Sind Beiträge oder Videos nicht mehr aufrufbar, sind sie der Zensur anheimgefallen,
im besten Deutschland aller Zeiten; ich sorge in jedem Fall für Wiedereinstellung oder Ersatz.
"AUCH WENN DIE WAHRHEIT GELÖSCHT WIRD, SIE WIRD HERAUSKOMMEN."
SOZIOLOGEN
Ein Soziologe befaßt sich wissenschaftlich mit dem Zusammenleben der Menschen in der Gesellschaft.
"DER GRÖSSTE SCHADEN IN EINER GESELLSCHAFT
ENTSTEHT DURCH DIE SCHWEIGENDE MEHRHEIT,
DIE NUR ÜBERLEBEN WILL,
SICH FÜGT UND ALLES MITMACHT."
(Zitat: SOPHIE SCHOLL, 1921-1943, deutsche Widerstandskämpferin gegen
den Nationalsozialismus;
wurde aufgrund ihres Engagements in der
Widerstandsgruppe Weiße Rose gemeinsam mit ihrem Bruder Hans Scholl
von
nationalsozialistischen Richtern zum Tode verurteilt und am selben Tag
hingerichtet)
... BEMERKENSWERTES - nur so nebenbei
"WENN ALLES GLEICH GÜLTIG IST,
IST AUCH SCHNELL ALLES GLEICHGÜLTIG !"
(Zitat: PETER HAHNE, ehem. ZDF-Journalist, Fernsehmoderator, Autor, Evangelist)
Das Schweigen der Mitte
im Gespräch mit Gunnar Kaiser
Dr. Dr. RICHARD ALBRECHT
Hochschuldozent i.R. aus Bad Münstereifel/Nordrhein-Westfalen
Pandemia forever
28. Nov. 2021
Diese
Kolumne sollte meine thematisch letzte für das in Linz erscheinende
größte soziologische Fachmagazin im deutschen Sprachraum, soziologie heute, werden: einigen so subjektiven wie unsystematischen methodischen Grundfragen zum Leitkonzept "Pandemie" auf Grundlage der Fiktionaltypen:
gesund versus krank sollten Hinweise zu drei thematisch bezogenen
Filmen folgen: einer dystopischen Filmfiktion 1979, einer kritischen
ARTE-Berichtung zur "Schweinegrippe" mit ihren Angstproduktionsmustern
2009 und einem aktuellen ZDF-Film zum scheinbar unbegreifbaren
neo-expressionistischen Helferdrama aus der Frühphase der neudeutschen
pseudopandemischen Epidemie 2021[1] mit jeweiligen Kennzeichungen von
deren Besonderheiten und Leitaussagen. Als Ausblick wollte ich zu einem
von Soziologen wie Weber (1904), Mills (1979), Albrecht (1991) u.a. als
kulturwissenschaftlich legitim erachteten mehrschichtigen
Gedankenexperiment einladen.
Dieses Vorhaben ließ sich vor allem aus
drei Gründen nicht verwirklichen: i) war´s auf einer Druckseite nicht
machbar; ii) wirken schon wenige Wochen nach Druck der Zeitschrift bei
ohne angemessene Widerständigkeiten weitere exekutierte Maßnahmen als
dystopische Projektionen wie in der Hamburger Krankheit und
damit als vergangenheitsverklärender Schnee von gestern; und iii) kann
ich auf einige aktuelle, im Netz frei zugängliche Diskussionsbeiträge
positiv verweisen, die es ermöglichen, von diversen einzelnen
Kritikpunkten abzusehen und mit den Kernpunkten des Gedankenexperiments
zu beginnen: ball paré ...
Ende 2021 lässt sich seit weltweiter
Ausrufung einer Pandemie genannten, vermutlich durch respiratorische
Viren bedingten Infektionsentwicklung in Form einer spezifisch
symptomlosen Krankheit am 12. März 2020 durch die die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) mittragende Gates Foundation zur
besonders im deutschen Sprachraum wirksamen Definitionsmacht zur
"Pandemie"[2] inzwischen ergänzen und als aktuelles Fallbeispiel jener
Verkehrung, die Nietzsche Umwertung aller Werte nannte,
darstellen: ein hierzulande als führende Wissenschaftler wirkendes
Dreigestirn, bestehend aus einem habilitierten Militärveterinär, einem
bisher unpromovierten Virologen und einem Köl´schen Epidemiologen, der
zur Führung eines Professorentitels berechtigt zu sein scheint, wirft
diese aparte Variante von "Reiters Westlicher Wissenschaft" (Walter E.
Richartz 1980) alte Grundfragen neu auf. Und lässt mich jenseits aller
noch so bizarrer Einzelmaßnahmen gedankenexperimentell weiterfragen: wie
kann denn respiratorische Viralität, die immer an Saisonalität(en)
gebunden ist, in dieser klimatisch bipolaren Welt zeitgleich im
lateinamerikanischen Sommer und gleichzeitig im
zentralmitteleuropäischen Winter auftreten? Und wie soll es denn im
gegenwärtigen bürgerlichen Deutschland mit etwa 83 Mio. Menschen und
deren relativ hoher Impfquote von etwa 62 Prozent bei einem Impfergebnis
von sogenannen Imdurchbrüchen (also faktisch erfolglosen
Durchimpfungen) bei etwa 20 Prozent aller Doppelimpflinge zur "Pandemie der Ungeimpften"
durch diese Minderheit meist repressiv sozial passivierter Menschen
kommen können? Sind nun etwa noch nachhaltigere Datenakrobaten und
Rechenkünstler als die Erfinder von auf je 100.000 Menschen als
Grundzahl bezogenen Inzidenzquotienten von angeblich infizierten
und/oder schwerstlungenkrank-hospitalisierten Patient(inn)en am Werk?
Und schließlich: wenn auch hier nicht die seit Jahrhunderten bekannte
historische "invisible hand", die´s schon irgendwie/irgendwann oder wie
und wann auch immer richten kann, wie soll denn diese universal-globale
Pseudopandemie jemals enden unter Bedingungen und Verhältnissen, aus
denen sie von bisher unbekannt gebliebenen Demiurgen Anfang 2020 als
Krankheit ohne Symptome geschaffen wurde? Und was wäre wohl ohne die
planetarisch wirksame Ausrufung dieser "Pandemie" geschehen?
[1] Die Hamburger Krankheit (1979) über eine Viruspandemie; Profiteure der Angst (Arte-Dokumentation 2009) (auf youtube längst gelöscht - die Zensur funktioniert)
Profiteure der Angst - Dokumentation auf arte zur Schweinegrippe-Aktion im Frühjahr 2009
bei Zak McKracken Attak wiedergefunden
[2] Richard Albrecht, MUCH ADO ABOUT FEW: Covid-19 Virus – Pandemie –
Coronakrise. Von der Definitionsmacht zum Risikoparadox; in: soziologie
heute, Heft 71, Juni 2020: 46
[3] Hannes Hofbauer
zur Situation in Österreich: „Sie sagen offen, dass damit die Menschen
zum Impfen getrieben werden sollen“ (nachdenkseiten.de)
[4] Weiterführende wesentliche Leserhinweise zu einem kritisch gemeinten Beitrag Jens Bergers finden sich hier https://www.nachdenkseiten.de/?p=78158
geboren 1939
RUDOLPH BAUER
Tyrannei der Toleranz
Walter van Rossum im Gespräch mit dem bildenden
Künstler RUDOLPH BAUER über die Gemeinsamkeiten des alten und des neuen
Totalitarismus, der sich gegenwärtig in Regenbogenfarben hüllt.
Die Systematische Zerstörung der
menschlichen Psyche - 7 Massnahmen, den menschlichen Willen zu
zerbrechen, um den Menschen auf Gehorsam zu programmieren
1956 zusammengefasst von Albert Biedermann unter "Diagramm des Zwangs"
- Isolation
- Monopolisierung der Wahrnehmung
- induzierte Erschöpfung und Entkräftung
- Androhung von negativen Folgen, Strafen und Gewalt bei Nichteinhaltung von Regeln
- gelegentliche Zugeständnisse
- Demütigung und Erniedrigung
- Das Opfer vom Täter abhängig machen
Video über Biedermanns Zwangs-Diagramm
folgende Ausführungen von Marion SELZER
(veröffentlicht am 05.12.2020 auf der Seite www.inspiriert-sein.de unter
Verstandeshorizont)
inspiriert-sein.de
Isolation
Isolation bedeutet, einem Menschen jede soziale Unterstützung durch
Mitmenschen zu entziehen, um so die Fähigkeit, Widerstand zu leisten, zu
durch-brechen. Dazu unterbindet man den direkten Kontakt zu anderen
Menschen. In Isolation lebt man alleine oder mit sehr wenigen anderen
Menschen zusammen, ohne Kontakt zur Außenwelt. Die strengste Form ist
Einzelhaft. Isolation zwingt zu einer intensiven
Auseinandersetzung mit sich selbst. Wie man aus der Psychologie weißt,
führt ständiges Grübeln über sich selbst dazu, dass man sich selbst
Schuld zuweist. Das fördert Unterwerfung und Gehorsamkeit.
Monopolisierung der Wahrnehmung
Unser Verstand reagiert auf Wiederholungen. Eine Lüge muss nur oft
genug wiederholt werden, bis sie der menschliche Verstand als wahr
akzeptiert. Medien haben hier eine gewaltige Macht. Wer die Medien
kontrolliert, bestimmt, welche Informationen den Menschen zur Verfügung
gestellt werden. Solange diese unabhängig und neutral sind und
Meinungsfreiheit herrscht, ist alles in Ordnung. Problematisch wird es,
wenn nur noch eine Meinung, die Mainstream-Meinung akzeptiert und
geduldet und jede davon abweichende Meinung diffamiert oder der Zugang
dazu blockiert wird.
induzierte Erschöpfung und Entkräftung
Erschöpfung
schwächt die geistige und körperliche
Widerstandsfähigkeit. Indem Ängste geschürt werden, Umstände geschaffen
werden,
von ständiger Unsicherheit z. B. durch den drohenden Verlust des
Arbeitsplatzes und Hoffnungslosigkeit im Sinne der Zerstörung jeder
Vorstellung darauf, dass das Leben jemals wieder Spaß machen könnte,
wird einem jegliches Gefühl von Sicherheit und Stabilität genommen. So
geraten die Menschen zunächst in einen emotionalen Zustand von
Dauerstress, was sich dann auch auf den Körper auswirkt.
Wenn
dann auch gleichzeitig all das verboten wird, was Spaß macht und
entspannt, es immer mehr Einschränkungen für den Besuch von Bars,
Restaurants, Kinos, Konzerten, Theater, Fitnessstudios usw. gibt,
fördert das die körperliche und emotionale Erschöpfung und Entkräftung.
Der
menschliche Geist ist sehr anpassungsfähig. Selbst an die widrigsten
Umstände kann der Mensch sich gewöhnen, wenn sie lange genug bestehen.
Durch das ständige Ändern von Regeln wird diese Anpassungsfähigkeit
blockiert und ein Zustand von Verwirrung aufrechterhalten, was sich
ebenfalls erschöpfend und entkräftend auswirkt.
Androhung von negativen Folgen, Strafen und Gewalt bei Nichteinhaltung von Regeln
Bedrohungen schaffen Angst und Verzweiflung. Der einzelne Mensch hat
keine Entscheidungsmacht mehr, sondern wird dominiert von jemand Anderem
oder einer Gruppe von Menschen. Es werden Regeln von außen bestimmt, am
besten so sinnlos wie möglich und bei Nichteinhaltung mit negativen
Konsequenzen gedroht.
gelegentliche Zugeständnisse
Weil wir uns im Frühjahr angestrengt haben, durften wir es im Sommer ein
wenig freier haben. Wenn wir uns jetzt alle zusammen brav an die
vorgegebenen Maßnahmen halten, dann besteht die Hoffnung, dass wir an
Weihnachten ein wenig mehr soziale Kontakte zulassen können. Oder, wenn
die Impfung erst mal da ist und genügend Menschen sich haben impfen
lassen, können wir zurück zum alten Normal.
Demütigung und Erniedrigung
Indem harte Strafen auf unsinnige Maßnahmen angedroht werden und
diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten, diffamiert, beleidigt
oder mit harten Strafen belegt werden, verliert der Mensch immer mehr
den Mut zu Widerstand. Letztendlich bleibt nichts Anderes mehr
übrig als folgsam zu sein, sich zu unterwerfen und Gehorsamkeit zu üben.
Jeder Widerstand wird gebrochen. Die Missachtung bzw. Bedrohung der Privatsphäre unterstützt die Demütigung und Erniedrigung.
Das Opfer vom Täter abhängig machen
Um die Gehorsamkeit und Unterwerfung der Opfer zu schüren, muss man
sie abhängig von sich machen. Je abhängiger das Opfer vom Täter, je
höriger wird es ihm. Je mehr die Wirtschaft und die materiellen
Lebensgrundlagen zerstört werden, desto mehr werden die Bürger abhängig
von den Zuwendungen des Staates.
Das sind nur ein paar Beispiel aus den vielen Möglichkeiten des Biedermanns Diagramm des Zwangs. Die Botschaft ist deutlich:
- Macht die Opfer abhängig vom Täter.
- Eliminiert Informationen, die nicht mit der Botschaft des Täters übereinstimmen.
- Erzeugt genügend Angst und Verzweiflung, stellt Forderungen die trivial, widersprüchlich und nicht erfüllbar sind, in den Raum.
- Bietet eine positive Motivation, sich den Forderungen der Täter anzupassen.
- Das Opfer gibt alles, um sich kleine Belohnungen, in dem Bemühen um Selbstachtung, zu verdienen.
- Es schließt sich jetzt allen anderen an: „Alle für einen. Einer für alle!“
Ziel
der Maßnahmen ist es, den Menschen so gefügig zu machen, dass er
buchstäblich keinen eigenen Verstand, keine eigene Wahrnehmung und keine
eigene Meinung mehr hat.
Folter: Biedermanns Charta des Zwangs - die Wahrheit hinter Corona
Nach
dem Studium der Soziologie, Philosophie und Psychologie an der
Universität Tübingen und der Freien Universität Berlin, promovierte er
1986 und habilitierte sich 1994 an der Freien Universität Berlin für das
Fach Soziologie.
Von 1992 bis 2014 war er am Hamburger Institut für
Sozialforschung tätig und im Jahre 2000 folgte er dem Ruf an die
Universität Kassel.
Er beschäftigt sich
mit den Generationen im sozialen Wandel und erkennt mit dem Begriff der
sozialen Exklusion neue Formen der gesellschaftlichen Ungleichheit.
2016
verlieh ihm die Deutsche Gesellschaft für Soziologie den Preis für
herausragende Leistungen auf dem Gebiet der öffentlichen Wirksamkeit der
Soziologie.
Zu seinen wichtigen letzten
Publikationen gehören:
»Adorno für Ruinenkinder. Eine Geschichte von
1968« (München 2018)
»Das Gefühl der Welt. Über die Macht von
Stimmungen« (München 2016; (Hg.) zus. mit Philipp Staab)
»Kapitalismus
und Ungleichheit. Die neuen Verwerfungen« (Frankfurt am Main 2016)
»Die
Ausgeschlossenen. Das Ende vom Traum einer gerechten Gesellschaft« (München 2008)
(Stand: Mai 2018)
Krisenmodus; Corona, Klima, Rezession
ein Vortrag von Prof. Dr. Stefan HOMBURG
hier wird erwähnt, daß Prof. Bude Co-Autor dses BMI-Schockpapiers war
Prof. Dr. CHRISTOPH BUTTERWEGGE
Prof. Dr. Christoph Butterwegge hat von 1998 bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität zu Köln gelehrt.
über Corona-Hilfen : die Armen werden bewußt nicht bedacht
erschienen auf den "NachDenkSeiten-Podcast" / Marcus Klöckner / 17.12.2020
Noch im Mai forderte der Armutsforscher Christoph Butterwegge im
NachDenkSeiten-Interview einen „Corona-Soli“ für die Armen. Sein Ruf
blieb von politischer Seite ungehört. In einem aktuellen Interview mit
den NachDenkSeiten spricht Butterwegge im Hinblick auf die Corona-Hilfen
von einem „weißen Fleck in der Förderlandschaft“. Während die Politik
Konzerne wie BMW mit sehr viel Geld unterstütze, blieben die Armen nach
wie vor auf der Strecke. Er kommt zu dem Fazit: „Nicht das Coronavirus
ist unsozial, sondern eine reiche, unter dem Einfluss des
Neoliberalismus stehende Gesellschaft, die ihre armen Mitglieder zu
wenig vor den Infektionsrisiken und den wirtschaftlichen Verwerfungen
der Pandemie schützt.“
geb. 1961
lebt seit Jahren in
Oberösterreich; Unternehmensberaterin, Informatikerin,
Selbstversorgerin, Friedensaktivistin, Schreiberling und Übersetzerin
für alternative Medienprojekte sowie seit ihrer Jugend überzeugte
Antifaschistin
Wehret den Anfängen - was Juden denken
veröffentlicht bei Radio München
Wollt Ihr auch uns wegen Wiederbetätigung verklagen?" fragt die
Autorin Andrea Drescher und befragt auch andere Menschen mit jüdischen
Wurzeln, wie sie die heutige Situation in Deutschland und in Österreich
empfinden.
