
Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich,
und dann gewinnst du.
(Mahatma GANDHI, 1869-1948, Indischer Jurist, Publizist, Pazifist, Freiheitskämpfer)
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im besten Deutschland aller Zeiten; ich sorge in jedem Fall für Wiedereinstellung oder Ersatz.
"AUCH WENN DIE WAHRHEIT GELÖSCHT WIRD, SIE WIRD HERAUSKOMMEN."
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1899-1974, Deutscher Schriftsteller
Bewertungsbericht der EMA Oktober 2021 zum Trägerstoff der mRNA "COMIRNATY"
Bewertungsbericht der EMA Februar 2021 zum Trägerstoff der mRNA "COMIRNATY"
Die im Biontech-Impfstoff «BNT162b2» (Comirnaty) verwendeten Nano-Lipide (ALC-0159 und ALC-0315), der Trägerstoff für die mRNA, sind laut Hersteller nur für Forschungszwecke zu verwenden («for research use only»).
Die Europäische Zulassungsbehörde EMA (European Medicine Agency) benennt diese Nano-Lipide als «neue Hilfsstoffe» im Bewertungsbericht vom 19.02.2021; sie stellt fest, dass der Impfstoff durch diese verunreinigt ist und für diese Lipide unzureichende Unterlagen eingereicht wurden (S. 23). Sie erteilt Biontech/Pfizer mehrere «special obligations» (SO), also Auflagen (S. 36 des zitierten Berichts), die jedoch alle, wie im Bericht vom Oktober 2021 über die Verlängerung der bedingten Zulassung aufgeführt ist, nicht erfüllt worden sind (S. 6-9).
Weshalb die bedingte Zulassung unter diesen Umständen trotzdem erteilt, verlängert und bisher auch nicht entzogen worden ist, bleibt ein Geheimnis der EMA, zumal unter Gesichtspunkten der Risikoabwägung noch der Umstand zu berücksichtigen wäre, dass die Nano-Lipide (in Versuchen bei Mäusen) von Wissenschaftlern als «hochgradig entzündungsfördernd» eingestuft worden sind.
Wenn trotz all dieser Indizien und Belege keinerlei Grund zur Besorgnis besteht, müssten alle Beteiligten und insbesondere diejenigen, die von der Verabreichung persönlich profitieren, kein Problem damit haben, eine persönliche Haftung für Verwendung und Anpreisung dieser Impfstoffe zu übernehmen. Haben Sie Ihren Impfarzt schon mal danach gefragt?
zu EMA Zulassungsbeschlüssen für die sog. Impfstoffe
siehe auch: Europäisches Arzneimittel-Register "Human Medicine Register"
hier findet man die Zulassungsbeschlüsse der Europäischen Kommission;
d.h. es handelt sich nicht um Impfstoffe zur Prävention der Infektion durch den
Virus SARS-CoV-2, sondern allein die Krankheit
Covid-19 verhindern soll; dieser Aspekt widerspricht jeglicher geplanten Impfpflicht
Der Mythos der Zwangsimpfung
ein Beitrag von Kristoffer Mousten Hansen
Während der gesamten Corona-“Pandemie” war der Heilige Gral der Gesundheitsbehörden die Impfung: Nur wenn genügend Menschen geimpft werden – zunächst Ältere und Kranke, dann alle Erwachsenen und jetzt sogar Kinder -, kann das schändliche Virus besiegt werden. Da sich die Impfung bei der Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus als nicht ganz so erfolgreich erwiesen hat und Studien zeigen, dass der Impfschutz rapide abnimmt, haben die Regierungen noch einen draufgesetzt und nicht nur Booster-Impfungen für die Geimpften eingeführt, sondern auch vorgeschlagen, dass die Ungeimpften unter Druck gesetzt und, wenn nötig, gezwungen werden müssen, sich impfen zu lassen.
Die wachsende Skepsis gegenüber der Wirksamkeit dieser Politik ist verständlich, ganz zu schweigen von ihrer Moral. Es ist jedoch nicht überraschend, dass das medizinische Establishment moderner Staaten mit der Idee verheiratet ist, dass Impfen die Patentlösung zur Krankheitsvorsorge wäre. Dies ist tatsächlich etwas, das zum Gründungsmythos staatlicher Gesundheitspolitik gehört: Zwangsimpfungen sind es, die die Welt von den großen Plagen der Vergangenheit gerettet haben, und diese wurden eingeführt von heldenhaften Ärzten gegen den Widerstand von Egoisten, Dummen und einfältigen Theologen, die die Krankheiten als den Willen Gottes ansahen und das Leiden daran als etwas, das die Menschheit einfach zu akzeptieren hätte. Das Herzstück dieses Mythos bildet der Fall der Pocken.
(Sprecher: Urs Rechn)
Appell an die Geimpften - keine weiteren Impfungen !!!
Dr. Wolfgang Wodarg ist durch seine fachlich fundierten Einwände und
seinen Mut, Gesicht zu zeigen, einer der führenden Kritiker des
Corona-Zwangsregimes im deutschsprachigen Raum. Im AUFrecht-Interview
spricht er mit Elsa Mittmannsgruber über die Covid-Impfungen. Was macht
die Impfung mit meinem Körper, ist sie ansteckend und inwiefern können
Impffolgen mit Covid-19 verwechselt werden? Diese und mehr Fragen
beantwortet Dr. Wodarg ausführlich und auch für den Laien gut
verständlich. Wolfgang Wodargs Botschaft ist klar: Lassen Sie sich nicht
mit diesen Covid-Impfstoffen impfen! Und wenn Sie bereits geimpft sind:
Nehmen Sie auf keinen Fall noch eine Spritze! Seine Gesundheit bekommt
man, wenn überhaupt, nur noch schwer zurück.
Dr. Wodarg ist
Internist, Lungenfacharzt, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und
Umweltmedizin und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes. Neben seiner
Tätigkeit als Mediziner war er ebenso politisch sehr aktiv und war
unter anderem 15 Jahre lang Abgeordneter für die SPD im Bundestag. Heuer
trat er aus der Partei aus und wechselte zur „Basis“. Zusätzlich zu
seiner medizinischen und politischen Tätigkeit machte sich Dr. Wodarg
als kritischer Publizist einen Namen.
Schon bei der Schweinegrippe
war der Arzt eine gewichtige Stimme der Vernunft gegen die Panikmache
der Regierenden und ist es auch heute in Corona-Zeiten wieder. Wolfgang
Wodarg setzt sich mit voller Kraft für die Aufklärung ein und setzt sich
unter anderem intensiv mit den Covid-Impfungen auseinander.
Übersterblichkeit steigt immer dramatischer - aber nicht wegen Corona !
ein Bericht von Boris REITSCHUSTER (Journalist) (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
Übersterblichkeit wegen der Impftoten ?
ein Bericht von Dr. A. WEBER (Datenanalyst) (siehe auch unter dem Menüpunkt "Statistisches")
Die rätselhafte Übersterblichkeit im Herbst 2021 in Deutschland
Felix zur Nieden, Fachmann für Sterbefalldaten beim Statistischen Bundesamt (Destatis) äußerte gegenüber der Welt erschreckende Zahlen. Die Welt hat
den Artikel leider hinter einer Bezahlschranke platziert.
Institut für Statistik an der Uni München
Institut für Medizinische Informationsverarbeitung
17 statistische Auffälligkeiten bei Sterbedaten in Deutschland
Wenden Sie sich direkt an Pfizer:
BioNTech SE
An der Goldgrube 12
55131 Mainz
Deutschland
T: +49 6131 9084-0
service@biontech.de
Milliarden Gewinne für BionTech und Moderna - dank der unendlichen Corona-Inszenierung
2 Kommentare von Lesern:
Stoppt Verbrecher
12. Jänner 2023 um 13:06 Uhr
Diese Milliarden werden sie noch brauchen für kommende Strafverfahren!
Sittenwidrige Knebelverträge ohne jegliche Ausschreibung bzw. Einhaltung vergaberechtlicher Grundlagen! Die EU darf das, sonst niemand. Und wir Deppen zahlen die Rechnung: 10x Jaukerl pro EU-Bürger, von der Wiege bis zur Bahre alle eingerechnet – völlig gestört unser System!
Primum non nocere - Zuerst nicht schaden
Ein Artikel von Eric Markhoff
Die Impflügen - Pro & Contra zum Thema "Impfen" - wir decken auf
ein Gespräch bei QuantiSana.TV zw. Dr. med. Manfred DOEPP (Leitender Arzt im QuantiSana GesundheitsZentrum) und Dr. Heinz REINWALD (Ernährungswissenschaftler, Heilpraktiker).
Das "Ausrotten" von Kinderkrankheiten führt zur Zunahme chronischer, kaum noch behandelbarer Krankheiten:
Adipoisitas, ADHS, Stoffwechselstörungen, Diabetes, Autismus
z.B. auch der Zusammenhang zwischen Kaiserschnitt-Geburten und späteren, chronifizierten Lungenerkrankungen, Überhygiene, das Trainieren mit dem Umgang von Erregern, etc.
Post-Vakzin-Syndrom ? Turbo-Krebs nach Impfung
Florian SCHILLING im Gespräch mit Milena PRERADOVIC
toxische Impfstoff-Chargen nach Mustern
Dr. Mike Yeadon (Ex-Vizechef von Pfizer) hat sich mit Craig Paardekooper
in Verbindung gesetzt, der ein systematisches Muster toxischer
Impfstoffchargen anhand der VAERS-Einträge entdeckt hat.
Dr. Wodarg,
Dr. White (UK) und ein Team aus Statistikern aus den USA bestätigen die
Ergebnisse bzw. sehen ebenfalls einen systematischen Einsatz von
toxischen Impfstoffchargen, die eindeutig ein koordiniertes Vorgehen der
Hersteller und Behörden für eine (toxische) Dosisfindung belegen.
Plötzlich und unerwartet totgeschwiegen
ein Beitrag von Milosz Matuschek auf seinem Blog "freischwebende Intelligenz (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches")
„Plötzlich und unerwartet“ heißt es in Todesanzeigen, wenn keine erkennbaren Erkrankungen dem Tod vorangingen. Der Schock bei Angehörigen und Freunden sitzt tiefer, wenn nicht das langjährige Altern oder die Auseinandersetzung mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung den Abschied ein klein wenig antizipieren konnten. In dieser Corona-Zeit steht „plötzlich und unerwartet“ als Synonym für den Tod im Zusammenhang mit den neuartigen sogenannten Impfstoffen. Denn die Frage ist mitnichten geklärt, ob diese Stoffe nebenwirkungsfrei, ungefährlich oder in vielen Fällen sogar tödlich sind. Auch der Jurist und Publizist Milosz Matuschek nimmt sich dem Thema an und will sogar wissen, ob wir uns gar inmitten des weltweit größten Gesundheitsskandals der Geschichte befinden. Seinen Text „Plötzlich und unerwartet totgeschwiegen" hat Sabrina Khalil bei RADIO MÜNCHEN (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalistisches") eingelesen: https://www.freischwebende-intelligen...
Blog von Milosz Matuschek - freischwebende Intelligenz
Die impfbedingte Entzündung des Herzens
Während bis 2020 die Myokarditis eine Erkrankung mit gefürchteten Langzeitfolgen war, sind seit Beginn der Corona-Impfkampagne die Folgen dieser
Erkrankung, welche bei an der Impfung Verstorbenen inzwischen zweifelsfrei nachgewiesen wurde, plötzlich nicht mehr besorgniserregend.
Primum non nocere - Zuerst nicht schaden - ein Beitrag von Eric MARKHOFF
Eric Markhoff ist Arzt und Infektionsepidemiologe mit 20 Jahren Berufserfahrung in der Infektionsepidemiologie und weiterbildenden Studienabschlüssen in Epidemiologie und in Medizinischer Statistik. Derzeit ist er arbeitslos, da er feststellen musste, dass fachlich fundierte Kritik an „niemals infrage zu stellenden“ COVID-19-Maßnahmen in der Neuen Normalität unerwünscht ist. Die gewonnene Zeit hat er genutzt, um Michael Endes „Momo“ zu lesen und „Evolution, Eugenik und Transhumanismus“ zu schreiben.
Negative Schutzwirkung der Impfung
Neue Zahlen aus UK und der EMA zeigen negative Schutzwirkung der Impfung: Deutlich höhere Rate Hospitalisierungen und Todesfälle bei Geimpften.
Corona-Impfung und ADE: Warum das ein generelles Problem ist
Die Beweislage ist recht eindeutig: Die jetzigen Corona-Vakzine und die
kommenden Totimpfstoffe haben bzgl. ADE ähnliche Risiken. Warum ist das
so,
und warum spielt ADE bei natürlicher Immunität eine so geringe
Rolle?
Corona-Impfung für Kinder ab 5 Jahren - was steht in der Zulassungsstudie, und was nicht
EMA und PEI haben jetzt die Corona-Impfung für Kinder ab 5 Jahren zugelassen - auf Basis einer "Phase 3"-Studie von Pfizer. Was in der Studie steht
(und was nicht) und was das für Eltern und Kinder bedeutet wird im Video erläutert. Spoiler: Die Zulassungsgrundlage ist eine Katastrophe.
Wie können Ungeimpfte die Schuld einer Pandemie tragen, die nachweislich ebenso die Geimpften trifft. Das ist ein Paradox, das unsere Gesellschaft
arglos in ihren Wortschatz aufnimmt. „Pandemie der Ungeimpften“ hieß es, bis ein Christian Drosten zurückruderte. Was hat es mit diesem Drang nach
„Schuldzuweisung“ auf sich ?
Über die Interessen und großen Rätsel der Pandemie hat sich Daniela Dahn, Journalistin, Schriftstellerin und Publizistin in
ihrem Text „Sind die Ungeimpften schuld“ Gedanken gemacht. Der B eitrag erschien bei "Radio München" (siehe auch unter dem Menüpunkt
"Journalistisches")
Wie begegnet man der sich abzeichnenden Impf-Apartheid ?
über historische Vergleiche und das Öffnen eines Debattenraumes ohne Tabus
Erlösungsversprechen ist eine Lüge - Verzockt ? Macht nichts - Wir erhöhen den Einsatz
ein Beitrag von Dr. Alexander MESCHNIG bei Radio München, gelesen von Ullrich Allroggen
"Im Herbst, wenn die Impfungen da sind, dann kommt das normale Leben
zurück“, hieß es im Frühjahr und Sommer 2020. Viele Menschen hatten das
geglaubt. Der Psychologe und Publizist Dr. Alexander Meschnig meint,
dieses Versprechen war ein Fehler der politischen und medialen Akteure
gewesen,
die damit alles andere vernachlässigten. Ihr
Erlösungsversprechen jedenfalls stellt sich als eine Lüge heraus.
mRNA-Impfung gegen Covid-19 - die Erlösung ?
im Gespräch mit Alexander Glogg von NaturMedizin (QS24.TV)
wie funktioniert die jährliche Grippe-Schutzimpfung ? ein Wettlauf gegen ständige Mutationen
Corona (COVID-19) ist real und die Politik drängt auf eine
schnelle Lösung. Der Corona Impfstoff dafür scheint schon bald die
«Erlösung» zu bringen.
Prof. Yaakov JERRIS ist Leiter der Coronavirus-Abteilung im Ichilov Krankenhaus in Tel Aviv (Sourasky Medical Center).
80 % der schweren Fälle sind geimpft
ein Bericht von Mario MARTIN bei Boris REITSCHUSTER
Prof. Ehud Qimron ist leitender Professor der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv
Offener
Brief von Prof. Ehud Qimron an das Israelische Gesundheitsministerium;
hierin kritisiert er das Management der Coronavirus-Pandemie
"Es ist Zeit, Versagen einzugestehen."
13.01.2022
von Christoph Hueck
Am Ende wird immer die Wahrheit ans Licht kommen, und die Wahrheit über die Coronavirus-Politik beginnt sich zu offenbaren. Wenn die zerstörerischen Konzepte nach und nach zusammenbrechen, bleibt nichts anderes übrig, als den Experten zu sagen, die das Management der Pandemie anführten – wir haben es Ihnen gesagt.
Mit zwei Jahren Verspätung erkennen Sie endlich, dass ein Atemwegsvirus nicht besiegt werden kann und dass jeder solche Versuch zum Scheitern verurteilt ist. Sie geben es nicht zu, weil Sie in den letzten zwei Jahren fast keinen Fehler eingeräumt haben, aber im Nachhinein ist klar, dass Sie in fast allen Ihren Handlungen kläglich versagt haben, und selbst die Medien tun sich jetzt schon schwer, über Ihre Scham zu berichten .
Sie haben sich trotz jahrelanger Beobachtungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse geweigert, zuzugeben, dass die Infektion in Wellen kommt, die von selbst abklingen. Sie bestanden darauf, jeden Rückgang einer Welle ausschließlich auf Ihre Handlungen zurückzuführen, und so „überwanden Sie durch falsche Propaganda die Pest“. Und wieder hast du es besiegt und immer wieder und wieder.
Sie haben sich geweigert zuzugeben, dass Massentests unwirksam sind, obwohl dies in Ihren eigenen Notfallplänen ausdrücklich angegeben ist („Pandemic Influenza Health System Preparedness Plan, 2007“, S. 26).
Sie weigerten sich zuzugeben, dass eine Genesung mehr Schutz bietet als ein Impfstoff, obwohl bisherige Kenntnisse und Beobachtungen zeigten, dass nicht genesene geimpfte Personen mit höherer Wahrscheinlichkeit infiziert sind als genesene Personen. Sie haben sich trotz der Beobachtungen geweigert, zuzugeben, dass die Geimpften ansteckend sind. Auf dieser Grundlage hofften Sie, durch eine Impfung eine Herdenimmunität zu erreichen – und sind auch daran gescheitert.
Sie haben darauf bestanden, zu ignorieren, dass die Krankheit für Risikogruppen und ältere Erwachsene um ein Dutzend Mal gefährlicher ist als für Jugendliche, die nicht zu Risikogruppen gehören, trotz der Erkenntnisse, die bereits 2020 aus China kamen.
Sie haben sich geweigert, die von mehr als 60.000 Wissenschaftlern und Medizinern unterzeichnete „Barrington Declaration“ oder andere Programme des gesunden Menschenverstands anzunehmen. Sie haben sich entschieden, sie lächerlich zu machen, zu verleumden, zu verzerren und zu diskreditieren. Anstelle der richtigen Programme und Personen haben Sie sich für Fachkräfte entschieden, denen eine entsprechende Ausbildung für das Pandemiemanagement fehlt (Physiker als oberste Regierungsberater, Tierärzte, Sicherheitsbeamte, Medienpersonal usw.).
Sie haben kein wirksames System zur Meldung von Nebenwirkungen der Impfstoffe eingerichtet und Berichte über Nebenwirkungen wurden sogar von Ihrer Facebook-Seite gelöscht. Ärzte vermeiden es, Nebenwirkungen mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen, damit Sie sie nicht verfolgen, wie Sie es bei einigen ihrer Kollegen getan haben. Sie haben viele Berichte über Veränderungen der Menstruationsintensität und der Menstruationszykluszeiten ignoriert. Sie haben Daten versteckt, die eine objektive und ordnungsgemäße Recherche ermöglichen (z. B. Sie haben die Daten über Passagiere am Flughafen Ben Gurion entfernt). Stattdessen haben Sie sich entschieden, zusammen mit leitenden Pfizer-Führungskräften nicht objektive Artikel über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen zu veröffentlichen.
Aus der Höhe Ihrer Hybris haben Sie jedoch auch die Tatsache ignoriert, dass am Ende die Wahrheit ans Licht kommt. Und es beginnt sich zu offenbaren. Die Wahrheit ist, dass Sie das Vertrauen der Öffentlichkeit in Sie auf einen beispiellosen Tiefpunkt gebracht und Ihren Status als Autoritätsquelle untergraben haben. Die Wahrheit ist, dass Sie in den letzten zwei Jahren Hunderte von Milliarden Dollar vergeblich verbrannt haben – für die Veröffentlichung von Einschüchterungen, für ineffektive Tests, für destruktive Sperren und für die Störung des Lebensalltags.
Sie haben die Bildung unserer Kinder und ihre Zukunft zerstört. Sie haben Kindern Schuldgefühle, Angst, Rauchen, Alkohol, Sucht, Schulabbruch und Streit gegeben, wie Schulleiter im ganzen Land bezeugen. Sie haben Lebensgrundlagen, die Wirtschaft, die Menschenrechte, die psychische Gesundheit und die körperliche Gesundheit geschädigt.
