gestalten und künftiges Handeln vorwegnehmen. Sie
geht dabei von einem Gestaltungswunsch aus, durch den der Objektbereich
festgelegt wird unter Beachtung der mit Hilfe der Planung zu
erreichenden Ziele. Eine flexible Planung berücksichtigt
Handlungsalternativen („Plan B“), falls die ursprünglichen Pläne nicht
durchgesetzt werden können und erwartete Ereignisse nicht oder anders
eintreten. Dabei sind Szenarioanalysen einzubeziehen.
Bei der Planung wird berücksichtigt, mit welchen Mitteln das Ziel
erreicht werden kann, wie diese Mittel angewendet werden können, um das
Ziel überhaupt zu erreichen (Vorgehensmodell), und wie man das Erreichte
kontrollieren kann (Steuerung). Als Planungsergebnis erzeugen im
Idealfall kurz-, mittel- oder langfristige Pläne Handlungssicherheit.
Ein Plan hat in Bezug auf Management und Organisationen die Bedeutung
einer zumindest in schriftliche Form (oder in die einer Zeichnung)
gebrachten Vorstellung von den Modalitäten, wie ein erstrebenswertes
Ziel erreicht werden kann. Die geistige und handwerkliche Tätigkeit zur
Erstellung eines Plans wird Planung genannt.
Planung ist die Phase bis zur Genehmigung eines Plans vor Beginn der
Realisierung. Der Zweck von Planung besteht darin, über eine
realistische Vorgehensweise zu verfügen, wie ein Ziel auf möglichst
direktem Weg erreicht werden kann.
Das abstrakte Planen ist eine kognitive Fähigkeit, die in der
Allgemeinen Psychologie und der Kognitionswissenschaft untersucht wird.
Planmäßiges Vorgehen zählt dort zu den Kriterien für Rationalität und
Intelligenz. Bei der konkreten Planung wird zusätzlich auf externe
Informations- und Erfahrungsquellen zurückgegriffen.
In der Neuropsychologie werden das Organisieren und Planen einer
Handlung den exekutiven Funktionen zugerechnet. Man versucht dort, diese
Fähigkeiten objektiv zu messen, z. B. durch die "Turm von London" -
Aufgabe.
Der "Turm von London" ist ein Planungstest, der auf dem 1982 vom
Neurologen Tim Shallice weiterentwickelten "Turm von Hanoi" basiert. Bei
seiner Aufgabe müssen verschiedenfarbige Kugeln auf unterschiedlich
langen Stäben umgesteckt werden, um mit möglichst wenig Zügen von einer
Startposition zu einem Ziel zu gelangen.
Der Turm von London - Deutsche Version
Einsatzbereich, Inhalt, Zuverlässigkeit
Angst, Depression: Warum nehmen psychische Erkrankungen zu ?
Gespräch mit Yves Bossart bei SRF Kultur Sternstunden
Wenn die Stunde "1" nach der Stunde "0" anfängt
Alexander Freitag ist Wirtschaftspsychologe und Lehrbeauftragter für
Präklinische Notfallmedizin & Psychiatrie.
Er ist Mitautor des
Buches „Die hysterische Republik“.
Je mehr Einem die VERMEIDBAREN Zumutungen
des Lebens über den Kopf
wachsen,
desto leichter fällt der
ABSCHIED VON DEN TUGENDEN.
In unseren
Zeiten verbrauchen wir so viel Energie,
Zeit und Kreativität für das
Leben
NACH dem ÜBERLEBEN,
dass wir zum eigentlichen, bewußten,
in
gewisser Form reduzierten Leben
gar nicht mehr kommen.
Heute muss man
VERZICHTEN lernen,
vor Allem auf MORALISCHE GRUNDSÄTZE.
Mit 35 hat man
eine komplementäre Portfoliostruktur,
ein Risikoprofil und
ein
burn-out-Syndrom.
Die Frage ist:
Funktionieren wir noch, oder leben wir
schon ?
Nahezu jedem menschlichen Problem liegen Kränkungen zugrunde. Kränkungen greifen unsere Selbstachtung, unser Ehrgefühl und unsere Werte an. Sie treffen uns im Innersten, können uns aus der Bahn werfen, uns krank machen und sogar zu den grausamsten Verbrechen und Kriegen führen. Kein Streit, kaum ein Konflikt und nur wenige Krisen, die nicht auf Kränkung zurückzuführen sind. Kränkungen trüben das Lebensglück, lösen mannigfaches Leid aus, stoßen Menschen in Bitternis und bestimmen viele Schicksale. Anhand ausgewählter Beispiele aus der Historie und der Praxis veranschaulicht der Arzt und Psychotherapeut Reinhard Haller, welche Macht Kränkungen über uns ausüben können. Er spricht auch darüber, wie es gelingen kann, an seelischen Verletzungen nicht nur zu wachsen, sondern auch die eigene Persönlichkeit zu stärken.
Wie man einen Menschen "fertig macht"
ein Beitrag von Gunnar Kaiser
Um einen Menschen zu Boden zu bringen, braucht es keine körperliche Anstrengung, keinen ausgefeilten Boxschlag, man muss nicht einmal einen Finger rühren. Manipulation, seelische Erpressung, Formen der emotionalen Gewalt können viel wirkungsvoller sein, um einen Menschen fertig zu machen. Um sich dagegen zu wehren, ist es wichtig, die Techniken seelischer Gewalt und die Charakterstruktur der Aggressoren, der seelisch Perversen, zu erkennen. Das Buch "Die Masken der Niedertracht" der französischen Psychotherapeutin Marie-France Hirigoyen wagt einen Versuch der Entschleierung solch toxischer Täter-Opfer Beziehungen. Marie-France Hirigoyen: "Die Masken der Niedertracht: Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann"
Definition "Pogrom"
Der oder das Pogrom steht für die gewaltsame Ausschreitung gegen
Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe
angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw. vermeintlichen
gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet
Corona und die geistige Umnachtung der Experten
ein Gastbeitrag von Thomas MAUL
Wach auf ! Das Märchen, daß Du lebst, ist eine Illusion !!