In Österreich ist es aufgrund des Verbotsgesetzes nicht erlaubt,
irgendeinen Vergleich der Vergangenheit mit heute zu ziehen, ohne zu
riskieren vor Gericht gestellt und verurteilt zu werden, weil man damit
die Shoa verunglimpfen oder leugnen könnte. Ein Schicksal, das
beispielsweise Dr. Jaroslav Belksky ereilt hat.
Die Shoa zu verunglimpfen oder gar zu leugnen ist für Menschen, deren
Angehörige die Shoa überlebt haben, ein unfassbarer Gedanke. Es ist aber
gerade für Nachgeborene der Shoa-Überlebenden eine
Selbstverständlichkeit, Diktaturen, die eine Shoa erst möglich gemacht
haben, verhindern zu wollen. Der Blick von Menschen, die von
Shoa-Überlebenden erzogen wurden, ist vermutlich auch in Hinsicht auf
die Anfänge wie Diskriminierung oder Ausgrenzung geschärft. Das sind nur
zwei von vielen Aspekten, die damals dazu geführt haben, dass es so
weit kommen konnte.
In Österreich also ist es verboten, diesen Vergleich zu ziehen. Wie kann
man aber besser vor diesen Anfängen warnen, als die Parallelen zu den
Anfängen von damals aufzuzeigen? Ist es also in Österreich verboten, den
Anfängen zu wehren, wenn man für den Vergleich für bis zu 10 Jahren ins
Gefängnis gesteckt werden kann?
Hören Sie hier unter anderen Teilnehmern im Beitrag:
Andrea Drescher, Vera Sharav, Erhard
Brunner, Elias Davidson, Ruth und Robert Fuernberg, Helga Reiter, Eva
Maria Neubauer und Hendrik Broder
Sprecher:
Thomas Stimmel, Burkard
Müller, Sabrina Khalil und Eva Schmidt
Bücher
"Menschen mit Mut"
"Gab es je eine Gesellschaft,
die wegen Widerspruch untergegangen ist ?
In unserer Lebenszeit sind bereits
mehrere an ihrer Uniformität gescheitert."
(Zitat : JACOB BRONOWSKI, 1908-1974, Britischer Biologe und Mathematiker ,
Autor und Präsentator der
BBC-Dokumentation: Der Aufstieg des Menschen)
geb. 1960leitet hauptberuflich das in Hamburg ansässige
Marktforschungsunternehmen T-Factory
studierte Geschichte,
Germanistik, Philosophie, Pädagogik und Psychologie an der Universität
Wien und wurde nach dem Studium (Abschluss als Magister der Philosophie)
wissenschaftlicher Leiter (und später auch Geschäftsführer) des
Österreichischen Instituts für Jugendforschung
1997 gründete
Heinzlmaier die T-Factory (Markt- und Meinungsforschung), die Standorte
in Wien und Hamburg hat. Seit 2003 ist er Vorstandsvorsitzender des
österreichischen Institutes für Jugendkulturforschung und seit 2007
Mitglied des Vereins jugendkulturforschung.de e.V., der auf praxisorientierte nicht-kommerzielle Jugendforschung spezialisiert ist. Mehr Informationen finden sich auf der www.jugendkultur.at.
Über die Generation "Corona"
Gibt es eine Generation Corona? Sicher nicht im
sozialwissenschaftlichen Verständnis, weil es auch nicht “die Jugend” im
Sinne einer Klasse von Gleichen gibt. Die Lebensumstände definieren die
Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht. Unten sammelt sich die
ökonomisch abgehängte und politisch marginalisierte Masse, die unter den
Anti-Corona-Maßnahmen leidet. Die Mitte, viel dichter am “Unten” als am
“Oben” zittert vor dem Abstieg. Auch die Jugendlichen.
Gast beim Podcast Reiner Wein
ist der Wiener Sozialwissenschaftler und Jugendforscher Prof. Bernhard
Heinzlmaier. Er hat ein Klassenbewusstsein. Um Einkommen zu erzielen,
verwertet er sich in der Marktforschung. Aus Interesse und weil es
gesellschaftlich wichtig ist, setzt er sich praktisch “for free”
wissenschaftlich mit Jugendkultur auseinander, wie er sagt. Beide
Tätigkeitsfelder haben inhaltlich und handwerklich kaum
Berührungspunkte.
In seiner neuesten Studie zur Jugend im Corona-Lockdown konnte Heinzlmaier feststellen, dass es beim Umgang mit den Anti-Corona-Maßnahmen
und den Auswirkungen große Klassenunterschiede gibt. Während
Jugendliche aus dem oberen Gesellschaftsdrittel kaum betroffen sind, die
Muße genießen und die Maßnahmen der österreichischen Regierung
weitestgehend mittragen, sind Jugendliche der Mittel- und Unterschicht
wirtschaftlich und persönlich stark betroffen.
Die Mitte hat
Angst, abzusteigen – und reagiert zum Beispiel mit Bildungsparanoia:
Eltern versuchen, ihre Kinder zu einem möglichst hohen Bildungsgrad zu
motivieren, um dem gesellschaftlichen Abstieg zu entgehen. Die
Unterschicht hat sich großteils damit abgefunden, nicht mehr aufsteigen
zu können, so wie man es auch in Hartz-IV-Milieus in Deutschland beobachten kann.
Der Individualismus ist gescheitert
Das
größte Problem für Jugendliche (vor Allem jene in der Pubertät) ist der
Verlust der Gleichaltrigengruppe: In dre Auseinandersetzung mit seinen
Freunden lernt man den gesellschaftlichen Umgang inklusive
Konkurrenzprinzip, aber auch die Abnabelung vom Elternhaus Richtung
persönlicher Eigenständigkeit.
Die Studie habe gezeigt, dass
digitale Kommunikation den realen Umgang mit Menschen nicht ersetzen
kann. Langes Alleinsein – besonders im Jugendalter – wirkt sich (höchst
wahrscheinlich) negativ auf die Entwicklung des jungen Menschen aus:
Depression und Ängstlichkeit überlagern Selbstbewusstsein und
Risikofreude.
In der Krise hat die soziale Ungleichheit stark zugenommen. Die
unteren Schichten leben meist in engen Wohnverhältnissen und sind
oftmals in ihrer ökonomischen Existenz bedroht – beides hat teilweise
dramatische Auswirkungen, die von psychischen Überlastungen bis hin zu
gewalttätigen Auseinandersetzungen reichen.
Eine der Lehren aus
der Krise sei es, so Heinzlmaier, dass den Menschen (vor allem in den
beiden unteren Schichten) gezeigt wurde, dass der Individualismus
gescheitert sei. Viele würden sich nach kleinräumiger Gemeinschaft
sehnen, nach nachbarschaftlicher Hilfestellung und Leben auf dem Land.
Solidarbeziehungen hätten sich als vernünftiger gegenüber
Konkurrenzbeziehungen herausgestellt. Die Grenzen des
Gemeinschaftssinnes ziehen die Menschen aber dort, wo die soziale
Kontrolle der Gesellschaft überhandnimmt: Jedem muss ein gewisser
individueller Spielraum zustehen.
Egoismus und Selbstoptimierung
In
Bewegungen wie Fridays For Future, deren Mitglieder hauptsächlich aus
dem oberen Gesellschaftsdrittel stammen, fänden sich dogmatische
Wertvorstellungen. Eine Bereitschaft, mit Menschen anderer Schichten zu
diskutieren, fehle oftmals; vielmehr würde versucht, diese zu zwingen,
die Handlungsvorschriften widerspruchslos zu übernehmen. Mit
demokratischem Dialog habe dies wenig zu tun.
In seinem Buch
“Anpassen, Mitmachen, Abkassieren” hat sich Heinzlmaier bereits intensiv
mit der Selbstoptimierung des Menschen beschäftigt. Den Machtmenschen,
der alles nur noch deshalb tut, um in der Öffentlichkeit gut dazustehen,
egal, welche Auswirkungen seine Handlungen in der Realität zeigen,
macht er als Übel der heutigen Gesellschaft fest.
Was auch immer
in der Gesellschaft passiert: Alles wird zur Ware gemacht – mit dem
Ergebnis, dass der Mensch zur Ware seiner selbst wird.
Jugendkultur - sämtliche Studien
Die Abstiegsängste der Jugend
Bernhard Heinzlmaier im Gespräch mit Markus Langemann (Club der klaren Worte, siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
geb. 1968
Studium an der Universität
Salzburg Geschichte, Germanistik, Philosophie und
Kunstgeschichte. Hüter schreibt u.a. für das Magazin "Rubikon"
MICHAEL HÜTER
Kindheit 6.7
Beiträge auf YT
Filmprojekt: Der große Mythos: Erziehung und Bildung
Aktuell: Der (auch) für diesen Dokumentarfilm
gefilmte Vortrag "Re-Evolution des Menschseins!" ist nun in voller Länge
auf dem YouTube Kanal von Michael Hüter zu sehen: Link Film Vortrag
Projektbeschreibung Kino (Dokumentar-) Film:"Der große Mythos - Erziehung und Bildung"
Sind Kinder wirklich (noch) unsere Zukunft? –
Ist das nicht längst, vor allem in den sogenannten "westlichen" und
generell in den hoch-industrialisierten Ländern, eine hohle Phrase?
Haben nicht gerade die letzten Jahre, Stichwort
„Coronaschutzmaßnahmen für Kinder“ gezeigt, welchen Wert Kinder (nur)
noch in unserer Kultur haben? – Kinder wurden kollektiv und in
historisch beispiellosem Maße von „Erwachsenen“ missbraucht!
Erstmals in der Geschichte der Menschheit (!) wurde der Kinderschutz pervertiert in einen Schutz vor Kindern! – Ein Symptom einer zutiefst entwurzelten, kranken und zunehmend entmenschlichten Gesellschaft.
2018 erschien Michael Hüters Buch und Bestseller Kindheit 6.7.
– Ein mahnendes und rückblickend beinahe prophetisches Buch. - Denn die
scheinbar kühnsten Befunde und Analysen, die der Historiker in diesem
2018 erschienenen Grundlagenwerk stellt, wurden in den Jahren 2020 bis
2022 gesellschaftliche Realität.
Nach diesem großen politischen und vor allem kollektiven
gesellschaftlichem Versagen der letzten Jahre ist es endgültig Zeit,
tiefer zu gehen und auch filmisch folgende Fragen zu stellen: Waren die
geistigen Väter unseres westlichen Bildungssystems der letzten
Jahrhunderte wirklich an der breiten Bildung des Volks interessiert?
War es wirklich Ziel der jahrhundertelang (teils gewaltvoll)
forcierten Massenbeschulung, das Kind, also den Menschen, zu bilden und
seine Potentiale zur Entfaltung zu bringen? Kann es sein, dass die Idee
der Bildung des Menschen durch (Massen-) Beschulung überhaupt einer der
größten Mythen der letzten Jahrhunderte ist?
Kurz zur Erinnerung: Alle wirklich großen kulturellen
Hochleistungen der Menschheitsgeschichte, wie die Entwicklung der
Schrift, Mathematik, Astronomie, Architektur, Kanalisation, Medizin,
Literatur und viele andere kulturelle Güter wurden lange und teils
Jahrtausende vor der Durchsetzung der Massenbeschulung hervorgebracht!
Ist die westliche Sozialisierung des Menschenkindes (der letzten
rund 200 Jahre) nicht schon lange eher eine der Entmenschlichung als
eine, die zur Mensch-Werdung führt? „Bilden“ wir hier im Westen (in
freilich hehren Absichten) von Schwangerschaft und Geburt an (Stichwort
industrialisierte Geburt) und über die ersten Lebensjahre (vollständige
Trennung des Kindes von Familie und öffentlicher Gemeinschaft) geradezu
„prototypisch“ den normopathischen und ideologieanfälligen
Massenmenschen?
Michael Hüter ist auch (europaweit) der einzige Historiker, der
seit vielen Jahren darauf hinweist: Totalitarismus und Faschismus haben
erst die historische Menschheitsbühne im 20. Jahrhundert betreten, als
in Europa die frühe Massenbeschulung flächendeckend durchgesetzt war!
Dieser geplante Dokumentarfilm „Der große Mythos“ wird eine
filmische Spurensuche durch ein paar Jahrhunderte Erziehungs- und
Bildungsgeschichte werden und durch einige Länder und auch zum Ursprung
des (verloren gegangenen) Humanismus führen.– Nach Italien…
Im Film werden neben dem Historiker auch andere Wissenschaftler,
Autoren und wirkliche Streiter für das Kind zu Wort kommen, wie
beispielsweise der renommierte Neurobiologe Prof. Gerald Hüther, der
Psychoanalytiker und Bestsellerautor Dr. Hans-Joachim Maaz, so wie
Eltern und andere Persönlichkeiten, die dem Menschen dienen. Und vor
allem werden in diesem Dokumentarfilm endlich auch Kinder selbst zu Wort
kommen, wird ihnen eine Stimme gegeben! - Auch Kindern und
Jugendlichen, die in den letzten 15 Jahren inmitten Europas im Stillen
unbeschult aufgewachsen sind…
Es ist Zeit, uns zu erinnern, auch die sogenannten
„Kinderlosen“: Ein sehr großer Teil der herausragenden positiven
Persönlichkeiten Europas der letzten Jahrhunderte waren gänzlich unbeschult! –
Teils durch ganz bewusste elterliche Entscheidung. Wie beispielsweise
das bis dato größte Universalgenie des Abendlandes, Leonardo Da Vinci,
J. W. von Goethe, die Forscher und Brüder Humboldt, der größte Erfinder
aller Zeiten, Alfa Edison, der größte Eisenbahnpionier der industriellen
Revolution, George Stephenson, sowie zahlreiche weitere herausragende
Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft und Ökonomie. – Sie alle eint:
empathische, bewusst agierende und vor allem anwesende Eltern… Denn:
In einem über 100 Jahre langen Prozess wurde nichts so sehr
entwertet, wie die Familie und die Elternschaft! Daher wird ein
zentraler Aspekt des Films die sogenannte familiale Sozialisation sein. Und gilt es in der zunehmend trans-humanistischen Gesellschaft nicht dringlich vor allem eine Frage zu stellen: Wie entsteht oder bildet sich überhaupt die Liebesfähigkeit des Menschen?
Kann es sein – auch historisch zurückblickend – dass die empfangene
(bedingungslose) Liebe, Zuwendung und Unterstützung des kleinen
Menschen-Kindes durch seine Eltern, ein „Indikator“ für die spätere
Intelligenz und generell die emotionalen und kognitiven Kompetenzen ist?
Gehen Sie mit auf eine filmische Zeitreise durch ein paar Jahrhunderte Mythos und Realität von Familie und Bildung! Dieser
geplante und groß angelegte ca. 90-minütige Dokumentarfilm kostet vor
allem auch Geld. Nicht nur vor der Kamera, sondern auch hinter der
Kamera werden kompetente Menschen monatelang reisen, filmen, sortieren
und tage- und nächtelang am Pult sitzen, um den Film zu schneiden. All
diese Menschen müssen für ihren Einsatz und ihre Arbeit entlohnt werden.
Ich lade Sie herzlich ein: Wenn Sie nicht nur hoffen, sondern auch
wünschen, dass Sie oder die uns nachfolgenden Kinder oder Enkelkinder
nicht in einer vollends trans-humanistischen, sondern in einer wieder
humanen Gesellschaft groß und erwachsen werden, dann unterstützen Sie
dieses Filmprojekt mit Ihrer Spende! Jeder Betrag ist wertvoll, ob klein
oder groß! Vielen Dank!
Eckdaten zum Film:
Drehbeginn: 9. September 2023
Technische Leitung (Kamera): Johannes Ziegler: Website/Referenzen von J. Ziegler
Voraussichtliche Premiere/Ausstrahlung: Winter 2024
Produktionskosten (Fundraising/ Sponsoring Summe): 95 000,-- Euro
Bisherige Kooperations-/Sponsoringpartner:Lichttechnik:EPOS 300 von Kelvin LightKamera/Licht/Ton: KLT Rental München
Einblicke in die Dreharbeiten - Teil 1:Einblicke in die Dreharbeiten - Teil 2:
Wenn Sie Ideen und Informationen zum Thema Recherche haben und/oder
anderweitige (finanzielle) Unterstützung geben möchten, schreiben Sie
uns.