Sie haben Kollegen verleumdet, die sich Ihnen nicht ergeben haben, Sie haben die Menschen gegeneinander aufgehetzt, die Gesellschaft gespalten und den Diskurs polarisiert. Sie haben Menschen, die sich gegen eine Impfung entschieden haben, ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage als Feinde der Öffentlichkeit und als Überträger von Krankheiten gebrandmarkt. Sie fördern auf beispiellose Weise eine drakonische Politik der Diskriminierung, der Verweigerung von Rechten und der Auswahl von Menschen, einschließlich Kindern, für ihre medizinische Wahl. Eine Auswahl, die jeder epidemiologischen Begründung entbehrt.
Wenn Sie die destruktive Politik, die Sie verfolgen, mit der vernünftigen Politik anderer Länder vergleichen, können Sie deutlich sehen, dass die von Ihnen verursachte Zerstörung nur Opfer gebracht hat, die über die Anfälligkeit des Virus hinausgehen. Die Wirtschaft, die Sie ruiniert haben, die Arbeitslosen, die Sie verursacht haben, und die Kinder, deren Bildung Sie zerstört haben – sie sind die überschüssigen Opfer, die nur durch Ihre eigenen Handlungen entstanden sind.
Es besteht derzeit kein medizinischer Notfall, aber Sie kultivieren einen solchen Zustand seit zwei Jahren aus Macht-, Budget- und Kontrollgier. Der einzige Notfall besteht jetzt darin, dass Sie immer noch Richtlinien festlegen und riesige Budgets für Propaganda und psychologische Technik bereithalten, anstatt sie zur Stärkung des Gesundheitssystems anzuweisen.
Dieser Notfall muss aufhören!
Professor Udi Qimron, Medizinische Fakultät, Universität Tel Aviv
21 Gründe, warum ich mich NICHT "impfen" lassen will (geschrieben im Sommer 2021)
krank und frei - von der Gefährlichkeit der notzugelassenen Covid-Impfstoffe - Teil 1
krank und frei - von der Gefährlichkeit der notzugelassenen Covid-Impfstoffe - Teil 2
von Raymond UNGER (bildender Künstler, Therapeut, politischer Autor)
krank und frei - von der Gefährlichkeit der notzugelassenen Covid-Impfstoffe - Teil 1
krank und frei - von der Gefährlichkeit der notzugelassenen Covid-Impfstoffe - Teil 2
"WÄHREND DIE WEISEN GRÜBELN,
EROBERN DIE DUMMEN DIE FESTUNG."
(Sprichwort
aus Serbien)
offener Brief an die Bundesregierung von den "Ärzte stehen auf"
Ärzte stehen auf
i.V. Dr. M. Resch
Rehbühlstr. 106
92637 Weiden
An die Abgeordneten des Bundestags
An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Platz der Republik 1
11011 Berlin
13.Dezember 2021
Offener Brief
Geringer Nutzen und noch unklare Risiken durch die COVID-Impfungen
Sehr geehrte Abgeordnete,
sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass unsere Gesellschaft in COVID-Geimpfte und Ungeimpfte gespalten wird und dass auf Ungeimpfte ein wachsender Druck ausgeübt wird, sich impfen zu lassen.
Wir fordern die Regierung auf, dieser Spaltung Einhalt zu gebieten und alle direkten und indirekten Zwangsmaßnahmen mit dem Ziel einer Impfung von bisher Ungeimpften nicht nur einzustellen, sondern aktiv zu unterbinden.
Im Folgenden legen wir dar, warum ein wie auch immer gearteter Zwang oder Druck, sich impfen zu lassen, weder gerechtfertigt noch ethisch vertretbar ist.
Die Effektivität der Impfungen zum Schutz vor einer schweren COVID-19 Erkrankung
Die Zulassungsstudien der Impfstoffe gegen COVID-19 haben eine relative Impfeffektivität von etwa 60 bis 95% zur Verhinderung einer Infektion gezeigt. Das Follow-up lag allerdings nur bei 10 bis 14 Wochen [1–4]. Aufgrund der kurzen Beobachtungszeit und der zu geringen Ereigniszahlen sind weder Aussagen zur Langzeiteffektivität möglich, noch können Aussagen zur Verhinderung von schweren Verläufen oder Todesfällen getroffen werden. Hier sind Beobachtungsstudien mit Geimpften und Nicht-Geimpften nötig.
Als wichtiges Beispiel für eine solche Studie gilt eine große gematchte Kohortenstudie aus Israel, in der je 596.618 Geimpfte und Ungeimpfte hinsichtlich des Risikos COVID-bedingter Hospitalisierung oder Tod verglichen wurden [5]. Die relative Risikoreduktion von Geimpften bezüglich einer Krankenhausbehandlung betrug 58% – was bereits viel weniger ist, als die Zulassungsstudien vermuten ließen. Die absolute Risikoreduktion betrug jedoch nur 0,025%. Das bedeutet, dass etwa 4000 Personen geimpft werden müssen um eine Hospitalisierung zu verhindern. Bezüglich der Verhinderung eines Todesfalls wird das absolute Risiko durch die Impfung sogar nur um 0,0039% gesenkt. Das heißt, dass etwa 26.000 Menschen geimpft werden müssen um einen COVID-Todesfall zu verhindern. Die Wahrscheinlichkeit für den Einzelnen, durch die Impfung geschützt zu werden, ist also extrem gering und muss daher unbedingt gegen die Risiken der Impfung abgewogen werden. Inzwischen liegen zahlreiche weitere Beobachtungsstudien mit sehr ähnlichem Ergebnis vor.
Die Effektivität der Impfstoffe gegen SARS-CoV-2-Mutanten im zeitlichen Verlauf
Neuere Arbeiten zeigen, dass die Impfeffektivität im Laufe der Zeit nachlässt. In einer im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie kam es zu einem Abfall der relativen Impfeffektivität von >90% direkt nach der vollständigen Immunisierung auf etwa 65% nach vier Monaten [6]. Darüber hinaus zeigte sich, dass es in der Studie sowohl bei Geimpften als auch bei Ungeimpften im Juli 2021 zu einem deutlichen Anstieg von Infektionen mit der Delta-Variante gekommen ist, was nahelegt, dass die Impfeffektivität nicht nur mit der Zeit abnimmt, sondern auch für die Deltavariante geringer ist. Aussagen zum Schutz vor Hospitalisierung und Tod waren in dieser Studie nicht möglich, da nur eine Krankenhausaufnahme und kein einziger Todesfall zu beobachten waren.
Eine kürzlich erschienene Kohortenstudie aus Schweden zeigt eindrucksvoll, dass die Impfeffektivität bereits nach sechs bis sieben Monaten so stark absinkt, dass nicht mehr von einem Schutz ausgegangen werden kann [7]. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den steigenden Zahlen Geimpfter unter den im Krankenhaus und auf der Intensivstation behandelten COVID-Patienten wider. Auch die inzwischen von vielen propagierte Boosterung wird das COVID-Problem nicht lösen. Die absolute Risikoreduktion für einen schweren COVID-Verlauf durch den Booster betrug in einer Studie aus Israel 0,18% für über 60jährige Patienten bei einem Beobachtungszeitraum von nur einem Monat [8]. Entsprechende Untersuchungen an jüngeren und sonst gesunden Personen fehlen gänzlich. Vor allem ist unbekannt, ob Impfung und Boosterung hinsichtlich neu auftretender Varianten wie „Omikron“ effektiv sein werden.
Die Risiken der COVID-Impfstoffe
Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID-19. In seinem Sicherheitsbericht vom 20.9.2021 berichtet das Paul-Ehrlich-Institut von über 156.360 Meldungen über Zwischenfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-Impfung in Deutschland [9]. Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Von den gemeldeten Zwischenfällen endeten 1.450 tödlich, 15.122 (0,015% aller Impfungen) wurden als schwerwiegend eingestuft (Krankenhausaufnahme erforderlich). Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, deren Auftreten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Impfung zusammenhängt, zählen die Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myo- und erikarditis), schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Thrombosen (Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie, Blutungen) und Ganzkörperlähmung (Guillain-Barré-Syndrom). Die Spätfolgen der bereits bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen und weitere, noch weitgehend unerforschte negative Effekte wie eine antikörperabhängige Verstärkung von Entzündungsprozessen bei erneuter Infektion (Antibody-dependent-enhancement [ADE]) und die Begünstigung der Entstehung von Immunkomplex und Autoimmunerkrankungen durch die Nukleosid-modifiziertem RNA der mRNA-Impfstoffe sind wegen der kurzen bisherigen Beobachtungszeitennoch gar nicht absehbar.
Die Infektiosität von Geimpften und Ungeimpften
Aktuelle Studien zeigen, dass sich weder die Viruslast noch die Anzahl der Personen, an welche die Infektion weitergegeben wird, zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden [10] [11]. Geimpfte sind demnach genauso ansteckend wie Ungeimpfte und können gleichermaßen zur Verbreitung der Erkrankung beitragen. Diese Ergebnisse wurden durch eine große Bevölkerungsstudie von Public Health England bestätigt: sowohl bei Infektionen mit der Alpha- als auch mit der Delta-Variante finden sich bei Geimpften und Ungeimpften die gleichen PCR-Ct-Werte [12].
Impfung von Genesenen
Es gibt keine einzige Studie, die hinsichtlich klinisch relevanter Endpunkte einen Nutzen der Impfung für Genesene nachweist. Genesene haben ein sehr geringes Risiko für eine erneute Erkrankung und ein noch geringeres Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf. In einer Studie aus Qatar betrug das Risiko für eine erneute Erkrankung innerhalb eines Jahres bei ungeimpften Genesenen 0,37%, das Risiko für einen schweren Verlauf sogar nur 0,001%, und es gab keinen einzigen Todesfall [13]. Selbst wenn man die hohen relativen Risikoreduktionen der Impfstudien auf ein Kollektiv von Genesenen überträgt, liegt die NNV, also die Zahl derer, die man impfen muss um einen schweren Verlauf zu verhindern über 100.000.
Die Nutzen-Schaden-Bilanz der COVID-19-Impfstoffe
Bei der Betrachtung der Nutzen-Schaden-Bilanz ist das persönliche Risiko eines Menschen, schwer an COVID-19 zu erkranken oder an der Erkrankung zu versterben, zu berücksichtigen. Dieses Risiko wird vor allem durch das Lebensalter und vorliegende chronische Erkrankungen bestimmt. So konnte in einer systematischen Übersichtsarbeit gezeigt werden, dass das Risiko, an COVID zu versterben für Menschen über 80 Jahren etwa 10.000 Mal höher ist als für Kinder unter 10 Jahren [14]. Dieser Faktor muss in die Überlegungen zum Nutzen, aber auch zum Schaden der Impfung mit einbezogen werden. Die Zahlen im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts legen nahe, dass schwere unerwünschte Wirkungen bei Kindern etwa gleich häufig vorkommen wie bei Erwachsenen. Herzmuskelentzündungen treten aber wahrscheinlich sogar häufiger bei Kindern und Jugendlichen auf. Bei Kindern steigt außerdem die Anzahl der erforderlichen Impfungen zur Verhinderung einer schweren COVID-19-Erkrankung oder gar eines Todesfalls durch COVID auf ein Vielfaches. Hieraus ist zu folgern, dass die Nutzen-Schaden-Bilanz der Impfung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit negativ ist, das heißt, dass mit der Impfung mehr Schaden angerichtet wird als schwere COVID-Erkrankungen verhindert werden. Allenfalls bei alten Menschen und solchen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf könnte eine eventuell vorhandene Schutzwirkung der Impfung überwiegen. Der nur kurzzeitig andauernde Schutz und die negativen Folgen der Booster-Impfungen z.B. in Israel lassen selbst diesen Nutzen zweifelhaft erscheinen. Zusätzlich muss noch berücksichtigt werden, dass viele mögliche Langzeitschäden der Impfungen wegen der fehlenden Beobachtungszeit und der unvollständigen Dokumentation noch gar nicht bekannt sind.
Aus diesen Gründen muss es jedem Menschen freigestellt sein, sich nach ehrlicher Aufklärung über Nutzen und Risiken frei für oder gegen die Impfung zu entscheiden. Eine direkte oder indirekte Impfpflicht ist auf der Basis der vorliegenden Erkenntnisse weder zu rechtfertigen noch ethisch vertretbar.
Fazit
Der absolute, individuelle Nutzen der Impfungen gegen COVID-19 ist im Bevölkerungsdurchschnitt marginal. Er mag höher sein für Menschen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-Verlauf. Selbst für diese Menschen bergen die Impfstoffe jedoch noch nicht bekannte Risiken für negative Spätfolgen. Jungen und gesunden Menschen und vor allem gesunden Kindern und Jugendlichen muss von der Impfung abgeraten werden, da die Risiken für schwerwiegende Nebenwirkungen und Spätfolgen den möglichen Nutzen bei weitem übersteigen. Die Behauptung, dass durch die Impfung andere Menschen vor COVID-19 geschützt werden, ist in Anbetracht der hohen Anzahl von Erkrankungen bei Geimpften und des fehlenden Unterschieds in der Infektiosität zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht stichhaltig und unglaubwürdig. Eine Impfung von Genesenen ist weder wissenschaftlich noch infektionsepidemiologisch sinnvoll.
Wir fordern daher
– den sofortigen Stopp der Ausgrenzung und Einschränkung von ungeimpften Kindern und Jugendlichen an der sozialen Teilhabe
– den sofortigen Stopp der einseitigen und die möglichen Schäden verharmlosenden Impfinformation, sowie ein Ende der Nötigung der Bevölkerung zur Impfung
– das sofortige Ende der Diskriminierung von Ungeimpften und der Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften im öffentlichen Leben, am Arbeitsplatz und in Schulen sowie Kitas
–
eine Rückkehr der politischen und medizinischen Entscheidungsträger zu
(wissenschaftlicher) Neutralität, weg von der bislang geführten
lobbykonformen Panikpolitik, die sowohl gezielt wissenschaftliche
Tatsachen ignoriert als auch die freiheitlich-demokratischen Grundwerte
mit Füßen tritt.
Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, München/Wien
Dr. med. Magdalena Resch, Ärztin, 92637 Weiden
Dr. med. Steffen Rabe, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 81245 München
Dr. med. Martin Hirte, Kinder- und Jugendarzt, 82211 Herrsching
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Lengfelder, Edmund, Arzt und Strahlenbiologe, Vorsitzender des Vorstands des Otto Hug Strahleninstituts für Gesundheit und Umwelt e. V., 80937 München
Dr. med. Daniel Beha, Facharzt für Allgemeinmedizin, 92224 Amberg
Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht, Neurophysiologie und Weltraummedizin, 12559 Berlin
Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologie, 35392 Gießen
Dr. med. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, 94032 Passau
Dr. med. Walter Weber, Arzt für Innere Medizin, 22303 Hamburg
Dr. med. Wolf Bergmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, 79102 Freiburg
Christine Roch, Ärztin, Homöopathie, 91126 Schwabach
Dr. med. Grüner, Andreas J., Facharzt für Allgemeinmedizin; Notfallmedizin, 06108 Halle
Dr. med. Heidi Göldner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 35619 Braunfels
Igor Jahraus, Facharzt für Anästhesie,74722 Buchen
Dr. med. Leist Rebekka, Gynäkologin, 80331 München
Dr. med. Leschik, Susanne, Augenärztin, 38820 Halberstadt
Mennicke Marietta, Ärztin im Kinder-und Jugendärztlichen Dienst (i.R.) , 19288 Ludwigslust
Dr. med. Nadja Weinbach, Fachärztin für psychosomatische Medizin, 67292 Kirchheimbolanden
Dr. med. Ilse Schütze, Allgemeinärztin, 03172 Guben
Dr. med. Oliver Samson, Zahnarzt, 32423 Minden
Christina Reulen, Allgemeinmedizin, 41334 Nettetal
Dr. med. vet. Claudia Schoene, Fachtierärztin für Epidemiologie und Tropenveterinärmedizin, 48149 Münster
Maria Felber, Ärztin, 04109 Leipzig
Beatrix Heidemann, Ärztin, 87724 Ottobeuren
Dr. med. dent. Angela Zilch, Zahnärztin, 38448 Wolfsburg
Martina Pietschmann, Allgemeinmedizinerin, 82375 Emmering
Dr. med. Christian Frank, Facharzt für Innere Medizin, 85250 Altomünster
Dr. med. univ. Ingrid Kiesel, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Fachärztin für Allgemeinmedizin, 82131 Gauting
Dr. med. Kai Besserer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 80336 München
Dr. med. Trebin, Ernst, Allgemeinarzt, 96047 Bamberg
Dr. med. Frigowitsch Emilie, Allgemeinmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie, 1030 Wien
Susanna Masur, Tierärztin/Chiropraktikerin, 07570 Weida
Dr. med. Elisabeth Hutter, Gynäkologie, Psychotherapie, 68161 Mannheim
Dr. med. L. Meiners, Arzt für Innere Medizin, 48691 Vreden
Bastian Robeck, Zahnarzt, 46414 Rhede
Dr. med. Martin Krivacek, Anästhesist, 94560 Offenberg
Dipl. med. Gudrun Daugs, Pãdiatrie, 13467 Berlin
Dr. med. Andrea Karhof, Gynäkologie/Geburtshilfe, 68161 Mannheim
Dr. med. Funke, Bernd, Fachzahnarzt Allg. Stomatologie, 07545 Gera
Beatrix Eckhoff, Ärztin, 80336 München
Barbara Dohmen, Fachärztin für Allgemeinmedizin/Umweltmedizin, 79730 Murg
Dr. med. dent. Helmut Kilp, Zahnarzt, 35708 Haiger
med. pract. Michael Kübler, Arzt f. Ganzheitsmedizin, CH-4310 Rheinfelden
Dr. med. Otto-Hartmut Brinkmann, Internist, 49565 Bramsche
Dr. med. Corinne Henker, Fachärztin für Nuklearmedizin, 51465 Bergisch Gladbach
Ritter, Astrid, Tierärztin, 01139 Dresden
Dr. med. Ulrich Woestmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, 47803 Krefeld
Dr. med. Marcus Langhammer, Facharzt für Pädiatrie, 04275 Leipzig
Dr. med. Klink, Hartmut, Facharzt für Augenheilkunde, 74653 Künzelsau
Dr. med. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, 39185 Kalmar, Schweden
Dr. med. Jürgen Voit, prakt. Arzt, 90429 Nürnberg
Dr. med. Klaus Roman Hör, Facharzt für Allgemeinmedizin, Zahnarzt, 93449 Waldmünchen
Dr. med. Dieter Bauer, Facharzt für Allgemeinmedizin iR, 83098 Brannenburg
Tobias Pantförder, Facharzt für Orthopädie, 45711 Datteln
Dr. Joana Krause, Fachzahnärztin für Oralchirurgie, Implantologie, 37120 Bovenden
Kron, Rolf, Praktischer Arzt – Homöopathie, 86916 Kaufering
Brigitta Smit-Fornahl, Tierärztin, 58579 Schalksmühle
Katrin Scheer-Lührs, Gynäkologie und Geburtshilfe, 14482 Potsdam
Frau Dipl.Stomatologe Ines Kumpf, Zahnärztin, 09669 Frankenberg
Ann Katrin Reiter, Tierärztin , 67550 Worms
Dr. med. Waltraud Parta-Kehry, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 69115 Heidelberg
Halina Söbke, Tierärztin, 48308 Senden
Dorothee Göllner, Fachärztin für Kinder und Jugendmedizin, TCM, 59510 Lippetal
Dr. med. Gerald Weiss, Facharzt für Allgemeinmedizin, 74597 Rechenberg
Dr. med. Dipl.-Chem. Hans-Peter Utikal,, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, 82211 Herrsching
Dr. med. Peter Wevers, Facharzt für Allgemeinmedizin, 46485 Wesel
Lukas Sesterhenn, Facharzt für Allgemeinmedizin, 50127 Bergheim
Dr. med. Simone Lob, Fachärztin für Allgemeinmedizin und für Anästhesie, 80336 München
Dr. med. Katharina Lindner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 91325 Adelsdorf
Dipl. med. Gunhild Wodni, Fachärztin für Anästhesie und Spezielle Schmerztherapie, 14471 Potsdam
Dr. med. Anita Ginter, Ärztin, 79104 Freiburg
Jenny Mühlberg, Zahnärztin, 73460 Hüttlingen
Dr. med. vet. Jürgen Deeg, Tierarzt, 01662 Meißen
Prof. Dr. med. Steffen Schulz, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Arzt für Medizinische Informatik, 15526 Bad Saarow.