Dieser Blick auf die Welt, wird manchen Menschen aufstoßen aber auch einige zum Nachdenken anregen.
Es ist ein Video für Zuschauer, die in der Lage sind, ihre Emotionen zu kontrollieren. Vielleicht fühlen Sie sich unwohl bei den Erkenntnissen, zu denen Sie kommen, nachdem Sie dieses Video gesehen haben. Wenn Sie dazu nicht bereit sind - sehen Sie es sich nicht an. Nicht jede Meinung und Aussage im Video entspricht auch der, der Kanalbetreiber.
Es ist an der Zeit, aufzuwachen und der Matrix zu entkommen!
Hans Müller-Eckhard wurde im Jahre 1907 geboren, Nach vollendetem Schulbesuch studierte er in Wien, Freiburg i. Br., Heidelberg und Paris Medizin und Philosophie und promovierte abschließend zum Dr. med. Danach erfolgte eine gründliche Fachausbildung auf dem Gebiet der Neurologie und Psychiatrie. Die bevorstehende Habilitation an der Breslauer Universität wurde durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges verhindert, an dem M. als Arzt von 1939-1945 teilnahm.
Seit Kriegsende war M. in Wuppertal ansässig, wo er als Facharzt für Nerven- und Bemütskrankheiten sowie als Leiter einer Erziehungsberatungsstelle und als Sachverständiger beim Jugendgericht tätig war.
M. hat
zahlreiche von Menschenkenntnis und Menschenliebe zeugende Werke auf
philosophischem, theologischem und psychosomatischem Gebiet
veröffentlicht. Sie sind von eindrucksvollen Erfahrungsbeispielen
durchzogen, die seine Ausführungen belegen und sie immer wieder aus der
Abstraktion ins Konkrete führen. Sie waren gedacht als ein Bollwerk
gegen die Entpersönlichung- als eine Anklage und Hilfe zugleich.
Bücher
"Das unverstandene Kind"
Hallo Klardenker !
Man sieht was man sehen will und sehen kann. Natürlich erkennt man mehr und anders, wenn man um die Dinge weiß. An Informationen zu kommen ist heute eigentlich nicht schwer – man muss nur wollen bzw. das Bedürfnis dazu haben und das möglichst, bevor es zu spät ist. Die Warnungen der unabhängigen Wissenschaftler und Ärzte sind so gut wie alle real geworden. Wer diese frühen Mahnungen zur Kenntnis genommen hat und jetzt wach alles verfolgt, dem sollten zumindest Zweifel gekommen sein. Bestenfalls hat derjenige dann auf sich aufgepasst und Vorsorge betrieben.
Längst haben wir ein „Wahrheitsministerium“, ganz nach literarischer Vorlage und technisch derart fortschrittlich ausgestattet, dass die Stasi neidisch wäre. Mit eigenen Recherchen und gezieltem Nachfragen gelingt es Laien, Wahrheiten ans Licht zu bringen. Wahrheiten und Fakten, die der offiziell gewünschten Richtungsgebung oft nicht entsprechen.
Definition: Fakt oder Faktum (aus dem griechischen Factum, res facti) sind Tatsachen, die je nach Auffassung wirkliche, nachweisbare oder bestehende bzw. anerkannte Sachverhalte sind.
Vom Mainstream ernannte „Faktencheckern“ sollen Propaganda getreu das Denken steuern bzw. das eigene Nachforschen und Hinterfragen unterbinden. Sie sind vom Typ her jung, dynamisch, modisch, hipp gestylt und kluuug wirkend – kurz – gezielt ausgesucht und gefördert. Das kommt an…. – bei Jungen, Hippen, durchaus Gebildeten, die den sprachgewandten klugen Köpfen gerne glauben, ohne selber zu hinterfragen und natürlich spricht es die Bildungsferneren an: “Die werden das schon wissen.“
Täglich erreichen uns neue aufrüttelnde Meldungen und Bilder, so dass man doch meinen sollte, dass das blinde Vertrauen und der dumpfe Gehorsam weniger werden müsse. Und so ist es ja auch.
Das Impftempo hat merklich nachgelassen. Nun wird medial nachgelegt – neue Angstpropaganda und das Anziehen der Daumenschrauben für so manchen Arbeitnehmer.
Hans-Joachim Maaz (Psychoanalytiker und mehrfacher Bestsellerautor) hat kürzlich eine Analyse der Impflinge veröffentlicht.
Wer lässt sich seiner Meinung nach impfen – in erster Linie
Das alles sind psychosoziale Motivationen, die unseren aktuellen Alltag bestimmen und die man ernst nehmen muss.
Es gibt aber auch immer mehr Aufgeweckte, endlich auch unter den Jüngeren und auch sie zeigen verstärkt Gesicht. Ob in Paris, Tourin, Amerika oder Berlin waren und sind weltweit Tausende auf den Straßen, um sich gegen die Maßnahmen zur Wehr zu setzen. Ich beobachte, dass es manch einem nun dämmert, dass er ja brav 2 Pieckse hat und dennoch nichts wie vorher ist. Die Teilnahme am sozialen Leben soll vom Impfstatus abhängig sein ( nach der 2. kommt nun die 3. und dann die 4. Impfung…..)