Wenn Sie als Firma/Konzern Interesse an einem klassischen
Sponsoring (Nennung unter anderem im Nachspann des Films) haben,
kontaktieren Sie bitte direkt den Autor und Produzenten des Films: Kontakt Michael Hüter
Weitere Informationen zu Person und Werk von Michael Hüter:
Website Michael Hüter
YouTube Kanal von Michael Hüter
Michael Hüter
Produktion/Regie
Europa ist längst transhumanistisch
ein kollektives Trauma für unsere Kinder ?
Gespräch mit dem Kindheitsforscher Michael Hüter über die
Hauptleidtragenden unserer Gesellschaft. Wie sehr aktuellen Maßnahmen
Folgeschäden in
der Entwicklung junger Menschen verursacht ist uns nicht bewusst.
"KINDER SIND WAISEN MIT ELTERN !"
Eine ganze Generation wurde kollektiv traumatisiert
Corona geht an keinem spurlos vorbei, doch eine bestimmte Gruppe trifft
die Krise besonders hart: die Kinder. Es häufen sich Studien, die zu
dem
Ergebnis kommen, dass die Corona-Maßnahmen vehementen Schaden bei ihnen hinterlassen.
So zeigt eine Studie der pronova BKK die Beobachtungen
von 150
Kinderärzten auf, von denen 89 Prozent vermehrte psychische Probleme
angeben. Zudem diagnostizieren 37 Prozent eine Zunahme körperlicher
Beschwerden. Eine andere Studie der Privaten Fachhochschule Göttingen
kommt zu dem Ergebnis, dass Corona-Regeln Depressionen verstärken und zu
posttraumatischen Belastungsstörungen führen.
Margarita Bityutski hat sich mit Kindheitsforscher Michael Hüter darüber unterhalten, welche psychischen
Mechanismen dahinterstehen und was Eltern und Lehrer tun können, um die Kleinen zu schützen.
Die Zerstörung der Kindheit - 4. Folge
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser und Maurice Janich über die "Generation Corona" – eine
Generation von Kindern, die durch Masken, Lockdowns und
sonstige
Maßnahmen in ihrer Gänze traumatisiert wurde. "Hier passiert etwas
historisch Beispielloses. Wir können nicht einmal abschätzen, welche
Konsequenzen das mit sich bringt" (so Michael Hüter). Wir debattieren über die Psyche der Corona-Kinder, über Zustände "bei
denen jeder Neurobiologe,
der weiß, wie frühkindliche Entwicklung
passiert, schon längst auf der Straße sein müsste", die Triage in
psychiatrischen Kinderkliniken, das gehorsame
Kind, als Idealbild der
Erziehung, die Schule als Abrichtungsstätte und eine Gesellschaft, die
ihren Verstand verloren hat.
Gesprächsteilnehmer bei FAIR TALK - Auf Augenhöhe - Kindheit - Erziehung - Liebe
"Wir verheizen die wenigen Kinder, die wir noch haben, in ein
defizitäres Bildungs- und Betreuungssystem, damit die Eltern für wenig
Geld arbeiten gehen
können, nur um ein Wirtschaftssystem aufrecht zu erhalten, das zum Scheitern verurteilt ist !
Gesprächsteilnehmer beI FAIR TALK - Auf Augenhöhe - Virus - lock-down - Eigenverantwortung
"Man muss aufpassen, dass man eine Gesellschaft nicht erwürgt, indem man sie rettet."
50 % der Kinder sind krank
im Gespräch mit Milena Preradovic (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
Buch
"Kindheit 6.7" - Ein Manifest
"WO NARREN SPRECHEN, VERSTUMMT DER WEISE."
(Zitat: WERNER BRAUN, 1951-2006, Deutscher Aphporistiker)
tätig an der Zeppelin-Universität Friedrichshafen
Internetseite Anil K. JAIN
Zur Epidemiologie des Geistes - Die CORONA-KRISE der Kritik
Essays von Anil K. Jain aus der Reihe "Texte, mit denen ich mich unbeliebt mache."
Corona, die gekrönte Form eines Virus,
bewegt die Welt, auch in den Köpfen der Menschen. Nichts scheint mehr zu
sein, wie es war, wie es zu bewerten und für gut befunden werden
durfte. Aber selbst die erlösende Debatte wird nicht offen ausgetragen.
„Eine Demokratie in der nicht gestritten wird, ist keine“, sagte einst
Helmut Schmidt (ehem. Bundeskanzler der BRD)
Sind wir also dabei, die Demokratie zu verlassen ?
Der Soziologe Anil K. Jain macht
sich zu Corona-Zeiten, in Anlehnung an Hegels „Phänomenologie des
Geistes“, Gedanken um die Epidemiologie des Geistes.
Georg Wilhelm Friedrich HEGEL, 1770-1831, Deutscher Philosoph
In seiner »Phänomenologie des Geistes« aus dem Jahr 1807 schreibt Hegel:
»Inzwischen, wenn die Besorgnis, in Irrtum zu geraten, ein Mißtrauen in
die Wissenschaft setzt, welche ohne dergleichen Bedenklichkeiten ans
Werk selbst geht und wirklich erkennt, so ist nicht abzusehen, warum
nicht umgekehrt ein Mißtrauen in dies Mißtrauen gesetzt und besorgt
werden soll, daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.«
(S.
69) Dass die Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist-dem kann
sicher zugestimmt werden, denn Irrtümer sind so unausweichlich wie
notwendig für jeden Erkenntnisfortschritt. Aber indem Hegel fordert, es
solle ein Misstrauen gegen das Misstrauen in die Wissenschaft gesetzt
werden, zeigt sich, dass es auch in dieser Frage unbedingt erforderlich
ist, Hegel »vom Kopf auf die Füße« zu stellen, wenn man verstehen will,
woran der Geist (der Kritik) in dieser Zeit der Krise krankt. Denn das
tut er. Fast wähnt man ihn schon tot, ausgestorben, allerorten. Keine
Phänomenologie des Geistes ist also erforderlich, sondern vielmehr eine
Epidemiologie des Geistes, eine Untersuchung, wie sich die »Krankheit«
(d.h. die Schwächung) der Kritik verbreitet. Denn der Geist äußert sich
immer als Kritik. Wo die Kritik verstummt-und ich höre dieses Verstummen
schreien-, dort herrscht der Ungeist. Manche nennen ihn auch Sachzwang.
Doch wer wurde je durch eine Sache gezwungen?-Der Zwang geht immer von
denen aus, die die Sache gebrauchen. Meist ist es ein Missbrauch, und
oft schweigen die Opfer des Missbrauchs. Das ist ein bekanntes Phänomen.
Und es macht krank. Vor allem wenn dieses Schweigen, diese Krankheit,
so um sich greift, wie aktuell.
Epidemiologie des Geistes - Teil 1 - Hist(ori)ologie des Pandemischen
Hist(ori)ologie des Pandemischen
Epidemiologie des Geistes - Teil 2 - Logik der Angst - Fehlschlüsse untre Bedingungen der Unsicherheit
Epidemiologie des Geistes - Teil 3 - Politische Opferrituale und die Magie der Tat
Epidemiologie des Geistes - Teil 4 - Die Inhaftierung der Gesellschaft und des Geistes
Epidemiologie des Geistes - Teil 5 - Terror ohne Terroristen
Epidemiologie des Geistes - Teil 6 - Das Dilemma der Triage und die Unsichtbarkeit der Nebenfolgen
Epidemiologie des Geistes - Teil 7 - Die Stunde der Idioten - Entpolitisierung und Verantwortungslosigkeit
Kurzprosa
Einsamkeit
Warten
siehe auch unter "Im Gespräch" unter dem Menüpunkt "Im Dialog"
Prof. MICHAEL MEYEN
Wir erleben einen Journalismus- und Wissenschafts-Gau
Interview mit Markus Langemann - Club der klaren Worte
In diesem Video erhalten Sie Hintergrundinformationen von einem Kommunikationswissenschaftler der Ludwig Maximilans Universität.
Prof. Michael
Meyen war selbst Journalist und forscht heute
mit den Schwerpunkten Journalismus und Medienorganisation an der
beliebtesten und erfolgreichsten
Universität in Deutschland, der
LMU. Welchen elementaren Anteil der in einer schweren Krise steckende
Journalismus an der aktuellen Gesellschaftskrise
hat, kann man nach Ansicht des Video besser einordnen.
Journalismus - mit oder an Corona gestorben ?
Interview mit Wladislaw Jachtchenko (Journalist, Autor)
Stecken wir in der Propaganda-Matrix ?
Propaganda-Matrix
Interview mit Milena Preradovic
Wie
unabhängig agieren die klassischen Medien? Und wie neutral? Gar nicht,
sagt Prof. Dr. Michael Meyen, Autor des Buchs „Die Propaganda Matrix“.
Finanzielle Abhängigkeiten, schlechte Ausbildung, Haltungsjournalismus,
Nähe zur Politik und das Selbstverständnis, den Bürger in die
„richtige“ Richtung
zu lenken, führen dazu, daß die meisten
TV-Sender und Zeitungen nur noch genehme Informationen vermitteln. „Die
Medienrealität bildet nicht die echte
Realität ab“, sagt Meyen und macht Vorschläge für eine Reformierung unserer Medienlandschaft.
Buch:
"Propaganda-Matrix"
Der Journalismus ist tot. Mit oder an Corona gestorben, nach langem
Siechtum. Schon vorher war die „vierte Gewalt“ schwer krank, hing
arbeitsunfähig und durchseucht von Politik am Tropf der Industrie. Das
Virus hat dem Patienten nur den finalen Schlag versetzt. Im Untergang
bekämpft der Medien-Mainstream alle bis aufs Messer, die seinen Job
übernehmen könnten. Es wird verboten, verleumdet, zensiert und gelöscht.
Wer die falschen Fragen stellt, wird zum Schweigen gebracht. Michael
Meyen sagt: Medienkritik war gestern. Hört auf, die News der
Propagandamaschine als Fakes zu entlarven. Schimpft nicht länger auf Tagesschau, Claus Kleber, Spiegel und die Zensurmaschine Google.
Dass wir beständig manipuliert werden, wussten schon die weisen Alten:
Edward Bernays, Walter Lippmann, Noam Chomsky. Nun aber ist es an der
Zeit, deren Wissen ins Hier und Jetzt zu überführen ― um zu verstehen,
was gerade geschieht, vor allem aber als Anleitung für die so dringend
nötige Medienrevolution.
Michael Meyen zerstört den Mythos der
Leitmedien, befreit uns aus der Propaganda-Matrix und macht all jenen
Mut, die sich für eine bessere, gerechtere Welt engagieren: Freiheit ist
möglich, braucht jedoch einen vollkommen neuen Journalismus.
geb. 1951
studierte in Duisburg und Kingston/Jamaica, seit 1994 selbständig, lebt seit 30 Jahren in den Niederlanden
schreibt für Rubikon, die Neue
Rheinische Zeitung, Neue Debatte und viele andere mehr. 2017 erschien
von ihm und Jens Wernicke als Herausgeber
Interessenschwerpunkte:
internationale politische Konflikte,
organisierte Friedlosigkeit, Staatsterrorismus, Neoliberalismus,
Demokratieerosion, Kapitalismus- und Militarismuskritik sowie die
Erhaltung der Biodiversität.
Interessantes über Ullrich Mies
Gesprächsteilnehmer im Corona-Ausschuss
siehe auch unter dem Menüpunkt "OPERA CORONA / Sitzungen / 60. Sitzung"
im Interview bei NuoViso über sein Buch "!x1 des Staatsterrors"
Es geschieht vor unseren Augen, doch viele sehen es nicht. Die
Demokratie ist weitestgehend abgeschafft, aber die meisten Menschen
scheinen blind dafür zu sein. Hausdurchsuchungen, Kontensperrungen,
Überwachungskameras überall, Zensur, politische Justiz. Das Ganze
entstammt keinem dystopischen Film, sondern ist unsere Realität.
Ullrich Mies taucht tief in die schleichenden Veränderungen ein, die
in den westlichen Gesellschaften stattfinden. Viele glauben, der
Faschismus sei eine Angelegenheit der Geschichte. Völlig klar ist
jedoch, dass der Faschismus nie wieder im alten Gewand auftreten würde.
Tatsächlich ist er nicht verschwunden – er hat sich lediglich
modernisiert. Der Neue Faschismus, der keiner sein will, tritt als
globales Projekt in die Welt, als transnationaler biopolitischer
Sicherheitsstaat, Stakeholder-Kapitalismus und Global Governance. Er
bedient sich massiver Propaganda, moderner Technologien und raffinierter
psychologischer Operationen. Die Eliten, korrupte Wissenschaftler und
manipulative Medien ziehen alle am selben Strang.
Mies enthüllt ihre Machenschaften und nennt sie »Globalfaschisten«.
Er zeigt auf, wie sie getarnt als Retter tatsächlich nur ihre eigene
Macht und ihren eigenen Profit suchen. Dabei gehen sie so weit, sogar
die menschliche DNA als Geschäftsmodell zu sehen! Diese Transformation
ist wie eine schleichende Krankheit, die sich immer weiter ausbreitet.
Doch das darf nicht so weitergehen !
Mies ruft uns alle auf, wachsam zu sein, kritisch zu hinterfragen
und nicht einfach alles hinzunehmen. Er möchte nicht, dass wir in einer
Welt aufwachen, die wir nicht wiedererkennen. Dieses Buch ist ein
Weckruf. Ein Ruf zur Wachsamkeit. Und es liegt an uns, darauf zu hören.
Wir schlittern blind in den Faschismus
Interview bei eingeSCHENKT (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
Ein Gespräch mit Ullrich Mies über die politische Lage in
Deutschland.
Die Angst-Produktion als Herrschaftsinstrument. Eine Bevölkerung, die
mit Duckmäuserei blind einer verlogenen Außen- und Propagandapolitik zu
folgen scheint.
Wir besprechen die Agenda der Globalisten und des "World Economic
Forum", die uns mit ihrer "Neuen Normalität" in eine Herrschaftsform
treiben möchten, welche für die Menschheit eine Vision vorgesehen hat:
eine digitalisierte, kontrollierte und transhumanistische,
entmenschlichte Welt.
Auch besprechen wir, was aus den sogenannten "Linken" geworden ist, die
unkritisch der Coronapolitik des Staates zujubeln und sich nicht zu
schade sind, Kritikern dieser Politik Begriffe wie "Neurechte" oder
"rücksichtslose Menschen" an den Kopf zu werfen. Ulrich Mies ist kein
Gesprächspartner, der versucht, Dinge schön zu reden.
In diesem Gespräch wird Klartext gesprochen und reiner Wein
eingeschenkt.
Das verlogene System bringt uns den Krieg
Auswandern oder Standhalten? Politisches Exil oder Widerstand? Warum
viele Menschen Deutschland mittlerweile verlassen und wie es dazu kommen
konnte.
Was ist das eigentlich für ein politisches System, das uns an den Rand
eines Krieges bringt und Menschen auf Corona-Demos verprügeln lässt und
mit Wasserwerfern "beregnet" ?
Sind doch nur ein paar Tropfen - Wasserwerfer gegen friedliche Demonstranten gegen die C-Massnahmen
Bücher
„Fassadendemokratie und Tiefer
Staat - Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter“
„Der tiefe Staat schlägt zu - Wie die westliche Welt
Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet“
„MegaManipulation - Ideologische Konditionierung in der
Fassadendemokratie“
"Schöne Neue Welt 2030" - Vom Fall der Demokratie und dem Aufstieg einer totalitären Ordnung
"WIR ALLE SCHREITEN DURCH DIE GASSE,
ABER EINIGE WENIGE BLICKEN ZU DEN STERNEN."
(Zitat: OSCAR WILDE, eigentlich Oscar Fingal O'Flahertie Wills, 1854-1900, Irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor)
Prof. Dr. Erich Weede ist Gründungsmitglied der Hayek-Gesellschaft und erhielt im Jahr 2012 die Hayek-Medaille.
Er erwarb 1966 den Grad eines Diplom-Psychologen an der Universität Hamburg.
Er absolvierte außerdem ein Zweitstudium der Soziologie und der Politikwissenschaft sowie ein Studienjahr in den Vereinigten Staaten.
1970 folgte die Promotion zum Dr. phil..
1975 erhielt er die Lehrbefugnis in Politischer Wissenschaft an der Universität Mannheim.
1978 wurde er als Professor für Soziologie an die Universität Köln berufen.
1986 und 1987 lehrte er zusätzlich als Gastprofessor für internationale Beziehungen am Bologna Center der Johns Hopkins University.
Prof. Dr. Weede hat ca. 300 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht.