Jette Limberg-Diers, Ärztin, 21521 Wohltorf
Josef Diers, Facharzt für Kinderheilkunde, 21521 Wohltorf
Dr. med. dent. Karin Bender-Gonser, Zahnäztin, 60329 Frankfurt
Dr. med. dent. Jansen-Claessens, Jutta, Zahnärztin, 48485 Neuenkirchen
Dr. med. Thomas Külken, Facharzt für Allgemeinmedizin, 79219 Staufen
Diemer, Andreas, Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren, 76593 Gernsbach
Dr. med. Torsten Traut, Allgemeinmedizin, 99817 Eisenach
Paula Huchting, Assistenzärztin Allgemeinmedizin, 04668 Grimma
Thomas Thraen, Facharzt für Psychsomatische Medizin und Psychotherapie, 89231 Neu-Ulm
Dr. med. Ulrike Husmann, Fachärztin für Pschosomatische Medizin, 70191 Stuttgart
Pamela Vasters, Praktische Tierärztin, 98527 Suhl
Dr med. Klaus Pankrath, Facharzt für Chirurgie,15806 Zossen
Dr. med. Regina Pankrath, Fachärztin für Allgemeinmedizin,15806 Zossen
Andrea Willmann, Fachärztin für Gynäkologie, 88456 Ingoldingen
Dr. med. vet. Jürgen Reiter, Tierarzt, 64653 Lorsch
Reiter, Ute, Tierärztin, 64653 Lorsch
Dr. med. Johannes Latzel, Facharzt für Allgemeinmedizin, 7911 Freiburg
Dr. med. Gabriele Marx, Fachärztin für Gynäkologie, 68519 Viernheim
Dr. med. Christine Aschermann, Nervenaerztin, Psychotherapie, 88299 Leutkirch
Dr. med. Sabine Spieker, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 77855 Achern
Dr. med. Heike Trepels, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 52349 Düren
Claudia Auch, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 21423 Winsen
Dr. med. Schmidt, Rainer Facharzt für Pathologie, Facharzt für Kinder-und Jugendmedizin, 29462 Wustrow
Dr. med. Dörte von Drigalski, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, 35037 Marburg
Dr. med. Johanna Hellmuth, Fachärztin für Anästhesiologie, 34277 Fuldabrück
Dr. med. Angela Müller, Fachärztin für Innere Medizin, 82140 Olching
Dr. med. Manfred Dittmar, Facharzt für Innere Medizin, 26810 Westoverledingen
Dr. med. Brigitte Ottstadt, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie, 79238 Ehrenkirchen
Dr. med. Christin Gramsch, Praktische Ärztin, Naturheilverfahren, 17429 Seebad Bansin
Dipl.-Med. Grit Behrend, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 14482 Potsdam
Mofidi Afarin, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 52072 Aachen
Dr. med. Carola Javid- Kistel, Ärztin, Homöopathie, 37115 Duderstadt
Dr. med. Vera Gojic, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 80805 München
Dr. med. Hilmar Koschwitz, Facharzt für Arbeitsmedizin und Innere Medizin, 28876 Oyten
Dr. med. Gregor Christoforis, Facharzt für Innere Medizin, 82008 Unterhaching
Dr. med. Armin Götte, Facharzt für Allgemeinmedizin, 23948 Elmenhorst
Uta Voit, Veterinärmedizinerin, 07907 Schleiz
Thomas Gimpel, Tierarzt, 22399 Hamburg
Dr. med. Tina Lindermaier, Ärztin, 81667 München
Samira Mohamed, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 03048 Cottbus
Dr. med. Annette Bänsch-Richter-Hansen, ärztliche Psychotherapeutin, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 65187 Wiesbaden
Dr. med. Bodo Cramm, Facharzt für Allgemeinmedizin, 53115 Bonn
Dr. med. dent. Katja Zieber, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, 61348 Bad Homburg
Dr. med. Monika Volz-Osenberg, Praktische Ärztin, TCM, 65193 Wiesbaden
Barbara Berg, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 88353 Kißlegg
Dr. med. Johannes Ebbers, HNO-Facharzt, 78345 Moos
Valeska Richter-Oldekop, praktische Ärztin i. R., 21335 Lüneburg
Dr. med. Adolf Ludwig Wasmer, Facharzt für Allgemeinmedizin und Anästhesiologie, Naturheilverfahren. Psychosomatik , 79418 Schliengen
Dr. med. Cornelia Dorn, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, 04509 Delitzsch
Dr. Christine Köster, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, 57439 Attendorn
Heidrun Schlenker, Ärztin Psychotherapie, 83071 Stephanskirchen
Juliane Knüppel,Tierärztin, 91090 Effeltrich
Dr. med. Sophia Papadopoulou, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 79102 Freiburg
Dr. med. Gerhard Kappeler, Facharzt für Allgemeinmedizin, 78567 Fridingen
Dr. med. Charilaos Zourelidis, Facharzt für Anästhesiologie, 94569 Stephansposching
Dr. med. Ines Pistner, Ärztin für Anästhesie und Intensivmedizin, 99094 Erfurt
Prof. Dr. Dr. Hans Pistner, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, 99094 Erfurt
Dr. med. Fritz Friedl, Facharzt für Allgemeinmedizin, 83022 Rosenheim
Dr. med. Bettina Michels-Maisch, Ärztin, 63486 Roßdorf
Ines Mörbitz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04157 Leipzig
Claudia Eisenhut, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 83512 Wasserburg
Dr. med. dent. Norbert Steinecker, Zahnarzt, 10997 Berlin
Dr. med. Julia Horst, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 14612 Falkensee
Gudrun Honnef, Fachärztin für Anästhesiologie, 12157 Berlin
Dr. med. Beate Latour, Praktische Ärztin, 64673 Zwingenberg
Dr. med. Hans-Rudolf Milstrey, Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, Präventivmedizin, Rehabilitationswesen, 41749 Viersen
Dr. med. Martin Feichtinger, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 99084 Erfurt
Dr. med. Michael Knoch, Schularzt, 10961 Berlin
Oliver Raab, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, 18107 Rostock
Erika Richter, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 35043 Marburg
Julia Veil, Fachärztin für Innere Medizin, Fachärztin für Kardiologie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, 88699 Bruckfelden.
Dr. med. Hans-Peter Krause, Facharzt für Allgemeinmedizin, 42115 Wuppertal
Dipl.-Med. Dorothea Oertel , praktische Ärztin 19209 Klein Welzin
Dr. med. Elke Fritsch-Metzger, Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie, 87629 Füssen
Dr. med. Martin Metzger, Facharzt für Anästhesiologie, 87629 Füssen
Dr. Jörg Fischer, Zahnmedizin/Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, 18190 Sanitz
Dr. med. Rainer Schäferkordt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 19258 Boizenburg
Juliane Gralla, Zahnärztin, 44623 Herne
Berit Höffkes, Zahnärztin, 44623 Herne
Dr. med. Astrid Schierwater-Raimondi, Allgemeinmedizin mit Naturheilkunde, 81547 München
Christina Siebicke, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 23566 Lübeck
Sabine Schelling, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 73312 Geislingen
Dr. med. Panja Platzer, Fachärztin für psychosomatische Medizin, 19055 Schwerin
Gerhard Maier, Facharzt für Allgemeinmedizin und Psychotherapie, 88662 Überlingen
Dr. med. Andreas Becking, Facharzt für Innere Medizin und Psychotherapie, 79098 Freiburg
Dr. med. Nadja Averbeck, Ärztin in Weiterbildung Fachrichtung Kinder- und Jugendheilkunde, 86633 Neuburg
Ellen Schindler, prakt. Tierärztin, 96181 Ruahenebrach
Dr. med. Hildegard Faust-Albrecht, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe/Homöopathische Ärztin, 82008 Unterhaching
Dr. med. Tilo Koch, Zahnarzt, 09405 Gornau
Dr. med. Christian Stein, Arzt für Osteopathie, 30159 Hannover
Maria Schmidtke, Assistenzärztin Innere Medizin, xxxxx xxxxx
Cord Uebermuth, Facharzt für Augenheilkunde, 40225 Düsseldorf
Dr. med. Wolff Kersten v.Düring, Arzt für Allgemeinmedizin, 79098 Freiburg
Dr. med. Günther Riedl, Facharzt für Pädiatrie, 29525 Uelzen
Dr. med. Björn Kappeler, Facharzt für Allgemeinmedizin, 78567 Fridingen
Gesa Sitaras, Allgemeinärztin und Ärztin für Anthroposophische Medizin, 34134 Kassel.
Dr. med. Friedrich Stöhr, Facharzt für Allgemeinmedizin, 35085 Dreihausen
Dr. med. Sascha Kuschke, Allgemeinarzt, 79102 Freiburg
Dr. med. Ines Hiller, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Hygiene, Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin, 10711 Berlin
Elisabeth Walter, Zahnärztin, 12161 Berlin
Dr. med. Ronny Henke, Facharzt für Allgemeinmedizin, 99510 Apolda
Annegret Klevenow, Fachärztin für Psychiatrie, 67065 Ludwigshafen
Dr. med. Yvonne Höfer, Ärztin, 14774 Brandenburg
Dr. med. Elisabeth Credo, Fachärztin für Innere Medizin, 99099 Erfurt
Birgit Imdahl, Ärztin für Psychiatrie-Psychotherapie, Sozialmedizin, 78628 Rottweil
Dr. Andrea Grausam, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 55232 Alzey
Dr. med. Bernd Wörner, Facharzt für Chirurgie, 80809 München
Konstantin Scholz, Facharzt für Psychosomatische Medizin, 09337 Callenberg
Dr. med. Martin Hesse, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, 99084 Erfurt.
Dr. med. Katharina Yahyazadeh, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 12307 Berlin
Dr. med. Daniel Zeiß, Facharzt für Arbeitsmedizin, 30177 Hannover
Susanne Schorr, Praktische Ärztin/Allgemein Im Ruhestand, 21271 Hanstedt
Brigitte Möser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 14532 Kleinmachnow
Franz Bonsch, Facharzt für Allgemeinmedizin, 79312 Emmendingen
Dr. med. Johanna Sach, Fachärztin für Psychosomatik, 21335 Lüneburg
Dr. med. Stefan Thiel, Arzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie, Naturheilverfahren, 01796 Pirna
Markward Stoll, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 80336 München
Dr. med. Doris Jacob, Fachärztin für Innere Medizin, 37083 Göttingen
Dr. med. Theresa Riedlberger, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 86633 Neuburg
Dr. med. Wolf-Jakob Neff, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, 79346 Endingen
Dr. med. dent. Carolina Urban, Zahnärztin, 09648 Kriebstein
Dr. med. Renate Roth, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, 76327 Pfinztal
Christian Berus, Facharzt Anästhesie, 78727 Oberndorf am Neckar
Dr med. Angelika Czimmek, Ärztin für Allgemeinmedizin, 46395 Bocholt
Friedgard von Pilsach, praktische Ärztin, 14550 Groß Kreutz
Dr. med. Hedwig Obermayer, Allgemeinärztin, 90765 Fürth
Dr. med. dent. Bianca Bause-Ottomann, Zahnärztin, 37345 Am Ohmberg
Dr. med. Gabriele Werner, Fachärztin für Innere Medizin und Allgemeinmedizin, 42103 Wuppertal
Maria Rauschenbach, Zahnärztin, 01307 Dresden
Dr. med. Rüdiger Dahlke, praktischer Arzt, 8462 Gamlitz
Ludmila Wilde, Gynäkologie /Ärztin in Weiterbildung, 87700 Memmingen
Dr. med. dent M.Sc. M.Sc. Ernst Hundsdorfer, Zahnarzt, 84048 Mainburg
Dr. med. dent. Claudia Wagner, Zahnärztin, 79288 Gottenheim
Dr. med. Brigitte Zahn, Fachärztin für Gynäkologie, 83022 Rosenheim
Dr. med. Ulrich Thies, Facharzt für Allgemeinmedizin, 79098 Freiburg
Melanie Enders, Fachärztin für Urologie, 34125 Kassel
Dr. med. Heinrich Worring, Facharzt für Allgemeinmedizin, 87629 Füssen
Severina Reinhardt, Assistenzärztin in Weiterbildung für Allgemeinmedizin, 99423 Weimar
Dr. med. vet. Sabine Lohse, Fachtierärztin für Kleintiere, 07546 Gera
Dr. med. Norbert Kohl, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, 61118 Bad Vilbel
Regina Lex, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, 85077 Manching
Hermann Lex, Arzt, 85080 Gaimersheim
Colin Frankenstein, Zahnärztin , 01445 Radebeul
Dr. med. Hans-Peter Car, Augenarzt, 81547 München
Daniel Reinhardt, Facharzt für Kinderheilkunde, 99423 Weimar
Torsten Mahn, Facharzt f. Innere Medizin, Palliativmedizin, spezielle Schmerztherapie, Notarzt, Ethikberater in Gesundheitswesen, 04277 Leipzig
Dr. med. Torsten Reum, Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 88427 Bad Schussenried
Dr. med. Luisa Peter, Fachärztin für Viszeralchirurgie, 99438 Bad Berka
Cajus Wacker, Facharzt für Allgemeinmedizin, 78597 Irndorf
Ruth Kohl-Munthiu, Fächärztin für Kinder-u. Jugendmedizin, 61118 Bad Vilbel
Dr. med. Juliette Haase, Ärztin in Weiterbildung zur Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 79115 Freiburg
Dr. med. Matthias Gestewitz, Facharzt Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, 99096 Erfurt
Andreas Seelig, Facharzt für Neurologie, Facharzt für Nervenheilkunde, 10967 Berlin
Mandy Haupt, Ärztin in Weiterbildung, Kinder-und Jugendpsychiatrie, 99423, Weimar
Ulrike Sill, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 83620 Feldkirchen-Westerham
Dr. med. Hans Christian Foerster, praktischer Arzt, 96465 Neustadt
Hanna Bonnyai, Fachärztin für Orthopädie/Unfallchirurgie, Ärztin in Weiterbildung für Kinderchirurgie, 04105 Leipzig
Priv. Doz. DDr. Morkl Sabrina, Fachärztin für Psychiatrie & psychotherapeutische Medizin, 8047, Graz
Dr. med. Dániel Schwarz, Psychiatrie und Psychotherapie (Assistenzarzt), 06618 Naumburg
Dr. med. Göran Wild, Facharzt für Chirurgie/Unfallchirurgie, 04315 Leipzig
Dr. med. dent. Georg Liehr, Zahnarzt, 79664 Wehr
Dr. med. Sabrina Lehré, Traditionelle Chinesische Medizinerin, 10245 Berlin
Dr. med. Susan Wild, Fachärztin für Anästhesie, 04229 Leipzig
Dr. med. Eberhard Künzel, Facharzt für Radiologie, Facharzt für Anatomie, 04416 Markkleeberg
Wout Vanloffeld, Allgemeinmedizin (im Ruhestand), 21785 Belum
Dr. med. Kai Herthneck, Psychoanalyse, 72074 Tübingen
Dr. med. Simone Goldhammer, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04109 Leipzig
Dr. med. Olaf Meyer-Hamme, Facharzt für Allgemeinmedizin, 73650 Winterbach
Dr. med. Anke M. Funk, Fachärztin diagnostische Radiologie, 28201 Bremen.
Dr. med. Hellmut Kalbe, Augenarzt, 60437 Frankfurt
Wolfgang Heinemann, Facharzt für Allgemeinmedizin, 78532 Tuttlingen
Dr. med. Anja Wiegandt, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 79312 Emmendingen
Dr. med. Mantel Thomas, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, 88699 Frickingen.
Dr. med. dent. Hiltrud Gebelein, Fachzahnärztin im Ruhestand, 01936 Schwepnitz
Dr. med. dent. Gunter Gebelein, Fachzahnarzt im Ruhestand, 01936 Schwepnitz
Monika Hornbach, chinesische Medizin, 60320 Frankfurt
Dr. med. dent. Friedrich Brand, Zahnarzt, 12205 Berlin
Dr. med. dent Ellen Albert, Zahnärztin, 12205 Berlin
Dipl.-Stom. Andreas Pech, Fachzahnarzt, 03172 Guben
Dipl. Stom. Sabine Mahr, Zahnärztin, 02699 Puschwitz
Prof. Dr. med. Sven Hildebrandt, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, 01324 Dresden
Dipl. med. Meißner, Wilfried, Facharzt für Anatomie, Psychiatrie, Psychotherapie a.D., Saalfeld
Dr. Koch, Lydia, Internistisch tätige Hausärztin, 01324 Dresden
Dr. med. dent Schnitzler, Anja Zahnärztin, 72141 Walddorfhäslach
Dr. med. Michael Blum, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, 88605 Meßkirch
Dr. med. Eva Blum, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie, 88605 Meßkirch
Dr. med. Christfried Preußler, Facharzt für Allgemeinmedizin, 88662 Überlingen
Christel Buderath, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Akupunktur, 04275 Leipzig
Léo Leblanc, Arzt in Weiterbildung für Psychiatrie, 06618 Naumburg
Sabine Brunner-Hagazy, Ärztin für Allgemeinmedizin, 96489 Niederfüllbach
Dr. med. dent. Mark Etz, Zahnarzt, 69151 Neckargemünd
Dr. med. Katrin Meitsch, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04157 Leipzig
Dr. Matthias Gebelein, Zahnarzt, 78713 Schramberg
Dr. Cornelia Böttcher, Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, 82194 Gröbenzell
Gudrun Schnellbacher, Fachärztin für Innere Medizin/Nephrologie, 10318 Berlin
Dr. med. Josef Grießhaber, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie , 88637 Kreenheinstetten
Dr. Maria Bovelet, Allgemeinärztin 14469 Potsdam
Dr. med. Nicole Blohm, Ärztin, 28219 Bremen
Dr. med. Heinrich Günther, Facharzt für Innere Medizin i.R., 01259 Dresden
Rainer Schmid, Arzt, 82386 Huglfing
Rudolf Haug, Facharzt für psychotherapeutische Medizin, 88447 Warthausen
Dr. Georg Mehringer, Facharzt für Allgemeinmedizin, 82444 Schlehdorf
Dr. med. Katja Miersch, Innere Medizin, 80469 München
Dr. med. Notburga Schmid, Fachärztin für Pneumologie, A – 2380 Perchtoldsdorf
Dr.med. Petra Paling, Praktische Ärztin, 97082 Würzburg
Jutta Hasenbein, Tierärztin, 65589 Hadamar
Dr. med. Angelika Eisenack, Internistin, Diabetologin, 85579 Neubiberg
Dr. med. Peggy Schwarz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 12621 Berlin
Dr. med. Klaus Thies, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 28203 Bremen
Dr. med. Volker Heinbuch, Facharzt Innere Medizin, Geriatrie, Palliativmedizin, Notfallmedizin, 98699 Veilsdorf
Dr. med. Katja Sohr, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 09119 Chemnitz
Dr. med. vet. Anke Woitzik, Tiermedizin , 04442 Zwenkau
Dana Härtig, Fachärztin für Kinder-u. Jugendmedizin, 04158 Leipzig
Dr. med. dent. MSc Carsten Guse, Zahnarzt, 91154 Roth
Christian Fischer, Arzt, 83022 Rosenheim
Rainer Wyslich, Praktischer Arzt, 88213 Ravensburg
MUDr. Karina Raabgrund, Kinderärztin, 99096 Erfurt
Dr. med. Anita Fichtner, Fachärztin für Allgemein- und Arbeitsmedizin, 04103 Leipzig
Dr. med. Abolfazl Ajeli, Orthopäde, 96317 Kronach
Dr. med. Christian Gerhardt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 04416 Markkleeberg
Manfred Van Treek, Facharzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren, 68519 Viernheim
Stefanie Byrdek, Zahnärztin, 01587 Riesa.