Das offizielle Vokabular hat sich weiter verändert – um Gesundheit geht es nicht, es wird mit vermeintlichen „Freiheiten“ (Grundrechten!!) gelockt. Das Wort Vertrauen wird so oft eingesetzt, dass man schon deshalb misstrauisch werden sollte.
Jeder muss für sich entscheiden, wann seine rote Linie überschritten ist.
Demonstrationen als bildgebendes Mittel des friedlichen Wandels – Wunschdenken? Ja, es erscheinen inzwischen mehr kritische Artikel (u.a. fällt die Berliner Zeitung dabei positiv auf), Interviews und Beiträge im TV. Auch in der Tagesschau verwendet man neuerdings die Begriffe „Gegner der Coronapolitik“ oder Maßnahmenkritiker, was nicht ganz so diffamierend klingt wie die älteren Betitelungen.
Dennoch: Die Schlingen werden permanent enger gezogen – ganz nach Plan.
Ich wiederhole mich – es ist eigentlich alles gesagt.
Die Plandemie läuft – vielleicht nicht mehr ganz so geschmiert, aber sie führt weiter hinein in eine umfassende Kontrolle und das über schwierige Zeiten. Es bleibt die Ablenkung von den Problemen bzw. dem Zusammenbruch des Finanzsystems. Die Verflechtung von Staat und Wirtschaft ist ganz im Interesse der Profiteure.
Der Verein Sanktionsfrei erklärte in einer Pressemitteilung:
„Während
auf der großen medialen Bühne in Deutschland Milliardensummen als
Corona-Hilfen verteilt werden, leben Millionen Harzt-IV-Beziehende in
Zeiten der Pandemie noch beschwerlicher: teure Lebensmittel, teilweise
geschlossene Tafeln und Kleiderausgaben, höherer Stromverbrauch, Schulen
und Kitas ohne Verpflegung, Homescooling ohne geeignete technische
Ausstattung, beengte Wohnverhältnisse.“ Konzerne werden mit
großzügigeren „Stützen“ erfreut. So ließ sich BMW z.Bsp. für 30.000
Beschäftigte in Kurzarbeit vom Staat fast die gesamten Lohnkosten
erstatten, schüttete aber im Mai 2020 nicht weniger als 1,64 Milliarden
Euro an Dividenden für das Vorjahr aus. Davon erhielten die
Großaktionäre Susanne Klatten und Stefan Quandt, denen fast die Hälfte
von BMW gehört, allein 769 Millionen Euro. Frankreich, Dänemark und
Schweden machen es den Unternehmen wenigstens zur Auflage, keine Gewinne
auszuschütten. Die Gewinne von Big Pharma, Amazon, Apple, Hello
Fresh….dürften bekannt sein. Die Umverteilung von unten nach oben läuft
auf Hochtouren und so ist die Finanzkraft weniger Einzelner heute höher
als viele Ländervermögen. Geld regiert die Welt. Wir stecken mitten in
einer Inflation. Die allgemeine Preissteigerung bemerkt inzwischen jeder
– ob er nun den gewohnten Einkauf tätigt, tankt oder gerade baut (am
besten ein Eigenheim) und dann die Preisexplosionen hautnah mitbekommt.
Unterbrochene Lieferketten hinterlassen Spuren – längere Wartezeiten für
Lieferungen und Regallücken beim Discounter, die mit anderen Produkten
ausgefüllt werden….. Die allgemeine Unsicherheit führt dazu, dass die
Menschen entschieden sparsamer werden bzw. die Geldumläufe sich
verlangsamen.
Die globalen Zusammenhänge, die Situation hier und für jeden Einzelnen beschreibt Ernst Wolff in seinem Vortrag – aufrüttelnd und Mut machend zugleich.
Wir sind in einer allumfassenden Umbruchsphase und ich hege immer noch die Hoffnung, dass wir uns auf einige Werte besinnen und Weichen für das eigene Leben stellen. Dazu gehört verstärkt Vorsorge zu treffen, wie es hier und auf anderen Portalen schon oft geraten wurde. Den Lebensmittelvorrat aufzustocken, ist nie verkehrt. Das eigene Nest in Ordnung zu bringen, Beziehungen zu pflegen und Netzwerke zu bilden stehen ganz oben.
Die fundamentale Krise drängt immer mehr Menschen, sich zu informieren und dabei spielen Quellen jenseits des Mainstreams eine immer größere Rolle. Die Zensur nimmt im gleichen Maße zu – die Videolöschungen kommen einer neuen Bücherverbrennung gleich. Dabei wird zum Teil dermaßen übertrieben, dass auch bisher Linientreue ins Grübeln kommen. Die Wahrnehmung der eigenen Situation ist immer noch sehr stark different. Die Einschränkungen gehen Stück für Stück voran – wie die Erhitzung des Wassers, in dem der Frosch sitzt. Viele nehmen immer noch widerspruchslos alles hin. Es liegt wohl auch daran, dass bisherige Selbstverständlichkeiten als für immer und ewig erachtet werden? Ein fataler Irrtum und es fällt oft schwer, sich in Geduld zu üben. Manche möchte man nur noch schütteln. Nur, das bringt heute weniger als vor ein paar Monaten. Jeder hat seine eigene Schmerz- und Geduldsgrenze. Es heißt Vorsorge zu treffen – auch für die Menschen mit, die uns am Herzen liegen und heute noch nicht verstehen.