Die Weltlage - ordnungs- und geopolitisch betrachtet
Vortrag in Fulda im Oktober 2025
geboren 1943
hatte die
1. Professur für Frauenforschung in Österreich inne, angesiedelt am
Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck
CLAUDIA von WERLHOF
Prof. Dr. rer. pol. Claudia von Werlhof, geboren 1943 in Berlin, ist
Dipl.-Volkswirtin. 1974 promovierte sie im Fach Soziologie an der
Universität Köln; 10 Jahre später Habilitation in Politikwissenschaften
an der Universität Frankfurt. Sie war Gastprofessorin an verschiedenen
in- und ausländischen Hochschulen und machte sich als
Lateinamerikaforscherin einen Namen. Zudem war sie Mitbegründerin der
Frauenforschung in Deutschland. 2007 rief sie das Forschungsinstitut für
Patriarchatskritik und alternative Zivilisationen (FIPAZ) ins Leben,
drei Jahre später den Verein Planetare Bewegung für Mutter Erde (PBME).
Claudia von Werlhofs Forschungsarbeit darf gut und gern als
prädisziplinär bezeichnet werden. Von ihrem Lehrstuhl am Institut für
Politikwissenschaft der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen
Fakultät der Universität Innsbruck emeritierte sie im Folgejahr. Als
Universalgelehrte ist Claudia von Werlhof Autorin von 25 Büchern. Das
nun vorgelegte Väter des Nichts markiert ihr Hauptwerk. Sie lebt in
Innsbruck und ist Mutter, Großmutter sowie ausgebildete
Dorn-Breuss-Therapeutin.
Videos mit Claudia von Werlhof
über Transhumanismus
Die große Verwirrung
Militär manipuliert das Klima, um Krieg zu führen (die Co2-Lüge)
Bücher siehe unter dem Menüpunkt "Bücherstübchen"
Eintragung in Goldene Bücher, Medizin-Nobelpreis, Bundesverdienstkreuz im besten Deutschland aller Zeiten
Die große Stunde der Kümmerer
Deutschland - eine Bestandsaufnahme
Deutschland - eine Bestandsaufnahme
(nicht ganz mein Stil ! aber inhaltlich treffend ! Kommentar gedankenReich)
Ich "habecke" jetzt
Die Verleihung des Preises für Zivilcourage 2023 an Dr. Paul BRANDENBURG (Arzt, Unternehmer, politischer Aktivist)
Digitalisierungswahn und Bargeldabschaffung
Digitalisierungswahn und Bargeldabschaffung
tolles Gespräch mit Dr. Sven BRAJER (Historiker), Aron MORHOFF (Medienethiker) und Nicolas RIEDL (Studium der Politik, Theater- und Medienwissenschaft und Mitherausgeber von MANOVA) über die digitale "Zombifizierung" unserer Gesellschaft.
Es wird nie aufhören
endlose Momentaufnahme im besten Deutschland aller Zeiten im März 2023

Quelle: Blickwinkel
Verzichtsrevolution von oben nach unten - Klassenkampf rückwärts
Verzichtsrevolution von oben nach unten
ein Beitrag von Fabian Nicolay (Herausgeber von achgut.com; siehe hierzu auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
"Unser Land ist finanziell, moralisch und politisch pleite !"
"Unser Land ist finanziell, moralisch und politisch pleite !" - Ende der Durchsage
Text auf dem Anrufbeantworter von Dr. Volker WAGNER aus Neunkirchen im Saarland
Text auf dem Anrufbeantworter von Dr. Volker Wagner aus Neunkirchen im Saarland
Es beginnt alles ganz alltäglich und harmlos. Tierarzt Dr.
Volker Wagner aus Neunkirchen im Saarland nennt in einer Ansage auf dem
Anrufbeantworter seiner Praxis die Kollegen, die ihn vertreten. Doch
dann kommt es ganz heftig: Ruhig, mit besonnener Stimme rechnet der
Veterinär mit dem Irrsinn unserer Zeit ab. So bestechend, ja mitreißend,
dass die Ansage auf seinem Anrufbeantworter inzwischen viral durch das
Internet geht. Sie steht derart für sich selbst, dass ich ihr gar nichts
mehr hinzufügen wil. (Anmerkung Boris Reitschuster)
(Artikel erschienen bei Boris Reitschuster, siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
Die Dopaminfalle - das smartphone, der handliche Alleskönner
Die Dopaminfalle - das smartphone, der handliche Alleskönner
Whatsapp, Instagram oder Snapchat: Apps auf dem Smartphone sind für die meisten längst ein ständiger Begleiter. Was machen soziale Netzwerke mit unserem Gehirn? Eine zentrale Rolle hierbei spielt Dopamin, ein Neurotransmitter. Die Doku zeigt, wie die "Mensch-App-Beziehung" funktioniert - und wie es gelingen kann, die Fremdbestimmung besser zu kontrollieren.
Weltweit gibt es über drei Milliarden Smartphone-Nutzer – die meisten verbringen immer mehr Zeit mit sozialen Netzwerken. Was aber passiert dabei in unserem Gehirn, wenn ein Leben ohne Apps für manche fast schon unmöglich erscheint? Eine Schlüsselrolle hierbei spielt ganz offenbar Dopamin, ein Neurotransmitter. Er hat entscheidenden Einfluss auf unsere Motivation, unser Lernen und unsere Gewohnheiten. In Paris, Philadelphia, Amsterdam oder auch Berlin versuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verstehen, was genau beim Umgang mit diesen Apps geschieht. Dopamin wirkt anscheinend auf das Belohnungssystem im Gehirn – und kann im Extremfall sogar zu Zwanghaftigkeit führen, zu einem Streben nach immer mehr Likes oder Herzen. Bleiben sie aus, gibt es Frust, manchmal sogar psychische Probleme. Inzwischen warnen Whistleblower wie Frances Haugen, eine ehemalige Facebook-Mitarbeiterin, vor den Gefahren der scheinbar allmächtig gewordenen sozialen Netzwerke. Denn auch Tech-Unternehmen haben eigene wissenschaftliche Forschungslabore, die auf undurchsichtige Weise experimentieren. Die ARTE-Dokumentation zeigt, mit welchen Tricks diese Firmen arbeiten – und wie es möglich sein kann, den permanenten Aufforderungen des Smartphones zu entkommen. Denn es gibt Auswege aus der „Dopamin-Falle“: Das Wichtigste ist, seinen eigenen Umgang mit Apps kritisch zu hinterfragen und die Mechanismen zu kennen, denen User ausgesetzt sind. Der Film erklärt auf spielerische und humorvolle Weise die vielschichtige Mensch-App-Beziehung und auch, wie es gelingen kann, wieder mehr Kontrolle im eigenen Alltag zurückzugewinnen.
Dokumentation von Léo Favier (F 2023, 52 Min)
Ihr habt Euch daran gewöhnt ...
... BESINNLICHES - nur so nebenbei
Blaise Pascal schreibt in "Pensées" eine sehr zutreffende Argumentation
für den Glauben an Gott:
"Ihr müsst entscheiden, ob ihr euer Leben von
Gott erfüllen lassen wollt oder nicht. Wägt gut ab, denn es könnte ja
sein, dass Gott eine Illusion ist. Setzt ihr auf Gott und ihr verliert,
falls es Gott nicht gibt, so werdet ihr nicht mehr verlieren, als ihr
sonst auch verliert - Leben, Liebe und Lust. Setzt ihr aber auf Gott und
es gibt ihn, so werdet ihr das ewige Leben erringern, jetzt schon und
in Ewigkeit. Da ihr also auf jeden Fall verliert, könnt ihr durch den
Glauben nur gewinnen."
Corona ist vorbei. Wie mit den im Widerstand geknüpften Kontakten umgehen ?
Das globale Irrenhaus
Das globale Irrenhaus
"WER PRÜFT, VERMEHRT DAS WISSEN,
WER GLAUBT, VERMEHRT DEN IRRTUM."
(Zitat: LUQMAN AL-HAKIM, auch Lokman der Weise, war eine sagenumwobene Gestalt des arabischen Heidentums.
Im Koran trägt die 31. Sure Luqmans Namen, 1698 - 1769 (Sudan)
Liebe Leserinnen und Leser
In den Corona-Jahren haben wir
einiges gelernt. Vor allem, dass unser gesamtes Weltbild offensichtlich
auf Lug und Betrug aufgebaut ist – und es Kräfte gibt, die so viel Macht
und Geld haben, dass sie das globale Geschehen und uns beliebig
manipulieren können.
In dieser «Neuen Normalität» scheint alles auf
den Kopf gestellt. Wahrheit und Fakten werden als Desinformation und
Fake News diffamiert, Lügen und Halbwahrheiten als Stein der Weisen
propagiert.
Schon vor Corona hatte man oft das Gefühl, dass in
unserer Welt einiges nicht stimmt, mittlerweile steht fest: Fast alles,
was uns Politiker und Mainstream tagtäglich servieren, ist eine mehr
oder weniger gut inszenierte Show, um einen von langer Hand
vorbereiteten Plan umzusetzen.
Bei dieser globalen
Verdummungskampagne arbeiten Politiker, Mainstream und Social
Media-Konzerne Hand in Hand. Werte, Gewissen und Ethik sind auf der
Strecke geblieben. Mit unglaublicher Dreistigkeit und ohne jegliche
Skrupel werden die «offiziellen» Lügen unter die Leute gebracht. Was
nicht ins Narrativ passt, wird wegzensiert.
Selbst vom Volk gewählte
Politiker in angeblich demokratischen Ländern bleiben nicht verschont.
Von oben gelenkte Faktenchecker haben die Macht und bestimmen, was sein
darf und was nicht.
Die EU-Abgeordnete Christine Anderson hat deshalb
vor kurzem Klage gegen YouTube eingereicht. Schon Ende 2022 hatte die
Google-Plattform zwei ihrer Videos zensiert, in denen sie Bildmaterial
aus den Covid-Sondersitzungen veröffentlichte und die Geschehnisse
parodierte (zu sehen, wenn Sie oben den Link anklicken).
Die Aufnahmen zeigen, wie Anderson und
einige Kollegen den Vertretern der Pharmakonzerne konkrete Fragen zur
Wirksamkeit und Sicherheit der «Impfstoffe» stellen – und sie belegen,
in welch peinlicher und verlogener Art und Weise diese versuchen, ihren
Hals aus der Schlinge zu ziehen.
YouTube hatte Anderson vorgeworfen,
die Pharmaindustrie in einem «unvorteilhaften Kontext» zu erwähnen und
«medizinische Desinformation» zu verbreiten. Erst nachdem die
Politikerin ihre Anwälte eingeschaltet hatte, wurden die Videos wieder
online gestellt. Auf weitere Fragen hat das Unternehmen bis heute nicht
geantwortet. Aus diesem Grund entschied sie sich, juristische Schritte
einzuleiten.
Auch ein australischer Politiker musste Ende Juni
lernen, dass Meinungsfreiheit in seinem Land unerwünscht ist (hier und
hier). YouTube löschte seine Antrittsrede vor dem Parlament, in der er
über den «autoritären Covid-Polizeistaat» und den
«Impfstoff-Extremismus» gesprochen hatte. Begründung für die
Zensurkeule: «medizinische Desinformation».
Die «Wahrheitshüter» der
Social-Media-Konzerne und «renommierten» Medien spielen eine elementare
Rolle bei der Aufrechterhaltung des weltweiten Lügengebildes. Egal, ob
es um Corona, Krieg oder Klimawandel geht.
Ein perfektes Beispiel
dafür, wie Politiker und Mainstream die Tatsachen verdrehen und dabei an
einem Strang ziehen, lieferten vorgestern der deutsche
Gesundheitsminister Karl Lauterbach und Medien wie Spiegel, Bild,
Münchner Merkur oder die öffentlich-rechtliche Tagesschau.
Lauterbach
hatte aus seinem Italienurlaub die Panikmeldung von einer noch nie da
gewesenen Hitzewelle in Europa mit Temperaturen von bis zu 48 °C
verbreitet. Am 13. Juli twitterte er:
«Heute in Bologna Italien
eingetroffen, jetzt geht es in die Toskana. Die Hitzewelle ist
spektakulär hier. Wenn es so weiter geht werden diese Urlaubsziele
langfristig keine Zukunft haben. Der Klimawandel zerstört den Süden
Europas. Eine Ära geht zu Ende.»
Eine Million Mal wurde Lauterbachs
Katastrophenmeldung aufgerufen. Die oben genannten Qualitätsmedien
sprangen sofort auf den Panikzug auf und bliesen im Sinne des
Klima-Hypes ins gleiche Horn.
Doch achtsame Journalisten deckten
Ungereimtheiten auf. Lauterbachs Hitzedrama von fast 50 °C basierte auf
Angaben der Helmholtz-Klima-Initiative, diese wiederum auf denen der
Europäischen Raumfahrtorganisation (ESA). Beide hatten die «grosse»
bevorstehende Hitzewelle ebenfalls am 13. Juli angekündigt.
Der Gag:
Die ESA hatte sich ihre Informationen aus einem Artikel des Guardian vom
10. Juli gefischt und diesen auch verlinkt. Und die vermeintlichen
«Höllentemperaturen» wurden von der Zeitung nicht für die kommenden Tage
prophezeit, sondern schon für vergangenen Mittwoch. Naja, macht ja
nichts, nächste Woche dreht das Hitzepanik-Karussell noch eine Runde.
Zudem
wird vermutet, dass die Redakteure der ESA und des Guardian – aus
Versehen oder absichtlich – die Bodentemperatur mit der Lufttemperatur
im Schatten verwechselt haben könnten, die ja eigentlich als Richtlinie
gilt (hier und hier). Ganz klar ist die Sache noch nicht.
Auf jeden
Fall musste Lauterbach bei seinem Urlaubsantritt nicht allzu sehr
schwitzen, die Höchsttemperaturen bewegten sich zwischen angenehmen 27
und 29 Grad. Seine Hofmedien schwitzten weitaus mehr, denn die mussten
schnell und heimlich ihre Artikel zum Thema ändern, als sie merkten,
dass da etwas nicht stimmt.
Screenshot: Twitter-Nachricht von Karl Lauterbach und Temperaturangaben an seinem Urlaubsort (re.)

All
das macht klar, dass die Arbeit unabhängiger Medien und Journalisten
derzeit wertvoller und wichtiger denn je ist. Auf den Mainstream ist
jedenfalls kein Verlass, wenn es darum geht, Lügen und Verdrehungen von
Tatsachen aufzudecken. Ganz ihm Gegenteil, sie spielen mit. Das
weltweite Vertuschungsnetz ist perfekt etabliert und wird von
«Philanthropen» und Regierungen generös finanziert.
Medien, die sich
um die Aufdeckung der Wahrheit bemühen, haben es dagegen schwer, sie
werden nicht nur verunglimpft und attackiert, sondern müssen auch
finanziell oft ums Überleben kämpfen. Das ist derzeit auch bei uns der
Fall, denn unsere einzige Einnahmequelle sind Spenden.
Schon seit
über drei Jahren berichten wir über den Wahnsinn, den mächtige
Globalisten der Menschheit aufzwingen. Dabei haben wir immer unser
Bestes gegeben, um ein realistisches Bild vom Weltgeschehen zu zeichnen.
Aber schon im Januar mussten wir das Team verkleinern, weil das Geld
nicht reichte.
Dadurch haben wir an Vielseitigkeit verloren, die
Zugriffe gingen zurück, was wiederum die Spenden reduzierte. Hinzu
kommt, dass wir alle am Limit arbeiten und uns weniger Stunden
auszahlen, als wir tatsächlich bewältigen. Wir kriechen sozusagen auf
dem Zahnfleisch.
Deshalb möchten wir uns wieder breiter aufstellen
und neue Kollegen einstellen, um alle Fronten im Auge behalten zu
können. Was aber nur möglich ist, wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser,
uns dabei helfen. Sonst könnte es nämlich passieren, dass wir sang- und
klanglos untergehen.
Wir könnten uns natürlich auch mal bei einem
unserer «Lieblings-Philanthropen» um eine Spende bewerben, allerdings
befürchte ich, dass wir den Gesinnungs-Check nicht bestehen.
Wir
bedanken uns von ganzem Herzen bei allen, die uns bisher die Treue
gehalten haben und freuen uns über jede finanzielle Unterstützung. Denn
wir würden sehr gerne auch weiterhin über das globale Irrenhaus
berichten.
Herzlich.
Wiltrud Schetje
kollektives Erwachen der Menschheit
Kollektives Erwachen der Menschheit
Ernst Wolff (Journalist, Buchautor) im Interview mit Helmut Reinhardt (freier Journalist)
Der Exodus des Widerstands - systemkritische Menschen kehren Europa den Rücken
Der Exodus des Widerstands - Teil 1
Der Exodus des Widerstands- Teil 2
Aktivisten und systemkritische Menschen kehren Europa zunehmend den Rücken
ein Beitrag von Andrea DRESCHER bei RUBIKON
intelligente 15-Minuten-Städte oder Freiluftgefängnisse ?
... gegen die Infamitäten des Lebens
„GEGEN DIE INFAMITÄTEN DES LEBENS SIND DIE BESTEN WAFFEN:
TAPFERKEIT, EIGENSINN UND GEDULD.