Dr. med. Ulrich Gläser, Facharzt für Allgemeinmedizin, Betriebsarzt, 04129 Leipzig
Angela Weichler, Fachärztin für Radiologie, 37520 Osterode
Dr. med. Andrea Köster, Ärztin für Psychotherapeutische Medizin, 27726 Worpswede
Dr. med. Heike Aden-Schöppach, ganzheitliche Medizin, 63739 Aschaffenburg
Wieser Anita, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04155 Leipzig
Dr. med. dent. Matthias Schüller, Zahnarzt, 08258 Markneukirchen
Sebastian Schüller, Zahnarzt, 08258 Markneukirchen
Maria Durand, Assistenzärztin Allgemeinmedizin, 82067 Ebenhausen
Dr. Martin Schätzle, Facharzt für Dermatologie, 78315 Radolfzell
Astrid Paul, Ärztin für Allgemeinmedizin, 6060 Hall, Tirol, A
Sandra Oesterreich, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04289 Leipzig
Dr. med. S. Birkholz-Lindner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04155 Leipzig
Dr. med. Gabriele Röttgers, Allgemeinärztin, 88662 Überlingen
Dr. med. Sylvie Schmidt, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04651 Bad Lausick
Dipl. med. Kerstin Herrmann, Praktische Ärztin / Biologische Medizin, 98574 Schmalkalden
Dr. med. Justine Büchler, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, 01324 Dresden
Dr. med. Jürgen Borchert, Internist, 28757 Bremen
Dr. med. dent. Christina Baum, Dipl. Stomatologe, 97922 Lauda-Königshofen
Dr. med. Karen Dannemann, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04155 Leipzig
Dr. Dr. med. Richard Folger, Facharzt für Allgemein und Gefäßchirurgie, 95463 Bindlach
Dr. med. dent. Sebastian Jonscher, Zahnarzt, 10407 Berlin
Dr. med. Christian Kessner, Christian, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, 01259 Dresden
Dr. med. Susanne Ilgner, Fachärztin für Radiologie, 01219 Dresden
Uwe Wilhelm Haspel, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, 10115 Berlin
Kärn, Ulrich, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01277 Dresden
Dr. med. Sven Gerhard Nevermann, Facharzt für Allgemeinmedizin & Arbeitsmedizin, 27259 Varrel
Dipl. Med. Kerstin Aßmann, Fachärztin für Kinderheilkunde, 01796 Pirna
Dipl. Med. Detlev Aßmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01796 Pirna
Dr. med. Kersten Deutschmann, Fachärztin für Gynäkologie, 01307 Dresden
Heinz Huber, Facharzt für Allgemeinmedizin, 72160 Horb
Dr. med. Mario Schulze, Zahnarzt, 01219 Dresden
Dr. med. Kathrin Junghannß , Fachärztin für Allgemeinmedizin, 01844 Neustadt
Dr. med. Christina Kober, Christina, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 01900 Großröhrsdorf
Dr. Renate Dicht, Fachärztin für Innere Medizin, 79112 Freiburg
Dr. med. Christoph Heinritz-Bechtel, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, 08056 Zwickau
Dipl.-Med. Sabine Anders, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 01734 Rabenau
Dipl.-Stom. Ines Slansky, Zahnärztin, 02763 Zittau
Dr. Detlef Bracke, Stomatologie, 02827 Görlitz
Mike Ohnesorge, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie , 01309 Dresden
Dr. med. Heiko Brand-Finsterbusch, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, 01662 Meißen
Doris Esche, Allgemeinärztin im Ruhestand, 28870 Ottersberg
Anne Krüger, Ärztin in Weiterbildung (für Facharzt für Psychosomatik), 72631 Aichtal
Ralf Strobl, Zahnarzt, 88085 Langenargen
Dr. med. Markus Lothar, Facharzt für Allgemeinmedizin, 04279 Leipzig
Dipl. Stom. Doris Frauenlob, Zahnärztin, 04103 Leipzig
Dr. med. Anke Denner, Fachärztin für Innere Medizin, 01169 Dresden
Dr. med. Michael Mörz, Facharzt für Pathologie, 01099 Dresden
Dr. Volker Schlegel, Facharzt für Innere Medizin & Pneumologie, 06682 Teuchern
Friederike Brink, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 55130 Mainz
Dr. med. Dirk Folkens, Facharzt für Allgemeinmedizin, 39345 Flechtingen
Dipl.-Stom. Annelore Schindhelm, Zahnärztin, 01326 Dresden
Dr. med. Udo Kamentz, Hautarzt Allergologie Umweltmedizin, 89250 Senden
Dr. med. Nicole Ludwig, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 78315 Radolfzell
Renate Christoph, Fachärztin für Innere Medizin, 01219 Dresden
Dr. med. Matthias Schumann, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01917 Kamenz
Dipl.med. Ernst Manno, Facharzt für Chirurgie, 03046 Cottbus
Dr. med. Jörg Fuchs, Praxis für Chirurgie und Gefäßmedizin, 50858 Köln
Dr. Thanila Weber, Zahnärztin, 01324 Dresden
Dr. med. Angela Satran, OÄ für Neurologie, 8010 Graz
Dipl. med. Martin Böhmer, Kinderarzt, 02625 Bautzen
Dipl. med. Sabine Böhmer, Allgemeinmedizin, 02625 Bautzen
Dr. med. Marie-Luise Junge, Fachärztin für Innere Medizin, 01324 Dresden
Dr. med. Großer, Berthild, FÄ für Allgemeinmedizin, 01309 Dresden
MUDr. Großer, Zuzana, FÄ für Allgemeinmedizin, 01309 Dresden
Dr. med. Christina Boekhorst, Ärztin, 97447 Gerolzhofen
Dr. med. Christina Brauer-Peters, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 28329 Bremen
Dr. med. Philipp Conradi, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01219 Dresden
Taslim Bukhari, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 97447 Gerolzhofen
Dr. med. Thomas Hoch, Zahnarzt, Umweltmedizin, 01917 Kamenz
Dr. med. Karsten Wurm, Facharzt für Orthopädie, 34131 Kassel
Dr. med. Lena Kallmeyer, Traditionell chinesische Medizin, 97346 Iphofen
Dr. Tanja Efinger, Ärztin, 78126 Königsfeld
Dr. med. Georg von Ascheraden, Facharzt für Allgemeinmedizin, 06618 Mertendorf
Dr. med. Andreas Valentien, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01069 Dresden
Edeltraud Böttge, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie, 19075 Warsow
Dr. med. Bernward Büchler, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, 71364 Winnenden
Torsten Lähteenmäki, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 37073 Göttingen
Jan Hinnerk Hendriksen, Arzt, BSc. TCM, 97447 Gerolzhofen
Dr. med. Gottfried Ebenhöh, Facharzt für Orthopädie, 63607 Wächtersbach
Dr. med. Thomas Vieth, Georgistrasse 101, 09127 Chemnitz
Dr. med. Markus Krüger, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 21682 Stade
Thomas Härtel, Radiologie, 01326, Dresden
Dr. med. Solveig Pinkert, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Anästhesie, 01796 Pirna
Dr. med. Susanna Wasner, Ganzheitliche Medizin, 80336 München
Dr. med. Paul Brandenburg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, 10245 Berlin
Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, 24238 Martensrade
Dr. med. Ingrid Heimke, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, 01259, Dresden
Kerstin Wolf, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 13086 Berlin
Dr. med. Gudrun Günzel, Fachärztin für Kinder-und Jugendmedizin, 01259 Dresden
Nicola Fels, Kinder -und Jugendärztin, 47798 Krefeld
Dr. med. Sabine Tarnovius, Kieferorthopädie, 80686 München
Dr. med. Birgit Hegewald, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 01099 Dresden
Dr. med. Barbara Pade-Theisen, Ärztin für Allgemeinmedizin, 80539 München
Mariangel Rubio Duran, Assistenzärztin für Neurologie, Traunstein
Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, 69120 Heidelberg
und die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.
Internationale Allianz von Ärzten und Bio-Medizinern gegen Kinder-Impfung
Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Ulrich Kutschera
Die in Deutschland wenig bekannte „International Alliance of Physicians and Medical Scientists (Internationale Allianz von Ärzten und forschenden Bio-Medizinern)“ hat im September 2021 eine inhaltsschwere Erklärung verbreitet, welche inzwischen von über 15.000 Fachleuten (mit Doktortitel) unterzeichnet worden ist – auch vom Autor dieses Beitrages.
In dieser „Physicians Declaration Global Covid Summit-Rome, Italy (Ärzte-Erklärung Globaler Covid-Gipfel, Rom, Italien)“ werden u. a. die folgenden, hier in sinngemäßer Übersetzung wiedergegebenen Forderungen gestellt, die im Zusammenhang mit der „Corona-Politik“ stehen:
Wir Ärzte der Welt, vereinigt und loyal gemäß dem hippokratischen Eid, erklären hiermit:
(a) Es ist unsere Pflicht, die Würde, Integrität und Wissenschaft der Medizin zu verteidigen bzw. wieder herzustellen;
(b) Unsere Fähigkeit, Patienten angemessen zu versorgen, wird beispiellos angegriffen;
(c) Gesundheits-Politiker haben uns eine „Einheits-Strategie“ verordnet, die zu unnötigen Krankheiten und Todesfällen führt, und an die Stelle der individualisierten Behandlung getreten ist;
(d) Ärzte werden immer mehr entmutigt, professionelle Debatten zu führen und Gedanke zu neuartigen Krankheiten auszutauschen – das gefährdet den Mediziner-Beruf und die Gesundheit unserer Patienten.
Diese politischen Eingriffe in die Autonomie der Medizin können als Verbrechen gegen die Menschenwürde interpretiert werden. Daher muss sofort
(a) die Beziehung zwischen Arzt und Patient wiederhergestellt und
b) die politische Einflussnahme auf die praktische Medizin unterbunden werden; es ist inakzeptabel, dass die Kunst und Wissenschaft der Medizin durch Drohungen, Zensur, Disziplinarmaßnahmen usw. unterwandert wird; das Recht auf Austausch objektiver wissenschaftlicher Befunde zur Förderung des Verständnisses von Krankheiten muss geschützt werden.
c) Der erste medizinische Grundsatz „führe keinen Schaden herbei“ muss verteidigt werden und Patienten müssen vollständig über Risiken und Vorteile bestimmter medizinischer Verfahren informiert werden.
Wir fordern alle biomedizinisch forschenden Wissenschaftler der Welt auf, hohe professionelle Standards einzuhalten und bestehen darauf, dass objektive empirische Forschungsarbeiten erstellt und veröffentlicht werden können – ohne Angst der betreffenden Forscher vor negativen Folgen für die Karriere, die Reputation und der Lebensgrundlage. Letztendlich bitten wir unsere Patienten, einen Zugang zu einer wissenschaftlich fundierten medizinischen Versorgung einzufordern.
Zu den bekannten Erst-Unterzeichnern dieser Erklärung zählen der kanadische Gesundheitswissenschaftler Dr. Paul E. Alexander, der US-Biomediziner Dr. Robert W. Melone und die chinesische Mikrobiologin Dr. Li-Meng Yan.
Auf diese erste fundierte Deklaration zur Ent-Politisierung der Biomedizin folgte am 29. Oktober (Update 9. Dezember 2021) eine von denselben, über 15.000 Medizinern und Wissenschaftlern unterzeichnete „Physicians Declaration II – Update Global Covid Summit (Zweite Ärzte- und Wissenschaftler-Erklärung – Aktualisiertes Global Covid-Gipfeltreffen)“. Die zentrale Forderung lautet wie folgt:
Gesunde Kinder dürfen nicht einer erzwungenen Impfung unterzogen werden.
Unter Verweis auf 37 verlinkte Originalquellen (meist peer-reviewte Artikel) zur Gefahr einer Corona- Kinderimpfung, 29 Fachartikel zur Bedeutung der natürlichen Immunität und 25 wissenschaftliche Studien zur Behandlung von Covid-19-Erkrankungen (ohne Impfung) werden die wesentlichen Punkte wie folgt zusammengefasst.
(a) Das Risiko einer klinisch relevanten SARS-CoV-2-Infektion ist für gesunde Kinder unter 18 Jahren vernachlässigbar gering.
(b) Ohne Langzeit-Studien zu möglichen Nebenwirkungen der neuartigen COVID-19-Impfstoffe ist das Risiko einer Verabreichung dieser Vakzine für Kinder zu hoch.
(c) Werden Kinder geimpft, so riskieren diese Impflinge, an ernsthaften Nebenwirkungen der COVID-19-Vakzine zu erkranken: Permanente Schädigung des Gehirns, des Herzens, des Immun- und Reproduktions-Systems können als mögliche Langzeitfolgen eintreten. Dies gilt insbesondere für „Spike-Protein-basierende genetische Impfstoffen“, die als „mRNA-Vakzine“ bekannt sind – das ist bei Kindern belegt.
(d) Zur Erreichung einer natürlichen Herden-Immunität in der Bevölkerung sind gesunde, nicht geimpfte Kinder von zentraler Bedeutung. Die natürliche Immunität kann Infektionen aller Art bekämpfen, während es nicht genügend Daten gibt, die belegen, dass COVID-19-Vakzine eine Herden-Immunität herbeiführen.
Aus diesen Befunden folgt, dass die natürliche Immunität den besten Schutz vor viralen Attacken bietet, natürlich immune Personen das geringste Viren-Übertragungspotential besitzen und daher ohne Restriktionen leben sollten; um die Coronaviren final auszumerzen, ist diese Strategie unabdingbar. Gesundheits-Organisationen sollte es verboten werden, sich in die individuelle ärztliche Behandlung von Patienten einzumischen.
Soweit die Forderungen der zweiten „Declaration“, die sich auf immunbiologische Fakten bezieht. Es sei aber ausdrücklich erwähnt, dass es auf diesem Gebiet der Lebenswissenschaften noch viele offene Fragen gibt. Die in der „Erklärung gegen das Impfen gesunder Kinder“ aufgelisteten immunologischen Fakten, welche durch solide wissenschaftliche Quellen belegt sind, sprechen deshalb eindeutig für diese Agenda zur Wahrung des Kindeswohls.
Am 17. Dezember 2021 berichtete die „Berliner Zeitung“ unter dem Schlagwort „Corona“, dass auf dem Tierpark-Gelände des Zoos Hannover ein Impfzentrum errichtet worden ist. Dort hat der amtierende deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (ein approbierter Arzt) zwei Kinder gegen die Coronaviren geimpft. Zitat des Bundesgesundheitsministers: „Kinder, die sich selbst impfen lassen wollen, [tun] sich selbst einen Gefallen …, aber auch der Gesellschaft“. Ob dieser „Gesundheitsexperte“ wohl die oben beschriebene „Deklaration gegen das Impfen gesunder Kinder“ gelesen hat?
Siehe auch „Omikron-Experten und wirkungslose Corona-Impfstoffe“
Dr. Rabe praktiziert seit mehr als 25 Jahren in eigener Praxis in München, ebenso lange beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema "Impfen"
Er ist Autor von Internetseite Impf-Info
In 2006 ist er Mitbegründer der "Ärzte für Individuelle Impfentscheidung e.V."
In diesem Vortrag gibt Dr. Steffen Rabe, Kinderarzt und Experte in Sachen
Impfungen, einen kurzen Überblick über die COVID-19-Impfstoffe und die
neuen verwendeten Impfstoff-Technologien - mit Kenntnisstand aus dem
Frühjahr 2021.
Dieser Vortrag ist ein Ausschnitt aus dem Live-Talk „Corona-
Impfung:
Hilfen zur Entscheidung“, der online am 25. Februar 2021 zusammen mit
dem renommierten Virologen und Epidemiologen Herrn Prof. Dr. Klaus
Stöhr
stattfand.
Gesundheit AKTIV e.V.
Bürger- und Patientenverband Dr. Steffen Rabe
Corona-Impfung / Hilfen zur Entscheidung
Der Bürger- und Patientinnenverband Gesundheit Aktiv veranstaltete am 25.2.2021 einen Live-Talk mit dem Kinder- und Jugendarzt Steffen Rabe und dem Virologen und Epidemiologen Klaus Stöhr, um in einen Informationsaustausch über die Corona-Impfungen zu kommen.
Über 3000 Teilnehmende fanden sich am Abend vor ihren Computern ein, um hoffentlich etwas klarer entscheiden zu können, ob sie sich impfen lassen werden. Das Impulsreferat von Steffen Rabe gab einen relevanten Einblick in Wirkweisen und Arten von Impfstoffen, deren neue Technologien Möglichkeiten und Risiken bergen. Er hat 2006 die Vereinigung Ärzte für individuelle Impfentscheidungen mitbegründet und berät tagtäglich in seiner Praxis Eltern zum Thema Impfen.
Steffen Rabe, z. V. g.
mRNA-Impfstoffe
Im Fall von Corona als RNA-Viren sind im Moment zwei zugelassene Impfstoffe der Firmen Biontech und Moderna erhältlich, die auf mRNA-Technologie basieren und je zwei Impfdosen brauchen. Die Erbinformation des Antigens wird in seinen Bauplan umgeschrieben, also nicht direkt als DNA geimpft. Der Körper selbst übernimmt es dann, das Antigen zu bauen. Allerdings kann die RNA nicht einfach so verspritzt werden, weil sie sehr instabil ist, sondern muss verpackt werden, um in die Körperzelle zu gelangen. Die ‹Verpackungsmittel› bestehen aus Liponanopartikeln und Polymeren. Vorteile dieser Impfart sind, dass die Herstellung viel einfacher ist, was die Impfung günstiger und schneller anwendbar macht. Weil man keine DNA impft, gibt es auch keine Befürchtungen eines Zurückschreibens der DNA in unsere Zellkern-DNA. Und diese Impfungen können beim Nachlassen der Wirkung problemlos aufgefrischt werden. Allerdings sind sie auch umstritten und bereits dreißig Jahre wurde an ihnen ohne Erfolg geforscht. Das Problem sind die Verpackungsmaterialen. Nanotechnologie im menschlichen Körper ist sehr wenig bekannt und Polymere sind sehr allergene Stoffe. Bei den mRNA-Impfstoffen kommen zehnmal so häufig allergische Reaktionen vor als bei konventionellen Impfstoffen. Die Wirksamkeit ist kürzer. Bisherige Zulassungsverfahren zeigten massive Nebenwirkungen, weshalb wenige Impfstoffe den Markt erreichten.
Virus-Vektor-Impfstoffe
Bei den sogenannten Virus-Vektor-Impfstoffen wird auch das Zielantigen vom Körper des Geimpften selbst gebildet. Der Bauplan für das Antigen wird in einen anderen Virus eingesetzt (Vektorfähre) und dann verimpft. Die Immunität wird dann gegen das Zielantigen aufgebaut, aber natürlich auch gegen die Vektorfähre. Hier hat die Firma AstraZeneca einen Impfstoff auf den Markt gebracht, der allerdings eine DNA-Vektorfähre hat. Die Firma hat ihre Vergleichsstudien mit einem Meningokokkenimpfstoff gemacht, was die Wahrnehmung der möglichen Nebenwirkungen verkleinert. Und die Probanden waren angewiesen, viermal am Tag Paracetamol zu nehmen. Johnson und Johnson hat noch einen Virus-Vektor-Impfstoff in Beantragung, der nur eine Impfung braucht, aber auch schlechter wirkt als die mRNA-Impfstoffe. Der Vorteil der Virus-Vektor-Impfung ist, dass die Verpackung ‹biologisch› ist. Das Hauptproblem ist die entstehende oder bereits bestehende Immunität gegen den Vektor. Nimmt man unbekannte Viren, bergen sie unbekannte Risiken. Nimmt man bekannte, ist die Immunität schon vorhanden. Außerdem muss man bedenken, dass Viren weltweit verschieden sind, was eine internationale Vermarktung schwieriger macht. Sie sind auch nicht nachimpfbar wegen der Vektorfähre. Wenn wir DNA-Viren verimpfen, können sich diese auch in die DNA des Menschen einbauen. Bei RNA-Viren ist das erst mal nicht der Fall, kann aber nicht ausgeschlossen werden. Viren haben in der Evolutionsgeschichte immer wieder ihre Erbinformation in menschliche Zellkerne eingebaut. Wissenschaftlich betrachtet bleibt eine Unsicherheit.
Klaus Stöhr, z. V. g.
Peptid-Impfstoffe
Bei Peptid-Impfstoffen, die wir noch nicht haben, verimpfen wir nur den immunologisch wichtigen Baustein des Antigens, das Epitop. Das braucht Trägersysteme, auf die es geklebt werden kann. Dafür sind Epitope chemisch herstellbar, was günstig und schnell geht und auch klar definiert ist, anders als bei einem Lebendimpfstoff. Allergien sind sehr unwahrscheinlich, weil sie so klein sind. Der Nachteil ist wiederum die Verpackung und die aufgrund ihrer Größe nötige Trägersubstanz. Die Firma Novavax will im März noch ihren Peptid-Impfstoff durch die Zulassung bringen.
