
"DURCH HEFTIGKEIT ERSETZT DER IRRENDE,
WAS IHM AN WAHRHEIT UND AN KRÄFTEN FEHLT."
(Zitat: JOHANN Wolfgang von GOETHE, 1749-1832, Dichter, Naturwissenschaftler)
Quelle: Torquato Tasso, 1807, 4. Akt, 4. Szene, Antonio zu Tasso
Foto: Kirn Vintage Stock / alamy.de
Sind Beiträge oder Videos nicht mehr aufrufbar, sind sie der alltäglichen Zensur anheimgefallen,
im besten Deutschland aller Zeiten; ich sorge in jedem Fall für Wiedereinstellung oder Ersatz.
"AUCH WENN DIE WAHRHEIT GELÖSCHT WIRD, SIE WIRD HERAUSKOMMEN."
geschätzt 22 Millionen TOTE nach der mRNA-Gentherapie - WELTWEIT
geschätzt 100 Millionen MENSCHEN mit NEBENWIRKUNGEN und SCHÄDEN nach der mRNA-Gentherapie - WELTWEIT
geschätzt 60.000 IMPFTOTE in DEUTSCHLAND (eine Stadt wie Bamberg oder Konstanz)
geschätzt 500.000 akut und wahrscheinlich dauerhaft GESCHÄDIGTE nach der mRNA-Gentherapie in DEUTSCHLAND
(Viele davon sind erwerbsunfähig geworden !)
die Dunkelziffern sind WEIT d'rüber !!!
Fast 1 Million Fälle von Impfnebenwirkungen, Langzeitschäden und Todesfällen durch die staatlich verordnete Corona Impfung.
Das ist nicht etwa eine krude Verschwörungstheorie, sondern das ist die Zahl,
die dem staatlichen Paul-Ehrlich-Institut seit langem bekannt war,
aber bis vor kurzem unter Verschluss gehalten wurde.
Jetzt ist diese Liste jedoch geleaked worden und was darin steht.
Aufgetauchte Impfdaten des PEI "Blanker Horror"
Überraschend ist beim Paul-Ehrlich-Institut ein Datensatz zu „Impf“-Nebenwirkungen hochgeladen worden.
Dr. Gerald Dyker und Dr. Jörg Matysik haben sich die Daten genau angeschaut. „Der blanke Horror“, so ihr Fazit.
Ein Gespräch unter anderem auch über Bauernfängerei mit dem „Post Vac“-Begriff und feige, abgetauchte Wissenschaftsinstitutionen.
Interview mit Prof. Dr. Gerald Dyker (Chemiker, Professor für Metallorganische Chemie an der Ruhr Universität Bochum)
und
Prof. Dr. Jörg Matysik (Chemiker, Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig)
Prof. Dr. rer. nat. Stefan W. HOCKERTZ - eine Beurteilung im September 2025
(Toxikologe, Immunologe, Biologe, Pharmakologe)
"alles gesagt" - von Prof. Martin HADITSCH
(Mikrobiologe, Virologe, Infektionsepidemiologe, Facharzt für Hygiene)
Die
angeblich GESCHÜTZTEN = GEIMPTEN
müssen vor den angeblich UNGESCHÜTZTEN = UNGEIMPFTEN
geschützt werden,
indem man die
angeblich UNGESCHÜTZTEN = UNGEIMPFTEN zwingt,
den angeblichen SCHUTZ zu benutzen,
der die angeblich GESCHÜTZTEN = GEIMPFTEN nicht
schützt.
Podiumsdiskussion zur Filmvorführung "Nur ein Piks" im Deutschen Bundestag
Die AfD-Fraktion im Bundestag lud zu einer besonderen Filmvorführung ein: Im Fraktionssaal wurde der Dokumentarfilm "Nur ein Piks" von Mario Nieswandt präsentiert.
Der Film beleuchtet kritisch die Hintergründe und Auswirkungen der Impfkampagnen während der #Corona-Pandemie.
Im Anschluss an die Vorführung fand eine Diskussion mit renommierten Experten und Betroffenen statt, die ihre Perspektiven und Erfahrungen einbrachten. Die Moderation übernahm Thomas Dietz, MdB und Mitglied des Arbeitskreises Gesundheit der AfD-Bundestagsfraktion. Weitere Teilnehmer waren Dr. Christina Baum, ebenfalls Mitglied des Arbeitskreises Gesundheit der AfD-Bundestagsfraktion, sowie
Mit medizinischer Expertise bereicherte Dr. Walter Weber, Facharzt für Innere Medizin und Onkologie, die Debatte. Marcel Tinka, Diplom-Ingenieur für Kartographie, sowie Björn-Lars Oberndorf, Kriminologe, ergänzten die Diskussion mit interdisziplinären Einblicken. Der ehemalige Rettungsassistent Tommy Döring berichtete eindrucksvoll über seine Erlebnisse in einem Impfzentrum, das sich in einem katastrophalen Zustand befunden habe.
Katja Hildebrandt, selbst Impfopfer, schilderte eindringlich den schwierigen bürokratischen Weg, einen Impfschaden anerkennen zu lassen und eine adäquate Behandlung zu erhalten.
Die Veranstaltung bot Raum für eine tiefgehende Analyse und einen intensiven Austausch über die Themen des Films, wobei verschiedene fachliche, persönliche und emotionale Perspektiven beleuchtet wurden.
IgG4-Antikörper erzeugen (durch wiederholte Impfungen) eine Immuntoleranz gegenüber dem SARS-CoV-2-Spike-Protein
Wirksamkeit und Sicherheit der Covid-"Impfstoffe"
Der Sachverständige und Datenanalyst Tom Lausen hat anhand von Daten des UKE und der Bundeswehr die Wirksamkeit der Corona-Impfung sowie deren Nebenwirkungen untersucht.
Bei der von der Ärztekammer akkreditierten Fortbildungsveranstaltung für Ärzte und Psychotherapeuten am 5. Mai 2023, ging es darum, wie wir aus dem Corona-Pandemiemanagement für zukünftige Pandemien lernen können. Referenten waren der Pathologe Prof. Arne Burkhardt, der Psychologe Prof. Christof Kuhbandner sowie der Onkologe Dr. med. Walter Weber. Der Marburger Kardiologen Prof. Bernhard Schieffer und der ehem. Gesundheitsminister von Schleswig-Holstein Dr. Heinrich Garg haben kurzfristig ihre Teilnahme abgesagt. Dafür sind dann der Immunologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz und der Datenanalyst Tom Lausen eingesprungen. Zusätzlich war Dr. Wolfgang Wodarg per Videokonferenz zugeschaltet.
Warum ist die C-Spritze ein "Trojanisches Pferd"?
Was ist mod-RNA?
Was sind Lipid-Nanopartikel? Fundamentale Fehler bei Herstellung der Spritze
Fatale Folgen dieser Technologie
Bill Gates Einfluss auf Krebs*mpfungen
Schamlose Lügen über die Spritze
in der unzensierten Vollversion:
geplante mod-RNA Impfungen
geplante Bevölkerungsreduktion durch Impfungen
Die tickende Zeitbombe der mRNA-Impfstoffe - ein Blick auf verborgene Risiken
In diesem Video werfen wir einen kritischen Blick auf die alarmierenden Ergebnisse einer aktuellen dänischen Studie zu möglichen Risiken und Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen. Die Ergebnisse lassen viele Fragen offen und regen zur Diskussion an. Der Beitrag beleuchtet detailliert: · Die Methodik und Glaubwürdigkeit der Studie · Hinweise auf eine erhöhte Übersterblichkeit · Die Risiken von Thrombosen im Zusammenhang mit Impfstoffen Auch die wachsende Zahl von Autoimmunerkrankungen und chronischen Erschöpfungssyndromen wird thematisiert, ebenso wie die Herausforderungen für das Gesundheitssystem im deutschsprachigen Raum. Dabei stellen wir uns zentralen Fragen: Welche Langzeitfolgen könnten mRNA-Impfstoffe mit sich bringen? Und welche Massnahmen sind jetzt erforderlich, um eine transparente und faktenbasierte Diskussion zu fördern?
im Gespräch:
Dr. Dirk V. Seeling (Diplom-Psychologe)
Dr. med. Kurt Müller (Facharzt für Dermatologie und Onkologie)
In diesem Video werfen wir einen kritischen Blick auf die alarmierenden Ergebnisse einer aktuellen dänischen Studie zu möglichen Risiken und Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen. Die Ergebnisse lassen viele Fragen offen und regen zur Diskussion an. Der Beitrag beleuchtet detailliert: · Die Methodik und Glaubwürdigkeit der Studie · Hinweise auf eine erhöhte Übersterblichkeit · Die Risiken von Thrombosen im Zusammenhang mit Impfstoffen Auch die wachsende Zahl von Autoimmunerkrankungen und chronischen Erschöpfungssyndromen wird thematisiert, ebenso wie die Herausforderungen für das Gesundheitssystem im deutschsprachigen Raum. Dabei stellen wir uns zentralen Fragen: Welche Langzeitfolgen könnten mRNA-Impfstoffe mit sich bringen? Und welche Massnahmen sind jetzt erforderlich, um eine transparente und faktenbasierte Diskussion zu fördern? Dr. Dirk V. Seeling, Dr. med. Kurt Müller und weitere Experten kommen zu Wort und betonen die Notwendigkeit eines offenen Dialogs zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien.
Zu Gast
Dr. med. Kurt Müller, Mitglied des QS24 Wissenschafts-Gremiums
Dr. phil Dirk V. Seeling, Dipl.-Psychologe
Moderation: Alexander Glogg
Sound of Truth Publishing UG i.G.
c/o Dr. Dirk V. Seeling
Rheinblickstr. 120
53619 Rheinbreitbach
E-Mail: service@sound-of-truth.com
https://www.sound-of-truth.com/de/
Empfehlung der Redaktion:
Buch: Long/Post COVID & mRNA Impfnebenwirkungen. Was Ärzte und Betroffene wissen müssen.
ISBN: 978-3-911650-00-7
Über 40 Experten teilen ihre Erfahrungen
Wie zB:
Dr. med. habil. Michael Nehls
Prof. Dr. rer. pol. Stefan Homburg
Prof. Dr. oec. Konstantin Beck
Dr. med. Wolfgang Wodarg
Dr. h. c. Andreas Kalcker
Prof. Dr. rer. nat. Gerald Dyker
Dr. med. Volker von Baehr
Dr. med. habil. Michael Palmer
Dr. med Hans-Michael Hackenberg
Dr. med. Cornelia Morche
Dr. med. Kurt Müller
Dr. med. Erich Freisleben
Datenanalyst Tom Lausen
Univ. Doz. Dr. John Ionescu
Prof. Dr. med. Edmund Lengfelder (Physik)
Dr. rer. nat. Sabine Stebel (Biochemie)
Dr. rer. nat. Christophe Dumas (Physik)
Dr. med. Jens Wurster
Julien Dufayet (Arzt)
Dr. med. Walter Weber
Rolf Kron (Arzt)
Dr. med. Folker Meißner
Prof. Dr. med. Christian Schubert (PNI)
Prof. Dr. med. Boris Kotchoubey
Dr. med. Andreas Diemer
Dr. phil. Dirk V. Seeling (Psych.)
Dr. jur. Beate Sybille Pfeil
Helena Krenn (Heilpraktikerin)
Christina DelPrete (Apothekerin)
Kristin Hoffmann (Physiotherapeutin)
Dr. med. Günther Riedl
Christian Hannig (Labordiagnostik)
Martin Sichert (MdB)
Dr. med. Friedrich Pürner (MdEP)
Dr. med. Gunter Frank (Arzt)
Was versteckt sich in den Spritzen der neuartigen mRNA-Impfstoffen, in deren Nadeln während der Corona-Zeit Millionen Menschen gedrängt wurden? Die möglichen Nebenwirkungen sind selbst für die Hersteller in der Pharmaindustrie bis heute nicht geklärt. Der mRNA-kritische Pathologe Dr. Ryan Cole erläutert im Gespräch mit Thomas Eglinski die Faktenlage und legt die Ergebnisse seiner Studien dar. Dabei erklärt er auf verständliche Weise mögliche fatale Nebenwirkung, die eine mRNA-Injektion im menschlichen Körper auslösen kann. Eine Untersuchung von Impfnebenwirkungen nahm ebenso die Biologin Dr. Jessica Rose durch breitgefächerte Studien vor. Dabei legte sie einen speziellen Fokus auf das Auftreten von Autoimmun-Erkrankungen und Myokarditis-Fällen, die bei einer Gruppe besonders oft hervortraten.
Langzeit-Effekte der Corona-"Impfung"
ein Beitrag von Prof. ARNE BURKHARDT (Pathologe)
Langzeit-Effekte der Corona-"Impfung"
ein Beitrag von Prof. Arne BURKHARDT (Pathologe)
Impfschaden nach Corona-"Impfung"
Bastian Barucker im Gespräch mit Dr. Freisleben
Dr. Freisleben ist seit 47 Jahre ärztlich tätig, davon 36 Jahre als niedergelassener Arzt in Berlin. Er hat zusätzlich eine Facharztausbildung zum Internisten absolviert. Freisleben ist Autor mehrerer Bücher, darunter Titel wie „Medizin ohne Moral“.
Während des Corona-Geschehens führte Dr. Freisleben trotz seiner frühen Zweifel an Wirksamkeit und Sicherheit anfänglich Corona-Impfungen durch, er hörte dann jedoch recht schnell davon, dass bundesweit vermehrt schwere Nebenwirkungen auftraten. Oft wurden diese Impfschäden jedoch nicht (an)erkannt oder behandelt, woraufhin sich immer mehr Patienten auch anderer Ärzte an Dr. Freisleben wandten, um endlich Anerkennung und Behandlungsmöglichkeiten zu bekommen.
Daraufhin vertiefte sich Erich Freisleben in die Analyse und Erhebung von schweren Nebenwirkungen nach mRNA-Injektion.
Im Interview sprechen wir außerdem über den aktuellen Stand der Aufarbeitung des Corona-Geschehens sowie über den heutigen Zustand der Medizin, verglichen mit den Zeiten, in denen Dr. Freisleben seine Arzttätigkeit aufnahm.
Schneller altern nach C-"Impfung" ?
Das Interesse von Politik und Behörden an einer Untersuchung von Schäden durch die sogenannte Corona-Impfung ist immer noch gering. Umso interessanter, was die engagierten Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang als Ergebnisse ihrer Obduktionen im Buch „Vom Stachel im Fleisch – Wie das Corona-Impf-Spikeprotein Schaden anrichtet“ zusammengetragen haben. Mitgeschrieben hat das Buch der Arzt und Epidemiologe Dr. Norbert Schwarz. Ein Gespräch über mögliche Zusammenhänge zwischen Krankheit, Sterben und der Spritze und auch darüber, ob Geimpfte schneller altern.
Der Standort Reutlingen (Pathologielabor Prof. Burkhardt) wurde aufgrund des Todes von Prof. Arne Burkhardt Ende 2023 geschlossen. Für pathohistologische Zweituntersuchung von nach Corona-"Impfungen" Verstorbenen oder Untersuchungen von Biopsaten (z.B. Hautbiopsaten) von nach Corona-"Impfungen" Erkrankten durch Prof. Lang können Sie sich ab Ende Dezember an folgende email-Adresse wenden: epipatho@protonmail.com.
Covid-"Impfungen" schaden mehr als sie nutzen
Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: https://apolut.net/covid-19-impfungen-schaden-mehr-als-sie-nutzen-von-prof-harald-walach
Covid-19 Impfungen schaden mehr, als sie nutzen – Jetzt haben wir es schwarz auf weiß
Ein Kommentar von Prof. Harald Walach.