DIE TAPFERKEIT STÄRKT, DER EIGENSINN MACHT SPASS UND DIE GEDULD GIBT RUHE."
(Zitat: HERMANN HESSE, (Pseudonym: Emil Sinclair), 1877-1962, Deutsch-Schweizerischer Schriftsteller, Dichter und Maler)
Kirche im Krieg
Das Chinesische Sozial-Kredit-System - Was steckt dahinter
... Besinnliches - nur so nebenbei
"ES IST KEIN ZEICHEN GEISTIGER GESUNDHEIT,
GUT ANGEPASST AN EINE ZUTIEFST KRANKE GESELLSCHAFT ZU SEIN."
(Zitat: JIDDU KRISHNAMURTI, 1895-1986, Indischer Philosoph und ehemaliger Theosoph.
In seinen wichtigsten Veröffentlichungen thematisiert er spirituelle Fragen, wie die Erlangung vollständiger geistiger Freiheit
durch Meditation,
aber auch religiöse und philosophische Themen.)
Wir haben mitgemacht - eine Dokumentation - Corona-Blog.net
Die hässlichsten Sätze des "besten Deutschlands", das es je gab
ein Beitrag von Milosz MATUSCHEK ("freischwebende Intelligenz")
siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches"
Die hässlichsten Sätze des "besten Deutschlands", das es je gab
Ach Corona, was soll man da noch schreiben, denken viele. Die
Pandemie ist doch ohnehin vorbei. Nun ja, das hätten vor allem
diejenigen gerne, die sich mit extremen Aussagen über Kritiker der
Coronapolitik den Herrschenden andienten und nun täglich blamierter
dastehen, je mehr das Narrativ zerfällt.
Der Soziologe Marcus Klöckner
und der Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke haben die schlimmsten
Entgleisungen für die Nachwelt dokumentiert und kommentiert, nebst einem
Vorwort von Urike Guérot und einem Nachwort von Tom-Oliver Regenauer.
Dass
das Interesse der Leser an dem Thema sehr groß ist, zeigt der Erfolg
des Buches, welches in Deutschland aus dem Stand auf Platz 2 der
Spiegel-Bestsellerliste landete und sich seitdem gut hält. Wie wichtig
eine Dokumentation in Buchform ist, zeigt zudem das Schicksal der
Webseite ichhabemitgemacht.de, welche u.a. von Burkhard-Müller-Ullrich, einem ehemaligen Deutschlandfunkredakteur und jetzt Gründer des freiheitlichen Radios «Kontrafunk»
ins Leben gerufen wurde und zwischenzeitlich wegen Hacking-Angriffen
nicht zugänglich war. Bücher lassen sich eben schwer hacken.
«Möge
die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen» trägt als Titel den
Satz des Spiegel-Kolumnisten und RTL-Journalisten Nikolaus Blome und
zeigt pars pro toto: Wer mit dem Finger auf andere
zeigt, zeigt immer auch mit vier Fingern auf sich zurück. Die
Diffamierungen werden zu einem Bumerang. Man liest das Buch und entdeckt
selbst immer wieder Sätze, die man eigentlich schon verdrängt hatte und
in der Rückschau kaum für möglich hält, die aber tatsächlich so
geäußert wurden – ohne bisher Konsequenzen für die Diffamierer und
Spalter gehabt zu haben. Kanzler Scholz hält derweil Lobreden auf den
gesellschaftlichen Zusammenhalt. Willkommen in Absurdistan.
All
dies spricht Bände über den Zustand nicht nur der Demokratie sondern
auch und besonders des Medienbetriebs. Dort tummeln sich erklärte
Hassprediger, die sich um den Aushub der Gräben in der Gesellschaft
höchst verdient gemacht haben und ein gesellschaftliches Klima
erzeugten, welches man nur als «Volksverhetzung» bezeichnen kann.
Sämtliche Kontrollmechanismen haben versagt, und zwar in einem Umfang,
dass man davon ausgehen muss, dass diese gar nicht bestanden haben,
sondern nach dem Motto vorgegangen wurde, dass alles erlaubt ist, wenn
nur klar ist, wer der Feind ist.

Ganz vorne beim Best-of des Corona-Faschismus dabei: die Spalter von der behäbigen ZEIT (Screenshot)
Das
Buch von Klöckner und Wernicke ist jedoch nicht im Geist des
Revanchismus geschrieben, sondern als Grundlage zur Aufarbeitung
konzipiert. Je länger diese auf sich warten lässt, desto größer wird die
Schuld des gesamten Medienbetriebs, der sich keine Blöße mehr gibt und
damit offen legt, was viele schon insgeheim ahnten: dass längst – nicht
nur bei Corona – ein Informationskrieg herrscht, bei dem es nur um eines
geht: zu gewinnen, egal wie hoch die sonstigen Verluste ausfallen. Ob
Ärztefunktionär Montgomery („Tyrannei der Ungeimpften“), Palmer
(„Beugehaft“), Gauck („Bekloppte“) Lauterbach („nebenwirkungsfreie
Impfung“), alle kommen in diesem „Worst of“ vor und zeichnen ein
Schreckensbild des Antihumanismus. Einziger Wermutstropfen ist, dass
dies keine vollständige Dokumentation ist – anders als im Internet sind
jedem Buch natürliche Grenzen gesetzt.

Nach der Hassrede kommt die Pseudo-Aufarbeitung bei der ZEIT, hier der Text von Dietrich Brüggemann hierzu (Screenshot zeit.de)
Als
Fazit nach 208 Seiten unappetitlicher Aussagen bleibt:
Die Gesellschaft
wird erst zur Normalität zurückkehren, wenn sie mit dem Finger auf sich
selbst zeigt und den Zeigefinger bei jedem erhebt, der sich zur eigenen
Profilierung zum Propagandisten einer Gutmenschenmoral verstieg und zum
Vokabular der Volksverhetzung griff. Besonders bezeichnend: Bisher hat
noch keiner der Diffamierer um Verzeihung gebeten. Im Gegenteil: Sie
sind stolz auf ihre Verirrungen. Wie lange noch?
Klöckner, Marcus, Wernicke, Jens: „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen“. Das Corona-Unrecht und seine Täter. Rubikon, 208 S., 20 Euro. (Diese Rezension erschien auch in der Weltwoche).
Das muss unvergessen bleiben

Quelle: Blickwinkel
Archiv für Corona-Unrecht - "ich habe mitgemacht"
"ich habe mitgemacht" - das Archiv für Corona-Unrecht - Liste nach Personen geordnet
"ich habe mitgemacht" - das Archiv für Corona-Unrecht - nach ID geordnet
"ich habe mitgemacht - das Archiv für Corona-Unrecht - nach Datum geordnet
Archiv für Corona-Unrecht:
"www.ich-habe-mitgemacht.de (oder.at oder .ch)
Sammlung der hammerharten Totalitarismus-Sprüche im Zusammenhang mit Corona
indubio@achgut.com
Ich habe mitgemacht
Die Webseite „ich-habe-mitgemacht“ ist ein
privates Dokumentationszentrum für Corona-Unrecht, betrieben von einem
anonymen, aber grundsoliden Kreis besorgter Archivare. Da die Täter von
heute ab morgen nicht beteiligt gewesen sein wollen werden, gilt es
Beweisstücke zu sammeln, um den einen oder anderen Zivilisationsbruch
der Vergessenheit zu entreissen. Dies gilt für Vorkommnisse in
Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die kundige Öffentlichkeit ist deshalb aufgerufen, eklatante
Beispiele für Übergriffigkeiten, menschenverachtende Formulierungen und
Drangsalierungen maßgeblicher Personen in Parlamenten, Behörden,
Universitäten, berufsständischen Organisationen, Medien,
Krankenhausverwaltungen und anderen Institutionen zur Registrierung und
Publizierung anzumelden.
Ja, Ihr habt bei Corona mitgemacht
"IchHabeMitgemacht" - Täter-Opfer-Umkehr
"IchHabeMitgemacht" - Täter-Opfer-Umkehr
ein Beitrag von Tobias Riegel auf den "Nachdenkseiten" (siehe auch weiter unten auf dieser Seite)
Wo die Freiheit meterweise stirbt
Wo die Freiheit meterweise stirbt
Der „Green Pass“ als trojanisches Pferd
ein Gastbeitrag von Christina Kade, Mitglied der Partei dieBasis
ein technokratisch geführtes Bio-Security-Krankenhaus - Corona-Gefängnis
Wir sind ein technokratisch geführtes Bio-Security-Krankenhaus - Corona-Gefängnis
Milosz MATUSCHEK im Gespräch mit Wlad YACHTCHENKO
Darum geht es im Interview:
1. Milosz erklärt, warum wir in einem technokratisch geführten Biosecurity-Krankenhaus leben.
2. Warum sich die meisten mit Maske, 2G und weiteren Einschränkungen abgefunden haben.
3. Warum wir uns mit den Maßnahmen nicht einfach abfinden sollten.
Der zerbrochene Gesellschaftsvertrag - ein Beitrag von Gerd HELD
Der zerbrochene Gesellschaftsvertrag
Wenn wichtige Güter auf einmal unbezahlbar werden, zerbricht das in einem Land etablierte Verhältnis von Leistung und Gegenleistung. Die Folge ist eine Arbeitskrise, die sich in Deutschland schon deutlich abzeichnet.
... Wünschenswertes - einfach mal d`rüber nachdenken
"WER BÄUME SETZT, OBWOHL ER WEISS,
DASS ER NIE IN IHREM SCHATTEN SITZEN WIRD,
HAT ZUMINDEST ANGEFANGEN,
DEN SINN DES LEBENS ZU BEGREIFEN."
(Zitat: RABINDRANATH TAGORE, 1861-1941, Bengalischer Dichter, Musiker, Maler und Philosph;
1. Nobelpreisträger für Literatur mit asiatischer Abstammung)
... Besinnliches - nur so nebenbei

1802-1885, Französischer Schriftsteller, Publizist und Politiker
Das Covid-Zertifikat bedroht die offene Gesellschaft
... Kritisches - bitte d`rüber nachdenken !!!
"ZU BEHAUPTEN, DASS UNS UNSERE PRIVATSPHÄRE EGAL IST,
WEIL WIR NICHTS ZU VERBERGEN HABEN,
IST LETZTLICH DASSELBE,
ALS WÜRDEN WIR BEHAUPTEN,
DASS UNS DIE FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG EGAL IST,
WEIL WIR NICHTS ZU SAGEN HABEN.
ODER DASS UNS DIE PRESSEFREIHEIT EGAL IST,
WEIL WIR NICHT GERNE LESEN.
ODER DASS UNS DIE RELIGIONSFREIHEIT EGAL IST,
WEIL WIR NICHT AN GOTT GLAUBEN.
ODER DASS UNS DAS RECHT AUF VERSAMMLUNGSFREIHEIT EGAL IST,
WEIL WIR TRÄGE UND ANTISOZIAL SIND UND AN AGORAPHOBIE LEIDEN."
(Zitat: EDWARD SNOWDEN, geb. 1983, US-Amerikanischer Whistleblower und
ehemaliger CIA-Mitarbeiter;
seine Enthüllungen geben Einblicke in das
Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von
Geheimdiensten,
überwiegend jenen der Vereinigten Staaten und
Großbritanniens; o.g. Zitat ist ein Ausschnitt aus seiner Autobiographie)
Armut oder AfD
Armut oder AfD - eine Rede von Dr. Vincentz
Wohlstand zerstört, jetzt geht es an Grundbedürfnisse: Wärme, Licht und
Essen sind in Deutschland nicht mehr selbstverständlich. Während wir
warnten, dachten viele noch, es würde schon nicht so schlimm werden. Es
kam schlimmer.
Lange war Schweigen gratis. Jetzt kommt die Quittung. Diesen Winter muss
sich jeder entscheiden: Armut oder AfD? Dr. Vincentz rechnet mit der
Regierung ab, die selbst 16 Jahre Merkel noch unterbietet!
Moderne Hexenjagden
im Interview:
Walter von ROSSUM (Investigativjournalist, Publizist, Medienkritiker), Tom LAUSEN (Programmierer, Fotograf, Datenanalyst), Alexander CHRIST
(Rechtsanwalt), Kayvan Soufi Siavash (Publizist)
diskutieren im Manova-Exklusivgespräch über die politische Verfolgung und
mediale Ghettoisierung Andersdenkender
Der unsichtbare Krieg gegen die Menschheit
Seit mehreren Jahrzehnten können wir beobachten, wie unsere westliche
Gesellschaftsordnung stufenweise verändert und radikal umgestaltet wird.
Kaum jemand macht sich aber ernsthafte Gedanken darüber, ob dieser
generationsübergreifende Veränderungsprozess bewusst gesteuert wird oder
lediglich das Resultat vieler zufälliger Ereignisse und Umstände ist.
Mit den äußerlich sichtbaren Veränderungen (z.B. Globalisierung,
Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Virus-Pandemie usw.) vollzog sich aber
auch ein schleichender und unsichtbarer Wandel unseres Denkens und
unserer damit verbundenen Weltanschauung.
Die Folgen kommen mittlerweile immer stärker zum Tragen und zwar in Form
von: deutliche Zunahme der Anzahl von Single-Haushalten, Zunahme der
Scheidungsrate, Zunahme der Anzahl von allein erziehenden Müttern,
Zunahme der Suizidrate v.a. unter Männern, Rückgang der Geburtenrate der
einheimischen Stammbevölkerung sowie auch eine zunehmende Überalterung
unserer Gesellschaft.
Schaut man sich das Ganze einmal von außen und im Zeitraffer genauer an,
so sind bestimmte und planmäßig umgesetzte Muster bzw. Agenden deutlich
erkennbar, die zu einer kontinuierlichen Degeneration und Zerstörung
der traditionellen Familie als Kernelement einer gesunden
Gesellschaftsordnung geführt haben. Das Fazit kann daher nur lauten:
Wir befinden uns in einem unsichtbaren Krieg, welcher gegen die gesamte
Menschheit geführt wird.
Gute Nacht - Freunde ! Der Verlust von Freundschaften in Zeiten der simulierten Pandemie
... Unverhandelbares - einfach mal d`rüber nachdenken
JEDER BÜRGER, BEAMTER,
POLIZIST UND SOLDAT
HAT IN DEUTSCHLAND DAS RECHT
UND DIE PFLICHT,
BEFEHLE ZU VERWEIGERN,
DIE GEGEN UNSERE UNVERÄUSSERLICHEN MENSCHEN-
UND GRUNDRECHTE STEHEN !
Der große Preis der deutschen Doppelmoral
Sind Sie Mitglied bei Greenpeace und WWF, wollen aber auf den Genuss eines saftigen Doppelwhoppers nicht verzichten? Fahren Sie Ihre mit Pappschildern bewaffneten Kinder im SUV zur Fridays-for-Future-Demo? Regen Sie sich über den Pflegenotstand auf, sind aber der Meinung, dass ungeimpfte Pflegekräfte nicht mehr arbeiten dürfen? Tanzen Sie mitten in einer Pandemie für die Rechte der Regenbogenfraktion auf einer öffentlichen Großveranstaltung wie dem Christopher Street Day?
(Sprecher: Robert Meier)
Von Mirjam Lübke - 30. November 2022
„Der da drüben ist auch ungeimpft!“ (Symbolbild:Netzfund)
Noch führen die Viromanen letzte Rückzugsgefechte, der „Spiegel“
liefert Horrorberichte über Spätfolgen von Covid und Karl Lauterbach
klammert sich an seine „Pandemie” wie ein Ertrinkender an einen
Rettungsreifen. Ein Teil der wackeren Impf- und Maskenfront ist derweil
schon zum nächsten Thema weitergezogen und drängt nun die Öffentlichkeit
ebenso vehement zum „Frieren für die Ukraine” wie vorher zur
Spritze. Von ihnen werden wir kaum eine Entschuldigung zu hören
bekommen, wahrscheinlich haben sie längst vergessen, was sie Gegnern der
Impfpflicht an den Kopf geworfen haben. Sie sind zu sehr mit ihrer
neuen Kampagne beschäftigt, die nach einiger Zeit dann
höchstwahrscheinlich wieder durch das nächste Problem ersetzt wird, das
ebenfalls nur von Deutschland aus gelöst werden kann.
Jedoch: Während der nicht prominente Mediennutzer seinen Kopf relativ leicht aus der Schlinge ziehen kann („Was schert mich mein Geschwätz von gestern!”),
ist das für Journalisten, Ärzte und verantwortliche Politiker nicht so
leicht – auch wenn ihnen das gut gefallen würde. Nach und nach kommt all
das Verschwiegene ans Tageslicht, was noch im letzten Jahr als
„Querdenker-Propaganda” gegeißelt wurde: Impfschäden, falsche Zahlen zur
Bettenbelegung, unnötige Restriktionen gegen die Bevölkerung und
anderes mehr. Wir leben derzeit in einer Art Nachkriegssituation: Noch
weiß niemand, ob die Verantwortlichen sich einmal vor Gericht
verantworten müssen oder alles einfach im Sande verläuft. „Wir werden einander viel verzeihen müssen”, meint Ex-Gesundheitsminister Spahn, und deutet damit an, dass er eventuell bereit wäre, sich ein bisschen zu entschuldigen.