Wenn mich Covid-19 so sehr schreckt, dass ich die noch unbekannten Risiken und Nebenwirkungen der Impfung in Kauf nehme, muss ich das selbst entscheiden.
individuell entscheiden
Unglaubliche finanzielle Mittel wurden für diese Impfstoffentwicklung
zur Verfügung gestellt und schon ein halbes Jahr lang an ca. 40 000
Probanden getestet, was nicht ersetzt, dass Langzeitstudien nötig und
noch nicht erfolgt sind. Die Situation ist immer noch unübersichtlich.
Klaus Stöhr, ehemaliger Leiter des Global Influenza Program der WHO,
fordert einen stärkeren wissenschaftlichen Diskurs, was die Impfungen
betrifft. Er geht davon aus, dass Coronaviren nicht ausrottbar sein
werden und wir sie von pandemischen zu endemischen Viren machen müssen,
also zu solchen, die in begrenzten Gebieten auftreten. Wenn das der Fall
wäre, bräuchte es auch keine Impfung mehr. An ihre Saisonalität müssten
wir uns gewöhnen und es ist durchaus möglich, dass der heute verimpfte
Stoff gegen die Viren im Herbst 2021 nicht mehr wirkt. «Wenn mich
Covid-19 so sehr schreckt, dass ich die noch unbekannten Risiken und
Nebenwirkungen der Impfung in Kauf nehme, muss ich das selbst
entscheiden. Wir wissen bisher nur, dass der Impfstoff gut sechs Monate
schützt», bestätigt auch Steffen Rabe und spricht sich für eine
individuelle Impfentscheidung aus. Stöhr berichtet von Studien aus
England, die belegen, dass die Wirkung der Antikörper aus einer
durchgemachten Corona-Erkrankung bei einem Fünftel der Menschen bereits
nach fünf Monaten schon wieder nachlässt. Und gleichzeitig betont er,
dass der Impfstoff die Reinfektion auch nicht komplett verhindern kann.
Alle Ungeimpften werden sich jedoch über kurz oder lang mit Corona
anstecken und die Antikörper auf natürliche Art und Weise bekommen,
betont Stöhr und hält die Pandemie erst für beendet, wenn alle
Antikörper haben. Wenn wir bei durch Impfung vorzubeugenden Erkrankungen
von ‹Herdenimmunität› sprechen, sprechen wir davon, dass die Impfung
dann auch davor schützt, andere anzustecken. Sie kann die Erkrankung
nicht mehr übertragen, wodurch Infektionsketten zum Erliegen kämen. Ob
das bei den aktuellen Covid-Impfstoffen der Fall ist, weiß die Medizin
im Augenblick nicht. Das Bild einer ‹Zweiklassengesellschaft› von
Geimpften und Nichtgeimpften setzt voraus, dass Geimpfte gar nicht mehr
ansteckend sind, was aber nicht stimmt. Die Impfstoffe könnten das
Risiko der Ansteckung vermindern, scheinen das auch zu tun, aber nicht
ganz verhindern, weshalb das Bild falsch ist.
Oktober 7, 2021
Steffen Rabe betonte zum Abschluss der Live-Streams aber noch einmal, dass wir mit Corona von einer Erkrankung reden, von der 85 Prozent der Erkrankten nicht mitbekommen, sie zu haben. Die Komplikation sei bei Covid-19 die Ausnahme.
Kommentar gedankenReich:
Darin sind aus unserer unfachmännischen Beurteilung heraus unausgesprochen gleich mehrfach Gesetzesverstösse enthalten:
Homöopathen ist grundsätzlich jegliche Werbung für naturheilkundliche Präparate verboten, nicht mal für Ringelblumensalbe.
Ein Medizinstudent hat eine Eingabe mit Hinweis auf Verstösse gegen das Heilmittel-Werbegesetz bei einem der Verwaltungsgerichte gestartet. Diese Justizbehörde hst sich nicht entblödet sondern nur noch erdreistet, mit nachfolgenden Begründungen die Eingabe zurückzuweisen:
Aktion "Deutschland krempelt die Ärmel hoch" - wieviel Motivationsgeld gabs wohl für diesen Schwachsinn von unverantwortlich Wahrnehmungsbefreiten ?
Kommentar gedankenReich:
Man achte auf den "slogan":
"Mit dem Impfen holen wir uns unseren Alltag zurück."
Nicht etwa: ....bekämpen wir den gefährlichsten Virus aller Zeiten, retten wir Menschenleben, o.ä.
Covid-19 ... tatsächlich ein Marketingprojekt !?! Bravo !!!
Aktion "ZusammenGegenCorona" aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik
Auflistung der teilnehmenden Unternehmen - nur Auswahl ! - vom 03.12.2021
am 18.12.2021 waren es bereits 1000 Unternehmen !
Angefangen hat alles mit der Initiative der Berliner Werbeagentur Antoni, die vor gerade einmal fünf Jahren gegründet wurde und zunächst exklusiv für Mercedes-Benz tätig war. Marken hätten Einfluss und Reichweite, erklärte die Agentur, warum solle man also nicht beides für die Botschaft nutzen, dass "die eigene Impfung für uns alle der beste Weg aus der Pandemie" sei. Die Social-Media-Kampagne #ZusammenGegenCorona kam ursprünglich aus der Wirtschaft, inzwischen sind aber auch zahlreiche Verbände, Behörden, Parteien und Medienunternehmen aufgesprungen.
Also die ganze Virus-Inszenierung doch nur ein Marketingplan mit Selbstzerstörungseffekten ??? (Kommentar gedankenReich)
Öffentliches Bekenntnis zum Impfen - fast schon ein Muss
Die Kampagne "ZusammenGegenCorona", die in erster Linie auf der Plattform Twitter stattfindet, startete am Dienstag mit mehr als 150 deutschen Unternehmen, die ihre Werbeslogans so abwandelten, dass daraus ein Aufruf zum Impfen wird. Bei den meisten Beiträgen wird lediglich ein Wort im Slogan durch das Wort "Impf" oder "Impfen" ersetzt. Das Bekenntnis zur Impfkampagne gehört fast schon zum guten Ton für Akteure aus allen Bereichen, die in der Öffentlichkeit stehen. Wer auf ein Statement verzichtet, könnte in den Verdacht geraten, das Impfen nicht so ernst zu nehmen.
Viel Aufmerksamkeit für`s Impfen - und für die beteiligten Unternehmen
Der gleichnamige Hashtag "ZusammenGegenCorona" rangierte am Mittag noch ganz oben in den Trends auf Twitter. Ganz frei von kommerziellen Interessen ist die Beteiligung der Firmen an der Aktion vermutlich nicht: In jedem Fall beschert die bundesweite Kampagne nicht nur der Impfung, sondern auch den beteiligten Marken und Unternehmen jede Menge Aufmerksamkeit. Und der Name der Werbeagentur Antoni, deren Gründer, die beiden Werbemanager André Kemper und Tonio Kröger auf langjährige Karrieren zurückblicken, dürfte nun auch über die Branche hinaus bekannt sein.
Impffähigkeit allergologisch nachweisen ! Bis dahin impfunfähig
„Wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen
Bestandteile dieses Arzneimittels sind“, darf Comirnaty nicht angewendet
werden. So, oder so ähnlich steht es auch in den Packungsbeilagen der
anderen sogenannten Impfstoffe gegen SarS-Cov-2. Aber wie genau
verlaufen die Beratungsgespräche in den Impfzentren, den Impfstraßen
oder beim Hausarzt auf der gesamten Welt tatsächlich? Welcher Arzt kennt
die medizinische Geschichte des zu Impfenden so gut, welcher Arzt kennt
die Inhaltstoffe, die modifizierte Messenger RNA, die verschiedenen
Lipide so genau, dass er bedenkenlos spritzen kann?
Viele Menschen machen sich Sorgen und wollen nicht zu einer
Verabreichung der Stoffe gedrängt werden, denn sie wissen nicht, ob sie
impffähig sind. Ihnen will der Sozialunternehmer Markus Bönig ihre
vorläufige Impfunfähigkeit bescheinigen, bis allergologisch nachgewiesen
ist, dass die Stoffe für sie unbedenklich sind.
Informationen unter www.nachweis-express.de
Foto:
Informationen unter Nachweis-Express
Prüfung, ob Impfunfähigkeit vorliegen könnte
Impfunfähigkeitsbescheinigung
Video bei Radio München hören (siehe Menüpunkt "Journalistisches"
Impfunfähigkeit allergologisch prüfen lassen
Sicherheitsbericht über Covid-19-Impfstoffe vom Paul-Ehrlich-Institut vom Mai 2021
Sicherheitsbericht über Covid-19-Impfstoffe vom Paul-Ehrlich-Institut vom Oktober 2021
Masern-Impfung, Allgemeines Zum Thema Impfen, Impfpflicht
im Gespräch mit Alexander Glogg (Moderator von QS24 / NaturMedizin)
Ein Muss für jeden, der sich um das Thema „impfen“ informieren will. Einerseits Sinnhaftigkeit von Impfungen? Ferner: kann eine nicht geimpfte Person bereits Antikörper haben? Ja – und zwar die meisten – und daher sollte man sich vor einer allfälligen Impfung unbedingt die Antikörper messen lassen. Dann erübrigt sich oft schon der Entscheid zum „sein oder nicht sein“. Die Frage, weshalb man geimpfte Menschen vor „nicht geimpften“ schützen soll, wird hier in der Sendung ebenfalls besprochen. Ein Widerspruch in sich?
Zu Gast:
Dr. med. Folker MEISSNER
Dollendorfer Str. 42
DE - 53639 Königswinter
Tel. +49 (0)2244 871230
mobil: +49 (0)151 16547095
Hier finden Sie u.a. auch die Antwort auf die seltenst gestellte Frage:
WARUM MUSS EIN GEIMPFTER ANGST VOR EINEM UNGEIMPFTEN HABEN ?????
Prof. Dr. Werner BERGHOLZ - Deutscher Professor für Elektrotechnik
über die Herstellung von Impfstoffen und die Nebenwirkungen in der VEARS Datenbank
Gast im Corona-Ausschuss (73. Sitzung); siehe auch Menüpunkt "Opera Corona / Sitzungen)
Freigabedokument der EMA
Link folgt
seit Einsatz des neuartigen Covid-19-Serums
Stand 23.08.2021
23.252 Tote
1.112.620 Verletzte
1.076.917 Schwerverletzte
die Dunkelziffer liegt bei 90-99 %
Ärzte und Pflegepersonal haben Schweigepflicht, Verwandte von Verstorbenen und Verletzten werden zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Es herrschen Impfdruck und Impfmobbing, es wird verbotenerweise mit der Impfung geworben, das verstösst gegen das Arzneimittel-Werbegesetz.
Es werden Impfbusse eingesetzt, Events zur Impfung veranstaltet und in Kalenderwoche 37 lief die sog. Impfwoche mit gratis Döner und Taschengeld.
Selbst das Staatsoberhaupt von Deutschland entblödete sich nicht, hierfür zu werben und an den Impf-Einsatzorten medienwirksam aufzutauchen.
In den vergangenen 12 Jahren wurden ca. 465 Tote nach Impfung (dabei sind alle Impfstoffe berücksichtigt) verzeichnet.
Kluge Äusserung einer "Frau aus dem Volk"
Man kann doch aber nur seinen EIGENEN Impfschaden melden, oder höchstens
noch für Menschen, für die man persönlich und offiziell die
Gesundheitssorge trägt, oder? Die meisten in diesem Forum und in der
Kritikerszene sind ja nun gerade nicht geimpft, haben also keine
Impfnebenwirkungen zu berichten. In meinem Umfeld bin ich die einzige
Kritische, Ungeimpfte weit und breit. Ich kenne wirklich niemanden, der
sich nicht impfen lassen hat, privat und auch beruflich (arbeite im
Krankenhaus!!!) und niemand von denen hadert mit der Impfung. Selbst die
“Genesenen”, und wirklich auch mit mittelstarken Symptomen damals,
ließen sich sofort nach Ablauf der 6 Monate sofort impfen. Einfach irre!
+++ Die akuten Impfnebenwirkungen (“es ging mir 2 Tage richtig
schlecht, musste 2 Tage im Bett bleiben”) werden sich zurzeit eifrig
gegenseitig berichtet, aber eher heldenhaft, beobachte ich. Gemeldet
wird da ganz sicher nichts. Und selbst wenn: Das Problem wird sein, dass
die langfristigen Impfschäden unspezifisch genug sein werden, als dass
man sie auf die Impfungen zurückführen könnte. Man wird das nie beweisen
können, dass ein Schlaganfall, eine Krebserkrankung, eine
Autoimmunerkrankung, die später auftritt, ihr Ursache in den Impfungen
hat. Das wissen die Profiteure doch ganz genau und nur deshalb werden
diese Impfstoffe so großflächig und hemmungslos, demnächst auch an
Kinder, verimpft. Bitte erkläre mir hier mal jemand, wie man diesen
Kriminellen ihre Schuld medizinisch genau nachweisen können soll! Ich
bin ziemlich hoffnungslos. Selbst das von Wodarg empfohlene Bestimmen
der D-Dimere vor und nach der Impfung. Sosehr ich jeden Versuch wirklich
schätze, aber wir sind hier David gegen Goliath.
Vom Sinn und Unsinn der Impfung - eine Zusammenfassung vom 20.12.2021
ein Beitrag bei Gunnar Kaiser (siehe auch unter dem Menüpunkt "Philosophisches")
Corona trotz Impfung ? eine Studie veröffenticht im LANCET
eine Zusammenfassung von Dr. Ulrich SELZ
Kann man Corona trotz Impfung bekommen? Ja, aber sicher ... wie eine aktuelle Studie aus dem Lancet eindeutig beweist. Selbst Prof. Drosten hat nun zugegeben, dass wir keine Pandemie der Ungeimpften haben. Was hat es nun mit der Ansteckungsgefahr und Weitergabe des Coronavirus von geimpften Personen auf sich?
In dieser Studie wurde die Übertragung des Coronavirus im Haushalt an geimpfte und ungeimpfte untersucht. Das erstaunliche Ergebnis: Geimpfte können Geimpfte anstecken - sprich Corona trotz Impfung bekommen. Was anfänglich als Schwurbelei abgetan wurde, ist nun bittere wissenschaftliche Realität: Die Viruslast von Geimpften unterscheidet sich kaum von der von Ungeimpften. Die Imfpung verhindert nicht das Weitergeben von Corona ... und sie schützt auch nicht zu 100% zuverlässig vor der Infektion.
Das alles wusste man schon vorher, nur leider wurde es von der Pharmaindustrie und der Politik als nahezu 100%ige Schutz vor Anstecken verkauft und die Coronaregeln dementsprechend gelockert.
Zurück zur Studie:
Insgesamt war erstaunlicheweise nicht viel Unterschied in der Ansteckung zwischen geimpften und ungeimpften Personen. Doch sehen Sie selbst im Video!
Studie vom 29.10.2021 veröffentlicht im LANCET
The Lancet ist eine der ältesten und renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, die ein Peer-Review einsetzen. Sie erscheint wöchentlich im Elsevier-Verlag.
Bin ich bereit, Oma in den Knast zu schicken ?
4 existentielle Fragen zum Impfzwang an Entscheidungsträger
Die Impfung und ihre Folgen
Ein Blick in die Welt
Schwere Impfschäden im Blut
ein Beitrag von Dr. Barbara KAHLER
Pfizer Impfstoff mit mRNA besteht zu 99,9 % aus Graphenoxid - ein hochtoxischer Stoff
Studie aus Spanien - Universität Almeria: Magnetismus, Thrombosengefahr, Zykotinsturm, Zusammenbruch des Immunsystems
Zitat aus "anonymousnews.ru" v. 15.7.21 unter dem Titel "Mediziner warnen".
"Kritiker meinen, daß das Graphenoxid in den Impfstoffen wahrscheinlich
dazu geeignet ist, eine Massenerkrankung mit nachfolgendem Massensterben
auszulösen, DA ES NICHT SOFORT TÖDLICH WIRKT, SONDERN ERST NACH
MEHREREN INJEKTIONEN, wenn die Entgiftungs- und Reparaturmechanismen mit
dem Stoff und der Virus-RNS überfordert sind".
Wenn das die Impfpropagandisten wüßten ..
Was ist in den Impfstoffen drin ? Was da vielleicht nicht hinein gehört ?
In diesem Video werden seltsame Inhaltsstoffe gezeigt, welche sich in
den Impfstoffen der imperialistischen Konzerne Pfizer, Johnson &
Johnson und
AstraZeneca befinden sollen.
Wie wirkt eine Vektor-Impfung oder mRNA-Impfung
Ausschnitte mit Erklärungen aus einem ursprünglich längeren Interview (siehe Link weiter unten)
spirituelle Aspekte zur Impfpflicht - mRNA-Impfungen vs. Vektor-Impfungen
Dr. med. Jens Edrich ist Facharzt für Allgemeinmedizin und anthroposophischer Arzt mit Praxis in Herbrechtingen. Dieses Interview beleuchtet die Gefahren der Corona-Impfungen und behandelt die Autoimmunprozesse, die durch die Corona-Impfungen entstehen können. Wie ist das seelische Bild eines Autoimmunrekation im Körper? Was kann der Einzelne tun, wenn die Impfpflicht als Bedingung zur Berufsausübungen zunimmt? Jens Edrich erklärt anschaulich den Unterschied zwischen genetischen Impfstoffen und Antigen-Impfstoffen. Ebenso den Wirkstoff Ivermectin, der vor allem in Afrika untersucht wird.
Meldungen über Impfschäden und Impftote
Meldestelle bei Tod nach Impfung
Prof. Burkhardt und sein Team bieten hier
spezielle, weiterführende Untersuchungen an, mit denen abgeklärt werden
kann, ob ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und
dem damit in zeitlicher Nähe aufgetretenen Todesfall besteht. Für die
weiteren Untersuchungen zur genauen Abklärung der Todesursache im
neugeründeten Institut ist es wichtig, dass aus zahlreichen Organen nach
der Anleitung von Prof. Burkhardt Proben entnommen und speziell haltbar
gemacht werden und die Asservate dann an das neue Institut geschickt
werden.
Hierfür hat Prof. Burkhardt das Merkblatt „Hinweise und
Anregungen zur Obduktion von Verstorbenen nach Corona-Impfung“ erstellt,
das auch auf unserer Webseite downloadbar ist und an die Pathologen
oder Gerichtsmediziner ausgehändigt werden soll, die die Obduktion vor
Ort durchführen.
Um Angehörige von Toten, die eine solche Abklärung wünschen, hierbei zu unterstützen, hat der Verein MWGFD (siehe auch MWGFD unter dem Menüpunkt "Medizinisches")
eingerichtet,
die ab sofort genutzt werden können. Für alle auftretenden Fragen
stehen hier Ansprechpartner, bei Bedarf auch Ärzte und Juristen zur
Verfügung. Es sollte unser Aller Ziel sein, dass möglichst viele
Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung möglichst rasch abgeklärt
werden, um gemäß dem Spruch aus der Pathologie „Von den Toten lernen wir
für die Lebenden“ die notwendigen Schritte einleiten zu können !
von Andreas BACHMAIR (Naturheilpraktiker)
Leitfaden zur Impfentscheidung
mehr Transparenz übers Impfen, Impfungen und Impfschäden
insbesondere auch über Folgeschäden durch Aluminium und weitere Zusatzstoffe in den Impfstoffen, Emulgatoren und Stoffe zum Durchbruch der
Bluthirnschranke
Nachweis von Impfschäden ist aus Absicht schwierig
Über die erfreuliche T-Zell-Antwort auf SARS-CoV-2 wurde bereits am 30. September 2020 eine Studie veröffentlicht. Es war die Arbeitsgruppe um die Privatdozentin Dr. Juliane Walz am Universitätsklinikum Tübingen, die diese im Ergebnis wichtige Untersuchung publizierte. Ihre Studie wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Kurz zusammengefaßt: 180 Probanden, die vorher eine Covid-19 – Erkrankung durchgemacht hatten, zeigten zu 100 Prozent eine T-Zell-Antwort, auch, wenn vorher KEINE Antikörper nachgewiesen werden konnten. In Wisssenschaftskreisen ist unstrittig, dass dies der umfangreichste und wirkungsvollste Schutz für den Organismus darstellt. Wir haben uns mit Dr. Juliane Walz über genau diese Erkenntnisse und deren Folgen unterhalten.
Ein Beitrag bei Radio München (siehe auch unter dem Menüpunkt "Journalitisches").