Im Juli publizierten Mörl, Günther und Rockenfeller eine viel beachtete
Arbeit im peer-reviewten Online Journal Frontiers in Medicine [1]. Sie
verglichen die Anzahl der Nebenwirkungen in den fünf Zulassungsstudien
der Covid-19 Vakzine mit der Anzahl der Nebenwirkungen in den
Kontrollgruppen, sowie die Anzahl der schweren Covid-19-Fälle in beiden
Gruppen und errechneten daraus ein Schaden-Nutzen-Verhältnis. Ist dieses
kleiner als 1, dann nützen die Impfungen mehr als sie schaden. Ist es
größer als 1, schaden sie mehr, als sie nützen. Nur zwei Studien hatten
ein Schaden-Nutzen-Verhältnis kleiner 1, aber sehr nahe bei 1 (0,9 und
0,6). Die Autoren weisen darauf hin, dass es wohl vernünftig wäre, ein
Schaden-Nutzen-Verhältnis von deutlich kleiner als 0,1 zu erwarten, also
zehn schwere Verläufe unter den Kontrollfällen mehr als bei den
geimpften Personen.
Dies ist klarerweise nicht der Fall. Bei der BioNTech-Studie ist das
Verhältnis mit 25 sogar sehr groß. Das heißt: in der Impfgruppe werden
25-mal mehr schwere Nebenwirkungen registriert als in der
Kontrollgruppe. In der Moderna-Studie ist das Verhältnis mit 1,1 etwa
gleich, aber ebenfalls weit davon entfernt, günstig zu sein. Die
Sputnik-Zulassungsstudie interpretieren sie nicht, weil dort die
Verhältniszahl negativ ist, was kaum glaubwürdig ist.
Nun ist eine neue Studie im wichtigsten Impfjournal, „Vaccine“,
erschienen (nicht zu verwechseln mit einer Zeitschrift mit einem
ähnlichen Namen, „Vaccines“. „Vaccine“ wird von Elsevier herausgegeben,
„Vaccines“ vom Online-Publisher MDPI).
Die Studie wird von Peter Doshi, einem der Mitherausgeber des British Medical Journal, als Autor mit verantwortet [2]. Sie war vorher schon als Preprint, also vor dem Peer-Review, publiziert [3]....
...hier weiterlesen: https://apolut.net/covid-19-impfungen-schaden-mehr-als-sie-nutzen-von-prof-harald-walach
Covid- und Impfspätfolgen schlimmer als gedacht ?
In diesem Video beleuchten wir die komplexen Themen der Spätfolgen von Covid-19 und die Rolle der Energiemedizin. Dr. Folker Meißner, ein erfahrener Experte auf dem Gebiet integrativer Therapien, teilt seine langjährige Erfahrung und erläutert innovative Ansätze zur Behandlung dieser Herausforderungen. Dabei betont er die zunehmende Bedeutung der Informationsmedizin für das Immunsystem und die Gesundheitsvorsorge.
Themenschwerpunkte des Gesprächs: ·
Ein innovativer Blick auf Heilung: Dr. Meißner erklärt, wie Energiemedizin Blockaden im Körper lösen und das energetische Gleichgewicht wiederherstellen kann. Auch die Informationsmedizin, die den Austausch zwischen Körper und Umwelt fördert, spielt eine entscheidende Rolle in diesem Ansatz. Praktische Ansätze: Von der Anwendung von Huminsäuren und blauen Spirulinaalgen bis zur gezielten Diagnostik erläutert Dr. Meißner, wie integrative Therapien bei Autoimmunerkrankungen helfen können. Fallstudien zeigen, wie Betroffene durch diese Methoden ihre Lebensqualität erheblich verbessern konnten.
Das PEI, shedding und die Wissenschaft
Die Biologin und Proteinforscherin , die mit dem Sars Cov2 Spike Protein geforscht hat , spricht mit uns über die Papiere, die dem PEI zur Verfügung standen, und wann es rein rechtlich als Impfung oder als eine Gentherapie eingestuft werden kann. Shedding kann zu Allergie ähnlichen Symptomen führen, wie trockener Husten, Herzprobleme oder Thrombosen,dies sei aus verschiedenen Studien herzuleiten und ungeimpfte Menschen berichten auch über dieses Phänomen. Der Wissenschaft sollte man nicht glauben, sagt die Biologin, denn die Forscher forschen lediglich und haben immer nur Zwischenergebnisse zu präsentieren, die für die Bevölkerung jedoch zur Gefahr werden kann, wenn nicht alles gründich überprüft wird, bevor es auf den Markt geworfen wird.
Über 1 Million Impfschäden bestätigt !
Fast 1 Million Fälle von Impfnebenwirkungen, Langzeitschäden und Todesfällen durch die staatlich verordnete Corona Impfung. Das ist nicht etwa eine krude Verschwörungstheorie, sondern das ist die Zahl, die dem staatlichen Paul-Ehrlich-Institut seit langem bekannt war, aber bis vor kurzem unter Verschluss gehalten wurde. Jetzt ist diese Liste jedoch geleaked worden und was darin steht.
Ein Interview mit Prof. Dr. Gerald DYKER (Chemiker, Professor für Metallorganische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum) und Prof. Dr. Jörg MATYSIK (Chemiker, Professor für analytische Chemie an der Universität Leipzig)
Die nachfolgende Datei zeigt Informationen zu an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten Verdachtsfällen von Impfstoffnebenwirkungen nach Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, die im Europäischen Wirtschaftsraum ( EWR ) und damit in Deutschland zugelassen sind und in Deutschland verimpft wurden.
LISTE des PEI (Paul-Ehrlich-Institut) über gemeldete Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen
eine Aufzählung aus Berichten, Konmmentaren und Studien, ... aufgeführt von gedankenReich:
dies Liste wird ständig erweitert:
modifizierte mRNA und die vielfältigen Nebenwirkungen
im Gespräch bei Radio München mit Dr. Dr. WOLF BERTLING (Molekularbiologe, Chemiker, Pharmazeut)
Viel zu langsam aber stetig finden die Opfer der sogenannten Corona-Impfung in der Öffentlichkeit Gehör. Vor allem in den alternativen Medien werden Einzelfälle bekannt. Medizinische Symposien werden dazu abgehalten und Wissenschaftler und Ärzte kommen zu Wort. Bis heute kann man sagen: So wenig wie diese mod mRNA-Injektion etwas mit klassischen Impfungen zu tun haben, so wenig handelt es sich bei den Folgen um die bis heute anerkannten, klassischen Impfnebenwirkungen.
Warum die körperlichen Schäden hoch individuell sind und die Immunreaktionen oft zunächst vorhandene Schwachstellen verstärken und warum deshalb die Folgen der Spritzen ihnen schwer zuzuordnen sind, darüber hat sich Eva Schmidt mit dem Molekularbiologen, Chemiker und Pharmazeuten Dr. Wolf Bertling unterhalten.
Dr. Wolf Bertling war mehrere Jahre in der University of California in Los Angeles und an der University of North Carolina tätig, habilitierte bei der Max Planck Gesellschaft in Molekularer Medizin und arbeitete danach als Gruppenleiter beim Paul-Ehrlich-Institut. Seit 1995 ist er selbständiger Unternehmer mit dem Fokus auf immunologische Therapieansätze.
Gespräch zwischen Sören SCHUMANN (Sportwissenschaftler, ganzheitlicher und bioenergetischer Gesundheitsberater, Autor, Moderator) und Benjamin BÖRNER (Heilpraktier, Gründer vom Börner Lebenswerk = Zentrum für integrative Medizin, Fachmann für biologische Medizin)
krank und frei - von der Gefährlichkeit der notzugelassenen Covid-"Impfstoffe" - Teil 1
krank und frei - von der Gefährlichkeit der notzugelassenen Covid-"Impfstoffe" - Teil 2
Gespräch mit Ulrike Stockmann von achgut.com
Der Katastrophen-Kult: Der Verlust der Freiheit
Der Bildende Künstler, Therapeut und politische Autor
Raymond Unger beschreibt in seinem neuen Buch „Vom Verlust der Freiheit.
Klimakrise, Migrationskrise, Coronakrise“, welche Mechanismen für den
Katastrophen-Kult verantwortlich sind, der unsere heutige Gesellschaft
beherrscht. Unger vertritt die Theorie, dass die Deutschen aufgrund des
nicht verarbeiteten transgenerationalen Kriegstraumas eine kollektive
narzisstische Störung als Abwehrstrategie entwickelt haben. Davon sei
vor allem die Generation der Babyboomer betroffen, die unter emotional
nicht verfügbaren Eltern (die im Krieg
Kinder waren) litt. Der sich
daraus ergebende „Wiedergutmachungs-Modus“ öffne Tür und Tor für ein
Nichthinterfragen von autoritären Maßnahmen zum Abwenden (vorgeblicher)
Krisen.
Buch
"Vom Verlust der Freiheit"
Klimakrise, Migrationskrise, Coronakrise
Impf-Nebenwirkungen sind nicht vorhersehbar
750 Millionen Euro beträgt das Sonderprogramm zur Beschleunigung der Impfentwicklung gegen Sars-CoV-2, das die Bundesregierung für die Pharmafirmen Mitte Juni ausgelobt hatte. Nun sinkt die Bereitschaft der Bürger in ganz Europa, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen, sobald die Impfung vorliegt. Besondere Sorgen bereiten vielen Menschen mögliche Nebenwirkungen der Immunisierung. Zu Recht, meint Professor Sucharid Bhakdi, deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene war. Prof. Bhakdi hält etwa die Hälfte der von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen für sehr wirksam und sinnvoll und hat selbst an Impfentwicklungen mitgearbeitet. Im Falle der Impfstoffenticklung gegen SarS-Cov-2 regen sich bei ihm allerdings nicht nur Zweifel, er befürchtet, dass die Wirkmechanismen dieser neuartigen Impfung weder vollständig getestet, noch alle Risiken überhaupt bedacht wurden. Er ringt darum, mit den KollegInnen und Kollegen in Austausch zu kommen und an die notwendigen Informationen zu gelangen. Hören Sie hier den zweiten Teil seiner Ausführungen.
mRNA-"Impfung" läßt Immunsystem nicht zur Ruhe kommen
Eine neue Studie aus Saudi-Arabien, veröffentlicht im Fachjournal Immunity, Inflammation and Disease (Wiley, 2025), zeigt brisante Befunde: Junge Erwachsene, die die mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 erhielten, weisen noch ein Jahr nach der Impfung deutlich erhöhte Zytokinwerte auf. Diese Botenstoffe des Immunsystems gelten als Schlüsselindikatoren für Entzündungen im Körper.
Die Forscher untersuchten 84 Probanden über einen Zeitraum von 13 Monaten. Das Ergebnis: Signifikant erhöhte Spiegel von IL-6, TNF-α, IFN-γ und weiteren Entzündungsmarkern – Werte, die man nach einer Impfung eigentlich nicht dauerhaft erwarten würde. Die Autoren vermuten, dass zwei Faktoren eine Rolle spielen könnten:
Allein diese Daten wären Grund genug für eine offene Debatte. Doch sie erhalten zusätzliche Brisanz, weil die mRNA-Injektionen weltweit unter massivem Druck verabreicht wurden: Berufsverbote, 2G/3G-Regime, soziale Ausgrenzung. Millionen Menschen haben die Spritze nicht freiwillig, sondern aus Angst vor Verlust von Job, Bildung oder Bewegungsfreiheit genommen. Wenn sich nun zeigt, dass die Impfungen das Immunsystem monatelang in einem Zustand erhöhter Alarmbereitschaft halten, dann drängt sich eine unbequeme Frage auf: Waren die politischen Maßnahmen nicht nur überzogen, sondern verantwortungslos?
Die Studie beweist keine unmittelbaren Todesfälle, sie deutet aber auf biologische Mechanismen hin, die mit chronischen Entzündungen, Autoimmunreaktionen und langfristigen Gesundheitsschäden in Verbindung stehen könnten. Dass solche Warnsignale in den ersten Impfjahren konsequent ignoriert, heruntergespielt oder als „Fake News“ diffamiert wurden, wirft ein grelles Licht auf das Zusammenspiel von Politik, Medien und Pharmakonzernen.
Die Wissenschaftler bleiben vorsichtig: Die Ursachen sind noch nicht abschließend geklärt, klinische Langzeitfolgen ungewiss. Doch die Fakten sind da – und sie widersprechen der beschwichtigenden Erzählung von der „sicheren und wirksamen“ Impfung. Die Frage, die sich jetzt stellt, lautet: Wie konnte man Millionen Menschen zur Teilnahme an einem medizinischen Massenexperiment nötigen, ohne die Langzeitfolgen auch nur ansatzweise zu kennen? Wenn Wissenschaft neue Belege für mögliche Schäden liefert, muss die Politik Antworten geben. Alles andere wäre nicht nur ein Skandal, sondern ein Verrat an den Grundrechten.
Dr. Sabine C. Stebel ist studierte Biologin und hat auf dem Gebiet des Protein-Engineerings und der Directed Evolution promoviert und publiziert. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftlicher Projektmanager in einem großen Verbundprojekt des BMBF und in der Pharmaindustrie (mit einer kleinen Runde Zweitstudium Anglistik und freiwillig beendetes Referendariat an den beruflichen Schulen). Aktuell arbeitet sie verschiedenen Anwälten zu, welche Prozesse aus dem Themenbereich des Corona-Komplexes führen.
Shedding-Gefahr - wird unser Immunsystem zu einem unkontrollierbaren Experiment ?
Immunsystem am Limit : Warum viele Betroffene eine tickende Zeitbombe sind
Immunsystem am Limit: Die Bombe tickt In diesem Beitrag beleuchten wir die alarmierenden Auswirkungen von Umweltbelastungen und mRNA-Impfungen auf die menschliche Gesundheit. Mit fundierten Expertenstatistiken und persönlichen Erfahrungsberichten klären wir über mögliche Risiken auf und zeigen Ansätze zur Prävention auf. Schwerpunkte des Beitrags: · Die Rolle von Umweltbelastungen und deren Auswirkungen auf das Immunsystem · Wachsende Herausforderungen durch Autoimmunerkrankungen und Immunschwächen · Expertenmeinungen und wissenschaftliche Studien zu den gesundheitlichen Folgen von mRNA-Impfungen · Das zunehmende Auftreten von Long- und Post-Covid-Symptomen Unsere Gesundheit ist ein kostbares Gut. In einer Zeit, in der äussere Einflüsse zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist Aufklärung von zentraler Bedeutung. Wir laden Sie dazu ein, sich umfassend zu informieren und aktiv Massnahmen zum Schutz Ihres Immunsystems zu ergreifen.
Explosion an Autoimmunerkrankungen - Prof. Dr. med. habil. Ulrich AMON
Im Zuge der Medizinischen Woche in Baden-Baden durften wir Prof. Dr.
med. habil. Ulrich Amon, Dermatologe und Allergologe, nach seinem
englischsprachigen Vortrag zum Thema zum Thema “Explosion of
Autoimmunity: What the heck is going wrong?” interviewen.
Autoimmunerkrankungen nehmen immer weiter zu, aber die
Schulmedizin hat keine Lösungsansätze oder keine Begründungen für deren
Ursachen parat. Prof. Amon hat in seinem Vortrag aufgezeigt, dass unser
westlicher Lebensstil dafür offensichtlich ursächlich ist. Neben äußeren
Faktoren wie Stress und Toxinen durch Umweltgifte sind auch
Nährstoffmängel für diesen Anstieg verantwortlich. Bereits in der
Schwangerschaft beginnen die Probleme. Dass unsere Medizin in einzelne
Bereiche unterteilt ist, und selten holistische Ansätze betrachtet
werden, sieht er auch als Hindernis gegen eine Lösung dieses Problems.
Mit einer HRV-Analyse kann der zugrunde liegende Stress gemessen werden.