(Screenshot:TichysEinblick)
Aber wieso eigentlich „einander”?
Niemand, der sich für Impfung und Maske aussprach – oder das noch immer
tut – musste je mit dem Verlust seines Jobs rechnen, wurde von
Politikern und Ärzten als Terrorist bezeichnet oder wurde aus dem
Restaurant geworfen. Die wenigsten Ungeimpften kündigten geimpften
Mitmenschen die Freundschaft auf, sondern wollten lediglich ihre
Entscheidung selbst treffen. Nachdem nun seit längerer Zeit erwiesen
ist, dass die Impfung weder nennenswerten Eigen- noch Fremdschutz
bietet, kann zudem niemand mehr behaupten, Ungeimpfte stellten ein
Risiko dar. Was sollte man ihnen also „verzeihen”? Dass sie die
Corona-Lobby in die Lage gebracht haben, sich für ihre
Fehlentscheidungen entschuldigen zu müssen? Oder dass sie nicht
solidarisch Nebenwirkungen in Kauf genommen haben, die weit über ein
wenig Übelkeit hinausgingen?
Die Gegenseite, sofern man von ihr überhaupt eine Entschuldigung
erhält, benimmt sich unterdessen wie ein bockiges Kind, das man zwingt,
sich beim Nachbarn zu entschuldigen, weil es dessen Tochter von der
Schaukel geschubst hat. Dieses Kind erkennt einfach nicht, was falsch
daran war, weil es doch selbst schaukeln wollte. Es quetscht also eine
Entschuldigung heraus, wartet aber schon auf die nächste Gelegenheit,
neuen Unfug anzustellen. Vielleicht hat es gelernt, sich nicht mehr
erwischen zu lassen. Aber was für ein Pech: Ärzte und Politiker fühlten
sich so sicher in ihrer Rolle als „Pandemie-Bekämpfer”, dass sie ihre
Beschimpfungen ganz offen und beifallsheischend in den Medien vom Stapel
ließen.
Verzeihen setzt Einsicht voraus
All das ist gut für die Nachwelt dokumentiert. Die damaligen Täter
versuchten zunächst, die bloße Archivierung von abwertenden und
radikalen Äußerungen als „Menschenjagd“ auf sich zu diffamieren
– aber wer eine solche zuvor selbst betrieben hatte, machte sich mit
solchen Vorwürfen reichlich unglaubwürdig. Montgomery, Strack-Zimmermann
und auch Grünen-Querschläger Boris Palmer hatten dermaßen ausgeteilt,
dass ein Heben des moralischen Zeigefingers eher lächerlich wirkte.
Palmer war sogar so weit gegangen, Ungeimpften die Rentenansprüche
streichen zu wollen.
Verzeihen setzt in der Regel eine gewisse Einsicht auf der Seite des
Missetäters voraus. Es geht schließlich nicht nur um die
Corona-Maßnahmen, sondern auch um die Frage, ob diese Menschen in einer
vergleichbaren Situation wieder so handeln würden. Ist es Läuterung,
oder Opportunismus? Sind sie in der Lage, ihren Fanatismus zu zügeln,
wenn die nächste Krise ansteht – oder zeigen sie nur Reue, um mit einem
blauen Auge aus der letzten herauszukommen? Hier sind ernsthafte Zweifel
angebracht – denn in der Ukraine-Krise zeichnet sich bereits wieder
Ähnliches ab: Wer anders denkt, wer die „Solidarität“ hinterfragt, ist
ein Feind! Solange in Deutschland nicht wieder eine freie Diskussion zu
allen gesellschaftlichen Belangen stattfindet, sind alle scheinheiligen
Entschuldigungen nichts wert. Es braucht vielmehr die Erkenntnis, wie
schnell sich die Menschen doch von einem allgemeinen Taumel mitreißen
lassen und wie blind sie für alles Abweichende werden.
Zitat von KONFUZIUS
Konfuzius
– latinisiert aus Kong Fuzi, 551 v.Chr. - 479 v.Chr., Chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
(Quelle: "Zitat des Tages")
Leben im Kult - aber Wer gehört dazu ?
Gunnar KAISER im Gespräch mit Jasmin KOSUBEK (siehe auch unter den Menüpunkten "Philisophisches" bzw. "Journalistisches")
Das ist nicht normal und sollte es auch nicht sein
Die volle Bedeutung dessen, was in den letzten zwei Jahren geschehen ist, ist uns vielleicht entgangen. Vielleicht handelte es sich bei den Lockdowns um mehr als eine neuartige Methode zur Pandemiebekämpfung. Vielleicht haben wir, ohne uns dessen bewusst zu sein, die Entwicklung und Umsetzung eines neuen politischen Paradigmas miterlebt, "bei dem die Herrschaft über Menschen und Dinge im Spiel ist", wie es der italienische Philosoph Giorgio Agamben beschreibt.
Doch diese neue Normalität ist nicht normal und sollte es, um der Gesundheit und des menschlichen Wohlergehens willen, auch niemals werden.
Das ist nicht normal und sollte es auch nicht sein

Quelle: GedadZu, Adam Balke
Gedichte aus der Zukunft
Der Coronatan
der deutsche Untertanengeist der "Pandemie"
ein Gastbeitrag von Dr. Bodo Neumann bei BorisReitschuster
WIR BRAUCHEN NICHT SO FORTZULEBEN,
WIE WIR GESTERN GELEBT HABEN.
MACHEN WIR UNS VON DIESER ANSCHAUUNG LOS,
UND TAUSEND MÖGLICHKEITEN LADEN UNS EIN
ZU NEUEM LEBEN.
(Zitat: CHRISTIAN MORGENSTERN, 1871-1914, Deutscher Dichter,
Schriftsteller und Übersetzer)
Die Corona-Impfung als Kommunion" - Essay von Alexander MESCHNIG (Politikwissenschaftler, Psychologe, Publizist)
Die Corona-Impfung als Kommunion"
Jeder Blick in die Zeitung, ins Fernsehen, in die sozialen Medien offenbart stolze Pflasterträger, die sich nun zur Impfgemeinde zählen. Kaum einer, der
tatsächlich Angst um seine eigene Gesundheit hat. Die Gesellschaft will gerettet werden, und natürlich das soziale Leben – so die Hoffnung, die im
sogenannten „kleinen Pieks“ liegt. Als Kommunion empfindet der promovierte Politikwissenschaftler, Psychologe und Publizist Alexander Meschnig die
Corona-Impfung und verfasste darüber seinen Essay: "Die Corona-Impfung als Kommunion".
Ausgrenzung als neue Normalität
Rekapitulieren wir Deutschland im Jahr 2020, so erkennen wir:
- Kritisch über ein Virus berichten, ist tabu.
- Die gegen das Virus eingeleiteten Maßnahmen zu hinterfragen, ist tabu.
- Das Grundgesetz in der Öffentlichkeit hochzuhalten, ist tabu.
- Freunde zu treffen und sich mit Gleichgesinnten zu versammeln, ist tabu.
Was ist los in diesem Land, das sich
freiheitlich, pluralistisch sowie demokratisch nennt und die Rede- und
Meinungsfreiheit im Grundgesetz verankert hat?
In der 24. Ausgabe von „Positionen –
Politik verstehen“ werden wir dem Tabu-Thema „Tabu-Gesellschaft“ auf den
Grund gehen. Im Fokus stehen dabei nicht nur die aktuellen
Geschehnisse, sondern auch Big Data und der Missbrauch von Macht.
Mit einem philosophisch Ansatz wird auch
darüber diskutiert, wie eine ständig propagierte „Neue Normalität“ eine
Gesellschaft und jeden einzelnen Menschen von Grund auf verändern kann.
Wie gewohnt, und bei KenFM grundsätzlich
gewünscht, nehmen unsere Gäste dabei kein Blatt vor den Mund und dürfen
sagen, was andere nur zum Teil senden würden.
Quo vadis Deutschland, Europa, Welt? Wo
stehen wir im Frühjahr 2021? Dystopie, Utopie oder werden uns dann
wieder ganz andere Themen beschäftigen?
Im Studio diskutierten:
- Markus Fiedler, Biologie- und Musiklehrer, Filmproduzent
- Anselm Lenz, Kulturwissenschaftler und Publizist
- Gunnar Kaiser, Schriftsteller und Philosoph
"Ein wahrhaft sensibler und vernünftiger Mensch versucht naturgemäß,
wenn ihn Übel und Ungerechtigkeit der Welt bekümmern,
zunächst dort gegen sie anzugehen,
wo sie am deutlichsten zutage treten, nämlich bei sich selbst.
Und damit wird er sein Leben lang beschäftigt sein."
(Zitat: Fernando Pessoa, 1888-1935, Portugiesischer Schriftsteller)
Liebe Leserinnen, liebe Leser !
Delphine
kommunizieren über eine Art Sonarsystem; auch Pferde sind sehr
feinfühlig und spüren ein herannahendes Gewitter bereits Stunden vorher.
Der Mensch hingegen richtet sein Handeln oftmals primär nach seiner
Vernunft aus und tendiert dazu, seine Intuitionen zu unterdrücken. Dabei
wäre es durchaus heilsam, seine Ratio öfter in ihre Schranken zu weisen
und auf sein Bauchgefühl zu hören.
Sensibilität (von
lateinisch: sēnsibilitās, f. = sēnsibilis (empfindsam, sensibel) +
-itās) bezeichnet in der Sprache der Philosophie, Psychologie und der
Literaturwissenschaft sowie in der Umgangssprache eine hohe
Aufnahmebereitschaft für Signale der Umgebung. Sie weist ein breites
Spektrum von Erscheinungsformen auf. Diese reichen von der
Empfindlichkeit, Empfindsamkeit und Feinfühligkeit über Anteilnahme und
Empathie bis hin zur Sentimentalität. Im besonderen ist oft die
künstlerische Sensibilität beziehungsweise die Reaktion auf ästhetische
Einflüsse gemeint.
Vergil gilt als Meister der Sensibilität, der in
seinen Eklogen (Hirtengedichten) ein idyllisches Traumland mit Bewohnern
beschreibt, die durch subtile Stimmungen und tiefe menschliche
Emotionen charakterisiert sind. Der Theologe Thomas von Aquin ging davon
aus, dass nichts vom Menschen erkannt werde, was er nicht sinnlich
empfunden habe. Er unterscheidet zwischen sensibilitas und sensualitas.
Der erste Begriff bezeichnet den Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozess,
der zweite die körperliche Lust oder Unlust.
Der Begriff der
Sensibilität wurde durch die Dekadenzliteratur diskreditiert. Die
Wissenschaftsgläubigkeit setzt den Fokus auf ein rationales Denken. In
Diktaturen und Konsumgesellschaften spielte der Begriff ebenfalls lange
Zeit eine nur geringe Rolle. Erst in der Studentenbewegung gelangte er
wieder zu neuer Aufmerksamkeit. Die Sensibilisierung des Subjekts
bildete eine Reaktion auf die fortschreitende «Entzauberung» der Welt
(Max Weber).
Herbert Marcuse forderte in seinem Versuch über
die Befreiung eine «neue Sensibilität », die sich gegen Gewalt und
Grausamkeit, Manipulation, Leistungsdenken und eine nur-technische
Rationalität des Individuums wendet. Die kapitalistisch verzerrte
Triebstruktur des Menschen bedarf nach der Ansicht von Marcuse einer
Regeneration, um ihn gegen die Brutalität zu immunisieren.
Es ist
heute wichtiger denn je, für Themen sensiblisiert zu bleiben, die durch
das Raster des Mainstreams fallen. Zweieinhalb Jahre lang saugen wir nun
Informationen über das C-Thema auf, wägen ab, ordnen ein, hinterfragen
und analysieren. Dabei reicht unser Radius oft nicht weiter als bis zur
Stadt- oder Landesgrenze. Vielleicht nehmen wir auch gelegentlich
Nachbarländer oder andere Kontinente in den Blick. Was aber ist mit
Ländern wie Afrika oder Indien, die in den Leitmedien eher als blinder
Fleck auftauchen?
Neulich fragte ich mich, wie sich die
Energiekrise wohl auf die ärmeren Länder auswirkt. Dazu befragte ich
Alec Gagneux von der Schweizer Organisation fairCH. Gagneux hat mit
seinem Freund in Togo gesprochen. Der hat ihm berichtet, dass in der
Stadt Lomé grosses Leid herrsche, da die Menschen dort stärker von der
Geldentwertung betroffen seien als jene auf dem Land. Da sich die
Gaspreise verdoppelt hätten, beuten die dort lebenden Menschen nun die
Natur aus, um Holz und Holzkohle zu gewinnen. Dies sei keineswegs
logisch nachzuvollziehen, weil das Gas nicht aus Russland, sondern aus
Nigeria geliefert werde.
In Togo ist der Preis der Treibstoffe um
30 Prozent angestiegen, so dass jegliche Transporte teurer geworden
sind. Auch die Preise für Brot und Mehl sind in die Höhe geschnellt.
Doch das könnten die Togoer verkraften, da sie Yams und Mais als Ersatz
essen können, sagte der in Togo lebende Bekannte.
Ohne «Pass
Vaccinal» (Impfpass) ist es in Togo derzeit nicht möglich, einen
Personalausweis oder Pass zu verlängern. Ungeimpften ist ausserdem
teilweise der Zugang zu offiziellen Gebäuden und zum Flughafen verwehrt.
Gagneux
macht deutlich, dass die Energiekrise zugleich eine Hungerkrise sei.
Nur das interessiere im Westen bis heute kaum jemanden. Man dürfe nicht
vergessen, dass sich 2020 das Vermögen der extrem Reichen um mehr als 5
Billionen Dollar erhöht habe, während sich der Hunger verdoppelt haben
soll. Schuld daran sind vor allem die Corona-Massnahmen. Hierdurch
konnten die Menschen nicht mehr ihrer Feldarbeit oder ihrer Arbeit als
Tagelöhner nachgehen.
Um den Welthunger auf dem Papier zu
reduzieren, habe die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der
Vereinten Nationen (FAO) einen kunstvollen Trick angewandt: Sie strich
schlicht und einfach 50 Gramm Reis pro Tag, und so schrumpfte die Zahl
der weltweit an Hunger leidenden Menschen auf weniger als eine
Milliarde. 560 Gramm Reis ergeben 2020 kcal, jene Menge, die ein
erwachsener Mensch pro Tag braucht, um seinen Körper gesund zu erhalten.
510 Gramm Reis ergeben jedoch nur 1840 kcal. Das sind 660 kcal weniger,
als ein erwachsener Deutscher täglich zu sich nehmen sollte.
Afrika
und Indien leiden seit Jahrzehnten unter einer Energiekrise. Gagneux
unterstreicht, dass Hunger gleichzusetzen ist mit Energiekrise und
Energiekrieg. Still leiden die Menschen. Wer hungert, kann nicht
fliehen. Gagneux meint, dass sinnvolle Entwicklungszusammenarbeit nur
darauf zielen kann, die Unabhängigkeit zu erhöhen, statt durch
humanitäre Hilfe lediglich die Symptome zu bekämpfen und die
Abhängigkeit zu erhöhen.
Der Leiter des Instituts für
Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz an der Technischen Universität
Hamburg, Prof. Dr.-Ing. Ralf Otterpohl, gibt positive Beispiele dafür,
wie man heutzutage ganz ohne Kunstdünger und Pestizide gute Ernteerträge
einfahren kann.
«Statt in die Rüstung sollte man auch im Süden in
die Unabhängigkeit der Menschen investieren», sagt Alec Gagneux. «So
lässt sich die Lebensqualität für alle Menschen erhöhen.»
Behalten
auch Sie immer das grosse Ganze im Auge, und seien Sie sensibilisiert
für Themen, die im täglichen Medienrauschen kaum Beachtung finden.
Herzlich
Lena Kuder
von Corona-transition
Wir brauchen dringend ein neues Menschenbild
ein Beitrag von Prof. Dr. Dr. Christian SCHUBERT
Stellt heute eigentlich noch irgendjemand infrage, dass zwischen
psychischem Erleben und körperlicher Reaktion ein Zusammenhang besteht?
Möglicherweise tun das noch nicht mal mehr hartgesottene Schulmediziner,
aber im klinischen Alltag ist kein Raum für das Empfinden der Seele –
sondern nur für Laborwerte und objektiv Messbares. Das Curriculum des
Medizinstudiums tut sein Übriges, um den Menschen auf blanke Funktionen
zu reduzieren. Professor Christian Schubert kennt das System von innen –
und hat doch eine ganz andere Sichtweise. Der Arzt und Psychotherapeut
durchlief die klassische schulmedizinische Ausbildung und schlug
schließlich die Fachrichtung der Psychoneuroimmunologie ein, die
Erforschung der Wechselwirkung zwischen Nerven- und Immunsystem. In
diesem klugen und lehrreichen Interview mit Matthias Langwasser
reflektiert er das Menschenbild, das in der Medizin und in unserer
Kultur allgemein herrscht, und warum bereits dieses Bild allein der
Ursprung für so viele Übel ist.