Wie können Ungeimpfte die Schuld einer Pandemie tragen, die nachweislich ebenso die Geimpften trifft. Das ist ein Paradox, das unsere Gesellschaft
arglos in ihren Wortschatz aufnimmt. „Pandemie der Ungeimpften“ hieß es, bis ein Christian Drosten zurückruderte. Was hat es mit diesem Drang nach
„Schuldzuweisung“ auf sich?
Über die Interessen und großen Rätsel der Pandemie hat sich Daniela Dahn, Journalistin, Schriftstellerin und Publizistin in
ihrem Text „Sind die Ungeimpften schuld“ Gedanken gemacht. Er war zunächst auf Telepolis erschienen.
Sind 90 % der Patienten auf den Intensivstationen UNGEIMPFTE ? Kann das sein ?
Dr. Ronald WEIKL (MWGFD) im Gespräch mit den Intensivpflegern Werner MÖLLER und Christian SNURAWA
Der Internist Uwe Janssens, DIVI-Past-Präsident behauptet in einem Interview auf FOCUS-online vom 06.09.2021, dass 90% der Patienten auf Intensivstationen ungeimpft seien. Kann diese Aussage wirklich stimmen? Dr. Ronald Weikl, Arzt, Mitinitiator und stellv. Vorsitzender des MWGFD spricht hierzu mit zwei Spezialisten, den Intensivpflegern Werner Möller, MWGFD-Mitglied, und Christian Snurawa, die nicht nur den Alltag auf Intensivstationen durch die tägliche eigene Erfahrung bestens kennen, sondern auch gut vernetzt sind mit vielen Kolleginnen und Kollegen, auch außerhalb Deutschlands. Die beiden Intensivpfleger beleuchten dabei sowohl den aktuellen Zustand auf deutschen Intensivstationen, als auch die seit Jahren sich verschlechternde Situation und die zunehmende Belastung für die Pflegeberufe generell.
Enormer Anstieg von Ge-Boosterten auf den Intensivstationen
ein Beitrag von Daniel WEINMANN bei oris Reitschuster
Beate BAHNER zur Dunkelziffer von fast 20.000 Impf-Toten
im Gespräch mit Tina ROMDHANI von klagePaten TV
Herpes Zoster Infektion - Nebenwirkung unmittelbar nach Covid-19-Impfung
Orale Herpes-Zoster-Infektion nach COVID-19-Impfung:
Ein Bericht über fünf Fälle
Hiroshi Fukuoka, Nobuko Fukuoka, Toshiro Kibe, R. Shane Tubbs, Joe Iwanaga
Veröffentlicht: 10. November 2021 (siehe Historie)
DOI: 10.7759/cureus.19433
Zitieren Sie diesen Artikel als: Fukuoka H, Fukuoka N, Kibe T, et al. (10. November 2021) Orale Herpes-Zoster-Infektion nach COVID-19-Impfung: Ein Bericht über fünf Fälle. Cureus 13(11): e19433. doi:10.7759/cureus.19433
Abstrakt
Vor kurzem wurden zwei Fälle von oralem Herpes Zoster (HZ) nach COVID-19-Impfstoffen gemeldet. Es wurde vorgeschlagen, dass orale HZ-Fälle im Zusammenhang mit COVID-19 möglicherweise übersehen oder als Stomatitis oder isolierter oraler Herpes fehldiagnostiziert werden. In diesem Bericht werden fünf Fälle von oralem HZ nach COVID-19-Impfungen vorgestellt. Vier Fälle wurden am harten Gaumen (V2) und ein Fall am Unterkiefer (V3) beobachtet. Vier Patienten erhielten keine Behandlung ihres oralen HZ, eine Patientin hatte jedoch auch Hautreaktionen an der rechten Augenhöhle und am Ohr und wurde daher mit einem antiviralen Medikament behandelt. Da diese Fälle während eines so kurzen Zeitraums und in einer Praxis beobachtet wurden, scheint der Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung zusammenzuhängen.
Einführung
Es ist allgemein anerkannt, dass das Varicella-Zoster-Virus (VZV) latent in den Trigeminusganglien (TG) und den Spinalen Spinalganglien (DRG) ruht. Die Reaktivierung des VZV in der TG verursacht Herpes Zoster (HZ) im Unter-, Mittel- oder Obergesicht oder sogar in der Mundhöhle, je nach Beteiligung des Augenabschnitts (V1), des Oberkieferabschnitts (V2), oder die Unterkieferteilung (V3) des Trigeminusnervs. Die Trigeminusäste sind in bis zu 20 % der gemeldeten Fälle beteiligt [1]. Eine aktuelle Studie von Katz et al. kamen zu dem Schluss, dass die VZV-Reaktivierung stark mit einer Infektion mit der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) verbunden ist [2]. Obwohl der Reaktivierungsmechanismus noch unklar ist, könnte auch das Immunsystem von einer COVID-19-Infektion betroffen sein. Da COVID-19-Impfstoffe weltweit entwickelt und eingesetzt wurden, wurde in der Literatur über Hautreaktionen einschließlich HZ durch Reaktivierung von VZV nach COVID-19-Impfstoffen berichtet [3-5].
Vor kurzem haben Iwanaga et al. berichteten über zwei Fälle von oralem HZ entlang des V2-Dermatoms nach der Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen und schlugen vor, dass COVID-19-Impfstoff-bezogene orale HZ-Fälle möglicherweise übersehen oder als Stomatitis oder isolierter oraler Herpes fehldiagnostiziert werden [6]. Daher muss der oralen HZ bei intraoralen Untersuchungen mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden, insbesondere von Zahnärzten, die Patienten mit einer COVID-19-Impfung in der Vorgeschichte behandeln. Hier werden fünf Fälle von oralem HZ nach COVID-19-Impfungen vorgestellt.
Falldarstellung
Seit Menschen in der Stadt Satsuma (Japan) im Mai 2021 mit der COVID-19-Impfung begannen, besuchten fünf japanische Patienten (vier Frauen und ein Mann) im Alter von 59 bis 97 Jahren (Durchschnittsalter: 74,6 Jahre) die Autoren ' (HF und NF) allgemeine Zahnarztpraxis für mehrere einseitige kleine Bläschen und Geschwüre am harten Gaumen (V2) und Unterkiefer (V3) bis Oktober 2021
Die Legionen wurden alle aufgrund der klinischen Befunde als orales HZ diagnostiziert (einseitiger akuter Ausschlag für weniger als sieben Tage mit oder ohne Schmerzen) [7]. Alle fünf Patienten erhielten den Impfstoff BNT162b2 (Pfizer) ein bis drei Wochen vor dem ersten Zahnarztbesuch, da BNT162b2 (Pfizer) die einzige Impfung in Satsuma war. Die Vorgeschichte der Patienten mit HZ-, Varizellen- oder VZV-Impfung war nicht bekannt. Vier Patienten erhielten keine Behandlung ihres oralen HZ, aber eine Patientin (Fall 2) hatte zusätzlich eine Hautreaktion an der rechten Augenhöhle und am Ohr und wurde von ihrem Arzt mit einem antiviralen Medikament behandelt (Tabelle 1). Die Autoren praktizieren seit 10 Jahren und haben die oralen HZ-Patienten vor Mai 2021 mehrmals im Jahr in ihrer Praxis gesehen.
Diskussion
HZ mit oder nach COVID-19
Eine Vielzahl von dermatologischen Anzeichen und Symptomen wurde weltweit nach einer COVID-19-Infektion gemeldet. HZ ist eines dieser dermatologischen Zeichen [8,9]. Bei einigen Patienten kam es nach der Genesung von symptomatischer COVID-19 zu einer Reaktivierung von VZV [10,11].
Impfbedingte Reaktivierung von VZV nach COVID-19-Impfung
Es ist allgemein anerkannt, dass Impfstoffe gegen Viren wie Tollwut, Influenza, Hepatitis A und Japanische Enzephalitis eine VZV-Reaktivierung auslösen können [12-15]. Die Zahl der gemeldeten Fälle von COVID-19-Impfstoff im Zusammenhang mit HZ steigt, da die Zahl der Personen, die den Impfstoff erhalten, steigt. Hinsichtlich der Zeit nach der Impfung bis zur Entwicklung des HZ ist die Definition des „impfungsbedingten HZ“ jedoch noch nicht definiert. Einige Autoren haben eine Woche nach der Impfung berücksichtigt [16], und andere haben drei Wochen verwendet, um festzustellen, ob das HZ mit dem Impfstoff zusammenhängt [16,17]. Der vorherige Review von Iwanaga et al. fanden heraus, dass die gemeldete Latenzzeit der impfstoffbedingten HZ nach der COVID-19-Impfung zwischen einem und 24 Tagen lag [6]. In diesem Bericht reichte die Latenzzeit des impfstoffbedingten HZ von einer bis drei Wochen nach der ersten oder zweiten Dosis.
Orales HZ nach COVID-19-Impfung
Die ophthalmologische Abteilung (V1) des Trigeminusnervs ist die am häufigsten betroffene Abteilung bei HZ in Bezug auf die maxillofazialen Manifestationen und weniger im Oberkiefer (V2) und Unterkiefer (V3) [18]. In vier von fünf Fällen der vorliegenden Studie wurde das HZ am harten Gaumen (V2) (einer am Unterkiefer [V3]) beobachtet. Bei diesen vier Fällen und den beiden früheren von uns berichteten Fällen scheint es, dass der harte Gaumen (V2), insbesondere der N. palatina major oder N. nasopalatina, häufiger von HZ betroffen sein könnte als der Unterkiefer (V3). Die Patienten klagen meist über starke Schmerzen und einen Hautausschlag im entsprechenden Bereich. Obwohl orales HZ ein bekannter Befund ist, der durch die Reaktivierung von VZV verursacht wird, wurden interessanterweise keine oralen HZ-Fälle, die nach der COVID-19-Impfung reaktiviert wurden, in einer PubMed-Suche im August 2021 von Iwanaga et al. [6]. Diese Autoren stellten zwei Fälle von oralem HZ (beide am harten Gaumen) mit einer Latenzzeit von 11 bzw. 38 Tagen nach COVID-19-Impfung vor. Sie kamen zu dem Schluss, dass viele Fälle von oralem HZ möglicherweise übersehen oder falsch diagnostiziert wurden, da in einer Hausarztpraxis innerhalb kurzer Zeit bereits zwei orale HZ-Fälle aufgetreten waren [6]. Wir stimmten dieser Auffassung zu, da sich die fünf vorgestellten Fälle innerhalb eines kurzen Zeitraums (d. h. fünf Monate) ereigneten. Andere Begleitsymptome, wie sie in Fall 2 (V1) der vorliegenden Studie gefunden wurden, sollten beachtet werden, um verwandte Legionen zu finden, da beispielsweise das orale HZ in V2 mit einem Mittelgesichtssymptom auftreten kann, das ebenfalls von V2 innerviert wird [ 18]. Die Diagnose des HZ ist relativ einfach anhand klinischer Befunde wie einem einseitigen akuten Exanthem, der weniger als sieben Tage mit oder ohne Schmerzen besteht [7]. Es kann aus mehreren Legionen bestehen. Bei einem HZ-Befund auf der Haut eines Patienten sollte auch die Mundhöhle untersucht werden und umgekehrt. Fall 2 in dieser Studie zeigte beispielsweise HZ am rechten Unterkiefer, und die Anamnese des Patienten ergab, dass auch gleichzeitig HZ an der ipsilateralen Orbita und am Ohr vorlag. Daher könnte orales HZ gefunden werden, indem die Anamnese eines Patienten über die COVID-19-Impfung und andere gleichzeitige Fälle von HZ genauer untersucht werden.
In der Literatur wird auch allgemein über eine zunehmende Inzidenz von HZ-Infektionen berichtet. In den USA hatten zwischen 1945 und 1949 0,76 pro 1.000 Einwohner eine HZ-Infektion, während zwischen 2000 und 2007 3,15 pro 1.000 Einwohner eine HZ-Infektion hatten [19]. Eine COVID-19-Infektion und eine COVID-19-Impfung können weitere Auslöser sein, die orale HZ-Patienten zunehmen. Obwohl die Vorgeschichte der Patienten mit HZ-, Varizellen- oder VZV-Impfung in der vorliegenden Studie nicht bekannt war, berichteten einige Autoren, dass auch Patienten mit einer VZV-Impfung in der Vorgeschichte ein COVID-19-Impfstoff-assoziiertes HZ hatten [6]. Daher kann jeder Patient, der eine COVID-19-Impfung erhalten hat, von oralem HZ betroffen sein.
Schlussfolgerungen
Wir präsentierten fünf Fälle von COVID-19-Impfstoff-bedingtem oralem HZ. Vier Fälle mit oralem HZ im V2-Dermatom und einer im V3-Dermatom. Zusammen mit unseren zuvor gemeldeten Fällen könnte das orale HZ im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff häufiger das V2-Dermatom betreffen. Da diese Fälle in einem so kurzen Zeitraum behandelt wurden und alle aus einer einzigen Praxis stammten, werden im Laufe der Zeit höchstwahrscheinlich weitere Fälle gemeldet. Die Mundhöhle eines Patienten mit einer Covid-19-Impfung in der Anamnese sollte unabhängig vom symptomatischen Hautbefund von HZ untersucht werden. Die Autoren hoffen, dass ihre Fälle als Ausgangspunkt für zukünftige Studien und Fälle von oralem HZ nach der COVID-19-Impfung dienen.
Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts, Langen, den 26.10.2021
Impfkomplikationen vom 27.12.2020 bis 30.09.2021
Schätzt das PEI die Impfung korrekt ein ?
Die gravierenden Fehler der Bundesbehörde - Teil 1
ein Bericht bei Boris Reitschuster
Was sagen die Gesamtsterbezahlen uns über die Impfung ?
Die gravierenden Fehler des PEI - Teil 2
ein Bericht bei Boris Reitschuster
Auch die Blödheit und Naivität von Teilen der Bevölkerung ist unfassbar
(Sorry, aber anders kann man das nicht mehr benennen; Kommentar gedankenReich)
Rede im Landtag von NRW am 19.05.2021 zur Massenimpfung an Kindern und Jugendlichen
Jährlich versterben mehr Minderjährige an der normalen Grippe als
bislang an Covid-19. Trotzdem sollen nun am besten 14 Millionen Kinder
und
Jugendliche gegen Corona geimpft werden? Dr. Martin Vincentz
(AfD) ist über solche Ideen entsetzt und zerlegt gleich das
Hauptargument der
Impfwütigen.
Jährlich ertrinken 40 Kinder, deshalb werden nicht alle Schwimmbäder und
Badeseen geschlossen. Deshalb wird nicht der Schulbetrieb
von Dezember bis Juni eingestellt.
Corona-Impfung bei Kindern unter 5 Jahren
ein Beitrag von Mario MARTIN bei Boris Reitschuster
Auffrischungsimpfungen verabreichen, um Kinder zu töten
Nach Weltärzte-Präsident Montgomery verwirrt auch WHO-Chef Tedros mit verstörender Aussage
Fataler Versprecher ? Oder Absicht ? Statt Kindern mit Boostern zu töten, sollte man Alte impfen
Montgomery zur Covid-19-Impfung: Bevölkerung opfern
"Bevölkerung opfern" (Freudscher Versprecher)
Was ist der berühmte freudsche Versprecher? Grundsätzlich geht es darum, dass eine Aussage einen inhaltlichen Fehler enthält, der aber dann doch unbewusst eine Wahrheit hervorbringt. Also ein Versprecher, der eigentlich die Aussage verfälscht, welcher aber doch eine wahre Aussage zum Vorschein bringt, die derjenige, dem der Versprecher passiert ist, ggf. gar nicht laut aussprechen wollte. Man könnte sagen, dass der Freudsche Versprecher ausversehen einen Gedanken preisgibt.
The purpose of this document is to explain why people are not geting vaccinated against Covid-19!
https://www.docdroid.net/1YveDZi/why-...
Wegen heftiger Zensur und Kanalsperrung, könne nicht alle gewünschten Videos auf Youtube angeschaut und veröffentlicht werden. Bitte zu folgendem Kanal gehen um weiter wichtige und interessante Videos anzuschauen. https://rumble.com/user/Knowing1
Ärzte warnen vor allgemeiner Impfpflicht - offener Brief von Ärzten an die Politik und die Öffentlichkeit
dokumentiert von Vera LENGSFELD
der angepriesene Schutz der Impfstoffe ziegt nach 7 Monaten keine Wirkung mehr
ein Bericht bei Boris REITSCHUSTER
Schützt die Impfung vor Infektion ?
Studie zeigt fehlende Wirkung der Impfkampagne
Erklärungen von Florian Schilling über die breit angelegte epidemiologische Studie der Harvard Medschool, die zeigt,
dass die Impfkampagne auf
Bevölkerungsebene keine Wirkung entfaltet.
Außerdem: Neueste Erkenntnisse belegen dass das Spike-Protein die
DNA-Reparatur behindert.
von Frank W. Haubold
Eines vorweg: Ich glaube nicht an eine weltweite Verschwörung mit dem Ziel, die Bevölkerung mittels Corona-Impfungen zu dezimieren. Dafür gäbe es einfachere und effektivere Möglichkeiten. Ebenso wenig glaube ich, dass die Impfstoffentwickler von Biontech & Co. bei der Entwicklung des mRNA-Impfstoffes irgendwelche finsteren Absichten hegten. Sie haben genau das getan, was von ihnen gefordert wurde, nämlich einen Impfstoff entwickelt, der das Risiko einer Ansteckung mit dem COVID-19-Virus minimiert. Dass dies aktuell immer weniger erfolgreich funktioniert, als zuvor proklamiert, wie die steigende Zahl von sogenannten „Impfdurchbrüchen“ zeigt, ist der Natur der Sache geschuldet, unter anderem der (eigentlich erwartbaren) Mutationsfähigkeit des Virus.
Was bei der zunehmend hysterisch geführten Debatte weitgehend unter den Tisch fiel beziehungsweise heruntergespielt wurde, ist der Umstand, dass jede Impfung, erst recht eine neuartige, einen Eingriff in das menschliche Immunsystem darstellt, der neben den erwünschten Folgen eben auch unerwünschte und möglicherweise bedrohliche hat. Das betrifft nicht nur die aktuell dokumentierten Nebenwirkungen, sondern vor allem jene, die möglicherweise erst in einigen Jahren oder Jahrzehnten auftreten können.
Einiges Aufsehen erregte zuletzt eine unlängst veröffentlichte Studie niederländischer und deutscher Experten unter der sperrigen Überschrift „The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses“ (Der mRNA-Impfstoff BNT162b2 gegen SARS-CoV-2 reprogrammiert sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort).
Der entscheidende Satz aus dem Abstrakt, der in seiner Tragweite noch gar nicht absehbar ist, lautet: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-BNT162b2-Impfstoff eine komplexe funktionelle Reprogrammierung der angeborenen Immunantwort induziert, die bei der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollte.“
Natürlich versuchten Politik, Medien und Auftragswissenschaft sofort, die Studie zu relativieren oder gar in Frage zu stellen, aber ihr geradezu hektischer Eifer dabei beweist nur ihre Verunsicherung und ihr schlechtes Gewissen. Veränderungen am angeborenen Immunsystem sind nun einmal in ihren Folgen unkalkulierbar, wobei der vermeintliche Segen durchaus zum Fluch werden könnte.
Ein besonders heikles Kapitel ist meines Erachtens die Anwendung des mRNA-Impfstoffes bei Patienten mit Autoimmunkrankheiten wie rheumatoider Arthritis, Lupus und diverser Kollagenosen. So kommt die renommierte italienische Rheumatologin Rossella Talotta nach ausführlicher Beschreibung der Mechanismen zu folgenden Aussagen: „Neben dem Mechanismus der molekularen Mimikry können mRNA-Impfstoffe zu einer Kaskade immunologischer Ereignisse führen, die schließlich zu einer abweichenden Aktivierung des angeborenen und erworbenen Immunsystems führen […] Nach dem derzeitigen Stand der Technik bin ich der Meinung, dass Personen mit einer dysfunktionalen Immunantwort den COVID-19-mRNA-Impfstoff nur erhalten sollten, wenn der Nutzen dieses Ansatzes die Risiken deutlich überwiegt und nach sorgfältiger Einzelfallprüfung.“
Israelische Mediziner analysierten die Wirksamkeit und eventuelle Nebenwirkungen des Biontech/Pfizer-Impfstoffes bei 670 Patienten mit rheumatischen Autoimmunerkrankungen
und fanden (erwartungsgemäß) heraus, dass die Behandlung mit
Immunsuppressiva (Cortison, Rituximab u. a.) die Wirksamkeit der Impfung
deutlich beeinträchtigt. Zwei Patienten verstarben infolge der Impfung
und weitere neun zeigten ernsthafte Nebenwirkungen. Das klingt zunächst
nicht viel, aber bei rund 1,5 Millionen Rheumapatienten in Deutschland wären das, vereinfacht hochgerechnet, schon einmal knapp 4.500 erwartbare impfbedingte Todesfälle!