Um alle Probleme zu evaluieren, benötigt man zwar umfangreiche
Analysen, aber diese sind zwingend nötig, um mit einer individuellen
effektiven Therapie die Autoimmunerkrankung zu beheben. So erreicht
Prof. Amon in seiner Praxis bei der Erkrankung Vitiligo eine 90 % Chance
der Remission. Als weitere gesicherte Ursache der zunehmenden
Autoimmunerkrankungen sieht er die zahlreichen Impfungen, der sich die
Leute in letzter Zeit unterzogen haben. Das Coimbra-Protokoll, eine
Vitamin D-Hochdosistherapie, wendet er ebenfalls erfolgreich an.
Christian BURGHARDT und Benjamin BÖRNER im Interview
Übersetzung aus dem Französischen
DrBines verbales Vitriol
Internetseite von Dr. Sabine C. STEBEL
Am 19. Juni 2025 erschien in der französischen unabhängigen Zeitung Le point critique ein sehr schöner und übersichtlicher Artikel: “COVID-mRNA-Impfstoffe können laut mehr als 100 Studien auf 17 verschiedene Arten Krebs auslösen”¹
Heute, am 26.06.2025 ist dieser Artikel immer noch prominent auf der Startseite.
Dieser Artikel spart mir viel Arbeit zum Thema modRNA-Injektionen und Krebs, daher hinterlege ich ihn hier in deutscher Übersetzung. Wegen möglicher Übersetzungsfehler bitte auch immer das Original konsultieren.
Übersetzung des Artikels “Les vaccins ARNm anti-COVID peuvent induire le cancer de 17 manières distinctes selon plus de 100 études” aus dem Französischen geschah mit Hilfe der automatischen Übersetzung von Edge und pollieren seltsamer oder unverständlicher Passagen mit deepL.
Dieser Artikel zeigt auch, wie weit man in Frankreich in den freien Medien ist, da die Sprachbarriere das Verfolgen des Widerstandes in Frankreich meist etwas schwierig macht. Aber auch in Frankreich geht es gut voran. Le point critique könnte ein Medium sein, dass es sich lohnt im Auge zu behalten.
Die Liste ist gut, ich hätte einiges vielleicht anders formuliert. Einiges davon findet sich bereits seit langer Zeit in meinen Artikeln etwas ausführlicher.
Der Artikel gibt die Meinung und den Wissenstand der französischen Autoren wieder.
Ein Teil der wissenschaftlichen Gemeinschaft warnte vor mehr als vier Jahren vor den Krebsrisiken, die mit mRNA-Injektionen gegen COVID verbunden sind. Daten aus der Literatur deuten nun darauf hin, dass sie die Fähigkeit haben, Krebs auf 17 verschiedene Arten zu induzieren, zu beschleunigen oder zu wecken.
Ist die Massenimpfung gegen COVID der Ursprung einer Explosion der Krebsfälle, wie viele Wissenschaftler behaupten, von denen einige dies bereits im Mai 2021 prophezeit hatten? Eine Gruppe französischer Onkologen veröffentlichte vor zwei Jahren einen Meinungsbeitrag, in dem sie diese Hypothese kategorisch widerlegten: "Bisher wurde kein Warnzusammenhang zwischen einer erhöhten Inzidenz oder einem Risiko für ein schnelles Fortschreiten der Krebserkrankung nach einer COVID-19-Impfung oder nach einer anderen Impfung veröffentlicht." Sie behaupten nun, mit einem Tsunami von schnell wachsenden Krebserkrankungen konfrontiert zu sein, vor allem unter jungen Menschen, für die sie nach eigenen Angaben keine rationale Erklärung finden können:
Wir haben einen erschütternden Anstieg von Bauchspeicheldrüsenkrebs, ohne dass wir die geringste Ahnung von der Ursache haben. Ist etwas passiert? Wir wissen es nicht. Diese Frage stellt sich die ganze Welt, die ganze Welt der Onkologie. […] Das System, das es uns ermöglicht, Krebs zu verstehen, ist fehlerhaft.
Prof. Khayat, Mitbegründer des InCA
Wenn Prof. Khayat konsequent ist, kann er theoretisch nicht ausschließen, dass die Impfung der Ursprung dieser Explosion von Krebsfällen sein könnte, da sie
(1) extrem neu ist, wenn wir uns auf seine früheren Interventionen beziehen,
(2) sie den gesamten Planeten betrifft – insbesondere Bevölkerungen, die gezwungen waren, sich selbst zu spritzen, um ein soziales Leben aufrechtzuerhalten, oder die die Impfung aggressiv gefördert haben (insbesondere Influencer) –, und
(3) sie scheint einer völlig neuen Logik zu folgen.
Genauso wie eine Substanz, die zum ersten Mal beim Menschen eingesetzt wird, deren Zusammensetzung nur teilweise bekannt ist und deren Auswirkungen auf Krebs vor ihrem massiven Einsatz nicht bewertet wurden [1] .
Im vergangenen März listete der Epidemiologe Nicolas Huscher 10 Möglichkeiten auf, wie Anti-COVID-Boten-RNA-Injektionen Krebs verursachen können. Diese Liste, die das Ergebnis einer Studie ist [2] die im Dezember 2023 in der Fachzeitschrift Cureus veröffentlicht wurde, kann nun auf der (nicht abschließenden) Basis von mehr als 100 Studien auf 17 Ursachen erweitert werden.
Das Risiko, dass Impfstoff-RNA in das Genom von geimpften Personen eingebaut wird, wurde 2021 durch eine Reihe von Studien bestätigt [3] ,[4] ,[5] . Die durch DNA-Integration induzierte Insertionsmutagenese verursacht Frameshift-Mutationen, die die Produktion von abnormen Proteinen induzieren, die zu Krebs führen.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur gibt nach wie vor an, dass die mRNA von Impfstoffen nicht in den Zellkern eindringen kann, da diese Integration die Verwendung eines Enzyms (reverse Transkriptase) erfordert, das ihrer Meinung nach in menschlichen Zellen nicht vorkommt. Diese Behauptung, die sich auf keine Beweise stützt, wurde jedoch im Juni 2021 widerlegt. Dieses Phänomen wurde im Juli 2023 bei Mäusen beobachtet, bei denen eine einzige Injektion von mRNA eine genetische Veränderung induzierte [6] . In jüngerer Zeit wurde das Impfstoff-Spike-Protein in den Tumoren von geimpften Patienten gefunden [7] , was darauf hindeutet, dass sie sich in das Genom integrieren kann, wobei die erste befürchtete Folge einer solchen Integration die Entstehung von Krebs ist.
Diese Hypothese wurde Mitte April von Wissenschaftlern eines biomolekularen Forschungslabors (Neo7Bioscience) und Forschern der University of North Texas wiederbelebt [8] . Die von ihnen gesammelten molekularen Daten deuten darauf hin, dass aus Impfstoffen gewonnene RNA in das Wirtsgenom zurücktranskribiert werden könnte, wodurch die Genregulation dauerhaft verändert wird. Sie zeigen auch krebserregende Anzeichen und einen Immunkollaps.
Das Spike-Protein (S2) hemmt mehrere Tumorsuppressorgene (p53, BRCA1/2, RB1) [9] ,[10] ,[11] , an die es bindet, so dass Krebszellen der Erkennung und Zerstörung durch das Immunsystem entgehen können. Der Epidemiologe Nicolas Hulscher spricht von einer "onkogenen Umkehrung".
Die erste Studie, die diese Interferenz des Spike-Proteins mit dem p53-Protein, das auch als "Wächter des Genoms" bekannt ist, zeigt, wurde im Oktober 2021 veröffentlicht [12] von Jiang et al. Die Studie wurde im Mai 2022 auf Anordnung des NIH von Anthony Fauci zurückgezogen. Ein Antrag auf Veröffentlichung des E-Mail-Austauschs bezüglich dieses Widerrufs wurde im Rahmen des Freedom of Information Act gestellt, aber das NIH weigert sich immer noch, die 490 Seiten der Kommunikation offenzulegen. Diese Ergebnisse wurden in vitro von Zhang und El Deiry bestätigt [13] im Jahr 2024 und einen Monat später in vivo [14] .
Das Impfstoff-Spike-Protein induziert genomische Veränderungen und hemmt das DNA-Reparatursystem (Jiang, Zhang und El Deiry). Dieser Mechanismus wird normalerweise bei einer Aggression des Organismus aktiviert, um Mutationen zu verhindern, die das Entstehen von Krebs begünstigen können, und um Fehler zu reparieren, die Onkogene oder Tumorsuppressorgene beeinträchtigen. Seine Veränderung induziert eine Immunschwäche, die "ein direkter Weg zu Krebs ist" [15] ».
Die strategische Sequenz des Spike-Proteins, die 2016 von Stéphane Bancel, dem CEO von Moderna, patentiert wurde, würde es ermöglichen, ein Gen (MSH3) ins Visier zu nehmen [16] deren Modifikation zu einem Defizit in der DNA-Reparatur führt [17] . Die Wege, über die das Spike-Protein diesen Mechanismus hemmt, sind in der Arbeit von Başaran et al. aufgeführt. [18] veröffentlicht im vergangenen April.
Lipid-Nanopartikel [19] ,[20] die zum Transport der Impf-mRNA dienen, induzieren eine massive Ausschüttung von Entzündungsproteinen [21] [22] [23] [24] (Zytokinsturm), der den Weg für die Entstehung von Krebsstammzellen ebnet. Diese Zellen können sich in allen Organen (einschließlich Blutstammzellen [25] ) entwickeln, da das Spike-Protein [26] , [27] , dessen Pathogenität in drei Literaturübersichten [28] , [29] , [30] und in über 320 Studien ausführlich beschrieben ist, eine generalisierte Biodistribution aufweist. Diese Entzündung kann zu einer Erschöpfung der T-Zellen führen, die dann nicht mehr in der Lage sind, Krebszellen zu eliminieren.
Die KI Grok bestätigt, dass die Impfungen eine akute Entzündung verursachen, die jedoch innerhalb weniger Tage abklingt (Bergamaschi, Ogata) und mit der Entzündung nach anderen Impfungen vergleichbar ist. Sie präzisiert, dass eine chronische Entzündung eine anhaltende Stimulation erfordert, während „die Produktion des Impfstoff-Spike zeitlich begrenzt ist (die mRNA wird innerhalb weniger Tage abgebaut, der Spike innerhalb weniger Wochen), was eine chronische Entzündung unwahrscheinlich macht”. Diese Behauptung wird durch eine Reihe von Studien [31] widerlegt, darunter vier aktuelle Studien, in denen das Spike-Protein bis zu 709 Tage nach einer Injektion [32] (245 Tage [33] oder 12 Monate [34] laut anderen Studien) und bis zu 17 Monate [35] in Geweben und Organen japanischer Patientinnen, insbesondere im Gehirn, nachgewiesen wurde. Mehr als vier Jahre nach den ersten Injektionen weiß niemand wirklich, ob der Körper die Produktion einstellt.
mRNA-Impfung führt zu einer T-Zell-Suppression (Lymphopenie) [36] und Typ-I-Interferonreaktionen [37] , die eine entscheidende Rolle bei der Überwachung und Verbreitung von Krebs spielt. Diese Veränderungen führen zu einer Veränderung der angeborenen Immunität [38] [39] [40] [41] und Reprogrammierung der adaptiven Immunantwort [42] [43] . Es wurde auch über eine Dysregulation des Immunsystems im Zentralnervensystem berichtet [44] .
Im Rahmen der COVID-19-Impfung sorgt diese Hemmung für eine ordnungsgemäße Synthese von Spike-Proteinen und eine verminderte Immunaktivierung. Es gibt Hinweise darauf, dass die Zugabe von 100 % N1-Methyl-Pseudouridin (m1′) zum mRNA-Impfstoff in einem Melanommodell das Krebswachstum und die Metastasierung stimulierte, während Impfstoffe ohne mRNA-Modifikation nicht durch gegenteilige Ergebnisse induziert wurden, was darauf hindeutet, dass COVID-19-mRNA-Impfstoffe die Krebsentwicklung fördern könnten.
Rubio-Casillas et al. Review: N1-Methyl-Pseudouridin (m1Ψ): Freund oder Feind von Krebs? https://doi.org/10.1016/j.ijbiomac.2024.131427.
Grok zitiert eine Studie aus dem Jahr 2020 [45] , durchgeführt von Ugur Sahin, CEO von BioNTech, der argumentiert, dass mRNA-Impfstoffe robuste persistente CD4+- und CD8+-T-Zell-Antworten induzieren, die in den ersten Tagen nach der Impfung nachgewiesen werden, was der Idee einer allgemeinen und dauerhaften Immunsuppression widersprechen würde. Die eigenen klinischen Daten von Pfizer zeigen hingegen bei 45 % bis 46 % der Teilnehmer eine Abnahme der T-Zellen von 6 bis 8 Tagen nach der Impfung [46] von der wir jetzt wissen, dass sie sich mit der Zeit verschlimmert.
Impfstoff-mRNA ist eine mRNA, die mit dem Ziel modifiziert wurde, ihre Langlebigkeit und Produktion zu erhöhen. Die von Pfizer und Moderna verwendete Technik (Codon-Optimierung) stört microRNAs, die bei der Zellproliferation und dem Zelltod eine wesentliche Rolle spielen, insbesondere bei Krebszellen [47] [48] . Eine Studie aus dem Jahr 2021 ergab, dass [49] dass das Spike-Protein des Impfstoffs in Vesikeln (Exosomen) transportiert wird, die microRNAs enthalten, wodurch es die Funktion von Interferonen verhindert und somit die natürliche Immunität hemmt, indem es zelluläre Prozesse wie die Proliferation oder die Tumorüberwachung stört.
Das Spike-Protein steht im Verdacht, indirekt mehrere Signalwege zu aktivieren, die eine entscheidende Rolle für das Wachstum, die Proliferation und das Überleben von Tumoren spielen (MAPK, PI3K/AKT/mTOR [50] [51] [52] ) und zur Erhöhung des Interleukin-6-Spiegels (IL-6), einem proinflammatorischen Marker, der an Immunität, Entzündungen, Tumorwachstum, Fortschreiten von Metastasen und Resistenz gegen Immuntherapie beteiligt ist. Seine chronische Erhöhung ist mit Entzündungen verbunden, die in bestimmten Kontexten Krebs begünstigen können.
Grok weist darauf hin, dass keine Studie formell einen Zusammenhang zwischen diesen Störungen und Krebs herstellt, aber eine kürzlich durchgeführte Studie [53] fanden metabolische Hinweise auf die Aktivierung bestimmter onkogener Signalwege, einschließlich des PI3K/mTOR-Signalwegs, bei Patienten, die in den Wochen nach einer zweiten oder dritten Pfizer-Injektion an Leukämie erkrankten.
Lipid-Nanopartikel (LNPs) reichern sich im Gewebe über den Enhanced Permeability and Retention (EPR)-Effekt an, der durch eine erhöhte Permeabilität der Tumorblutgefäße und eine verlängerte Retention von Nanopartikeln im Tumorgewebe gekennzeichnet ist. NPLs sorgen also dafür, dass sich Krebszellen schneller ausbreiten [54] [55] Das kann das Phänomen des "Turbo-Krebses" erklären, das von Pathologen und Onkologen beschrieben und in einer Studie an Mäusen beobachtet wurde [56] . Ist eine solche Beschleunigung eines pathogenen Prozesses auch für andere Krankheiten gültig, die durch das Spike-Protein induziert werden? Schwedische Forscher zeigten im Jahr 2023, dass das Spike-Protein nicht nur Alzheimer auslösen kann, sondern auch die Inkubationszeit der Krankheit um 80 % verkürzt [57] und verursachte damit eine noch nie dagewesene Form der "Turbo-Alzheimer".
Veränderungen, die in der Tumormikroumgebung durch COVID-19-assoziierte Entzündungen oder Impfungen induziert werden, können das Erwachen der Krebserkrankung und den metastasierenden Rückfall beeinflussen [58] .