Passen Sie gut auf sich auf!
Christiane Clauss-Ude
Liebe - Weihnachtssendung
bei RadioMünchen in 2024
JEDER MENSCH ERFINDET FRÜHER ODER SPÄTER
EINE GESCHICHTE,
DIE ER FÜR SEIN LEBEN HÄLT.
(Max FRISCH, 1911-1991, Schweizer Schriftsteller und Journalist)
Dieses Zitat stammt aus seinem Roman "Mein Name sei Gantenbein"; er beschreibt die Tendenz, eigene Erfahrungen nachträglich zu strukturieren und eine kohärente Lebensgeschichte zu konstruieren. Diese „Erfindung“ hilft, mit der Realität umzugehen, Identität zu stiften und Vergänglichkeit zu bewältigen.
Max Frisch hielt 1965 in Jerusalem die erste offizielle Rede in deutscher Sprache nach dem 2. Weltkrieg.
stellte die Auseinandersetzung des Menschen mit sich selbst in den Mittelpunkt seines schriftstellerischen Schaffens.
Die Welt als Freiluftgefängnis
"Mein Gott, was haben sie denn dauernd. Erst das Gezeter über die Corona-Impfungen, dann ging's mit der Unterstützung für die Ukraine weiter, jetzt kriegen sie sich bei den Klima-Maßnahmen nicht mehr ein. Ja kann die Politik denn gar nichts mehr richtig machen?" So stelle ich mir die Gespräche zwischen jenen vor, die arglos sind. Die WHO will nun ein globales Gesundheitszertifikat und Dauer-Impfungen. Wo bleibt der Widerstand fragt sich der Jurist und Autor Milosz Matuschek und verfasste den Text: „Die Welt als Freiluftgefängnis“.
In der 2. Folge des Rubikon-Podcasts geht es um den wohl wichtigsten Aspekt eines Menschenlebens: die Selbstwerdung.
Rückenwind - Teil 3
Die 3. Folge des Rubikon-Podcasts ermuntert dazu, für einen Augenblick
innezuhalten und sich dem Strudel negativer Nachrichten
für einen
Moment zu entziehen.
Solange ich atme,
hoffe ich;
solange ich hoffe,
liebe ich;
solange ich liebe,
lebe ich !
So lange ich atme, hoffe ich
"Dum spiro spero"
ein Beitrag von Radio München am 06.12.2021
Nach der Spritze ist vor dem Booster, ist vor der Omikron-Impfung, ist
vor der nächsten Variante. An die Nadel zu kommen – davor hatten uns
unsere Eltern schon gewarnt. Jetzt scheint die Abhängigkeit von der
Spritze für die Freiheit eine kollektive Übereinkunft geworden zu sein …
Aber nicht bei allen. Es gibt Widerständler der ersten Stunde, es gibt
aber auch diejenigen, die sich jetzt ein Aussteigerprogramm wünschen.
Mit "Solange ich atme", hat der Diplom-Psychologe Rudolf Hänsel einen
Text verfasst, der all jenen Hoffnung geben will, die dieses System der
Abhängigkeit verlassen wollen.
Rudolf Hänsel, Jahrgangt 1944, ist
promovierter Erziehungswissenschaftler, ehemaliger Lehrer, Schulberater
und Autor und hat in seiner Psychologischen Tätigkeit die Schwerpunkte
klinische, pädgagogische und Medienpsychologie.
Selbstverteidigung für den Geist
Die aktuelle Krise ist ein Frontalangriff auf die Logik und den gesunden Menschenverstand. Zeit für eine Gegenstrategie.
... wie immer, eine neue treffende Panikdemie-Analyse
"Personen in Unlogik kann man nicht mit Logik besiegen !"
(mein Spruch :
es macht so wenig Sinn wie mit einem Huhn Schach zu spielen).
Es ist viel Bewegung und in ihr liegt immer die Hoffnung. Werden und Vergehen – Werden und Vergehen. Doch es gilt eben, das Jammertal zu durchschreiten. Und das ist die Katharsis, die schmerzhaft ist.
Verblüffend offen legen das Weltwirtschaftsforum, das WEF, und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehung einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition.
Die Abschaffung der Seele
Ein Beitrag von Julia Weiss, erschienen bei "multipolar"
Über die Autorin: Julia Weiss, Jahrgang 1949, aufgewachsen in Westberlin, studierte in der späten 68er Zeit zunächst Bildende Kunst, dann Ökonomie und arbeitete als Werbetexterin.
Die Abschaffung der Seele - zum anhören
Kommentare:
Lisa Maria LEWIN, 12. Mai 2022, 00:40 UHR
Die Aussage "Was in der totalen Herrschaft auf dem Spiele steht, ist wirklich das Wesen des Menschen“ gilt nicht nur unter faschistoiden Regimes, sondern sie resultiert auch insgesamt aus dem technischen Fortschritt, der immer schon seit Beginn der Moderne die herkömmliche Lebensweise umstülpte und Menschengruppen entwurzelte. Auf dieses Problem wies nicht nur ein Marx hin, sondern auch der Soziologe Karl Polyani 1944 in seinem Werk "Die große Transformation".