Impfung als Gemeinsamkeit
Doch nicht nur vorerkrankte Personen sind durch mRNA-impfstoffinduzierte Autoimmun-Phänomene gefährdet, auch zuvor völlig gesunde. So häuften sich in Israel die Fälle der normalerweise äußerst seltenen Blutkrankheit TTP (thrombotisch-thrombozytopenische Purpura) um mehr als das Zehnfache, wobei die Nachforschungen einen Zusammenhang einer zuvor erfolgten mRNA-Impfung ergaben. Zitat: „Wir haben die Jahresmenge (an Fällen) im Wesentlichen in einem Monat erhalten, und das ist nicht logisch. Also begannen wir zu fragen, was alle Patienten gemeinsam hatten. Und es stellte sich heraus, dass alle innerhalb eines Zeitraums von 5 bis 28 Tagen den akzeptierten und in Israel existierenden Coronavirus-Impfstoff erhalten hatten.“
Auch andere Autoimmunerkrankungen wie Morbus Basedow (englisch: Graves‘ disease) können durch die Covid-Impfung ausgelöst werden, wie mexikanische Mediziner nachwiesen. Zitat: „Zusammenfassung: Es wurde gezeigt, dass Impfstoffe eine Immunantwort auslösen, die zu einem breiten Spektrum von Autoimmunerkrankungen führt, einschließlich autoimmuner Schilddrüsenerkrankungen. Unsere Patienten erfüllten die diagnostischen Kriterien für ASIA; sie wurden einem Adjuvans (Impfstoff) ausgesetzt und entwickelten innerhalb weniger Tage klinische Manifestationen einer Schilddrüsenüberfunktion mit dem Auftreten von Antikörpern gegen die Schilddrüse, obwohl sie vor der Impfung gesund waren.“
„Und wenn schon“, wird jetzt der eine oder andere einwenden. „Das sind angesichts von Millionen Impfdosen doch eher Einzelfälle.“ Aber so einfach ist es nicht. Man muss als Arzt oder Patient nämlich erst einmal darauf kommen, dass eine scheinbar „normale“ Krankheit auch eine Folge der Impfung sein könnte. Und der Beweis ist schwierig bis unmöglich. Welcher an einer Lungen- oder Herzkrankheit verstorbene Patient vor allem höheren Alters wird schon obduziert? Folglich ist die Dunkelziffer enorm.
Welche Nebenwirkungen die mRNA-Impfung von Biontech/Pfizer zeitigen kann, ist für Europa in der EMA-Datenbank aufgelistet. Dort sind derzeit 485.000 Nebenwirkungen registriert von eher harmlosen wie Schwindel oder Mattigkeit bis hin zu ernsthaften und lebensbedrohlichen Erkrankungen wie Myokarditis, Perikarditis oder Lungenembolie (3.987 Fälle). Dass ich auch einen persönlichen und sehr traurigen Grund hatte, in dieser Richtung zu recherchieren, werde ich hier nicht weiter ausführen.
Nun könnte man einwenden, dass eine hohe Zahl von Impfungen natürlich auch eine relativ hohe Zahl von Nebenwirkungen mit sich bringt und die positiven Effekte (weniger COVID-19-Infektionen) die negativen deutlich überwiegen. Das kann man für Erwachsene vor allem höheren Alters durchaus so sehen, wenngleich die steigenden Todeszahlen in der Impfhochburg Israel inzwischen dagegensprechen.
Das Anliegen dieses Beitrags geht jedoch in eine andere Richtung. Niemand, auch keine noch so hochkarätig besetzte Expertenrunde, weiß heute verbindlich, welche Nebenwirkungen die neuentwickelten Impfstoffe tatsächlich haben und welche Folgen die Reprogrammierung des angeborenen Immunsystems auf lange Sicht hat. Wer kann garantieren, dass nicht auch die Fähigkeit, auf Zellentartungen zu reagieren, über heute noch unbekannte Mechanismen beeinträchtigt wird?
Vor diesem Hintergrund halte ich es für extrem verantwortungslos (und
das ist noch die freundlichste Bezeichnung), Kinder und Jugendliche
ohne die Spur einer medizinischen Notwendigkeit den potentiellen
Gefahren einer nicht langzeiterprobten Impfung auszusetzen, wie es die
Politik samt angeschlossener Medien und willfähriger „Experten“ derzeit
vorhaben. Wer sein Kind nur aufgrund des gesellschaftlichen
Anpassungsdrucks und eigener Bequemlichkeit gegen eine Krankheit impfen
lässt, die es zu 99,9% gar nicht bekommen kann, könnte es eines Tages
bitter bereuen.
Haftungsbescheid für Ärzte, die impfen
dieses wichtige, als „Haftungsinformation“ formulierte
Informationsschreiben soll an möglichst viele Ärztinnen und Ärzte sowie
Leiter von
Gesundheitsämtern, Schulen und Gemeinden sowie politische
Entscheidungsträger versandt werden.
Enthüllungsbericht des BRITISH MEDICAL JOURNAL (BMJ) über US-Forschungsfirmat
Der Investigativ-Journalist Paul Thacker berichtet im renommierten British Medical Journal (BMJ) über unglaubliche, skandalöse Vorkommnisse bei der Firma „Ventavia Research Group“, die für das Pharma-Unternehmen Pfizer wichtige Phase III-Zulassungsstudien für den zusammen mit der deutschen Firma BioNtech produzierten und vertrieben COVID-Impfstoff „Comirnaty“ durchgeführt hat. Eine Regionaldirektorin dieser Firma, namens Brooke Jackson, hat nun „ausgepackt“ und liefert dem BMJ Beweise für zahlreiche Unregelmäßigkeiten bei der Durchführung dieser Studien, die die Voraussetzung für die Zulassung des Impfstoffes Comirnaty erneut in Frage stellen.
Dr. Ronald Weikl spricht hierüber mit Prof. Sucharit Bahkdi, der selbst jahrzehntelang in der Forschung tätig war und die gewaltige Tragweite dieser Enthüllungen beleuchtet.
Hier ein paar Zitate von Prof. Sucharit Bhakdi aus diesem Video:
Zur Bedeutung dieser Aufdeckungen:
„Es ist völlig klar, dass
Daten manipuliert wurden, in wissenschaftlicher Sprache heißt es
„gefälscht“ wurden. Und in dem Moment, in dem bekannt ist, dass Daten
einer wissenschaftlichen Studie gefälscht sind, gilt jede
wissenschaftliche Studie als nicht mehr existent. Denn die Fälschung der
Daten macht sofort jede wissenschaftliche Studie ungültig. (…) und wenn
die Wirksamkeit eines Impfstoffes nicht belegt ist, dann darf der
Impfstoff nicht zugelassen werden, es ist nämlich die Voraussetzung für
die Zulassung. (…) und damit müsste sofort das ganze „Kartenhaus“
zusammenbrechen!“
Zur Booster-Impfung (3. Impfung):
„Da wir jetzt wissen, dass es
keinen Beleg gibt für die Wirksamkeit dieser Impfung, da wir definitiv
wissen, dass sehr viele Menschen durch die Impfung zu Schaden gekommen
sind, leicht krank, schwerkrank, tot-krank geworden sind, warum soll
irgendein vernünftiger Mensch dieses Risiko der dritten Impfung auf sich
nehmen? Warum „Russisch-Roulette“ spielen, wo man damit auch nichts
gewinnen kann?
Es gibt keine Logik. Macht das nicht!“
Artikel im BMJ: https://www.bmj.com/content/375/bmj.n2635
Berichte darüber: https://reitschuster.de/post/zur-freigabe-mario-regionaldirektorin-meldet-gefaelschte-daten-in-klinischer-studie-bei-pfizer/
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/schlamperei-bei-cormirnaty-zulassungsstudie-129188/
Forscher prangert Probleme mit der Datenintegrität bei Impfstoffstudie von Pfizer an – (tkp.at)
Pathologie-Konferenz in Reutlingen Teil 1
Pathologie-Konferenz in Reutlingen - Teil 1-01
Pathologie-Konferenz in Reutlingen - Teil 1 - 20.09.2021
mit:
Dr. Uta LANGER (Ärztin, Chirugin)
Prof. Dr. Arne Burkhardt (Pathologe und Wissenschaftler)
Prof. Dr. Walter Lang (Pathologe)
Prof. Dr. Werner Bergholz (Professor für Elektrotechnik, Wissenschaftler)
Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.
Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.
Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z.B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.
https://www.pathologie-konferenz.de/
Pathologie-Konferenz in Reutlingen - Teil 1 - Pressekonferenz
Impfung unter der Lupe - Kurzfassung aus dem Corona-Ausschuss - 30. Sitzung
Warnung vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung
Interview mit Prof. Stefan HOCKERTZ (Immunologe, Toxikologe, Pharmakologe) bei RadioMünchen am 17.07.2020
Beitrag zur mRNA-Impfung
von Prof. Stefan HOCKERTZ (Immunologe, Toxikologe, Pharmakologe)
Impfung unter der Lupe - Kurzfassung aus dem Corona-Ausschuss - 30. Sitzung
von Prof. Stefan HOCKERTZ(Immunologe, Toxikologe, Pharmakologe)
Die genbasierten experimentellen Substanzen - genannt Impfung - können nicht verhindern, dass sich Jemand mit SARS-CoV-2 infiziert. Diese Substanz kann nicht verhindern, dass SARS-CoV-2 weiter getragen wird. Sie kann höchstens vor einem möglicherweise schweren Krankheitsverlauf schützen.
Auch ohne die sogenannte Impfung sind nachweislich schwere Krankheitsverläufe, verursacht durch Corona-Viren, höchst selten und kommen meist nur bei Menschen im hohen Alter und mit multiplen Parallelerkrankungen vor.
Die experimentellen Substanzen sind laut EU-V0erordnung 507/2006 bedingt zugelassen. Wesentliche Studien fehlen bzw. sind nicht abgeschlossen. Es gibt keine Studien über Nebenwirkungen, Auswirkungen auf gleichzeitige anderweitige Medikamenteneinnahmen. Eine bedingte Zulassung kann nicht Grundlage sein, Jemanden direkt oder indirekt dazu zu veranlassen, sich einer solchen Gentherapie zu unterziehen. Der demokratische Rechtsstaat wird über den Verordnungsweg ausgeschaltet.
Zum Impfzwang:
Gemäss Resolution vom Europarat 23/61 vom 27.01.2021. Niemand darf diskriminiert werden, der sich keiner Impfung unterziehen will.
und hier noch allerlei Juristisches von Rechtsanwalt Michael BRUNNER aus Österreich
Covid-Impfstoffe gegen Kinder: neurologische Schäden und Unfruchtbarkeit
Vortrag vor einem Team englischer Ärzte
https://www.initiative-corona.info/
Meldung von möglichen Impfschäden: https://acu-austria.at/meldung-von-im...
Anwälte für Aufklärung
https://afa-zone.at/allgemein/impfung... an die Österreichische Ärztekammer vom 16.04.2021
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung- damit wir weiter arbeiten können!
Per Überweisung: auf das Vereins-Konto von ICI
Bankinstitut: Erste Bank
Konto-Nr. (IBAN): AT60 2011 1843 5334 5500
SWIFT/BIC (in Österreich nicht nötig): GIBAATWWXXX
https://www.initiative-corona.info/
makabre Kennzeichnung von Ungeimpften - Malzeichen auf die rechte Hand
Besondere Sensibilität für historisch bedeutsame Ereignisse aus der DFiktatur der Nationalsozialistenm mit Judenverfolgung und Pogromstimmung in
Deutschland, Weltkrieg und Vernichtung von Menschenleben legen die Verantwortlichen in dem Einkaufspark nicht an den Tag. Solche Zuwiderhandlungen
sind Alarmzeichen und Vorstufen für Greueltaten.
Was kann die "Impfung" verstärken oder ersetzen - Teil 2
Manche behaupten, die Corona-Krise sei in Wahrheit eine Bildungskrise. Auch die Kanzlerin zeigte sich jüngst unsicher in Sachen Infektion und
Infektionsnachweis. Was weiß die Medizin tatsächlich und wie viel davon wird klar und verständlich in die stark betroffene Bevölkerung transportiert? Wir
starten heute einen zweiten Versuch, einen kleinen Teil zur Aufklärung beizutragen und unterhalten uns erneut mit Dr. Paul Brandenburg, der als
promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hatte sich in seiner Doktorarbeit nämlich mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Wir wollten
zunächst von ihm wissen, welchen Teil der immunologischen Arbeit die Impfungen, vor allem diese neuartigen sogenannten Impfungen verstärken,
vielleicht sogar ersetzen können.
Hier auch eine Bemerkung zu: Kann man sich die Impfung u.U. sparen ?
Wenn man vorher die T-Zellen-Immunität feststellen lässt. Gerade bei
Menschen, die Corona hatten, kann die Impfung riskant sein.
4 Menschen berichten über schwere Nebenwirkungen nach einer Corona-impfung. Die Betroffenen kämpfen nicht nur mit gesundheitlichen Problemen, sondern sie werden auch finanziell alleine gelassen, weil sich die Hersteller abgesichert haben und der Staat nach dem Impfschadengesetz nur einen Bruchteil der Ansprüche der Geschädigten abdeckt. Dieser Ungerechtigkeit haben sich nun zahlreiche Anwälte angenommen, um die zahlreichen Geschädigten zu vertreten. In den meisten Fällen war die notwendige Aufklärung vor der Impfung unzureichend oder hat gar nicht stattgefunden. Auch haben viele Ärzte die Komplikationen nicht als Verdachtsfälle an die zuständige Stelle, das BASG gemeldet, https://basg.gv.at/ueber-uns/covid-19... Die auffallende Häufigkeit von vermuteten Impfkomplikationen erklärt sich möglicherweise durch den vollkommen neuen Wirkungsmechanismus der Corona-Impfung. Allerdings wird auch dies in den Medien bisher wenig diskutiert. mit Betroffenen und Mag. Andrea Steindl Univ.-Prof. DDr. M. Sc. Christian Schubert DDr. Christian Fiala Dr. Michael Brunner
Wir haben ein Problem - Verdachtsfälle nach Corona-Impfung - der ganze Film
Autoimmunreaktion im Körper durch mRNA Impfstoffe
Aus einem 90-minütigen Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Christian Schubert wurden acht kurze thematische Videoclips geschnitten. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte sich in jedem Fall das ungekürzte Original ansehen, es lohnt sich!
Prof. Schubert erforscht seit 25 Jahren die Wechselwirkungen von Psyche, Gehirn und Immunsystem. Er ist Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie an der Klinik für Medizinische Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck wie auch der Arbeitsgruppe "Psychoneuroimmunologie des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM)“.
Angst und Immunsystem:
8 kurze Ausschnitte
Teil 1 Corona-Massnahmen haben ihren Preis
Teil 2 Raus aus einer maschinellen Sicht des Menschen
Infektionszahlen sagen GAR NIX
Teil 3 Immunsystem muss trainieren, ansonsten langfristiger Schaden
4) Systemisches Denken anstatt Maschinenmedizin und Reduktionismus – Teil 4 ( https://youtu.be/n9gAVco69cc )
5) Impfung ist das letzte Mittel - Immunsystem stärken – Teil 5 ( https://youtu.be/DLwZmBJ7Lsk )
6) Transhumanismus zur Überwachung des Menschen – Teil 6 ( https://youtu.be/m2vhoAH1uYg )
7) Autoimmunreaktion im Körper durch mRNA-Impfstoffe – Teil 7 ( https://youtu.be/2ggolEi7TyM )
8) Masken bedeuten Kommunikationsstress für Kinder – Teil 8 ( https://youtu.be/GFkgvzp92WA )
Originalgespräch (90 Minuten): „Dummheit und Profitgier – Impfen bei Angst“.
Gespräch mit Prof. Dr. med. Christian Schubert am 09. September 2021 unter der Quelle: Rubrik „Natur Medizin“ (QS24 am Puls der Zeit)
Link: https://youtu.be/tp8sLaihRKI
Corona-Impfung 43 mal tödlicher als Grippe-Schutz-Impfung ?
Schwere Nebenwirkungen waren bekannt – Pfizer muss Daten der klinischen Studie offenlegen
Impfdurchbrüche bei Menschen über 60 explodieren (November 2021)
Unglaublich: Anteil der Krankenhaus-Patienten mit unbekanntem Impfstatus steigt auf 59 Prozent
Wirksamkeit der Impfung: unglaubliche Zahlen aus England
Aktuell über 80 % der Corona-Toten geimpft
Wie das Impf-Narrativ kollabiert
Substanzlose Hetze als "tradiertes Mittel des Faschismus”
Jeder wird Jemanden kennen ...
Jeder wird jemanden kennen ...
Die Plakat-Kampagne „Jeder wird jemanden kennen,..." war Anlass für mich, dem aktuellen gesellschaftlichen Zustand nachzugehen. Wie geht es einer Gesellschaft, die über drei Jahre drastische Einschränkungen erfahren musste. Einer Gesellschaft in der Menschen seitens der Politik bewusst mit immer strengeren Maßnahmen gedroht wurde. Wie intakt ist eine Gesellschaft, die Maßnahmenkritiker trotz wichtiger Argumente aus der gesellschaftlichen Mitte und dem medial- politischen Debattenraum entfernt? Kann ein gesellschaftliches Miteinander und "Heilung" möglich sein, wenn nach dem offiziellen Ende der "pandemischen Notlage" seitens führender Medien und Politik keine tiefgreifende Aufarbeitung angestrebt wird? Wie steht es um die Sprachlosigkeit vieler Menschen und um die Angst, das Erlebte zu thematisieren? Ich danke allen beteiligten Personen für deren Mut, ihre eigene Meinung offen auszusprechen –das bleierne Schweigen zu durchbrechen. Trotz unterschiedlichster Standpunkte, kristallisiert sich ein klarer Wunsch bei allen Gesprächspartnern heraus: Es ist der Wunsch gehört und "gesehen" zu werden.
Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit BHAKDI bei Radio München - 1. Teil
Impfentwicklung bei 80-90 % Immunität der Infizierten ist Unsinn
Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit BHAKDI bei Radio München - 2. Teil
Nebenwirkungen sind nicht vorhersehbar
750
Millionen Euro beträgt das Sonderprogramm zur Beschleunigung der
Impfentwicklung gegen Sars-CoV-2, das die Bundesregierung für die
Pharmafirmen Mitte Juni ausgelobt hatte.
Nun sinkt die Bereitschaft der Bürger in ganz Europa, sich gegen
SARS-CoV-2 impfen zu lassen, sobald die Impfung vorliegt. Besondere
Sorgen bereiten vielen Menschen mögliche Nebenwirkungen der
Immunisierung. Zu Recht, meint Professor Sucharid Bhakdi, deutscher
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter
Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der von 1991 bis
2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und
Hygiene war.
Prof. Bhakdi hält etwa die Hälfte der von der Ständigen Impfkommission
empfohlenen Impfungen für sehr wirksam und sinnvoll und hat selbst an
Impfentwicklungen mitgearbeitet. Im Falle der Impfstoffenticklung gegen
SarS-Cov-2 regen sich bei ihm allerdings nicht nur Zweifel, er
befürchtet, dass die Wirkmechanismen dieser neuartigen Impfung weder
vollständig getestet, noch alle Risiken überhaupt bedacht wurden. Er
ringt darum, mit den Kollegen in Austausch zu kommen und
an die notwendigen Informationen zu gelangen.