"ES GIBT KEINE GRÖSSERE SÜNDE ALS VIELE WÜNSCHE.
ES GIBT KEIN GRÖSSERES ÜBEL ALS, KEIN GENÜGE ZU KENNEN.
ES GIBT KEINEN GRÖSSEREN FEHLER ALS, HABEN ZU WOLLEN."
(Zitat: LAO-TSE, lebte wahrscheinlich im 6. Jahrhundert v.Chr., Chinesischer Philosoph und Begründer des Daoismus)
Unsere Parallelgesellschaft
Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutieren:
Alexander CHIST (Rechtsanwalt)
Michael MEYEN (Medienwissenschaftler)
Dirk POHLMANN (Filmemacher, Publizist)
Ken JEBSEN (Journalist, Reporter)
Walter van Rossum (Journalist, Publizist)
Ein Film von Menschen für Menschen - "Eine andere Welt" - einfach mal anschauen
Film "Eine andere Welt"
Wir schenken Euch diesen Film, den wir mit vielen engagierten Menschen aus Vorarlberg gemacht haben, damit wir einander wieder besser verstehen.
Wir wünschen Euch viele Umarmungen und kritische Fragen.
Es gibt viel zu tun.
Ein Dokumentarfilm von Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky mit vielen engagierten Menschen aus Vorarlberg
...
Birgit Stüble, Christine Valentiny, Daniel Dalmonek, Reinhard Bär, Claudia Weismann, Tosca Slappnig, Willy Slappnig, Carina Anfang, Anja, Uwe Eglau, Oliver Lerch, Isabella Schatzmann, Sonja Rupp, Lucas Ammann, Rumeysa, Natalie Simon, Martin Küng, Ingo Metzler, Leo Simma, Cesar Galehr, Marcel Dengel, Gunar Franzoi, Ramon Metzler, Michaela Metzler, Gitte Nenning, Sonja und Brigitte.
Medien und Politik stempeln Menschen, die die verhängten Coronamaßnahmen für überzogen halten, oftmals als Coronaleugner, Rechtsradikale, Esoteriker, Hetzer, Narren oder Schwurbler ab
Was sind das für Menschen, die an den Anti-Coronamaßnahmen-Demos teilnehmen? Die nicht geimpft sind - oder geimpft sind und trotzdem gegen eine Impfpflicht demonstrieren?
Für diesen Film waren wir zwei Wochen in Vorarlberg und haben dort Menschen interviewt, die sich kritisch zu Coronamaßnahmen äußern.
Wie sich die Gesellschaft in der Coronakrise veränderte
März 2020. Die Bundesregierung kündigt einen Lockdown mit massiven Kontaktbeschränkungen in ganz Österreich an. Fast zwei Jahre und mehrere Lockdowns später finden wir ein gespaltenes Land vor, in dem Befürworter und Gegner von Coronamaßnahmen und Impfungen nur noch schwer miteinander reden können.
Ein neuer Film holt Menschen aus den verschiedensten Lebensbereichen und -situationen vor den Vorhang.
Ob Hebamme oder Bestatter, Psychotherapeut oder Covid Intensivschwester, Künstler oder Biobauer, Schüler oder Mutter eines behinderten Sohnes:
Im neuen Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Georg Sabransky kommen sie alle zu Wort.
Obwohl die Interviewpartner aus ganz verschiedenen Lebensrealitäten stammen, haben sie so doch oft ähnliche Sorgen und Ängste. Die Jungen machen sich Sorgen um ihre Zukunft, Ärzte können die Gesundheitspolitik nicht mehr nachvollziehen und Psychotherapeuten warnen vor den Kollateralschäden der Coronamaßnahmen.
In Szene werden die geführten Gespräche durch Einblicke in den Alltag der Betroffenen gesetzt. Im Dokumentarfilm sieht man Ausschnitte aus dem Leben jener, die die Politik offenbar längst vergessen hat.
Wie wird meine Zukunft aussehen? Warum hat die Politik auf jungen Menschen vergessen? Warum müssen sich unbedingt alle impfen lassen? Warum Kinder impfen?
Es sind Fragen wie diese, die die Menschen nach wie vor beschäftigen. In „Eine andere Welt“ werden diese Fragen gestellt.
In diesem Film geht es um alles:
Um unsere Kinder und deren Leben im Hier und Jetzt und in der Zukunft; Diesen Film haben Menschen gemacht, die dafür Verantwortung übernehmen.
Wir sind Niemandem verpflichtet, keiner Organisation, keinem Auftraggeber, keinen Medien, keiner Partei, nur uns selbst und unserem Gewissen.
Hier haben sich Menschen zusammengefunden, die das Thema - Coronamassnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven kritisch beleuchten.
Zukunft Kinderrechte
Schauen Sie auf diese Internetseite, hier finden Sie auch weitere Filmprojekte.
"Bitte unterstützen Sie weiter unsere Projekte ! Damit wir frei und unabhängig arbeiten können."
Verein Zukunft Kinderrechte,
IBAN: AT062011184463308000
MAN KANN DINGE NIEMALS VERÄNDERN,
INDEM MAN DIE BEREITS EXISTIERENDE REALITÄT BEKÄMPFT.
WENN DU ETWAS VERÄNDERN WILLST,
ERSCHAFFE EIN NEUES MODELL,
WELCHES DAS VORHANDENE OBSOLET MACHT UND ERSETZT.
(Zitat: RICHARD BUCKMINSTER FULLER, 1895-1983, US-Amerikanischer Architekt, Visionär, Designer, Philosoph
und Schriftsteller, der die Grundsätze von Aristoteles erkannt und verwendet hat)
Glück durch Trennung gibt es nicht ! ein Beitrag von Gopal KLEIN - Heilpraktiker für Psychotherapie und Traumatherapie
Ich dachte, wenn ich die Menschen mit Impfung/Zertifikat in den
Restaurants und Cafes sehe, dass mir Neid und Wut kommen könnte und das Gefühl
ausgeschlossen zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich sie sehe, empfinde
ich inzwischen Mitgefühl. Diese verlorenen Menschen haben die
Bewusstseinsentwicklung der letzten 2 Jahre nicht mitgemacht und da sitzen sie
nun in ihrem trüben Sein, mit einer gewissen Arroganz und Selbstgefälligkeit,
das Richtige getan zu haben. Liebe geimpfte Menschen, die ihr glaubt, dass
durch eure Teilnahme am Genversuch die alte Welt wieder aufersteht: Ihr werdet
sie nie mehr zurück bekommen, nie mehr. Ihr habt sie genauso verloren wie die,
die sich gegen die Hygiene-Diktatur wehren. Ihr könnt nicht abgekapselt von
einem Großteil der Bevölkerung glücklich leben. GLÜCK DURCH TRENNUNG GIBT ES
NICHT! Man hat euch in die Irre geführt, belogen und betrogen. Manche von euch
haben die Teilnahme am Experiment mit ihrem Leben bezahlt, manche mit
lebenslanger Behinderung. Worum es mir aber geht ist, dass ihr nun in einem
trüben „Wartesaal“ des Bewusstseins herumdümpelt. Ihr hegt die blinde Hoffnung,
dass alles wieder so wird wie früher, wenn ihr euch nur oft genug impfen lasst.
Während die Menschen die sich um die Freiheit bemüht haben, ihr Bewusstsein
durch die Arbeit und Vernetzung der letzten beiden Jahre sehr weit angehoben
haben. Ihr seit dabei zurück geblieben, feiernd und genießend auf der Titanic
der alten Welt, die mit mathematischer Gewissheit absaufen wird. Wenn ihr dann
doch aufwacht, werdet ihr völlig hilflos und orientierungslos herumirren. Denn
mit dem was sich hier jetzt entwickelt, dem hohen Grad an Verbindung und frei
fließender Energie seit ihr nicht vertraut, ihr wisst dann nicht wo lang und
was tun. Die Menschen die wach sind, sind dabei eure Welt zu verlassen… Die
letzten beiden Jahre dienten vorrangig dazu, so viele von euch wie möglich noch
aufzuwecken und mitzunehmen. Leider hat sich herausgestellt, dass die meisten
keine Hilfe und keinen ehrlichen Austausch wollen. Wahrscheinlich versteht ihr
überhaupt nicht wovon ich hier eigentlich spreche. Aber ihr werdet es bald
begreifen, wenn die alten Strukturen ganz wegbrechen und ihr woanders hin
müsst, ob ihr wollt oder nicht. Wir haben euch helfen wollen, wir haben ALLES
FÜR DAS GANZE, ALSO AUCH FÜR EUCH gegeben. Ihr habt mit Beleidigung,
Diffamierung und Gewalt reagiert. Nun ist es für uns Zeit, weiterzuziehen. Was
auf der äußeren sichtbaren Ebene stattfindet spielt für uns keine Rolle mehr.
Die Resonanz zur alten Macht löst sich gerade auf und wir gehen in die Freiheit
der Gemeinschaft. Wir lassen euch zurück, weil ihr zurückbleiben wollt. Es ist
dies alles sehr sehr tragisch und traurig.
4 Stufen zur Zersetzung einer Gesellschaft - Demoralisierung, Destabilisierung
4 Stufen zur Zersetzung einer Gesellschaft - ein Beitrag von YURI BEZMENOV
Yuri Bezmenov alias: Tomas David Schuman, ist ein sowjetischer
Überläufer und ehemaliger Propagandist für den KGB. In den frühen
1980er-Jahren wurde er interviewt, um über den damals sowjetischen Plan
zu sprechen, amerikanische Bürger in den Marxismus zu indoktrinieren.
Ein Plan, von dem er glaubt, dass er zum Erfolg führte. Die Parallelen
zu heute sind erschreckend.
"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein."
von Rainer Maria RILKE
1875-1926, Österreichischer Lyriker deutscher und
französischer Sprache
im Jardin des Plantes, Paris, geschrieben
Wie lange noch bleiben wir in der Angst gefangen?
Wie lange noch beissen wir die Zähne zusammen?
Wie lange noch verleugnen wir unsere Träume?
Wie lange noch tun wir Dinge, die wir im Herzen ablehnen?
Wie lange noch glauben wir aus Bequemlichkeit den Mächtigen?
Wie lange noch lassen wir uns vereinzeln?
Wie lange noch fühlen wir uns ohnmächtig?
Wie lange noch unterdrücken wir unsere Gefühle?
Wie lange noch ziehen wir Gleichschritt dem Tanz vor?
Wie lange noch halten wir an einem menschenverachtenden Finanzsystem fest?
Wie lange noch gehorchen wir den Angebern und Scharfmachern?
Wie lange noch lassen wir unser Denken von Medien bestimmen?
Wie lange noch leben wir ungesund und hoffen, dass uns Pillen oder Spritzen
retten?
Wie lange noch lassen wir uns ein schlechtes Gewissen einreden?
Wie lange noch glauben wir, Machtkranke seien uns wohlgesonnen?
Wie lange noch brauchen wir Sündenböcke und Feindbilder?
Wie lange noch huldigen wir den Göttern Macht und Profit?
Wie lange noch quälen wir Tiere?
Wie lange noch quälen wir Kinder?
Wie lange noch quälen wir uns?
Am Ende wird die Erde wüst und
leer sein.
Sie wird einem
gefühllosen, geisteskranken «Menschen»
mit vielen Nullen auf dem
Bankkonto gehören.
Das Thema "Corona" wird seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine in den Medien verdrängt. Die Grundrechtsverletzungen gehen jedoch weiter - und werden durch weitere beängstigende Fragen ergänzt.
Corona Transition versucht aufzuzeigen, dass die Themen Corona, Krieg, Überwachung und Freiheitsbeschränkung verschiedene Strategien beziehungsweise Ausprägungen der gleichen Machtstrukturen sind.
"WER DAS BÖSE OHNE WIDERSPRUCH HINNIMMT,
ARBEITET IN WIRKLICHKEIT MIT IHM ZUSAMMEN.“
(Zitat: MARTIN LUTHER KING, 1929-1968, ein US-Amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler;
gilt als einer der herausragendsten Vertreter im gewaltfreien Kampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit)
Schilderungen aus dem GRUSELKABINETT Deutschland, ein Blockwartparadies mit jeder Menge Akteuren der Vernichtungsspirale
"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein."
von Rainer Maria RILKE
1875-1926, Österreichischer Lyriker deutscher und
französischer Sprache
im Jardin des Plantes, Paris, geschrieben
Liebe Leserinnen und Leser
So wie dem Panther im Gedicht von Rainer Maria Rilke geht es vielen von uns heute. Unser Blick
ist nach zwei Jahren Covid-Diktatur müd’ geworden. Eisern kämpfen wir mit
Worten, Demonstrationen und Gesprächen dafür, dass unsere Freiheit nicht
vollends hinter tausend Stäben stirbt.
Um wieder eine lebenswerte
Welt hinter den tausend Stäben der Corona-Profiteure
zu entdecken, ist ein «Little Reset» notwendig. Dabei hilft es, sich mit
Gleichgesinnten zusammenzuschliessen, eigenes Gemüse auf einem kleinen Stück
Land anzubauen und vor allem bewusst und achtsam zu sein.
In seinem Essay «Der Impfmoment,
Teil III» schärft der Autor Paul Kingsnorth dieses Bewusstsein. Er wirft einen Blick zurück auf die Geschichte und macht
deutlich, dass die Coronakrise den alten Kampf zwischen Mensch und Maschine auf
eine krude Weise an den Tag legt.
Wir werden hineingesteuert in
eine digitale Welt mit QR-Codes,
Gesichtserkennung und digitaler Währung. Biometrische Werte zählen mehr als
Moral und Vernunft. Hinter tausend Stäben wartet eine sterile, technisch
gesteuerte Welt, die wenig Platz für empathische und sensible Menschen bietet.
Der weiche Gang geschmeidig starker
Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein grosser Wille steht.
Einst war unser Gang weich und
geschmeidig, denn wir meinten, frei zu sein.
Zumindest in der westlichen Welt lebten wir noch vor zwei Jahren in der
Annahme, unsere Freiheit weitestgehend ausschöpfen zu können. Nun ist der
Radius zusammengeschrumpft.
Auf der Suche nach einem
Quäntchen Freiheit sind einige meiner Freunde
nach Paraguay ausgewandert. Viele von ihnen haben Kinder, denen sie ein
massnahmen- und impffreies Leben ermöglichen möchten. Fernab von Geimpften, die
befürchten müssen, durch die Gen-Injektionen zu verdummen: Studien
legen nahe, dass die Covid-Gen-Präparate das menschliche Erbgut verändern
könnten.
Zugegeben, nicht jeder kann
aus diesem Covid-Käfig ausbrechen , doch kann sich
jeder bewusst darüber werden, von welcher Kraft sein Tanz getragen ist. Jeder
kann seinen grossen Willen in die Welt tragen – so wie all die mutigen,
freiheitsliebenden Menschen, kritischen Wissenschaftler, Lehrer und Eltern
sowie Journalisten, die ihren Berufsethos nicht verraten wollen.
Nur manchmal schiebt der Vorhang
der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.
Wir möchten diesen Vorhang für Sie offenhalten und ihnen Bilder vermitteln, die ihnen
helfen, die Fakten einzuordnen. Lassen Sie diese Bilder in Ihrem Herzen
weiterleben. Helfen Sie uns mit einer Spende, diesen Vorhang aufzuschieben.
Herzlich,
Lena Kuder
lk@corona-transition.org
Königreich Deutschland - Dein Gemeinwohlstaat
Diese Hexenjagd muss sofort aufhören
ein Beitrag von Milosz MATUSCHEK
Wer heute mit wem nichts mehr zu tun haben will – nein, es ist ja
schlimmer, nichts mehr zu tun haben darf, um sich nicht zu beschmutzen,
um sich nicht
mit Kontaktschuld zu beladen um daraufhin selbst
ausgegrenzt zu werden, hat eine Dimension angenommen, die Toleranz und
den Zusammenhalt der
Gesellschaft tiefgreifend beschädigt. Geschürt wird
diese Spaltung von Politik und Medien, die sich im Informationskrieg
gegen Pandemie-Sündenböcke
befinden. Jetzt sind mal wieder die
Anthroposophen dran. Aber: „Diese Hexenjagd muss sofort aufhören“, meint
der promovierte Jurist und Publizist Milosz
Matuschek.
"NA, UND WENN MAL WAS VERBOTEN IST,
WIRD SICH EIN DEUTSCHER SCHON NICHT DARÜBER HINWEG SETZEN."