Die technische Macht der Digitaliserung eskaliert das Ganze heute noch um ein Vielfaches. Zum Beispiel: In der Massentierhaltung ist es für moderne Bauern normal, wenn alle Rinder digital identifiziert und überwacht werden, anhand eines Chips. Die computerisierte Anlage bestimmt den Aufenthaltsort eines Tieres, seine Zugangsberechtigungen zu Futter, zum Melken usw. Daraus resultiert rein technisch schon der Wunsch bei einigen Digitalfirmen (die reicher sind als Staaten), diese Methode auch auf Menschen zu übertragen, zumal diese Menschen ja bisher immer alles ganz, ganz brav mitmachen, was die Computer ihnen vorschreiben. Die Frage an eine mündige Gesellschaft lautet: "Wollen wir so leben?".
Dass die Technik eine Massentierhaltung des Menschen erlaubt, ist ein Fakt, so wie auch die anderen technischen Möglichkeiten (z.B. Atomwaffen) ein Fakt sind. Die Frage nach Humanismus ist damit umfassender als die (berechtigte) Frage des Faschismus. Jeder Mitläufer würde überdies leugnen, dass das System faschistoid ist.
JULIA WEISS, 16. Mai 2022, 07:05 UHR
Vielen Dank, liebe Frau Lewin, für Ihre anregenden Gedanken und Hinweise.
„Die Massentierhaltung des Menschen“ - das trifft wirklich den Nagel auf den Kopf. Hätte ich als Titel gewählt, wenn’s mir eingefallen wäre. Es fällt einem bei dieser Formulierung auch sofort die Sklaverei ein, die für den aufstrebenden Kapitalismus eine so bedeutende Rolle spielte.
Wenn ich Sie im Übrigen richtig verstehe, sagen Sie: Die spezifische Technikentwicklung, die unser System seit seinen Anfängen hervorbringt, ist im Kern selbst lebensfeindlich. Das sagt zum Beispiel auch die amerikanische Ökofeministin Carolyn Merchant in ihrem Buch "Der Tod der Natur“. Dieses Buch hat in den 80er Jahren in den angelsächsischen Ländern viel Aufsehen erregt, weniger anscheinend bei uns. Sie beschreibt darin, wie mit der Aufklärung die Vorstellung von der Erde als einem lebenden Organismus – meist mit der Vorstellung von der Natur als nahrungsspendender Mutter verbunden – abgelöst wird von der Auffassung, die Erde sei eine beliebig ausbeutbare Ressource, der man absolut nichts schuldig ist. Die Natur selbst erscheint als Störfaktor; sie muss diszipliniert werden. Und so, wie man Flüsse begradigt hat, zum Schaden ihrer Ökosysteme, so soll jetzt eben der Mensch begradigt werden. Vielleicht erleben Menschen dann eines Tages auch ihre eigene Renaturierung als ökologisches Projekt.
RG, 17. Mai 2022, 08:15 UHR
Vielen lieben Dank für diesen menschenfreundlichen Artikel. Leider muss man befürchten, dass die schöne Idee eines freien Menschen ihr Ablaufdatum bereits überschritten hat. Die Mehrheit der Menschen heute wird das "gute Funktionieren" wählen, wenn es gut verkauft wird. Der modernen manipulatorischen Gewalt, siehe Corona, sind Menschen fast wehrlos ausgeliefert. Propaganda ist alles, kann alles. Man wird sich mehrheitlich freiwillg der Massenmenschhaltung fügen und hat das ja bereits weitgehend getan.
Wie sagt Klaus Schwab? "Sie werden nichts besitzen und sie werden glücklich sein". Er wird zunächst einmal recht haben. Ich sehe keine Gegenkraft, die gegenüber den PR-Agenturen und Bewusstseinsfabriken eine wirkliche Chance hätte. Für längere Zeit wird es wohl auf weite Strecken so sein.
CHRISTIAN SCHANTZ, 21. Mai 2022, 13:45 UHR
Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist folgendes Zitat von Rudolf Steiner. Es stammt aus der Gesamtausgabe 177 mit dem Titel „Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis" aus der Vortragsreihe von 1917 „Geistige Wesen und ihre Wirkungen":
"Man soll sich nur nichts vormachen. Man steht vor einer ganz bestimmten Bewegung. Wie damals auf jenem Konzil in Konstantinopel (869-870) der Geist abgeschafft worden ist, (und somit auch der Gedanke an Wiedergeburt) das heißt wie man dogmatisch bestimmt hat: Der Mensch besteht nur aus Leib und Seele, von einem Geist zu sprechen ist ketzerisch -, so wird man in einer anderen Form anstreben, die Seele abzuschaffen, das Seelenleben.
Und die Zeit wird kommen, vielleicht gar nicht in so ferner Zukunft, wo sich auf solch einem Kongress wie dem, welcher 1912 stattgefunden hat, noch ganz anderes entwickeln wird, wo noch ganz andere Tendenzen auftreten werden, wo man sagen wird: Es ist schon krankhaft beim Menschen, wenn er überhaupt an Geist und Seele denkt.
Gesund sind nur diejenigen Menschen, die überhaupt nur vom Leibe reden. - Man wird es als ein Krankheitssymptom ansehen, wenn der Mensch sich so entwickelt, dass er auf den Begriff kommen kann: Es gibt einen Geist oder eine Seele. Das werden kranke Menschen sein.
Und man wird finden - da können Sie ganz sicher sein - das entsprechende Arzneimittel, durch das man wirken wird. Damals schaffte man den Geist ab. Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel.
Man wird aus einer «gesunden Anschauung» heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, dass dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. - So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten.
Die eine wird nachzudenken haben, wie Begriffe und Vorstellungen auszubilden sind, damit sie der realen Wirklichkeit, der Geist- und Seelenwirklichkeit gewachsen sind.
Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Impfstoff suchen, der den Körper «gesund» macht, das heißt so macht, dass dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern «gesund» redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren.
Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.
Ja, diejenigen, die glauben, dass man mit spielerischen Begriffen in die Zukunft sehen kann, die irren gar sehr. Mit ernsten, gründlichen, tiefen Begriffen muss man in die Zukunft sehen. Geisteswissenschaft ist nicht eine Spielerei, ist nicht bloß eine Theorie, sondern Geisteswissenschaft ist gegenüber der Entwicklung der Menschheit eine wirkliche Pflicht."
Du bist ein ewiges Wesen.
Du wurdest weder geboren noch kannst du sterben.
Dich kann Feuer nicht verbrennen, Wasser nicht ertränken und Erde nicht begraben, denn das, was du bist, ist unzerstörbar.
Man kann dir deinen physischen Körper nehmen, und früher oder später wirst du dich von ihm verabschieden müssen, aber man kann dein Wesen darin nicht verletzen.
Wenn
du dich jedoch mit deinem Körper gleichsetzt, wirst du bestechlich und
lädst dir viele Probleme ein, weil sich dein Leben dann nur noch um die
Sicherung deiner physischen Existenz dreht.
Wir verraten unsere inneren Ideale und die Stimme unserer Seele im Herzen, weil wir ständig in Sorge um die Fortexistenz des physischen Körpers sind.
Wenn wir zutiefst in uns spüren könnten, dass wir unsterbliche Wesen in einer menschlichen Erfahrung sind, dann würde das gesamte Drama rund um unsere KörperFormErfahrung zu Ende gehen.
Wir haben uns abhängig von unserem physischen Körper gemacht und glauben ihn haben zu müssen, um sein zu können, und alles das, wovon wir abhängig sind, können wir nicht mehr lieben.
Die Liebe zum physischen Körper kommt nicht aus der getrennten Identität, die sich als das Produkt des physischen Körpers erlebt, sondern aus dem unsterblichen Wesenskern, was in allen Formen wohnt.
Wenn wir unsere Identität jedoch aus den Erfahrungen unseres Körpers beziehen, anstatt den Körper als eine Schöpfung unseres Bewusstseins zu betrachten, dann geraten wir in eine fundamentale Identitätsverwirrung und unser Umgang mit unserer Körperform wird immer zwanghafter und der Körper immer kränklicher.
Erst wenn wir unseren Körper im eigenen BewusstseinsRaum transformieren lernen, dann kann sich Heilung wahrhaftig ausdehnen und der Körper zum Gefäß des ewigen, göttlichen Wesens werden.
Ehre und achte deine eigene KörperSchöpfung, denn sie ist zutiefst heilig.
In herzlicher Verbundenheit,
Robin Kaiser
siehe auch unter dem Menüpunkt "INSPIRIERENDES"
Covid und der Verlust der Empathie
In den letzten 3 Jahren ging in der Bekämpfung von Corona viel Empathie verloren. Über die neue Realität zwischen Maskenpflicht und Impfdruck spricht Gerd Buurmann mit dem Achse-Autor Felix Perrefort und den Juristen Annette Heinisch und Alexander Christ.
ie Ebenen des Bewusstseins von tief zu hoch sind:
Scham
Schuld
Apathie
Trauer
Angst
Verlangen
Wut
Stolz
Mut
Neutralität
Willigkeit
Akzeptanz
Vernunft
Liebe
Freude
Frieden
Erleuchtung
Während man zu unterschiedlichen Zeiten zwischen den Ebenen wechseln kann, gibt es normalerweise eine hervorstechende “normale” Ebene für jeden. Finde mit diesem Video die Ebene, die für dich zur Zeit präsent ist. Hawkins war Philosoph und Mediziner, arbeitete dann als Psychiater und leitete eine große psychiatrische Praxis im Staat New York. Nach der Niederlegung der klinischen Tätigkeit 1980 beschäftigte er sich zurückgezogen sieben Jahre lang vorwiegend mit Spiritualität und dem Bewusstsein. 1995 veröffentlichte er das Buch „Die Ebenen des Bewusstseins“. Hawkins' Hauptanliegen war die Förderung der Spiritualität im Menschen. Nach seiner Lehre ist spirituelles Wachstum das grundlegendste und tiefgreifendste Mittel zur Linderung von Leid in dieser Welt. Das beschäftigen mit unserer Bewusstseinsebene kann uns helfen, mit unseren GEfühlen und Gedanken besser umzugehen. Diese Bewusstseinsebenen nach Hawkins gehen von emotionalen Zuständen aus, die Hawkins dann hierarchisierte. Seine spirituellen Erfahrungen wurden aus langjähriger Praxis gewonnen. Bewusstseinsebene und Unterbewusstsein - hier gibt es interessante Verbindungen. Je nach Bewusstseinsebene kannst du tieferen Zugang zu deinem Unterbewusstsein vordringen. Diese Skala nach Hawkins dient lediglich als visuelle Unterstützung und Erklärung. Spannend wird es, wenn du diese Bewusstseinsebenen in deinem eigenen Leben untersuchst.

Formulierung WIKIPEDIA:
Als Verschwörungstheorie
wird im weitesten Sinne der Versuch bezeichnet, einen Zustand, ein
Ereignis oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären, also
durch das zielgerichtete, konspirative Wirken einer meist kleinen
Gruppe von Akteuren zu einem oftmals illegalen oder illegitimen Zweck.