Corona-Ausschuss, 30. Sitzung - Impfung unter der Lupe - hier: ein Ausschnitt
Die Regierung will Impfungen bei Jugendlichen gegen die Empfehlung der Impf-Experten
Prof. Dr. rer. nat. Karina REISS - Kritik an der Impfpflicht für Kinder
Prof. Dr. med. Sucharit BHAKDI - zur Impfpflicht von Kindern
Alexander KEKULE - Virologe - die Impfung ist ein historisches Weltexperiment
Forscher warnen vor Blutspende durch Corona-Geimpfte
Ein Forschungsteam um den Virologen Prof. Byram Bridle von der
kanadischen Universität Guelph warnt mit Verweis auf Peer-Review-Studien
davor,
Personen, die mit mRNA-Vakzinen geimpft wurden, als
Blutspender zuzulassen. Es bestände die Gefahr, dass sogenannte
pathogene Spike-Proteine auf
empfindliche Personen bei der
Bluttransfusion übertragen werden. RT DE fragte auf der BPK nach
Einschätzung des Gesundheitsministeriums. Mehr bei
RT DE https://de.rt.com/
Biontech-Impfstoff - Gefahr bei Blutübertragungen von Geimpften - mRNA Nanopartikel in den Organen
Macht es Sinn, Kinder zu impfen - Dr. Maria HUBMER-MOGG - im Gespräch mit Milena Preradovic
Dr. Hubmer-Mogg ist Allgemeinärztin, Notfallmedizinerin und
Resilienztrainerin. Sie gründete die Aktion "wir zeigenunsergesicht"
Geimpfte sterben - Beitrag von kla.tv
Dr. Reiner FÜLLMICH - Gefährlichkeit des Corona-Impfstoffs
Kinder können an spike-Protein von Geimpften sterben - beunruhigende Studie
Lasst die Kinder in Ruhe ! Gesunde Kinder müssen nicht geimpft werden !
Corona-Impfung - Eintrittskarte ins Paradies oder gefährliches Experiment ?
Menschen, die mit positivem PCR-Test sterben, sterben an Corona !
Hier folgt noch der Link zu einem Beitrag (Odysee): Impfen oder Corona - was ist gefährlicher ?
Corona - reale Gefahr oder irrationale Angst ?
Enormer Anstieg von Ge-Boosterten auf den Intensivstationen
ein Beitrag von Daniel WEINMANN bei oris Reitschuster
Kommentar gedankenReich
Wenn Nicht-Impfung zur Verungl-Impfung führt.
"PRIMUM NON NOCERE"
"Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)
"Stille Nacht, heilige Nacht, .... wann endlich wird die (von Politikern und Pharma-Industrie) heiss ersehnte Impfung endlich vollbracht ?!?"
Vermutung:
Jeder,
der sich impfen lässt, ist ein Proband ! Es handelt sich anscheinend
NICHT um eine Impfung, sondern um ein gross angelegtes pharmazeutisches
Versuchs- Projekt. Es handelt sich hier anscheinend um nichts Anderes
als eine Injektion am lebenden Objekt, eine genetische Studie.
Stell Dir vor, es gibt eine Impfung, die so sicher ist, dass du gezwungen wirst, sie zu nehmen, gegen eine Krankheit, die so tödlich ist, dass du getestet werden musst, um überhaupt zu merken, dass du sie hast ! Ohne Symptome ! Ohne Arzt ! ohne eingehende Diagnostik ! ohne umfangreiche Untersuchung ! Also OHNE Differentialdiagnose !
Clemens ARVAY - wie erprobt sind die RNA-Impfstoffe ?
Impfgegner aus ISRAEL reichen Klage beim Internationalen Straf-Gerichtshof in Den HAAG ein
Eine Gruppe israelischer Impfkritiker hat beim Internationalen
Strafgerichtshof in Den Haag Klage gegen die israelische Regierung
eingereicht, da es sich
bei den Impfungen um "medizinische Experimente" handelt.
immer mehr Arbeitgeber in ISRAEL drohen impfunwilligen Arbeitnehmern mit Entlassung
Tod nach Impfung mit AstraZeneca
Impfungen - die Nebenwirkungen explodieren - die Presse ignoriert die Berichterstattung
Ethylenoxid - Inhaltsstoff von Test und Impfung
Ethylenoxid ist ein hochgiftiger Stoff, der in der Medizinhygiene zur
Sterilisation verwendet wird, aber offenbar nicht nur dort.
Was
haben Corona-Test und Impfung damit zu tun? Ethylenoxid kann
Kopfschmerzen, Schwindel und Schwächegefühl auslösen, die häufigsten
Nebenwirkungen bei den Impfungen, die zwar oft nur kurzzeitig sind,
aber das Gift Ethylenoxid ist bereits im Körper angelangt. Dieser
Inhaltsstoff
ist sogar auf der Packungsbeilage von Teststäbchen und Impfungen genannt.
Impfschäden durch Covid-19-Impfung?
Interview mit Dr. Michael BRUNNER (Rechtsanwalt), 2 Damen aus dem Pflegebereich und Dr. Peter F. MAYER (Physiker und Publizist)
In den letzten Tagen häufen sich die Berichte über Erkrankungen und
Todesfälle im zeitlichen Kontext mit der Covid19-Impfung. Auch bei den
Anwälten für
Grundrechte gehen derlei Meldungen ein.
Video - 5 brisante Fragen zur Corona-Impfung
8 Ärzte, 2 Pharmazeuten und 1 Psychologe aus Südtirol und dem
Trentino haben ein Video zu aktuellen und brisanten Fragen zur
Covid-19-Impfung
veröffentlicht; Ziel der Experten ist es, fachkundig
über Risiken und Alternativen zur Corona-Impfung zu informieren;
Unmittelbar nach Veröffentlichung des
Videos hat die Südtiroler
Sanitätsverwaltung bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafantrag
gegen die Verantwortlichen und Mitwirkenden im Video
gestellt. Die
Berufskammern drohen den beteiligten Ärzten, Pharmazeuten und
Psychologen mit Berufsverbot.
das Kleingedruckte zu den Impfstoffen - "bedingt zugelassen"
ein Gastbeitrag von Gregor AMELUNG bei Boris REITSCHUSTER (vom 01.05.2021)
So funktioniert der neue Corona-Impfstoff - spezielles RNA-Verfahren
Beiträge von:
Dr. Rolf HÖMKE (Forschungssprecher beim Verband für forschende Arzneimittelhersteller vfa)
Prof. Dr. Peter KREMSNER (Direktor des Instituts für Tropenmedizin an der Universität Trier)
Prof. Sucharit Bhakdi (Mikrobiologe, Infektionsepidemiologe)
Universitäts-Prof. Dr. Ursula WIEDERMANN-SCHMIDT (Leiterin des Zentrums
für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie, Wien)
Prof. Dr. Lothar WIELER (Tierarzt und Chef des RKI - Robert-Koch-Instituts)
Prof. Dr. Bernd SALZBERGER (Mitarbeiter Infektiologie an der Universität Regensburg)
Prof. Dr. Hendrik STREECK (Direktor Institut für Virologie an der Universität Bonn)
Dr. Clemens G. ARVAY (Biologe, Gesundheitsökologe)
Prof. Stephan BECKER (Leiter Institut für Virologie an der Universität Marburg)
Dr. Wolfgang WODARG (Internist, Lungenfacharzt, Sozialmediziner, Gesundheitspolitiker)
5 brisante Fragen zum mRNA Impfstoff
"Wir sprechen von experimentellen Impfstoffen."
"Die Ausbreitung des Virus wird durch die Impfung nicht verhindert. Auch Geimpfte müssen sich an die Massnahmen halten."
"Massnahmen setzen, um die körpereigene Abwehr zu stärken."
...
das geschieht sicher nicht mit Freiheitsberaubung, Vereinsamung,
Bussgeldern, Ausgangssperren, Berufsverboten, Vereinsamung, Verarmung,
Existenz gefährden, Mobilitätseinschränkung, Angstmache bis Hetze,
Falschinformation, lock-down, Test-Zwang, Bildungsaussetzung, usw., usw.
... (Anmerkung von gedankenReich)
Bericht mit Beiträgen folgender Fachleute:
Dr. Hannes LOACKER (Pharmazeut)
Dr. Roberto SLAVIERO (Pharmazeut)
Dr. med. Heike MÜLLER (Ärztin für Allgemeinmedizin, ehem. leitende Oberärztin im Zentrallabor des Landeskrankenhauses Bozen)
Dr. med. Maurizio ADAMI (Arzt für Allgemeinmedizin)
Dr. med. Bernhard THOMASER (Arzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie)
Dr. med. Roberto Cappelletti (Arzt für Allgemeinmedizin und Orthpädie)
Dr. med. Elisabeth DELAGO (Fachärztin für Kinderheilkunde, Homöopathin)
Dr. med. Elisabetta GALLI (Fachärztin für Hygiene und Präventivmedizin)
Dr. med. Heinrich SCHWARZ (Arzt für Allgemeinmedizin)
Dr. med. Elisabeth VIERTLER (Fächärztin für Kinderheilkunde)
Dr. Ulrich GUTWENIGER (ganzheitlicher Psychologe)
Diese 8 Ärzte, 2 Pharmazeuten und 1 Psychologe aus Südtirol und dem Trentino haben das Video zu aktuellen und brisanten Fragen zur Covid-19-Impfung veröffentlicht; Ziel der Experten war es, fachkundig über Risiken und Alternativen zur Corona-Impfung zu informieren. Unmittelbar nach Veröffentlichung des Videos hat die Südtiroler Sanitätsverwaltung bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafantrag gegen die Verantwortlichen und Mitwirkenden im Video gestellt. Die Berufskammern drohen den beteiligten Ärzten, Pharmazeuten und Psychologen mit Berufsverbot.
Tausende sterben nach Corona-Impfung - Artikel
Tausende sterben nach Corona-Impfung - Dokument 1
Tausende sterben nach Corona-Impfung - Dokument 2
Tausende sterben nach Corona-Impfung - Dokument 3
Tausende sterben nach Corona-Impfung - Dokument 4
Tausende sterben nach Corona-Impfung -Schaubild Paul-Ehrlich-Institut
Tausende sterben nach Corona-Impfung - Schaubild Europäische Arzneimittelbehörde
Tausende sterben nach Corona-Impfung - Schaubild EMA Nebenwirkungen in Europa
Warum lassen sich die Menschen impfen ? - aus der Sicht eines Psychologen
ein Beitrag von Dr. Hans-Joachim MAAZ, (geb. 1943), von 1980-2008 Chefarzt der Klinik für
Psychotherapie und Psychosomatik im Diakoniewerk in
Halle an der Saale;
langjähriger Vorsitzender der Gesellschaft für Analytische
Psychotherapie und Tiefenpsychologie
Studie: "Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons"
Dr. Rebekka LEIST geht in ihrem Blog Dr. Rebekka LEIST (siehe Menüpunkt "Medizinisches") auf eine medizinische Studie ein, die angeblich zum Ergebnis kommt, dass Covid-Impfungen in der Schwangerschaft kein erhöhtes Risiko für den Embryo bedeuten.
Die Studie wurde im April 2021 im New England Journal of Medicine (NEJM), eine der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften, veröffentlicht.
Der Titel lautet auf Englisch:
„Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“

Von Frau Dr. Leist auf Deutsch übersetzt:
„Vorläufige Ergebnisse der Sicherheit von mRNA Covid-19 Impfstoffen bei Schwangeren“
Im Abstract kommt die Studie zum Schluss, dass sich nach den mRNA-Impfungen in der Schwangerschaft keine offensichtlichen Sicherheitssignale („did not show obvious safety signals“) zeigten.
Die
Daten wurden telefonisch und per Smartphone erhoben. Es nahmen
hauptsächlich Frauen aus dem Gesundheitssektor teil. Die erste Impfung
fand zwischen dem 14.12.2020 und dem 28.02.2021 statt. Am bzw. ab dem
30.03.2021 wurden die Studienteilnehmerinnen kontaktiert. Die
Nachbeobachtungszeit soll zwölf Monate (S. 2274 rechts oben) nach der
letzten Impfdosis und drei Monate nach Geburt der Babys andauern. Viel
Zeit zur Kontaktaufnahme und Weiterverfolgung der Schwangerschaften
blieb allerdings nicht, da die erste Veröffentlichung der Studie bereits
am 21.04.2021 geschah.

von Andreas BACHMAIR (Natur-Heilpraktiker)
kantonal approbierter Naturheilpraktiker
Praxis für klassische Homöopathie
Bahnhofstr.31
CH-8280 Kreuzlingen
Tel:0041-71-6700672
https://www.bachmair.org/
Leitfaden zur Impfentscheidung
Impfen ja oder nein, diese Frage stellen sich viele, insbesondere Eltern. Diese Sendung bietet einen Leitfaden zur Impfentscheidung. Oppositionelle kontroverse Sendung: Der Buchautor und Heilpraktiker Andreas Bachmair behandelt zu 90 % nur Patienten, die zu ihm mit einem potenziellen Impfschaden kommen. Da er sich selbst als Impfgeschädigter durch Entwicklung eines Diabetes nach einer Impfung sieht, hat er sich zu einem Experten weiterentwickelt. Seine Plattform bietet eine Impfschaden-Datenbank – und sogar eine Aufstellung von über 25'000 Berichten zu Geimpften und Ungeimpften Kindern. Seine Bücher klären auf, was denn so alles in den Impfungen enthalten ist. Von der eigentlich guten Idee bis hin zu den Adjuvanten (Zusatzstoffen), welche im Beipackzettel mit aufgeführt sind.
Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag Nr. 18/13508 vom 20.12.2020
von den Abgeordneten:
Franz Bergmüller, Andreas Winhart,
Ralf Stadler, Ulrich Singer, Josef Seidl, Jan Schiffers, Dr. Ralph
Müller, Gerd Mannes, Christian Klingen, Markus
Bayerbach (AfD) vom 20.12.2020
Ein Drittel der angeblich an der neuen Delta-Variante gestorbenen Briten sind vollständig geimpft
Kommentar gedankenREICH:
Jedem Hobby-Virologen,
also auch und vor Allem Corona-Patrioten, die den Massnahmen zur völlig
überflüssigen und unverhältnismässigen Bekämpfung des Jahrhundert-Virus
Corona, Covid-19, SARS-CoV-2 völlig unkritisch gegenüber stehen, dürfte
es inzwischen auch bekannt geworden sein, dass es keine Mutationen von
einem bestimmten Virus gibt, sondern dass sich Viren ständig in neuen
Formationen ausbreiten. Von einer gefährlichen Mutante des Corona-Virus
zu sprechen, die dann als noch gefährlicher und noch ansteckender gelten
soll, ist purer Unsinn. Diese Mutante - kaum aufgetaucht - ist aber
auch sofort eliminiert, sofort bekannt, auch in ihren angeblichen, noch
schrecklicheren Auswirkungen als die Vorgängerversion. Da muss nciht mal
der Faktor Zeit eine Rolle spielen; das weiß man sofort ganz genau,
.... und weiter geht`s mit den Massnahmen, den lock-downs, den
Freiheitseinschränkungen, usw.. ...
Und erlöse uns von den Blöden
zu empfehlen: das Buch "Corona-Fehlalarm" von Prof. Dr. med. Sucharit BHAKDI und Prof. Dr. rer. nat. Karina REISS
Studie der Humboldt-Universität Berlin zur Erhöhung der Impfbereitschaft durch besondere Anreize
Gleichzeitig
meldet das Paul-Ehrlich-Institut für Deutschland ca. 524 Tote nach
Impfungen und ca. 5.000 Menschen mit schweren Nebenwirkungen.
Aus
Israel kommen Meldungen, dass die Sterblichkeit nach Impfungen bei über
70-Jährigen 40 x so hoch ist und bei Menschen bis 40 Jahre ca. 260 x so
hoch !
Berliner Wissenschaftler konzipieren Strategien gegen Impfunwillige
Die Impfung - der Empfang der Heiligen Kommunion
Jeder Blick in die Zeitung, ins Fernsehen, in die sozialen Medien
offenbart stolze Pflasterträger, die sich nun zur Impfgemeinde zählen.
Kaum einer, der
tatsächlich Angst um seine eigene Gesundheit hat. Die
Gesellschaft will gerettet werden, und natürlich das soziale Leben – so
die Hoffnung, die im
sogenannten „kleinen Pieks“ liegt. Als Kommunion
empfindet der Publizist und promovierte Psychologe Alexander Meschnig
die Corona-Impfung und
verfasste darüber seinen Essay: "Die
Corona-Impfung als Kommunion".
Es spricht Sabrina Khalil.
Heiliges Sakrament Corona-Impfung
Warum ist eine Gesellschaft kollektiv bereit, sich Maßnahmen zu unterziehen, die ihnen etwas versprechen, was nicht gesichert ist, um einen möglichen größeren Schaden, der auch nicht gesichert ist, zu verhindern? Es ist das immense Geschäft mit der Angst, sagen die einen, es ist ein Kult, sagen die anderen. Es scheint, der Mensch hat eine viel größere Affinität zu glauben, als zu wissen und Evidenz zu erkennen. Der Glaube aber benötigt Festigung mittels Ritualen, die als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit der Viruserzählung vergegenwärtigt.
Der Autor Gerald Ehegartner versucht diesem Phänomen in seinem bereits 2021 erschienen Text „Das heilige Sakrament der C Immunisierung“ näher zu kommen.
Genesenen-Status - welche Tests sind möglich und sinnvoll ?
PCR-Test pos = genesen nach 2-3 Wochen für sechs Monate
Was ist immunologisch und forensisch üblich?
Was ist die wissenschaftliche Sichtweise?
Zeitstempel:
0:00 - Einleitung
0:37 - Offiziell genesen nur mit PCR-Nachweis?
3:02 - Welche Tests haben mehr Aussagekraft?
5:40 - Dauer des Genesenenstatus?
7:07 - Vor Mutationen gefeit?
9:13 - Vorteil der Totimpfstoffe?
10:23 - Zusammenfassung und Abschluss
Corona-Impfung (k)eine Chance !?
Fakten nach der EMA-Datenbasis
mit: Mag. Gabriele FALLER (Telematikerin, Juristin), DDr. Christian FIALA (Allgemeinmediziner, Facharzt für Frauenheilkunde), Mag. Andrea STEINDL (Rechtsanwältin)
Die Impfungen schreiten in Österreich langsam aber stetig voran. Was
wissen wir heute über Wirkungen und mögliche unerwünschte Wirkungen, und
an wen können wir uns wenden, wenn wir mit der Lektüre der
Packungsbeilage überfordert sind?
Initiative für Evidenz-basierte Corona Information: www.initiative-corona.info
Volksbegehren für Wiedergutmachung der Covid-Maßnahmen: www.corona-volksbegehren.at
Gleichzeitig führt Griechenland die Impfpflicht ein, und Angestellte müssen bei Impfverweigerung ihre Entlassung befürchten. Tolle Neue Welt.
Propaganda-Video ! Das ist nicht zu fassen !!! Bitte teilen !!!
Propaganda-Video - extra für Menschen mit Migrationshintergrund
vorgetragen von Janine Benson-Martin (Ärztin aus Pforzheim)
Eine Kampagne des Niedersächsischen Flüchtlingsrates, der
Niedersächsischen Integrationsbeauftragten Doris Schröder-Köpf (Exfrau
des ehemaligen
Bundeskanzlers Gerhard Schröder) und der
Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung.
Kommentar gedankenReich:
Ein
Glücksfall, eine Ärztin - anscheinend mit Migrationshintergrund -
gefunden zu haben, die sich für solch einen "Dreck" hergegeben hat.
So kann man EKEL auch ausdrücken.
Ärzte-Netzwerk impft Kinder durch - ohne Zulassung durch die EMA und Empfehlung der STIKO
Ein Brandenburger Kinderarzt berichtet, dass es eine Art Netzwerk
von Ärzten gibt, das trotz fehlender EMA-Zulassung und STIKO-Empfehlung
bereits
Corona-Impfungen an Kleinkinder verabreicht. Damit erfüllen die Mediziner aus ihrer Sicht ihre ärztliche Verantwortung.
Mit den Rote-Hand-Briefen informieren die pharmazeutischen Unternehmen in Absprache mit der jeweils für das Arzneimittel zuständigen Bundesbehörde BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn) oder Paul-Ehrlich-Institut die Fachkreise über neu erkannte, bedeutende Arzneimittelrisiken und Massnahmen zu ihrer Minderung.
Rote-Hand-Briefe Paul-Ehrlich-Institut
Aktuelle Rote-Hand-Briefe - Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft
Eine Meldestelle und Pathologie für die vermuteten Opfer des Impf-Regimes
Dr. Ronald WEIKL ist Arzt in Passau und Vorsitzender der"Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V." (=MWGFD).
Elmar BECKER ist Volljurist und bringt seine Expertise beim juristischen Verein "Klagepaten" und den "Anwälten für Aufklärung"ein.
Prof. Dr. med. Sucharit BHAKDI ist
Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er war von
1991 bis 2021 Leiter des Instituts für Mikrobiologie und Hygiene der
Universität Mainz.