Patienten, die seit vielen Jahren krebsfrei waren, erkranken kurz nach Erhalt der Auffrischungsdosen des COVID-19-Impfstoffs plötzlich wieder an aggressiven und explosiven Krebserkrankungen. Diese Fälle zeigen ein sehr schnelles Tumorwachstum nach der Verabreichung der Auffrischungsimpfung. Diese Turbo-Krebsarten treten bei Patienten schneller und mit größerer Virulenz auf, als wir erwartet hatten, selbst bei solchen, die seit Jahren stabil sind. Die Gesundheitsbehörden wollen diesen Zusammenhang nur ungern anerkennen. Dieses Phänomen tritt überall auf der Welt auf, wo mRNA-Impfstoffe verabreicht wurden.
Prof. Ian Brighthope. Die große Debatte: Port Hedland gegen den Premierminister. 29. November 2024
Die Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, mehrere Zellen zu verschmelzen [59] [60] [61] würde die Kaskade von Komplikationen von COVID-19, einschließlich Krebs, erklären. Die Bildung von Synzytien, die aus dieser Fusion resultieren, könnte in der Tat zur Entwicklung oder zum Fortschreiten von Krebs beitragen, insbesondere bei bereits bestehenden Läsionen, aber auch zur Bildung von Metastasen und zum Wiederauftreten von Krebserkrankungen in Remission, so der ehemalige Professor der Yale University, Yuri Lazebni [62] .
Insbesondere Ivermectin, dessen Wirksamkeit gegen COVID-19 bisher durch mehr als 100 Studien bestätigt wurde, hat viele Antitumorwirkungen [63] (Hemmung von Tumorstammzellen, Proliferation, Metastasierung und angiogene Aktivität, Beschleunigung des programmierten Krebszelltods, Umkehrung der Multiresistenz), einschließlich seiner Fähigkeit, die Synzytienbildung zu hemmen, die während der durch das Spike-Protein vermittelten Zellfusion induziert wird [64] . Ivermectin, das 2006 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, hat ein außergewöhnliches Sicherheitsniveau, auch bei Kindern und schwangeren Frauen, was es laut WHO zu einem essentiellen Molekül macht. Warum wurde es nicht zugelassen, obwohl nichts über die Wirksamkeit, Sicherheit und das krebserzeugende Potenzial von mRNA-Injektionen bekannt war? Die Frage man früher oder später stellen müssen.
Die modifizierte mRNA macht Tumorzellen "unsichtbar", indem sie die Aktivierung der First-Line-Rezeptoren des Immunsystems (Toll-like-Rezeptoren oder TLRs) blockiert.
Karikó und Weissman, die beiden Forscher hinter dem COVID-Impfstoff von Pfizer, erklärten 2005 [65] dass die synthetische Modifikation der RNA durch die Zugabe von m1Ψ (für die sie den Nobelpreis für Medizin erhielten) diesen Schild teilweise entfernte, indem sie die Fähigkeit der natürlichen RNA blockierte, primäre dendritische Zellen zu aktivieren. Eine der Funktionen dieser Zellen ist es, Krankheitserreger, insbesondere Krebszellen, zu erkennen oder zu "markieren" und eine gezielte Immunantwort auszulösen.
Diese Ergebnisse wurden 2015 bestätigt [66] und 2016 [67] . Die Studie aus dem Jahr 2016 zeigt auch, dass die Verwendung von synthetischer mRNA nicht effizienter ist als natürliche RNA, obwohl sie ihre Toxizität erhöht (Erhöhung der Zytokine, Neutrophilie), insbesondere durch die Aktivierung myeloischer Zellen im Blut und in der Milz, was auf einen krebserregenden Prozess hinweisen kann.
Eine Studie aus dem Jahr 2021 [68] bestätigt, dass Toll-like-Rezeptoren wie ein zweischneidiges Schwert wirken und "die Pathologie verstärken" können, die sie verhindern sollen, wenn TLR-Reaktionen fehlreguliert sind.
Die modifizierte mRNA aus den Impfstoffen von Pfizer und Moderna löst bei der Translation eine fehlerhafte Immunantwort aus. In einem Drittel der Fälle produziert die Impfstoff-mRNA ein "fehlerhaftes" oder unbekanntes Protein, das sich von dem Spike-Protein unterscheidet, für das sie programmiert ist. Die Studie [69] wurde im Januar 2024 veröffentlicht. Die Autoren sind sich einig, dass diese Übersetzungsfehler ein großes Sicherheitsrisiko darstellen werden, wenn sie nicht mit der nächsten Generation von COVID-19-Impfstoffen behoben werden. Sie glauben jedoch, dass diese Entdeckung die Sicherheit der Technologie nicht in Frage stellt. Ein weiteres Forscherteam [70] hat im vergangenen Juni eine viel schwerwiegendere Diagnose zu diesem großen Versagen der mRNA-Plattform gestellt:
modifizierte mRNAs [...] sind aufgrund ihrer dauerhaften, potenziell dauerhaften und immunstimulierenden Natur klinisch nicht verwendbar. […] Die Persistenz der mRNA, die für das SARS-CoV-2-Spike-Protein kodiert, führt zu einer gefährlich langen Exposition gegenüber einer unbegrenzten Dosis dieses pathogenen Proteins und muss daher für die weitere Verwendung beim Menschen neu bewertet werden.
Wiederholte Exposition gegenüber synthetischer mRNA und Impfstoff-Spike führen zu einer Erschöpfung des Immunsystems [71] . Diese Immunsuppression, die wahrscheinlich durch die Optimierung der Codons und den Mechanismus der Antikörper-abhängigen Erleichterung (ADE) erklärt werden kann [72] [73] , , ist durch einen Antikörperklassenwechsel (IgG4) gekennzeichnet [74] [75] [76] der heute umfassend dokumentiert ist und durch eine Reihe von Studien bestätigt wird, die die negative Wirksamkeit der Injektionen belegen. Die Peter McCullough Foundation hat bisher sieben davon erfasst [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] . Diese katastrophale Veränderung der Immunantwort, die nach heterologer Impfung oder mit DNA-Impfstoffen nicht beobachtet wird (Irrgang), führt zu einer Immuntoleranz (Krankheitserreger werden nicht mehr als solche erkannt), die Reinfektionen [84] [85] und Anfälligkeit für Krebs begünstigt [86] [87] [88] [89] .
Die Impfstoffe von Pfizer und Moderna enthalten betrügerische Plasmid-DNA [90] [91] [92] [93] , die aufgrund ihrer Form (zirkulärer Doppelstrang) "vermehrungsfähig" ist, was bedeutet, dass sie sich theoretisch in das Genom integrieren und somit bei Geimpften Krebs auslösen kann. Wir haben viele Artikel über diese Entdeckung geschrieben, die bisher von zehn Forscherteams weltweit bestätigt wurde [94] , zuletzt durch die Molekulargenetikerin (Dr. Soňa Peková) [95] im Auftrag der slowakischen Regierung. Die gemeldeten Mengen sind erschütternd und erreichen das 500-fache der von der Europäischen Arzneimittel-Agentur festgelegten Obergrenze, was bedeutet, dass die Integration in das Genom spontan erfolgen kann, wodurch das Krebsrisiko maximiert wird.
Die Hinzufügung strategischer Sequenzen von SV40, die in der Genetik verwendet werden, um den Zellkern zu "hacken" [96] , erhöht die Fähigkeit der mRNA, sich in das Genom zu integrieren, um das Zehnfache.
Seine Verwendung, die von der FDA verboten wurde, wurde schließlich von Pfizer eingeräumt, aber das Labor behauptet, dass sie kein Gesundheitsrisiko darstellt. Seine Karzinogenität, die bereits reichlich dokumentiert ist, wurde im vergangenen Oktober durch eine Studie bestätigt, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde [97] . Die Möglichkeit, dass es zu Krebserkrankungen führen kann, wird außerdem durch eine aktuelle Studie [98] nahegelegt, an der mit Pfizer und Moderna geimpfte Personen teilnahmen und bei denen Tumorantigene ausschließlich im Blut der mit Pfizer geimpften Personen nachgewiesen wurden.
Laut Dr. McKernan, der diese Entdeckung gemacht hat, sind alle Pfizer-Impfstoffe (für Erwachsene, Kinder, monovalent, bivalent) von diesem Betrug betroffen, dessen Ursache in einer Änderung der Herstellungsmethode [99] nach der Zulassung der Impfstoffe liegt, um den industriellen Anforderungen im Zusammenhang mit der Pandemie gerecht zu werden. Professor Angus Dalgleish, einer der weltweit führenden Onkologen, erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass SV40 die Substanz ist, die Krebsforscher Mäusen injizieren, um Krebs auszulösen, wenn sie eine Chemotherapie testen wollen. Könnte das Pfizer-Labor, das jetzt eine Quasi-Monopolstellung auf dem Markt für Krebsmedikamente einnimmt, dies ignorieren? Nein, und es hat seine Formel trotz des Einbruchs der Nachfrage nach Impfstoffen nicht geändert.
Das Impfstoff-Spike-Protein führt zur Überaktivierung eines Schlüsselrezeptors (AT1R) des Renin-Angiotensin-Systems, der die Vermehrung von Zellen steuert. Diese Überaktivierung fördert die Vaskularisierung und damit die Vermehrung von Tumoren und erzeugt oxidativen Stress, der für die Zellen schädlich ist. Dr. Jean-Marc Sabatier [100] warnte im März 2020 vor den Folgen dieses physiologischen Ungleichgewichts, das ein Ungleichgewicht zwischen der angeborenen und der erworbenen Immunantwort verursacht und von dem er prophezeit hatte, dass es viele Krebserkrankungen auslösen könnte.
mRNA-"Impfstoffe" zerstören Bifidobakterien, die in der Mikrobiota (Darmflora) vorhanden sind, die eine Schlüsselrolle bei der Krebsregulation und dem Ansprechen auf Krebstherapien spielt. Eine bahnbrechende Studie von Dr. Sabine Hazan [101] zeigte im Jahr 2022, dass die mRNA-Impfung gegen COVID die in der Darmmikrobiota vorhandenen Bifidobakterien dezimiert, wo dieser Verlust bei invasiven Krebspatienten beobachtet wurde. Die schädliche Wirkung von Injektionen auf die Mikrobiota scheint heute durch die Entdeckung des Spike-Proteins in einer Dickdarmtumorbiopsie bei einem von Pfizer geimpften Patienten bestätigt zu werden.
Das virale und möglicherweise impfstoffbasierte Spike-Protein verlängert das Überleben von Krebszellen nach einer Chemotherapie. Dieses Ergebnis wurde 2024 von S. Zhang und W.S. El-Deiry hervorgehoben. Obwohl die Beweise auf das virale Spike-Protein beschränkt sind, glauben die Autoren, dass diese Störung der Immunantwort, die eng mit der Hemmung des p53-Gens und der Veränderung der DNA-Schadensantwort korreliert, durch wiederholte Injektionen, die als Booster verabreicht werden, und durch die astronomischen Mengen an produziertem Spike-Protein unterstützt werden kann.
Man könnte zu diesem katastrophalen Bild noch hinzufügen [102] das wahrscheinliche Vorhandensein versteckter Gene in den Injektionen, deren Auswirkungen niemand auf die Gesundheit vorhersagen kann. Leider kann keine Evidenz für die Sicherheit von Injektionen angeführt werden, da ihre Karzinogenität in keinem Versuch bewertet wurde und es unseres Wissens keine Studie gibt, die zeigt, dass Injektionen Krebs nicht auslösen, wecken oder beschleunigen können.
Eine groß angelegte klinische Studie, die 2021 in Australien gestartet wurde, versuchte, diese Frage zu beantworten. Sie wurde abrupt und ohne Erklärung von den australischen Behörden unterbrochen, die sich darauf vorbereiten, die Millionen von biologischen Gewebeproben, die zu diesem Zweck gesammelt wurden, illegal zu vernichten. Eine weitere zutiefst beunruhigende Tatsache ist, dass mehrere Länder über das Vorhandensein hochgiftiger Pfizer-Chargen berichtet haben, was darauf hindeutet, dass das Labor Produkte mit drei verschiedenen Toxizitätsstufen entwickelt hat. In letzter Zeit sind in mehreren Krankenhäusern in den Vereinigten Staaten und Australien Häufungen von Krebsfällen ausgebrochen. Der Impfstoff, der einer der betroffenen Pflegekräfte verabreicht wurde, stammt jedoch aus genau einer dieser Hochrisikochargen, die derjenigen entspricht, bei der die größten Mengen an DNA gefunden wurden.
Wurde die aktuelle globale Epidemie, deren Realität niemand mehr bestreitet, vorhergesehen, um die Technologie zu testen, auf die die Branche trotz ihres katastrophalen Versagens massiv gesetzt hat [103] und in die sie bereits schwindelerregende Summen investiert hat, die sie heute an einer Umkehr hindern? Das denkt sich auch der Ehemann einer Krankenschwester, der wenige Monate nach der Impfung an Krebs starb, um seinen Job nicht zu verlieren, und dessen Mann wegen vorsätzlicher Vergiftung Anzeige erstattet.
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[7] Dr. McKernan machte diese Entdeckung bei der Analyse der Darmkrebsbiopsie einer Person, die vier Injektionen von Pfizer mRNA erhalten hatte. Der japanische Parlamentsabgeordnete und ehemalige Minister Kazuhiro Haraguchi erklärte Ende Mai öffentlich, dass das Impfstoff-Spike-Protein auch in den Krebszellen seines bösartigen Lymphoms gefunden worden sei.
[8] https://x.com/tatiann69922625/status/1931708697379480010. Diese Entdeckung wurde mit dem Epidemiologen Nicolas Hulscher diskutiert:
FOCAL POINTS (Courageous Discourse)
by Nicolas Hulscher, MPH…
a month ago · 223 likes · 66 comments · Nicolas Hulscher, MPH
.
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[11] Laut Valdes Angues et al. "Zu den Krebsarten, die mit TP53-Mutationen assoziiert sind, gehören Brustkrebs, Knochen- und Weichteilsarkome, Hirntumoren und Nebennierenrindenkarzinome. Andere weniger häufige Krebsarten sind Leukämie, Magenkrebs und Darmkrebs. Zu den Krebsarten, die mit einer gestörten BRCA1-Aktivität in Verbindung gebracht werden, gehören Brust-, Gebärmutter- und Eierstockkrebs bei Frauen, Prostata- und Brustkrebs bei Männern sowie ein moderater Anstieg von Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Männern und Frauen. Zu den am häufigsten berichteten Krebsarten mit BRCA2-Mutationen gehören Bauchspeicheldrüse, Prostata bei Männern und Melanome.
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Correction- Follow on estimations of DNA/RNA contamination with alternative methods and more lots has reproduced contamination above the EMA limit but are less extreme than 20-35%. Please be certain to read the follow on substacks. These substacks look at Qubit readings and qPCR and found 43:1 - 161:1 Ratio of RNA:DNA in the Pfizer monovalent vaccines. …
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Pfizer/BioNTech C4591001 Trial - Audit Report - v1 (2024-05-31)
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[103] Abgesehen vom Scheitern der Anti-COVID-Injektionen, die in der Überzeugung der Laboratorien zugelassen wurden, dass sie "wahrscheinlich neue Pandemiewellen verhindern und damit die Sterblichkeit aufgrund der Krankheit erheblich senken könnten" (S. 14 des Evaluierungsberichts des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech Comirnaty), berichtet die Genetikerin Alexandra Henrion Caude, dass innerhalb von zwanzig Jahren Keine der 70 klinischen Studien, in denen diese Technologie an 17 verschiedenen Krankheiten getestet wurde, hat es über die Phase 1-2 hinaus geschafft (The Sorcerer's Apprentices, S. 84). Siehe die Präsentation seines Buches vor dem Europäischen Parlament am 18. April 2023:
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Debord, M. (2025, June 25). Les vaccins ARNm anti-COVID peuvent induire le cancer de 17 manières distinctes selon plus de 100 études. Le Point Critique. https://lepointcritique.fr/2025/06/19/vaccins-arnm-anti-covid-peuvent-induire-cancer-de-17-manieres-distinctes-selon-plus-de-100-etudes/
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Conférence de la Fondation ID sur la gestion du COVID dans l’UE, sous l’angle du vaccin ARN messager, organisée par Virginie Joron et Christine Anderson en présence d’Alexandra Henrion-Caude le 18 avril 2023.