In der Forschungsliteratur werden häufig unterschieden (nach Armin Pfahl-Traughber):
Verschwörungshypothesen (auch Zentralsteuerungshypothesen) und
Verschwörungsideologien und Verschwörungsmythen
Verschwörungshypothesen machen rationale, überprüfbare und dadurch falsifizierbare oder verifizierbare Aussagen über angenommene Verschwörungen; Beispiele hierfür sind Vermutungen über die Watergate- oder die Iran-Contra-Affäre, die vor deren Aufklärung aufgestellt und schließlich bestätigt wurden. Verschwörungsideologien immunisieren ihre stereotypen und momnokausalen Vorstellungen über Verschwörungen gegen kritische Revision; ein Beispiel hierfür ist die Annahme, die Mondlandung 1969 hätte nicht wirklich stattgefunden, die Aufnahmen vom Mond wären auf der Erde gemacht worden. Verschwörungsmythen sind Verschwörungsideologien, deren angebliche Verschwörer zudem keine real existierenden, sondern erfundene Personen sind. Der in der breiten Öffentlichkeit benutzte Begriff Verschwörungstheorie wird zumeist im Sinne von Verschwörungsideologie oder Verschwörungsmythos benutzt und somit kritisch oder abwertend verwendet.
Verschwörungstheorien kamen nach Vorläufern in Antike und Mittelalter gehäuft in der Zeit der Französischen Revolution auf. Seit dem Jahr 1798 ist die Verschwörungstheorie verbreitet, diese und zahlreiche andere als Übelstand eingeschätzte Phänomene seien das Werk des 1785 verbotenen bayrischen Illuminatenordens. Ähnliche Vorwürfe werden seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Juden gemacht. Diese antisemitischen Verschwörungstheorien trugen zum Holocaust bei. Antisemitische und andere Verschwörungstheorien sind seit längerer Zeit in Teilen der Islamischen Welt weit verbreitet. Verschwörungstheorien waren ein wichtiger Bestandteil der Herrschaftslegitimation des Stalinismus. Diese Beispiele zeigen, wie Verschwörungstheorien zur Konstruktion von Feindbildern und damit zur Legitimation von Gewalt benutzt werden können. Seit dem 2. Weltkrieg werden sie insbesondere in den USA gegen die Regierung gerichtet. Beispiele hierfür sind das Attentat auf John F. Kennedy oder Verschwörungstheorien zum 11. September 2001. Das Auftreten des Internets und des Rechtspopulismus haben die Verbreitung von Verschwörungstheorien sehr begünstigt. In diesem Kontext verbreiten sich Fehlinformationen und Verschwörungstheorien zu aktuellen naturwissenschaftlichen Forschungsergebnissen wie etwa dem Klimawandel und Impfungen schnell und unkontrolliert und können somit auch Politikpräferenzen beeinflussen.
Die Frage nach den Konjunkturen der Verschwörungstheorien, das heißt, wieso es zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Ländern mal mehr, mal weniger davon gab, wird in der Forschung unterschiedlich beantwortet. So gelten sie etwa als ein Krisensymptom, als ein Überbleibsel mythischen, unaufgeklärten Denkens oder im Gegenteil als Begleitphänomen der Aufklärung. Psychologisch lassen sich Verschwörungstheorien als Paranoia deuten, wenngleich die Mehrzahl der Forscher den Anhängern von Verschwörungstheorien keine psychische Störung unterstellt. Häufiger sind Deutungen als Projektionen. Verschwörungstheorien dienen dem überlasteten Menschen in überfordernden Situationen zur Komplexitätsreduktion und zur Aufrechterhaltung des Glaubens an die Durchschaubarkeit der Realität und die Selbstwirksamkeit des Subjekts. Die Neigung, an Verschwörungstheorien zu glauben, scheint nach mehreren Untersuchungen ein Persönlichkeitsmerkmal zu sein: Für Menschen, die an eine Verschwörungstheorie glauben, besteht eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit, auch an weitere zu glauben.
Aus wissenssoziologischer Perspektive werden Verschwörungstheorien als Form heterodoxen Wissens dargestellt, das durch die Beschreibung als solche marginalisiert werde. Das Wort wird zum Teil sachlich-analytisch verwendet, zum Teil abwertend oder als Kampfbegriff. In der postmodernen Literatur und in Unterhaltungsromanen sind Verschwörungstheorien ein beliebtes Sujet.
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DER TOD IST NICHT DER GRÖSSTE
VERLUST IM LEBEN.
DER GRÖSSTE VERLUST IST DAS,
WAS IN UNS STIRBT,
WÄHREND WIR LEBEN."
(Norman COUSINS, 1915-1990, prominenter politischer Redakteur, Wissenschaftsjournalist, Autor und Friedensaktivist)
Warum ertragen Menschen seit Jahrhunderten
Ausbeutung, Erniedrigung, Sklaverei,
und zwar in der Weise, dass sie solches
nicht nur für die anderen wollen,
sondern auch für sich selbst ?
Gilles Deleuze und Félix Guattari
(zur Abstimmung des Covid-Gesetzes in der Schweiz im Oktober 2021)
Noch einmal Wundenlecken meinerseits zur Abstimmungsniederlage , aber nur noch heute. Danach werde ich weiterleben, als würde es dieses verfassungs- und menschenrechtswidrige Covid-Gesetz gar nicht geben.