(Zitat: ALEXANDER, ISSAJEWITSCH SOLSCHENIZYN, 1918-2008, Russischer Schriftsteller und Systemkritiker)
Kauft nicht bei Ungeimpften !
Bei uns gelten keine Corona-Zwangsmassnahmen
"Kauft nicht bei Ungeimpften" - erschreckende Parole im Ostseebad Heringsdorf


Zuerst
dachte ich, es könne sich eigentlich nur um einen bösen Scherz handeln.
Eine Fotomontage. Oder gar um eine neue Falle der Provokateure um
ZDF-Ballermann und Co. In dicken gelben Lettern war auf einem Foto in
den sozialen Netzwerken der Schriftzug „Kauft nicht bei Ungeimpften“ auf
einem Schaufenster zu sehen. Leider ist das Bild bittere Realität. Wie
sich herausstellte. Die Aufschrift steht am Fenster des Ladengeschäfts
»Mahafaly« von Uwe Marschall: Er verkauft in Heringsdorf an der Ostsee
„exotische Sachen aus Madagaskar“.
Der ehemalige Entwicklungshelfer wurde vor wenigen Tagen von der
Polizei zu seinem Ladengeschäft gerufen. Wegen der Aufschrift an der
Fensterfront. Marschall hat ein Schild in seinem Laden, das dem Besucher
verkündet, bei ihm im Geschäft gebe es keine „Corona-Zwangsmaßnahmen“,
Er heißt jeden Gast herzlich willkommen. Davon lässt er sich auch nicht
abbringen. Auch wenn ihm das schon unangemeldete Besuche vom Amt
eingebracht hat. Er erzählt, dass er schon immer ein kritischer Geist
gewesen sei. Er war schon zur Wendezeit politisch aktiv und sagt auch
2021 wieder seine Meinung zu den Corona-Maßnahmen der Regierung, wie
zuletzt auf einer öffentlichen Versammlung. Wurde ihm deshalb der Laden
mit einer Parole beschmiert, die an finstere Zeiten erinnert?
Im Gespräch mit reitschuster.de bittet Uwe Marschall darum, seine
Sicht der Dinge in einer schriftlichen Stellungnahme zu veröffentlichen.
Sie ist so bemerkenswert, dass wir sie hier in ungekürzter Fassung
wiedergeben:
Meine Stellungnahme zu dem Text an meinem Laden
Ja, das Foto ist echt, aber nicht von mir. Der Laden war seit
Sonntag mittag 05.12. wegen fehlender Kundschaft geschlossen. Die
Polizei hat mich am Dienstag an den Laden gerufen. Die Schrift ist dann
sofort entfernt worden.
Wer mich kennt, der weiß, daß ich meine Meinung immer offen
vertrete, aber mich nie bewußt ausgrenzend-beleidigend gegenüber
Mitmenschen verhalten würde. Ich habe nie verschwiegen, daß ich die
Corona-Maßnahmen der Regierung und all ihrer Behörden für übertrieben,
ja sogar schädlicher halte als das Virus selbst. Nein, ich bin sogar der
Meinung, dass die Rohdaten vom RKI und anderer Statistiken seit Monaten
keine Pandemie-Lage (mehr) erkennen lassen, keine Übersterblichkeit
beweisen und in den Kliniken ein „herbeiregulierter“ allgemeiner
Pflegenotstand herrscht und nicht der propagandistische
„Corona-Notstand“. Ich bin auch der Ansicht, dass die vorherrschenden
Corona-Schnelltests, einschließlich PCR, keinen eindeutigen Beweis für
eine Corona-Infektion abgeben können. Für mich gibt es auch keine
Krankheit ohne Symptome. Ich bin, gerade und trotz all meiner
Betrachtung wissenschaftlicher Studien, der Meinung, dass die
derzeitigen Corona Impfungen wenig hilfreich sind und mir nicht gut tun
würden. Ich erlaube, trotz starkem gesellschaftlichem Druck, niemandem,
ohne meine Einwilligung, meinen Körper einer Impfstudie auszusetzen.
Dies sollte jeder Mensch bei jedem Mitbürger zumindest akzeptieren.
Der Europäische Gerichtshof hat dies in Resolution 2361/2021 vom
27.01.21 auch eindeutig und völkerrechtlich verbindlich beschlossen
(Anm. BR: Gemeint ist hier wohl eine Resolution des Europarats, die
aber nicht völkerrechtlich verbindlich ist). Die Pflichtimpfung ist
verboten und niemand darf wegen Verweigerung in irgendeiner Form
diskriminiert werden. Aber vielleicht liest unsere Regierung ja solche
„Schwurbler-Texte“ nicht mehr oder ist erhaben darüber.
Inspiriert durch die Politik mittels Äußerungen wie „Pandemie der
Ungeimpften“ sowie Forderungen nach „Kontaktverbot zu Ungeimpften,
Quarantänelagern, Zwangsimpfungen, 2G+-Regelungen, Berufsverboten“ wird
das Klima der Angst nur weiter gefördert. Angeheizt durch Medien
entsteht eine weitere Spaltung der Gesellschaft und panische
Unsicherheit bei vielen Menschen. Frustration und Abgrenzung kann zu
aggressivem Verhalten führen.
Dieses habe ich nun an meinem eigenen Ladengeschäft gespürt und ich bin zutiefst traurig darüber.
Ich sehe seit längerer Zeit gesellschaftliche Tendenzen, welche
uns alle zutiefst beunruhigen sollten. Der Abbau demokratischer
Grundrechte, die zunehmende Kontroll- und Regulierungssucht aller
staatlichen Institutionen haben gar nichts mehr mit Gesundheitsschutz zu
tun.
Das gesellschaftliche Leben wird komplett lahmgelegt, der
Mittelstand an die Wand gefahren, Bildung und Kultur sind nur noch lahme
Enten. Eines der fortschrittlichsten Länder wird umgebaut zur einem
pseudo-sozialistischen Kontrollstaat nach chinesischem Vorbild, das
alles wegen komischer Grippemutanten?
Oder ist es nur eine große Comedy Show ? Ein Intelligenztest ? Eine
Psycho-Studie, welchen Mist so ein Volk alles mitmacht? Oder ist es
doch der erklärte Wille des Volkes, endlich in sinnentleerter
Wohlstandsverwahrlosung zwischen Grundeinkommen, Netflix und
Maskentragen seine Ruhe zu finden? Welche Agenda da wirklich verfolgt
wird, bleibt mir schleierhaft.
Auch die neue Staatsführung zeigt bisher, trotz aller
Beteuerungen, keine wirkliche Realitätsnähe oder Volksverbundenheit. Es
sollte aber ihre Aufgabe sein, in Krisen ausgleichend, beruhigend und
allseitig aufklärend zu wirken, alle Mittel sollten angemessen und
zeitlich begrenzt sein. Mein Eindruck ist eher, dass man auf
Führungsebenen die Krise weiter vertiefen möchte.
Die Fehler der Geschichte scheinen sich zu wiederholen, die
Werkzeuge sind dieselben, werden sich aber abnutzen. Freiheit und Würde
sind ein unveräußerliches Gut, das Grundgesetz unseres Landes war mal
ein glänzendes Beispiel für viele Länder der Welt. Bewahrt Euch alle die
Werte, die darin vermittelt werden, Demokratie ist niemals ein
Selbstläufer! Seid angstfrei, kritisch, liebend und optimistisch.
Uwe Marschall
PS: Sollten sich im Laufe der Ermittlungen konkrete Hinweise auf die Täter ergeben, werden wir diese hier ergänzen.
Widerstand auf der Strasse
"IRGENDWANN ERFINDET JEDER MENSCH EINE GESCHICHTE,
DIE ER SEIN LEBEN NENNT."
(Zitat: MARK TWAIN, 1835-1910, US-Amerikanischer Schriftsteller)
siehe auch den Menüpunkt "Opera Corona" - die Pandemie in Zahlen
ca. 98.000 - angeblich mit oder an Corona - in Deutschand Verstorbene, das sind bei ca. 83 Millionen Einwohnern ca. 0,12 %,
d. h. über 99,9% der Deutschen Bevölkerung haben die Corona-Virus-Jahrhundert-Seuche überlebt.
ca. 5.130.000 Mio - angeblich mit oder an Corona - WELTWEIT Verstorbene, das sind bei ca. 7,85 Milliarden Menschen ca. 0,06 %
LASSEN SIE SICH MEDIAL NICHT VERUNSICHERN !
IN EINER WELT, IN DER WIR GUT UND GERNE LEBTEN, LEIDEN UNVERÄNDERT ...
ca. 800 MILLIONEN MENSCHEN AN HUNGER !!!
... und STERBEN AN EINEM MITTELGRADIG SCHWEREN GRIPPE-VIRUS (Covid-19) GERADE MAL 6 MILLIONEN MENSCHEN - WELTWEIT ! -
INNERHALB VON 31 MONATEN !!!!!!!
Und
auf einmal tritt die Welt im befremdenden Einvernehmen im Gleichschritt, ... seltsam ! ... konnten
sich doch die Regierungen der nahezu 200 Länder WELTWEIT "vor Corona" NIE auf einen gemeinsamen Plan gegen die Not in der Welt, den Hunger, Unter- und Mangelernährung, Bildungsnotstand, Kriege, die teilweise seit Jahren und Jahrzehnten in einigen Ländern wüten, auf irgendeine gemeinsame Strategie einigen .... nun reagieren sie unisono totalitär, missbrauchen zu
Gunsten weniger machtbesessener Oligarchen WELTWEIT Menschen zu lebenden
Versuchssubjekten für die Pharma-Industrie,
fahren ganze
Volkswirtschaften gegen die Wand, unterdrücken jeglichen Widerspruch und
Widerstand, verurteilen und verfolgen Menschen, die anderer Meinung
sind, oder nur skeptisch, misstrauisch oder ängstlich, zerstören deren Leben, grenzen sie aus, verhöhnen, degradieren, entwürdigen, verfolgen
Alle "Ungehorsamen", ... und immer noch glaubt die Masse, es gehe um ihren Gesundheitsschutz im Kampf gegen einen Killer-Virus:
aber es geht GEGEN sie selbst, es sind die Waffen eines perfiden Psychokriegs, die hier wüten !
zu den Zahlen der Pandemie siehe auch den Menüpunkt unter "dies & das" / "Statistisches"
Welcome to Heaven
weltweite Todesursachen
Gesamtkontext
der Sterblichkeit - Folge 4 aus der Reihe "kritisch nachgefragt" -
siehe auch unter dem Menüpunkt "Gesellschaftliches"
Lassen Sie sich den Grund der Notwendigkeit zum Impfen von 7,78 Milliarden Menschen benennen !
Mit einem unerprobten Impfstoff, der
in Notzulassung eingesetzt wird, die zunächst 1 Jahr Gültigkeit hat.
Aufgrund
dieser Notzulassung ist jegliche Haftung der Impfhersteller - auch vertraglich - ausgesetzt.
bei einer weltweiten Sterblichkeit von durchschnittlich 0,06 %
(in Gebieten mit höherer 5G-Abdeckung ggfls. höher)
In einem Land, in dem Alle gehirntot anmuten, muss mit einfachsten Mitteln das Bewusstsein neu erfunden werden.
Man
verbreite Angst, schüre Panik, verbiete das freie Atmen, soziale
Kontakte, Mobilität, Feiern, Arbeiten, Freude, Beisammensein,
Kultur, Brauchtum, eigene Meinung, verpasse jedem eine Filtertüte vor Mund und Nase, würze das Alles mit viel Propaganda -
und fertig ist die menschliche Marionette, geschaffen von einer Bande aus Politikern, Wissenschaftlern, Medizinern,
Lobbyisten, Medienvertretern und Oligarchen.
Ein mögliches Gegenmittel: SELBSTBEWUSSTSEIN
... übrigens: DAS KANN MAN TRAINIEREN !
WEHRT EUCH GEGEN DIE VON DER POLITIK FÜR UNS ALLE VORGESEHENE, ZUKÜNFTIGE LEBENSWEISE !
EIN WOHNKÄFIG MIT VEGANEM DOSENFUTTER IM LIEFER-ABO UND FACEBOOK FÜR `S SOZIALE !!!
"ES IST EIN JAMMER,
DASS DIE DUMMKÖPFE SO SELBSTSICHER SIND
UND DIE KLUGEN SO VOLLER ZWEIFEL !"
(Zitat: BERTRAND RUSSELL, 1872-1970, Britischer Philosoph und Logiker, erhielt 1950 den Nobelpreis für Literatur)
Das ist die NEUE FREIHEIT in der NEUEN WELTORDNUNG - Bericht der Australischen Gesundheitsbeamtin vom 11.09.2021
Kerry Chant, eine australische Gesundheitsbeamtin, hat in den sozialen Medien einen Shitstorm ausgelöst, nachdem sie während einer Pressekonferenz
von der "neuen Weltordnung" gesprochen hatte. Ende August sagte sie, COVID-19 werde uns "für immer" beschäftigen und die Menschen müssten sich
"daran gewöhnen", endlose Auffrischungsimpfungen zu bekommen.
"Was heißt Urlaub? Ich brauch das nicht. Ich hasse das
Wort Ferien.
Im Französischen ist das noch schlimmer: "Vacances" = "Leere".
Nichts
ist langweiliger als Leere."
(Zitat: KARL OTTO LAGERFELD, 1933-2019, Deutscher Modeschöpfer,
Designer, Fotograf und Kostümbildner)
"WAS DEN ARMEN ZU WÜNSCHEN WÄRE FÜR EINE BESSERE ZUKUNFT ?
NUR, DASS SIE ALLE IM KAMPF GEGEN DIE REICHEN
SO UNBEIRRBAR SEIN SOLLEN,
SO FINDIG UND SO BSTÄNDIG,
WIE ES DIE REICHEN IM KAMPF GEGEN DIE ARMEN SIND.“
(Zitat: ERICH FRIED, 1921-1988, Österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist, der ab 1938 in London im Exil lebte.
Fried ist ein Hauptvertreter der politischen Lyrik deutscher Sprache in der Nachkriegszeit)
Die 3-G-Privilegien - für geimpft, genesen, getestet
Es gibt jetzt Vorteile für Geimpfte, Genesene und Getestete. Aber
wer nach dem gesunden Menschenverstand genesen ist, ist das für die
Bundesregierung noch lange nicht; stattdessen werden so wagemutige wie
wackelige Definitionen geschaffen.
Quelle: RT DE 28.05.2021
kurz - RT DE
menschenverachtend - an Ausgrenzung kaum zu überbieten - moralisch gefährlich - und noch dazu völlig verblödend (Kommentar gedankenReich)
"FREIHEIT HEISST VERANTWORTUNG.
DESHALB WIRD SIE VON DEN MEISTEN MENSCHEN GEFÜRCHTET."
(Zitat: GEORGE BERNARD SHAW, 1856-1950, Irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und
Pazifist,
erhielt 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für
das beste adaptierte Drehbuch)
Sie haben uns eingesperrt in eine Welt für Deppen
ein Text von PETER HAISENKO (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches"
"EINE GESELLSCHAFT,
DIE STÄNDIG IM AUSNAHMEZUSTAND LEBT,
KANN KEINE FREIE GESELLSCHAFT SEIN."
(Zitat: GIORGIO AGAMBEN, geb. 1942, Italienischer Philosoph, Essayist, Autor, lehrt an der Universität Venedig)
100 Zeilen Hass
ein Beitrag von Jens BERGER auf den Nachdenkseiten (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
Die traurige Lage in Alten- und Pflegeheimen
Kommentar gedankenReich: Erst werden die alten Menschen zur
Einsamkeit verdammend geschützt und dann mit einem fragwürdigen
gentechnischen Experiment - genannt Impfstoff - traktiert - die gute Tat
der Bundesregierung begann deshalb ganz im christlichen Sinne auch
gleich nach dem 2. Weihnachtsfeiertag 2020, sozusagen als nachträgliche
"Bescherung" (sehr skurril) - um dann "geimpft" in Einsamkeit und irre
Beschränkungen weiterhin isoliert gehalten werden zu können.
Wirtschaftssektor Pflegeheim - das Geschäft mit den Alten
Pogromstimmung im besten Deutschland aller Zeiten
"ES IST NICHT GESAGT,
DASS ES BESSER WIRD,
WENN ES ANDERS WIRD.
WENN ES ABER BESSER WERDEN SOLL,
MUSS ES ANDERS WERDEN."
(Zitat: GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG,1742-1799, Deutscher
Mathematiker, Physiker und Aphoristiker)

Quelle: Blickwinkel
... Unverhandelbares - einfach mal d`rüber nachdenken
"ES GENÜGT NICHT,
EIN ANSTÄNDIGER MENSCH ZU SEIN.
MAN MUSS ES AUCH ZEIGEN !"
(Zitat: HONORÉ DE BALZAC, 1799-1850, Französischer Schriftsteller genauer Beobachter der Gesellschaft)