Autoimmunität und Tumorentstehung. Nebenwirkung der modRNA-Covid-Impfstoffe ?
Vortrag auf dem Workshop „Covid – Long-Covid – Post-Vac: Pathomechanismen, Diagnose und Therapie. Neues aus Forschung und medizinischer Praxis“, 29.-30.11.2024, veranstaltet von MEthiG e.V. Die modRNA-Impfstoffe sollen zu einer Produktion des Impfantigens durch den eigenen Körper führen. Die invivo Spike-Expression führt zu multiplen, bisher kaum verstandenen intra- und extrazellulären Interaktion im menschlichen Körper. Als gesichert können verschiedene Formen der Autoimmunität, wie zum Beispiel die (Peri-)Myokarditis gelten. Umstritten scheint aber eher ein thematisch eng verwandter Bereich, die Entstehung von Tumoren. Es ist ein spekulativer Vortrag, der die Histomorphologie als Anker in der Realität nimmt.
Krebstote und C-19-Injektionen - Studie aus Japan
Studie aus Japan - Anstieg der Krebsfälle nach den C-Injektionen
In einer japanischen Studie wird mit validen Daten dargestellt, dass
in der Bevölkerung des Landes ein deutlicher Anstieg von Krebstodesraten
seit Einführung der C-19-Injektionen entstanden ist. Dabei verweisen
die Autoren auch auf eine Reihe von möglichen Problemen im Zusammenhang
mit diesen neuartigen und genwirksamen Injektionssubstanzen.
In diesem Vortragsvideo wird der Inhalt der Studie in einer für
medizinische Laien verständlichen Ausdrucksweise so einfach wie möglich
erläutert und kommentiert.
Am Ende des Videos gibt es eine Auflistung der wichtigsten Quellen zu
den entsprechenden Studien und wissenschaftlichen Veröffentlichungen in
medizinischen Fachjournalen.
Naturheilpraxis Peter LAUNHARDT
Dr. HANS-JOACHIM KREMER arbeitet in der klinischen Forschung in der Pharma-Industrie
berichtet über statistische Beweise für Turbo-Krebs ind der 179. Sitzung des Corona-Ausschusses am 27.10.2023
(siehe auch unter dem Menüpunkt "Opera Corona / Sitzungen")
Turbokrebs nach Corona-mRNA-"Impfung"
Die langfristigen Auswirkungen der Corona-mRNA-Impfung sind noch nicht einmal im Ansatz erforscht, dennoch wird die mRNA-Technologie weiter vorangetrieben. Schon bald könnte sie zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden – ein Vorhaben, das Kritiker besonders kritisch sehen, da sie die Technologie selbst mit der Entstehung von Krebs in Verbindung bringen. Dr. Ute Krüger vertritt die Ansicht, dass die erhöhte Sterblichkeit, insbesondere bei jungen Menschen, teilweise auf bestimmte Krebserkrankungen zurückzuführen sei, die durch die Corona-Impfungen ausgelöst wurden. Über das Phänomen des "Turbokrebses" und das Buch "Geimpft – gestorben!" sprechen wir heute Klartext mit Dr. Ute Krüger.
Krebszahlen steigen - das ist der wahre Grund
mit Christian BURGHARDT (MITOcare) und Benjamin BÖRNER
ein Bericht von Dr. RATH
Die "Impfung" ist genetische Veränderung
Am 27.02.2022 fand in Wien die Demo "Europe for Freedom" statt. Einer der vielen eingeladenen Gastredner war Prof. Sucharit Bhakdi. Weil er Drohungen erhielt, sah er von einer Teilnahme vor Ort ab. Daher wurde er per Zoom-Übertragung live zugeschaltet.
In seiner kurzen Grußrede stellte er neue alarmierende Forschungsergebnisse vor: die Covid-Impfung bewirkt eine genetische Veränderung.
Gehirn- und Nervengesundheit
Dr. Dietrich KLINGHARDT im Gespräch mit Sören Schumann
Was Pfizer wußte - Spikeopathie
2. Fahrenbacher Symposium - C-Phase-WHO-Energie und Klimawandel-Frieden, Freitag, 07.03.2025 bis Sonntag, 09.03.2025
0:09 Einführung in die Sicherheitsdaten von Pfzer
1:50 Schutzmaßnahmen beim Umgang mit I-stoffen
2:32 Ärzte und Sicherheitsdatenblätter
3:58 Juristische Aspekte und Verantwortung
4:39 Cholesterinkristalle und ihre Auswirkungen
5:40 Elektromagnetische Wellen und ihre Effekte
12:00 Selbstermächtigung und Gesundheitsbewusstsein
13:00 Bedeutung von Messdaten für die Gesundheit
13:57 Die Japan-Studie und Myokarditis
20:31 Methylenblau und seine Wirkungen
24:19 Chlordioxid und seine Anwendungen
35:15 Reinheit und Qualität der I-stoffe
43:54 Zulieferer und Produktionsprozesse
58:20 Plazentagängigkeit und Risiken des I-stoffs
Der Spannungsbogen im 1. Fahrenbacher Symposium begann mit der Entstehung der „Corona Pandemie“ und deren juristischer und gesellschaftlicher Aufarbeitung. Er erstreckte sich weiter auf
die sich anschließende Problematik der beabsichtigten WHO-Verträge bis hin zum Thema menschengemachter Klimawandel und die Bedeutung von CO2.
Das 2. Fahrenbacher Symposium erweitert die bisherigen Themen um den Schwerpunkt Biologie durch neue Erkenntnisse zur Herstellung der injizierten gentechnischen Substanzen und deren Inhalt.
Die veröffentlichten RKI-Protokolle bestätigen unsere letztjährigen Thesen und Feststellungen.
Gefordert wird weiter wie bisher die notwendige Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen im Lichte der Verantwortung von Ärzteschaft, Justiz, Beamtentum und Politik sowie maßgeblichen Entscheidern in der Pharmaindustrie.
Mit einem großen Friedensappell beenden wir das Symposium.
Referenten:
Tom Lausen,
Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen,
Prof. Dr. Ulrike Kämmerer,
Dr. Josef Hingerl, Jürgen Müller,
Dr. Sabine Stebel, Holger Reissner,
Dr. Brigitte Röhrig, Dr. Beate Pfeil,
Philipp Kruse LL.M., Dr. Martin Steiner,
Prof. Werner Bergholz
Warum sollten wir die Herkunft der Spike-Proteine kennen ?
Prof. Dr. BRIGITTE KÖNIG
So zerstört Spike die Halswirbelsäule
In diesem Video spricht Sören Schumann mit Andreas Schlecht und Benjamin Börner über die erschreckenden Zusammenhänge zwischen Spike-Proteinen, Halswirbelsäulen-Instabilität und massiven Gesundheitsproblemen. Warum so viele Symptome plötzlich explodieren und Ansätze zur Lösung.
Spike-Opathie: Die dunkle Seite der "sicheren Impfung"
In dieser explosiven Sendung sprechen wir über ein Thema, das Millionen von Menschen betrifft: Spike-Optathie – auch bekannt als Long-Covid.
Es ist die geheime Pandemie nach der Pandemie, von der niemand sprechen will. Obwohl viele Menschen unter den Folgen der Impfung leiden, wird immer wieder behauptet, dass die Impfung sicher war und es keine Nebenwirkungen gibt. Doch was ist die Wahrheit?
Spike-Proteine im Blut – was bedeutet das wirklich? Warum leiden so viele unter Symptomen, die auf den ersten Blick wie Long-Covid aussehen, aber möglicherweise eine ganz andere Ursache haben?
Wir stellen die brennenden Fragen:
Könnte die Spike-Optathie ein Selbstschutzmechanismus sein, um die tatsächlichen Impfnebenwirkungen zu verschleiern?
Spike-Proteine ohne Hülle – sind sie das Ergebnis des Genexperiments?
Unsere Experten Prof. Dr. Andreas Sönnichsen und Prof. Dr. Stefan Hockertz erklären, was die Spike-Proteine wirklich im Körper anrichten und wie man sie erkennen kann. Was steckt hinter den Langzeitfolgen der Impfung und warum kämpfen so viele nach der Impfung mit chronischen Beschwerden?
Es gibt Hoffnung:
Wir sprechen über Lösungsansätze, die den Weg zur Heilung ebnen können. Kann Detoxifizierung helfen? Und könnte ein Huaier Pilz – eine Studienentdeckung aus Japan – die Antwort auf die Frage sein, wie man das giftige Spike-Material wieder aus dem Körper bekommt?
Werden diese natürlichen Heilmittel tatsächlich den Durchbruch bringen und den Leidenden Erleichterung verschaffen?
Diese Sendung ist ein absolutes Muss für alle, die unter Spike-Optathie, Long-Covid oder Impfnebenwirkungen leiden. Erfahren Sie, was Sie tun können, um Ihr Leben zurückzubekommen und was wirklich hinter den verschwiegenen Nebenwirkungen steckt.
Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz (Molekularer Immuntoxikologe, Biologe, Pharmakologe)
Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen (Facharzt für Allgemeinmedizin und Innere Medizin , Wissenschaftler, Arzt, Autor und Politiker, Vorsitzender des Netzwerks Evidenzbasierte Medizin)
Moderation: Alexander GLOGG
Massenvergiftung durch Spike (absichtlich ?)
mit Benjamin BÖRNER (Heilpraktiker, Gründer vom Börner Lebenswerk = Zentrum für Integrative Medizin) und Andreas SCHLECHT (Master Integrative Medizin, Apotheker, Physiotherapeut, Heilpraktiker)
Spike-Vergiftung bewußt geplant ? (plötzlich & unerwartet)
mit Benjamin BÖRNER (Heilpraktiker, Fachmann für biologische Medizin, Gründer vom Börner Lebenswerk = Zentrum für Integrative Medizin) und Andreas SCHLECHT (Apotheker, Master Integrative Medizin, Physiotherapeut, Heilpraktiker)
Korrumpierte Energieversorgung bei Geimpften
Holger Reißner berichtet hier über die Spikeopathie - die Zersetzung von innen heraus und was dagegen helfen kann
Spike-Vergiftung - bewußt geplant ?
Gibt es Shedding wirklich und wie stark ist es?
Warum wurde das trotzdem durchgezogen?
Ein Blick aufs Geld
Spike-Proteine und Shedding – warum ist das Thema so brisant?
Wie wird das Immunsystem durch Erreger trainiert?
Ist das Shedding nach der Impfung gefährlicher als bei einer Infektion?
Shedding oder Infektion? Woher kommen die Symptome?
Wie lässt sich die Shedding-Belastung reduzieren?
Welche Tipps helfen zuhause gegen Shedding?
grosses Spike-Protein-Update - schlimmer Verdacht bestätigt
Interviewpartner:
Benjamin Börner ➡ https://www.boerner-lebenswerk.com
Dr. med. Philip Mavberg ➡ https://www.ayus.group/team/dr-philip...
Prof. Dr. Joachim Gerlach ➡ https://www.linkedin.com/in/joachim-g...
Nachwirkungen der letzten Impf-Jahre
Schockierendste Studienlage des 21. Jahrhunderts
„Neuro-Covid“ und Nervengift in unserem Darm
Erhebliche Alterung durch das Spike Protein
Häufige Herzmuskel Beschwerden
Entstehung von kuriosen Calamari-Blutsträngen
Wenn das Gehirn zum „Kochtopf“ wird (permanenter Druck)
Wieso Spike uns Dumm macht
Das große Immunsystem Versagen
Wie sich der Virus in uns „an-klettet“
So kann man das Spike neutralisieren
Zwischen-Fazit (für den Laien)
Pflanzliche Mittel zur maximalen Entgiftung des Spikes
Zukünftige Weiterentwicklung von Spike
Spike-Opathie und chronische Entzündungen
Der Vortrag beleuchtet detailliert die Zusammenhänge und Mechanismen hinter Long-COVID und dem Post-Vac-Syndrom, zwei komplexen und immer häufiger auftretenden gesundheitlichen Herausforderungen. Beide Zustände werden als chronische Entzündungsprozesse beschrieben, die tiefgreifende Auswirkungen auf den gesamten Körper haben können. Eine zentrale Rolle spielen dabei persistierende Spike-Proteine, die sowohl durch das Virus als auch durch mRNA-Impfstoffe in den Körper gelangen können. Diese Proteine verursachen Schäden an der Gefäßinnenwand (Endothelitis), Mikrozirkulationsstörungen sowie immunologische Fehlregulationen. Dies führt nicht nur zu Autoimmunreaktionen, sondern auch zu einer Vielzahl von Symptomen wie Brain Fog, chronischer Müdigkeit (Fatigue), kognitiven Beeinträchtigungen und neurologischen Symptomen, die auf Neuroinflammation und gestörte Blut-Hirn-Schranken (Leaky Brain) zurückzuführen sind. Typische Beschwerden umfassen zudem Muskelschwäche, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen und Gefäßprobleme wie Mikrotrombosen, die eine eingeschränkte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gewebes verursachen. Diagnostisch werden unter anderem Entzündungsmarker wie Interleukin-6, TNF-Alpha und VEGF gemessen, aber auch spezifische Tests auf Mikrothrombosen (z. B. D-Dimere) und persistierende Spike-Proteine durchgeführt. Weiterhin spielen Mastzellaktivierungssyndrome (MCAS) und mitochondriale Dysfunktionen eine bedeutende Rolle. Eine Stuhldiagnostik zur Analyse des Mikrobioms wird ebenfalls als essenziell betrachtet, da der Zustand des Darmsystems (Darm-Hirn-Achse) entscheidend für die Immunregulation ist. Die therapeutischen Ansätze umfassen eine Kombination aus Entgiftung, Immunmodulation und symptomorientierten Maßnahmen. Die Apherese (Blutwäsche) und Chelattherapien helfen, Umweltgifte, Spike-Proteine und Autoantikörper zu entfernen, während mitochondriale Therapien und antioxidative Maßnahmen den Zellstoffwechsel unterstützen. Histaminblocker und die Stabilisierung von Mastzellen werden eingesetzt, um entzündliche Prozesse zu regulieren. Eine anti-entzündliche Ernährung sowie die Sanierung des Mikrobioms gehören ebenfalls zu den zentralen Therapiemaßnahmen. Bei kognitiven Beschwerden wird versucht, den BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) zu erhöhen, um die Nervenregeneration zu fördern, während Durchblutungsstörungen gezielt durch Lasertherapie und Kapillarmikroskopie behandelt werden. Die gesellschaftliche Dimension von Long-COVID und dem Post-Vac-Syndrom ist nicht zu unterschätzen. Die steigende Zahl von Betroffenen stellt das Gesundheitssystem vor immense Herausforderungen, insbesondere da die Differenzierung zwischen den beiden Syndromen oft schwierig ist. Dr. Steinmeier betont die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über die langfristigen Auswirkungen von Infektionen und Impfungen sowie einer differenzierten wissenschaftlichen Diskussion. Long-COVID und das Post-Vac-Syndrom sind komplexe Krankheitsbilder, die eine tiefgehende Diagnostik und eine individuell angepasste, ganzheitliche Therapie erfordern. Der Fokus liegt dabei darauf, nicht nur Symptome zu lindern, sondern die zugrunde liegenden Ursachen nachhaltig zu behandeln.
Das Corona-Spike-Protein - Gefahren und Behandlungsmöglichkeiten
Dieser medizinische Vortrag zeigt in verständlicher Sprache zunächst die Vielzahl menschlicher Krankheiten auf, die das Corona-Spike-Protein (SARS-CoV-2) verursacht und erklärt, wie die biochemischen Mechanismen der Krankheitsentstehung im Körper funktionieren. Auf dieser Basis werden Entgiftungsstrategien erörtert, die Hoffnung geben.