Wenn mich Leute aus dem Ausland fragen, was das Covid-Ja vom letzten Sonntag bedeutet , antworte ich: «Dass der Bundesrat in Zukunft eigentlich alles tun und lassen kann, worauf er Lust hat.» Undifferenzierte Antwort? Mal sehen:
«Der Bundesrat legt die Kriterien und Richtwerte für Einschränkungen und Erleichterungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens fest» , so der offizielle Wortlaut. Am grosszügigen 1a-Artikel hätte sogar der geliebte Kim Jong-un seine helle Freude – damit lässt sich nun wirklich alles rechtfertigen. Welcher Bereich des Alltags gehört denn nicht zum «gesellschaftlichen Leben»?
Irgendein Viren-Bruchstück «findet» man immer. Vermutlich räumt sich der Bundesrat deswegen 10 Jahre Zeit ein, die «epidemiologische Lage» im Auge zu behalten. Ich weiss nicht, wie viele Stimmbürger dieses «Detail» überhaupt mitbekommen haben. Selbst bei mir ist das etwas untergegangen, weil eigentlich praktisch jeder Satz in diesem Gesetz geisteskrank ist.
Bis 2031 hat man wohl jeden Quadratzentimeter des Landes PCR-getestet. Zuerst die Menschen, dann die Tiere, anschliessend Lebensmittel, Leitungswasser, Parkbänke, Rasenflächen und Randsteine. Daraufhin die Luft und am Ende die ganze Welt.
Indessen läuft, unbeachtet von der virenbesessenen Bevölkerung, die Agenda 2030 auf Hochtouren , so ein Zufall. Die Naiven werden auch die Auswirkungen der Vierten Industriellen Revolution nicht richtig einordnen können. Freilich wird ihnen der damit einhergehende «technologische Fortschritt» auffallen, den sie – wie gewohnt – unkritisch beklatschen werden.
Die Schweiz ist längst in den Händen der Globalisten. Aber dass wir in einer digitalen Diktatur buchstäblich alles verlieren werden, was uns lieb und teuer ist, werden viele bis zum Schluss nicht merken. Zu gründlich ist die Gehirnwäsche.
Warum wollen die Menschen Sklaventum, Totalitarismus und Faschismus? Weil sie manipuliert sind und Angst haben. Angst vor dem Denken, Angst vor der Freiheit. Angst vor Menschen, die mutiger sind als sie, weil sie es wagen, zu hinterfragen und anzuecken. Angst davor, dass ihr Vertrauen in Autoritäten und Mehrheitsmeinungen erschüttert werden könnte. Angst davor, aus der Komfortzone rauszurutschen. Angst davor, dass sie sich tatsächlich sehr, sehr gründlich geirrt haben könnten.
Weil all dies an die irrationale, da unverhältnismässige Angst vor SARS-CoV-2 gekoppelt ist, sind die Zeugen Coronas für rationale Argumente praktisch unempfänglich.
Ich selbst habe panische Angst vor Vogelspinnen. Obwohl ich noch nie schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht habe. Gutes Zureden, dass mein Horror gegenüber diesen putzigen Wesen in keiner Relation zu ihrer tatsächlichen Gefährlichkeit steht, helfen mir da auch nicht weiter.
Wäre dieses Land mit Vogelspinnen übersät, und der Bundesrat würde mir eine Zero-Vogelspinnen-Strategie anbieten – ich würde möglicherweise Ja sagen. Bei klarem Verstand wäre ich vielleicht noch offen für gute Alternativlösungen. Aber wenn dann noch eine Vogelspinnen-Massenpsychose ausbricht? Keine Chance.
Mit diesem Bekenntnis will ich dafür sensibilisieren , weiterhin unsere psychologischen Fingerspitzen und Spinnenbeine zu benützen – im Alltag wie auch im politischen Diskurs: Mit Feingefühl statt Feindgefühl.
Ja, die Massnahmenbefürworter lassen uns ins offene Messer (oder optional: in die Spritze) laufen. Aber sie sind selbst die grössten Opfer: hereingelegt, ausgenutzt, zu dummen Mitläufern degradiert, als Versuchskarnickel missbraucht – zum Dank lässt man sie dann ins eigene Verderben stürzen. Die Geschichte wird mit Verachtung über sie urteilen. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken.
Ich plädiere nicht einmal unbedingt für Mitleid , obwohl ich viel davon halte. Ich glaube einfach, wenn man Andersdenkende versteht, weiss man besser, wie man mit ihnen umgehen kann. Und verschwendet weniger Zeit und Energie mit sinnlosem Kampf am falschen Ort.
Herzliche Grüsse.
Christian S. Rodriguez
Eine neue Ethik ist geboren – das kann wohl jeder in seinem Alltag feststellen. Manche finden das gut. Schon zu Beginn der Maßnahmen sagte mir eine Freundin: „Ich mag das sowieso nicht, wenn mir jemand beim Einkaufen so nah kommt.“ Viele gewöhnen sich daran, nur noch die Augen ihrer Mitmenschen zu sehen, auch wenn es problematisch für sie war, Frauen mit Hidschab zu tolerieren. Bill Gates vergleicht das Maskentragen gar mit dem Tragen einer Hose, worüber sich die Gesellschaft ja auch geeinigt hätte. Wichtig aber ist für viele, zu den „Guten“ zu gehören. Und die sind heute klar definiert. Es sind die sogenannten „Geimpften“. Prof. Dr. Boglarka Hadinger, Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse in Tübingen und Wien wirft auf diese neue Ethik einen satirisch-psychologischen Blick. Ihr Text ist entstanden, nachdem sie eine junge Mutter beobachtete, die unter großer Pein am Straßenrand ihre Notdurft erledigen musste, weil sie als Ungeimpfte kein Geschäft, kein Kaffeehaus und kein Gasthaus betreten durfte …