Dr. Peter A. McCullough ist ein renommierter Internist, Kardiologe und Epidemiologe. Seine Expertise umfasst Infektionskrankheiten, kardiovaskuläre Komplikationen im Zusammenhang mit Virusinfektionen sowie nach der COVID-19-Impfung. Er behandelt Infektionskrankheiten und kardiovaskuläre Komplikationen bei Virusinfektionen und nach der COVID-19-Impfung in Dallas, Texas, USA.
Dr. McCullough hat zahlreiche Fachpublikationen veröffentlicht und sich in verschiedenen Medien zur medizinischen Reaktion auf die COVID-19-Krise geäußert. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten für COVID-19 und hat vor verschiedenen Gremien zu vielen Aspekten der Pandemiebekämpfung ausgesagt.
Hier der Vortrag nochmal auf youtube (man weiß nie, ob und wann dort zensiert wird)
Trotzdem gingen Impfdruck und Impfkampagnen "munter" weiter.
Darstellung der Gefährlichkeit der spike-Stoffe
Darstellung
ORF-Beschwerde an KommAustria
Rundfunk zur gesetzlichen Objektivität anhalten und vergangene Fehler aufarbeiten
Die Wirtschaftsvereinigung WIR EMUs (https://wir-emus.com/) veranstaltete am 13.2.2023 eine Pressekonferenz in Zusammenhang mit der Anzeige des ORF bei der Aufsichtsbehörde KommAustria (https://www.rtr.at/medien/wer_wir_sin..., deren Pflicht es u.a. ist, das gesetzmäßige Verhalten des öffentlich rechtlichen Rundfunks sicherzustellen. Diese Pressekonferenz wurde u.a. von RTV (https://regionaltv.at/) live gestreamt bzw. aufgezeichnet ( Vollversion: https://www.youtube.com/watch?v=aXmBx... - startet bei 5:26) und dankenswerterweise wurde mir mein Statement auch für meinen YouTube Kanal zur Verfügung gestellt. Besonderer Dank gilt Hr. Bernhard Costa (WIR EMUs) und dem Team von RTV, namentlich Hr. Nicolas Schott.
Pressekonferenz am 13.02.2023, OÖ Presseclub, Landstrasse 31, 4020 Linz, Österreich
ORF Beschwerde - Rundfunk zur gesetzlichen Objektivität anhalten und vergangene Fehler aufarbeiten
ORF Beschwerde - Verharmlosung gefährlicher Nebenwirkungen beenden !
ORF Beschwerde - Verharmlosung gefährlicher Nebenwirkungen beenden !
Unternehmerplattform reicht Beschwerde von rund 1.000 Österreichern bei KommAustria ein: Das Vertrauen zahlreicher Menschen in einen unabhängigen und sauberen Journalismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurde im Zuge der Corona-Pandemie schwer erschüttert. Viele fühlen sich einseitig informiert.
Es sprechen:
Bernhard Costa (Beschwerdeführer und Sprecher von „Wir EMUs“)
Prof. DDr. Martin Haditsch (Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin)
ao. Univ.-Prof. Dr. Johann Missliwetz (Gerichtsmediziner)
Dr. Mag. Georg Prchlik (Rechtsanwalt in Wien)
Florian Machl (Journalist )
Über EMUs:
Die überparteilich organisierte Unternehmer-Plattform “Wir EMUs” zählt mittlerweile mehr als 1.000 Mitglieder (Unternehmer, Ärzte, Anwälte) und steht für eine gemeinschaftliche Haltung in der Gesellschaft.
Die Unternehmerplattform reicht Beschwerde von rund 1.000 Österreichern bei KommAustria ein:
Das Vertrauen zahlreicher Menschen in einen unabhängigen und sauberen Journalismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurde im Zuge der Corona-Pandemie schwer erschüttert. Viele fühlen sich einseitig informiert. Nun gilt die Pandemie als beendet und zahlreiche Menschen leiden an schweren Nebenwirkungen der Impfkampagne bis hin zu permanenter Behinderung und Tod. Während beispielsweise in Deutschland immer offener über das Problem berichtet wird, verharmlost der ORF die Situation der Nebenwirkungen grob.
So wurde in einer Sendung vom 30. Dezember der Eindruck erweckt, bei 20 Millionen verabreichten Impfdosen wäre es nur zu 50 Fällen mit Nebenwirkungen gekommen. Tatsächlich wurde kommuniziert, dass alle anderen Impfungen „komplikationslos“ verlaufen wären. Dies ist nicht nur angesichts der immer schockierenderen Zahlen der Übersterblichkeits-Statistik ein grober Verstoß gegen das Objektivitätsgebot.
Während Ex-Bundeskanzler Kurz die Pandemie mit den Worten einleitete, „bald werde jeder jemanden kennen, der an Corona verstorben ist“, kennt inzwischen tatsächlich jeder jemanden, der an schweren Nebenwirkungen der Impfung leidet. Das ist beweisbar, für jeden Bürger sichtbar – und der ORF hat im Rahmen seines Auftrages diese Realität von allen Seiten zu hinterfragen und zu berichten.
Die Unternehmerplattform „Wir EMUs“ hat den konkreten Anlassfall ausgewählt, um gemäß dem ORF-Gesetz Unterschriften für eine formelle Beschwerde zu sammeln. Diese Beschwerde wird mit der Unterstützung von rund 1.000 Österreichern am 8. Februar 2023 form- und fristgerecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde KommAustria eingereicht. In einer Pressekonferenz am 13. Februar werden Fachexperten aus Medizin und Recht diese Beschwerde vorstellen und mit zahlreichen Beweisen und Sachargumenten untermauern, weshalb das Verhalten des ORF objektiv falsch, verschleiernd, verzerrend und damit gesetzeswidrig war. Die Initiative fordert, den gesetzmäßigen Zustand einer umfassenden und objektiven Information der Bevölkerung wieder herzustellen. Weiters hat der ORF auf das Schicksal der Impfgeschädigten in einem angemessenen Maß aufmerksam zu machen, so wie dies bereits in vielen anderen Ländern auch durch öffentlich-rechtliche Medien geschieht. Wenn Menschen nach der Impfung schwere Krankheiten entwickeln, körperliche Behinderungen davontragen oder zeitnahe selbst in jungen Jahren „plötzlich und unerwartet“ versterben, hat die Bevölkerung vom ORF ohne Wenn und Aber über die Gefahren dieses medizinischen Experiments informiert zu werden.
Corona-"Impfung" - verdächtige Nebenwirkungen
wie der mRNA-"Impfstoff" in unsere Zellen gelangt, die Gefahr von spike-Proteinen
Spike-Proteine als heimliche Gehirn-Saboteure - Was passiert im Kopf ?
In den letzten Jahren hat sich das Wissen über die Auswirkungen von COVID-19 weit über die ursprünglichen Lungenprobleme hinaus ausgedehnt. Eine der besorgniserregendsten Entdeckungen ist die so genannte Spikeopathie, ein Phänomen, bei dem die Spike-Proteine des Coronavirus Schäden im Körper anrichten – insbesondere im Gehirn. Diese Spike-Proteine, die für das Eindringen des Virus in menschliche Zellen verantwortlich sind, können über die Blut-Hirn-Schranke in das zentrale Nervensystem gelangen und dort erhebliche Schäden verursachen. Forscher und Ärzte haben zunehmend festgestellt, dass diese Proteine neuronale Zellen schädigen, Entzündungen im Gehirn fördern und das Nervensystem langfristig beeinträchtigen können. Die Symptome einer Spikeopathie sind vielfältig und beinhalten unter anderem Gedächtnisprobleme, Konzentrationsstörungen, Angstzustände und sogar langfristige kognitive Beeinträchtigungen. In einigen Fällen wurden auch Anzeichen von Mikroinfarkten und neuronalen Veränderungen festgestellt, die für die Betroffenen schwer fassbar sind und oft mit anderen Krankheiten verwechselt werden. Die Auswirkungen auf die geistige Gesundheit und die kognitive Funktion können tiefgreifend sein und stellen sowohl Patienten als auch Ärzte vor große Herausforderungen. Es wird immer deutlicher, dass die Schädigung des Gehirns durch Spike-Proteine nicht nur während der akuten Phase der Infektion, sondern auch in der post-viralen Phase – also bei Long-Covid-Patienten – weiterhin eine ernsthafte Bedrohung darstellt. Um den Herausforderungen, die mit dieser neuronalen Belastung einhergehen, zu begegnen, sind gezielte therapeutische Ansätze erforderlich, die das Gehirn und das Nervensystem auf natürliche Weise regenerieren und unterstützen können. In der Forschung werden zunehmend wertvolle pflanzliche Wirkstoffe aus der traditionellen Medizin als potenzielle Helfer in der Bekämpfung dieser Langzeitfolgen ins Spiel gebracht, um die neuronale Heilung zu fördern und den Körper dabei zu unterstützen, die negativen Effekte der Spike-Proteine zu überwinden.
Prof. Hans Rausch und Michael Linder zeigen in diesem Gespräch ihre Lösung auf, wie man dieser Problematik wirksam mit der Kraft der Natur begegnen kann. Prof. Hans Rausch ist nicht nur Biologe und Chemiker, sondern ein sehr erfolgreicher und leidenschaftlicher Wissenschaftler. Er ist Experte in der westlichen aber auch ostasiatischen Pflanzenheilkunde und setzt mit seinen Referenzsubstanzen die Goldstandards – die Masseinheiten für die internationale Qualitätskontrolle – für über 3000 Stoffe. Er ist amtlich anerkannter Sachverständiger im Arzneimittelrecht und stv. Bundesobmann am Deutschen Normungsinstitut DIN im Normenausschuss für die traditionelle asiatische Medizin und vertritt die BRD in der internationalen ISO-Standardisierung für die komplette asiatische Phytomedizin im IOS-Technischen Komitee 249 seit der Gründung 2009.
Hans Rausch ist hochangesehener Wissenschaftler und im Pandemie-Prozess auf vielen Ebenen tätig.
Michael Linder, Prokurist und Marketingleiter Naturwerk GmbH & Co KG
In diesem Video spricht Sören Schumann mit 2 Experten über die erschreckenden Zusammenhänge von Spike-Proteinen, Gehirn und plötzlich explodierenden Todesfällen. Du erfährst, welche Risiken viele Menschen unterschätzen und welche Schritte dir helfen können, dich besser zu schützen. Schau dir das Video bis zum Ende an – es lohnt sich.
mit
Benjamin BÖRNER (Heilpraktiker, Gründer vom Börner Lebenswerk, Fachmann für biologische Medizin)
Joachim GERLACH (Unternehmer, Forscher auf dem Gebiet Long-Covid/Post-Vac)
Dr. Michael NEHLS (Molekulargenetiker, Arzt, Autor)
Schlimmer Verdacht bestätigt - Spike in jedem Gehirn ?
mit
Michael NEHLS (Arzt, Molekulargenetiker, Autor)
Benjamin BÖRNER (Heilpraktiker, Fachmann für biologische MEdizin, Gründer vom Börner Lebenswerk)
Joachim GERLACH (Unternehmer, Forscher auf dem Gebiet von Long-Covid/Post-Vac)
Wie Spike unser Gehirn zerstört
Wer ist Benjamin Börner?
Die Gehirngesundheit kippt
Ursachenexplosion im Nervensystem
Glyphosat, Spike & Autoantikörper
Angriff von innen: Autoantikörper
Neurocovid reicht als Begriff nicht mehr
Die Darm-Gehirn-Achse gerät aus dem Gleichgewicht
Spike-Proteine und Darmbakterien im Fokus
Energieverlust durch gestörte Mitochondrien
Tipps für ein gesundes Nervensystem
Spike-Wahnsinn eskaliert komplett
Wer ist Dr. Sabine Stebel?
Was ist Shedding?
Wie Mastzellen durch Spikes allergische Reaktionen auslösen
Mastzellaktivierungssyndrom: Ursache für Fruchtbarkeitsstörungen?
CARPA & MCAS – Diese Symptome treten auf
Übertragung von Lipidnanopartikel
So schnell werden Sp!kes übertragen
Maßnahmen bei Mastzellenaktivierungssyndrom
Shedding jetzt auch bei Geimpfen
Lipidnanopartikel: Die ungelösten Probleme
Gesundheit im Wandel – Die Veränderungen der letzten Jahre
Exklusive Einblicke in das komplette Video
= chronische Multisystemerkrankungen. Das Leitsymptom ist eine nach Belastung einsetzende starke Zustandsverschlechterung, die als post-exertionelle Malaise (PEM) bezeichnet wird.
Müde nach Corona - Spike-Protein-Nachweis im Plasma und Immunzellen - Befundpräsentation !
Wenn die Patienten trotz aller Maßnahmen über die Zeit dennoch nicht wieder in die Leistungsfähigkeit wie vor einem Coronainfekt oder einer Impfung gegen Corona zurückkehren können, stellt sich die Frage nach dem Warum. In dem Videobeitrag finden Sie als interpretierende Aufzählung eine Auflistung von vorhandenem Wissen, das in Grundlagenforschungen gewonnen wurde und im Anschluss, also nach etwa sieben Minuten die Präsentation von drei anonymisierten Patientenfällen mit dem Nachweis der Spike-Proteine im Plasma und in den Immunzellen, also in den PBMC. Interessant ist, dass der zweite Patient zum Messzeitpunkt gerade eine zwei Wochen zurückliegende Kur mit der intravenösen Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger in seinem Heimatort hatte und dass im dritten Fall auch ein negativer Vorwert aus dem Dezember 2022, aber zusammen mit dem aktuellen positivem Spikenachweis auch Laborergebnisse aus dem Dezember 2022 und dem Februar 2023 bezüglich der Thrombozyten, der Fibrin-Clots und der Endotheliitis aus der Praxis Dr. Jäger vorliegen. In diesem Fall erfolgte die intravenöse Sauerstofftherapie nach der Blutabnahme, während hier der Befund im Dezember von Frau Dr. Jäger auch eine Woche nach einer IOT (intravenöse Oxyvenierungstherapie nach dr. Regelsberger) am Heimatort erfolgte. In einem Vortrag am 15.04.2023 in Baden Baden werde ich die Quellen der Grundlagenforschungsergebnisse im Rahmen der Interpretation auf das Krankheitsgeschehen und meine therapeutischen Überlegungen präsentieren.
Bluttransfusion und shedding: Gefahr oder Verschwörungstheorie ?
In diesem Vortrag soll nüchtern, sachlich und wissenschaftlich analysiert werden, welche Gefahren durch mRNA-„Impfungen“ tatsächlich für Ungeimpfte bestehen, sei es durch Bluttransfusionen oder durch „Shedding“.
Dabei werden zunächst allgemein die Risiken durch Bluttransfusionen erläutert und es wird vor (unnötigen) Bluttransfusionen gewarnt.
In Österreich wird viel zu viel Blut transfundiert. Die „Bluttransfusions-Industrie“ ist vor allem auch sehr lukrativ. Die Gefahren, die durch die mRNA-Impfungen zusätzlich dazugekommen sind, werden im Vergleich zu den ohnehin mit Bluttransfusionen verbundenen Risiken oft überschätzt, ebenso auch das Risiko durch Shedding. Möglicherweise droht größere Gefahr durch die kürzlich zugelassenen selbst-amplifizierenden mRNA-„Impfstoffe“. Auch hierzu wird der aktuelle Kenntnisstand präsentiert.
In jedem Fall gilt es, Risiken und Gefahren realistisch einzuschätzen und nicht in den gleichen Fehler zu verfallen, der die sogenannte Corona-„Pandemie“ dominiert und ermöglicht hat: Übermäßige Angst, diesmal vor den Geimpften! Seit der bedingten Zulassung der Corona-„Impfstoffe“ wurden in Österreich über 20 Millionen Injektionen durchgeführt. Mehr als 70% der Bevölkerung wurden mindestens einmal „geimpft“.
Da es sich nicht um eine klassische Impfung handelt, sondern die körpereigenen Zellen durch Einbringung von fremder, modifierter mRNA genetisch manipuliert werden, um das körperfremde Spike-Protein zu produzieren, wird schon seit Beginn der Impfkampagne Ende 2020 diskutiert, ob das von den Körperzellen nach der „Impfung“ gebildete Spike-Protein oder gar „infektiöse“ mRNA-Partikel selbst von Geimpften ausgeschieden und auf Ungeimpfte übertragen werden könnten.
Besonders kritisch wird die Möglichkeit gesehen, dass Spike-Protein oder mRNA über Bluttransfusionen übertragen werden.
Andreas Sönnichsen wurde in Hamburg geboren und ist in München aufgewachsen. Er studierte Medizin an der Illinois Wesleyan University, Bloomington, Illinois, USA und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1986–1996 absolvierte er seine Facharztausbildung u.a. am Klinikum Großhadern der LMU München und arbeitete wissenschaftlich zur Prävention von Herzkreislauferkrankungen. 1997–2012 war er in München in eigener Praxis als hausärztlicher Internist tätig und begann mit wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema evidenzbasierte Medizin, Patientensicherheit, Medikationssicherheit, hausärztliche Versorgung und Interessenkonflikte in der Medizin. 2006 wurde er auf die Professur für Allgemeinmedizin an der Paracelsus-Universität Salzburg berufen. Es folgten Professuren an der Universität Witten/Herdecke (2012) und der Medizinischen Universität Wien (2018). 2013 erhielt er den David-Sackett-Preis für Evidenzbasierte Medizin. Von 2019–2021 war er Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Andreas Sönnichsen positionierte sich bereits im März 2020 kritisch zu den Coronamaßnahmen und warnte vor den Kollateralschäden und den möglichen negativen Folgen der übereilt und nur bedingt zugelassenen Corona-„Impfstoffe“.
Er ist Autor des Lehrbuchs „Wissenschaftskompetenz in der Medizin“ (Thieme) sowie des Buchs „Die Angst- und Lügenpandemie“ zur Aufarbeitung der Coronakrise und verfasste über 100 international gelistete Fachpublikationen.
Covid-Injektionen,
Geoengineering und Nanoroboter (in unserem Blut) – eine tödliche
Verbindung! Frau Dr. Ana Maria Mihalcea zeigt wissenschaftlich fundiert
auf, wie ohne Wissen der Völker, bereits an ihnen und allen Lebewesen,
tödliche Experimente laufen! Sie liefert Fakten und Beweise zur bereits
laufenden Entvölkerungsagenda. Und ganz „nebenbei“ wird der Mensch auch
noch total überwacht und steuerbar gemacht! Sehen und hören Sie selbst!
Das gefährliche Blut der Covid-Geimpften
Das gefährliche Blut der Covid-Geimpften
Eine Bluttransfusion ist immer ein Risikofaktor und Deutschland ist Weltmeister, was die Anzahl an Bluttransfusionen angeht.
Bevor Blut transfundiert wird, muss es gereinigt werden.
Aber was passiert mit dem Blut der mRNA-Geimpften? Unter dem Dunkelfeldmikroskop sehen manche Blutbilder sehr schlecht aus.
Die sogenannten Spike-Proteine können bei der Blutreinigung bis jetzt nur in einem unbekannten Maß neutralisiert werden.
Eine Vielzahl an undeklarierten nicht organischen Zusatzstoffen dieser Impfungen kann nach heutigem Stand der Wissenschaft durch die bekannten Reinigungsmethoden nur teilweise eliminiert werden. Die Dunkelfeldmikroskopie zeigt das Vorhandensein dieser Partikel im Blut auch nach mindestens 6 Monaten – sie können teilweise gar nie abgebaut werden. Viele Menschen, die sich nicht haben impfen lassen, haben daher auch Vorbehalte, sich Blut von geimpften Menschen transfundieren zu lassen.
Die Initiative "Safe Blood" – gegründet von Georg Della Pietra – kommt hier als Vermittler ins Spiel. "Safe Blood" setzt sich dafür ein, seinen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, Blut frei von Rückständen aus solchen Impfstoffen für Transfusionen zu erhalten, indem es sie in einer weltweiten Datenbank sowohl untereinander wie auch mit medizinischen Partnern vernetzt und somit den Spendenprozess erleichtert.
Vergiftetes Blut - wie gefährlich sind Bluttransfusionen von Geimpften
im Gespräch : Dr. Gunter FRANK (Allgemeinarzt) und Dr. Kay KLAPPROTH (Immunologe) von IDA (siehe auch unter dem Menüpunkt "Im
Dialog")
Was passiert mit dem Blut der Geimpften ? Ein Blick durch das Dunkelfeldmikroskop
weiteres Video mit vielen Erklärungen von Heilpraktiker RINNE - Vorsitzender der Gesellschaft IG-DF
zu Joerg RINNE siehe auch unter dem Menüpunkt "Ärzte"
Die "Impfung" ist eine genetische Veränderung
Am 27.02.2022 fand in Wien die Demo "Europe for Freedom" statt. Einer der vielen eingeladenen Gastredner war Prof. Sucharit Bhakdi. Weil er Drohungen erhielt, sah er von einer Teilnahme vor Ort ab. Daher wurde er per Zoom-Übertragung live zugeschaltet.
In seiner kurzen Grußrede stellte er neue alarmierende Forschungsergebnisse vor: die Covid-Impfung bewirkt eine genetische Veränderung.
Prof. Dr. hum. biol. ULRIKE KÄMMERER - Biologin, Immunologin, Molekularbiologin
menschliche Zellen werden durch Comirnaty verändert
Verwirrt, müde, gestresst - war's die Impfung ?
COVID-IMPFSTOFFE VERÄNDERN DIE MENSCHEN – DIE ERSCHÜTTERNDE WAHRHEIT!
Kaum zu glauben, aber immer mehr Studien enthüllen die tiefgreifenden Auswirkungen der Corona-Impfstoffe – nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche!
Eine aktuelle Untersuchung aus Südkorea hat nun bestätigt, dass die mRNA-Injektionen das emotionale Empfinden, das Stresslevel und sogar die Persönlichkeit der Geimpften beeinflussen!
👉 FAKTEN, DIE JEDEN ERSCHÜTTERN:
📌 Eine Studie an über 2 Millionen geimpften Menschen zeigt dramatische psychische Veränderungen!
📌 68,3 % leiden unter verstärkten Depressionen – die Lösung? Eine Impfung gegen Depressionen!
📌 43,9 % mehr Angststörungen – vielleicht hilft ja eine Beruhigungs-Impfung?
📌 93,4 % mehr Schlafstörungen – gut für die Wirtschaft, schlecht für die Menschen!
Doch das wirklich Erstaunliche: Schizophrenie-Fälle sanken um 77 % und bipolare Störungen um 33 %! Zufall oder perfide Strategie?
💉 DER NEUE WHO-SLOGAN: "DU BIST MÜDE, VERWIRRT UND GESTRESST? DANN WAR DEINE IMPFUNG EIN VOLLER ERFOLG!"
Die große Frage bleibt: Welche Nebenwirkungen wurden uns noch verschwiegen? Hat sich die Impfung still und heimlich in das tiefste Innere unserer Psyche gebohrt? Werden wir zu anderen Menschen geformt?
📺 Diese brisante Enthüllung diskutieren wir in der neuen Satire-Sendung – jetzt anschauen, bevor es verboten wird!
Experten
Dr. med. Simon Feldhaus (Allgemeinmediziner, Naturheilverfahren, Chefarzt der SSAAMP Schweiz)
Erich Meidert (Wasserexperte, mister water GmbH)
Lothar Hirneise (Krebsforscher)
Moderation: Alexander Glogg
Geburtenrückgang liegt an Fehlgeburten
Die Geburtenrate bricht seit 2022 dramatisch ein.
Der Physiker Prof. Dr. Klaus Kroy von der Uni Leipzig hat zusammen mit seinem Regensburger Psychologie-Kollegen Christof Kuhbandner die Daten ausgewertet.
Zwei Schlussfolgerungen:
Das Argument, viele Frauen hätten
aufgrund von Krisen ihren Kinderwunsch verschoben, ist wegen der
gleichbleibenden Zahl der Schwangerschaften nicht haltbar.
Und: „Der Geburtenrückgang muss an den Fehlgeburten liegen“, so Kroy.
Die wohl brennendste Frage, die weder das
Bundesgesundheitsministerium noch die meisten Wissenschaftler sonderlich
interessiert:
Spielt die sogenannte Corona-Impfung da eine Rolle?
Wir sollten uns fragen, warum das Niemanden interessiert.
Woher kommt der Geburtenrückgang?
Artikel erschienen bei CICERO
Veränderung der Persönlichkeit nach mRNA-Injektion
Aus dem dokumentarischen Archiv der Datenarche ; mit einer Dokumentation von Prof. Sucharit Bhakdi !
Teilnehmer am 2022-11-14
■ Prof. Dr. Sucharit Bhakdi Professor für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie)
■ Prof. Dr. Karina Reiss (Professorin für Biologie, Autorin)
■ Dr. Naomi Wolf (Journalistin, Autorin)
■ Dr. Peter Breggin (Psychiater)
■ Dr. Reiner Fuellmich (Rechtsanwalt, Internationaler Prozeßanwalt für Arzt-, Konzern-, Verbraucher- und Bankhaftungsrecht;
Mitbegründer des Corona-Ausschusses)
In der ersten Sitzung berichten Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und seine Frau Prof. Dr. Karina Reiss über neue Erkenntnisse die Auswirkungen der mRNA-Impftechnologie betreffend, welche nach den Plänen der Gegenseite – von Mister Global – in Zukunft für alle sogenannten Impfstoffe, also auch für Masern, Grippe etc. eingesetzt werden soll.
Die Professoren Bhakdi und Reiss sind zu dem Schluss gekommen, dass diese Technologie nicht nur körperlichen Schaden anrichtet, sondern auch die kleinen Kapillaren im Gehirn beschädigt, die Blut-Hirn-Schranke überwindet und zu massiven Persönlichkeitsveränderung führt, die bei einigen der Geimpften buchstäblich den Willen bricht.
Autorin und Journalistin Dr. Naomi Wolf erklärt, wie sich dies in der Realität und im Alltag zeigt.
Psychiater Dr. Peter Breggin erläutert die beunruhigenden Parallelen zu den Auswirkungen der sogenannten “Behandlung” durch Lobotomie. Diese ist den meisten Menschen nur aus dem Film: „Einer flog über das Kuckucksnest“, bekannt und stellt zweifelsohne eines der brutalsten, ja grausamsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, das je begangen wurde.
Diese Sitzung ist nicht unbedingt leicht anzuschauen, aber es ist sehr wichtig für uns alle zu wissen und zu verstehen, was die mRNA-Impftechnologie mit einigen derjenigen Menschen macht, die diese Injektionen bekommen haben. Nur dann können wir verstehen, warum so viele Menschen, die sich mit dieser Technologie haben “impfen” lassen, für uns nicht mehr erreichbar sind.
Neue Spezies" durch Impfung ? Wissenschaftler bringen vertuschte Fakten ans Licht
Mehr als 4 Jahre werden die Covid-Spritzen nun verimpft. Alles, vor dem kritische Ärzte und Wissenschaftler von Beginn an warnten, ist eingetreten. Doch nach wie vor werden sie als Lügner verunglimpft. Im Interview mit Elsa Mittmannsgruber zeigen sie jedoch klar, wer die wahren Lügner sind. Mit überwältigender Fachkompetenz warten Prof. Martin Haditsch, Dr. Ronny Weikl, Prof. Klaus Steger und Prof. Andreas Sönnichsen bei „Elsa AUF1“ auf und bringen die Zuseher auf den neuesten Wissensstand zu den Covid- und anderen Gen-Injektionen, welche bereits in den Startlöchern stehen. Elsa Mittmannsgruber sagt: „Die COVID Injektion wird in die Geschichte eingehen als der größte Pharma-Skandal, den die Welt bis dato je gesehen hat. Ob es aber auch der Größte bleibt, hängt unter anderem davon ab, welche Lehren wir aus dem bisher Geschehenen ziehen. Aktuell sind die mmRNA(modifizierte mRNA)-Injektionen weltweit auf dem Vormarsch. Was uns bevorsteht, wenn diese Gentherapien die herkömmlichen Impfungen ersetzen, wird alles Bisherige in den Schatten stellen. Deshalb ist es so wichtig, alle Fakten zur COVID-Injektion aufzuarbeiten und die Menschen umfänglich darüber aufzuklären. Damit sie Nein sagen!“
In
dieser Sendung „Elsa AUF1“ zeigt Elsa Mittmannsgruber gemeinsam mit den
renommierten Ärzten und Wissenschaftlern auf, was war, was ist und was
möglicherweise noch auf uns alle zukommen wird.
Prof. Dr. hum. biol. Ulrike KÄMMERER - Biologin
über die neuesten Erkenntnisse zur "Corona-Impfung"; wurden Menschen durch die Injektion gegen C gentechnisch verändert?
Impfungen und Genomveränderungen
In dieser Episode beleuchte
ich die komplexen Themen der genetischen Impfungen und deren mögliche
Auswirkungen auf das menschliche Genom. Ich analysiere kritisch die
Aussagen des Paul-Ehrlich-Instituts und hinterfrage den Zusammenhang
zwischen genetischen Impfungen und Gentherapie, insbesondere in Bezug
auf Technologien wie CRISPR-Cas9. Zudem diskutiere ich die
unterschiedlichen Meinungen unter Virologen, einschließlich der
inkonsistenten Äußerungen von Professor Drosten. Ein weiterer
Schwerpunkt liegt auf den regulatorischen Rahmenbedingungen in der EU
und den ethischen Fragen, die sich aus der Forschung zu genetischen
Modifikationen ergeben. Ich gehe auch auf die Rolle von
Lipid-Nanopartikeln und deren Risiken bei der Impfstoffverabreichung
ein. Letztlich betone ich die Notwendigkeit eines genauen Einblicks in
die Impfstoffherstellung sowie der Verantwortung von Wissenschaftlern
und Gesetzgebern in Bezug auf genetische Eingriffe.
Infektionen verstehen statt fürchten
Von Mythen, Wahn und Wirklichkeit
Buch von
Dr. Sucharit Bhakdi
Dr. Karina Reiß
Cr. Claus Köhnlein
Infektionen sind Teil des Lebens.
Gefährlich wird es erst, wenn Politik, Medien und Pharmaindustrie sie instrumentalisieren.
In Infektionen verstehen - statt fürchten
liefern zwei profilierte Mediziner und eine Naturwissenschaftlerin
einen fundierten, kritischen und allgemein verständlichen Blick auf die
Welt der Infektionskrankheiten und Impfungen. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi,
Prof. Dr. Karina Reiß und Dr. Claus Köhnlein analysieren nicht nur die
biologische Wirkweise von Bakterien, Viren und Impfstoffen, sondern
hinterfragen auch die politische, mediale und wirtschaftliche Dimension,
die die moderne Infektionsmedizin geprägt hat. Zudem nehmen sie
explizit Stellung zur Coronapandemie, zu früheren »Pseudopandemien« wie
der Schweinegrippe und zu systemischen Problemen im Umgang mit Krankheit
und Angst.
Wissenschaftlich fundiert und allgemein verständlich
Dieses Buch räumt auf - mit Mythen, Alarmismus und mediengetriebenem
Aktionismus rund um Infektionen und Impfstoffe. Ein zentrales Anliegen
ist die Entdramatisierung des Themas Infektionen. Leser erfahren, warum
viele Mikroben harmlos oder sogar nützlich sind - und wie mit Angst
bewusst Politik gemacht wird.
Aufklärung statt Panikmache - Eigenverantwortung statt Zwang
Die
Autoren beleuchten Risiken und Nebenwirkungen auch klassischer
Impfstoffe - nicht nur der mRNA-Impfungen - und fordern einen
faktenbasierten, individuellen Umgang mit Impfentscheidungen - immer
freiwillig. Sie bieten Aufklärung statt Zwang, informieren sachlich und
ermutigen zu individueller Risiko-Nutzen-Abwägung.
Das Buch legt
offen, wie Medien, Politik und Pharmaindustrie bei vergangenen und
aktuellen »Pandemien« zusammenspielen - mit oft fatalen Folgen für
Bevölkerung und Gesundheitssystem.
Drei Stimmen - ein starkes Team!
Mit
Bhakdi, Reiß und Köhnlein schreiben drei profilierte, fachlich
versierte Stimmen der Medizin beziehungsweise Naturwissenschaft, die
jahrzehntelange Erfahrung und kritisches Denken vereinen - authentisch,
unabhängig und mutig.
Eine Kombination aus medizinischer Aufklärung, gesellschaftlicher Relevanz und verständlicher Sprache macht Infektionen verstehen - statt fürchten
zu einem besonderen Buch für alle, die sich nicht mit einfachen
Antworten zufriedengeben. Es bietet faktenbasiertes Wissen,
medienkritische Analyse und konkrete Orientierungshilfe für
selbstbestimmte Gesundheitsentscheidungen.
Ein Buch für
alle, die verstehen wollen, statt blind zu glauben. Für Menschen, die
sich nicht länger von Angst regieren lassen - sondern von Wissen leiten.
Infektionen sind Teil des Lebens
Experten fordern Klassifizierung als Gentherapie
Die "Impfung" ist genetische Veränderung
Am 27.02.2022 fand in Wien die Demo "Europe for Freedom" statt. Einer der vielen eingeladenen Gastredner war Prof. Sucharit Bhakdi. Weil er Drohungen erhielt, sah er von einer Teilnahme vor Ort ab. Daher wurde er per Zoom-Übertragung live zugeschaltet.
In seiner kurzen Grußrede stellte er neue alarmierende Forschungsergebnisse vor: die Covid-Impfung bewirkt eine genetische Veränderung.
Werden wir gentechnisch verändert ?
Werden mit der mRNA-„Impfstoff“-Technologie geimpfte Menschen
gentechnisch verändert? Forschungsergebnisse decken schwerwiegende
Erkrankungen und DNA-Verunreinigungen auf. Erfahren Sie in dieser
Sendung mehr über die mRNA-basierte „Impfstoff“-Technologie, die für den
Menschen definitiv gefährlich ist!
Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie ?
Laut Plänen der Bundesregierung soll in Kürze eine Impfpflicht eingeführt werden. Doch um was für Stoffe geht es genau? In Politik und Medien heißt es, dass die neuartigen mRNA-Präparate – wie etwa „Comirnaty“ von Biontech – Impfstoffe seien, für die deshalb auch ähnliche Regeln und rechtliche Bestimmungen gelten würden, wie für andere bekannte und lange etablierte Impfungen. Kritiker erklären hingegen, es handle sich um „Gentherapie“, die nur deshalb als Impfung bezeichnet würde, um eine strengere gesetzliche Regulierung und hohe Zulassungshürden zu umgehen. Was stimmt?
Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie ?
"Impfung" wirkt auf Epigenetik - chronische Entzündung
In der am 25.03.2025 veröffentlichten Studie mit dem Titel "Persistentes epigenetisches Gedächtnis der SARS-CoV-2-mRNA-Impfung in aus Monozyten stammenden Makrophagen" wird die nachhaltige, proentzündliche Wirkung der mRNA-Impfung über epigenetische Faktoren erforscht und diskutiert. Während diese Ergebnisse von einigen Stellen als positiv im Sinne einer anhaltenden Immunantwort bewertet werden, sieht Dr. Steinmeier eher Grund zur Sorge, da es sich hier um Prozesse handeln könnte, die die Wahrscheinlichkeit für eine Vielzahl von Folgeerkrankungen begünstigen, da dass Immunsystem möglicherweise in einem "Dauerstress" verharrt.
CRISPR ist eine Genom-Editierungs-Technologie, die wie eine Genschere funktioniert, um DNA gezielt zu verändern . Sie nutzt ein System aus RNA und einem Enzym (Cas9), um eine spezifische Stelle im Erbgut zu finden und zu schneiden. An dieser Bruchstelle kann die DNA dann repariert oder modifiziert werden, um Gene gezielt zu verändern, zu inaktivieren oder zu korrigieren.
CRISPR in den Corona-"Impfstoffen"
In diesem explosiven Interview spricht Alexander Kühn mit Frau Dr. Sabine C. Stebel über erstaunliche Zufälle zwischen den COVID-19-Impfstoffen und der CRISPR-Technologie. Frau Dr. C. Stebel enthüllt bahnbrechende Erkenntnisse, die auf eine mögliche Zusammenarbeit großer Impfstoffhersteller hindeuten, die mehr als nur gemeinsame Ziele hatten. Doch es gibt Hinweise auf einen mysteriösen, geheimen Player im Hintergrund, der alles koordiniert hat und die Firmen nur als Fassade nutzt.
Bluttransfusionen und sheddding - Gefahr oder Verschwörungstheorie ?
In diesem Vortrag soll nüchtern, sachlich und wissenschaftlich analysiert werden, welche Gefahren durch mRNA-„Impfungen“ tatsächlich für Ungeimpfte bestehen, sei es durch Bluttransfusionen oder durch „Shedding“. Dabei werden zunächst allgemein die Risiken durch Bluttransfusionen erläutert und es wird vor (unnötigen) Bluttransfusionen gewarnt. In Österreich wird viel zu viel Blut transfundiert. Die „Bluttransfusions-Industrie“ ist vor allem auch sehr lukrativ.
Die Gefahren, die durch die mRNA-Impfungen zusätzlich dazugekommen sind, werden im Vergleich zu den ohnehin mit Bluttransfusionen verbundenen Risiken oft überschätzt, ebenso auch das Risiko durch Shedding. Möglicherweise droht größere Gefahr durch die kürzlich zugelassenen selbst-amplifizierenden mRNA-„Impfstoffe“. Auch hierzu wird der aktuelle Kenntnisstand präsentiert. In jedem Fall gilt es, Risiken und Gefahren realistisch einzuschätzen und nicht in den gleichen Fehler zu verfallen, der die sogenannte Corona-„Pandemie“ dominiert und ermöglicht hat: Übermäßige Angst, diesmal vor den Geimpften! Seit der bedingten Zulassung der Corona-„Impfstoffe“ wurden in Österreich über 20 Millionen Injektionen durchgeführt.
Mehr als 70% der Bevölkerung wurden mindestens einmal „geimpft“. Da es sich nicht um eine klassische Impfung handelt, sondern die körpereigenen Zellen durch Einbringung von fremder, modifierter mRNA genetisch manipuliert werden, um das körperfremde Spike-Protein zu produzieren, wird schon seit Beginn der Impfkampagne Ende 2020 diskutiert, ob das von den Körperzellen nach der „Impfung“ gebildete Spike-Protein oder gar „infektiöse“ mRNA-Partikel selbst von Geimpften ausgeschieden und auf Ungeimpfte übertragen werden könnten. Besonders kritisch wird die Möglichkeit gesehen, dass Spike-Protein oder mRNA über Bluttransfusionen übertragen werden.
Andreas Sönnichsen wurde in Hamburg geboren und ist in München aufgewachsen. Er studierte Medizin an der Illinois Wesleyan University, Bloomington, Illinois, USA und an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Von 1986–1996 absolvierte er seine Facharztausbildung u.a. am Klinikum Großhadern der LMU München und arbeitete wissenschaftlich zur Prävention von Herzkreislauferkrankungen.
1997–2012 war er in München in eigener Praxis als hausärztlicher Internist tätig und begann mit wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema evidenzbasierte Medizin, Patientensicherheit, Medikationssicherheit, hausärztliche Versorgung und Interessenkonflikte in der Medizin.
2006 wurde er auf die Professur für Allgemeinmedizin an der Paracelsus-Universität Salzburg berufen.
Es folgten Professuren an der Universität Witten/Herdecke (2012) und der Medizinischen Universität Wien (2018).
2013 erhielt er den David-Sackett-Preis für Evidenzbasierte Medizin.
Von 2019–2021 war er Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin.
Andreas Sönnichsen positionierte sich bereits im März 2020 kritisch zu den Coronamaßnahmen und warnte vor den Kollateralschäden und den möglichen negativen Folgen der übereilt und nur bedingt zugelassenen Corona-„Impfstoffe“.
Er ist Autor des Lehrbuchs „Wissenschaftskompetenz in der Medizin“ (Thieme) sowie des Buchs „Die Angst- und Lügenpandemie“ zur Aufarbeitung der Coronakrise und verfasste über 100 international gelistete Fachpublikationen.
shedding - Folgen der Pandemie
Die Auswirkungen der Impfung auf allen Ebenen Kein einfaches Thema, - aber notwendig.
shedding - Gefahr ? Geschlechtsverkehr, Blutspenden, Übertragung von Spike-Proteinen
hier gehts zur werbefreien Sendung bei wikisana, aber kostenpflichtig
Das Thema “Shedding” und die damit verbundenen Fragen zur möglichen Übertragung von Spike-Proteinen nach einer Impfung beschäftigt viele Menschen – sowohl jene, die sich impfen ließen, als auch jene, die sich bewusst dagegen entschieden haben. Die zentrale Frage lautet: Gibt es unkontrollierte Verbreitungen von Spike-Proteinen, die auf andere Personen übertragbar sind? Falls ja, unter welchen Umständen könnte dies geschehen?
Besonders häufig wird in diesem Zusammenhang gefragt, ob der enge Kontakt, wie beispielsweise durch sexuelle Aktivitäten, das Risiko einer Übertragung erhöhen könnte. Auch der Bereich der Blutspende wirft Fragen auf: Was passiert, wenn jemand geimpftes Blut spendet? Welches Blut erhalten Menschen, die Blut benötigen? Es sind wichtige Fragen, die viele beschäftigen, und es ist entscheidend, was die zuständigen Behörden zu diesem Thema sagen.
Unser heutiger Gast, Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, ein renommierter molekularer Immuntoxikologe und Biologe, hat sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Er berichtet, dass Ärzte zunehmend experimentelle Ansätze entwickeln, um diese unkontrollierten Spike-Proteine wieder aus dem Körper zu entfernen – oft mit großem Erfolg. Doch er betont: Solange der “Wasserhahn” weiterläuft und das “Fass” ständig nachgefüllt wird, besteht die Gefahr, dass es überläuft. Es muss also ein Weg gefunden werden, den Zufluss zu stoppen.
Prof. Dr. Hockertz verweist auf eine wegweisende Studie aus Japan, die sogenannte Tanaka-Studie. Diese Forschung zeigt, dass es möglich ist, defekte Ribosomen zu reparieren, wodurch der “Wasserhahn” abgestellt werden kann. Besonders bemerkenswert ist, dass diese Methode nicht nur bei der Bekämpfung von Spike-Proteinen wirksam ist, sondern auch das Potenzial hat, unkontrollierte Zellteilungen bei Krebs zu beeinflussen.
Die Lösung für diese Probleme ist laut Hockertz überraschend einfach und stammt aus der Natur: Ein Pilz namens Huaier-Pilz. Dieser Pilz hat in Studien gezeigt, dass er auf die Zellgesundheit positiv wirkt und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im Körper beitragen kann.
Weitere Informationen zum Huaier-Pilz und zur Tanaka-Studie werden im Anschluss an diesen Text bereitgestellt. Diese Informationen sind nicht nur für Menschen wichtig, die sich mit den Folgen der Impfung oder einer Covid-Infektion auseinandersetzen, sondern auch für deren Partner und sogar für Krebspatienten. Diese Sendung sollte wirklich von jedem gesehen werden.
Vortrag beim WHO-Symposium 2025 in Winterthur
Dr. Sabine C. Stebel ist studierte Biologin und hat auf dem Gebiet des Protein-Engineerings und der Directed Evolution promoviert und publiziert. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftlicher Projektmanager in einem großen Verbundprojekt des BMBF und in der Pharmaindustrie (mit einer kleinen Runde Zweitstudium Anglistik und freiwillig beendetes Referendariat an den beruflichen Schulen). Aktuell arbeitet sie verschiedenen Anwälten zu, welche Prozesse aus dem Themenbereich des Corona-Komplexes führen.
Die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) bedrohen die Souveränität und Entscheidungsfreiheit aller Menschen auf der Welt. In der Schweiz plant der Bundesrat diese Abkommen OHNE Mitsprache von Parlament und Volk in die bestehende Gesetzgebung zu übernehmen. Mit diesen Änderungen kann der Bundesrat jederzeit (ohne Notrecht) ein Impfobligatorium verhängen. Weiterhin bestimmt der WHO-Direktor selbständig, wann eine Pandemie ausgerufen wird und welche Substanzen weltweit verimpft werden. Wir beleuchten am Symposium 2025 die juristischen Faktoren der Verträge, weisen erneut auf die massiven Nebenwirkungen der mRNA-Impfungen hin und sprechen gemeinsam über eine selbstbestimmte Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger.
Shedding-Gefahr - wird unser Immunsystem zu einem unkontrollierbaren Experiment ?
Post-Vakzin-Syndrom
Florian SCHILLING im Gespräch mit Dr. Peter F. Mayer (Publizist Science and Technology)
Florian Schilling ist Heilpraktiker seit 2006, Schwerpunkte integrative Onkologie und Neuroinflammation; langjährige internationale Referententätigkeit
aktuell Wissenschaftlicher Leiter der Firma Mitocare, München
Post-Vac-Syndrom: Folgen der Corona-"Impfung"
Die Coronapandemie hat tiefe Wunden in der Gesellschaft hinterlassen: eine marode Diskussionskultur, Unsicherheit und viele von Post-Covid und Post-Vac Betroffene.
Auch mehrere Jahre nach Pandemiebeginn
bleiben die Aufarbeitung politischer und individueller
Fehlentscheidungen sowie eine angemessene Unterstützung für Betroffene
weitestgehend aus.
Dr. med. Kurt Müller hat früh vor unabsehbaren
Folgen des neuartigen Impfstoffs gewarnt, heute befasst er sich mit der
Therapie von Post-Vac-Patienten.
Unser Gast ist Arzt und
Gründungsmitglied des Deutschen Berufsverbands der Umweltmediziner. In
der von ihm gegründeten Arbeitsgruppe von niedergelassenen Ärzten
KEM-Expert beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema
Post-Vac/Post-Covid und erarbeitet Behandlungsleitfäden.
Dr. Kurt E.
Müller ist außerdem im CSmedicus beteiligt, einem Verbund von Ärzten
und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen zum Thema mRNA-Vakzine
und Impfrisiken: https://www.csmedicus.org/de/
mRNA-Rückstände im Spender-Blut
Wussten Sie, dass Sie bei einer Bluttransfusion im Spital Ihren Blutspender seit fünf Jahren nicht mehr selbst auswählen können?
Warum sich manche Menschen gegen diese Praxis wehren und welche Alternativen es geben könnte, erklärt George Della Pietra, Gründer der Menschenrechtsorganisation «SafeBlood», im Gespräch mit Transition TV.
Er spricht über Vertrauen in das Blutspendewesen, mögliche Risiken, den Wunsch nach mehr Transparenz und den Tätigkeitsbereich von «SafeBlood».
Links:
🌐 www.safeblood.org
Warum sich manche Menschen gegen diese Praxis wehren und welche Alternativen es geben könnte, erklärt George Della Pietra, Gründer der Menschenrechtsorganisation «SafeBlood», im Gespräch mit Transition TV. Er spricht über Vertrauen in das Blutspendewesen, mögliche Risiken, den Wunsch nach mehr Transparenz und den Tätigkeitsbereich von «SafeBlood».
